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Peter Michael Hamel

Henkel, TheresaMessmer, Franzpeter (Hrsg.) | Allitera Verlag


Komponist, Improvisator am Klavier, Musikwissenschaftler, Buchautor, Hochschullehrer und vieles mehr: Peter Michael Hamel ist einer der facettenreichsten deutschen Musiker seiner Zeit. Als 68er revoltierte er gegen die Selbstzufriedenheit der Adenauerjahre, als musikalisches Enfant terrible gegen die Grenzen zwischen U- und E-Musik und gegen die Dogmen der Neuen Musik. Er suchte nach neuen Horizonten, ging bei indischen Musikern in die Lehre und war ein Wegbereiter von populären Entwicklungen wie der »Weltmusik« oder der »New Age«-Bewegung.

Genauso vielseitig wie der Komponist ist auch seine Musik: Sein Werk umfasst Improvisation, Kammermusik in verschiedensten Besetzungen, Vokalmusik von Kabarettsongs bis hin zur tiefgründig gestalteten Missa, Symphonien, Solokonzerte und Musiktheater. Peter Michael Hamel findet aus der Haltung des Improvisierens seine Inspiration. Dementsprechend ist seine Musik emotional packend, ohne dass ihr profundes Handwerk und eine architektonisch durchdachte Konstruktion abgesprochen werden könnten.

So sehr Peter Michael Hamel in die Welt hinausstrebt, er fühlt sich doch in Bayern, in seiner Geburtsstadt München und im Chiemgau, wo er lebt, und vor allem in der Liberalitas bavariae verwurzelt. Sein Münchner Hochschullehrer Günter Bialas und sein Mentor Carl Orff ermutigten ihn einst, seinen Weg in aller Freiheit und Offenheit zu gehen. Diese pädagogische Grundhaltung nahm er mit nach Hamburg, wo es ihm als Hochschullehrer ein Anliegen war, seinen Studenten Weltoffenheit und die Fähigkeit zu vermitteln, Grenzen zu überwinden, sei es zwischen den einzelnen Musiksparten, sei es zwischen den Kulturen unserer Welt.

 
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Death Is Not So Bad!

FUEGO


When Tim Renner applied to the German record company Polydor in 1986, he intended to write an exposé about the music industry. However, things went differently and he turned this exposé into a career. For eighteen years his biography has been intermeshed with the development of the music industry, he led bands like Element of Crime, Rammstein, Tocotronic and Philip Boa to sucess. He raised up higher and higher on the ladder, finally reaching the top of Universal Music Germany. He witnessed how musical development has been hampered by the pressure of the markets, how pop and commerce diffused, and importantly, he witnessed the rapid dissolution of old comercial structures through the forces of digitalzation and globalization. But the ponderous giant labels kept their eyes shut in front of these developments and Renner finally quit. After his leave from Universal in 2004 he described his point of view on what he found were wrong tracks and challenges of contemporary pop music.

"Death is not bad!" is a profound analysis of culture and music in times of digitalization, based on the vison that creativity, consumption and capital could find a way of coexistence.

Ten years after the German edition of this book was published some passages read like a history book about a long forgotten time. Some passages pointing to developments which are fully manifested today and look to evolve further in the future. The book shows the changes of a whole industry and the first steps of a society on it's way into the digitalized future.

 
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Goethes Verhältnis zur Musik

tredition


Goethe mochte Schubert nicht? Er ließ sich von Musikfreund Zelter zu

viel sagen? Eigentlich stimmt das nicht. Aber Goethes Verständnis von

Musik wurde gerne unterschätzt.

Schuberts Komposition des „Erlkönig“ begeisterte Goethe, und viele

musikalische Fragen durchschaute er tiefer als Fachmann Zelter.

Allerdings blieb der Dichter, auf vielen Fachgebieten ein Profi, durch und

durch ein „Augenmensch“: Bei Konzerten studierte er gerne das Outfit

der Musiker oder fühlte sich gar durch ihre Bewegungen gestört. Als alter

Mann kannte er sich mit Musik aber besser aus als mancher Profi, und

für gute Musik besaß er einen Instinkt. Beharrlich vertrat er die Ansicht,

dass das Tongeschlecht Moll auf natürliche Weise entstanden sei – und

das gegen die zementierte Meinung der damaligen Fachwelt. Heute

wissen wir, dass Goethe recht hatte, und nicht die Komponisten – wie

etwa Rameau.

