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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Prüfen an höheren Fachschulen (E-Book)«

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Prüfen an höheren Fachschulen (E-Book)

hep verlag | Didaktische Hausapotheke


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Gute Lehre soll in gute Prüfungen münden, das gilt auch an höheren Fachschulen. Qualifikationsverfahren richten sich « auf die Gesamtheit der für die beruflichen Tätigkeiten benötigten führungsspezifischen, betriebswirtschaftlichen, fach- und branchenspezifischen und allgemeinen grundlegenden Kompetenzen aus. » So steht es beispielhaft im Rahmenlehrplan für den Bildungsgang HF Hotellerie und Gastronomie. Wie gestalten sich nun Prüfungen konkret aus, die diesen Ansprüchen gerecht werden? Die vorliegende Hausapotheke liefert eine Analyse von schriftlichen Prüfungen der Hotelfachschule Luzern. An vier Beispielen wird Schritt für Schritt aufgezeigt, was kompetenzorientiertes Beurteilen heisst, welche Konzeption gelungen ist und wo es Optimierungsbedarf gibt.

Zehn Handlungsfelder ( HF ) von Lehrpersonen in der Berufsbildung

HF 1 Das Fach und seine Didaktik meistern

HF 2 Entwicklung und Lernen unterstützen

HF 3 Heterogenität berücksichtigen

HF 4 Vielfältige Methoden zur Kompetenzförderung einsetzen

HF 5 Selbstgesteuertes Lernen fördern

HF 6 Wirkungsvoll kommunizieren

HF 7 Verschiedene Beurteilungsverfahren einsetzen

HF 8 Berufliches Handeln reflektieren und weiterentwickeln

HF 9 Zusammenarbeit pflegen

HF 10 Eine berufspädagogische Perspektive einnehmen

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Claudio Caduff ist Inhaber einer Professur «Fachdidaktik der beruflichen Bildung» an der Pädagogischen Hochschule Zürich und wirkt dort als Dozent für Fachdidaktik in der Ausbildung von Berufsfachschullehrpersonen allgemeinbildender Richtung und in der Berufsmaturität. Er verfügt über jahrelange Unterrichtserfahrung im ABU, in BK-Unterricht und in BM-Bildungsgängen.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lateral führen an Hochschulen«

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Lateral führen an Hochschulen

Zellweger, FranziskaThomann, Geri (Hrsg.) | hep verlag | Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Lateral führen muss, wer an einer Hochschule im Rahmen von Projekten nahe an den Leistungsprozessen eine Verant­wortung trägt. Die Position ist nicht hierarchisch legitimiert, Funktionen und Kompetenzen sind nur schwer in Balance zu halten. Dieses Buch enthält Grundlagentexte, Fallbeispiele, Denkweisen und Instrumente für ein Führungsmodell, das die Steuerung komplexer Aufgaben mit unterschiedlichsten

Beteiligten möglich macht. Es richtet sich an Studiengangs­, Projekt­ und Bereichsleitende sowie an Personen, die an Bildungsorganisationen auf Tertiärstufe eine Stabsstelle innehaben und an Schnittstellen operieren müssen.

 
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Competence Oriented Teaching and Learning in Higher Education – Essentials (E-Book)

hep verlag


This e-book contains high-resolution graphics and tables that can only be read on e-readers capable of enlarging images.

A lecturer who is equipped with the necessary awareness, knowledge and skills, can with reasonable effort successfully deal with the challenges in today’s international higher education. This publication focuses on the essentials of teaching and providing the best possible concrete and practical guidance for novices from different subject areas.

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Heinz Bachmann, Dr. phil., ist Dozent am Zentrum für Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung der PH Zürich und als freier Konsulent in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Der ausgebildete Sekundarlehrer unterrichtete viele Jahre an verschiedenen Schulen im In- und Ausland, bevor er an der Universität Zürich ein Zweitstudium in Psychologie absolvierte, dissertierte, als Lehrberater und Schulpsychologe arbeitete und sich schliesslich der Entwicklungszusammenarbeit und Hochschuldidaktik zuwandte.

