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Hanebüchner. Meine Gedichte und Fotos: 70 Jahre Klaus Büchner - Mitbegründer und Sänger von Torfrock

Acabus Verlag


Wenn das Gas nich’ funktioniert und dein Haus dir explodiert, denn is’ egal, wie laut du schreist. Du kriegst bloß noch den Grundstückspreis.

Wenn es um Weisheiten geht, kennt Klaus Büchner (Sänger und Mitbegründer von „Torfrock“ sowie die Stimme von „Werner“) kein Pardon. Auf langen Spaziergängen mit Hündin Fienchen denkt er tief nach, über die allerletzten Wahrheiten des Lebens, und schon reimt und fotografiert er wieder. Fienchen ist dabei eine sehr gute Kritikerin, denn sie findet alles spitze. Als er sie fragte, ob er vielleicht einen Gedichtband mit 50 Reimen und Fotografien veröffentlichen soll, hat sie gewedelt. Derart im Selbstbewusstsein gestärkt, kann er nun sagen: „Da isser.“

Auf den Einwand, ob es nötig ist, dauernd lustig zu sein, meint er: „Nein, man kann sich das Leben auch durch dauerhaften Ernst verscherzen.“

Büchner charakterisiert seine Reime als eine brisante Mischung aus Satire, Klamauk, Tatsachen und Falschmeldungen. Illustriert werden die 50 Gedichte von selbstgeknipsten Fotos.

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Klaus Büchner wurde 1948 in Hamburg geboren. 1964 zog die Familie Büchner nach Schleswig. 1965 verließ er die Schule und trat der ersten „Beat“-Band bei. Gleichzeitig begann er eine Lehre als Großhandelskaufmann.

In Schleswig war er durchgehend in verschiedenen Bands aktiv und arbeitete nebenbei in ca. 25 gut bezahlten „Knüppeljobs“, wie Dachdeckerhelfer oder Messgehilfe.

1975 zog er wieder nach Hamburg, wo er Raymond Voß begegnete. Sie begannen, in Clubs und Kneipen Musik zu machen und vertonten englischsprachige Lyrik. Sein letzter Job in der freien Wirtschaft war Bühnenarbeiter im Ernst-Deutsch-Theater. Dadurch kamen Raymond Voß und er an den lukrativen Auftrag für die Theatermusik in dem Shakespeare-Stück „Wie es euch gefällt“.

Eine Schnapsidee aus Schleswig führte erst langsam, dann rasant zum Projekt „Torfrock“. Während einer Party sang Büchner „Hey Joe“ von Jimi Hendrix auf Plattdeutsch. Die Publikumsreaktionen waren derart, dass Büchner und Voß mit drei weiteren Gründungsmitgliedern „Torfrock“ entwickelten.

1977 erschien das erste Album, vier weitere folgten. 1983 bis 1988 legten sie eine Pause ein, in der Büchner das Projekt „Klaus & Klaus“ verfolgte. „Klaus & Klaus“ erhielten eine monatliche Musiksendung beim NDR 2 und nannten sie „Das Ohrenkino“. Dort entstanden die ersten Reime. Später führte er immer zwei oder drei dieser Reime während der Auftritte auf; später auch bei Torfrock.

1997 entschied er sich ausschließlich für Torfrock.

Seit 1990 spricht er in den Zeichentrickfilmen „Werner“ denselben.

Ab 2015 hat er sich intensiver mit Kurzgedichten beschäftigt, woraus der vorliegende Band entstand.

Klaus Büchner lebt heute in Dithmarschen.

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Der ultimative Jimi Hendrix Guide

Hannibal Verlag


Klangmagier, Revolutionär der E-Gitarre, begnadeter Komponist oder Jahrhundertgenie - der Name Jimi Hendrix fällt stets nur im Zusammenhang mit Superlativen. Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Musiker wurde zum Superstar der Flower-Power-Ära und gilt heute noch als Ikone einer ganzen Generation. Mit Songs wie "Purple Haze", "Hey Joe" oder "Voodoo Child (Slight Return)" erschuf er Meilensteine der Rockgeschichte. Wie auch Jim Morrison von den Doors wurde Hendrix zu einem Symbol, dessen Strahlkraft die Jahrzehnte überdauerte. Doch wer war er wirklich, und wo beginnt der Mythos?

