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Die Violine

Bärenreiter


Das von der internationalen Presse hochgelobte Buch des Historikers David Schoenbaum erzählt die Lebensgeschichte der Violine:

wie sie gebaut, gespielt, verkauft und wie sie in der Kunst dargestellt wurde.

Die Violine ist vielleicht das vielseitigste Instrument, das je erfunden wurde. Für Weltmusik, Tanzmusik und Indie-Rock ebenso geeignet wie für Bach und Beethoven, wird es seit jeher im Stehen oder Sitzen gespielt, allein oder in Gruppen, in Bars, Kirchen und Konzertsälen, von Profis und Amateuren, Erwachsenen und Kindern, Männern und Frauen und auf jedem Kontinent.

David Schoenbaum hat viele Details über Hersteller, Händler und Geiger zusammengetragen und in einer umfassenden Geschichte der Violine gebündelt:

von den ersten Anfängen, als Geigenbauer ihr Handwerk von Kistenmachern lernten, über Stradivari und das Goldene Zeitalter von Cremona, den unvergleichlichen Künstlern Paganini und Joseph Joachim im 19. Jahrhundert bis zu Heifetz und Oistrach im 20. Jahrhundert.

Schoenbaum informiert sachkundig und mitreißend über Kunst und Kultur des vielseitigsten Instruments der Welt.

David Schoenbaum ist ein berühmter amerikanischer Historiker und Journalist, der einen "Klassiker" der Zeitgeschichtsforschung verfasst hat: "Die braune Revolution". Eine Sozialgeschichte des Dritten Reiches war eine bahnbrechende Veröffentlichung, die in mehrere Sprachen übersetzt wurde.

Als passionierter Amateurgeiger, aber mit der Erfahrung eines weltgewandten Forschers, hat er diese faszinierende Geschichte der Violine verfasst.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Musikalische Meilensteine, Band 2«

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Musikalische Meilensteine, Band 2

Bärenreiter | Bärenreiter Basiswissen


111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen, der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat, ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar, doch schon dieses überfordert den, der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?

„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang, eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte, von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird, und spornt dazu an, sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen, literarischen, kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden, um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen, G attungen, Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten, die die Musikgeschichte geprägt haben.

Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „ Ordo virtutum “ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.

Knappe, zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen, Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Musikalische Meilensteine, Band 1«

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Musikalische Meilensteine, Band 1

Bärenreiter | Bärenreiter Basiswissen


111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen, der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat, ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar, doch schon dieses überfordert den, der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?

„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang, eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte, von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird, und spornt dazu an, sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen, literarischen, kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden, um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen, G attungen, Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten, die die Musikgeschichte geprägt haben.

Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „Ordo virtutum“ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.

Knappe, zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen, Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.

 
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MUSIK. Ein Streifzug durch 12 Jahrhunderte

Bleek, TobiasMosch, Ulrich (Hrsg.) | Bärenreiter


Wann wurde die Notenschrift erfunden, und warum ist die Musik, die wir heute im Konzertsaal hören, ohne sie nicht denkbar? Was verbirgt sich hinter dem Mythos Beethoven, wie wurde der Lkw-Fahrer Elvis Presley zum „King of Pop“, und warum bezeichnete man die Cembalistin Wanda Landowska als ersten Star der „Alten Musik“? Welche Bedeutung hatten Jam Sessions für die Anfänge des modernen Jazz? Ist „Barock“ ein Schimpfwort oder eine Epochenbezeichnung? Wie veränderte die Erfindung von Schallplatte, Radio, CD und Internet unseren Umgang mit Musik?

Diese ungewöhnliche Musikgeschichte in Schlaglichtern bietet eine Antwort auf diese und viele andere Fragen. In rund zweihundert erzählenden Kurzkapiteln auf jeweils einer Doppelseite werden zentrale Entwicklungen, Ereignisse, Werke und Personen vorgestellt: anschaulich, verständlich und auf neuestem wissenschaftlichen Stand.

Der Streifzug reicht von der frühen Mehrstimmigkeit bis zur elektronischen Musik, von Bach bis zu John Cage und Miles Davis, vom Minnesang bis zu Techno und House. Besonderheiten des Buches, die es von anderen musikgeschichtlichen Darstellungen für ein breites Publikum unterscheiden, sind die ausführliche Behandlung der Musik seit 1900 und der Einbezug von Jazz, Pop und Weltmusik. Die gesellschaftlichen und medialen Entwicklungen bieten reichlich Anknüpfungspunkte, um Musikgeschichte kurzweilig und unterhaltsam zu erzählen. Diese Geschichten bleiben im Kopf!

- Weiter Horizont: Klassik, Pop, Jazz, Weltmusik, moderne Medien

- Prächtige, attraktive vierfarbige Bebilderung

- Geschichten, die im Kopf bleiben und Spaß machen

- Ein Buch für Musikinteressierte und alle, die es werden wollen!

 
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»The phonograph is not an opera house«

Allitera Verlag | Technologien des Singens


»The phonograph is not an opera house« – mit diesem Zitat hält Thomas Alva Edison eine ganz wichtige Erkenntnis zur Media­lität der Tonaufnahme fest. In der Tat unterschied sich schon die frühe Tonaufnahme und ihr klangliches Ergebnis in jeglicher Hinsicht ganz wesentlich von dem musikalischen Geschehen, das auf der Bühne stattfand. Dies ist der Fall, weil nicht nur die Tonaufnahmegeräte und ihre Bauteile technisch auf das klangliche Ergebnis einwirken, sondern auch die an der Aufnahme beteiligten Personen selbst. Oder anders: Die Singstimme, wie sie auf dem Medium Tonaufnahme erscheint, wird entwickelt in vielfältigem Zusammenwirken von Menschen und von Aufnahmetechnik. Dieses Zusammenwirken wiederum findet nicht im ›luftleeren Raum‹ statt, sondern wird geformt und beeinflusst durch die verschiedensten Diskurse und Diskussionen um Ästhetik, Technik, Mensch und Natur. All dies am Beispiel der frühen Tonaufnahme in den Studios der Plattenfirmen Edison und Victor näher zu beleuchten, ist das Ziel dieses Buches, mit dem die Autorin zugleich die Ergebnisse ihrer Forschungen im DFG-Projekt »Technologien des Singens« vorlegt.

 
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Oberon

Allitera Verlag


»Oberon, A Romantic and Fairy Opera«, Carl Maria von Webers »Schwanengesang« auf ein Libretto des englischen Bühnenautors James Robinson ­Planché­ hatte am 12. April 1826 am Covent Garden Theatre in London seine umjubelte Premiere. Auf dem europäischen Kontinent verbreitete sich das Stück vorrangig in Karl Gottfried Theodor Winklers Übersetzung, die auch die Grundlage für den vom Komponisten noch kurz vor seinem Tod am 5. Juni 1826 in London angefertigten deutschen Klavierauszug bildete. Trotz der erfolgreichen Uraufführung und einer beeindruckenden Aufführungsserie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab das auf Christoph Martin Wielands Epos beruhende Libretto immer wieder Anlass zur Kritik, die zu einer Vielzahl von Bearbeitungsversuchen führte, letztlich aber nie die abweichende Ästhetik des Londoner Opern­betriebs zur Kenntnis nahm.

Der vorliegende Band präsentiert erstmals das Libretto in wissenschaftlich-kritischer Edition in einer Synopse von englischem Original und deutscher Adaption. Dabei wird der Text unter Berücksichtigung aller einschlägigen überlieferten Quellen im speziellen Kontext seiner Entstehung und Überlieferung sowie im Vergleich zu bekannten zeitgenössischen Dramatisierungen desselben Sujets betrachtet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Darstellung von Textgenese und ­Webers Einflussnahme auf die ursprüngliche Werkgestalt.

 
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Kleine große Orgelwelt

Allitera Verlag


Bei keinem anderen Musikinstrument ist der Gegensatz klein – groß so ausgeprägt wie bei der Orgel. Besitzt ein Positiv von den Ausmaßen eines Kleiderschranks vielleicht vier bis sechs Register, d. h. ca. 200 bis 300 Pfeifen, so verfügt die Passauer Domorgel, in den 1920er-Jahren als größte Orgel der Welt erbaut, aktuell (seit 1993) über 233 Register und knapp 18.000 Pfeifen.

Der vorliegende Band widmet sich in seinen 25 Beiträgen größeren und kleineren Orgeln sowie älterer und neuerer Orgelmusik.

