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Interrogating Motherhood

Athabasca University Press | OPEL (Open Paths to Enriched Learning)


Four decades have passed since the publication of Adrienne Rich’s Of Woman Born but her analysis of maternity and the archetypal Mother remains a powerful critique, as relevant today as it was at the time of writing. It was Rich who first defined the term “motherhood” as referent to a patriarchal institution that was male-defined, male controlled, and oppressive to women. To empower women, Rich proposed the use of the word “mothering”: a word intended to be female-defined. It is between these two ideas—that of a patriarchal history and a feminist future—that the introductory text, Interrogating Motherhood, begins.

Ross explores the topic of mothering from the perspective of Western society and encourages students and readers to identify and critique the historical, social, and political contexts in which mothers are understood. By examining popular culture, employment, public policy, poverty, “other” mothers, and mental health, Interrogating Motherhood describes the fluid and shifting nature of the practice of mothering and the complex realities that definecontemporary women’s lives.

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“Ross provides a comprehensive take on the state of contemporary motherhood in the western world. The book examines the social, political, and economic conditions that influence the ways women - and, to a lesser degree, men - mother. She organizes the book around three themes: the dominant discourses on motherhood; the ways public factors shape private practices of mothering; and the negotiations contemporary women must make to mother. The book is clearly written and organized and gives readers an up-to-date accounting of contemporary motherhood.”

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Lynda R. Ross is professor of women’s and gender studies, and chair of the Centre for Interdisciplinary Studies at Athabasca University. She has a doctorate degree in psychology from the University of New Brunswick. Her research focuses on the social construction of theory and disorder, attachment, and motherhood.

 
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Health and Safety in Canadian Workplaces

Athabasca University Press | OPEL (Open Paths to Enriched Learning)


Workplace injuries happen every day and can profoundly affect workers, their families, and the communities in which they live. This textbook is for workers and students looking for an introduction to injury prevention on the job. It offers an extensive overview of central occupational health and safety (OHS) concepts and practices and provides practical suggestions for health and safety advocacy. Foster and Barnetson bring the field into the twenty-first century by including discussions of how precarious employment, gender, and ill-health can be better handled in Canadian OHS.

Although they address the gendered and racialized dimensions of new work processes and structures in contemporary workplaces, Foster and Barnetson contend that the practice of occupational health and safety can only be understood if we acknowledge that workers and employers have conflicting interests. Who identifies what workplace hazards should be controlled is therefore a product of the broader political economy of employment and one that should be well understood by those working in the field.

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Jason Foster is assistant professor of human resources and labour relations at Athabasca University. He is the author of a number of articles examining health and safety issues. He was previously the Director of Policy Analysis at the Alberta Federation of Labour where he spent more than a decade as an occupational healthy and safety practitioner, advocate, and educator. His other research interests include migrant workers, union renewal, and the contemporary labour movement.

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Bob Barnetson is a professor of labour relations at Athabasca University. He is the author of The Political Economy of Workplace Injury in Canada (2010) and co-editor of Farm Workers in Western Canada: Injustice and Activism (2016). His research focuses on the political economy of workplace injuries, with particular attention to child, migrant, and farm workers. Bob previously worked for a trade union, the Alberta Workers’ Compensation Board, the Alberta Labour Relations Board ,and Alberta Employment and Immigration.

 
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Grundkurs Recht für die Soziale Arbeit

utb GmbH


Dieses Lehrbuch ist der optimale Begleiter für den Einstieg in das „Recht für die Soziale Arbeit“. Studierende lernen in 14 Kapiteln das relevante Basiswissen zum Recht in der Sozialen Arbeit. Beispielsweise werden Zivilrecht, Sozialrecht und Familienrecht thematisiert. Im Mittelpunkt stehen Übersichten über das Wichtigste für die Klausur, ergänzt um Erläuterungen und Fallbeispiele sowie um „Vertiefungen“. Für die 3. Auflage wurde das Lehrbuch durchgängig aktualisiert.

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<b>Aus: ekz-Infodienst – Dostler – KW 12/2016 </b></br>

Der Grundkurs liefert Studierenden der Sozialen Arbeit das Basiswissen "Soziale Arbeit und Recht", u.a. Zivil-, Verfassungs-, Verwaltungs-, Sozial-, Straf- und Prozessrecht. Die einzelnen Kapitel vermitteln grundlegenden Stoff zur Klausurvorbereitung, ergänzt durch Erläuterungen und weiterführende vertiefende Texte. Der Bezug zur Praxis ergibt sich durch Fallbeispiele, für die Modelllösungen geliefert werden. […]</br></br>

