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Kennt man dich? Geschichten eines Influencers

Community Editions


Über das Internet und die Menschen darin. Von einem Influencer, der keiner sein wollte.

Das Internet ist für viele ein seltsamer Ort, doch für Timon ist es sein Zuhause – denn er ist Influencer. Ein Wort, das diejenigen, die so genannt werden, eigentlich gar nicht leiden können. Er selbst hält sich für einen ganz normalen Kerl, doch die Reaktionen seiner Mitmenschen sagen etwas anderes. Überdrehte Fans, genervte Manager, Kunden mit absurden Kooperations-Ideen und wenig Sachverstand, glitzernde Events und mediale Großveranstaltungen sorgen für allerhand skurrile Situationen. Der Berufsstand »Influencer« ist aus der modernen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Doch was, wenn man eher zufällig dort gelandet ist?

Mit seinem Debüt »Kennt man dich?« wagt YouTube-Kritiker Timon aka Klengan einen humorvollen und satirischen Blick auf und hinter die Kulissen einer Szene, die sich viel zu oft viel zu ernst nimmt.

»Dieses Buch ist sehr gut, ich kann es jedem empfehlen. #Werbung« - @goodlifesarah, Instagram-Star

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Timon aka Klengan existiert seit 1995. Auf seinem YouTube-Kanal begeistert der gut aussehende, loyale, charismatische und bescheidene Entertainer und Satiriker jede Woche hunderttausende Zuschauer. Mit scharfsinnigem Blick, feinem Sarkasmus und ganz viel Ironie werden Trends seziert, Diskussionen entfacht und die Welten des Internets ad absurdum geführt. Nach unbestätigten Angaben soll er außerdem das Rad, das Feuer und den Buchdruck erfunden haben. Als konsequente Weiterentwicklung folgt nun sein literarisches Debüt.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Wenn das der Führer sähe … Von der Hitler-Jugend in Filbingers Fänge«

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Wenn das der Führer sähe … Von der Hitler-Jugend in Filbingers Fänge

Acabus Verlag


Jacqueline Roussety lässt in ihrem Roman „Wenn das der Führer sähe …“ das schlesische Mohrau wieder lebendig werden: den Alltag in den 30er Jahren, die schlesischen Bräuche, die Jahreszeiten – und das erste Automobil. Doch von 1932 bis 1945 halten die nationalsozialistischen Ideologien auch in Schlesien Einzug und beeinflussen besonders die jungen Menschen. Walter Gröger war eines ihrer Opfer; Hans Filbinger, der Mann, der sein Todesurteil vergaß. Doch Walters Schwester vergaß nie … Schlesien in den 30er Jahren. Walter Gröger und seine Schwester Johanna wachsen behütet in Mohrau auf. Doch nach und nach zerstört der aufkeimende Nationalsozialismus die friedliche Idylle. Trotzdem zieht Walter Gröger freiwillig in den Krieg: Diese Gier nach Abenteuer, nach Heldentum! Er wird auf die „Scharnhorst“ geschickt – das große deutsche Kriegsschiff. Schnell wird aus dem Jugendtraum ein Albtraum. Am 26. Dezember 1943 wird die „Scharnhorst“ von der britischen Marine versenkt. Die Familie trauert, als überraschenderweise ein Brief von Walter aus dem Wehrmachtsgefängnis eintrifft. Er war nach einer durchzechten Weihnachtsfeier nicht auf sein Schiff zurückgekehrt … Daraufhin wird er wegen Fahnenflucht verhaftet und 1945 erschossen. Mitverantwortlich für das Todesurteil war Dr. Hans Karl Filbinger, der spätere Ministerpräsident Baden-Württembergs. Die Sätze, mit denen er versuchte, seine Taten zu rechtfertigen, erschüttern noch heute: „Was damals rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein.“ Im hohen Alter erzählt Johanna Gröger die Geschichte vom ungerechten Tod ihres Bruders. Die Autorin Jacqueline Roussety war tief berührt von dem Kampf der alten Frau um die Würde ihres Bruders, der in diesem apokalyptischen Krieg einen sinnlosen Tod sterben musste. Ein Schicksal, das viele andere Soldaten, aber auch Männer in Zivil, Frauen und Kinder erlitten. „Walter Gröger – er stand für mich stellvertretend für 30 000 wegen Desertion verurteilter Wehrmachtsoldaten; davon etwa 20 000 Urteile vollstreckt, verhängt von deutschen Richtern gegen junge Männer, die sich gegen diesen aussichtslosen Krieg entschieden hatten. … Demgegenüber stand ein Mann, der 93 Jahre alt werden durfte, immer gut gelebt hat, in der Politik tätig war – selbst nachdem er hatte zurücktreten müssen. Die Lebensläufe von Walter Gröger (1922–1945) und Dr. Hans Karl Filbinger (1913–2007) konnten nicht unterschiedlicher sein. Ihrer beider Begegnung im März 1945 zog für den einen eine „politische Affäre“ nach sich, für den anderen bedeutete sie den frühen, aus heutiger Sicht ungerechten Tod.“ (Jacqueline Roussety)

