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Universal Bureau of Copyrights

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From celebrated Quebecois author Bertrand Laverdure comes Universal Bureau of Copyrights , a bold, strange and addictive story that envisions a world where free will doesn't exist, and an enigmatic global corporation buys and sells the copyrights for all things on Earth, including real and fictional characters. Through this novel, which is part poetic narrative, part sci-fi-dystopian fantasy, readers become acquainted with the main character, a man who deconstructs himself as he navigates the mystifying passages of the story. Having no control over his environment, time continuum, or body, he is a puppet on strings, an icon in a video game and, as he eventually discovers within the bowels of the Universal Bureau of Copyrights, the object of countless copyrights. With touches of Vonnegut's Breakfast of Champions and Sterne's Tristram Shandy, Universal Bureau of Copyrights packs a multitude of modern cultural references into an audacious exploration of identity and one's place in the world.

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Bertrand Laverdure is an award-winning poet, novelist, literary performer, and blogger. His poetry publications include Rires (2004) and Sept et demi (2007). He has written four well-received novels, Gomme de xanthane (2006), Lectodôme (2008), J'invente la piscine (2010), Bureau universel des copyrights (2011). Lettres crues, a book of literary correspondence with Quebecois author Pierre Samson, was published in the fall of 2012. Most recently, he published a YA poetry collection, Cascadeuse (2013). Awards include the Joseph S. Stauffer Prize from the Canada Council for the Arts (1999), and the Rina-Lasnier Award for Poetry for Les forêts (2003). Les forêts was also nominated for the Emile-Nelligan Award for Poetry (2000), while Audioguide was nominated for the Grand Prix du Festival International de Poésie de Trois-Rivières (2003), and Lectodôme for the Grand Prix littéraire Archambault (2009). Find Laverdure on his blog, http://technicien-coffeur.blogspot.ca/, follow him on Twitter @lectodome, or connect with him on Facebook https://www.facebook.com/bertrand.laverdure.

Oana Avasilichioaei's previous translations include Wigrum by Quebecois writer Daniel Canty (2013), The Islands by Quebecoise poet Louise Cotnoir (2011) and Occupational Sickness by Romanian poet Nichita Stănescu (2006). In 2013, she edited a feature on Quebec French writing in translation for Aufgabe (New York). she has also played in the bounds of translation and creation in a poetic collaboration with Erín Moure, Expeditions of a Chimæra, (2009). Her most recent poetry collection is We, Beasts (2012; winner of the QWF's A.M. Klein Prize for Poetry), and her audio work can be found on Pennsound. She lives in Montreal. Learn more about Avasilichioaei at www.oanalab.com.

 
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Calypso Special. Zeeta & Braam - Zwischen Wolken und Meer

Arena Verlag | Calypso


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Sie stammen aus unterschiedlichen Welten.

Ihre Gefühle überwinden alle Grenzen.

Doch wird ihre Liebe stark genug sein, wenn das Schicksal sich gegen sie wendet?

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Das umfangreiche Special zur Calypso-Serie erzählt die bewegende Geschichte eines außergewöhnlichen Paares, das keines sein darf: Als Tochter der Ondine gehört Zeeta einem sagenumwobenen Volk an, das auf dem Meeresgrund lebt. Bei einem Ausflug an Land verliebt sie sich in Braam, den Schiffsmechaniker der gestrandeten Expedition Acheron. Während Zeeta im Meer zu Hause ist, stammt Braam aus der Kuppelstadt Calypso - einer unter Wasser gelegenen Kolonie, die nach verheerenden Umweltkatastrophen als letzte Chance galt, das Überleben der Menschen zu sichern.

Trotz grundlegender Unterschiede und Feindseligkeiten zwischen ihren Völkern gibt Zeeta alles, um Braam und seiner Crew den Rückweg nach Calypso zu ermöglichen. Sie weiß, dass die Menschen sie niemals akzeptieren würden und dass es keine gemeinsame Zukunft für sie geben kann, wenn Braam in seine Heimat zurückkehrt. Doch für Zweifel bleibt keine Zeit. In der unberechenbaren Wildnis schweben die Menschen in großer Gefahr: Über dem Meer braut sich bereits ein todbringender Sturm zusammen. Und der endgültige Abschied scheint unausweichlich.

