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Berlin - Wiedergeburt einer Stadt

Bastei Entertainment


Eine denkbar knappe Entscheidung macht Berlin 1991 zur Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Doch es ist ein langer Weg, bis aus der geteilten Stadt die Metropole wird, die sie heute ist. Wer erinnert sich noch an den Regierungsumzug, den Neubau des Regierungsviertels, den Umbau des Reichstagsgebäudes oder an die Debatte um dessen später weltweit gefeierte Verhüllung durch Christo und Jean-Claude? Wer weiß noch, in welch desaströsem Zustand die Stadt nach dem Mauerfall war? Heute ist Berlin ein Magnet für Touristen und Kreative aus aller Welt. All das verdankt die Metropole dem Engagement vieler Einzelner. Hermann Rudolph zeichnet das Ringen um den Wiederaufstieg Berlins mit faszinierendem Sachwissen nach. Eine einzigartige Geschichte von Umbruch und Aufbruch einer Stadt.

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"Es ist ein wunderbares Buch, weil es eine Zeit des Zauderns, der Ängste und der widerstreitenden Gefühle wieder lebendig macht" Berliner Zeitung, 05.06.2015

"Dieses großartige, knapp bebilderte Buch sei allen Berlin- und Architekturinteressierten als an- und aufregende Lektüre empfohlen." Bauwelt, 09.12.2016

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Stierblutjahre

Aufbau Digital


Zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus: »Die Boheme des Ostens«.

Ein neues Meisterwerk der brillanten Feuilletonistin Jutta Voigt: Klug und unterhaltsam erzählt sie von der Sehnsucht nach einem anderen Leben in der DDR. Künstler, Bohemiens, am realexistierenden Sozialismus Gescheiterte – sie alle suchten das richtige Sein außerhalb der Kontrolle des falschen Systems.

Im Mittelpunkt des neuen Buches von Jutta Voigt steht eine Boheme, die ein elementares Interesse verfolgte: das andere Leben. In den frühen DDR-Jahren mit rebellischem Elitebewusstsein und Aufbruchspathos, zunehmend kritisch und reformerisch in den Siebzigern, distanziert bis gleichgültig in den Achtzigern. Die Künstler – von Brecht bis Müller, von Hacks bis Wawerzinek, von Berlau bis Krug, von Thalbach bis Schlesinger – wollten nur eins: als Individuen existieren, unkontrolliert sie selber sein dürfen. Besonders in den zerfallenden Mietshäusern des Prenzlauer Berg in Berlin, aber auch in Leipzig, in Dresden-Loschwitz und in der Altstadt von Halle entwickelte sich eine subkulturelle Szene zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus. Jutta Voigt wird in diesem Meisterwerk zur Chronistin derer, die das richtige Leben suchten. Radikal, humorvoll, oft betrunken und immer leidenschaftlich.

„Wo hört das Journalistische auf und fängt das Literarische an? Fließende Übergänge gibt es allenfalls bei den großen Namen wie Tucholsky, Kisch und Djuna Barnes – auf diese Empore gehört auch der Name Jutta Voigt.“ NDR

„Ein Bohemien ist ein Mensch, der aus der großen Verzweiflung heraus, mit der Masse der Mitmenschen innerlich nie Fühlung gewinnen zu können, ... drauf losgeht ins Leben, mit dem Zufall experimentiert, mit dem Augenblick Fangball spielt und der allzeit gegenwärtigen Ewigkeit sich verschwistert.“ Erich Mühsam.

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Jutta Voigt, geboren in Berlin, Studium der Philosophie an der Humboldt-Universität, Redakteurin, Essayistin und Kolumnistin bei den Wochenzeitungen Sonntag, Freitag, Wochenpost und Zeit. 2000 Theodor-Wolff-Preis. Bei Aufbau erschienen: „Der Geschmack des Ostens. Vom Essen, Trinken und Leben in der DDR“, „Westbesuch. Vom Leben in den Zeiten der Sehnsucht“. Zuletzt: „Spätvorstellung. Von den Abenteuern des Älterwerdens“. Neu im Aufbau Verlag erscheinen 2016 von Jutta Voigt: „Stierblutjahre. Die Boheme des Ostens“ und „Verzweiflung und Verbrechen. Menschen vor Gericht“.

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Stadt ohne Seele

Aufbau Digital


Zeitroman und Schicksalspanorama: Der „Anschluss“ Österreichs durch die Nazis im März 1938 und ihr Einmarsch in Wien waren ein traumatischer Wendepunkt in der europäischen Geschichte. Anschaulich und detailreich erzählt Manfred Flügge vom tragischen Irrtum Kurt Schuschniggs und dem Versagen der Weltöffentlichkeit. In einem Wechsel von historischer Darstellung und beispielhaften Lebenserzählungen von Akteuren und Opfern, unter ihnen Sigmund Freud, Egon Friedell, Robert Musil, Franz Werfel und vielen anderen, entsteht ein Zeitroman, der zum vielfältigen Schicksalspanorama wird.

