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Racheopfer

Bastei Entertainment | Ein Shepherd Thriller


Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr.

Sie dachten, sie könnten ihn kontrollieren. Aber sie irrten sich. Francis Ackerman Jr. ist einer der gefürchtetsten Serienkiller in der Geschichte der USA. Aber er ist nicht nur ein Serienkiller, er ist auch ein Serienausbrecher. Als ein Arzt, der eine bahnbrechende Behandlung für Psychopathen entdeckt hat, seine Theorien an Ackerman testen will, sieht der Killer seine Chance auf Freiheit. Die einzigen, die ihm im Weg stehen, sind der Chef des Sicherheitsdienstes und eine junge Frau, die auf Rache sinnt ...

Francis Ackerman jr. blickte dem Wolf in die Augen. Er empfand eine merkwürdige Verwandtschaft zu dem Tier. Sie beide waren in eine Welt geboren, in der es ihnen bestimmt war, die Bösen zu sein, und keiner von ihnen konnte etwas dagegen tun. Keiner konnte sein Wesen ändern. Es war bedeutungslos, ob Ackerman mehr sein wollte, als er war. Die Welt hatte ihm seine Rolle zugewiesen, und die Menschen hatten bestimmte Erwartungen an ihn. Nun denn: Er würde den Zuschauern geben, wonach sie verlangten.

Abgründiger Kurz-Thriller aus der Feder von SPIEGEL-Bestsellerautor Ethan Cross

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Cat Person

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Brillant, lakonisch und bitterkomisch: Das Psychogramm unserer Zeit.

Mann und Frau. Mutter und Tochter. Freunde und Freundinnen. In zwölf Stories erkundet Kristen Roupenian das Lebensgefühl von Menschen in einer schönen neuen Welt. Fragile Hierarchien und prekäre Lebenssituationen auf der einen, das Bedürfnis nach Sicherheit und Spaß auf der anderen Seite: Alles ist möglich, aber wer sind wir, wenn wir alles sein können? Mit so viel Einsicht in die Wünsche und Ängste des Einzelnen hat man noch nicht über das Zusammenleben in dieser neuen Zeit gelesen - einer Zeit, in der alles greifbar ist, und es doch immer schwerer wird, auch nur das Geringste davon zu erreichen.

„Einzigartig – zum ersten Mal werden die Befindlichkeiten der Millennials beschrieben.“ Washington Post.

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» Unsere Generation sollte dankbar für diese Stimme sein, denn sie ist laut und rau und kompromisslos. «

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» Von Horror über magischen Realismus bis hin zu Erotik ist so ziemlich alles dabei und wird mit einer Leichtigkeit bedient, dass man Kristen Roupenian nur einfach bewundern kann.«

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» Vorsicht: Story Nr. 1 strapaziert die Nerven. «

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» Verstörend nah am Zeitgeist. «

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»Als sie im "New Yorker" veröffentlicht wurde, platzte Roupenians Kurzgeschichte "Cat Person" mitten hinein in die #MeeToo-Debatte. Seitdem gilt die Autorin als so etwas wie die Stimme ihrer Generation, der sogenannten Millennials.«

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» Das "Lebensgefühl der Millennials", das Roupenian in der Erzählung "Cat Person" eingefangen hat, ist stets präsent. «

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» In diesem Buch ist jeder jederzeit in Gefahr, ein sich fundamental falsch verhaltender Mensch zu werden. «

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» Roupenian macht in ihren Geschichten nachempfindbar, worum es in der #MeToo-Debatte geht: um Macht, um Kontrolle und um Druck. «

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» Roupenian beweist einen scharfen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen in ihren düstersten Formen, für unangenehme Wahrheiten, die unter der Oberfläche verborgen sind. «

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»Roupenian hat in ihre Storys eine Ebene eingezogen, die wiederum moralischer und essenzieller nicht sein könnte. Bei Roupenian ist Schuld nichts, das den Einzelnen betrifft, sondern den Menschen an sich. «

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»"Liebe gebiert Monster". Genau darum geht es in Kristen Roupenians phantastischem Höllenritt.«

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»Warum es kompliziert wird und was alles schiefläuft, das legt Roupenians Geschichte mit größerer Präzision und Wucht offen, als es wahrscheinlich jeder Sachtext könnte.«

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Kristen Roupenian, Jahrgang 1982, studierte afrikanische Literatur in Harvard, hat für den Friedenscorps in Kenia und als freie Journalistin gearbeitet. Ihre Kurzgeschichte "Cat Person", im November 2017 im New Yorker veröffentlicht, wurde zur viralen Sensation und gilt als eine der meistgelesenen Stories aller Zeiten. Der Erzählungsband "Cat Person" ist ihr Debüt und erscheint zeitgleich in 23 Ländern.

