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Oberon

Allitera Verlag


»Oberon, A Romantic and Fairy Opera«, Carl Maria von Webers »Schwanengesang« auf ein Libretto des englischen Bühnenautors James Robinson ­Planché­ hatte am 12. April 1826 am Covent Garden Theatre in London seine umjubelte Premiere. Auf dem europäischen Kontinent verbreitete sich das Stück vorrangig in Karl Gottfried Theodor Winklers Übersetzung, die auch die Grundlage für den vom Komponisten noch kurz vor seinem Tod am 5. Juni 1826 in London angefertigten deutschen Klavierauszug bildete. Trotz der erfolgreichen Uraufführung und einer beeindruckenden Aufführungsserie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab das auf Christoph Martin Wielands Epos beruhende Libretto immer wieder Anlass zur Kritik, die zu einer Vielzahl von Bearbeitungsversuchen führte, letztlich aber nie die abweichende Ästhetik des Londoner Opern­betriebs zur Kenntnis nahm.

Der vorliegende Band präsentiert erstmals das Libretto in wissenschaftlich-kritischer Edition in einer Synopse von englischem Original und deutscher Adaption. Dabei wird der Text unter Berücksichtigung aller einschlägigen überlieferten Quellen im speziellen Kontext seiner Entstehung und Überlieferung sowie im Vergleich zu bekannten zeitgenössischen Dramatisierungen desselben Sujets betrachtet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Darstellung von Textgenese und ­Webers Einflussnahme auf die ursprüngliche Werkgestalt.

 
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Zur performativen Expressivität des KClaviers

Bockmaier, ClausHofmann, Dorotha (Hrsg.) | Allitera Verlag | Hochschule für Musik und Theater München


Die Münchner Tagung über Aufführungs- und Interpretationsfragen zur Musik für Tasteninstrumente vom April 2018 hat innovativ musikwissenschaftliche Darstellungen mit musikalischen Demonstrationen an historischen Typen des Klaviers verbunden. Das Spektrum der in diesem Band veröffentlichten Symposiumsbeiträge reicht von ästhetischen und instrumentengeschichtlichen Aspekten bis zu konkreten Interpretationsdiskussionen in Bezug auf Kompositionen von Bach, Mattheson, Händel, Mozart, Strauss und Schönberg. Die methodischen Zugänge umfassen die Auswertung zeitgenössischer Quellen und Kontextualisierung der Notentexte ebenso wie aktuelle Verfahren der Tonträgerforschung. Damit erbringt die vorliegende Publikation besondere Aufschlüsse im Feld der heute zunehmend bedeutsamen performance studies.

Band 13 der Reihe »Musikwissenschaftliche Schriften der Hochschule für Musik und Theater München«

 
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Jimi Hendrix

Hannibal Verlag


James Marshall Hendrix brachte die elektrische Gitarre "zum Sprechen". Vom Blues kommend revolutionierte er den Rock'n'Roll, indem er Rückkopplungen, unvorhersehbare Frequenzüberlagerungen und Verzerrung zur Kunstform erhob - so virtuos wie er spielte sonst niemand. Er war der Star der Stars: Paul McCartney empfahl ihn für das Monterey-Festival, Eric Burdon bewunderte ihn, Keith Richards reagierte eifersüchtig. In nur wenigen Jahren war er aus ärmsten Verhältnissen zum Weltstar aufgestiegen. Mit seinen schrillen Bühnenklamotten und der wilden Afrofrisur wurde er zum Sexsymbol. Kaum jemand verkörperte die Träume und Ideale des Summer of Love wie er - nicht zuletzt auch durch seinen zügellosen Drogenkonsum und frühen Tod gilt er bis heute als Ikone der Sechziger. Als der siebenundzwanzigjährige Jimi Hendrix am 18. September 1970 in London unter tragischen Umständen starb, verlor die Rockmusik einen ihrer kreativsten und innovativsten Köpfe. Charles R. Cross entdeckt den Menschen hinter der Legende. Er zeichnet das Porträt eines jungen Schwarzen, der zwischen Alkoholismus der Eltern, Rassismus der Fünfziger- und Sechzigerjahre und der Armut in den schwarzen Ghettos von Seattle nur einen einzigen Ausweg für sich sieht: Musik. Doch auch der Ruhm bringt Hendrix kein Glück; privat bleibt er voller unerfüllter Sehnsucht, und beruflich wird er zwischen Management und Fans zerrieben. Sein Buch, das wochenlang auf der Bestsellerliste der New York Times stand, schildert das Leben eines Mannes, der keine dreissig Jahre alt wurde und doch unsterblich bleibt.