 
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Taubenblut. Die Siedler

Sax-Verlag


Über Jahrhunderte galten junge Tauben als Delikatesse. Aus ihnen gekochte Brühe ließ Kranke gesunden und Wöchnerinnen zu Kräften kommen. Anders in Kriegszeiten. Dann schlachteten die Bauern in Windeseile alle Tauben, damit ihr Flug den plündernden Truppen nicht den Weg zu den Höfen weist. Meist vergebens. Nun floss auch das Blut von Frauen und Mädchen, die die Soldaten scherzhaft ihre Täubchen nannten, bevor sie sich an ihnen vergingen. Und Kriege gab es im Verlauf der letzten Jahrhunderte reichlich. Auch auf dem Gebiet der damaligen polnischen Adelsrepublik.

1698, nach der Wahl Augusts des Starken zum polnischen König, wurden fünf sächsische Bauernfamilien lutherischen Glaubens nach Polen umgesiedelt. Sie sollten Tartufflis (Kartoffeln) anbauen. Ein riskantes Unternehmen, in dem erzkatholischen Land. Lutheraner galten hier immer noch als Ketzer. Nahe Petrikau (heute Piotrków Trybunalski) lebten sie fast 250 Jahre in mehr oder weniger guter polnischer und jüdischer Nachbarschaft. Und, je nach Herrscher, in Wohlstand oder Not. Hier war ihre Heimat. Bis zum Machtantritt Hitlers.

 
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Ich habe Licht gebracht!

Sax-Verlag


»Ich habe Licht gebracht!«, ruft die fünfjährige Louise Otto, als sie zum ersten Mal eines der neuen Schwefelhölzchen entzünden darf.

»Licht bringen« – Dieser Vorsatz zieht sich durch Louises Leben wie ein roter Faden. In einer Zeit, in der Bürgermädchen nicht einmal allein aus dem Haus gehen dürfen, bereist Louise ganz alleine Deutschland. Und obwohl es streng verboten ist, Missstände auch nur anzusprechen, wirft Louise in ihren politischen Gedichten, Artikeln und Romanen immer wieder Schlaglichter auf die entsetzlichen Lebensumstände des Industrieproletariats und nimmt sich dabei vor allem der rechtlosen Arbeiterinnen an. Und sie erkennt, dass es keine soziale Gerechtigkeit geben kann, ohne die Gleichstellung von Mann und Frau. Sie fordert – beinahe schmerzlich aktuell – Lohngleichheit und das Recht auf Erwerb für alle Frauen.

Große Hoffnung auf Veränderung bringt schließlich die Revolution, die im März 1848 ihren Anfang nimmt. Louise und die ihr Gleichgesinnten glauben sich schon am Ziel ihrer Wünsche, als in der Frankfurter Paulskirche eine Nationalversammlung entsteht. Um in dieser Aufbruchstimmung für Frauen ein Netzwerk der Solidarität zu schaffen, gründet Louise die erste Frauenzeitung Deutschlands. Einen Unterstützer findet sie in dem jungen Revolutionär August Peters, mit dem sie bald mehr als eine Freundschaft verbindet.