Unterhaltsam zeichnet Küpper die spannende Entwicklung Goethes

zum fundierten Musikkenner nach. Irrtümer werden klar benannt, und

nicht – wie oft geschehen – aus vorauseilender Ehrfurcht uminterpretiert.

„Mir haben bei der Lektüre besonders zwei Dinge sehr gefallen: zum einen eine stets verständliche Sprache... zum anderen ist das Buch auch weder rückhaltloser Lobpreis noch Rettungsversuch dort, wo sich Goethe ... entweder irrte oder aber wo die Grenzen seines Verständnisses für diese Form der Kunst(ausübung) lagen.“ (Dr. Johannes John, Bayerische Akademie der Wissenschaften)

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Nach Abschluss ihres Magisterstudiums in Germanistik und Musikwissenschaft arbeitete Dietlinde Küpper fünf Jahre in Italien als Lehrerin und Übersetzerin. Für den Bayerischen Rundfunk und die Deutsche Welle verfasste die Autorin u. a. Features über Mozart, Händel und zeitgenössische Musik sowie mehrere Essays über Richard Wagner. Sie veröffentlichte eine Studie über die amerikanische Sinfonikerin Gloria Coates.

 
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Zur performativen Expressivität des KClaviers

Bockmaier, ClausHofmann, Dorotha (Hrsg.) | Allitera Verlag | Hochschule für Musik und Theater München


Die Münchner Tagung über Aufführungs- und Interpretationsfragen zur Musik für Tasteninstrumente vom April 2018 hat innovativ musikwissenschaftliche Darstellungen mit musikalischen Demonstrationen an historischen Typen des Klaviers verbunden. Das Spektrum der in diesem Band veröffentlichten Symposiumsbeiträge reicht von ästhetischen und instrumentengeschichtlichen Aspekten bis zu konkreten Interpretationsdiskussionen in Bezug auf Kompositionen von Bach, Mattheson, Händel, Mozart, Strauss und Schönberg. Die methodischen Zugänge umfassen die Auswertung zeitgenössischer Quellen und Kontextualisierung der Notentexte ebenso wie aktuelle Verfahren der Tonträgerforschung. Damit erbringt die vorliegende Publikation besondere Aufschlüsse im Feld der heute zunehmend bedeutsamen performance studies.

Band 13 der Reihe »Musikwissenschaftliche Schriften der Hochschule für Musik und Theater München«

 
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Zu Gast im eigenen Leben

FUEGO


Enhanced Edition, bebildert mit vielen exklusiven Bildern vom Autor und fünf Audio-Tracks von seinen Musikprojekten.

Ein Leben ohne Musik - für Musiker Ben undenkbar. Doch momentan hat er die Nase gestrichen voll. Nicht von der Musik, sondern von dem ganzen Drumherum. Unter Schmerzen versucht er einen Neuanfang. Nur seine Ex-Freundin Tine hätte er gerne wieder mit dabei. Aber Ben weiß, um sie zurückzuerobern, muss er sich diesmal etwas ganz Besonderes ausdenken. Plötzlich zeigt sich das Schicksal von seiner freundlichen Seite und gibt ihm eine Chance. Wenn es ihn nur nicht ausgerechnet in seinen alten Heimatort schicken würde, zurück nach Quadrath-Ichendorf ... Eine Geschichte vom brennenden Wunsch allen Schwierigkeiten zum Trotz "sein Ding" zu machen und über die paradoxe Erkenntnis, dass Träume anscheinend gerade dann wahr werden, wenn man sich von ihnen verabschiedet.

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"Ein Jungensbuch für Mädchen. Ehrlich und romantisch!" [Quelle: Suzie Kerstgens, KLEE]

 
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Tales of Beatnik Glory, Band IV (Deutsche Edition)

FUEGO | Tales of Beatnik Glory - Deutsche Edition


Band IV der vierbändigen deutschsprachigen Ausgabe von "Tales of Beatnik Glory" über die Jahre 1968-69.

Eine Sammlung von höchst vergnüglichen und schrägen Geschichten um einen Dichter aus dem Hinterland, der zuerst in New York landet und von dort aus die verschiedenen Phasen der alternativen Szene der USA erlebt.

