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Astonishing Women Artists

Second Story Press | The Women's Hall of Fame Series


Discover the lives of women artists from the 16th century to the present day, such as the early feminist Artemisia Gentileschi, the adventurous Emily Carr, the flamboyant Frida Kahlo, and the brilliant Georgia O’Keeffe.

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Heather Ball is a professional writer and editor. She has written three other books in the Women’s Hall of Fame Series: Remarkable Women Writers, Magnificent Women in Music, and Great Women Leaders. She lives and works in Edmonton.

 
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Organisation und Inspiration

EHP Verlag Andreas Kohlhage | EHP-Organisation


Was Führungskräften häufig fehlt, ist die Inspiration. Hier wird ein Modell von Veränderung und Organisationsentwicklung entworfen, das Transformationsfähigkeit

als Kernkompetenz von Führungskräften lehrt. Führung im Sinne der Konzepte von David Kantor und Larry Lippitt wird als Führung im Team oder im System gesehen.

Hier wird erstmalig Transformation und Führung sowie Inspiration für Management,

Organisations- und Personalentwicklung auf dem Hintergrund westlicher Theologie zusammengedacht.

Führung ist ein immer komplexer werdendes Phänomen, das über die Person des Führenden hinaus führen muss, nämlich als Systemsteuerung und Beziehungsaufbau im Team statt Einzelleistung.

»Der vorliegende Band macht erstmalig den Versuch, Transformation und Führung sowie den Begriff der Inspiration für Management, Organisations- und Personalentwicklung auf dem Hintergrund westlicher Theologie zusammenzudenken. Ausgehend von der momentan populären Theorie U von Claus Otto Scharmer, die von Ansätzen des Buddhismus, also von östlichen Denkmodellen, ausgeht, erschließen wir das Thema Inspiration für Führung und Transformation unter Rückgriff auf westliche Ansätze (z. B. Altes und Neues Testament). Dabei zeigen wir, dass Führung ein immer komplexeres Phänomen wird, das auch über die Person des Führenden hinausgedacht werden muss, nämlich im Kontext von Teamführung als Systemsteuerung und Beziehungsaufbau im Team statt Einzelleistung. Dabei werden auch die in der Führung üblichen ‚Heldengeschichten’ und damit verbundenen Annahmen aufgezeigt. Das Ganze wird in exemplarischen Heldengeschichten illustriert. Den Abschluss macht eine organische Ergänzung der Theorie U im Kontext von Zukunftsfähigkeit: der Ansatz des Preferred Futuring von Larry Lippitt. Allgemeiner Bezugsrahmen sind die Organisationsentwicklungsansätze von Edgar H. Schein: Helfen, Prozessberatung, Gutes Befragen und Kulturentwicklung, die in langjähriger Zusammenarbeit entstanden sind.« (aus dem Vorwort)

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„Das vorliegende Buch ist vor allem eines: sehr ungewöhnlich! Veränderung und Transformation werden mit Helden- und Veränderungsgeschichten und mit dem

Ansatz von Carl Otto Scharmer in Verbindung gebracht. Die Verschmelzung

von biblischen Texten mit Veränderung bringt überraschende neue Einsichten für

Manager. Preferred Futuring als Grundlage aller Großgruppen-Veränderungsansätze rundet das Ganze ab. Sehr empfehlenswert.“

(Olaf-Axel Burow, Uni Kassel)