Doch die Gegenrevolution lässt nicht lange auf sich warten: Als der Dresdener Maiaufstand blutig niedergeschlagen wird, sieht sich Louise Bespitzelungen und Verhören ausgesetzt. Ihre Welt verfinstert sich vollends, als sie erfährt, dass August Peters Gefangener der preußischen Armee ist ...

Anja Zimmer beschreibt das Leben der Schriftstellerin und Mitbegründerin der deutschen Frauenbewegung Louise Otto-Peters (1819–1895) in einem spannenden Roman und zeigt, dass viele von Louises Forderungen nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben.

 
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Leipzig

Sax-Verlag


Dem Lausitzroman vom »Abschiednehmen« lässt Hartmut Zwahr mit dem Studentenroman »Leipzig« die fünfziger Jahre folgen. Für Johannes beginnt diese Zeit an der Fachschule für Bibliothekare, wo er den 17. Juni 1953 erlebt. Im ersten Teil »Das Erschrecken« verarbeitet er die bleibende Erfahrung. Er besteht die Sonderreifeprüfung, wird immatrikuliert und Student der Karl-Marx-Universität Leipzig. In dieser Zeit des Übergangs endet für ihn eine große Liebe. Im Tagebuch hält er fest, wie die Macht den neuen Menschen einfordert. Die vormilitärische Ausbildung und das »Wir« der Blauhemden greifen tief in die studentische wie die akademische Existenz ein.

 
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Hopfenduft und Butterbrezel

INFO Verlag | Lindemanns Bibliothek


31 Karlsruher Kinder, mittlerweile erwachsen und gestandene Persönlichkeiten, erzählen in diesem Buch von ihrer Kindheit und Jugend in der Fächerstadt. Lustige und traurige, heitere und wehmütige Erinnerungen sind dabei, wenn ein Bischof, eine Pianistin, ein Moderator oder eine Boxweltmeisterin an ihr Aufwachsen zwischen Daxlanden und Durlach, zwischen Neureut und Rüppurr zurückdenken.

Die Herausgeberin Doris Lott, selbst mit Leidenschaft Karlsruherin, hat über ein Jahr lang die Erinnerungen bekannter Töchter und Söhne der Stadt gesammelt.

Die Autoren: Markus Brock, Wolfram Fleischhauer, Klaus Frank, Helmut Fricker, Sonny Fuchs, Hildegard Gerecke, Eckhardt Gillen, Regina Halmich, Gerlinde Hämmerle, Andreas Hirsch, Friedrich Georg Hoepfner, Volker Kaminski, Waltraud Kirchgessner, Kurt Kramer, Doris Lott, Dietrich Maier, Kurt Müller-Graf, Joachim Nagel, Günther Nonnenmacher, Brinna Otto, Monika Rihm, Judith Rimmelspacher, Thomas Rübenacker, Doris Schmidts, Romy Schurhammer, Gerhard Seiler, Sontraud Speidel, Bernd Uhl, Ingo Wellenreuther, Vera-Maria Wieland geb. Freiin von Reischach-Scheffel, Joachim Wohlfeil

 
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Seiltänzer

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


In drei literarischen Portraits entwirft Alex Capus ein zeitgeschichtliches Panorama. Er erzählt die bewegende Geschichte des Schweizer Kuhhirten Jakob Boschung, der eine Anstellung in Versailles am Hof von Louis XVI. erhält, aber nur einen Wunsch hat: seine große Liebe aus dem Greyerzerland zu heiraten. Er erzählt die Geschichte von Cäsar Ritz und wie aus einem einfachen Bauernbub der "König der Hoteliers" wurde. Und schließlich erzählt er, wie Conrad Widmer zu Zeiten der Industrialisierung das erste Modell zur Altersvorsorge entwickelte.

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Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. 1994 veröffentlichte er seinen ersten Erzählungsband Diese verfluchte Schwerkraft, dem seitdem vierzehn weitere Bücher mit Kurzgeschichten, Romanen und Reportagen folgten. Bei Hanser erschienen die Romane Léon und Louise (2011), Fast ein bißchen Frühling (2012), Skidoo (Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens, 2012) und Der Fälscher, die Spionen und der Bombenbauer (2013).

