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Diplomatie

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Neue Kommunikationsformen und neue Akteure verändern die internationalen Beziehungen. Die Diplomatie dagegen hält wie kaum ein anderer Beruf die Tradition hoch.

Wie bewältigt sie die neuen Herausforderungen? Dieses Handbuch gibt eine verbindliche Antwort darauf. Der Autor verfügt über langjährige Erfahrung als Diplomat, aber auch über enge Beziehungen zur akademischen Welt. Zum ersten Mal seit fünfzig Jahren wird die Praxis der Diplomatie im deutschen Sprachraum wieder umfassend dargestellt. Das Buch enthält u.a. Kapitel zur Geschichte der Diplomatie, zum diplomatischen Recht, zur Public Diplomacy und E-Diplomatie, zum Aufbau von Aussenministerium und Vertragsnetz, zu den professionellen und charakterlichen Anforderungen an die Diplomaten, zur Sprache als Werkzeug der Diplomatie, zu den Eigenheiten der multilateralen Diplomatie und zu Seriösem und weniger Seriösem in der sogenannten Friedensdiplomatie.

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(*1949) Dr. phil., Dozent für Internationale Beziehungen an der Universität St. Gallen. Er studierte Geschichte und Philosophie in Zürich und Köln und trat 1977 in den diplomatischen Dienst der Schweiz ein. Nach Posten in New York und Washington leitete er von 1992 bis 1999 die Vertretung in Berlin, war dann Botschafter in Kroatien, Jordanien, beim Europarat in Strassburg und zuletzt beim Heiligen Stuhl. Er ist Verfasser mehrerer politischer und historischer Bücher.

 
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ACID IST FERTIG

Vergangenheitsverlag


Im April 1943 entdeckte der Schweizer Chemiker Albert Hofmann die bewusstseinsverändernde Wirkung des LSD. Schnell erkannten Psychotherapeuten das Potenzial der Substanz und verwendeten es zur Behandlung von Alkoholismus und zur beschleunigten Psychoanalyse. Die CIA erhoffte sich gar einen Einsatz als Wahrheitsserum und machte durch landesweite Testreihen unzählige Amerikaner mit LSD bekannt. Vor allem bei Dichtern, Musikern und Malern bewirkte das Stimulanz eine Steigerung der Kreativität. Durch die Hippies wurde „Acid“ zu einer Jugend- und Modedroge – ja, es prägte die Sixties erst als eigene Ära. Die Beatles transformierten unter LSD zu Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, Robert Crumb erfand den Underground-Comic und alternative Filmerzählungen wie Easy Rider begründeten New Hollywood. Nach einem weltweiten Verbot verschwand die Superdroge im Untergrund und spielte lange Zeit kaum eine Rolle. Aktuell deutet sich jedoch eine Renaissance an als Hilfsmittel in der Psychotherapie. Mit LSD können die Todesängste terminaler Krebspatienten ebenso behandelt werden wie Depressionen und Drogensüchte.

„Es gibt kaum einen anderen Wirkstoff von so weit reichendem kulturellen und gesellschaftlichen Einfluss wie Lysergsäurediethylamid – LSD. Psychiater, Psychologen, Verhaltensforscher, Theologen, Philosophen, Maler, Schriftsteller und Musiker bedienten sich der bewusstseinsverändernden Droge, die ihre Bedeutung bis heute nicht verloren hat.“ (Prof. Dr. Peter Nuhn, Pharmazeutische Zeitung)

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Alexander Fromm wurde in Bernau bei Berlin geboren und ist in der Planstadt Eisenhüttenstadt aufgewachsen. Studierte Kulturwissenschaften an der Viadrina in Frankfurt (Oder) und Literatur an der Universität Bologna (Italien). Beruflich tätig gewesen in den Bereichen Journalismus, Clubkultur, Mikroelektronik, Entrepreneurship, Verlagswesen, Kulturmanagement und Museumswesen. Interessiert an Rockmusik, Sprachen und fraktalen Strukturen. Arbeitet als Autor, Alexperte und Comiczeichner in Berlin bei Bernau.