Der hier vorliegende abschließende Band der "Tales of Beatnik Glory" erzählt von den Geschehnissen einer Hippie-Kommune in Kansas. Hanfanbau, Vietnamkrieg und Polizeirazzien bestimmen die Szene und die Stories führen weiter an die Westküste der USA, wo die Hippiebewegung im aufkeimenden Rockmusik-Business in L.A. dem Prozess der Kommerzialisierung unterzogen wird. Auch der politische Aktivismus kommt mit der Besetzung der Gefängnisinsel Alcatraz durch amerikanische Ureinwohner zur Sprache, bevor sich der Dichter in die akademische Provinz zurückzieht.

In einem abschließenden Kapitel treffen die Protagonisten aller vier Bände der "Tales of Beatnik Glory" noch einmal im New York der 1990er Jahren aufeinander, um gemeinsam Résumé zu ziehen.

Kaum jemand hat die alternativen kulturellen Strömungen in der Kunst, der Musik und vor allem in der Literatur stärker beeinflusst als die amerikanische Nachkriegsgeneration der Beatniks. Jack Kerouac, Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Ed Sanders sind Vertreter jener "Wilden Generation", die in den Fünfziger- und Sechzigerjahren und noch heute mit ihren literarischen Werken neue Formen des Schreibens dokumentierten.

Ed Sanders, Gründungsmitglied der legendären Fugs und Herausgeber des nicht minder legendären Avantgarde-Magazins Fuck You, gilt als Verbindungsglied zwischen der Beatnik-Szene der 1950er und der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre. In den vierbändigen "Tales of Betanik Glory" hat er seine Erinnerungen an diese Jahre literarisch aufgearbeitet.

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"Als die Beatniks den Hippies weichen mussten, war Ed Sanders dabei. Er stand an der Kreuzung, dirigierte den Verkehr und formte die Dekade."

[Quelle: William S. Burroughs]

"Ein Monument historischer Archäologie, ein satirisches Sittenbild visionärer radikaler Politik, betrachtet aus dem einundzwanzigsten Jahrhundert unter einem ägyptischen Blickwinkel."

[Quelle: Allen Ginsberg]

 
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Tales of Beatnik Glory, Band III (Deutsche Edition)

FUEGO | Tales of Beatnik Glory - Deutsche Edition


Band III der vierbändigen deutschsprachigen Ausgabe von "Tales of Beatnik Glory" über die Jahre 1966-67.

Eine Sammlung von höchst vergnüglichen und schrägen Geschichten um einen Dichter aus dem Hinterland, der zuerst in New York landet und von dort aus die verschiedenen Phasen der alternativen Szene der USA erlebt.

Der dritte Band der "Tales of Beatnik Glory" führt uns in die Zeit des "Sommers der Liebe" 1967, so wie er in der Lower East Side von New York zwischen Beatniks, Hippies, Ausgeflippten und Drogenfreaks, Theatermachern, Dichtern und Politaktivisten verlaufen sein könnte. Vom anarchisch-dadaistischen Aufbruch spannt sich der Bogen durch einen psychedelisch-bizarren und farbenfrohen Sommer, bis sich schließlich die dunklen Schatten von Drogenmissbrauch, Wahnsinn und Gewalt über die einst fröhliche Subkultur legt und der Dichter die Stadt verlässt.

Kaum jemand hat die neueren kulturellen Strömungen in der Kunst, der Musik und vor allem in der Literatur stärker beeinflusst als die amerikanische Nachkriegsgeneration der Beatniks. Jack Kerouac, Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Ed Sanders sind Vertreter jener "Wilden Generation", die in den Fünfziger- und Sechzigerjahren und noch heute mit ihren literarischen Werken neue Formen des Schreibens dokumentierten.

Ed Sanders, Gründungsmitglied der legendären Fugs und Herausgeber des nicht minder legendären Avantgarde-Magazins Fuck You, gilt als Verbindungsglied zwischen der Beatnik-Szene der 1950er und der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre. In den "Tales of Betanik Glory" hat er seine Erinnerungen an diese Jahre literarisch aufgearbeitet.

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"Als die Beatniks den Hippies weichen mussten, war Ed Sanders dabei. Er stand an der Kreuzung, dirigierte den Verkehr und formte die Dekade."

[Quelle: William S. Burroughs]

"Ein Monument historischer Archäologie, ein satirisches Sittenbild visionärer radikaler Politik, betrachtet aus dem einundzwanzigsten Jahrhundert unter einem ägyptischen Blickwinkel."