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Gerhard Fatzer, Dr. phil, leitet seit 1991 das Trias Institut für Coaching und OE und unterrichtet im Rahmen von Gastprofessuren oder Seminaren an der Uni Ljubljana, Bled, ZU, ETH, HSG und in Indien. Zudem hat er Seminare in China, Vietnam, Tunesien und Indien und langjährige Entwicklungsprojekte für GIZ in Afrika durchgeführt. Seit 1987 ist er Gastforscher am M.I.T. Im Rahmen eines Gastforschungsaufenthalts in den USA arbeitete er 1980 bis 1982 an der UCLA, USC, am M.I.T., Harvard und an der UMass Amherst. Dabei entstand eine langjährige Zusammenarbeit mit vielen Begründern der OE wie Edgar Schein, Warren Bennis, Fred Massarik, Chris Argyris, Ed Nevis, Larry Lippitt und darüber hinaus mit Carl Rogers. Für die Reihe EHP-Organisation wurden viele dieser Autoren ins Deutsche übersetzt. Im Rahmen der Trias-Konferenzen seit 2006 mit IBM und GDI hat Gerhard Fatzer die Themen ‚Transformation’, ‚Führung’, ‚Inspiration’ und ‚Veränderung’ bearbeitet. In der Reihe ‚Trias in Boston’ sind zudem wichtige OE-Protagonisten wie Kathrin Dannemiller, David Kantor, Billie Alban und Barbara Bunker, Bob Putnam, Bill Isaacs, Peter Senge, Otto Scharmer eingeladen gewesen.

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Britta Schönberger, Jg. 1965, lebt in Rafz (ZH) und arbeitet dort als reformierte Pfarrerin. Nach dem Studium der evangelischen Theologie in Deutschland erfolgte eine Weiterbildung zur Tanztherapeutin nach dem Konzept der Gestalttherapie und die Zulassung zur heilkundlichen Psychotherapeutin. Sie war langjährig im pädagogischen und kirchlichen Bereich tätig, in der Familientherapie und als Dozentin für künstlerischen Ausdruckstanz. An der Evangelischen FH Freiburg erhielt sie einen Masterabschluss für Supervision.

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Sabina Schoefer, Dr. studierte Soziologie sowie Ost- und Westslawistik in Würzburg; 1999 sozialwissenschaftliche Promotion über Organisationsentwicklung; ausgebildete systemische Beraterin, Trainerin und Coach und hat diverse didaktische Modelle der demokratischen Beteiligung in Boston/ USA gelernt; sieben Jahre Dozentin und Seminarleiterin in der Erwachsenenbildung und drei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der „Forschungsinitiative Verbände“ der Fernuniversität Hagen; ab 1997 als Unternehmensberaterin in Bremen tätig; von 2006 bis 2011 als Senior Consultant und Director Research in einem internationalen Unternehmen der Privatwirtschaft und dort unter anderem mit der Entwicklung und strategischen Steuerung von Projekten zu Change, Cultural Change und Diversity + Inclusion in Organisationen befasst; seit 2011 Direktorin der Volkshochschule Bremen und seit 2014 Vorsitzende des Vorstands der Bürgerstiftung Bremen; Autoren- und Herausgebertätigkeit.

 
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Das Geld in der Geschichte

Conzett Verlag


Die Tempel Griechenlands, die Kathedralen des Mittelalters, die Sixtinische Kapelle – ohne Geld hätten diese Kunstwerke nicht entstehen können. Erst mit dem Zirkulieren von Geld und einer hoch entwickelten Arbeitsteilung entstanden kulturelle und wirtschaftliche Blütezeiten. Einleuchtend und umfassend erzählt der Autor im vorliegenden Werk, was Geld im Laufe der Zeit alles bewirkt hat – von der Antike über das Mittelalter (mit Schwerpunkt auf der Gotik) bis zur Neuzeit. Wer dieses Buch liest, gewinnt das eine oder andere Aha-Erlebnis.

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Karl Walker, Straßburg 1904 – Berlin 1975, Klosterschule, Buchbinderlehre, Buchdruckergeselle, Verlagslektor, Autor. Kontakt mit der Freiwirtschaftlehre um Gsell und Blumenthal. Sein erstes Buch «Das Problem unserer Zeit und seine Meisterung» (1931) erlebt bis 1932 vier weitere Auflagen. Walker war geistiger Urheber des deutschen Wirtschaftsrings »Wir«.

 
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Schulen für das Leben

Calwer Verlag GmbH Bücher und Medien


Was macht einen guten Lehrer aus? Jemand der sein Fach beherrscht, seiner Klasse zugewandt ist und Mitverantwortung für den Schulalltag übernimmt? Kein Zweifel, das sind wichtige Kriterien – aber es zählt noch mehr als das.