 
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Reflexionen zum Auftrag pädagogischer Hochschulen

hep verlag | PH BERN: Beiträge für die Praxis


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen. Im Rahmen einer Vortragsreihe zum 10­jährigen Bestehen der PHBern wurden Entstehung und Auftrag der pädagogischen Hochschulen reflektiert. In diesem Band werden gesamt­ schweizerische Entwicklungen des Auf­ und Ausbaus pädago­gischer Hochschulen dargestellt. Ein besonderes Augenmerk wird in den Darstellungen und Reflexionen auf die Bedeutung der Leistungsbereiche Grundausbildung und Weiterbildung, Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen gelegt. Anhand dieser Reflexionen werden künftige Herausforderun­gen für pädagogische Hochschulen benannt, kommentiert und diskutiert.

 
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Grundwortschatz Musik

Bärenreiter | Bärenreiter Basiswissen


55 wichtige Grundbegriffe der Weltsprache Musik: Jeder Begriff wird auf zwei Seiten erklärt, historisch entfaltet und an Beispielen verständlich gemacht. Das Buch ist eine Art Vokabeltrainer, der das Handwerkszeug für das Verstehen, Analysieren und Beschreiben von Musik, d. h. das Übersetzen in die Wortsprache, zur Verfügung stellt. Es stellt Bausteine einer Allgemeinen Musiklehre, der Musikgeschichte, der Formen- oder Harmonielehre zur Verfügung und gibt Hinweise, worauf man beim Musikhören besonders achten sollte.

Stichworte sind unter anderem

Fantasie / Form / Fuge / Generalbass / Harmonie / Instrumentation / Isorhythmie / Kadenz / Kontrapunkt / Melodie / Metrum / Motette / Motiv / Notation / Oper / Oratorium / Orchester / Partitur / Programmmusik / Rezitativ / Rhythmus / Sonaten satz / Suite / Symphonie / Takt / Tempo / Thema / Tonarten

Randnotizen und charakteristische Notenbeispiele verdeutlichen schlaglichtartig das im Haupttext konzentriert Erläuterte, wodurch ein nachhaltiger Merkeffekt gewährleistet ist.

Auch differenzierte Zusammenhänge wie bei den Stichworten „ Isorhythmie “ und „ Mensuralnotation “ werden in klarer und verständlicher Sprache erklärt. Der Ton unterscheidet sich in wohltuender Weise vom allgemein üblichen trockenen Lexikonstil und bringt an geeigneter Stelle auch eine humorvolle Note ins Spiel.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Musikalische Meilensteine, Band 2«

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Musikalische Meilensteine, Band 2

Bärenreiter | Bärenreiter Basiswissen


111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen, der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat, ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar, doch schon dieses überfordert den, der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?

„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang, eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte, von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird, und spornt dazu an, sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen, literarischen, kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden, um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen, G attungen, Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten, die die Musikgeschichte geprägt haben.

Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „ Ordo virtutum “ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.

Knappe, zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen, Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Musikalische Meilensteine, Band 1«

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Musikalische Meilensteine, Band 1

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111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen, der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat, ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar, doch schon dieses überfordert den, der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?

„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang, eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte, von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird, und spornt dazu an, sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen, literarischen, kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden, um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen, G attungen, Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten, die die Musikgeschichte geprägt haben.

Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „Ordo virtutum“ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.

Knappe, zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen, Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.

 
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Rechtswissenschaftliches Arbeiten

UTB GmbH


Verlässlicher Leitfaden für rechtswissenschaftliches Arbeiten

Das Lehrbuch vermittelt Studierenden juristischer Studiengänge die Grundregeln rechtswissenschaftlichen Arbeitens und den Umgang mit Quellen aller Literaturgattungen der Rechtsprechung und der Gesetzgebung. Es werden die Herangehensweise an juristische Fallfragen, die effiziente Recherche sowie der sichere Umgang mit Stil und Sprache behandelt. Besonderes Gewicht liegt auf der Vermittlung der Grundlagen wissenschaftlich korrekter Arbeit, vor allem zur Vermeidung von Plagiaten. Mit seinen zahlreichen Beispielen und Mustern, die dank der übersichtlichen Struktur schnell auffindbar sind, sowie einer vollständigen Muster-Hausarbeit dient dieser Leitfaden auch als Nachschlagewerk in Einzelfragen. Ein Leitfaden bei der Erstellung rechtswissenschaftlicher Arbeiten: Anhand zahlreicher Beispiele werden die Herangehensweise an juristische Fallfragen, die Recherche, die Zitierregeln, der Stil und die Sprache sowie die Remonstration erläutert.

