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Wie alles anders bleibt

Aufbau Digital


Persönlich, engagiert, kundig: Wie keine andere schreibt Jana Hensel über die ostdeutsche Gesellschaft.

Seit ihrem Bestseller »Zonenkinder« hat sich Jana Hensel so intensiv wie kaum jemand anderes in vielen Reportagen, Essays, Interviews und Porträts mit Ostdeutschland und seinen Menschen beschäftigt. In diesen Texten geht es um Politik und Liebe, um Angela Merkel, Robert Enke und Sigmund Jähn, um eigene Erfahrungen und fremde Blicke, kurzum: um zentrale Fragen der ostdeutschen Gesellschaft. Wo stehen wir im 30. Jahr der Wiedervereinigung? Wie wurden die Ostdeutschen zu denen, die sie heute sind? Jana Hensel zeichnet das vielfältige und lebendige Psychogramm einer Gesellschaft, deren einzige Konstante der Wandel ist und für die der Bruch zur grundlegenden Erfahrung wurde.

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Jana Hensel, geboren 1976 in Leipzig, wurde 2002 mit ihrem Porträt einer jungen ostdeutschen Generation »Zonenkinder« schlagartig bekannt. Seither arbeitet sie als Journalistin. 2017 erschien ihr Roman »Keinland« und 2018 gemeinsam mit Wolfgang Engler »Wer wir sind. Die Erfahrung, ostdeutsch zu sein« im Aufbau Verlag. Das Buch stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Hensel lebt in Berlin und ist heute Autorin von ZEIT Online und DIE ZEIT.

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Donc je suis

Les Presses de l'Université d'Ottawa | Philosophica


Ici, écrire rime avec réfléchir, et avec exister. Brefs, compacts et chargés, ces vingt-cinq essais philosophiques, qui entremêlent contemplation, opinion, souvenir, et sont magnifiquement couronnés d’exergues tirés de la grande littérature universelle. Ils traduisent une urgence existentielle d’immortaliser noir sur blanc sa pensée, une fébrilité de dire à peine dissimulée dans la main qui tient le stylo, mais aussi un poids de vivre devant le temps qui passe trop vite. 

D’un essai à l’autre, Henrie aborde les sujets qui lui sont les plus chers : le vieillissement de l’esprit, le consentement aux lois de la nature qui nous dominent depuis la naissance jusqu’à la mort, une théorie de l’opacité, de la dureté et de la sonorité, la lutte contre l’éparpillement de l’être.

L’essayiste se prononce également sur des sujets plus actuels, comme le phénomène des temples de la renommée, la robotisation envahissante, le mystère de l’engouement pour les œuvres d’art. Il se montre particulièrement clairvoyant quand il parle de la gestion du mérite ou du sort déplorable que la société réserve aux artistes, en particulier les écrivains.

Donc je suis est un ouvrage remarquable, où l’imaginaire, la rêverie et la pensée philosophique règnent en rois. À lire, à la lueur de la flamme d’une chandelle…

Découvrez

la version livre audio de ce titre, lu en version intégrale par Étienne

Panet-Raymond. (Disponible à l’été 2019)

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Writing, for Henrie, rhymes with musing, and with existing. Short, succinct and intense, these twenty-five philosophical essays intertwine contemplation, opinion, and memory, splendidly crowned with epigraphs foraged from world literature. They reflect an existential urgency to immortalize thought in black and white, a restlessness barely concealed by the hand that holds the pen, defying the passage of time. 

From one essay to the next, Henrie explores the subjects dearest to him: the ageing of the mind, acceptance of those laws of nature that determine our destinies, theories of opacity, hardness and acoustics, and the struggle against the scattering of the being. 

The author also voices his opinion on more contemporary topics, such as the hall-of-fame phenomenon, robotics and society, and the mystery that is art appreciation. He is particularly clear-sighted in his observations regarding meritocracy and plight of artists in society, particularly that of writers. 

Donc je suis is a remarkable work, where imagination and philosophical contemplation meet in a dream-like state. Best enjoyed by the light of a flickering candle…

Discover this

unabridged audio book in French, read by Étienne Panet-Raymond. (Available

summer 2019)

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Paraphrasant la célèbre sentence de Descartes, lui aussi y va de considérations sur le temps qui passe. On retiendra ses commentaires sur le vieillissement. Il est partisan de consentir aux lois de la nature. Un beau fatalisme sans connotation négative. Il y a d’autres belles fulgurances sur la vie en société, notre manière de juger les autres. Bref, c’est une petite plaquette mais dense de contenu.

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Henrie nous propose vingt-cinq courts essais philosophiques où contemplation, opinion et souvenir se mêlent allègrement.

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[Maurice Henrie] s'exprime sur des sujets actuels qui le touchent particulièrement, [il] va droit au but : il rassemble et résume de manière plus directe, en quelque sorte, les pensées que l’auteur a diluées par le passé dans ses autres écrits de fiction.

