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AC/DC

Hannibal Verlag


Wahnsinn: Die Tournee 2009 war in nur 12 Minuten ausverkauft! Die Fans sind der australischen Hardrock-Band seit ihrem ersten Auftritt am Silvesterabend 1973 treu ergeben. Mehr als 200 Millionen verkaufte Tonträger sprechen für sich. Und mit dem neuen Album "Black Ice" landeten AC/DC nach 8 Jahren Pause ein atemberaubendes Comeback. Dieses Buch zeichnet die Geschichte der Gruppe AC/DC detailgetreu nach - von den frühesten Tagen in den wilden australischen Clubs über Krisen und Schicksalsschläge wie den Tod ihres charismatischen Sängers Bon Scott bis hin zur Zeit der Stadien füllenden Großereignisse, die für die Band längst zum Routineprogramm geworden sind. Hintergrundstorys, Diskographie, Einblicke ins Showbusiness und Anekdoten aus der langjährigen Karriere der Band um die Brüder Angus und Malcolm Young machen das reich bebilderte Buch zur spannenden Lektüre und zur Bibel für wahre AC/DC-Fans. AC/DC Deutschland-Tournee im März 2009.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Komponisten in Bayern. Band 63: Klaus Obermayer«

Komponisten in Bayern. Band 63: Klaus Obermayer

Henkel, TheresaMessmer, Franzpeter (Hrsg.) | Allitera Verlag


Klaus Obermayer war ein »Musikmensch der vielen Talente«. Als Musikpädagoge hat er zahlreiche junge Menschen für Musik begeistert, als Musikpolitiker kämpfte er dafür, dass Musik keine brotlose Kunst ist, als Musikjournalist trat er wortgewaltig für seine Kunst ein, als Verleger erkundete er, lange bevor Self-Publishing zu einem Trend wurde, die Möglichkeiten, direkt als Komponist seine »Kunden« zu finden und die daraus gewonnenen Erfahrungen für die Kollegen zu nutzen. Doch im Zentrum standen für ihn das eigene Spielen und Konzertieren, dem er sich als Spätberufener auf dem Fagott zuwandte, und vor allem das Komponieren: Sein Werk zeugt von einer erstaunlichen Produktivität und Vielfalt, die von Klavier- und Kammermusik über Lied und Vokalmusik bis hin zum Musiktheater reicht. Seine Musik sucht den Dialog mit dem Publikum, bekennt sich zu Emotionen, wendet sich auch an Kinder und Jugendliche ohne pädagogischen Zeigefinger, bietet sich an für Kammermusik nicht nur im Konzert, sondern auch zu Hause und will trotz manch bissiger Dissonanzen Freude wecken; Humor, Ironie, Witz sind wichtige Aspekte seines Komponierens.

Die Monografie über Klaus Obermayer in der Buchreihe Komponisten in Bayern kann keineswegs allen Facetten dieses »Musikmenschen der vielen Talente« gerecht werden. Im Zentrum steht der Versuch, neugierig auf den Menschen und vor allem auf das Werk zu machen, zur Aufführung seiner Musik anzuregen und so einen Beitrag zu leisten, dass sie lebendig bleibt.

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Komponisten in Bayern. Dokumente musikalischen Schaffens

Tonkünstlerverband Bayern e. V., (Hrsg.) | Buch & media | Komponisten in Bayern


Komponist, Improvisator am Klavier, Musikwissenschaftler, Buchautor, Hochschullehrer und vieles mehr: Peter Michael Hamel ist einer der facettenreichsten deutschen Musiker seiner Zeit. Als 68er revoltierte er gegen die Selbstzufriedenheit der Adenauerjahre, als musikalisches Enfant terrible gegen die Grenzen zwischen U- und E-Musik und gegen die Dogmen der Neuen Musik. Er suchte nach neuen Horizonten, ging bei indischen Musikern in die Lehre und war ein Wegbereiter von populären Entwicklungen wie der »Weltmusik« oder der »New Age«-Bewegung.

Genauso vielseitig wie der Komponist ist auch seine Musik: Sein Werk umfasst Improvisation, Kammermusik in verschiedensten Besetzungen, Vokalmusik von Kabarettsongs bis hin zur tiefgründig gestalteten Missa, Symphonien, Solokonzerte und Musiktheater. Peter Michael Hamel findet aus der Haltung des Improvisierens seine Inspiration. Dementsprechend ist seine Musik emo¬tional packend, ohne dass ihr profundes Handwerk und eine architektonisch durchdachte Konstruktion abgesprochen werden könnten.