Das Buch beschreibt den Prozess des Lehrens in sieben Schritten. Es gibt Anregungen, wie Lehrende sich als Persönlichkeiten mit je eigener Individualität, Professionalität und Spiritualität im Unterricht selbst einbringen sollen und können.

Guter Unterricht setzt eine sorgfältige Vorbereitung und Durchführung voraus, ebenso aber auch die Kunst, im rechten Moment die Planung zu ändern und loszulassen. Nur in diesem Spannungsfeld können Kinder und Jugendliche, lernen, ihren eigenen Weg zu gehen.

Das Buch berücksichtigt neue Einsichten aus (Religions-)Pädagogik und (Religions-)Didaktik und wendet sie konkret auf die tägliche Arbeit der Lehrenden an, die Kindern und Jugendlichen Orientierung geben. Es ist sowohl für Lehramtsstudierende und Referendare geeignet als auch für Lehrerinnen und Lehrer, die bereits vor einer Klasse stehen und ihren Standpunkt reflektieren und (neu) bestimmen möchten.

„Der Lehrerberuf ist für Roebben nicht bloß ein Beruf im Sinne eines Jobs; sondern er ist Berufung, die nicht zuletzt die Betreffenden in ihrem eigenen Mensch- bzw. Personsein beansprucht und zu ständiger Selbstreflexion anhält“ (aus dem Vorwort von Norbert Mette)

 
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Las mejores crónicas de Roberto Arlt

Cooltura


Las crónicas reunidas en este libro, publicadas en El Mundo (de Buenos Aires), se tornaron tan populares que el periódico duplicaba sus ventas cuando aparecían. Por su brevedad, eran ideales para ser leídas durante el viaje hacia el trabajo. En estos geniales ensayos, Arlt refleja la realidad de la manera más cruda, con la fuerza de un estilo que es admirado mundialmente.

 
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Heilung aus der Begegnung

EHP Verlag Andreas Kohlhage | EHP - Edition Humanistische Psychologie


Als ›Urvater‹ der Dialogischen Psychotherapie hat Hans Trüb als erster in der Auseinandersetzung mit der klassischen Psychoanalyse, der Psychologie C.G. Jungs und dem Dialog-Ansatz von Martin Buber die Grundlagen der modernen Relationalen Psychotherapie geschaffen, ohne dass diese immense Leistung je ausreichend gewürdigt wurde. Sein Grundlagentext liegt nun endlich wieder in einer neuen Ausgabe vor und ermöglicht so einen völlig neuen Blick auf die Entwicklung der Psychotherapie in den letzten 100 Jahren. Diese neue Textausgabe stellt einen bedeutenden Beitrag auch für die nachhaltige Theorieentwicklung in der modernen Psychotherapie dar. Ohne Trübs Vorüberlegungen wären die relationalen Ansätze in den Humanistischen Psychotherapien und besonders in der Gestalttherapie, aber auch die neuesten intersubjektiven Ansätze in der Psychoanalyse nicht denkbar. Trüb hat bereits seit den 1920er-Jahren an den Grundlagen für diese klinische Praktik gearbeitet.
Interessanterweise wird die Bedeutung Trübs für die moderne Relationale Gestalttherapie und für die Intersubjektive Psychoanalyse kaum irgendwo dezidiert erwähnt. Richard Hycner (Zwischen Menschen. Ansätze zu einer Dialogischen Psychotherapie), Maurice Friedman (Der heilende Dialog in der Psychotherapie) und Laura Perls stellen dabei bedeutende Ausnahmen dar, die dieses Erbe betont haben. Auf dem 80. Geburtstag von Martin Buber kam es zu einem Gespräch zwischen Martin Buber, Maurice Friedman und Laura Perls, bei der diese über die vollkommen untergegangen Bedeutung von Hans Trüb diskutierten.

