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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Krieg«

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Krieg

Hildebrandt, JensWachter, David (Hrsg.) | Röhrig Universitätsverlag


Noch bis vor wenigen Jahren prägte das atomare Patt der Supermächte USA und UdSSR das Verständnis der Weltöffentlichkeit von bewaffneten Konflikten. Doch seit dem Zusammenbruch des Ostblocks entstehen dezentrale Formen des Krieges wie etwa der virtuelle Cyber-War im Kampf gegen Terrornetzwerke. Bürgerkriege destabilisieren ganze Regionen, und das staatliche Gewaltmonopol löst sich vielerorts auf. Was aber ist Krieg überhaupt? In unübersichtlicher Lage empfiehlt sich eine erneute Lektüre klassischer Texte, die über Ursachen, Dimensionen und Grenzen des Krieges reflektieren.

So versammelt diese Anthologie zwölf bedeutende Stationen in der Geschichte des Kriegsdenkens - von Thukydides über Thomas Hobbes oder Friedrich Nietzsche bis Hans Magnus Enzensberger. An ihnen lässt sich erkennen, wie Ansätze zum Verständnis des Krieges die historische Veränderung ihres Gegenstandes spiegeln und doch immer wieder nach neuen Antworten auf gleich bleibende Grundfragen suchen. Die Herausgeber geben in der Einführung einen Überblick zum Stand der Forschung. Die dargebotenen Texte werden jeweils mit einem Kommentar eingeleitet und mit Forschungsfragen und einer Auswahlbibliografie ergänzt.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »1918 – Der Weg zum Frieden«

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1918 – Der Weg zum Frieden

NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


«Von einem Krieg weiss man immer nur, wie er anfängt», meinte Charles de Gaulle einmal. Ignaz Miller konzentriert

sich darauf, das Ende des Grossen Kriegs zu erklären. Eine seiner Thesen lautet: Das parlamentarisch-demokratische

System, wie es etwa Frankreich und England kannten, war dem Kaiserreich in dieser Krisenzeit überlegen. Als Opfer

seiner eigenen Propaganda war Deutschland in den Krieg gezogen, und als solches beendete es den Krieg: Das Angebot

der Alliierten zum ersehnten Waffenstillstand ersparte dem Reich die Kapitulation. Keine vier Wochen später begrüsste jedoch der nachmalige Reichspräsident Friedrich Ebert die paradierenden Truppen mit den Worten «Unbesiegt

im Felde!» Ignaz Miller dekonstruiert auf anschauliche Weise verschiedene Mythen, die seit 1918 aufgebaut

wurden und noch heute zirkulieren.

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(* 1953), Dr. phil., studierte in Aachen und Köln, arbeitete für die Weltwoche und die Neue Zürcher Zeitung und betreibt ein eigenes Redaktionsbüro in Zürich. Der Autor schrieb u.a. für Hans J. Bär die Erinnerungen Seid umschlungen, Millionen (2004).

 
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Einführung in die Public History

UTB GmbH


Dokudramas, Historienromane, Geschichtsmagazine: Geschichte in der Öffentlichkeit boomt. Dieses Studienbuch bietet einen Einblick in Theorie und Praxis der Public History. Es vermittelt Grundlagen für die Auseinandersetzung mit Geschichte in der Öffentlichkeit und ihren Präsentationsformen.

Darüber hinaus beleuchtet es Berufsperspektiven für Historikerinnen und Historiker in Kultur, Politik und Wirtschaft.

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Dr. Martin Lücke ist Professor für Didaktik der Geschichte an der Freien Universität Berlin.

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Dr. Irmgard Zündorf ist Leiterin des Bereichs Public History am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam.

 
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Hier stehe ich, ich kann nicht anders

Bastei Entertainment


Ein Satz sagt mehr als tausend Worte: Wer die Hintergründe dieser achtzig berühmten Zitate von der Antike bis heute kennt, der versteht die Weltgeschichte.

"Wissen ist Macht", wusste schon Francis Bacon.

"Nutze den Tag", rät uns Horaz.

"Nach uns die Sintflut", behauptete die Marquise de Pompadour.

"Wollt ihr den totalen Krieg?", fragte Goebbels.

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben", sagte Gorbatschow.

