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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Dantes Göttliche Komödie - Einführung und Originaltext für alle Fans von INFERNO«

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Dantes Göttliche Komödie - Einführung und Originaltext für alle Fans von INFERNO

Bastei Entertainment


Mit seinem neuen Roman "Inferno" setzt Dan Brown eine Erfolgsgeschichte fort, die alle Rekorde bricht. Robert Langdon, der Symbolforscher aus Harvard, wird dabei mit einem der berühmtesten und dunkelsten Meisterwerke der Literatur konfrontiert: Dantes "Göttlicher Komödie".

Die in der "Göttlichen Komödie" enthaltene imposante Darstellung einer Reise durch die drei Reiche des Jenseits - beginnend in der Hölle (Inferno) - fasst Fritz R. Glunk in seinem Werk eindrucksvoll zusammen und ermöglicht somit einen spannenden Einblick in eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur.

Ergänzt wird diese Einführung durch den Originaltext von Dantes Meisterwerk.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Ermittlung. Die wahre Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie aus Hamburg«

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Die Ermittlung. Die wahre Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie aus Hamburg

Acabus Verlag


Am 30. Januar 1933 sitzt ein deutsch-jüdischer Beamter in seinem Büro im Finanzamt Baumeisterstraße in der Hamburger Innenstadt. Soeben wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Anfangs scheint es, als sollte Hitlers Ernennung den Beamten Gustav Wächter nicht nennenswert beeinflussen. Dann aber brennt in Berlin der Reichstag und die Veränderungen kommen Schlag auf Schlag. Das Berufsverbot für Juden betrifft zunächst vorrangig seine Söhne. Gustav Wächter ist schon zu lange beim Finanzamt, als dass er nach dem neuen Gesetz zur „Arisierung“ entlassen werden könnte. Um ihn loszuwerden, verfassen einige Kollegen ein anonymes Schreiben mit Vorwürfen gegen ihn, woraufhin eine Ermittlung eingeleitet wird. Diese Ermittlung, deren Akte im Hamburger Staatsarchiv erhalten ist, bildet ein einzigartiges Zeitdokument. Dieses Buch basiert auf den unveröffentlichten Dokumenten. Hier dürfen sich der deutsch-jüdische Beamte Gustav Wächter und seine Kollegen mit ihren eigenen Worten rechtfertigen oder anklagen. Wir lernen überzeugte Nationalsozialisten und Opportunisten kennen, aber auch die engen Freunde der Wächters.

 
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Auf einen Kaffee mit Loki Schmidt

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Alle zwei Wochen trafen sich Loki Schmidt und Reiner Lehberger zum Gedankenaustausch. Im Wohnzimmer in Hamburg-Langenhorn sprachen sie bei einer Tasse Kaffee und vielen Zigaretten über die großen und kleinen Dinge des Lebens. Die hier versammelten 20 Gespräche zeugen vom facettenreichen Leben und Denken einer großen Persönlichkeit.

Wie ist es, selbst beim Schwimmen Sicherheitsbeamte um sich zu haben? Was bedeutet Loki Schmidt die Ehrenbürgerwürde Hamburgs? Wie werden Geburtstage und Weihnachten im Hause Schmidt gefeiert, und wann hat sie angefangen, Hosen zu tragen? Was bedeutet ihr Kunst? Wer Loki Schmidt befragt, hat es nicht immer leicht: Es gibt Themen, über die sie mit Begeisterung spricht: Naturschutz, und es gibt Themen, zu denen auch mal ein knappes "Ooch" in den Raum geseufzt wird: Mode. Dennoch: Ihr Interesse ist schnell geweckt, sobald die Sprache auf etwas kommt, das sie für wesentlich hält. In kurzen, launigen Gesprächen gibt Loki Schmidt Auskunft: über ihr Leben, ihre Ansichten, ihre Wünsche.