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Fabiola Nonn wurde 1989 in Ulm geboren. Von dort aus reiste sie auf den Spuren der Schwäb‘schen Eisenbahn zunächst nach Biberach, wo sie ihre Kindheit inmitten von Wald und Wiesen verbrachte, und anschließend nach Stuttgart, um das Studentenleben der Landeshauptstadt kennenzulernen. Mit einem Bachelor in Kunsttherapie besiegelte sie 2014 ihre Leidenschaft für das kreative Leben und Arbeiten. Bis heute glaubt die Autorin fest an den Einfluss, den Geschichten und Bilder auf unsere Entwicklung haben. Inspiration findet sie in ihrem Garten, auf Reisen, beim Experimentieren mit Farben in ihrem Atelier und bei guten Gesprächen. Gemeinsam mit ihrem Mann und zwei sehr aktiven Katzen lebt sie heute im Nordschwarzwald und veröffentlicht unter dem Namen Fabiola Turan.

Mehr über die Autorin: www.fabiola-turan.de @fabiola.turan.autorin (Instagram)

 
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Gespenster-Krimi 41 - Horror-Serie

Bastei Entertainment | Gespenster-Krimi


Die Gewitterfront näherte sich dem kleinen französischen Dorf Carcassac wie ein drohendes Unheil. Der Wind trieb dunkle Wolkenberge über den Himmel, die sich zu bizarr aussehenden Massiven übereinander türmten und so vor den Mond schoben, dass es aussah, als würde der Erdtrabant in einem Meer aus schwarzer Tinte ertrinken. Gleichzeitig wurde es merklich kühler. Hunde und Katzen verkrochen sich mit gesträubtem Fell, in den Ställen wurde das Vieh unruhig. Es schien, als spürten die Tiere instinktiv die unsichtbare Bedrohung, die die Luft förmlich zum Knistern brachte.

Dann brach das Gewitter mit voller Wucht los und nahm Ausmaße an, dass man hätte glauben können, die Welt würde untergehen. Tatsächlich aber stand in dieser Nacht etwas weitaus Schlimmeres bevor: Die Hölle öffnete ihre Pforten, um das Böse auf die Erde zu entlassen!

 
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Gespenster-Krimi 42 - Horror-Serie

Bastei Entertainment | Gespenster-Krimi


Auf Burg Yellow wurde Hochzeit gefeiert.

"Ich kenne meinen Bruder", hatte Constantin mit kurzem Lachen gesagt. "Er wird die Nerven verlieren. Man kann darauf warten. Haltet die Hunde bereit."

Constantin Lord Yellow wusste, dass sein Zwillingsbruder Salvator eine panische Angst vor Hunden hatte. Mit ihrer Hilfe würde er ihn von der Burg jagen. Und dann war er ihn hoffentlich für alle Zeiten los. Zufrieden beobachtete er, wie der Butler Johnson Smith die acht Bluthunde aus dem Zwinger ließ. Langsam schritt er in den Festsaal der alten Burg - und plötzlich standen sich die Zwillingsbrüder gegenüber.

"Ich hoffe, du amüsierst dich gut", sagte Constantin mit eisig glitzernden Augen.

Die kalte Höflichkeit seines Bruders Constantin versetzte Salvator in Wut. Sie waren Zwillingsbrüder, zugegeben. Aber er hasste Constantin aus tiefster Seele ...

 
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LoveStar

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Der international agierende Konzern LoveStar mit Sitz in Island hat eine Methode gefunden, um die Menschheit komplett fernzusteuern. Träume werden entschlüsselt und zu Geld gemacht, der Tod wird zu einem großen Spektakel vermarktet, und die einzig wahre Liebe wird jedem Menschen unwiderruflich per Algorithmus zugerechnet. Ein junges Paar jedoch versucht, sich der totalen Gleichschaltung zu widersetzen und seine ganz individuelle Liebe zu retten - während die Welt ins Chaos stürzt ...

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"Man könnte den Roman eine Dystopie nennen, doch ist er viel zu lustig für dieses trübsinnige Etikett. Er zeigt uns die Zukunft nicht als beklemmende Vision, sondern als skurrile Groteske." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Der isländische Houellebecq - allerdings viel cooler" LE FIGARO

 
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Dorian Hunter 44 - Horror-Serie

Bastei Entertainment | Dorian Hunter - Horror-Serie


Dorian verließ den Wagen, warf die Zigarette zu Boden und starrte zum Haus hinüber.