 
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Kleine große Orgelwelt

Allitera Verlag


Bei keinem anderen Musikinstrument ist der Gegensatz klein – groß so ausgeprägt wie bei der Orgel. Besitzt ein Positiv von den Ausmaßen eines Kleiderschranks vielleicht vier bis sechs Register, d. h. ca. 200 bis 300 Pfeifen, so verfügt die Passauer Domorgel, in den 1920er-Jahren als größte Orgel der Welt erbaut, aktuell (seit 1993) über 233 Register und knapp 18.000 Pfeifen.

Der vorliegende Band widmet sich in seinen 25 Beiträgen größeren und kleineren Orgeln sowie älterer und neuerer Orgelmusik.

Nachdem alle Beiträge schon einmal im Druck erschienen sind – teils an entlegenen Orten –, wurden sie für den Wiederabdruck neu durchgesehen und aktualisiert. Die Spannweite der Themen reicht dabei von älterer süddeutscher Orgelmusik bis zu dem Komponisten Karl Höller (1907–1987), von dem zwei bislang unbekannte Jugendwerke präsentiert werden. Quer durch alle Beiträge zieht sich der enge Zusammenhang von Orgelbau und Orgelspiel, der auch in der langjährigen beruflichen Praxis des Verfassers als Orgellehrer und als Orgelspieler immer wieder ein zentrales Thema war.

 
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Jüdische Musik im süddeutschen Raum / Mapping Jewish Music of Southern Germany

Bockmaier, ClausFrühauf, Tina (Hrsg.) | Allitera Verlag


Dieser Band kartiert die jüdische Musik Süddeutschlands im 19. und 20. Jahrhundert: als einen Raum, der jüdische Musikgeschichte produziert, beherbergt und bewahrt; als einen gemeinsamen Raum von Juden und Nicht-Juden mit der möglichen Kultur des Zusammenflusses; und als einen Raum der Ausgrenzung und Verfolgung. Diese Räume – teils symbolisch, abstrakt, metaphorisch, teils konkret und inszeniert – ­erschließen sich in acht Kapiteln: zur Topografie jüdischen Musiklebens im NS-Staat in München, zum Leben und Wirken von Jakob Schönberg und Richard Fuchs im Kontext jüdischer Kunstmusik, zu den musikalischen Praktiken der jüdischen Gemeinden in Bamberg und Binswangen, zu den Aktivitäten des Esslinger Cantors Mayer Levi, zur Verlagerung süddeutscher und österreichischer jüdischer Musiker und ihrem Wirken in Ferramonti di Tarsia und nicht zuletzt zu Paul Ben-Haims sozialem und intellektuellem Umfeld vor und kurz nach der Emigration.

This volume maps Jewish music of southern Germany in the nineteenth and twentieth centuries. It explores this region as a space that produces, inhabits, and preserves Jewish musical history; as a shared space between Jews and non-Jews that can result in a culture of confluence; and as a space of exclusion and persecution. These spaces – some symbolic, abstract, metaphorical, and others concrete and enacted – are unraveled in eight chapters that address the topography of Jewish musical life in the NS state using the example of Munich, the life and work of Jakob Schönberg and Richard Fuchs in the context of Jewish art music, the musical practices of the Jewish communities in Bamberg and Binswangen, the activities of Cantor Mayer Levi of Esslingen, the dislocation of South German and Austrian Jewish musicians and their activities in the camp of Ferramonti di Tarsia, and Paul Ben-Haim’s social and intellectual environment before and shortly after emigration.

 
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»The phonograph is not an opera house«

Allitera Verlag | Technologien des Singens


»The phonograph is not an opera house« – mit diesem Zitat hält Thomas Alva Edison eine ganz wichtige Erkenntnis zur Media­lität der Tonaufnahme fest. In der Tat unterschied sich schon die frühe Tonaufnahme und ihr klangliches Ergebnis in jeglicher Hinsicht ganz wesentlich von dem musikalischen Geschehen, das auf der Bühne stattfand. Dies ist der Fall, weil nicht nur die Tonaufnahmegeräte und ihre Bauteile technisch auf das klangliche Ergebnis einwirken, sondern auch die an der Aufnahme beteiligten Personen selbst. Oder anders: Die Singstimme, wie sie auf dem Medium Tonaufnahme erscheint, wird entwickelt in vielfältigem Zusammenwirken von Menschen und von Aufnahmetechnik. Dieses Zusammenwirken wiederum findet nicht im ›luftleeren Raum‹ statt, sondern wird geformt und beeinflusst durch die verschiedensten Diskurse und Diskussionen um Ästhetik, Technik, Mensch und Natur. All dies am Beispiel der frühen Tonaufnahme in den Studios der Plattenfirmen Edison und Victor näher zu beleuchten, ist das Ziel dieses Buches, mit dem die Autorin zugleich die Ergebnisse ihrer Forschungen im DFG-Projekt »Technologien des Singens« vorlegt.