Nachdem alle Beiträge schon einmal im Druck erschienen sind – teils an entlegenen Orten –, wurden sie für den Wiederabdruck neu durchgesehen und aktualisiert. Die Spannweite der Themen reicht dabei von älterer süddeutscher Orgelmusik bis zu dem Komponisten Karl Höller (1907–1987), von dem zwei bislang unbekannte Jugendwerke präsentiert werden. Quer durch alle Beiträge zieht sich der enge Zusammenhang von Orgelbau und Orgelspiel, der auch in der langjährigen beruflichen Praxis des Verfassers als Orgellehrer und als Orgelspieler immer wieder ein zentrales Thema war.

 
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Musik und Abschied

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Peter Gülke widmet sich in 54 Essays dem großen Thema Tod und Abschied in der Musik, aber auch in der Literatur. Mit unnachahmlicher Sprachkraft präsentiert er Erkenntnisse, die von allgemeinem Interesse und bedeutend für den kulturellen Diskurs über Tod und Vergänglichkeit sind.

Musik ist als diejenige unter den Künsten charakterisiert worden, die in besonderer Weise von Vergänglichkeit und Tod spricht. Wie aber tut sie das?

Peter Gülke gibt darauf vielfältige Antworten.

Aus dem Inhalt:

• Wieviel Totentanz ist in überlang dahinwirbelnden Finali bei Mozart und Schubert enthalten?

• Warum bekommen Tristan und Isolde nicht den Liebestod, den sie so überwältigend besungen haben?

• Warum fällt Musik bei Nennung des Todes in einen harmonischen Abgrund?

• Wie gehen Komponisten mit den Grausamkeiten der „Dies-irae“-Sequenz um?

• Wie gedenken Komponisten verstorbener Kollegen?

• Welche Erfahrungen liegen der Todesmystik in Bachs frühen Kantaten zugrunde?

• Warum muten etliche Schlusspassagen bedeutender Romane wie insgeheim von Musik unterlegt an?

Peter Gülke ist Träger des Ernst von Siemens Musikpreises und des Sigmund Freud-Preises für wissenschaftliche Prosa. Er ist Dirigent, Musikwissenschaftler und Musikschriftsteller.

 
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Nirvana

Hannibal Verlag | Rockbiographien


Kurt Cobain, der "Kronprinz der Generation X" (Newsweek), erschoss sich am 8. April 1994 in seinem Haus in Seattle - wenige Monate zuvor hatte er dort gemeinsam mit Michael Azerrad die Arbeit an dieser einzigen autorisierten Nirvana-Biographie beendet. In schonungsloser Offenheit erzählt Cobain in den 18 Kapiteln aus seinem Leben, von seiner freudlosen Jugend in einer Kleinstadt, seinen emotionalen Verletzungen und physischen Leiden bis hin zu der Betäubung mit Drogen und dem zornigen Weltschmerz in seiner Musik, der ihn innerhalb von wenigen Jahren in die ungewollte Rolle eines Kulthelden katapultierte.

 
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Nightflights

FUEGO


Ob FAZ ("Warten auf die fällige Medienpalastrevolution") oder Hamburger Morgenpost ("Alan Bangs gefeuert - demnächst Sendung vom Nordkap"): ein Dee Jay (Discjockey) bewegte den deutschen Medienwald, als er im Krach aus dem Rockpalast, der TV-Sendung, die für Millionen Musikfreaks in ganz Europa zwischen Mitternacht und 5.00 Uhr morgens einst Pflichtprogramm war, ausstieg.

Der populäre Engländer erzählt in diesem Buch warum, aber auch über seine Begegnungen mit Stars (u.a. Mick Jagger, Scott Walker, John Cale, David Sylvian), er reflektiert über Musik, ihre Macher und Zuhörer - ohne Polemik, aber mit viel Liebe zu einer Sache, die wesentlicher Bestandteil unserer heutigen Kultur ist.

Wie schrieb ein Kritiker über Alan Bangs: "Da lobe ich mir doch das freche Grinsen, die süffisante Lautmalerei und die genialischen Fragen eines Alan Bangs, der mit gezupften Haaren mehr Souveränität ausstrahlt als die gesammelte Bande bundesdeutscher Musik-Verwalter in den Funk- und Fernsehanstalten."

 
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