[Quelle: Allen Ginsberg]

 
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Got Me? Hardcore-Punk als Lebensentwurf

FUEGO


Dolf Hermannstädter setzt sich in ungewöhnlich konsequenter Art und Weise mit dem Hauptproblem der Menschen in unserer Gesellschaft auseinander: Mit der permanenten Verwechslung der Erscheinung (wie eine Sache nach außen erscheint) und dem Wesen (was eine Sache, eine subkulturelle Bewegung, das menschliche Zusammenleben bedeuten soll). Was sich wie ein roter Faden eben auch durch die Punk/HC-Bewegung zieht, ist die von Dolf erkannte Tatsache, dass der Mensch nicht ist, was er sein sollte, und das er sein sollte, was er sein könnte. Das macht diese in klarem und nüchternem Stil gehaltenen Kolumnen zu etwas besonderem. Gerade weil doch jeder, der 1979 die Sex Pistols hörte, schon ein Buch darüber geschrieben hat.

Neben der konzentrierten Analyse jeweiliger Szenemoden und dem feinen Gespür für Trends plus einer guten Portion Gesellschaftskritik beharrt Hermannstädter auf der ursprünglichen Forderung von Punk: think for yourself - sich etwas eigendes aufzubauen, ohne dich von den Trends blenden zu lassen.

Wie in fast keinem anderen Bereich gehen bei den Begriffen Punk und Hardcore Wesen und Erscheinung so weit und so widersprüchlich auseinander. Einerseits ein dümmlicher, sich selbst abfeiernder Haufen von Kaputt-Chic. Andererseits eine eventuell noch bescheuertere Veranstaltung von tätowierten Testosteron-Gorillas. Doch für ein tieferes Verständnis, um was es Punk und dem jüngeren Hardcore-Punk eigentlich geht, was ihr Wesen ausmacht, wofür und wogegen sie sind, dafür stehen Dolf Hermannstädters Kolumnen, die zwischen 1986 und 2007 im Musik-Fanzine Trust erschienen sind.

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" ... Was ist Punk? Lieder über den Mangel an Bier jedenfalls nicht - findet zumindest der leidenschaftliche Fanzine-Macher Dolf Hermannstädter. Wer dessen gesammelte Kolumnen liest, ahnt: Wenn Punk noch lebt, dann dank solcher Texte! Der Mann ist Idealist, und Punk ist für ihn ein Lebensentwurf für eine bessere Welt. Jede neue Ausgabe von Trust eröffnet er mit seiner Kolumne, in der es meist weniger um Musik als um seine sehr private Sicht auf das Leben und die wilde, weite Welt geht. ... Punk als Grundeinstellung heißt dann auch das immer wieder hier verhandelte Thema. Mal regt Hermannstädter an, auf Zucker, Softdrinks und Duschgel zu verzichten - "Was kann man machen?", dann philosophiert er über den Untergang der Musikindustrie. ...Das ist meistens unterhaltsam, mal lustig aber eben auch beklemmend radikal und kompromisslos. Wenn Punk noch lebt, dann dank solcher Texte!" [Quelle: Christoph Dallach/SPIEGEL online]

"... Warum mir Hermannstädters Schreibe ans Herz wächst? Weil er aufbegehrt und die gegenwärtige Ordnung nicht als Naturgesetz betrachtet. Weil er sich seine eigenen Gedanken macht und - meist - nicht einfach Gehörtes und Angelesenes reproduziert. Weil er nicht Mainstream ist, sondern sich mit Nachdruck positioniert ... authentisch und ehrlich." - Raphael Zehnder/WOZ " ... Der Schreibstil ist immer erfrischend direkt, die Kolumnen lesen sich oft wie ein Tresenmonolog nach zwei Bieren. Die Ausdrucksweise wurde im Laufe der Zeit immer gewandter, wodurch gerade die Kolumnen der letzten Jahre zum wahren Lesevergnügen werden. Dabei wird sowohl auf Gedankenströme als auch auf trockene, aber lesenswerte Analysen zurückgegriffen. ... "Got Me? - Hardcore-Punk als Lebensentwurf" ist ein tolles, unkonventionelles Portrait einer Szene, geschrieben von jemanden der sie kennt wie nur wenige andere." [Quelle: Benedikt Ernst/BIZARRE RADIO]

 
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Tales of Beatnik Glory, Band II, (Deutsche Edition)

FUEGO | Tales of Beatnik Glory - Deutsche Edition


Band II der vierbändigen deutschsprachigen Ausgabe von "Tales of Beatnik Glory" über die Jahre 1963-65.

