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Handbuch Dirigenten

Caskel, JulianHein, Hartmut (Hrsg.) | Bärenreiter


Was macht die ganz besondere Klangsprache eines Dirigenten aus? Warum setzten manche Aufnahmen Maßstäbe in der Interpretationsgeschichte eines Werkes? Dieses Handbuch stellt in 250 Porträts die wichtigsten „Pultlegenden“ aus drei Jahrhunderten vor – sowohl „Stardirigenten“ als auch weniger bekannte, doch ebenso einflussreiche Orchesterleiter.

Jedes Porträt enthält

• die wichtigsten biografischen Daten

• prägnante Beschreibungen des Interpretationsstils und der Klangästhetik

• eine repräsentative Auswahl von Ton- und Bildaufnahmen

• weiterführende Hinweise zu Schriften, Editionen und Kompositionen

Die informativen und übersichtlichen Porträts werden ergänzt durch Essays, die historisch-kulturelle Kontexte sowie aktuelle Entwicklungen des Dirigentenberufs beleuchten. Ausführliche Register erlauben Recherchen nach Referenzaufnahmen einzelner Werke des Konzert- und Opernrepertoires.

Ein Fundus für Konzertbesucher, Plattensammler und Fangemeinden, zudem ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Journalisten, Musiker und Musikwissenschaftler.

Die Herausgeber

Julian Caskel wurde 2009 mit einer Arbeit über Scherzo-Sätze im 19. Jahrhundert promoviert. Seitdem arbeitet er in einem Projekt zur Ästhetik des Rhythmus in der musikalischen Moderne an der Universität Köln.

Hartmut Hein, Privatdozent an der Universität Marburg, beschäftigte sich in seiner Habilitation mit Fragen musikalischer Reproduktion und Interpretation; daran schloss sich ein Forschungsprojekt zu Herbert von Karajan und seiner kontroversen Rezeption an. Die Geschichte der Musikaufführung, Aspekte der Diskografie und Interpretationsvergleiche behandelt er regelmäßig in Lehrveranstaltungen und Veröffentlichungen.

 
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Mozart. Die Zauberflöte

Bärenreiter | Opernführer kompakt


„Die Zauberflöte“ ist die meistgespielte Oper weltweit. Wer würde sich nicht berühren lassen von einem Werk, in dem die Wiederkehr der Liebe in einer heillos zerstrittenen Welt das Thema ist? Wie dieser Grundgedanke von Mozart in Musik gesetzt wurde, beschreibt Robert Maschka durch eine leicht verständliche Nachzeichnung der Musik und anhand von Porträts der Bühnenfiguren.

Seit ihrer Uraufführung 1791 unter der Leitung des Komponisten ist Mozarts letzte Oper „Die Zauberflöte“ ununterbrochen im Repertoire. Maschka erklärt die Popularität „der Zauberflöte“ aus der Wiener Theatersituation des späten 18. Jahrhunderts, auf die Mozart und sein Librettist Emanuel Schikaneder genial reagiert haben.

Und er schildert anschaulich die bis in die unmittelbare Gegenwart reichende Wirkungsgeschichte dieses faszinierenden Werkes nicht nur auf der auf Bühne und auf Schallplatte oder CD, sondern auch in der Literatur, der Kunst und im Film.

• Einführung in die meistgespielte Oper der Welt

• Verständliche Nachzeichnung der Musik

• Figurenporträts

• Schilderung der Wirkungsgeschichte bis in unsere heutige Zeit

Der Autor

Robert Maschka hat für die Reihe „Opernführer kompakt“ bereits Beethovens „Fidelio“ und Wagners „Tristan und Isolde“ auf den Punkt gebracht. Er ist Mitautor des „Handbuchs der Oper“ (mit Rudolf Kloiber und Wulf Konold), verfasste das „Fidelio“-Kapitel im „Beethoven-Handbuch“ (hrsg. von Sven Hiemke) und veröffentlichte gemeinsam mit Silke Leopold das Lexikon „Who’s who in der Oper“. Maschka ist außerdem als Autor zahlreicher Musikkritiken, Booklets für CDs, Texte für Programmhefte renommierter Orchester, Konzertreihen, Musikfestivals und Opernhäuser bekannt.

 
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Bernstein. West Side Story

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Romeo und Julia unter den Brücken von New York

Rund 350 Jahre nach Shakespeares Tragödie „Romeo and Juliet“ fanden vier amerikanische Bühnenkünstler zusammen, um aus der Renaissance-Vorlage ein aktuelles Zeitstück zu formen.

In zehnjähriger Arbeit schufen der Komponist Leonard Bernstein, der Autor Arthur Laurents, der Choreograf und Regisseur Jerome Robbins und der Songtexter Stephen Sondheim ein bewegendes Meisterwerk, das vor dem Hintergrund der „Halbstarkenkrawalle“ in den 1950er-Jahren eine Geschichte von Liebe, Hass und Hoffnung erzählt.

Seit der Uraufführung 1957 gehört das Werk neben „Anatevka“, „Cabaret“ und „My Fair Lady“ zu den meistgespielten Musicals weltweit.

Das Buch erscheint zum 25. Todestag von Leonard Bernstein.

Das Buch bietet

• eine ausführliche Beschreibung der Entstehung und der beteiligten Künstler, der Handlung und der musikalischen Gestaltung

• anschauliche Figurenportraits

• Informationen zum zeitgeschichtlichen Hintergrund, zu Verfilmungen und kreativen Bearbeitungen in Jazz, Pop & Rock

Die Autoren

Wolfgang Jansen unterrichtet an der Universität der Künste Berlin Theater- und Musicalgeschichte. Er veröffentlichte zahlreiche Publikationen zum populären Musiktheater (Revue, Operette, Musical), zuletzt „Cats & Co., Geschichte des Musicals im deutschsprachigen Theater“.

Gregor Herzfeld ist Privatdozent für Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, Redakteur der Zeitschrift „Archiv für Musikwissenschaft“ und wirkt an mehreren aktuellen Publikationen zu Leonard Bernstein mit.

 
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