 
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Zwischen Verfolgung und Selbstbehauptung

Ahland, Frank (Hrsg.) | Vergangenheitsverlag


Die Geschichte der Homosexuellen und der Homosexualität an der Ruhr ist noch immer ungeschrieben. Weder gibt es eine Darstellung für die Gesamtregion, noch liegen Studien auf lokaler Ebene vor. Es war an der Zeit, das zu ändern.

Erstmals trafen sich 2015 zwölf Wissenschaftler_innen und dem Thema verbundene Personen auf Einladung des Arbeitskreises Schwule Geschichte Dortmunds im SLADO und des Forums Geschichtskultur an Ruhr und Emscher in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache in Dortmund. Sie berichteten über ihre Forschungsprojekte, über Gespräche mit Zeitzeugen und ihr ehrenamtliches Engagement. Die Ergebnisse der Konferenz liegen mit diesem Sammelband nun vor.

Der zeitliche und thematische Bogen der Beiträge reicht von einem feministischen, „lesbian-like“ lebenden Netzwerk um 1900 bis zu den Diskursen über Körper und Männlichkeit in der Zeitschrift Rosa Zone in den 1990er Jahren. Die Beiträge befassen sich kritisch mit Formen der Selbstbehauptung, mit der Ausgrenzung und Verfolgung, insbesondere im Nationalsozialismus bis hinein in die Bundesrepublik, sowie mit den etablierten Gedenk- und Erinnerungskulturen.

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Dr. Frank Ahland (1965), Dortmund, freiberuflicher Historiker, Mitbegründer des Arbeitskreises Schwule Geschichte Dortmunds, jüngste Veröffentlichung: Ludwig Rosenberg. Bürger und Gewerkschafter 1903 bis 1977, Eine Biografie, Essen 2016.

 
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Deutsche Indianer

Vergangenheitsverlag


„Deutscher sein, heißt Indianer sein“, behauptete der Dramatiker Heiner Müller in einem Interview. Mehr als andere Nationen identifizieren sich die Deutschen mit den amerikanischen Ureinwohnern. Warum das so ist, untersucht dieses Buch. Es will dem Phänomen der deutschen Indianerbegeisterung, die vor fast 200 Jahren mit dem Erscheinen von James F. Coopers „Der letzte Mohikaner“ ihren Anfang nahm, geschichtlich auf die Spur kommen. Dabei geht es um Fragen wie: Warum gibt es das Gefühl der Verwandtschaft ausgerechnet mit den Indianern und nicht mit einem anderen „Naturvolk“? Warum sind die Dakota unsere populärsten Indianer? Welche Rolle spielte Karl May und wie ging man mit seinem Erbe in Ost-und Westdeutschland um? Nach der Lektüre wird der Leser zwar nicht mehr über das Leben der amerikanischen Ureinwohner wissen, dafür aber über die komplizierte Suche der Deutschen nach ihrer nationalen Identität in der Mitte Europas.

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Denise Wheeler, geb. 1963, wuchs in Geithain (Sachsen) auf. Sie studierte Deutsch und Geschichte in Jena und Kiel und promovierte an der Universität Durham, England, wo sie von 1995 bis 1999 als DAAD Lektorin für Deutsche Sprache arbeitete. Seit 2002 lebt sie mit Mann und zwei Kindern in den USA und unterrichtet Deutsch an der Pennsylvania State University.

 
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Black River Road

Goose Lane Editions


Shortlisted, Arthur Ellis Best Non-Fiction Crime Book Award

In 1869, in the woods just outside of the bustling port city of Saint John, a group of teenaged berry pickers discovered several badly decomposed bodies. The authorities suspected foul play, but the identities of the victims were as mysterious as that of the perpetrator. From the twists and turns of a coroner's inquest, an unlikely suspect emerged to stand trial for murder: John Munroe, a renowned architect, well-heeled family man, and pillar of the community.