Gary J. Jucha begleitet den schon mit 27 Jahren verstorbenen James Marshall Hendrix von seiner Zeit als Begleitmusiker von Little Richard und den Isley Brothers über die Londoner Tage bis zum Woodstock-Festival und dem letzten Auftritt auf Fehmarn. Statt einer rein biografischen Darstellung konzentriert er sich dabei auf einzelne Aspekte: auf die Hintergründe einzelner Songs oder zu Hendrix' Equipment, auf die Groupies, Drogen und Tourneen, aber auch auf die Alben, die Hendrix zu Lebzeiten einspielte, und den scheinbar endlosen Strom posthumer Veröffentlichungen. Statt einer unreflektierten Glorifizierung thematisiert Jucha komplexe und kontroverse Themen wie zensierte Plattencover, Anfeindungen seitens des weißen Establishments, den Streit um Hendrix' Erbe und auch Spannungen innerhalb diversen Bands.

Als Jimi Hendrix auf dem Monterey Pop Festival 1967 seine Gitarre in Brand setzte, war das nicht eine Showeinlage, sondern ein loderndes Symbol der Wandlung, der radikalen Zerstörung, die Neues entstehen lässt. Wo lag die Inspirationsquelle des Ausnahmemusikers, der Ursprung dieser unvergleichlichen Energie, durch die er sich ständig weiterentwickelte? Jucha bring Licht in das Dunkel, indem er bislang übersehene und verschollenen Facetten von Hendrix' Werk und Leben präsentiert. Der ultimative Jimi Hendrix Guide dokumentiert alle Karrierestationen der Gitarrenlegende und deckt darüber hinaus bislang unbekannte Zusammenhänge auf - ein Buch, das sowohl Hendrix-Neulinge als auch langjährige Bewunderer des unvergessenen Genies begeistern wird.

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Garry J. Jucha war Chefredakteur des Magazins Hellbomb und verfasste zahlreiche Artikel über Jimi Hendrix, Patti Smith und The Clash. Der renommierte Autor und bekennende Jimi Hendrix-Fan verfügt über ein beeindruckendes und umfangreiches Archiv, das ihm als Grundlage seiner Recherche diente. Er lebt in Roswell, Georgia, und arbeitet momentan an einem Buch über The Clash.

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ICH

Hannibal Verlag


Während einer fast drei Jahrzehnte umspannenden Karriere hat Ricky Martin sein inneres Wesen und sein öffentliches Image strikt voneinander getrennt. Seine intimsten Gefühle behielt er stets für sich. Nun erzählt der ganz private Ricky Martin erstmals von sich und schildert, wohin ihn das Leben geführt hat und welch bemerkenswerte Reise er unternehmen musste, um sein Ziel zu erreichen.

In ICH beschreibt Ricky Martin entscheidende Kindheitserinnerungen, die Opfer, die seine Familie für die Erfüllung seiner Träume bringen musste, sowie seine Erfahrungen als Heranwachsender in der berühmten Boygroup Menudo - was es ihn kostete und welche Lehren er daraus gezogen hat. Er erforscht seine Identitätsprobleme während des "Livin' La Vida Loca"-Phänomens, reflektiert über die Akzeptanz seiner Sexualität und gesteht sich die bisweilen erdrückenden Folgen der Selbstverleugnung und des Ruhms ein. Ebenso spricht er über prägende Ereignisse wie die Indienreisen, die zu seiner People for Children-Stiftung führten, und das größte Glück seines Lebens - seine Kinder. Ricky Martins Geschichte handelt von aufschlussreichen Lektionen des Lebens, seinen Liebesbeziehungen und den wichtigen Entscheidungen, die er während seiner Entwicklung zu dem Mann - und Vater -, der er heute ist, zu treffen hatte.

ICH versammelt viele intime Erinnerungen an den befreienden spirituellen Weg, durch den ein ganz normaler Junge namens Enrique Martín Morales zu einer der größten Pop-Ikonen unserer Zeit - und noch weitaus mehr - avancierte.

"Beim Schreiben dieses Buches konnte ich die unterschiedlichen Wege und Erfahrungen ausloten, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin. Ich musste lose Enden miteinander verbinden, was ich noch nie zuvor getan hatte. Ich musste tief in meinem Gedächtnis graben, um Erinnerungen hervorzuholen, die schon fast ausgelöscht waren. Dieser Prozess war nicht einfach, doch als ich erst einmal damit begonnen hatte, setzte eine unglaubliche spirituelle Heilung ein."