 
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Got Me? Hardcore-Punk als Lebensentwurf (mit Bonus-Video)

FUEGO


Dolf Hermannstädter setzt sich in ungewöhnlich konsequenter Art und Weise mit dem Hauptproblem der Menschen in unserer Gesellschaft auseinander: Mit der permanenten Verwechslung der Erscheinung (wie eine Sache nach außen erscheint) und dem Wesen (was eine Sache, eine subkulturelle Bewegung, das menschliche Zusammenleben bedeuten soll). Was sich wie ein roter Faden eben auch durch die Punk/HC-Bewegung zieht, ist die von Dolf erkannte Tatsache, dass der Mensch nicht ist, was er sein sollte, und das er sein sollte, was er sein könnte. Das macht diese in klarem und nüchternem Stil gehaltenen Kolumnen zu etwas besonderem. Gerade weil doch jeder, der 1979 die Sex Pistols hörte, schon ein Buch darüber geschrieben hat.

Neben der konzentrierten Analyse jeweiliger Szenemoden und dem feinen Gespür für Trends plus einer guten Portion Gesellschaftskritik beharrt Hermannstädter auf der ursprünglichen Forderung von Punk: think for yourself - sich etwas eigendes aufzubauen, ohne dich von den Trends blenden zu lassen.

Wie in fast keinem anderen Bereich gehen bei den Begriffen Punk und Hardcore Wesen und Erscheinung so weit und so widersprüchlich auseinander. Einerseits ein dümmlicher, sich selbst abfeiernder Haufen von Kaputt-Chic. Andererseits eine eventuell noch bescheuertere Veranstaltung von tätowierten Testosteron-Gorillas. Doch für ein tieferes Verständnis, um was es Punk und dem jüngeren Hardcore-Punk eigentlich geht, was ihr Wesen ausmacht, wofür und wogegen sie sind, dafür stehen Dolf Hermannstädters Kolumnen, die zwischen 1986 und 2007 im Musik-Fanzine Trust erschienen sind.

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" ... Was ist Punk? Lieder über den Mangel an Bier jedenfalls nicht - findet zumindest der leidenschaftliche Fanzine-Macher Dolf Hermannstädter. Wer dessen gesammelte Kolumnen liest, ahnt: Wenn Punk noch lebt, dann dank solcher Texte! Der Mann ist Idealist, und Punk ist für ihn ein Lebensentwurf für eine bessere Welt. Jede neue Ausgabe von Trust eröffnet er mit seiner Kolumne, in der es meist weniger um Musik als um seine sehr private Sicht auf das Leben und die wilde, weite Welt geht. ... Punk als Grundeinstellung heißt dann auch das immer wieder hier verhandelte Thema. Mal regt Hermannstädter an, auf Zucker, Softdrinks und Duschgel zu verzichten - "Was kann man machen?", dann philosophiert er über den Untergang der Musikindustrie. ...Das ist meistens unterhaltsam, mal lustig aber eben auch beklemmend radikal und kompromisslos. Wenn Punk noch lebt, dann dank solcher Texte!" [Quelle: Christoph Dallach/SPIEGEL online] "... Warum mir Hermannstädters Schreibe ans Herz wächst? Weil er aufbegehrt und die gegenwärtige Ordnung nicht als Naturgesetz betrachtet. Weil er sich seine eigenen Gedanken macht und - meist - nicht einfach Gehörtes und Angelesenes reproduziert. Weil er nicht Mainstream ist, sondern sich mit Nachdruck positioniert ... authentisch und ehrlich." [Quelle: Raphael Zehnder/WOZ] " ... Der Schreibstil ist immer erfrischend direkt, die Kolumnen lesen sich oft wie ein Tresenmonolog nach zwei Bieren. Die Ausdrucksweise wurde im Laufe der Zeit immer gewandter, wodurch gerade die Kolumnen der letzten Jahre zum wahren Lesevergnügen werden. Dabei wird sowohl auf Gedankenströme als auch auf trockene, aber lesenswerte Analysen zurückgegriffen. ... "Got Me? - Hardcore-Punk als Lebensentwurf" ist ein tolles, unkonventionelles Portrait einer Szene, geschrieben von jemanden der sie kennt wie nur wenige andere." [Quelle: Benedikt Ernst/BIZARRE RADIO]

 
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Die Violine

Bärenreiter


Das von der internationalen Presse hochgelobte Buch des Historikers David Schoenbaum erzählt die Lebensgeschichte der Violine:

wie sie gebaut, gespielt, verkauft und wie sie in der Kunst dargestellt wurde.