Seine Rückkehr nach London hatte er sich anders vorgestellt. Bei seinen früheren Besuchen in der O'Hara-Stiftung hatte seine Frau Lilian ihn nie erkannt; sie hatte sogar Angst vor ihm gehabt, während sie Coco andererseits ins Herz geschlossen hatte.

Nun war Coco fort.

Und Lilian war gesund.

Gesund geworden zum ungünstigsten Augenblick, den man sich nur vorstellen konnte.

Dorian Hunter, Jeff Parker und Machu Picchu sind der Meute der Schweinemenschen von Rio entkommen. Aber was haben Machu Picchus Worte zu bedeuten, dass Dorian ihr und damit offenbar auch Coco vertrauen solle? Und ist es wirklich ein Zufall, dass Lilian ausgerechnet jetzt aus der O'Hara-Stiftung entlassen wird ...?

 
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Dorian Hunter 45 - Horror-Serie

Bastei Entertainment | Dorian Hunter - Horror-Serie


Dorian sah einen der Motorradfahrer auf sich zukommen. In den starren Augen des Totenschädels loderte unbändiger Hass. Dorian gab Kitty einen Stoß, um sie aus der Gefahrenzone zu bringen.

>>Versuchen Sie, ins Haus zu gelangen! Dort sind Sie in Sicherheit!>Keine Angst, Hunter. Ich will nicht Ihren Kopf. Ich komme als Unterhändler zu Ihnen ...

 
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John Sinclair Sonder-Edition 130 - Horror-Serie

Bastei Entertainment | John Sinclair Sonder-Edition


Basil Coc kam aus der Karibik ‒ und man nannte ihn den "Häuter", denn er killte seine Opfer nicht nur, sondern zog ihnen die Haut ab! In London hatte er eine Blutspur hinterlassen, und als Suko und ich kurz davorstanden, seinem Treiben ein Ende zu setzen, flüchtete er ins Fürstentum Monaco. Mein Partner und ich nahmen die Verfolgung auf, und an der Côte d'Azur, wo sich die Megareichen tummelten, fanden wir seine Fährte wieder! Sie führte uns an Bord einer Jacht, die einer millionenschweren Witwe gehörte, genannt ...

 
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John Sinclair Sonder-Edition 129 - Horror-Serie

Bastei Entertainment | John Sinclair Sonder-Edition


"Hütet euch vor Harry!" So die Warnung von Jane Collins, der ehemaligen Hexe, die so lange in Satans Diensten gestanden hatte. Harry hatte Kontakt zu ihr aufgenommen, und Jane hatte das unsagbar Böse gespürt, ohne dass sie mir sagen konnte, wer und vor allem was dieser Harry war!

Schon bald sollten wir es erfahren ‒ denn ein Jugendlicher freundete sich mit meinem Patenkind Johnny Conolly an. Dieser junge Mann nannte sich ebenfalls Harry. Und er hatte Grausames mit Johnny vor!

 
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John Sinclair 2182 - Horror-Serie

Bastei Entertainment | John Sinclair


Tief schnitten die Lederriemen in Paul Greys Fleisch. Die Kleidung klebte an seinem schweißnassen Leib. Dumpfer Schmerz pulsierte durch die Stümpfe, wo vor wenigen Minuten noch seine Arme gewesen waren.

Mit angstvoll geweiteten Augen verfolgte Paul die vermummte Frauengestalt, die lautlos an das Fußende des Tisches trat. Das von der Decke fallende Licht wurde von der blutverschmierten Klinge des gewaltigen Haumessers reflektiert. Stumm ergriff die Gestalt sein linkes Fußgelenk und presste es auf die Tischplatte. Paul wollte sich seiner Peinigerin entziehen, mit dem rechten Fuß nach ihr treten, doch es gelang ihm nicht. Die Lederriemen schnürten die Blutversorgung ab, sodass er kein Gefühl mehr in den Beinen hatte.

"B...bitte nicht!", flehte er.

Die Vermummte schwieg - und schlug zu ...

 
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