Dieses Buch lädt ein zu einer etwas anderen Reise durch die Weltgeschichte. Anhand der achtzig bekanntesten Sätze aus 2600 Jahren führt es zu Orten, Menschen und Schlüsselmomenten der Geschichte und lässt die einzelnen Epochen von der Antike bis heute wieder lebendig werden.

Was Caesars gefallene Würfel über das Römische Reich, Luthers Ausspruch über die Reformation, Kants Worte über die Aufklärung oder Kennedys Berlin-Statement über den Kalten Krieg verraten, erzählt Helge Hesse in diesem Buch. Jeder dieser berühmten Sätze steht für eine Epoche der Weltgeschichte, die man in achtzig unterhaltsamen Kapiteln durchschreiten kann!

 
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Transnationale Geschichte

UTB / Vandenhoeck & Ruprecht


Nationale Grenzen prägen heute nicht mehr die Erfahrungswelt der Europäer. Durch diese Tendenz zur Transnationalität verliert auch die Ausrichtung der Geschichtswissenschaft an der Nation und ihren Grenzen viel von ihrer Selbstverständlichkeit.

Anstelle der in sich abgeschlossenen Veranstaltungen zur deutschen, französischen oder britischen, seltener zur europäischen Geschichte, sehen sich Studierende mit Angeboten konfrontiert, die entweder Regionen in den Blick nehmen oder über den nationalen Rahmen hinausweisen. Transnationale Geschichte ist ein anspruchsvoller Zugang, der hohe Anforderungen an die Selbstreflexion des Historikers stellt.

Margrit Pernaus Einführung in die transnationale Geschichte leistet hier Hilfestellung und schlägt Schneisen durch das mittlerweile recht unübersichtlich gewordene Theorieangebot.

Grundkurs Neue Geschichte

• kompakte Darstellung komplexer Theorien

• ausführliche Erläuterung von Problemstellungen

• mit vielen illustrierenden Beispielen

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Dr. Margit Pernau ist Research Group Leader am Max Planck Institute for Human Development, Berlin.

 
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Barbarossa, Botticelli und die Beatles

Bastei Entertainment


Von den ersten Hochkulturen bis heute: Anhand der 300 wichtigsten Protagonisten aus Geschichte, Kultur und Wissenschaft erzählt Helge Hesse unterhaltsam und informativ, warum unsere Welt so geworden ist, wie sie ist.

Ramses II. führte das ägyptische Reich zu seiner höchsten Macht, Europa erwacht in Griechenland durch den ersten Philosophen Thales, Marco Polo findet China und Gutenberg die beweglichen Lettern, Machiavelli seziert die Macht des Fürsten und Luther die Allmacht des Papstes, Newton entdeckt die Kräfte des Universums und Freud das Unbewusste des Menschen. Martin Luther King stirbt für die Gleichheit der Menschen und J. F. Kennedy für eine neue Gesellschaft: Helge Hesse entdeckt verblüffende Zusammenhänge, beschreibt neue Weichenstellungen und erzählt von entscheidenden 300 ersten Taten, Malen, Entdeckungen und Erfindungen in Welt- und Kulturgeschichte, die unser Leben bis heute prägen.

 
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Rest in Pieces

Eichborn


Wie kommt der Kopf von Heinrich IV. auf einen Dachboden in Paris? Wer stahl Abraham Lincolns Körper? Und wie kamen die Matrosen darauf, Lord Nelsons Leiche nach der Schlacht von Trafalgar nicht etwa im Meer, sondern in einem Fass mit Brandy zu versenken - von dem sie während der Reise nach Hause tranken?

Von Mozart bis Hitler, von Alexander dem Großen bis Charlie Chaplin, von Descartes bis Osama bin Laden: Dieses ungewöhnliche Buch verbindet die Lebens- und Wirkungsgeschichten berühmter Menschen mit den bizarren Schicksalen ihrer toten Körper zu skurrilen, wundersamen und höchst informativen Geschichten - die darüber hinaus ganz nebenbei zeigen, wie in verschiedenen Kulturen und zu unterschiedlichen Zeiten mit dem Tod umgegangen wurde.

