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Al Qanater

edition a


Fünf Jahre saß Hannes Führinger unschuldig im Horror-Gefängnis Al Qanater in der Nähe von Kairo. Die ägyptische Staatssicherheit verurteilte den österreichischen Security-Mann in einem Schauprozess gegen einen „ungläubige Ausländer“ wegen angeblichem illegalen Waffenbesitzes zu sieben Jahren erschwerter Haft und hielt ihn weiter fest, als sogar ein Höchstgericht seine Unschuld bestätigte. Während er jeden Tag um sein Leben kämpfte, bekam er den Umbruch des Landes und die Flüchtlingsströme im Zerrspiegel einer Gefängniszelle mit. Ein Buch über die Grenzen der menschlichen Belastbarkeit, die dunkelsten Seiten Ägyptens und eine späte Befreiung.

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Hannes Führinger, geboren 1979, gründete nach einer Laufbahn beim österreichischen Militär und bei der Polizei eine Sicherheitsfirma, mit der er sich auf den Schutz von Lastschiffen vor Piratenangriffen spezialisierte. Bei einer Reise zu einem Einsatz im Jahr 2011 verhaftete ihn die ägyptische Polizei, obwohl er seine mitgeführten Waffen ordnungsgemäß deklariert hatte. Erst im Oktober 2016 kam er zurück nach Österreich.

 
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Meta-Tag

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Zwischen 2007 und 2017 wandelte sich das Internet grundlegend vom allseits beklatschten Web 2.0 zum gefürchteten Web 3.0. Stefan Betschon analysiert mit sprachlicher Brillanz diese entscheidende Phase der neueren Technikgeschichte. In kurzen, prägnanten Kolumnen gelingt es ihm, schlaglichtartig die Knotenpunkte der technischen Entwicklung hervortreten zu lassen. Dabei hält er Ausschau nach den grösseren Zusammenhängen und nach längerfristig wirksamen Trends. Das Buch ist ein Plädoyer für eine digitale Aufklärung und für den Austritt der User aus ihrer

Unmündigkeit.

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Stefan Betschon (* 1959) studierte Geschichte, Computerlinguistik und Publizistik an der Universität Zürich. Beruflich war er als freier Journalist sowie als Software-Instruktor und -Entwickler tätig. Seit 1992 ist er Redaktor bei «Computerworld Schweiz» und bei der NZZ seit 1998 für den Bereich «Medien und Informatik» mitverantwortlich.

2008 erhielt er den Medienpreis «Eugen» der Universität Freiburg.

 
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Die Vertrauensfrage

Bibliographisches Institut


Vielfach ist die Rede davon, der soziale Zusammenhalt in Deutschland sei am Bröckeln - Überzeugungen, Werte und Ziele der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen drifteten immer weiter auseinander. Regelmäßig wird daher ein Wir-Gefühl beschworen, das neue Bande zwischen den Menschen herstellen soll. Im Rahmen ihrer Forschung haben Jutta Allmendinger und Jan Wetzel tatsächlich ein solches Wir-Gefühl beobachtet, allerdings beschränkt es sich meist nur auf das engere Umfeld von Familie und Freunden. Dieses „Wir" ist allzu überschaubar. Der „Kitt", der die Gesellschaft im Großen zusammenhält, muss daher etwas anderes sein: Vertrauen auch und gerade in all die Menschen, die man nicht kennt. Wo und wie aber lässt sich dieses Vertrauen gewinnen? In ihrem hochaktuellen Essay skizzieren Allmendinger und Wetzel eine Politik, die auf Vertrauen baut, damit wir die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen können.

 
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Warum wir Irre wählen

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Obwohl es Deutschland und seinen Bürgern so gut geht wie nie zuvor, führt diffuse Furcht zu immer irrationalerem Verhalten. Roman Maria Koidl seziert diese Ängste und ihre Funktionsweise – und benennt die Akteure, die sie schüren und von ihnen proftieren. Der Einzelne weist seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft von sich, projiziert seinen Frust auf die Repräsentanten des Staates. So finden diejenigen Gehör, die den Unmut des Wutbürgers für sich zu nutzen wissen, die eine vermeintliche Alternative bieten. Koidls Essay ist keine Wutrede, sondern fundierte Analyse einer Gesellschaft die mit dem »Psycho Politico« gern hysterische Figuren wählt. Kurzweilig, spannend, aufschlussreich.