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»In kurzen, launigen Gesprächen gibt Loki Schmidt Auskunft: über ihre Ansichten, ihre Wünsche, ihr Leben.«

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»Wie souverän sie die besonderen Herausforderungen als Kanzlergattin meistert, wird eindrucksvoll geschildert.«

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»Loki Schmidts wohl persönlichstes Buch.«

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»Es ist Loki Schmidts letztes Buch und zugleich ihr persönlichstes. Das Porträt einer lebensklugen und unverstellten, warmherzigen und wissbegierigen Frau.«

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Loki Schmidt, 1919 in Hamburg geboren, machte sich u. a. durch ihr Engagement für den Pflanzen- und Naturschutz einen Namen, wofür sie den Professorentitel und die Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg erhielt. Bei Hoffmann und Campe veröffentlichte sie unter anderem Loki. Hannelore Schmidt erzählt aus ihrem Leben (2003), Mein Leben für die Schule (2005), Erzähl doch mal von früher. Loki Schmidt im Gespräch mit Reinhold Beckmann (2008) und Auf dem roten Teppich und fest auf der Erde (2010). Loki Schmidt starb 2010 in Hamburg. Im Herbst 2014 erschien bei Hoffmann und Campe von Reiner Lehberger Loki Schmidt. Die Biographie.

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Reiner Lehberger, 1948 in Bochum geboren, ist Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg und Mitbegründer des Hamburger Schulmuseums sowie pädagogischer Leiter des Bildungsprogramms der Zeit-Stiftung. Bei Hoffmann und Campe erschien von ihm bereits Loki Schmidt. Die Biographie (2014) sowie mit Loki Schmidt Auf einen Kaffee mit Loki Schmidt (2010) und Ein Leben für die Schule (2005).

 
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Sterben dürfen

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Die Würde des Menschen ist unantastbar … und endet nicht an der Schwelle des Pflegeheims.

"Jetzt fühle ich, dass meine Mutter nicht umsonst gelitten hat." - Lange Zeit hat Elke Gloor für das würdige Sterben ihrer Mutter, einer Wachkomapatientin, gekämpft. Dieser schwierige Weg führte sie bis vor den Bundesgerichtshof und Deutschland schließlich zu einem vielbeachteten Grundsatzurteil.

Jeder Mensch hat das Recht, würdig behandelt zu werden. Das ist im Grundgesetz verankert. Was aber passiert, wenn ein Mensch nicht mehr in der Lage ist, dieses Recht selbst einzufordern? Dann ist es an den Angehörigen, die Würde des Menschen zu bewahren, für seine Rechte einzutreten und seinen letzten Willen zu erfüllen. Dass das deutsche Rechtssystem der Befolgung des Patientenwillens aber oft im Weg steht, musste Elke Gloor am Beispiel ihrer Mutter erfahren. Zusammen mit dem auf Medizinrecht spezialisierten Anwalt Wolfgang Putz nahm sie den verzweifelten Kampf um die Durchsetzung des mütterlichen Wunsches, würdig sterben zu dürfen, auf. Ihr gemeinsames Engagement mündete in einem für die Bundesrepublik bisher beispiellosen Strafverfahren.

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»Am Ende der Lektüre bleiben Empörung über die unwürdigen Umstände, unter denen ein Leben in Deutschland zu Ende gehen kann.«

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»Ein erschütternd, spannend dargestellter Fall, der die rechtliche Lage abklärt.

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»Aufwühlendes Buch. Eine lohnenswerte Lektüre für jeden, den die Frage interessiert:'Wann endlich lernen wir, Menschen sterben zu lassen, wenn ihre Zeit gekommen ist?'«

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Wolfgang Putz, seit 1977 Rechtsanwalt, spezialisierte sich nach dem Studium der Rechtswissenschaften, Politik und Humanmedizin in München auf Arzthaftungsrecht und Patientenrechte am Ende des Lebens. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit arbeitet Putz als Lehrbeauftragter für Medizinrecht und -ethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Bereich des Arzthaftungsrechtes und der Rechtsfragen am Ende des Lebens hat Wolfgang Putz bereits zahlreiche Veröffentlichungen getätigt.

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Elke Gloor, Jahrgang 1954, schnitt – auf Anraten ihres Anwalts Wolfgang Putz – am 21. Dezember 2007 in einem Pflegeheim den Schlauch durch, über den ihre Mutter künstlich ernährt wurde. Sie musste sich dafür vor Gericht verantworten, wurde aber freigesprochen. Elke Gloor ist Mutter zweier erwachsener Söhne und arbeitet als Verwaltungsangestellte in einer Kasseler Suchtberatungsstelle. Sie interessiert sich für alternative Heilmethoden, Musik und Reisen.

 
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Von Kamen nach Corleone

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Petra Reski enthüllt die Mafiaverstrickungen in Deutschland und Italien - von den Morden in Duisburg bis zu Berlusconis dubiosen Verhandlungen.

Petra Reski zeigt, wie gut sich die Mafia seit 40 Jahren in Deutschland eingerichtet hat und wie sehr dies von deutschen Politikern ignoriert wird. Sie beleuchtet die Verflechtungen der Mafia mit Politik und Wirtschaft und erzählt von dem verzweifelten Kampf Italiens um seine Demokratie.

In einem weißen Alfa Romeo Spider fährt Petra Reski von Deutschland nach Italien. Ihre erste Italienreise führte von ihrem Heimatort Kamen bis nach Corleone. Heute nimmt sie denselben Weg - auf den Spuren der Mafia. Die Reise ist voller Begegnungen: mit Ermittlern, Kellnern, Mafiosi und ihren Frauen. Der Leser erfährt, wie viele Duisburger Pizzerien wegen mafioser Verstrickungen in Berichten des BKA auftauchen, wie die ’Ndrangheta in Stuttgart italienische Wahlzettel fälschte, warum die Bosse die deutsche Angst vor dem großen Lauschangriff teilen, welche Clans in Mailand die Stadträte bestimmen und wie Journalisten mundtot gemacht werden.

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»informativ und tatsächlich alarmierend«

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»Die anerkannte Mafia-Expertin beschreibt detailliert die Strategien der diversen Clans und belegt die gewollte Blindheit der deutschen Politik.«

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»Die akribisch, feuilletonistisch ausgeschmückte Fleißarbeit der deutschen Mafia-Expertin ist ganz besonders verdienstvoll …«

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»ein düsteres Roadmovie«

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»Die Mafia hat sich in Deutschland bestens eingerichtet. Und Petra Reski kämpft unerschrocken dafür, dass wir das erfahren.«

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»Das Buch ist eine packende Bestandsaufnahme krimineller Unterwanderung des öffentlichen Lebens nicht nur in Italien, sondern gerade auch in Deutschland!«

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»ganz besonders verdienstvoll«

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»In meinen Augen das Sachbuch des Herbstes!«

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»Petra Reski zeigt wieder Mut und Flagge.«

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Petra Reski wurde im Ruhrgebiet geboren und lebt in Venedig. Seit 1989 schreibt sie über Italien und immer wieder über das Phänomen Mafia. Für ihre Reportagen und Bücher wurde sie mehrfach ausgezeichnet, in Deutschland zuletzt mit dem Journalistinnenpreis und als »Reporterin des Jahres«. Petra Reski hat mehrere Romane und Sachbücher veröffentlicht, zuletzt bei Hoffmann und Campe Von Kamen nach Corleone. Die Mafia in Deutschland (2010) und die Trilogie um Serena Vitale. www.petrareski.com

 
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Al Qanater

edition a


Fünf Jahre saß Hannes Führinger unschuldig im Horror-Gefängnis Al Qanater in der Nähe von Kairo. Die ägyptische Staatssicherheit verurteilte den österreichischen Security-Mann in einem Schauprozess gegen einen „ungläubige Ausländer“ wegen angeblichem illegalen Waffenbesitzes zu sieben Jahren erschwerter Haft und hielt ihn weiter fest, als sogar ein Höchstgericht seine Unschuld bestätigte. Während er jeden Tag um sein Leben kämpfte, bekam er den Umbruch des Landes und die Flüchtlingsströme im Zerrspiegel einer Gefängniszelle mit. Ein Buch über die Grenzen der menschlichen Belastbarkeit, die dunkelsten Seiten Ägyptens und eine späte Befreiung.

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Hannes Führinger, geboren 1979, gründete nach einer Laufbahn beim österreichischen Militär und bei der Polizei eine Sicherheitsfirma, mit der er sich auf den Schutz von Lastschiffen vor Piratenangriffen spezialisierte. Bei einer Reise zu einem Einsatz im Jahr 2011 verhaftete ihn die ägyptische Polizei, obwohl er seine mitgeführten Waffen ordnungsgemäß deklariert hatte. Erst im Oktober 2016 kam er zurück nach Österreich.