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Der Ausflug der toten Mädchen

Aufbau Digital


Auf einer Wanderung durch Mexiko erinnert sich Anna Seghers fast wie im Traum an einen Schulausflug im Jahr 1912 und an ihre Klassenkameradinnen Leni, Marianne, Lore, und Nora in einst glücklichen Tagen. Rückblickend schildert sie deren Schicksale über die Zeit des Ersten Weltkrieges bis zum Nationalsozialismus. Tragische Geschichten über Liebe, Freundschaft, Verrat, Grausamkeit, Heuchelei und Tod. Geschrieben und gelesen von Anna Seghers - berührend, bedrückend, eindringlich.

"Als versierte Erzählerin überblendet Anna Seghers beinahe unmerklich, oft mitten in einem einzigen Satz, Vergangenheit und Gegenwart, Heimat und Exil. Sie taucht noch einmal ein in den Zauber der Jugendjahre, verdichtet die beiden Weltkriege zu einem einzigen katastrophalen Ereignis und gibt ihrem Entsetzen über die Gegenwart des Dritten Reiches Ausdruck."

Holger Schlodder, NDR Kultur

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Netty Reiling wurde 1900 in Mainz geboren. (Den Namen Anna Seghers führte sie als Schriftstellerin ab 1928.) 1920-1924 Studium in Heidelberg und Köln: Kunst- und Kulturgeschichte, Geschichte und Sinologie. Erste Veröffentlichung 1924: „Die Toten auf der Insel Djal“. 1925 Heirat mit dem Ungarn Laszlo Radvanyi. Umzug nach Berlin. Kleist-Preis. Eintritt in die KPD. 1929 Beitritt zum Bund proletarisch- revolutionärer Schriftsteller. 1933 Flucht über die Schweiz nach Paris, 1940 in den unbesetzten Teil Frankreichs. 1941 Flucht der Familie auf einem Dampfer von Marseille nach Mexiko. Dort Präsidentin des Heinrich-Heine-Klubs. Mitarbeit an der Zeitschrift „Freies Deutschland“. 1943 schwerer Verkehrsunfall. 1947 Rückkehr nach Berlin. Georg-Büchner-Preis. 1950 Mitglied des Weltfriedensrates. Von 1952 bis 1978 Vorsitzende des Schriftstellerverbandes der DDR. Ehrenbürgerin von Berlin und Mainz. 1978 Ehrenpräsidentin des Schriftstellerverbandes der DDR. 1983 in Berlin gestorben.

Romane: Die Gefährten (1932); Der Kopflohn (1933); Der Weg durch den Februar (1935); Die Rettung (1937); Das siebte Kreuz (1942); Transit (1944); Die Toten bleiben jung (1949); Die Entscheidung (1959); Das Vertrauen (1968). Zahlreiche Erzählungen und Essayistik.

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Die Sekretärin und der Millionär

CORA Verlag | Digital Edition


Bis ans Ende der Welt würde der millionenschwere Geschäftsmann Cole Pierson der umwerfenden Liz folgen. Seit sich seine Assistentin von der grauen Maus in die pure Versuchung verwandelt hat, begehrt er nur noch sie.

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Ein verheißungsvoller Kuss

CORA Verlag | Digital Edition


Wie ein rettender Engel betritt Morgan Wakefield Samanthas abgelegene Hütte. Dort liegt sie in den Wehen und bringt nur mit seiner Hilfe den kleinen Timmy zur Welt. Zum Dank gibt Samantha dem stolzen Farmer einen Kuss – und entfesselt damit einen Sturm der Gefühle ...

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Hochzeit - ohne Liebe?