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Manfred Flügge, geboren 1946, studierte Romanistik und Geschichte in Münster und Lille. Von 1976 bis 1988 war er Dozent an der Freien Universität Berlin. Heute lebt er als freier Autor und Übersetzer in Berlin. Veröffentlichungen (Auswahl): „Gesprungene Liebe. Die wahre Geschichte von ,Jules und Jim’“ (1993); „Meine Sehnsucht ist das Leben. Eine Geschichte aus dem deutschen Widerstand“ (1996); „Figaros Schicksal. Das Leben des Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais“ (2001); „Heinrich Schliemanns Weg nach Troia. Die Geschichte eines Mythomanen“ (2001). Zuletzt erschienen im Aufbau Verlag die beiden viel beachteten Biographien „Die vier Leben der Marta Feuchtwanger“ (2008) und „Stéphane Hessel - ein glücklicher Rebell“. 2015 erschien sein neues Buch „Das Jahrhundert der Manns“.2014 erhielt er den „Literaturpreis Hommage à la France der Stiftung Brigitte Schubert-Oustry“. Im November 2014 erhielt er in Cognac den Prix Jean Monnet du Dialogue Européen.

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Ruhe sanft

Butzon & Bercker GmbH


Der Umgang mit den Toten ist immer auch ein Spiegel der Gesellschaft. Entsprechend hat sich die christliche Bestattungskultur in den letzten 2000 Jahren kontinuierlich verändert und den sozialen Entwicklungen angepasst - von den Katakomben der frühen Christen über den kollektiven Friedhof hin zur Waldbestattung und zur Verwandlung in "Erinnerungsdiamanten". Letztere markieren den aktuellen Umbruch. Das lang bewährte "Erfolgsmodell" des von der Gemeinschaft getragenen Friedhofs scheint zugunsten eines schillernden Spektrums von Beisetzungsmöglichkeiten für die individualisierte Gesellschaft seine Tragfähigkeit zu verlieren. Wie geht es weiter? Ein Blick in Geschichte und Zukunft.

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"Mit reinem Gewissen"

Perels, JoachimWette, Wolfram (Hrsg.) | Aufbau Digital


Alles andere als eine Erfolgsgeschichte des Rechtsstaats

Während Opfer der NS-Militärjustiz jahrzehntelang um ihre Rehabilitierung kämpfen mussten, machten ehemalige Wehrmachtjuristen wie Richard Börker, Hans Filbinger, Ernst Mantel und Erich Schwinge in der Bundesrepublik eine zweite Karriere als Richter, Staatsanwälte, Beamte oder Dozenten.

Renommierte Historiker und Juristen rücken die Folgen der personellen Kontinuitäten für die demokratische Rechtsordnung und die Aufarbeitung der NS-Verbrechen ins Bewusststein: Die Amnestie von Schreibtischtätern wurde durchgesetzt, Verfahren wegen Justizverbrechen endeten mit Freisprüchen oder wurden eingestellt. Selbst-entlastungen früherer Kriegsrichter stützten die Legende von der »sauberen« Wehr-macht, eingeschlossen die Wehrmachtjustiz. Der politische Widerstand gegen Hitler, der vor allem auf die Wiederherstellung der Geltung des Rechts gerichtet war, da-gegen galt z.B. 1956 noch immer als strafrechtlich zu ahndendes Verbrechen. Erst über 50 Jahre nach Kriegsende hob der demokratische Gesetzgeber in mehreren Anläufen – zuletzt mit der Annullierung der Norm des Kriegsverrats – sämtliche Unrechtsurteile des Hitler-Regimes auf und gab den Opfern damit ihre Würde zurück.

Hoch aktuell ist die differenzierte Auseinandersetzung mit Überlegungen zur Wieder-einführung einer Militärjustiz in der Bundesrepublik.

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Joachim Perels, geb. 1942, Politikwissenschaftler, seit 1971 an der Universität Hannover, seit 1983 dort Professor für Politische Wissenschaft (inzwischen emeritiert). Arbeitsgebiete: Demokratische Verfassungstheorie, Herrschaftsstruktur des Staatssozialismus, Aufarbeitung der NS-Vergangenheit, Nachwirkungen des NS-Systems in der Bundesrepublik Deutschland, Ahndung von Staatsverbrechen, Politische Implikationen von Theologie.

Mitbegründer und Redakteur der Zeitschrift »Kritische Justiz«, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Fritz Bauer Instituts und Mitglied der internationalen Expertenkommission für den Ausbau der Gedenkstätte Bergen-Belsen, stellvertretender Direktor des Instituts für Föderalismusforschung.

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Wette, Wolfram, Prof. Dr. phil., geboren 1940, Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie, Promotion 1971 in München, Habilitation 1991 in Freiburg i. Br.; von 1971 bis 1995 Historiker im Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA) in Freiburg i. Br.; seit 1998 apl. Professor für Neueste Geschichte am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.; Mitbegründer des Arbeitskreises Historische Friedensforschung (AKHF); Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der "Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz e.V.".

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Russisches Roulette

Aufbau Digital


„Wer das heutige Russland verstehen will, muss dieses Buch lesen.“ Klaus Bednarz

Unbehagen und Ehrfurcht flößt uns Deutschen der neue zur Schau gestellte Reichtum russischer Geschäftsleute ein. Russland, vor zwanzig Jahren noch auf Lebensmittelhilfe aus dem Westen angewiesen, ist zu neuer Macht auferstanden. Sabine Adler zeigt, wie sich das Land verändert hat. Sie porträtiert die ehemaligen bzw. amtierenden Präsidenten Gorbatschow, Jelzin, Putin und Medwedjew, denen sie oft begegnet ist. Sie stellt aber auch Michail Chodorkowski sowie Menschenrechtler vor, die dem Kreml unermüdlich die Stirn bieten. Sie beschreibt den neuen Nationalismus und zeigt, wie die Menschen heute in Beslan oder Grosny leben. "Ein umfassendes, eindrucksvolles Bild von Russland heute und gestern. Sabine Adler beleuchtet das Schicksal der einfachen Menschen, spannt gleichzeitig den Bogen zur großen Politik, erläutert komplexe Zusammenhänge anschaulich und fängt ergreifend Stimmungen und Stimmen ein." (Boris Reitschuster/Focus)

„Eine farbige Schilderung Russlands, zum Teil hochdramatisch, zum Teil ganz leise und umso nachdenklicher stimmend.“ Dirk Sager

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Sabine Adler, geboren 1963, langjährige Russlandkorrespondentin für Deutschlandradio, dessen Hauptstadtradio sie bis September 2011 leitete. 2010 wurde sie als Politik-Journalistin des Jahres geehrt. Seit 1. Oktober 2011 ist sie Pressesprecherin des Deutschen Bundestages.

Veröffentlichungen: Ich sollte als Schwarze Witwe sterben. Die Geschichte der Raissa und ihrer toten Schwestern (2005); Russenkind. Eine Tochter auf der Suche nach ihrer Mutter (2007).

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The Killdevil Lodge Experience in Gros Morne National Park

Flanker Press


The year 2019 marks the sixtieth anniversary of Killdevil Camp and Conference Centre, situated in the scenic Bonne Bay area of Lomond, Newfoundland and Labrador, in Gros Morne National Park.

The twofold purpose of this book is to tell when and how the site was acquired in 1959 by the Diocese of Newfoundland and developed over those sixty years, and to share the first-hand experiences of people, particularly campers and staff, who have spent time at Killdevil. More than thirty people have contributed stories of their experiences. Some of them pay tribute to volunteers who gave many years of service directing the church camps and to making Killdevil what it is today.

Everyone who passes through the gate at Killdevil is a visitor to Gros Morne National Park, an important site to Parks Canada. This book shows through personal anecdotes, historical narrative, and photos the Killdevil Lodge experience from its beginnings to present day.

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Stewart Payne was born at home in Fogo, Newfoundland, in 1932, the tenth of eleven children born to Albert and Hilda Mae (Oake) Payne. Upon graduating high school in 1949, he attended Memorial College in St. John’s to train to become a teacher. His first teaching job was in a one-room school at Wild Cove, Seldom-Come-By, 1949–1950, and he went on to teach in another one-room school on Indian Islands for the year 1950–1951. Two years after he had graduated from St. Andrew’s School in Fogo, he returned to become its principal.

Stewart began performing as a choir member and lay reader for the Anglican Church early in his teaching career. The seed was planted, and in 1952 he returned to St. John’s to study theology at Queen’s College. In 1956, Bishop J. A. Meaden sent Stewart to Happy Valley–Goose Bay as a student minister. His experiences in Labrador during the summer of 1956 assured him that his future was in pastoral ministry.

He graduated from Queen’s College and was ordained as a deacon in 1957 and a priest in 1958. Stewart returned to Happy Valley–Goose Bay and worked as a minister there for eight years, covering the areas of Rigolet, North West River, and Mud Lake. In 1962, Stewart married Selma Carlson Penney of St. Anthony, and they started a family in Happy Valley while Stewart continued his work there.

In 1965, Stewart and his young family moved from Labrador to Bay Roberts, Conception Bay, where Stewart took over as the new rector at the parish. He worked there until 1970, when he and his family left to serve in St. Anthony on the Great Northern Peninsula. In 1978, Stewart was ordained as bishop of the Diocese of Western Newfoundland. He and Selma moved to Corner Brook, to the See City of the Diocese of Western Newfoundland.