 
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Meta-Tag

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Zwischen 2007 und 2017 wandelte sich das Internet grundlegend vom allseits beklatschten Web 2.0 zum gefürchteten Web 3.0. Stefan Betschon analysiert mit sprachlicher Brillanz diese entscheidende Phase der neueren Technikgeschichte. In kurzen, prägnanten Kolumnen gelingt es ihm, schlaglichtartig die Knotenpunkte der technischen Entwicklung hervortreten zu lassen. Dabei hält er Ausschau nach den grösseren Zusammenhängen und nach längerfristig wirksamen Trends. Das Buch ist ein Plädoyer für eine digitale Aufklärung und für den Austritt der User aus ihrer

Unmündigkeit.

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Stefan Betschon (* 1959) studierte Geschichte, Computerlinguistik und Publizistik an der Universität Zürich. Beruflich war er als freier Journalist sowie als Software-Instruktor und -Entwickler tätig. Seit 1992 ist er Redaktor bei «Computerworld Schweiz» und bei der NZZ seit 1998 für den Bereich «Medien und Informatik» mitverantwortlich.

2008 erhielt er den Medienpreis «Eugen» der Universität Freiburg.

 
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Warum wir Irre wählen

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Obwohl es Deutschland und seinen Bürgern so gut geht wie nie zuvor, führt diffuse Furcht zu immer irrationalerem Verhalten. Roman Maria Koidl seziert diese Ängste und ihre Funktionsweise – und benennt die Akteure, die sie schüren und von ihnen proftieren. Der Einzelne weist seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft von sich, projiziert seinen Frust auf die Repräsentanten des Staates. So finden diejenigen Gehör, die den Unmut des Wutbürgers für sich zu nutzen wissen, die eine vermeintliche Alternative bieten. Koidls Essay ist keine Wutrede, sondern fundierte Analyse einer Gesellschaft die mit dem »Psycho Politico« gern hysterische Figuren wählt. Kurzweilig, spannend, aufschlussreich.

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»Das mediale Powerplay ist an die Stelle einer funktionierenden Demokratie getreten. Wer dieser These des Unternehmers und Autors Roman Maria Koidl folgen mag, hat seinen Spaß am Essay(..).«

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»Unbedingt ein lesenswertes Buch. Der Essay ist harter Tobak den man aber ernst nehmen sollte. (...) Der Mann weiß, (...) wovon er spricht.«

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»Provokativ und allen empfohlen.«

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»Roman Maria Koidl analysiert in seinem polemischen Essay WARUM WIR IRRE WÄHLEN, wie ein postfaktischer Wahlkampf aussieht und der "Psycho Politico" triumphiert.«

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»mir ist keine seriöse Analyse der gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Verwerfungen und Herausforderungen bekannt, die weiter gekommen wäre und die erreichbare Perspektiven aufzeigen könnte.«

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Roman Maria Koidl, geboren 1967, arbeitet als Unternehmer und Publizist in Zürich. Er hat zahlreiche Start-up-Unternehmen u.a. im Bereich E-Commerce und digitale Medien gegründet. In Berlin betreibt er die gemeinnützige Kunsthalle Koidl, ein Forum für Sammler zeitgenössischer Kunst. Er veröffentlichte bisher sieben Sachbücher, darunter mehrere SPIEGEL-Bestseller und war Berater im letzten Bundestagswahlkampf.

 
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Der Voyeur

Tempo


Ein skandalöser Fall, ein kontroverses Buch, eine verstörende Lektüre.

Gerald Foos hat eine Obsession: Er will alles über das Sexleben anderer Menschen wissen. Zu diesem Zweck kauft er ein Hotel in Colorado. Jahrzehntelang observiert er seine Gäste und notiert akribisch, was er sieht, den Wandel sexueller Sitten von den späten 1960er Jahren bis heute: Sex mit Ehefrauen oder Geliebten, Gruppensex, gleichgeschlechtlichen Sex, Sex mit sich selbst – oder auch gar keinen Sex. Und er beobachtet nicht nur, er greift auch ins Geschehen ein, mit fatalen Konsequenzen ... In den achtziger Jahren wendet sich Foos schließlich an einen der berühmtesten Journalisten unserer Tage: Gay Talese. Foos, der sich selbst als Soziologe sieht, will seine Erkenntnisse über die menschliche Natur endlich mit jemandem teilen. Talese ist sofort fasziniert, aber es wird noch Jahrzehnte dauern, bis die Geschichte von Gerald Foos an die Öff entlichkeit gelangt – und einen veritablen Skandal verursacht.