-RICKY MARTIN

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Dave Gahan

Hannibal Verlag


Dave Gahan hat heute alle Höhen und Tiefen eines Popstars hinter sich. In dieser spannenden und informativen Biografie geht Autor Trevor Baker alle Stationen des turbulenten und exzessiven Lebens dieses Künstlers durch, analysiert familiäre Probleme, seine Rolle bei Depeche Mode, die Live-Auftritte, seine Solo-Aktivitäten und vor allem auch die zeitweise selbstzerstörerischen Abgründe seiner komplexen Persönlichkeit.

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Tattoos & Tequila

Hannibal Verlag


Gegen ihn wirkt Mick Jagger wie ein Chorknabe: Selbst die verrücktesten Sex-, Drogen- und Rock 'n' Roll-Fantasien werden noch übertroffen von dem, was Vince Neil erlebt hat und jetzt freimütig in seiner Biografie bekennt. Vince Neal ist der Sänger und Frontmann der Heavy-Metal-Band Mötley Crüe, die er vor 30 Jahren mitbegründet hat. Sexfilme mit Pornostars, zahlreiche Gefängnisaufenthalte wegen Trunkenheit und "ungebührlichen Verhaltens" brachten den Namen des Besitzers eines Strip-Clubs in Hollywood, einer Tequila-Brennerei in Mexiko, eines Tattoo-Studios in Las Vegas und sogar einer eigenen Fluggesellschaft namens Vince Neil Aviation immer wieder in die Schlagzeilen. In seiner Autobiografie Tattoos & Tequila erzählt Vince Neal die ganze Geschichte erstmals mit eigenen Worten: Die Höhenflüge als Rockstar mit allen Exzessen, die Trennung und Wiedervereinigung von Mötley Crüe mit allen Skandalen, insbesondere der Streit mit Tommy Lee, Probleme mit seinem Übergewicht, der tragische Tod seiner Tochter Skylar, seine Rolle bei dem alkoholträchtigen Autounfall, bei dem sein Freund Razzle das Leben verlor. Auch die zahlreichen Momente, in denen er seinen Lebenswandel bereut, schildert er offen und schonungslos.

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Zucchero

Edition KOCH


Paul Young, Eric Clapton, Luciano Pavarotti, Mousse T, Miles Davis, Sheryl Crow, B. B. King, John Lee Hooker, Brian May, Sting ... die Musiker, mit denen Zucchero schon im Duett gesungen hat, bilden eine lange Liste großer Popstars. Zucchero, der bürgerlich Adelmo Fornaciari heißt und in der Region Emilia-Romagna lebt, ist derzeit der bekannteste italienische Rockmusiker. Seine musikalische Bandbreite reicht von Balladen, Gospel und Blues bis hin zu mehr Boogie-ähnlichen Stücken. Seinen Künstlernamen (Zucchero, italienisch für Zucker) gab ihm bereits eine Lehrerin an der Schule, die ihn "marmellata e zucchero" nannte. Weltweiten Erfolg hatte er erstmals 1989 mit Oro, incenso e birra ("Gold, Weihrauch und Bier"), das meistverkaufte Album in Italien aller Zeiten. 1991 folgte sein größter Hit Senza una donna, ein Duett mit Paul Young. Seither ist Zucchero ein Weltstar.

Der Journalist Massimo Cotto kennt Zucchero seit mehr als 20 Jahren. Er ist ihm im Laufe der Jahre zu Konzerten in London, Rotterdam, Paris, Dublin, Glasgow, Wien, München oder Frankfurt gefolgt und hat mit ihm häufig bei langen Spaziergängen durch die Toskana gesprochen. So entstand nach vielen Begegnungen ein sehr persönliches Buch über Zucchero, das seine Träume und Albträume, seine Erinnerungen, Liebesbeziehungen, Schmerzen, Freunde, Feinde, Einstellung zur Religion, kleine Anekdoten, Depressionen, seine Lieder, auch die Momente der Freude, hautnah ergründet.

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Coltrane

Hannibal Verlag | Hannibal-Jazz


Es ist schwieriger, über John Coltrane zu schreiben als über jeden anderen Musiker des 20. Jahrhunderts. Im Vergleich mit

vielen anderen Jazzmusikern verlief sein Leben ohne große Ereignisse. Zwar war er eine Weile heroinsüchtig, und Miles Davis schlug ihn einmal nieder, aber nachdem er erst einmal „spirituell erwacht“ war, wie er es im Hüllentext seines Albums

A Love Supreme ausdrückt, widmete er sich mit extremer Zielstrebigkeit nur noch seiner Musik. Was war die Essenz dieser Musik, die Coltrane auch vierzig Jahre nach seinem Tod noch so einzigartig erscheinen lässt?