CORA Verlag | Digital Edition


Um den süßen kleinen Ben dreht sich alles bei Tess und Rafael. Sie möchte dem Kind ihrer überforderten Nichte Chloe ein behütetes Zuhause geben. Aber Rafael erhebt Ansprüche, denn der Junge ist der Sohn seines verstorbenen Bruders Alec. Ziemlich unromantisch schlägt Rafael Tess vor, seine Frau zu werden. Nur zögernd willigt sie ein, denn von einer reinen Vernunftehe träumt sie wirklich nicht! Außerdem hat ihr eine heiße Nacht mit ihm bewiesen, wie leidenschaftlich er sein kann. Sie will ihn! Doch wenn er ihr nicht endlich gesteht, dass er sie aus Liebe heiratet, wird sie die Hochzeit platzen lassen!

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Fremde Mädchen

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Neuentdeckte Geschichten eines großen Erzählers

Die Sammlung präsentiert Leonhard Frank als einen der erfolgreichsten und unterhaltsamsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Das Resultat jahrelanger Recherchen des Herausgebers die Entdeckung unbekannter Geschichten und Erstfassungen bereichern das bisherige Erzählwerk.

Entstanden zwischen 1912 und 1961, verblüffen die Geschichten durch ihre stilistische Präzision und eine farbige Bildwelt. Die jungen Männer und Frauen, familiärer Bevormundung ebenso ausgeliefert wie den Zwängen in Schule und Beruf, büßen ihre Ideale ein und scheitern in dem Verlangen nach Anerkennung und Liebe. Geringfügige Anlässe, eine abschätzige Bemerkung, der liegengelassene Hut, ein defekter Wecker, werden zum Auslöser unerbittlicher Geschehnisse. Als Alternative zur Welt der "sehnsuchtslosen Herzen" erscheinen Jahrmarkts- und Zirkusszenen und vor allem die Natur in ihrem Rhythmus von Werden und Vergehen. Franks Erzählungen von Liebe und Tod bleiben durch ihre innere Wahrhaftigkeit im Gedächtnis.

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Leonhard Frank wurde am 4. September 1882 in Würzburg geboren. Sein Vater war Schreiner, er selbst ging zu einem Schlosser in die Lehre, arbeitete als Chauffeur, Anstreicher, Klinikdiener. Talentiert, aber mittellos, begann er 1904 ein Kunststudium in München. 1910 zog er nach Berlin, entdeckte seine erzählerische Begabung und verfaßte seinen ersten Roman, „Die Räuberbande“, für den er den Fontane-Preis erhielt. Im Kriegsjahr 1915 mußte er in die Schweiz fliehen: Er hatte Zivilcourage gezeigt und handgreiflich seine pazifistische Gesinnung kundgetan. Hier schrieb er Erzählungen gegen den Krieg, die 1918 unter dem berühmt gewordenen Titel „Der Mensch ist gut“ erschienen. Von 1918 bis 1933 lebte er wieder in Berlin, nun schon als bekannter Autor. 1933 mußte er Deutschland erneut verlassen, diesmal für siebzehn Jahre. Die Stationen seines Exils waren die Schweiz, England, Frankreich, Portugal und zuletzt Hollywood und New York. 1952, zwei Jahre nach seiner Rückkehr aus den USA, veröffentlichte er den autobiographischen Roman „Links wo das Herz ist“. Leonhard Frank, „ein Gentleman, elastisch, mit weißen Haaren, der in seinem langen Leben alles gehabt hat: Hunger, Entbehrung, Erfolg, Geld, Luxus, Frauen, Autos und immer wieder Arbeit“ (Fritz Kortner), starb am 18. August 1961 in München.

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Der Mensch ist gut

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Momente berührender Menschlichkeit.

Leonhard Frank musste 1915 in die Schweiz fliehen: Der überzeugte Pazifist hatte seine Gesinnung kundgetan und den Journalisten Felix Stössinger im Berliner Café des Westens geohrfeigt, als dieser die Versenkung des britischen Passagierschiffs RMS Lusitania als Heldentat bezeichnete. Franks Novellen gegen den Krieg, die in der Schweiz unter dem Sammeltitel „Der Mensch ist gut“ erschienen, sind ein klares, berührendes Plädoyer gegen diesen menschenverachtenden Zustand der Welt. Sie wurden während des Ersten Weltkrieges heimlich an deutsche Frontsoldaten verschickt.