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»Der Voyeur ist sicherlich schockierend, wenn es so etwas heute noch geben kann. (...) Und man ist gleichzeitig teilweise amüsiert und fasziniert von dem Bewusstsein, Teil von etwas sehr außergewöhnlichem zu werden.«

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»Man liest es in einer furchtsamen Stimmung, welche nackten Tatsachen einem noch zugemutet werden. Aber das ist der Thrill daran!«

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»Aufzeichnungen eines Spanners – nackte und abgründige Wahrheiten über das menschliche Sexualleben.«

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»Eine unglaubliche Geschichte wird von einem guten Schriftsteller trocken und ohne Moralbrille spannend erzählt (...) Aber natürlich ist Der Voyeur vielmehr noch als nur ein Roman, nämlich ein Sittenbild unserer Zeit.«

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»Faszinierend sind (...) die Beobachtungen des Spanners (...), weil sie tatsächlich etwas verraten über die sexuellen Vorlieben der Amerikaner in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren und den Wandel in den Schlafzimmern, der den in der Gesellschaft widerspiegelt.«

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»Der legendäre amerikanische Reporter Gay Talese komponiert aus Foos' Geschichten - ob sie alle wahr sind, ist umstritten - dieses spektakuläre Porträt einer Gesellschaft zwischen sexueller Befreiung und Prüderie.«

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»Gay Talese ist eine Legende des amerikanischen Reportage-Journalismus. In "Der Voyeur" erzählt er von einem Motel-Besitzer, der seine Gäste über Jahrzehnte beim Sex beobachtete.«

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»So wird sein Buch nicht nur zum Sittenbild, sondern auch zum Porträt einer an sich selbst leidenden Gesellschaft.«

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»"Ein außergewöhnliches, melancholisches, moralisch komplexes, oft beängstigendes und manchmal sehr komisches Buch, das einen vollkommen in seinen Bann zieht."«

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»Ich bin an anderen grade dann interessiert, wenn sie völlig anders sind als ich und damit meine Sicht auf die Welt bereichern.«

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Gay Talese, geboren 1932 in Ocean City, gilt als Mitbegründer des literarischen Journalismus. In den frühen Sechzigern arbeitete Talese zunächst für die New York Times. Seine berühmtesten Artikel aber, u.a. Porträts über Joe DiMaggio und Frank Sinatra, sind im Esquire erschienen. Mit seinen Reportagen und Büchern, darunter der Bestseller Ehre deinen Vater über einen Mafia-Clan und Du sollst begehren über die sexuelle Revolution, gehört er neben Tom Wolfe, Hunter S. Thompson und Truman Capote zu den wichtigsten Vertretern des New Journalism. Zuletzt erschien von ihm Der Voyeur bei TEMPO (2017). Gay Talese lebt mit seiner Frau Nan in New York.

 
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Ordnung ohne Ort

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Diskussionen rund um die Digitalisierung pendeln zwischen riesigen Erwartungen und einer gewissen Ratlosigkeit. Wir erleben eine Zeit, in der sich unsere Ordnung im

Sinne geschriebener und ungeschriebener Gesetze zunehmend aus geografischen Orten löst und in den Cyberspace verschiebt. Güter haben neue Eigenschaften, Arbeitsteilung wird neu organisiert, das Vertrauen in Verträge und Beziehungen

erhält eine neue Bedeutung. Sukzessive verändert die Digitalisierung das Spiel und die Spielregeln. So auch bei der Führung von Unternehmen, bei Entscheiden von Konsumierenden oder in der Politik. In ökonomisch fundierter und gut nachvollziehbarer Argumentation zeigt Christoph Hauser die grundlegenden Verbindungen zwischen Digitalisierung, Regionalökonomie und institutioneller Ordnung auf und hilft so, die laufend gewonnenen Erkenntnisse über das Potenzial und die Folgen der Digitalisierung in einem grösseren Kontext einordnen zu können.

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Christoph Hauser (* 1971), Prof. Dr. rer. pol., studierte Ökonomie in Freiburg i. Ue. und Barcelona. Danach war er beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für die Dienstleistungspolitik und in internationalen Verhandlungen tätig. Seit 2005 betreibt er angewandte Forschung, Beratung und Lehre zu Standort- und Innovationspolitik sowie Institutionen- und Regionalökonomie an der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Von 2008 bis 2013 war er Co-Leiter des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR.

 
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