So sehr Peter Michael Hamel in die Welt hinausstrebt, er fühlt sich doch in Bayern, in seiner Geburtsstadt München und im Chiemgau, wo er lebt, und vor allem in der Libe¬ralitas bavariae verwurzelt. Sein Münchner Hochschullehrer Günter Bialas und sein Mentor Carl Orff ermutigten ihn einst, seinen Weg in aller Freiheit und Offenheit zu gehen. Diese pädagogische Grundhaltung nahm er mit nach Ham¬burg, wo es ihm als Hochschullehrer ein Anliegen war, seinen Studenten Weltoffenheit und die Fähigkeit zu vermitteln, Grenzen zu überwinden, sei es zwi¬schen den einzelnen Musiksparten, sei es zwischen den Kulturen unserer Welt.

Die einzelnen Beiträge dieses Bandes beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven zentrale Aspekte zu Hamels Leben und Schaffen und machen neugierig, seine Musik aufzuführen und zu hören.

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Musik

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Komponisten in Bayern. Band 62: Wilhelm Killmayer

Messmer, FranzpeterTonkünstlerverband Bayern e. V. Henkel, Theresa (Hrsg.) | Allitera Verlag


Wilhelm Killmayer ist im Sommer dieses Jahres in Starnberg nur wenige Stunden vor seinem 90. Geburtstag verstorben. Was er als Komponist hinterlässt ist ein vielseitiges Œuvre, das beinahe alle gängigen Gattungen bedient, wobei nicht selten eine gewisse Bevorzugung der Stimme durchscheint. Die Betrachtungen seiner Werke sind schließlich umso spannender, da sie nicht nur diesen Facettenreichtum, sondern auch Killmayers selbstbewusstes und zugleich bescheidenes Selbstbild des Nicht-Systematikers abbilden.

Die Beiträge der vorliegenden Monografie verstehen sich als Dokumentation wichtiger musikalischer wie biografischer Stationen Killmayers. Letztere werden hier aus verschiedenen Perspektiven mit einer Chronik, Auszeichnungen, Preisen und Stipendien (Schmitt), biografischen Notizen (Grill), einer Interview-Transkription sowie einem umfangreichen Bildteil dargestellt. Die Betrachtungen verschiedener Werkgruppen und Einzelwerke machen die ganz eigene Klangsprache seiner Musik greifbar. Neben den bedeutenden Liederzyklen (dt.: Mauser, fremdspr.: Sprau) und Bühnenwerken (Schmitt) werden auch bisher weniger beachtete Werke Killmayers in den Blick genommen, wie z. B. seine Missa brevis (Schachtner) und das Brahms-Bildnis (Esterl), sodass neue Impulse für die Beschäftigung mit seinem Werk und Einzelaspekte seiner Versprachlichung veranschaulicht werden. Auch auf dem Gebiet der Soloklaviermusik (Schmerda) sind zentrale Tendenzen von Killmayers wortloser Musik aufzeigbar.