 

 
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Der Alte König in seinem Exil

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Arno Geiger hat ein tief berührendes Buch über seinen Vater geschrieben, der trotz seiner Alzheimerkrankheit mit Vitalität, Witz und Klugheit beeindruckt. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen. Arno Geiger erzählt, wie er nochmals Freundschaft mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet. In nur scheinbar sinnlosen und oft so wunderbar poetischen Sätzen entdeckt er, dass es auch im Alter in der Person des Vaters noch alles gibt: Charme, Witz, Selbstbewusstsein und Würde. Arno Geigers Buch ist lebendig, oft komisch. In seiner tief berührenden Geschichte erzählt er von einem Leben, das es immer noch zutiefst wert ist, gelebt zu werden.

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Arno Geiger, 1968 geboren, lebt in Wolfurt und Wien. Sein Werk erscheint bei Hanser, zuletzt Alles über Sally (Roman, 2010), Der alte König in seinem Exil (2011), Grenzgehen (Drei Reden, 2011) und Selbstporträt mit Flusspferd (Roman, 2015). Er erhielt u. a. den Deutschen Buchpreis (2005), den Hebel-Preis (2008), den Hölderlin-Preis (2011), den Literaturpreis der Adenauer-Stiftung (2011) und den Alemannischen Literaturpreis (2017).

 

 
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Bittersweet

Goose Lane Editions


Sometimes the life we have constructed needs to fall apart before we can begin the process of making something better. After his first marriage ended, Philip Lee found himself living with his younger brother in an old fisherman's house by the sea, trying to restore some order to the wreckage of his life. It was a dark year of rain-bucket showers, blowtorch espresso, and abandoned renovation projects. They were bachelors in every sense of the word. With wit, warmth, and sensitivity, Philip Lee writes about this dark year, the struggle to rebuild his life and family and his rediscovery of love's possibilities. Lee's journey takes him from the coastlines of Eastern Canada to the cities of China and the Greek island of Naxos. Cutting to the heart of the matter, he explores how it is that we might lift ourselves up through the great work of love.

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"If you're interested in a journalist's exploration of marriage and relationships, written in a style so personable that you'll wish you could have the author and his whole family over for dinner, I highly recommend giving Bittersweet a try."

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"[Lee's] often startling vulnerability and openness invites readers to draw from his experience both the assurance that someone else has been where they are and points of departure for their own reflection on loving others."

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"Beautifully written …. informative, entertaining and filled with hope... a must read for anyone who has walked through the pain of divorce and the joy of re-discovering love."

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Philip Lee is the director of the School of Journalism at St. Thomas University. He is the former editor-in-chief of The Telegraph Journal and the author of Frank: The Life and Politics of Frank McKenna and Bittersweet: Confessions of a Twice-Married Man.

Lee has been recognized nationally for his writing. In 1989, his stories helped to prompt the Royal Commission of Inquiry into the Mount Cashel orphanage scandal and he was part of a team of writers shortlisted for the prestigious Michener Award for public service journalism. In 1995, Lee won two Canadian Association of Journalists awards, including best investigative report of the year in Canada, for a series of stories about Atlantic salmon conservation. He later turned the series into a book, Home Pool: The Fight to Save the Atlantic Salmon (Goose Lane, 1996). Over the years, Lee has won several Atlantic Journalism Awards and been shortlisted for a National Magazine Award for column writing.

 
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C'est le temps d'en parler

Éditions Carte blanche and Athabasca University Press


La biographie de Marie-Louise Bouchard Labelle raconte la vie d'une jeune Canadienne d'humble origine qui tombe en amour avec le curé de son village, et qui en subit les terribles conséquences pour le reste de ses jours. L'histoire de cette femme s'étend sur plus d'un siècle (de 1858 à 1973), une période qui voit surgir plusieurs événements déterminants de l'histoire du Canada dont la Grande Dépression.

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Claire Trépanier habite à Ottawa depuis 1973. Ses expériences professionnelles en enseignement et en développement international, l'ont amenée à côtoyer des individus de multiples pays et nourri son intérêt pour le vécu et les divers modes de vie des gens de la planète. Maintenant à la retraite, Trépanier écrit à plein temps. Ce premier livre reflète son admiration pour l'endurance, l'esprit dynamique et le courage indomptable des femmes.

 
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