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Romancier, nouvelliste et essayiste, Maurice Henrie, auteur primé (prix Trillium, Prix des Lecteurs de Radio-Canada, Prix du livre d'Ottawa), reprend la plume tantôt satirique, tantôt lyrique qu'on lui connaît.

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Beckmessers Leberbaum

Pendragon


Endgültigkeiten im Theater – es gibt sie nicht, man mag sie noch so oft ausrufen. Selbst Aristoteles, der dies eigenartige Wesen Theater kühlen Blicks in seiner ‚Poetik’ untersucht hat, ist es nicht gelungen, es per definitionem fest zu stellen – worüber eben ein Beitrag im jetzt vorliegenden neuen Band versucht, Auskunft zu geben. Das Theater der Antike ist allerdings geschliffen und stark genug, unserer eigenen Zeit den Spiegel vorzuhalten, sodass ihr Gesicht erkennbar wird: sei es die „Medea“ des Euripides, seien es die thebanischen Tragödien des Aischylos und Sophokles. Ihre Kraft der Prägung und Entfaltung haben sie durch wechselnde Epochen der Geistesgeschichte immer wieder bewiesen, auch wenn in Georg Heyms Dramen und Entwürfen Tendenzen einer neuen Zeit fassbar werden.

Kein Wunder also, dass Alexander Gruber seiner theatralischen Denklust weiterhin frönt und sich sogar auf das Glatteis einer Wagner-Oper begibt – woher der Titel dieses neuen Bandes rührt.

Doch zuvor wird Lessing, der zugleich Bescheidene und Geistesmächtige, in den Blick gefasst, Halévys „Jüdin“ kommentiert und die schwarze Komödie „Arsen und Spitzenhäubchen“ vergnüglich gemustert.

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Die Kapelle des Satans

Pendragon


Gäbe es den Herrn der Hölle, oder glaubten wir an ihn wie die Puritaner zu der Zeit Elizabeths I., wir müssten dem Titel, Theater sei die 'Kapelle des Satans', recht geben. Denn Theater will vor keinen Schranken Halt machen, auch nicht den heiligen, will in alle Extreme gehen, will Seelen aufkratzen und besänftigen, entzünden und löschen zugleich. Und zwar zu jeder Zeit, an jedem Ort. Theater ereignet sich immer jetzt, ist immer am Puls der Zeit, ist Nerv der Zeit, ihr Fürsprecher und Ankläger, verkörpert sie, kritisiert sie, ist Geist von ihrem Geist und Ungeist in Einspruch, Zuspruch, Widerspruch. Ist Jammer und Jubel heutigen Lebens. 21 neue 'Beiträge zur theatralischen Denklust' von Alexander Gruber machen diese Zusammenhänge bewusst, spüren ihnen nach, decken sie auf. Sie machen Lust darauf, dabei zu sein und einen Blick zu riskieren ins Verruchte und Verklärte. Sie machen Mut, Ansprüche zu stellen – nicht bloß auf Neues, sondern auch auf Menschliches, auf Kenntnisse und Erkenntnisse, auf: 'Arbeit. Wissen. Liebe.' Auch diese neuen Beiträge sind zumeist aus Praxis und Erfahrung hervorgegangen. Sie sind erprobt und aufrichtig. Sie wollen Interesse am Theater wecken und mit dem Leser ins Gespräch kommen.

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Mozarts Ehre

Pendragon


'Mozarts Ehre', der titelgebende Beitrag des vorliegenden Bandes, stellt eindringlich vor Augen, wie der junge Klaviervirtuose und Komponist Mozart rebellisch den entscheidenden Schritt in die Freiheit und Selbstständigkeit tut, rebellisch nicht nur gegen den tyrannischen Fürsten und Erzbischof Colloredo, rebellisch auch gegen den wohlmeinenden, aber autoritären Vater. Den will er allerdings auf seine Seite ziehen und schreibt ihm empört, er habe nicht gewusst, dass er auch Kammerdiener wäre. Daraus wächst wenig später im Gedankengespräch mit dem Kaiser eine neue musikalische Menschenwelt: 'Figaros Hochzeit'. Mit neunzehn neuen 'Beiträgen zur theatralischen Denklust' setzt Alexander Gruber 'Schillers magische Rute' fort. Wieder entdeckt der praxiserprobte Blick des erfahrenen Dramaturgen Ungewohntes und Aktuelles im scheinbar Altbekannten, Wesentliches im achtlos Vergessenen – zur Förderung des Vergnügens an theatralischen Gegenständen. Und natürlich zur Unterhaltung des neugierigen Publikums!