Laura Perls hat stets auf die immense Bedeutung hingewiesen, die Hans Trüb und ganz besonders Heilung aus der Begegnung für ihren theoretischen Ansatz, aber auch für ihre alltägliche klinische Praxis gehabt hat. Von den theoretischen Grundlagen bis zu ihrer Praxis in Klinik und Ausbildung, in Beratung und Organisationsentwicklung hat sie dieser Text bis zum Schluss begleitet.

Die neue korrigierte Ausgabe bietet zum ersten Mal wieder die Gelegenheit, diesen vergessenen Pionier zu würdigen und seinen dialogischen Ansatz in die moderne psychotherapeutische Theorie- und Praxisentwicklung einzubinden.

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»Ich vermute, dass es ohne Maurice Friedmans Übersetzung der Schriften Trübs keine Bewegung gegeben hätte, die als dialogische Psychotherapie bezeichnet werden kann.«
(Richard Hycner)

»Die Zukunft der Psychotherapie gehört einem dialogischen Beziehungsverständnis, einer dialogischen Praxis und einem dialogischen Verständnis des Selbst, wie Hans Trüb es bereits so leidenschaftlich propagierte.« 
(Frank-M. Staemmler)

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Hans Trüb (1889-1949), Arzt und psychoanalytischer Psychotherapeut, verheiratet mit Susanne (‚Susi‘) Wolff; nach dem Medizinstudium in Zürich und der Bekanntschaft mit C. G. Jung Tätigkeit als Assistenzarzt an der Klinik von Eugen Bleuler (Psychiatrische Universitätsklinik Zürich Burghölzli), wo Jung ihn informell betreute; Lehranalyse bei Jung; seit 1922 kritische Auseinandersetzung mit der analytischen Psychologie Jungs mit dem Fokus auf die relationalen Wirkfaktoren der Psychotherapie und eine erweiterte Definition des Begriffs des Selbst, da seiner Meinung nach die Psychoanalyse die zur Heilung seelischen Leids erforderliche Beziehungsperspektive nicht berücksichtige und nicht unterstützt; seit Mitte der 1920er-Jahre Freundschaft mit Martin Buber; entwickelte unter dem Einfluss von Buber seinen anthropologisch-dialogischen Ansatz; Autor mehrerer Veröffentlichungen (seit 1917), u. a. Aus einem Winkel meines Sprechzimmers, Psychosynthese als seelisch-geistiger Heilungsprozeß, Vom Selbst zur Welt; sein hier vorgelegtes letztes Buch wurde erst posthum von seinen Freunden Ernst Michel und Arië Sborowitz zu Ende geführt und 1951 herausgegeben.

 
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Ethik, Religionen, Gemeinschaft

hep verlag | Wissenschaft


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Das Verständnis vom sozialen, ethischen und religionskundlichen Lernen in der Schule hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Diese Entwicklungen kommen in den Deutschschweizer Kantonen in verschiedenen Konzepten für die Schulen, in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung, in Lehrmitteln sowie im kantonsübergreifenden Projekt Lehrplan 21 unter der Bezeichnung «Ethik, Religionen, Gemeinschaft» zum Ausdruck. Notwendig wird nun die weitere fachdidaktische Klärung und theoretische Grundlegung. Fachleute von pädagogischen Hochschulen und Universitäten legen mit diesem Studienbuch eine Textsammlung für die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen vor.

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Sophia Bietenhard, Dr. theol., ist Dozentin für «Ethik, Religionen, Gemeinschaft» und Fachdidaktik «Natur, Mensch, Gesellschaft» am Institut Vorschulstufe und Primarstufe der Pädagogischen Hochschule Bern.

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Dominik Helbling, Dr. theol., ist Dozent und Fachleiter «Ethik und Religionen» an der Pädagogischen Hochschule Luzern.

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Kuno Schmid, Prof., ist Dozent am Religionspädagogischen Institut der Universität Luzern und Studienleiter des Lehrdiplomstudiengangs «Religionslehre».