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Leonhard Frank wurde am 4. September 1882 in Würzburg geboren. Sein Vater war Schreiner, er selbst ging zu einem Schlosser in die Lehre, arbeitete als Chauffeur, Anstreicher, Klinikdiener. Talentiert, aber mittellos, begann er 1904 ein Kunststudium in München. 1910 zog er nach Berlin, entdeckte seine erzählerische Begabung und verfaßte seinen ersten Roman, „Die Räuberbande“, für den er den Fontane-Preis erhielt. Im Kriegsjahr 1915 mußte er in die Schweiz fliehen: Er hatte Zivilcourage gezeigt und handgreiflich seine pazifistische Gesinnung kundgetan. Hier schrieb er Erzählungen gegen den Krieg, die 1918 unter dem berühmt gewordenen Titel „Der Mensch ist gut“ erschienen. Von 1918 bis 1933 lebte er wieder in Berlin, nun schon als bekannter Autor. 1933 mußte er Deutschland erneut verlassen, diesmal für siebzehn Jahre. Die Stationen seines Exils waren die Schweiz, England, Frankreich, Portugal und zuletzt Hollywood und New York. 1952, zwei Jahre nach seiner Rückkehr aus den USA, veröffentlichte er den autobiographischen Roman „Links wo das Herz ist“. Leonhard Frank, „ein Gentleman, elastisch, mit weißen Haaren, der in seinem langen Leben alles gehabt hat: Hunger, Entbehrung, Erfolg, Geld, Luxus, Frauen, Autos und immer wieder Arbeit“ (Fritz Kortner), starb am 18. August 1961 in München.

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Susan Mallery - Liebe und Familie

CORA Verlag | eBundle


(K)EINE GANZ NORMALE FAMILIE

Was die attraktive Erin ihm mitzuteilen hat, stellt das zurückgezogene Singleleben des Collegedozenten Parker Hamilton komplett auf den Kopf: Er hat eine fünfjährige Tochter – die Folge einer längst vergessenen Liebesnacht mit Erins Schwester. Künftig steht Familienleben auf dem Stundenplan …

ENTSCHEIDUNG DES HERZENS

In einer Minute liebevoll, in der nächsten eiskalt: Jeff rettet Ashley und ihre Tochter aus höchster Not, danach ist er abweisend und kühl? aus Angst vor zu viel Nähe? Ashley will dem Millionär zeigen, was Liebe bedeutet. Und versinkt selber in einem Strudel der Gefühle...

DIE KRAFT DER LIEBE

Nicht blond, nicht kurvig - Computerexpertin Nicki weiß, sie ist nicht der Typ Frau, den Zane Rankin mag. Und sie kennt ihren Boss und alten Freund genau. Deshalb will sie - obwohl heimlich in ihn verliebt! - erst ablehnen, als er sie nach einer Party zu sich einlädt …

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Spark of Light

Henitiuk, ValerieKar, Supriya (Hrsg.) | Athabasca University Press | Mingling Voices


Spark of Light is a diverse collection of short stories by women writers from the Indian province of Odisha. Originally written in Odia and dating from the late nineteenth century to the present, these stories offer a multiplicity of voices—some sentimental and melodramatic, others rebellious and bold—and capture the predicament of characters who often live on the margins of society. From a spectrum of viewpoints, writing styles, and motifs, the stories included here provide examples of the great richness of Odishan literary culture.

In the often shadowy and grim world depicted in this collection, themes of class, poverty, violence, and family are developed. Together they form a critique of social mores and illuminate the difficult lives of the subaltern in Odisha society. The work of these authors contributes to an ongoing dialogue concerning the challenges, hardships, joys, and successes experienced by women around the world. In these provocative explorations of the short-story form, we discover the voices of these rarely heard women.

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Valerie Henitiuk is the executive director of the Centre for the Advancement of Faculty Excellence, and professor in the Department of English at MacEwan University. Her research focuses primarily on translation studies, world literature, Japanese literature, and women’s writing. She is also editor-in-chief of the journal Translation Studies.

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Supriya Kar is an editor and translator from Odisha, India. She previously worked as an editor at Cambridge University Press India, and now edits the online journal, Indian Literature Today, which publishes Indian literature in English translation.

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