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Tim W. Dornis ist Professor für Bürgerliches Recht, Internationales Privat- und Wirtschaftsrecht sowie Rechtsvergleichung an der Leuphana Law School in Lüneburg.

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Florian Keßenich ist Rechtsanwalt in Hamburg.

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Dominik Lemke ist im Höheren Justizdienst im Land Niedersachsen tätig.

 
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MUSIK. Ein Streifzug durch 12 Jahrhunderte

Bleek, TobiasMosch, Ulrich (Hrsg.) | Bärenreiter


Wann wurde die Notenschrift erfunden, und warum ist die Musik, die wir heute im Konzertsaal hören, ohne sie nicht denkbar? Was verbirgt sich hinter dem Mythos Beethoven, wie wurde der Lkw-Fahrer Elvis Presley zum „King of Pop“, und warum bezeichnete man die Cembalistin Wanda Landowska als ersten Star der „Alten Musik“? Welche Bedeutung hatten Jam Sessions für die Anfänge des modernen Jazz? Ist „Barock“ ein Schimpfwort oder eine Epochenbezeichnung? Wie veränderte die Erfindung von Schallplatte, Radio, CD und Internet unseren Umgang mit Musik?

Diese ungewöhnliche Musikgeschichte in Schlaglichtern bietet eine Antwort auf diese und viele andere Fragen. In rund zweihundert erzählenden Kurzkapiteln auf jeweils einer Doppelseite werden zentrale Entwicklungen, Ereignisse, Werke und Personen vorgestellt: anschaulich, verständlich und auf neuestem wissenschaftlichen Stand.

Der Streifzug reicht von der frühen Mehrstimmigkeit bis zur elektronischen Musik, von Bach bis zu John Cage und Miles Davis, vom Minnesang bis zu Techno und House. Besonderheiten des Buches, die es von anderen musikgeschichtlichen Darstellungen für ein breites Publikum unterscheiden, sind die ausführliche Behandlung der Musik seit 1900 und der Einbezug von Jazz, Pop und Weltmusik. Die gesellschaftlichen und medialen Entwicklungen bieten reichlich Anknüpfungspunkte, um Musikgeschichte kurzweilig und unterhaltsam zu erzählen. Diese Geschichten bleiben im Kopf!

- Weiter Horizont: Klassik, Pop, Jazz, Weltmusik, moderne Medien

- Prächtige, attraktive vierfarbige Bebilderung

- Geschichten, die im Kopf bleiben und Spaß machen

- Ein Buch für Musikinteressierte und alle, die es werden wollen!

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Zusammen schreibt man weniger allein – (Gruppen-)Schreibprojekte gemeinsam meistern«

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Zusammen schreibt man weniger allein – (Gruppen-)Schreibprojekte gemeinsam meistern

UTB GmbH


Wissenschaftliches Schreiben muss keine einsame Tätigkeit sein. Die Autorinnen zeigen anhand von vier Szenarien aus dem Studienalltag, welche Chancen und Risiken mit gemeinsamen Schreibprojekten verbunden sind. Studierende erhalten konkrete Anleitungen und Tipps für die Organisation als Gruppe sowie einen Überblick über den Schreibprozess. Sie lernen, gemeinsam wissenschaftlich zu schreiben und von den Möglichkeiten, die diese Form des wissenschaftlichen Arbeitens bietet, zu profitieren. Mit zahlreichen praktischen Übungen und kostenlosen Zusatzmaterialien.

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Melanie Fröhlich ist Koordinatorin im Projekt Peer Learning, Schwerpunkt Kooperatives Lernen, Lernbegleitung und Präsentationskompetenz am Zentrum für Lehren und Lernen (ZLL) der Universität Bielefeld.

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Dr. Christiane Henkel, Diplom-Pädagogin, Koordinatorin im Projekt Peer Learning, Schwerpunkt studentische Schreibberatung, Programm richtig einsteigen, Zentrum für Studium, Lehre, Karriere an der Universität Bielefeld.

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Anna Surmann M.A. DaF und Germanistik, Koordinatorin im Projekt Peer Learning, Schwerpunkt Tutorenqualifizierung, Programm richtig einsteigen, Zentrum für Studium, Lehre, Karriere an der Universität Bielefeld.

 
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