<b>Aus: Soziale Arbeit DZI – 08/2014 </b></br>

[…] Um Studierenden bei den Vorbereitungen auf Klausuren zur Seite zu stehen, erleichtern dieses einführende Lehrbuch den Zugang zu den nötigen Fachkenntnissen. Diese überarbeitete Auflage der Handreichung eröffnet anhand zahlreicher Fallbeispiele Basiswissen zu den Methoden praktischer Rechtsanwendung. […] Vertiefungshinweise, Übersichten, Fragen und Musterlösungen vermitteln Anhaltspunkte zu dem erwarteten Studienpensum.</br></br>

<b>Aus: socialnet.de, Corinna Grühn, 02.03.2010</b></br>

Der Grundkurs Recht für die Soziale Arbeit bietet einen schönen „Fahrplan“ für eine einführende Lehrveranstaltung in das Fach Recht in Studiengängen der Sozialen Arbeit und ist daher sowohl Studierenden als auch Lehrenden dringend zu empfehlen. Vertiefungen sind in einem Grundkurs naturgemäß nicht zwingend zu erwarten, erfolgen jedoch zum Teil. Für bestimmte Rechtsbereiche bleibt dieser Grundkurs jedoch, was er verspricht: eine Grundlage, auf die in weiteren Lehrveranstaltungen und mit weiterer Literatur vertiefend einzugehen ist.</br></br>

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Prof. Dr. Reinhard J. Wabnitz ist Professor für Rechtswissenschaft, insbesondere Familien- und Kinder- und Jugendhilferecht am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain.

 
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Soziale Arbeit

UTB GmbH


Studierende der Sozialen Arbeit finden in diesem Buch einen Leitfaden für ihr Studienfach – von den Anfängen der Armenfürsorge über Theorien und Methoden bis hin zu heutigen Berufsbildern und dem professionellen Selbstverständnis.

Das Buch hilft den Studierenden dabei,

• die Entwicklung des Studienfaches nachzuvollziehen,

• die Ziele, Aufgaben und Methoden des Arbeitsfeldes kennen zu lernen,

• die Berufsfelder in der Sozialen Arbeit zu differenzieren,

• theoretische Modelle zu verstehen.

Didaktische Elemente, Fragen zum Text bzw. zur Prüfungsvorbereitung und Zusammenfassungen erleichtern die Arbeit mit diesem Buch.

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Johannes Schilling, Dr., emeritierter Professor an der Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften; insbes. Didaktik/Methodik; Jugendarbeit und Freizeitpädagogik

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Sebastian Klus ist Professor für Soziale Arbeit und Politik und lehrt an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen an der Fakultät für Sozialwesen.

 
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Deutsche und Europäische Juristen aus neun Jahrhunderten

Kleinheyer, GerdSchröder, Jan (Hrsg.) | UTB GmbH


"Deutsche und Europäische Juristen aus neun Jahrhunderten" stellt Leben und Werk der bedeutendsten deutschen und europäischen Juristen des Mittelalters und der Neuzeit vor. Im Bild dieser Juristenpersönlichkeiten spiegelt sich die Entwicklung des Rechts durch Rechtsaufzeichnung, Gesetz- und Verfassungsgebung, wie auch der Rechtswissenschaft in Rechtsdogmatik, Rechtsgeschichte und Rechtstheorie wider. Der Hauptteil umfasst mehr als 100 Biografien, im Anhang finden sich weitere 244 Kurzbiografien. Das Buch breitet vor dem Leser die biografische Geschichte der deutschen und europäischen Rechtswissenschaft aus. So ist es zum einen ein Nachschlagewerk, zum anderen ein Lernbuch zur Vorbereitung auf rechtsgeschichtliche Prüfungen.

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Prof. Dr. Gerd Kleinheyer ist emeritierter Universitätsprofessor an der Universität Bonn .

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Prof. Dr. Jan Schröder (emeritiert) lehrte an der Universität Tübingen.

 
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Einführung in die Politolinguistik

UTB GmbH


Wie interpretiert man einen Text der politischen Theorie?

Ist es bedeutsam, von wem oder für wen er geschrieben wurde? Oder geht es vor allem um die innere Struktur und die Wirkung auf den Leser? Solche Fragen wirken sich signifikant auf die Interpretation eines Textes aus.

Dieses Lehrbuch sensibilisiert den Leser für die Möglichkeiten und Grenzen unterschiedlicher Interpretationsansätze, indem es diese auf zentrale politische Texte anwendet.

Jedem Ansatz ist eine Einführung in seine theoretischen Grundlagen vorangestellt.

Durch den Vergleich der wichtigsten Interpretationsansätze und deren Anwendung auf Texte der politischen Ideengeschichte entsteht echte Methodenkompetenz.

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Prof. Dr. Thomas Niehr lehrt Germanistische Sprachwissenschaft am Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft der RWTH Aachen.