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»Das mediale Powerplay ist an die Stelle einer funktionierenden Demokratie getreten. Wer dieser These des Unternehmers und Autors Roman Maria Koidl folgen mag, hat seinen Spaß am Essay(..).«

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»Unbedingt ein lesenswertes Buch. Der Essay ist harter Tobak den man aber ernst nehmen sollte. (...) Der Mann weiß, (...) wovon er spricht.«

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»Provokativ und allen empfohlen.«

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»Roman Maria Koidl analysiert in seinem polemischen Essay WARUM WIR IRRE WÄHLEN, wie ein postfaktischer Wahlkampf aussieht und der "Psycho Politico" triumphiert.«

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»mir ist keine seriöse Analyse der gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Verwerfungen und Herausforderungen bekannt, die weiter gekommen wäre und die erreichbare Perspektiven aufzeigen könnte.«

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Roman Maria Koidl, geboren 1967, arbeitet als Unternehmer und Publizist in Zürich. Er hat zahlreiche Start-up-Unternehmen u.a. im Bereich E-Commerce und digitale Medien gegründet. In Berlin betreibt er die gemeinnützige Kunsthalle Koidl, ein Forum für Sammler zeitgenössischer Kunst. Er veröffentlichte bisher sieben Sachbücher, darunter mehrere SPIEGEL-Bestseller und war Berater im letzten Bundestagswahlkampf.

 
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Mehr Wahrheit wagen

Bibliographisches Institut


Die Krise des Journalismus geht uns alle an. Ausgerechnet in einer Welt der Überinformation herrscht Verständnislosigkeit zwischen denen, die Orientierung suchen, und denen, die sie von Berufs wegen bieten sollen. Das Wort „Lügenpresse" ist der in Wut gekleidete Ausdruck davon. Wenn sich aber Bürger und Journalisten als Gegner betrachten, nutzt das vor allem denjenigen, die ihre Machtinteressen durchsetzen wollen. Populistische Politiker, autokratische Regierungschefs, selbstherrliche Firmenlenker und selbst ernannte Experten profitieren davon, wenn Kontrollinstanzen wie die Medien diskreditiert werden. Den Schaden hat die Gesellschaft. Dabei ist gerade dann, wenn Demokratien unter Druck geraten, starker Journalismus existenziell.

Alexandra Borchardt, seit mehr als 25 Jahren Journalistin und Medienbeobachterin, erläutert, wie es so weit kommen konnte. Sie zeigt auf, wie die Digitalisierung die gesellschaftliche Kommunikation und den Journalismus verändert hat. Und sie beleuchtet, was passieren muss, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und neues aufzubauen. Denn sie ist überzeugt: Menschen und Medien müssen Verbündete sein, um die Gesellschaft zu gestalten.

 
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Der Voyeur

Tempo


Ein skandalöser Fall, ein kontroverses Buch, eine verstörende Lektüre.

Gerald Foos hat eine Obsession: Er will alles über das Sexleben anderer Menschen wissen. Zu diesem Zweck kauft er ein Hotel in Colorado. Jahrzehntelang observiert er seine Gäste und notiert akribisch, was er sieht, den Wandel sexueller Sitten von den späten 1960er Jahren bis heute: Sex mit Ehefrauen oder Geliebten, Gruppensex, gleichgeschlechtlichen Sex, Sex mit sich selbst – oder auch gar keinen Sex. Und er beobachtet nicht nur, er greift auch ins Geschehen ein, mit fatalen Konsequenzen ... In den achtziger Jahren wendet sich Foos schließlich an einen der berühmtesten Journalisten unserer Tage: Gay Talese. Foos, der sich selbst als Soziologe sieht, will seine Erkenntnisse über die menschliche Natur endlich mit jemandem teilen. Talese ist sofort fasziniert, aber es wird noch Jahrzehnte dauern, bis die Geschichte von Gerald Foos an die Öff entlichkeit gelangt – und einen veritablen Skandal verursacht.