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Tina Turner - Die Biografie

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Kaum jemand kann auf eine derartig lange und wechselhafte Karriere zurückblicken, und niemand strahlt im Alter von 70 Jahren (!) solch eine Energie aus: Tina Turner ist bis heute ein Sex-Symbol. Sie singt immer noch kraftvoll wie eh und je und zeigt selbstbewusst ihre legendären Beine. Seit mehr als 50 Jahren steht sie auf der Bühne und feiert nun im November 2009 ihren 70. Geburtstag. Geboren wurde Tina Turner mit dem bürgerlichen Namen Anna Mae Bullock am 26. November 1939 in Brownsville, Tennessee. Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna Mae im Kirchenchor der Gemeinde Nutbush, Tennessee, in der sie aufwuchs. 1955 zog sie nach St. Louis um, wo sie 1958 Ike Turner und seine Band Kings Of Rhythm kennenlernt. Sie wurde Backgroundsängerin und nahm 1960 das erste Lied "A Fool in Love" als Solosängerin auf. Der Titel schaffte es auf Platz 27 der US-Charts, Ike gab ihr den Namen Tina und nannte seine Band in "Ike & Tina Turner" um. 1962 heirateten die beiden in Tijuana/Mexiko. Es folgte eine Tournee mit den Rolling Stones und 1966 die Aufnahme mit Produzent Phil Spector von "River Deep, Mountain High". Das machte Ike & Tina Turner auch in Europa bekannt. Im Gegensatz zum Erfolg standen private Probleme von Tina Turner. Ike Turner nahm immer mehr Drogen, entwickelte sich zu einem wahren Tyrannen und schlug Tina Turner immer häufiger. 1976 verließ sie Ike und beantragte die Scheidung, die 1978 rechtskräftig wurde. Sie behielt einzig ihren Künstlernamen und musste nun ganz neu anfangen. Schon 1975 spielte Tina Turner in der Verfilmung der Rockoper "Tommy" von The Who mit, die folgende Zeit als Solo-Künstlerin wurde für sie aber sehr schwierig. Erst 1983 wurde die Single "Let's Stay Together" in vielen europäischen Ländern ein Hit und erreichte in den USA Platz 26 der Pop- und Platz 3 der R&B-Hitparade. Den Durchbruch schaffte sie dann 1984 mit dem Album "Private Dancer". Schon die erste Single-Auskopplung, "What's Love Got to Do With It" schaffte es auf Platz 1 der Billboard Charts. 1985 erhielt Tina Turner ihre ersten drei Grammy-Awards. Bis heute sind es 8 Grammys! Dem Kino blieb Tina Turner verbunden und sang 1995 das Titellied zum James-Bond-Film "Golden Eye". 1999 veröffentlichte Tina Turner ihr bisher letztes reguläres Album mit dem Titel "Twenty Four Seven". Bis heute hat Tina Turner mehr als 170 Millionen Alben verkauft und als Solo-Künstlerin mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern gegeben. Tina Turner ist Mutter von zwei Söhnen und lebt heute mit ihrem deutschen Lebensgefährten Erwin Bach in Küsnacht bei Zürich und in Südfrankreich. Autor Mark Bego hat Tina Turner häufig getroffen und interviewt. Das bewegte Leben dieses einzigartigen Rockstars hat er in einem spannenden Buch zusammengefasst, das von der ersten bis zur letzten Zeile zu fesseln weiß.

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Ein Leben in eigenen Worten

Hannibal Verlag


Drei Akademiker und ein frustrierter Kunststudent, die endlich Geld verdienen wollten und dabei kompromisslos ihren Weg im Musikgeschäft gingen – das war Queen. Angetrieben vom eigenwilligen, ambitionierten und gradlinigen Freddie Mercury erreichten Queen die höchsten Weihen im Rock-Olymp. Freddie erzählt die Geschichte dieser Band, die oft kurz vor dem Ende stand und dann doch immer wieder weitermachte, weil ihre Mitglieder es liebten, musikalische Grenzen zu überschreiten.

Freddie erzählt aber auch seine ganz persönliche Geschichte: Wie er seinen Traum verwirklicht und Reichtum und Ruhm erntet, wie er mit dem Älterwerden, die Vergänglichkeit und schließlich dem Tod konfrontiert wird. Zahlreiche Fotos, viele davon bislang unveröffentlicht, begleiten seine Worte. Elaboriert. Extrovertiert. Extravagant. Freddie Mercury zählt unbestritten zu den größten Selbstdarstellern der Rockgeschichte: Das Bild, wie Mercury mit hoch gereckter Faust und gespreiztem Schritt auf der Bühne verharrt, hat sich auf ewig ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Er war ein schillernder Paradiesvogel, wie es ihn vorher und nachher nicht mehr gegeben hat.

Am 5. September 2016 wäre der britische Rocksänger 70 Jahre alt geworden, und am 24. November 2016 jährt sich sein Todestag zum 25. Mal. Wäre Freddie Mercury noch am Leben, hätte er aktiv an diesem Buch mitwirken müssen. Das hätte bedeutet, dass er viele Tage mit endlosen Interviews hätte verbringen müssen, mit einem Ghostwriter, der dann in seinem Namen eine Autobiografie geschrieben hätte. Mit großer Wahrscheinlichkeit hätte Freddie Mercury weder die Lust noch die Geduld für ein derartiges Projekt aufgebracht und ziemlich schnell das Interesse daran verloren. Er hasste es, sich zu langweilen.

Deshalb ist dieses Buch in zweierlei Hinsicht bemerkenswert: Zum einen enthält es nicht einfach das Ergebnis von einigen Tagen im Gespräch mit Freddie Mercury, sondern Material aus Interviews und einer Vielfalt von anderen Quellen, das im Laufe von 20 Jahren zustande kam. So stammen seine Gedanken und Einschätzungen nicht aus einem bestimmten Abschnitt in seinem Leben – sie reflektieren seine gesamte Karriere und ändern sich naturgemäß im Laufe seines Lebens, was sich auch in diesem Buch niederschlägt.