Was hatten seine Improvisationen, seine Kompositionen, seine Stellung gegenüber seinen Jazz-Zeitgenossen so Besonderes, dass sich so viele Musiker und Zuhörer zu ihm hingezogen fühlen? Und: Wie würde John Coltrane heute aussehen? Solche Fragen stellt der renommierte Jazzkritiker Ben Ratliff in seinem Buch über Coltrane, das sich dem Thema in zwei Teilen nähert. Im ersten Teil schildert Ratliff Coltranes Entwicklung von den ersten Plattenaufnahmen als unbekannter

Musiker in einer Navy-Band bis hin zu seinen letzten Sessions, als er vielen fast schon als Heiliger galt. Ratliff richtet den

Fokus vor allem auf die letzten zehn Jahre von Coltranes Leben, in denen er auf seiner fast religiösen Suche nach tieferer

Ausdruckskraft eine auffällige Serie von seelischen Zusammenbrüchen hatte. Im zweiten Teil seines Buchs verfolgt Ratliff einen anderen Faden: den Einfluss, den Coltrane auf andere Musiker hatte, und seine kreative Hinterlassenschaft. Diese Story beginnt in den Mittfünfzigern und untersucht die Reaktionen der Musiker und Kritiker im Hinblick auf die Frage: Warum nimmt Coltrane einen solch großen und unverrückbaren Stellenwert für die Basisidentität des Jazz ein? Ratliff stellt Coltrane in eine Reihe mit den größten amerikanischen Künstlern nicht nur im Jazz und schürft nach den Kraftquellen seiner Musik – nicht nur hinsichtlich der Spieltechnik, der Kompositionskunst und der musikalischen Konzepte, sondern auch in den tieferen

Frequenzen von Coltranes Sound.

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Ben Ratliff ist seit 1996 Jazzkritiker der New York Times. Er lebt mit Frau und zwei Söhnen in Manhattan. Sein Buch New York Times Essential Library: Jazz wurde 2002 veröffentlicht.

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Auf Tour mit Bob Marley

Hannibal Verlag


Mehr als drei Jahre lang begleitete Mark Miller als Stage Manager Bob Marley, den Mitbegründer und bedeutendsten Vertreter des Reggae, bis zu dessen Tod 1981. Erstmals erzählt er als Insider und Vertrauter, wie Bob Marley privat war, wie er dachte, was seine geradezu hypnotische Ausstrahlung ausmachte. Dieses Buch steckt voller Anekdoten und Hintergrundinformationen, die Mark Miller zusammengetragen hat, um die Erinnerung an seinen Freund und Mentor wachzuhalten. Bob Marley authentisch und hautnah!

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Bluesballaden

FUEGO


Blues ist nicht nur die Bezeichnung für ein musikalisches Genre, es ist darüber hinaus auch die Beschreibung für ein Lebensgefühl des Zorns, der Trauer, der Verzweiflung und der Klage über soziale Ungerechtigkeit.

Entstanden ist der Blues unter den Schwarzen im ländlichen Süden der USA. Er hat sich aber vom Süden aus rasch, auch mit einer von dort verdrängten Minderheit, in den Großstädten des Nordens ausgebreitet. Das Wort ist von der Musik her, zu einer Stimmung unter Menschen auf der ganzen Welt geworden.

So ist es nur folgerichtig, dass die Texte dieses Buches nicht nur von schwarzen Musikern in den USA handeln, sondern auch von Personen, in deren Biographie sich der Blues spiegelt.

Die Folge der Balladen beginnt mit einer Paraphrase über den Folk-Hero, Paul Bunyan, dem legendären Schutzpatron der Holzfäller. Neben der Bluessängerin Billie Holiday und dem Bluespionier Muddy Waters stehen Texte über das Lebensschicksal von Menschen, die am Amerikan Way of Life zerbrachen - wie der Tramp und Volkssänger Woody Guthrie, der Dichter Ezra Pound, der bildende Künstler Jackson Pollock und die unschuldig hingerichteten italienischen Einwanderer Sacco und Vanzetti. Von einem obdachlosen schwarzen Jungen aus Los Angeles wird erzählt, der sich für Charlie Parker begeistert, vom Autor der Beat Generation Jack Kerouac und von der Filmschauspielerin und Fotographin Tina Modotti, schließlich von einem GI türkischer Abstammung im heutigen Bagdad.

Davon handeln die Erzählstücke dieses Buches - Geschichten, in deren Biografie der Blues sich unverwechselbar spiegelt.

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