 
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Reden wir über Geld

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Niki Lauda, Formel-1-Experte, Pilot, Unternehmer und Werbeträger hat nichts zu verschenken und das nicht nur in seiner T V-Werbung für ein Geldinstitut: Seine Freunde und Geschäftspartner kennen den so erfolgreichen wie vermögenden Ex-Sportler und Unternehmer als besonders sparsam, und als Mann der weiß, wie sich Geld vermehren lässt. Zum ersten Mal spricht er darüber, und belegt seine Einsichten über Geldanlagen, Kredite, Steuern oder die Tugend der Sparsamkeit mit Erfahrungen aus seinem schillernden Leben. Die Einsicht zum Beispiel, dass bei allen, die reich werden wollen, das innere Bedürfnis, Geld zu bewahren, größer sein muss, als das innere Bedürfnis, Geld auszugeben.

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Niki Lauda, geboren 1949, wurde drei Mal Formel-1-Weltmeister, gründete zwei Fluglinien und ist jetzt unter anderem Aufsichtsratsvorsitzender des Mercedes-Formel- 1-Teams.

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Conny Bischofberger ist Star-Interviewerin der Kronen Zeitung. In den vergangenen 25 Jahren führte sie mehr als tausend Interviews und schrieb mehrere Bücher.

 
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Externe Schulevaluation im Kontext des schulischen Qualitätsmanagements

hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

In einem Pilotprojekt hat die PHBern ihr Angebot im Bereich des schulischen Qualitätsmanagements um das Element der externen Schulevaluation erweitert. Das Projektende bildet den Anlass für eine Einordnung, Reflexion und Dokumentation des Pilotvorhabens. Der vorliegende Band beinhaltet die Diskussion der Bedeutung von externer Schulevaluation für Bildungspolitik und Schulentwicklung, die Positionierung der externen Schulevaluation im schulischen Qualitätsmanagement und die konkrete Umsetzung auf der Projektebene sowie die Dokumentation der praktischen Verfahren der externen Schulevaluation.

 
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Digitale Kompetenz

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Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Tablets und Smartphones, Google und Wikipedia, multimediales und interaktives Lernen – die Digitalisierung stellt die Schule vor grundlegende Herausforderungen. Diese neue Publikation geht der Frage nach, über welche Kompetenzen man in einer digitalgeprägten Gesellschaft verfügen muss und klärt, wie die Schule diese Kompetenzen mithilfe digitaler Werkzeuge fördern und festigen kann. Es zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Lehrerinnen und Lehrer digitale Medien sinnvoll im Schulunterricht einsetzen können.

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Werner Hartmann (1953) studierte an der Universität Zürich Mathematik. Anschliessend unterrichtete er an der Kantonsschule Baden und baute am Departement Informatik der ETH Zürich mit Jürg Nievergelt die Informatik-Didaktik-Ausbildung auf. 2004 wurde Hartmann zum Titularprofessor der ETH Zürich ernannt. Ein Jahr später wechselte er zur Pädagogischen Hochschule Bern. Er ist mitbeteiligt an verschiedenen interaktiven Lernumgebungen (z.B. Kara, Soekia, Wikibu) sowie LearningApps.org, einer Austauschplattform für interaktive, multimediale Lernbausteine. Werner Hartmann ist Mitinitiant der beiden Bildungsserver EducETH und SwissEduc und Autor verschiedener Lehrmittel. Seit 2013 ist er freier Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Schwyz.

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Alois Hundertpfund (1953) war nach seinem abgeschlossenen Rechtsstudium während fünf Jahren als Gewerkschaftssekretär tätig. Anschliessend besuchte er am Höheren Lehramt für Berufsschulen (HLBS) den Ausbildungsgang für allgemein bildende Lehrpersonen. Er unterrichtet seit 1985 an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich und war zwischenzeitlich an der BMS als Lehrer für „Wirtschaft und Recht“ tätig. Seit 1999 ist er Dozent für Bereichsdidaktik, zuerst an der Universität Zürich und heute am Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik (ZHSF). In den Jahren 2000 bis 2007 leitete er einen Studiengang für IKT/ICT-Lehrpersonen an der Pädagogischen Hochschule Zürich.

 
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