Munroe was arguably the first in Canada's fledgling judicial system to actively defend himself. His lawyer's strategy was as simple as it was revolutionary: Munroe's wealth, education, and exemplary character made him incapable of murder. The press and Saint John's elite vocally supported Munroe, sparking a debate about character and murder that continues to this day. In re-examining a precedent-setting historical crime with fresh eyes, Komar addresses questions that still echo through the halls of justice more than a century later: is everyone capable of murder, and should character be treated as evidence in homicide trials?

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"An engaging and atmospheric account of a crime that shocked a mid-Victorian city. The Maggie Vail case lives on as a tale interwoven by deceit, lust, avarice, class privilege, and the 19th-century media's growing fascination with ‘true crime.’"

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"Debra Komar's latest foray into Canada's murderous past recreates a sensational Victorian-era morality tale that's brimming with intrigue, shady characters, forbidden sex, and high-stakes courtroom drama. Black River Road combines meticulous research, razor-sharp insight, and riveting storytelling to unearth a forgotten chapter in our legal history."

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"Fans of Komar's finely detailed forensic re-examinations will find much to enjoy here. No rock is left unturned, no assumption left to fester, in the search for truth. The complex moral ambiguities that arise will haunt your thoughts, but with Komar's calm manner deftly guiding proceedings, the readers are always in good hands. I can't recommend her books highly enough as much for the philosophical issues they raise as for the first-class storytelling. Black River Road serves to remind us, at a time when it is needed more than ever, that there simply is no reliable forensic test of character."

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Debra Komar is the author of The Ballad of Jacob Peck, The Lynching of Peter Wheeler, and, most recently, The Bastard of Fort Stikine, which won the 2016 Canadian Authors Award for Canadian History. A Fellow of the American Academy of Forensic Sciences and a practicing forensic anthropologist for over twenty years, she investigated human-rights violations for the United Nations and Physicians for Human Rights. She has testified as an expert witness at The Hague and throughout North America and is the author of many scholarly articles and a textbook, Forensic Anthropology: Contemporary Theory and Practice.

 
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When Elephants Fight

Orca Book Publishers


When elephants fight, it is the grass that suffers. This ancient proverb of the Kikuyu people, a tribal group in Kenya, Africa, is as true today as when the words were first spoken, perhaps thousands of years ago. Its essence is simplicity—when the large fight, it is the small who suffer most. And when it comes to war, the smallest, the most vulnerable, are the children.

When Elephants Fight presents the stories of five children—Annu, Jimmy, Nadja, Farooq and Toma—from five very different and distinct conflicts—Sri Lanka, Uganda, Sarajevo, Afghanistan and the Sudan. Along with these very personal accounts, the book also offers brief analyses of the history and geopolitical issues that are the canvas on which these conflicts are cast.

When Elephants Fight is about increasing awareness. For the future to be better than the past, better than the present, we must help equip our children with an awareness and understanding of the world around them and their ability to bring about change. Gandhi stated, "If you are going to change the world, start with the children."

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Eric Walters began writing as a way to get his fifth-grade students interested in reading and writing. A Member of the Order of Canada, he has now published more than 100 novels and picture books. He is a tireless presenter, speaking to over 100,000 students per year in schools across the country. He lives in Guelph, Ontario.

 
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The Canadian City

Harvest House


Architect and artist Roger Kemble has demonstrated his ideas of urban design with images from sixteen major Canadian cities—among others. He has walked, measured, and sketched their streets, squares and places, scanned their horizons, probed the relationships between structures, land and landscape with unprecedented energy. More significantly, he has reacted to the negative effect that all the busy business of urban development is having on our daily lives and he has had the courage to offer concrete remedial plans. If, as Kemble (quoting Ruskin), reminds us: 'Architecture is the mother of the arts', then time spent with his bold, imaginative, idiosyncratic view of the making (and unmaking) of cities—drawn with passionate hindsight and compassionate foresight—will be a moving and healing experience.