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»"Ein außergewöhnliches, melancholisches, moralisch komplexes, oft beängstigendes und manchmal sehr komisches Buch, das einen vollkommen in seinen Bann zieht."«

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»Ich bin an anderen grade dann interessiert, wenn sie völlig anders sind als ich und damit meine Sicht auf die Welt bereichern.«

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»Gay Talese ist eine Legende des amerikanischen Reportage-Journalismus. In "Der Voyeur" erzählt er von einem Motel-Besitzer, der seine Gäste über Jahrzehnte beim Sex beobachtete.«

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»So wird sein Buch nicht nur zum Sittenbild, sondern auch zum Porträt einer an sich selbst leidenden Gesellschaft.«

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»Der legendäre amerikanische Reporter Gay Talese komponiert aus Foos' Geschichten - ob sie alle wahr sind, ist umstritten - dieses spektakuläre Porträt einer Gesellschaft zwischen sexueller Befreiung und Prüderie.«

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»Faszinierend sind (...) die Beobachtungen des Spanners (...), weil sie tatsächlich etwas verraten über die sexuellen Vorlieben der Amerikaner in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren und den Wandel in den Schlafzimmern, der den in der Gesellschaft widerspiegelt.«

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»Eine unglaubliche Geschichte wird von einem guten Schriftsteller trocken und ohne Moralbrille spannend erzählt (...) Aber natürlich ist Der Voyeur vielmehr noch als nur ein Roman, nämlich ein Sittenbild unserer Zeit.«

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»Aufzeichnungen eines Spanners – nackte und abgründige Wahrheiten über das menschliche Sexualleben.«

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»Man liest es in einer furchtsamen Stimmung, welche nackten Tatsachen einem noch zugemutet werden. Aber das ist der Thrill daran!«

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&#187;<I>Der Voyeur</I> ist sicherlich schockierend, wenn es so etwas heute noch geben kann. (...) Und man ist gleichzeitig teilweise amüsiert und fasziniert von dem Bewusstsein, Teil von etwas sehr außergewöhnlichem zu werden.&#171;

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Gay Talese, geboren 1932 in Ocean City, gilt als Mitbegründer des literarischen Journalismus. In den frühen Sechzigern arbeitete Talese zunächst für die New York Times. Seine berühmtesten Artikel aber, u.a. Porträts über Joe DiMaggio und Frank Sinatra, sind im Esquire erschienen. Mit seinen Reportagen und Büchern, darunter der Bestseller Ehre deinen Vater über einen Mafia-Clan und Du sollst begehren über die sexuelle Revolution, gehört er neben Tom Wolfe, Hunter S. Thompson und Truman Capote zu den wichtigsten Vertretern des New Journalism. Zuletzt erschien von ihm Der Voyeur bei TEMPO (2017). Gay Talese lebt mit seiner Frau Nan in New York.

 
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Fakten gegen Fake News oder Der Kampf um die Demokratie

Bibliographisches Institut


In Europa und auch in Deutschland tobt längst eine ideologische Propagandaschlacht. Die Gefährdung unserer Demokratie durch Desinformation und Fake News ist größer als je zuvor, zielen sie doch darauf ab, die Gräben in einer polarisierten und fragmentierten Gesellschaft zu vertiefen, Glaubwürdigkeit zu zerstören und Konflikte anzuheizen. Seit 2017 leitet Patrick Gensing das Projekt ARD-faktenfinder und kennt somit die Welt der Fake News wie kaum ein anderer. In seinem Buch erklärt er das Phänomen in all seinen Facetten: Was Fake News sind, warum es keine Option ist, vor dem Problem einfach die Augen zu verschließen, und was man gegen sie tun kann. Dieses Buch ist unentbehrlich für jeden politisch Interessierten und schafft die Basis für eine dringend nötige gesellschaftliche Debatte.

 
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Ordnung ohne Ort

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Diskussionen rund um die Digitalisierung pendeln zwischen riesigen Erwartungen und einer gewissen Ratlosigkeit. Wir erleben eine Zeit, in der sich unsere Ordnung im

Sinne geschriebener und ungeschriebener Gesetze zunehmend aus geografischen Orten löst und in den Cyberspace verschiebt. Güter haben neue Eigenschaften, Arbeitsteilung wird neu organisiert, das Vertrauen in Verträge und Beziehungen

erhält eine neue Bedeutung. Sukzessive verändert die Digitalisierung das Spiel und die Spielregeln. So auch bei der Führung von Unternehmen, bei Entscheiden von Konsumierenden oder in der Politik. In ökonomisch fundierter und gut nachvollziehbarer Argumentation zeigt Christoph Hauser die grundlegenden Verbindungen zwischen Digitalisierung, Regionalökonomie und institutioneller Ordnung auf und hilft so, die laufend gewonnenen Erkenntnisse über das Potenzial und die Folgen der Digitalisierung in einem grösseren Kontext einordnen zu können.