Eine Sammlung von höchst vergnüglichen und schrägen Geschichten um einen Dichter aus dem Hinterland, der zuerst in New York landet und von dort aus die verschiedenen Phasen der alternativen Szene der USA erlebt.

"East Side Blues" führt uns in die subkulturelle Szene der Lower East Side in das New York der Jahre zwischen 1963 und 1965, wo wir in verschiedenen Stories die Szene-Freaks bei schrägen Kunstaktionen, dem "Großen Marsch nach Washington", dem Kampf gegen Krieg und Rassismus, sowie bei ausgiebigen Sex- und Drogenexperimenten begleiten. Sanders schlägt in "East Side Blues" einen weiten Bogen von den jüdischen Sozialisten und Aktivisten der Vorkriegsjahre hin zu den Beatniks und Anarchisten der Sechziger, die mutig in die Südstaaten reisten, um dem rassistischen Schrecken des Ku-Klux-Klan die Stirn zu bieten.

Kaum jemand hat die alternativen kulturellen Strömungen in der Kunst, der Musik und vor allem in der Literatur stärker beeinflusst als die amerikanische Nachkriegsgeneration der Beatniks. Jack Kerouac, Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Ed Sanders sind Vertreter jener "Wilden Generation", die in den Fünfziger- und Sechzigerjahren und noch heute mit ihren literarischen Werken neue Formen des Schreibens dokumentierten.

Ed Sanders, Gründungsmitglied der legendären Fugs und Herausgeber des nicht minder legendären Avantgarde-Magazins Fuck You, gilt als Verbindungsglied zwischen der Beatnik-Szene der 1950er und der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre. In den "Tales of Betanik Glory" hat er seine Erinnerungen an diese Jahre literarisch aufgearbeitet.

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"Als die Beatniks den Hippies weichen mussten, war Ed Sanders dabei. Er stand an der Kreuzung, dirigierte den Verkehr und formte die Dekade."

[Quelle: William S. Burroughs]

"Ein Monument historischer Archäologie, ein satirisches Sittenbild visionärer radikaler Politik, betrachtet aus dem einundzwanzigsten Jahrhundert unter einem ägyptischen Blickwinkel."

[Quelle: Allen Ginsberg]

 
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Tales of Beatnik Glory, Band I (Deutsche Edition)

FUEGO | Tales of Beatnik Glory - Deutsche Edition


Band I der vierbändigen deutschsprachigen Ausgabe von "Tales of Beatnik Glory" über die Jahre 1957-62.

Eine Sammlung von höchst vergnüglichen und schrägen Geschichten um einen Dichter aus dem Hinterland, der zuerst in New York landet und von dort aus die verschiedenen Phasen der alternativen Szene der USA erlebt.

"Die Freaks von Greenwich Village" führt uns in den kulturellen Untergrund der Lower East Side in New York im Wechsel der 1950 zu den 1960er Jahren, wo ein Dichter auf seiner Jagd nach Ruhm und Geld zwischen Kakerlaken, Ausgeflippten, Bohemians, Intellektuellen, Klugscheißern und Schizoiden landet. Der Rahmen der Geschichten spannt sich von Dichterlesungen voller Schräg- und Eitelkeit über Antikriegsdemonstrationen und die Weltuntergangsstimmung während der Kubakrise hin zu den chaotischen Redaktionstreffen der literarischen Avantgarde.

Kaum jemand hat die alternativen kulturellen Strömungen in der Kunst, der Musik und vor allem in der Literatur stärker beeinflusst als die amerikanische Nachkriegsgeneration der Beatniks. Jack Kerouac, Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Ed Sanders sind Vertreter jener "Wilden Generation", die in den Fünfziger- und Sechzigerjahren und noch heute mit ihren literarischen Werken neue Formen des Schreibens dokumentierten.

Ed Sanders, Gründungsmitglied der legendären Fugs und Herausgeber des nicht minder legendären Avantgarde-Magazins Fuck You, gilt als Verbindungsglied zwischen der Beatnik-Szene der 1950er und der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre. In den "Tales of Betanik Glory" hat er seine Erinnerungen an diese Jahre literarisch aufgearbeitet.

 
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