Through the beckoning text of The Canadian City and its 144 illustrations, we will come to know the map of our own country and city as never before. The long shadow cast by this knowledge will make us more aware travellers abroad, too. Principles of city living and city building will accompany us everywhere, with an unsuspecting vividness. There is only a short step from Roger Kemble's studio to the world.

 
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Kultur - Geschichte - Behinderung, Band 1

Musenberg, Oliver (Hrsg.) | ATHENA-Verlag


'Behinderung' ist keine geschichtslose Naturtatsache, sondern wird in sozialen, kulturellen und somit historischen Prozessen hervorgebracht. Die kulturwissenschaftliche Historisierung von 'Behinderung' irritiert etablierte Fachdiskurse der Humanwissenschaften und wirft gleichzeitig neue Fragen im Spannungsfeld von Biologismus und Kulturalismus auf. Das interdisziplinär angelegte Buch thematisiert 'Behinderung' als kulturelles und historisches Phänomen und versammelt Beiträge aus den Disability Studies, den Erziehungswissenschaften und der Behindertenpädagogik. Mit Beiträgen von: Werner Brill, Micha Brumlik, Markus Dederich, Uta George, Thomas Hoffmann, David T. Mitchell, Vera Moser, Christian Mürner, Oliver Musenberg, Lucie Storchová und Anne Waldschmidt

 
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Zwischen Revolution und Aufbruch

Echter


Pakistan, Tunesien, Ägypten und Myanmar - vier Länder, in denen Revolutionen und Umwälzungen stattgefunden haben bzw. noch im Gang sind. Klaus Beurle hat sie in der ersten Hälfte des Jahres 2012 mehrere Wochen lang besucht. In seinen zahlreichen Begegnungen ging es ihm vor allem um die Menschen dieser Länder in ihrem Alltag, aber auch um die Rolle der Regierenden, des Militärs und der Wirtschaftseliten. Sein Schwerpunkt lag jedoch auf der Rolle und Bedeutung der Religionen: Sind diese im gegenwärtigen Umbruchprozess primär hinderlich oder richtungsbestimmend? Wie prägen sie den Alltag der Menschen und deren Lebenseinstellungen? Wie steht es um die Beziehungen der Anhänger verschiedener Religionen untereinander? Die Tagebuchaufzeichnungen und Reflexionen geben einenlebendigen Einblick in Gesellschaften, die repräsentativ sind auch für andere Länder zwischen unaufhaltsamen Transformationsprozessen und grundlegender Orientierungssuche.

 
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Tolstoy and Tolstaya

Donskov, Andrew (Hrsg.) | University of Ottawa Press


Both Lev Nikolaevich Tolstoy (1828–1910) and his wife Sofia Andreevna Tolstaya (1844–1919) were prolific letterwriters.

Lev Nikolaevich wrote approximately 10,000 letters over his lifetime — 840 of these addressed to his wife. Letters written by (or to) Sofia Andreevna over her lifetime also numbered in the thousands. When Tolstaya published Lev Nikolaevich’s letters to her, she declined to include any of her 644 letters to her husband. The absence of half their correspondence obscured the underlying significance of many of his comments to her and occasionally led the reader to wrong conclusions.

The current volume, in presenting a constantly unfolding dialogue between the Tolstoy-Tolstaya couple — mostly for the first time in English translation — offers unique insights into the minds of two fascinating individuals over the 48-year period of their conjugal life. Not only do we ’peer into the souls’ of these deep-thinking correspondents by penetrating their immediate and extended family life — full of joy and sadness, bliss and tragedy but we also observe, as in a generation-spanning chronicle, a variety of scenes of Russian society, from rural peasants to lords and ladies. 

This hard-cover, illustrated critical edition includes a foreword by Vladimir Il’ich Tolstoy (Lev Tolstoy’s great-great-grandson), introduction, maps, genealogy, as well as eleven additional letters by Sofia Andreevna Tolstaya published here for the very first time in either Russian or English translation. It is a beautiful complement to My Life, a collection of Sofia Tolstaya’s memoirs published in English in 2010 at the University of Ottawa Press.