While living in Corner Brook, Stewart Payne was elected and installed as metropolitan of the Ecclesiastical Province of Canada, and therefore also became archbishop of Western Newfoundland, a position he held from 1990 to 1997, when he retired. Today Stewart makes his home in Corner Brook.

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Von Geheimgesellschaften, Magie und Geheimnissen der Esoterik

Ancient Mail Verlag


GEHEIMNISSE DER SCHATTENWELT

Liebe Leserinnen und Leser, folgen Sie mir in die Schattenwelt der Geheimgesellschaften! Studieren Sie mit mir Regeln, Riten und Rituale! Besuchen wir gemeinsam König Artus, den Graf von Saint Germain und ihre illustren, unheimlichen Kollegen!... WJ Langbein

DIE MAGIE DER WEISEN

Die Welt ist am 21.12.2012 nicht untergegangen. Doch die Zeit danach wird nach Meinung spiritueller Menschen deutlich von "Magie" beeinflußt werden. Doch was ist "Magie"? Der Autor nimmt den Leser mit durch einen Streifzug durch Länder und Zeiten und stellt bedeutende Weise Menschen und Magische Strömungen vor.

GEHEIMAKTE ESOTERIK I

Uraltes, dabei unglaublich präzises und hochgradig zutreffendes Wissen wurde versteckt: hinter einer Sprache, die für den oberflächlich Lesenden geradezu belanglos klingen konnte. Es wurde aber auch in geheimen Zirkeln von Generation zu Generation weitergereicht, der großen Öffentlichkeit vorenthalten. „Das Große Buch der Esoterik“ versucht diesem verborgenen, sprich esoterischen Wissen auf den Grund zu gehen und systematisch offen zu legen.

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Polis und Imperium

Komplett-Media


Die Prägekraft der antiken Tradition für die europäische Kultur bis in die Gegenwart ist trotz aller angeblichen Mythenzerstörung nicht ernsthaft zu leugnen. In vielen Bereichen unseres Lebens - von unserer urbanen Lebensweise bis zu den Grundbegriffen der Kunst und Philosophie, von Politik, Recht, Verwaltung und Religion bis zur technischen Formung der natürlichen Lebenswelt - stehen wir nach wie vor auf den Schultern der antiken Welt.

HOMER - an den Wurzeln der europäischen Kultur

Homer im Streit der Gegenwart: Der Dichter und seine Werke - Der Mythos als Erzählung von den Ursprüngen - Homers Menschen - Odysseus und Achilleus: Urbilder des europäischen Menschen - Der erste Klassiker Europas.

ANTIKE UND MODERNE DEMOKRATIE - ein ferner Spiegel?

Die Fremdheit der griechischen Demokratie - Probleme in der modernen Demokratie - Die Definition von Politik - Wie organisiert man politische Teilhabe? - Politische Ethik.

TEMPEL, KULTE, GÖTTER - die Religion der Griechen

Tempelbau und Polis-Gemeinde - Der heilige Bezirk - Das religiöse Opfer - Die Anrufung der Götter - Das Göttliche und das Schöne.

DIE ANFÄNGE DER PHILOSOPHIE IM FRÜHEN GRIECHENLAND - eine neue Sicht auf die Welt

Die Stimme des Individuums - Weise Männer - Die Frage nach dem neuen Denken - "Vom Mythos zum Logos" - Die Philosophen und ihre Lehren - Thales - Anaximander - Anaximenes - Heraklit - Parmenides - Empedokles - Anaxagoras - Leukipp und Demokrit.

DAS WELTREICH DER RÖMER IN DER KAISERZEIT - Perspektiven auf ein Imperium

Amerika und Rom - Der Prinzeps und das Reich - Subsidiarität und politisches Ethos - Pax Romana - Die "augusteische Schwelle" - Das Imperium Romanum als Tradition

Prof. Dr. Michael Stahl

hatte bis 2011 den Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Technischen Universität Darmstadt. Sein Lehrbuch "Gesellschaft und Staat bei den Griechen" erschien 2003 in zwei Bänden, 2008 präsentierte er "Botschaften des Schönen", Bilder aus der antiken Kultur.

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Going It Alone:

tredition


An in-depth analysis of the history of Catholic schools in Scotland from their creation in the mid 19th century to the late 20th century. Raises many questions as to the value of denominational school education which remain highly relevant to current debate on education.

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Born in Paisley Scotland in 1917. Graduated from the University of Glasgow BSc in 1939 and M.Ed in 1952. Qualified teacher who taught in Catholic schools for 5 years. Then Lecturer at Paisley College of Technology. Labour councillor 1962-78 including Convenor of Education Committee, Renfrew County Council and Vice Chair Education Committee Strathclyde Regional Council. Died 2005

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