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Le poids du temps

University of Ottawa Press | Philosophica


Des réflexions sur des sujets essentiels, notamment

la politique – car pendant de longues années,

Maurice Henrie a travaillé à l’ombre des parlementaires

fédéraux –, des questions d’ordre littéraire et des

sujets de nature socioéconomique. 

Ici, la plume est au service de la libre pensée, sans

censure. Elle aborde une foule de sujets dans des

textes regroupés selon leur appartenance et leur

orientation. Du côté de la politique, par exemple,

Henrie explore l’affinité entre le député et ses électeurs,

le régime traditionnel des poids et des contrepoids

dans les débats en Chambre, et les vicissitudes qui

accompagnent tout gouvernement au pouvoir. Côté

littérature, il évoque le mystère des succès littéraires,

les malentendus de bon aloi qui dominent la littérature

et les misères de l’écrit dans un monde où dominent

l’électronique et l’informatique.

Découvrez la version livre audio de ce titre, lu

en version intégrale par Étienne Panet-Raymond. (Disponible à l’été 2019)

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In this collection of short, sometimes incisive, essays, the author allows his mind to wander from one subject, or one approach, to the next, much in the esteemed tradition of the French essayists: Montaigne’s essays, Pascal’s thoughts and Paul Valéry’s reflections. 

These are Henrie’s musings on key issues, most notably on politics—because for years, Maurice Henrie worked in the shadow of federal parliamentarians, but also on literature and on topics of a socioeconomic nature. Here, the pen is as free and uncensored as the thought that drives it. It broaches any number of subjects, and the presentation of these unbridled short texts is thematic. In terms of politics, for instance, Henrie explores the affinity between an elected official and his constituents, the traditional regime of checks and balances in House of Commons debates, and the vicissitudes that characterize all ruling parties. Turning to literature, Henrie contemplates the mysteries of literary success, the misunderstandings that dominate literature, and the woes of writing in an electronic world.

Discover this

unabridged audio book in French, read by Étienne Panet-Raymond. (Available

summer 2019)

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Je vous invite à lire Le poids du temps, un carnet où Maurice Henrie démontre qu’il est charmant libre penseur, probablement le seul en Ontario français.

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Maurice Henrie serait-il le Montaigne ou le Pascal de l’Ontario français?

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Mettant en mots diverses observations sur une multitude de sujets, l’auteur dresse un portrait impressionnant de l’influence exercée par le temps sur sa pensée.

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Maurice Henrie à n’en pas douter est

un fin observateur des mœurs de ses contemporains, comme entre son temps Michel

de Montaigne. Il nous livre le fruit de ses méditations dans un petit  opuscule Le poids du temps qui traite de mille choses,

allant de sujets aussi diversifiés que la pluie qui tombe sans cesse au Québec,

de la facilité des spermatozoïdes à se frayer un chemin, que de notre rapport

amour-haine avec les États-Unis. On savoure chaque ligne. Le seul défaut que

l’on puisse trouver c’est que c’est beaucoup trop court. On en voudrait cinq

cent pages comme ça. Vite au travail cher philosophe pour la suite de vos

commentaires éclairés.

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Romancier, nouvelliste et essayiste, Maurice Henrie, auteur primé (Prix Trillium, Prix des Lecteurs de Radio-Canada, Prix du livre d’Ottawa), reprend la plume tantôt satirique, tantôt lyrique qu’on lui connaît.

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Ich habe keinen Gott. Aber Gott hat mich.

Aufbau Digital


Für Friedrich Schorlemmer ist Kunst Quelle für Glückseligkeit, Trost und Orientierung bei der der Suche nach dem, „was die Welt im Innersten zusammenhält“. Als Theologe interpretiert er Werke von großen DichterInnen, Komponisten und bildenden Künstlern, die ihn durch Schönheit, Vielfalt und Klarheit faszinieren: Lessings Gedanken über Wahrheit und Toleranz, Schillers Poesie und Pathos, Paul Gerhardts Lieder, Mozarts "himmlische" Tonschöpfungen, das Verständnis der Kosmopoliten Goethe und Hermann Hesse von Religion, Barlachs Mahnmale gegen den Krieg, Fühmanns Bibelauslegung, Hilde Domins Gedichte gegen die Endgültigkeit, Brechts Prinzip Zweifel. Seine Deutungen inspirieren, diesen Werken und Gedanken neu und anders zu begegnen.

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Friedrich Schorlemmer, geb. 1944 in Wittenberge/Elbe, aufgewachsen in der Altmark, Publizist und Theologe. 1978–1992 Dozent am Evangelischen Predigerseminar und Prediger an der Schloßkirche in der Lutherstadt Wittenberg, 1992–2007 Studienleiter an der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt in Wittenberg. 1989 erhielt er die Carl-von-Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte und 1993 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Mitherausgeber der Wochenzeitung „Freitag“ und der „Blätter für deutsche und internationale Politik“. Friedrich Schorlemmer wurde 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet; 2014 erhielt der die Humboldt-Medaille, außerdem die Ehrendoktorwürde der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Uni Viadrina, Frankfurt/Oder.