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This is truly a magisterial book: a welcome and valuable addition to the library of any Tol­stoy scholar and to those interested in the life and works of Sofia Andreevna Tolstaya. 

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"Andrew Donskov and his team based at the University of Ottawa have just produced a new gem: a collection of the correspondence between the Tolstoys from their courtship in the early 1860s through to Tolstaya's last unsent letter on the eve of her husband's death. (...) Tolstoy and Tolstaya: A Portrait of a Life in Letters is the epistolary novel of one of the world's greatest literary couples. And for the first time, both have an equal voice."

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There are elements in their relationship that

are so very universal, particularly the weighing and measuring and comparing of the contributions of each of the spouses to the union and to the household.  It is refreshing to have this unvarnished, un-romanticized window on the relationship of such a famous and fascinating couple. It is almost literary voyeurism.  Imagine having one's own relationship laid bare for public consumption in this way.  

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"Tolstoy and Tolstoya includes the letters Sofia and Lev wrote to each other (...) not without occasional arguments and indeed fierce fights, deaths of children, and problems with peasants."

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The Tolstoys had things to say — to each other and to the world. And because that communication was written down in the form of letters to each other, it is possible to compile their thoughts into a book. (...) It is a companion book to [Andrew Donskov] earlier, highly regarded collection of Sofia Tolstoy’s memoirs called My Life, published in 2010. Donskov is a distinguished professor of languages at the University of Ottawa and a respected expert on Tolstoy and his wife.

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It is a treasure! (...) such a fine volume. It will stand for ages as

the book in its field.

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Andrew Donskov and his team based at the University of Ottawa have just produced a new gem (...) The volume also includes a wealth of contextualizing information—from detailed family trees and a list of Russian geographical names to a lengthy introduction by the editor, photographs of the Tolstoy family, a chronology and detailed index. The editors have done everything they can to make the book both broadly accessible and also of interest to experts. It succeeds in both of these tasks. As a Tolstoy scholar well versed in the vicissitudes of his life and thought, and as a human being who cares about questions of love and intimacy, I found it illuminating and at times heart-wrenching to immerse myself in this correspondence. It brings to life both the writers and their intense relationship. Even the many letters I had read before took on a new meaning when placed in the context of this greater dialogue.

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So how did the written memoirs of Tolstoy's indomitable wife, Sofia Tolstaya (the Russian feminine version of Tolstoy), one of the most important and anticipated works in modern Tolstoy scholarship, land at a university press in Canada's capital city? As with most things in academia, it involves an almost obsessive love of the subject, and lots of time. (...) To publish on Tolstoy you need permission from one of the two directors. Or, as [Andrew] Donskov jokingly puts it: "The only way to get something from Russians is to know them." (...) When Tolstaya's memoirs were scheduled to be printed in Russia as a coffee-table book, Donskov was entrusted with creating the full scholarly edition, as well as the obligation to treat the material as seriously as it deserved.

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Tolstoy and Tolstaya: A Portrait of a Life in Letters offers 239 of more than 1500 letters the couple wrote to each other in the decades ahead, as Tolstoy became a celebrated author and Sonya his respected wife. It's a weigthy, fluently translated book of 400 large-format pages, a solemn product of serious scholarship, announcing itself, a little self-righteously, as an important tool for future Tolstoy studies.

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Andrew Donskov, member of the Royal Society of Canada, is Distinguished Professor at the Department of Modern Languages and Literatures of the University of Ottawa. His research focuses on Russian theatre and drama during the nineteenth century, Russian peasant literature, the Doukhobors, and the literary career of Leo Tolstoy. He received the Tolstoy Medal for Distinguished Contributions to Tolstoy Studies, awarded by the L.N. Tolstoy Museum in Moscow, in 2015.

 
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