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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Sympathy For The Devil«

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Sympathy For The Devil

Hannibal Verlag


Schon von Anfang an erkannte man etwas teuflisches an Brian Jones. Und wie wir wissen, spielt der Teufel die besten Songs.

"Nimm nur einen, auf keinen Fall beide", riet der Blues-Impresario Alexis Korner dem jungen Brian Jones, als der für seine aufstrebende Band zwei neue Mitglieder rekrutieren wollte. Korner kannte den Sänger und den Gitarristen, um die es ging, und er wüsste, wenn Jones es mit beiden versuchte, dann würde er selbst bald abgemeldet sein. Er sollte recht behalten: Wer heute den Namen Rolling Stones hört, dem fallen sofort Mick Jagger und Keith Richards ein. Von Brian Jones hingegen ist allenfalls noch sein tragisches, frühes Ableben in Erinnerung, um das sich zahllose Verschwörungstheorien ranken.

Dabei war es Jones, der den Sound und das Image der Stones als böse Buben des Rock'n'Roll maßgeblich prägte. Er holte Jagger und Richards 1962 in seine Band, er war der bluesverrückte, geniale Gitarrist, der jede Platte seiner Helden Elmo Lewis und Muddy Waters kannte, er war der Bad Boy, der mit Anfang zwanzig schon drei uneheliche Kinder mit drei verschiedenen Frauen hatte. Er gab bei den Rolling Stones den Ton an - bis Mick und Keith das Ruder übernahmen, die Songs schrieben, Jones aus dem Rampenlicht verdrängten und ihm seine Freundinnen ausspannten.

Der britische Journalist Paul Trynka hat nicht nur die frühen Jahre der Stones gründlich recherchiert, sondern beleuchtet auch die britische Jazz- und Bluesszene Ender der Fünfziger, aus der die Stones hervortraten, und zeichnet ein schillerndes Porträt von Swinging London. Er führte über hundert Interviews mit frühen Wegbegleitern der Band, aber auch mit Schlüsselfiguren wie Keith Richards, Andrew Oldham oder Marianne Faithfull, und er erzählt diese faszinierende Story aus einer vollkommen neuen Perspektive. Die schockierende Rücksichtslosigkeit unter den Musikern kommt dabei ebenso ans Tageslicht wie die internen Kleinkriege und der sexuelle Wettstreit, der hinter den Kulissen der legendären Band tobte. Paul Trynka erforscht Jones' entscheidende Rolle in der Musik der Rolling Stones und analysiert zugleich seine Persönlichkeit, so wie sie von Brians Familie, seinen Freunden und Bandkollegen, Geliebten und Feinden wahrgenommen wurde.

Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben, doch nie gibt es nur eine Wahrheit. Brian Jones' tragische Lebensgeschichte zeigt eine andere Facette der allseits bekannten Stones-Legende und schildert packend den ständigen Kampf zwischen Kreativität und Ehrgeiz, zwischen Selbstsabotage und Verrat.

- die bisher beste Analyse der frühen Stones-Jahre

- faszinierender Einblick in die Psychologie der Stones

- die ultimative Geschichte von Sex, Drugs & Rock'n'Roll

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »The Family (Deutsche Edition)«

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The Family (Deutsche Edition)

Fuego


Charles Manson und seine Family brachten es im Herbst 1969 fast über Nacht zu schrecklicher Berühmtheit. Mitglieder der Gruppe hatten die Schauspielerin Sharon Tate, hochschwangere Ehefrau des Regisseurs Roman Polanski und weitere Freunde aus dem Hollywood-Jetset in der Polanski-Villa am Cielo Drive auf bestialische Weise ermordet. Nach Mansons Verhaftung ging das Foto des irren Mörders »mit dem glasigen Blick« um die ganze Welt.

Doch die Anfänge der Family liegen in der Hippie- und Flower-Power-Bewegung des Jahres 1967. In diesem Sommer bevölkerten Aberhunderte von Jugendlichen San Francisco, auf der Suche nach einem neuen, freieren Leben. Freie Liebe, freier Sex – das suchten auch die Mädchen, die sich um Manson scharten. