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Corea en guerra

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A pesar de todos los esfuerzos, las tensiones entre Corea del Norte y Corea del Sur se mantienen. La zona más militarizada del mundo, con pruebas nucleares y misiles de por medio, representa un peligro latente para vecinos y aliados. Esta investigación revela las profundas consecuencias que tuvo la histórica división de la península coreana en dos estados soberanos separados por la entonces Guerra Fría, y que aún hoy se encuentran enfrentados entre otras causas por las enormes diferencias culturales.

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Hopfenduft und Butterbrezel

INFO Verlag | Lindemanns Bibliothek


31 Karlsruher Kinder, mittlerweile erwachsen und gestandene Persönlichkeiten, erzählen in diesem Buch von ihrer Kindheit und Jugend in der Fächerstadt. Lustige und traurige, heitere und wehmütige Erinnerungen sind dabei, wenn ein Bischof, eine Pianistin, ein Moderator oder eine Boxweltmeisterin an ihr Aufwachsen zwischen Daxlanden und Durlach, zwischen Neureut und Rüppurr zurückdenken.

Die Herausgeberin Doris Lott, selbst mit Leidenschaft Karlsruherin, hat über ein Jahr lang die Erinnerungen bekannter Töchter und Söhne der Stadt gesammelt.

Die Autoren: Markus Brock, Wolfram Fleischhauer, Klaus Frank, Helmut Fricker, Sonny Fuchs, Hildegard Gerecke, Eckhardt Gillen, Regina Halmich, Gerlinde Hämmerle, Andreas Hirsch, Friedrich Georg Hoepfner, Volker Kaminski, Waltraud Kirchgessner, Kurt Kramer, Doris Lott, Dietrich Maier, Kurt Müller-Graf, Joachim Nagel, Günther Nonnenmacher, Brinna Otto, Monika Rihm, Judith Rimmelspacher, Thomas Rübenacker, Doris Schmidts, Romy Schurhammer, Gerhard Seiler, Sontraud Speidel, Bernd Uhl, Ingo Wellenreuther, Vera-Maria Wieland geb. Freiin von Reischach-Scheffel, Joachim Wohlfeil

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Russisches Roulette

Aufbau Digital


„Wer das heutige Russland verstehen will, muss dieses Buch lesen.“ Klaus Bednarz

Unbehagen und Ehrfurcht flößt uns Deutschen der neue zur Schau gestellte Reichtum russischer Geschäftsleute ein. Russland, vor zwanzig Jahren noch auf Lebensmittelhilfe aus dem Westen angewiesen, ist zu neuer Macht auferstanden. Sabine Adler zeigt, wie sich das Land verändert hat. Sie porträtiert die ehemaligen bzw. amtierenden Präsidenten Gorbatschow, Jelzin, Putin und Medwedjew, denen sie oft begegnet ist. Sie stellt aber auch Michail Chodorkowski sowie Menschenrechtler vor, die dem Kreml unermüdlich die Stirn bieten. Sie beschreibt den neuen Nationalismus und zeigt, wie die Menschen heute in Beslan oder Grosny leben. "Ein umfassendes, eindrucksvolles Bild von Russland heute und gestern. Sabine Adler beleuchtet das Schicksal der einfachen Menschen, spannt gleichzeitig den Bogen zur großen Politik, erläutert komplexe Zusammenhänge anschaulich und fängt ergreifend Stimmungen und Stimmen ein." (Boris Reitschuster/Focus)

„Eine farbige Schilderung Russlands, zum Teil hochdramatisch, zum Teil ganz leise und umso nachdenklicher stimmend.“ Dirk Sager

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Sabine Adler, geboren 1963, langjährige Russlandkorrespondentin für Deutschlandradio, dessen Hauptstadtradio sie bis September 2011 leitete. 2010 wurde sie als Politik-Journalistin des Jahres geehrt. Seit 1. Oktober 2011 ist sie Pressesprecherin des Deutschen Bundestages.

Veröffentlichungen: Ich sollte als Schwarze Witwe sterben. Die Geschichte der Raissa und ihrer toten Schwestern (2005); Russenkind. Eine Tochter auf der Suche nach ihrer Mutter (2007).

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Notizen aus Homs

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Im Januar 2012 lassen sich Jonathan Littell und sein Fotograf von Angehörigen der Syrischen Befreiungsarmee heimlich ins Land schleusen. Seine Erlebnisse und Beobachtungen dort hat Littell in zwei Notizheften festgehalten. „Was die Veröffentlichung dieser Hefte rechtfertigt“, schreibt er selbst, „ist die Tatsache, dass sie Bericht erstatten über einen Moment, der quasi ohne Zeugen von außen stattgefunden hat: die letzten Tage der Erhebung eines Teils der Stadt Homs gegen das Regime Baschar al Assads.“ Wie schon Littells eindrückliche Berichte aus den Krisengebieten Tschetschenien und Georgien reiht sich auch sein Text über Syrien ganz in die große Tradition der Kriegsreportage ein.

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Jonathan Littell, 1967 in New York geboren, wuchs in Frankreich auf. Studium an der Yale University, danach Arbeit in humanitären Organisationen, u. a. in Bosnien und Tschetschenien. Für seinen Roman Die Wohlgesinnten erhielt er 2006 den Grand Prix du Roman der Académie Française und den Prix Goncourt. Er lebt in Barcelona.

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"Wir wissen nicht mehr, wer wir sind"

Paul Zsolnay Verlag


Der Balkan ist die Region in Europa mit den meisten ethnischen, konfessionellen und sprachlichen Minderheiten. Seien es die Torbeschen im Südwesten Mazedoniens, die zum Islam konvertierten Pomaken in Nordgriechenland oder die christlichen Aromunen – wie kaum ein anderer kennt sie Cyrill Stieger, langjähriger Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung. Er hat mit Nachkommen der Vlachen in Istrien gesprochen und sich mit Vertretern der Goranci im albanisch-mazedonischen Grenzgebiet unterhalten, und er fand auf seiner Reise durch Mittel- und Osteuropa eine faszinierende, aber vom Verschwinden bedrohte Welt.

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„Es ist eine ferne und fremde Welt, die uns der detailverliebte Autor mit politischen Analysen und historischen Abhandlungen, mit Reportagen und vielen Gesprächen näherbringt.“ Enver Robelli, Tages-Anzeiger, 23.09.17„In diesem schier ausweglosen, freilich faszinierenden Labyrinth erweist sich Stieger als ein sicherer und kundiger Führer.“ Andreas Oplatka, NZZ Bücher am Sonntag, 24.09.17„Stieger hat ein kluges Buch über Identitäten geschrieben, dessen Titel ein treffendes Zitat eines seiner Gesprächspartner ist: Wir wissen nicht mehr, wer wir sind. (…) Cyrill Stiegers Buch liefert Einsichten in das Funktionieren von Gesellschaften.“ Michael Martens, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.10.17

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Cyrill Stieger, 1950 in Oberriet in der Schweiz geboren, studierte Slawische Philologie und Osteuropäische Geschichte in Zürich und Zagreb. Anschließend arbeitete er in der Schweizer Botschaft in Moskau. Von 1986 bis April 2015 war er Auslandsredakteur und Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung. Er lebt in Zürich.

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Bosporus reloaded

Aufbau Digital


Wohin steuert die Türkei?

Die Türkei ist als Brücke zwischen Europa und der islamischen Welt für uns von großer Bedeutung. Drei Millionen Menschen türkischer Herkunft leben in Deutschland. Dieses Buch hilft, die innertürkischen Veränderungen, aber auch das Leben und die Konflikte innerhalb der türkischen Community in Deutschland zu verstehen.

Zwei Jahre nachdem im Frühsommer 2013 die Proteste gegen die Regierung Erdogan und die Zerstörung des Istanbuler Gezi-Parks ausbrachen, werfen die Autorinnen einen Blick auf die junge Türkei, auf kulturelle, ökologische, wirtschaftliche Entwicklungen, die das Land grundlegend verändern.

Ost und West, Okzident und Orient prallen am Bosporus aufeinander. Vor allem seit die muslimisch-konservative Partei unter Reccip Erdogan die Regierung stellt, scheint es, als habe sich der Druck auf die junge Generation erhöht, sich künstlerisch und persönlich zu entfalten und einer Entwicklung gegenzusteuern, deren Triebkräfte die engen Moralvorstellungen und finanziellen Interessen des türkischen Ministerpräsidenten sind. Ein erhellender Generationenbericht, der mit gängigen Klischees aufräumt.

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Anna Esser und Karen Krüger sind beide in Istanbul aufgewachsen und haben dort ihr Abitur gemacht. Anna Esser lebt seit 2006 wieder in Istanbul, wo sie zunächst als Deutschlehrerin tätig war, bevor sie in die Kulturabteilung des Goethe-Instituts wechselte. Karen Krüger wurde Journalistin und hat die Türkei zu ihrem Spezialthema gemacht. Als Redakteurin im Feuilleton der FAZ und FAS berichtet sie über türkisches Leben in Deutschland und reist regelmäßig in die Türkei.

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Im Land der Verzweiflung

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


2014 und 2015 ist Nir Baram in die besetzten Gebiete des Westjordanlands gereist. Um sich selbst ein Bild von der Lage seines Landes zu machen, hat der preisgekrönte Schriftsteller aus Israel Flüchtlinge, Siedler, Juden, Palästinenser, Politiker und Aktivisten befragt. Vorurteilslos spricht Baram mit den unterschiedlichen Bewohnern entlang der Grenzen, und stets schlägt ihm eine scheinbar einfache Wahrheit entgegen: „Trennung führt immer zu einem Mangel an gegenseitigem Verständnis und der Dämonisierung des anderen.” Seine Reportagen beweisen eindrucksvoll, dass es möglich ist, aufeinander zuzugehen und dass es einen Weg jenseits der Zwei-Staaten-Lösung geben muss.

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„Das Reportagenbuch zielt direkt auf den Kern der Sache: die bis zur Ausweglosigkeit verhärteten politischen Fronten. ... Immer wieder gelingen Baram überraschende Beobachtungen, die vorführen, wie er selber dazulernt. ... Am Ende verbreitet er sogar so etwas wie Hoffnung.“ Insa Wilke, Hans-Peter Kunisch, WDR 3, 27.11.16"Das Buch ist sehr lesenswert. Es bringt auf den Punkt, was wir in den letzten Jahren in Zeitungen und Zeitschriften gelesen haben, und das in einer Sprache, die kompromisslos und anschaulich zugleich ist." Guido Kalberer, Tages-Anzeiger, 23.04.16"Nir Baram entlarvt in seinen Reportagen das Reden über den Frieden in Israel als Lebenslüge. ... Seit Jahrzehnten wird über den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern gestritten. Auch Nir Baram hat keine Lösung dafür, aber er tut etwas, was sonst kaum jemand macht: Er schaut hin, spricht mit den Leuten, und hält damit der israelischen Gesellschaft in ihrer Zerrissenheit den Spiegel vor." Joachim Gaertner, titel thesen temperamente, 03.04.16"...man spürt am eigenen Leib den Schmerz, der dem Autor beim Schreiben ein beständiger Begleiter gewesen sein muss.“ Klara Obermüller, NZZ am Sonntag, 28.02.16„Nir Baram schreibt nicht nur glänzende Reportagen. Er lenkt sehr überzeugend den Blick darauf, dass die Konzepte einer strikten Trennung von Israelis und Palästinensern, die in Oslo, in Washington und Taba ersonnen wurden, von der Realität längst überholt sind. Eine wichtige Botschaft - auch für Europas Diplomaten.“ Peter Kapern, Deutschlandfunk, 22.2.16 "Vor allem macht das Buch deutlich, dass beiden Parteien eine Zwei-Staaten-Lösung kaum vorstellbar ist. Die Stärke des Buches liegt darin, dass es mögliche Alternativen aufzeigt." Carsten Hueck, Deutschlandradio, 25.02.16

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Nir Baram, 1976 in Jerusalem geboren, ist Schriftsteller, Journalist und Lektor und setzt sich aktiv für die Gleichberechtigung der Palästinenser und für Frieden in Israel ein. Bei Hanser erschien 2012 sein Roman Gute Leute, ausgezeichnet mit dem Prime Minister Award for Hebrew Literature 2010, außerdem Im Land der Verzweiflung (Ein Israeli reist in die besetzten Gebiete, 2016) und Weltschatten (Roman, 2016). Nir Baram lebt in Tel Aviv.