 
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Rechtsphilosophie, Rechtstheorie, Rechtssoziologie

UTB GmbH


Dieses Buch bietet eine einführende Gesamtdarstellung der theoretischen Grundlagenfächer der Rechtswissenschaft (Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie). Das Buch stellt den aktuellen theoretischen Diskussionsstand dar und soll:

- die Fähigkeit vermitteln, sich in kohärenter Weise mit den Funktionen des Rechts auseinanderzusetzen;

- die Reflexion über das Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit anregen;

- zur Klärung der Wissenschaftlichkeit der Jurisprudenz beitragen, indem die Begründungszusammenhänge juristischen Argumentierens bewusst gemacht werden.

Zusammenfassungen und 'Denkfenster'im Text regen zum aktiven Nachdenken an. Bei den meisten Abschnitten sind Hinweise auf Lektüreempfehlungen vorangestellt.

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Prof. Dr. Karl-Ludwig Kunz, ist em. Professor für Strafrecht, Kriminologie und rechtswissenschaftliche Grundlagenfächer an der Universität Bern.

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Prof. Dr. Martino Mona lehrt an der Uni Bern.

 
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Interkulturelle Philosophie

UTB GmbH


Heute wird die europäisch-westliche Philosophie endlich auf die Pluralität der Kulturen und auf deren Philosophien aufmerksam. Reflexartig werden diese Philosophien jedoch als bloße Varianten europäisch-westlichen Denkens aufgefasst. Das aber greift zu kurz. Die eigentliche Herausforderung liegt darin, die anderen Erfahrungen, die den außer-europäischen Philosophien zugrunde liegen, ernst zu nehmen und von neuem zu erkennen, dass auch die europäisch-westliche Philosophie ursprünglich auf einer Erfahrung aufruht. In der Begegnung mit anderen Philosophien liegt heute die Chance, diese Erfahrung zu erneuern. Interkulturelle Philosophie ist deshalb mehr als nur eine neue Disziplin der Philosophie. Es geht ihr um eine Selbstbestimmung der Philosophie angesichts der interkulturellen Situation, in der wir heute leben.

Der vorliegende Band bietet eine umfassende Einführung in die interkulturelle Philosophie, stellt ihre zentralen Ansätze und Aspekte vor und ordnet diese in den Gang des Denkens durch die Jahrhunderte ein.

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Dr. Niels Weidtmann ist Wissenschaftlicher Leiter des Forum Scientiarum und ständiger Lehrbeauftragter des Philosophischen Seminars der Eberhard Karls Universität in Tübingen.

 
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Methodisches Recherchieren

UTB GmbH


Recherchieren war noch nie so wichtig – und so kompliziert – wie im Zeitalter des Internets. Alles Wissen dieser Welt scheint verfügbar. Doch was ist tatsächlich neu, was zuverlässig? Der Schlüssel heißt "methodisches Recherchieren" und findet sich in diesem für Studierende komplett überarbeiteten Klassiker der Journalistenausbildung. Die grundlegenden Methoden und Theorien des Recherchierens in einem Band, unabhängig von Kanal oder Medium und zeitlos gültig.

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Michael Haller, Prof. Dr. phil.(em.) leitete bis 2016 den Bereich Medienforschung an der Hamburg Media School (HMS) und ist Beirat in mehreren Einrichtungen der Journalistenweiterbildung des deutschen Sprachraums. Bis zu seiner Emeritierung im Herbst 2010 hatte Haller den Journalistik-Lehrstuhl an der Universität Leipzig inne, wo er den 1993 reformierten Diplomstudiengang Journalistik aufbaute. Seine Forschungsgebiete: Redaktions- und Qualitätsforschung (Print und Online) sowie Berufs- und Medie

 
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Leitfaden der Rechtsgeschichte

UTB


Der Leitfaden stellt zentrale Rechtstexte aus der Zeit vom 5. Jahrhundert v. Chr. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts vor, wobei in geographischer Hinsicht ein Schwerpunkt auf dem Gebiet der heutigen Länder Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt. Diese Quellen bilden gleichzeitig die Basis für eine Gliederung der Rechtsgeschichte in Epochen. Für die einzelnen Epochen werden sodann Grundzüge der Rechtsordnung aufgezeigt. Dies geschieht an Hand von drei Aspekten: Die Möglichkeit von Privatpersonen, Verträge oder Eigentumsverfügungen vornehmen zu können; das Gerichtswesen sowie die Verfolgung von Straftaten. Bei der Ausgestaltung dieser Themenbereiche kommt die Ausbildung staatlicher Strukturen bzw. das Verhältnis zwischen Staat und Bürgern zum Ausdruck.

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Sibylle Hofer ist Ordinaria für Rechtsgeschichte und Privatrecht am Institut für Rechtsgeschichte der Universität Bern.

 
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