Die Violine ist vielleicht das vielseitigste Instrument, das je erfunden wurde. Für Weltmusik, Tanzmusik und Indie-Rock ebenso geeignet wie für Bach und Beethoven, wird es seit jeher im Stehen oder Sitzen gespielt, allein oder in Gruppen, in Bars, Kirchen und Konzertsälen, von Profis und Amateuren, Erwachsenen und Kindern, Männern und Frauen und auf jedem Kontinent.

David Schoenbaum hat viele Details über Hersteller, Händler und Geiger zusammengetragen und in einer umfassenden Geschichte der Violine gebündelt:

von den ersten Anfängen, als Geigenbauer ihr Handwerk von Kistenmachern lernten, über Stradivari und das Goldene Zeitalter von Cremona, den unvergleichlichen Künstlern Paganini und Joseph Joachim im 19. Jahrhundert bis zu Heifetz und Oistrach im 20. Jahrhundert.

Schoenbaum informiert sachkundig und mitreißend über Kunst und Kultur des vielseitigsten Instruments der Welt.

David Schoenbaum ist ein berühmter amerikanischer Historiker und Journalist, der einen "Klassiker" der Zeitgeschichtsforschung verfasst hat: "Die braune Revolution". Eine Sozialgeschichte des Dritten Reiches war eine bahnbrechende Veröffentlichung, die in mehrere Sprachen übersetzt wurde.

Als passionierter Amateurgeiger, aber mit der Erfahrung eines weltgewandten Forschers, hat er diese faszinierende Geschichte der Violine verfasst.

 
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Bluesballaden

FUEGO


Blues ist nicht nur die Bezeichnung für ein musikalisches Genre, es ist darüber hinaus auch die Beschreibung für ein Lebensgefühl des Zorns, der Trauer, der Verzweiflung und der Klage über soziale Ungerechtigkeit.

Entstanden ist der Blues unter den Schwarzen im ländlichen Süden der USA. Er hat sich aber vom Süden aus rasch, auch mit einer von dort verdrängten Minderheit, in den Großstädten des Nordens ausgebreitet. Das Wort ist von der Musik her, zu einer Stimmung unter Menschen auf der ganzen Welt geworden.

So ist es nur folgerichtig, dass die Texte dieses Buches nicht nur von schwarzen Musikern in den USA handeln, sondern auch von Personen, in deren Biographie sich der Blues spiegelt.

Die Folge der Balladen beginnt mit einer Paraphrase über den Folk-Hero, Paul Bunyan, dem legendären Schutzpatron der Holzfäller. Neben der Bluessängerin Billie Holiday und dem Bluespionier Muddy Waters stehen Texte über das Lebensschicksal von Menschen, die am Amerikan Way of Life zerbrachen - wie der Tramp und Volkssänger Woody Guthrie, der Dichter Ezra Pound, der bildende Künstler Jackson Pollock und die unschuldig hingerichteten italienischen Einwanderer Sacco und Vanzetti. Von einem obdachlosen schwarzen Jungen aus Los Angeles wird erzählt, der sich für Charlie Parker begeistert, vom Autor der Beat Generation Jack Kerouac und von der Filmschauspielerin und Fotographin Tina Modotti, schließlich von einem GI türkischer Abstammung im heutigen Bagdad.

Davon handeln die Erzählstücke dieses Buches - Geschichten, in deren Biografie der Blues sich unverwechselbar spiegelt.

 
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Der Himmel über Nirvana

Hannibal Verlag


"Die tragischen Umstände des Selbstmordes von Kurt Cobain sind mittlerweile hinreichend bekannt. Doch viele Fakten aus seinem Leben - ebenso wie sein Einfluss als Künstler - blieben eher vernachlässigt. Hier setzt Charles R. Cross an: Er führte mehr als 400 Interviews und recherchierte vier Jahre lang in allen zugänglichen Quellen; er studierte die Tagebücher von Kurt Cobain, seine Songtexte und sogar die Fotoalben seiner Familie - und so verfolgte er die Spur dieses kurzen, intensiven Lebens zurück bis in den Wohnwagen in Aberdeen im US-Bundesstaat Washington, in dem Cobain aufwuchs. Sogar die Witwe Courtney Love gewährte Cross exklusiven Einblick in die Tagebücher des Verstorbenen. So konnte er das überzeugende Porträt eines kreativen Genies schreiben, das seine persönlichen Qualen in musikalische Kunstwerke verwandelte."

 
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