 
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Un historien dans la cité

Les Presses de l'Université d'Ottawa | Amérique française


À la fois témoin et acteur des grandes transformations socio-identitaires qui ont marqué l’Ontario français depuis la fin des années 1960, Gaétan Gervais est aussi connu à titre de créateur du drapeau franco-ontarien en 1975.

Les divers lieux d’enracinement de sa pensée sont étudiés depuis le Sudbury français des années 1940 et 1950, en passant par le contexte de mutations culturelles, politiques et historiographiques des décennies d’après-guerre. L’étude s’étend au contenu des écrits de l’historien ainsi qu’à ses interventions dans les sphères publique et gouvernementale de l’Ontario et de la francophonie canadienne, notamment au regard de l’éducation postsecondaire.

L’analyse fait ressortir les paramètres structurants de sa pensée et montre comment celle-ci opère dans l’espace propre au milieu minoritaire francoontarien. Elle fait apparaître l’historien comme l’une des principales figures énonciatrices d’une représentation identitaire axée sur une continuité référentielle avec la mémoire du Canada français historique.

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Un des penseurs les plus influents de l’Ontario

français a fait l’objet d’une «biographie intellectuelle» intitulée Un

historien dans la cité : Gaétan Gervais et l’Ontario français. Cet essai de François-Olivier Dorais demeure un jalon

majeur de l’historiographie de l’Ontario français, voire du Canada français. 

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« une plume alerte et élégante (…) une réflexion féconde (…) un ouvrage appelé à devenir une référence sur l’histoire intellectuelle de l’Ontario français, et de l’un des derniers grands penseurs du Canada français. »

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Alors que le lecteur pourrait s’attendre à l’un de ces ouvrages très académiques avec la lourdeur qui les caractérise, l’auteur, de par son style, clair et précis, et son intention première de partager sa lecture du cheminement d’un historien, parvient à stimuler et à soutenir notre intérêt pour cet historien marquant de l’Ontario français. (...) Le lecteur trouvera certainement beaucoup de satisfaction dans la lecture des nombreux extraits provenant de publications ou d’interventions de Gervais. (...) Pour conclure, cet ouvrage de Dorais devrait être un outil de compréhension de l’Ontario français pour toute personne qui vibre avec cette collectivité.

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Cette étude de François-Olivier Dorais, doctorant en histoire à l’Université de Montréal, ne présente pas l’homme, l’historien sudburois, mais plutôt sa pensée et comment elle a évolué au fil d’une carrière d’un demi-siècle pour influencer d’autres chercheurs et intellectuels ainsi que l’identité franco-ontarienne. (...) La pensée de Gaétan Gervais demeure d’actualité. La revendication de l’université de langue française continue et vit une autre étape critique. Le conseil de planification pour cette université, dirigé par Dyane Adam, doit déposer prochainement son rapport à ce sujet.

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L’étude historiographique que propose

M. Dorais dans Un historien

dans la cité, une adaptation de sa

thèse de maitrise, se veut aussi une

analyse de l’engagement

de l’intellectuel en milieu

minoritaire. «L’expérience

de la minorisation

et de la fragilité des communautés

minoritaires

pose chez les intellectuels

plus qu’ailleurs la

nécessité de justifier leur

existence dans l’espace et

dans le temps.

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Portrait d’un défenseur de l’identité franco-ontarienne 

Il n’y a pas que le Québec francophone qui est aux prises avec la question identitaire, la communauté franco-ontarienne de

même. Et qui cherche à prendre sa place dans la mouvance de la mondialisation. Il y aurait bien des avenues pour parler des

enjeux auxquels est confronté le fait français en Ontario. L’historien François-Olivier Dorais a privilégié la vie et

l’oeuvre de Gaétan Gervais une figure marquante du combat pour la défense de la francophonie dans la province voisine. Il

n’est pas connu comme il se doit au Québec. Un historien dans la cité rend justice à cet homme de droiture animé d’une ferveur

sans pareille pour que le fait français demeure bien vivant chez lui.

 

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François-Olivier Dorais est doctorant au Département d’histoire de l’Université de Montréal.