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Meine Heimat, deine Heimat

Bastei Entertainment


Auf seinen Reisen durch das Land seiner Kindheit, das ehemalige Ostpreußen, hat Wolf von Lojewski an viele Türen geklopft. Die meisten, die er traf - Sieger wie Besiegte des sinnlosen Krieges -, hat das Schicksal erheblich härter getroffen als ihn. Sie alle haben ihm ihr ungewöhnliches Leben erzählt: ein russischer Oberst, der den Königsberger Dom wieder aufbaute; ein polnischer Computerspezialist, der ein Schloss vor dem Verfall rettete und Freundschaft mit den früheren Besitzern schloss, und viele andere ... Entstanden ist ein reiches, sehr persönliches Buch, das vom Alltag der Menschen, von Aufbruch und Wandel erzählt, aber auch von einer faszinierenden Landschaft in Europa.

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Immer geradeaus

Aufbau Digital


Geplant war eine Fahrt per Traktor und Wohnwagen durch sieben osteuropäische Länder, aber bereits vor Ungarn gab der Trecker auf. So musste Landolf Scherzer mit seiner alten Kraxe loslaufen, immer geradeaus, von Grenze zu Grenze.

Was enttäuschend begann, erwies sich als Glücksfall, denn wie hätte er sonst so viele Begegnungen am Wegrand haben können: ungarische Flurwächter, kroatische Friedhofspfleger, rumänische Fußballtrainer, gastfreundliche Roma und all die Grenzgänger aus dem Heer derer, die der Arbeit hinterherziehen. Ihn erwarteten merkwürdige Beispiele der Globalisierung, osteuropäisches Improvisationstalent, absurde EU-Projekte, neueste Technik neben primitivsten Bedingungen. Hass auf den Nachbarn lernte er kennen, Geschäftstüchtigkeit wie Großherzigkeit - und nicht zuletzt seine eigenen Grenzen.

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Landolf Scherzer, 1941 in Dresden geboren, lebt als freier Schriftsteller in Thüringen. Er wurde durch Reportagen wie „Der Erste“, „Der Zweite“ und „Der Letzte“ bekannt.

Bei Aufbau sind ebenfalls seine Bücher „Der Grenzgänger“, „Immer geradeaus. Zu Fuß durch Europas Osten“, „Urlaub für rote Engel. Reportagen“, "Fänger & Gefangene. 2386 Stunden vor Labrador und anderswo", „Madame Zhou und der Fahrradfriseur. Auf den Spuren des chinesischen Wunders“, „Stürzt die Götter vom Olymp. Das andere Griechenland“, „Der Rote. Macht und Ohnmacht des Regierens“ und „Buenos días, Kuba. Reise durch ein Land im Umbruch“ lieferbar.  

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Der Träger war immer schon vorher da

Verlag Nagel & Kimche AG


Als Geburtsstunde des Alpinismus gilt die Erstbesteigung des Mont Blanc 1786. Seither besteht die Geschichte des Bergsteigens aus einer Chronik der Erstbesteiger und ihres Ringens mit den höchsten Gipfeln. Aber neben dieser offiziellen Geschichte gibt es eine andere - denn vor den Erstbesteigern waren andere da: Bauern, Schmuggler, Fluchthelfer, Hirten. In dieser anderen Geschichte geht es nicht um Rekorde, sondern um die Menschen am Berg, um die Natur und auch um die Veränderung der Welt. Martin Krauß erzählt die Kulturgeschichte des Alpinismus neu, „von unten“ - spannend, kenntnisreich und mit verblüffenden Funden aus der Schweiz.

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Martin Krauß, geboren 1964 in Koblenz, studierte Politische Wissenschaft in Berlin. Seither arbeitet er als Journalist. Er war Mitherausgeber der Sportkritik und leitete das Sportressort der Jungle World. Seit 1997 schreibt er Artikel und Bücher über Fußball, Schwimmsport, Boxen und Doping. Daneben engagiert er sich gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus. Krauß ist Lehrbeauftragter an der Medienakademie und publiziert regelmäßig in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der taz und der Jüdischen Allgemeinen. Er lebt und arbeitet in Berlin.

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