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Man muss ein Spiel auch lesen können

Rinke, Moritz (Hrsg.) | Aufbau Digital


Live aus dem schwarzgelben Herzen des Fußballs

Glänzende Champions-League-Abende und unerklärliche Bundesliga-

Niederlagen, der Traum vom Borsigplatz und die Abschiede des Trainers

und des langjährigen Kapitäns – die dramatischste Saison von Borussia

Dortmund, erzählt von den namhaftesten Ball- und Wortspielern

der deutschen Literatur. Mit Gastbeiträgen von Jürgen Klopp,

Sebastian Kehl und Oliver Kirch.

In der Wand, die gelb ist und schwarz, die laut ist und heiß,

da hast du keinen Nachnamen.

Du heißt Manne.

Du heißt Zwerch, Moppel oder Bäuerchen.

Du heißt Furzer, Blockwart oder Nullneun.

Mehr muss die Wand nicht wissen.

Und wenn du doch einen Nachnamen tragen willst,

Dann trag ihn auf dem Rücken.

Lucas Vogelsang über die Dortmunder Südtribühne

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Moritz Rinke, einer der erfolgreichstenSchriftsteller und Bühnenautorenseiner Generation, ist Gründungsmitgliedund Stürmer der Autorennationalmannschaft.Man muss ein Spiel auch lesen könnenist ein bisher einmaliges und beispiellosesProjekt des BVB-HauptsponsorsEvonik und der DFB-Autorennationalmannschaft.

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Das Haus des Bücherdiebs

Aufbau Digital


Alexander Pechmann erzählt die Geschichte einer exzentrischen Passion in zwanzig vergnüglichen Kapiteln.

Im wunderbaren »Haus des Bücherdiebs« sind sie versammelt: all die kuriosen, spannenden, berührenden und skurrilen Geschichten, die sich um berühmte Bibliophile, passionierte Sammler und trickreiche Diebe ranken. Dabei erweist sich der Autor seinem Gegenstand als ebenbürtig, denn er beherrscht die Kunst des kurzweiligen und zugleich ernsthaften Erzählens. Seine Geschichten sind essayistische Punktlandungen, durchdrungen von einer großen heiteren Bücherleidenschaft! Ein Kopfkissenbuch, das man von Anfang bis Ende lesen kann oder auch irgendwo aufschlägt und sich unweigerlich festliest

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Alexander Pechmann, geb. 1968, Autor, Herausgeber und Übersetzer v. a. der englischen und amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts; zahlreiche Publikationen, darunter: Herman Melville. Leben und Werk (2003); Mary Shelley. Leben und Werk (2006) sowie Übersetzungen, u.a.: Herman Melville: Die große Kunst, die Wahrheit zu sagen. Von Walen, Dichtern und anderen Herrlichkeiten (2005); Mary Shelley: Frankenstein. Die Urfassung (2206). Im Aufbau Verlag erschien 2007 "Die Bibliothek der verlorenen Bücher" und 2009 "Mark Twain: Sommerwogen. Eine Liebe in Briefen", die von der Kritik gefeierte deutsche Erstübersetzung der Twain'schen Liebesbriefe.

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Musik und Abschied

Bärenreiter


Peter Gülke widmet sich in 54 Essays dem großen Thema Tod und Abschied in der Musik, aber auch in der Literatur. Mit unnachahmlicher Sprachkraft präsentiert er Erkenntnisse, die von allgemeinem Interesse und bedeutend für den kulturellen Diskurs über Tod und Vergänglichkeit sind.

Musik ist als diejenige unter den Künsten charakterisiert worden, die in besonderer Weise von Vergänglichkeit und Tod spricht. Wie aber tut sie das?

Peter Gülke gibt darauf vielfältige Antworten.

Aus dem Inhalt:

• Wieviel Totentanz ist in überlang dahinwirbelnden Finali bei Mozart und Schubert enthalten?

• Warum bekommen Tristan und Isolde nicht den Liebestod, den sie so überwältigend besungen haben?

• Warum fällt Musik bei Nennung des Todes in einen harmonischen Abgrund?

• Wie gehen Komponisten mit den Grausamkeiten der „Dies-irae“-Sequenz um?

• Wie gedenken Komponisten verstorbener Kollegen?

• Welche Erfahrungen liegen der Todesmystik in Bachs frühen Kantaten zugrunde?

• Warum muten etliche Schlusspassagen bedeutender Romane wie insgeheim von Musik unterlegt an?

Peter Gülke ist Träger des Ernst von Siemens Musikpreises und des Sigmund Freud-Preises für wissenschaftliche Prosa. Er ist Dirigent, Musikwissenschaftler und Musikschriftsteller.

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