Zweitens gab es keinen Ghostwriter. Alles, was in diesem Buch zu lesen ist, hat Freddie Mercury auch so gesagt. Die Herausgeber stellten die Zitate mit viel Liebe zur Sache zusammen und unterzogen sie mit viel Fingerspitzengefühl allenfalls einer redaktionellen Überarbeitung. So entstand ein sehr persönliches Porträt des Künstlers, das sein Temperament und seine Widersprüchlichkeit unverfälscht wiedergibt und dabei auch die Entwicklung von Queen, einer der erfolgreichsten Rock-Gruppen der Geschichte, erzählt.

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Komponisten in Bayern, Band 64: Franz Grothe

Henkel, TheresaMeßmer, Franzpeter (Hrsg.) | Allitera Verlag | Komponisten in Bayern


Der vorliegende Band über Leben und Wirken von Franz Grothe ist in vielerlei Hinsicht ein Novum. Die Reihe Komponisten in Bayern möchte mit der Publikation nicht nur dem unschätzbaren Erfolg des „U-Musikers“ Rechnung tragen, der Film und Fernsehen in Deutschland und weit darüber hinaus jahrzehntelang entscheidend beeinflusste. Sie fokussiert außerdem erstmals die Perspektive der Unterhaltungs- und ganz entscheidend der Film- und Fernsehwelt. Dies geht zurück auf einen vom Kuratorium getragenen Entscheidungsprozess, welches mit diesem Band die Reihe ganz grundsätzlich für Komponisten der Unterhaltungsmusik öffnen möchte.

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Die Doors, Jim Morrison und ich

Hannibal Verlag | Rockgeschichte


Dies ist die wahre Geschichte der Doors und ihres Leadsängers Jim Morrison, erzählt von Ray Manzarek, dem einzigen Augenzeugen, der alles von Anfang an hautnah miterlebt hat. Lebendig schildert er, wie er in seiner Heimatstadt Chicago vom Blues-Virus infiziert wird und wie er an der Filmakademie in Los Angeles Jim Morrison begegnet, mit dem ihn alsbald eine innige Freudschaft verbindet. Es sind gemeinsame Interessen in Literatur, Musik und Film, die dieses enge Band schmieden, und Manzarek leuchtet diesen kulturellen Background ebenso gründlich aus, wie er dem Leser die zerrissene Persönlichkeit des Poeten, Rebellen und modernen Schamanen Morrison nahe bringt.

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Im Gespräch mit Morrissey

Hannibal Verlag


Mit seinen kontroversen Texten und provokanten öffentlichen Äußerungen sorgt er immer wieder für Diskussionen. Der überzeugte Vegetarier ist begeisterter Anhänger von Oscar Wilde, Dauer-Kritiker von Tony Blair und des englischen Königshauses; - und er lebt dabei in einem selbstgewählten Zölibat. Kein Zweifel: Der Sänger, Texter, Poet Steven Patrick Morrissey, der sich selbst einfach nur Morrissey nennt, ist eine schillernde Figur der Popwelt. Und seine Fangemeinde ist ebenso groß wie treu: Mit seinem neuen Album "Years Of Refusal" schaffte er 2009 in England Platz 3, in Deutschland Platz 4. Bekannt wurde Morrissey vor allem als Sänger der stilbildenden und erfolgreichen Achtzigerjahre-Indie-Band The Smiths. Nach dem Ende der Band im Jahr 1987 startete Morrissey eine erfolgreiche Solokarriere. Seine provokanten und zynischen Texte drehen sich um Themen wie Außenseitertum, Tierrechte, mehrdeutige Sexualität und unerwiderte Liebe. Selbstironie, persönliche Offenheit und intellektuelle Wortwitze sind typisch für seine lyrisch-literarischenTexte. Len Brown hat mit Morrissey im Laufe der Jahre mehr Interviews als jeder andere Journalist geführt. Gespräche, die häufig kein Ende fanden und in denen Morrissey Einblicke gewährte in seine Motive und Beweggründe, die er sonst verschlossen hält. Zahlreiche Fotos aus allen Schaffensphasen runden dieses bemerkenswerte Buch über Morrissey ab.

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The Who - Maximum Rock I

Hannibal Verlag | The Who Triologie


Christoph Geisselhart, geboren 1963, gründete mit dem Maler Rolf Sieber 1992 die international tätige Künstlergruppe

MAN HOI und veröffentlichte 1994 den Roman Die Erben der Sonne.

www.manhoi.de

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