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Christoph Hauser (* 1971), Prof. Dr. rer. pol., studierte Ökonomie in Freiburg i. Ue. und Barcelona. Danach war er beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für die Dienstleistungspolitik und in internationalen Verhandlungen tätig. Seit 2005 betreibt er angewandte Forschung, Beratung und Lehre zu Standort- und Innovationspolitik sowie Institutionen- und Regionalökonomie an der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Von 2008 bis 2013 war er Co-Leiter des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR.

 
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Oh mein Gott!

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Wie ist es wirklich, als strenggläubiger Muslim, Jude, Christ, Hindu oder Buddhist durchs Leben zu gehen? Wie fühlt sich das vom Aufstehen bis zum Schlafengehen an? Christian Schwab, bekannt geworden als Mitglied der Kabarettgruppe Comedy Hirten sowie als Prominenten-Parodist und Comedy-Texter für den Ö3-Wecker, hat die fünf Weltreligionen einem gründlichen Praxistest unterzogen.

Jeweils einen Monat lang lebte er streng nach den Regeln des Islams, des Judentums, des Christentums, des Hinduismus und des Buddhismus. In seinem lehrreichen und witzigen Buch erzählt er, wie es ihm dabei erging, was die Religionen unterscheidet – und was sie gemeinsam haben: Sie nehmen sich alle ein bisschen zu ernst.

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Christian Schwab, geboren 1979 in Kärnten, war nach dem Schulabschluss drei Jahre beim Privatradio tätig. 2002 wechselte er zum Ö3-Wecker, wo er als einer der Hauptautoren auch als Comedy-Stimme zu hören war. Seit seinem 20. Lebensjahr steht er bis zu 120 mal pro Jahr als Kabarettist auf der Bühne. Aktuell ist er mit den Comedy Hirten unterwegs – einer Kabarettgruppe, die sich durch Stimmenimitationen auszeichnet.

 
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Sharing Breath

Batacharya, SheilaWong, Yuk-Lin Renita (Hrsg.) | Athabasca University Press


Treating bodies as more than discursive in social research can feel out of place in academia. As a result, embodiment studies remain on the outside of academic knowledge construction and critical scholarship. However, embodiment scholars suggest that investigations into the profound division created by privileging the mind-intellect over the body-spirit are integral to the project of decolonization.

The field of embodiment theorizes bodies as knowledgeable in ways that include but are not solely cognitive. The contributors to this collection suggest developing embodied ways of teaching, learning, and knowing through embodied experiences such as yoga, mindfulness, illness, and trauma. Although the contributors challenge Western educational frameworks from within and beyond academic settings, they also acknowledge and draw attention to the incommensurability between decolonization and aspects of social justice projects in education. By addressing this tension ethically and deliberately, the contributors engage thoughtfully with decolonization and make a substantial, and sometimes unsettling, contribution to critical studies in education.

With contributions by Temitope Adefarakan, Candace Brunette-Debassige, Susan Ferguson, Katie MacDonald, Jamie Magnusson, Stephanie Moynagh, Devi Dee Mucina, Denise Nadeau, Roxana Ng, Randelle Nixon, Wendy Peters, Carla Rice, Sheila Stewart, and Alannah Young Leon.

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Sheila Batacharya completed her doctoral studies at the Ontario Institute for Studies in Education, University of Toronto. She has taught education, women’s and gender studies, criminology and sociology courses at several colleges and universities in southern Ontario. Sheila’s scholarship in embodiment and embodied learning is fueled by her experiences teaching yoga and her curiosity and concern with articulating and practicing attunement to social-sentient embodied experiences in formal education and community contexts.

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Yuk-Lin Renita Wong is an associate professor at the School of Social Work at York University. Her scholarship and teaching aim at deconstructing the colonial, racial, and gender power relations in the knowledge production and discursive practices of social work, and in re-centering marginalized ways of knowing and being. Mindfulness and social justice are inseparable in Renita's practice in and outside of the academy.

 
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