 
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Black Magic

BWL Publishing Inc. | Magic Colors


Disappointed in love, weary of war, Goran von Hagen retreats to his idyllic alpine estate. He does not know the dark and ancient secret of the looming mountain--or that it will change his life forever. From Artemis and Apollo to Frey and Freya, on through all known pantheons, there are magical twins, so this sparked the tale of Mina and Goran, the von Hagen's first born. "Black Magic" is Goran's tale, dealing with the ancient secrets of his home place. Threads which were part of the original Red Magic story are elaborated, especially when some very old "chickens" come home to roost, turning the lives of the brother and sister upside down. I wanted very much to link the shape-shifter experience to the prehistoric -- a.k.a. sublime -- images discovered on the walls of caves all over the world. In "Black Magic," both the horned god and the wolf man enter our reality.

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So much more than the garden-variety shapeshifter v. vampire story, as the hero engages with the day-to-day realities of his post-transformation self..."

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Not all who wander are lost.” Juliet Waldron was baptized in the yellow spring of a small Ohio farm town. She earned a B. A. in English, but has worked at jobs ranging from artist’s model to brokerage. Twenty-five years ago, after the kids left home, she dropped out of 9-5 and began to write, hoping to create a genuine time travel experience for herself—and her readers—by researching herself into the Past. Mozart’s Wife won the 1st Independent e-Book Award. Genesee originally won the 2003 Epic Award for Best Historical, and she’s delighted that it’s available again from Books We Love. She enjoys cats, long hikes, history books and making messy gardens with native plants. She’s happy to ride behind her husband on his big “bucket list” sport bike.

 
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A Neighbourly War

Goose Lane Editions | New Brunswick Military Heritage Series


When most people think of the War of 1812, they think of the Niagara frontier, the British burning of the White House, the harrowing tale of Laura Secord, and the much-ballyhooed Battle of New Orleans. But there was more of British North America involved in the war than Upper and Lower Canada.

With Great Britain locked in battle with Napoleon's France, the United States pounced on the chance to declare war on Britain. In New Brunswick, the threat of invasion was a very real possibility. Fearing for their lives, families, and property, the people and their legislative assembly adopted every possible measure to make New Brunswick ready for war. However, an officially undeclared state of neutrality was established along the Maine border, and the threat faded. Supporting the British army in its efforts in Upper and Lower Canada and the navy in its operations along the Atlantic coast led to major growth in the province's war economy.

As the war moved into its final year and Napoleon's empire fell in Europe, Britain became much more aggressive in its North American campaign. Buoyed by this, the New Brunswick government decided to press its claims to the unresolved international border with Maine. The British military thus occupied the Penobscot River Valley, and northern Maine was declared part of New Brunswick. By the end of the war, and the signing of the Treaty of Ghent, the unresolved border remained unresolved.

The economic, political, geographical, and societal results of the War of 1812 continue to be felt in New Brunswick. The war strengthened the colony's ties to Britain, built up its economy, and led to the growth of major cities, especially with the settlement of retiring soldiers. Shipbuilding and supplying the British troops had led to growing profits for farmers, fishermen, merchants, and labourers. Although it would be decades later before the boundary issue was officially settled, there are areas still in dispute. Unlike its Upper and Lower Canadian cousins, the war in New Brunswick may not have involved the burning and pillaging of towns and villages, but its effects were nonetheless important and far-reaching.

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"Dallison's book offers a wealth of useful and interesting information.... The author keeps the story fresh by never dwelling too long on any particular moment in the war.... A Neighbourly War is a brief and straightforward account of a unique period in the history of Atlantic Canada."

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Born in Montreal in 1935, Robert Leonard Dallison attended both the Royal Roads Military College and the Royal Military College of Canada and, following graduation in 1958, was commissioned into the Princess Patricia's Canadian Light Infantry. He received a BA (History) from R.M.C. and a BA (History and International Studies) from the University of British Columbia. He served for thirty-five years with the Canadian Army, obtaining the rank of lieutenant-colonel, and ending his career as Chief of Staff of the Combat Arms School at CFB Gagetown. After retiring, he maintained his life-long interest in history and heritage, including serving as the President of Fredericton Heritage Trust and as the New Brunswick representative on the Board of Governors for Heritage Canada. From 1992 to 2002, he was Director of Kings Landing Historical Settlement. Retired again, he is currently living with his wife Sharon in Fredericton.

 
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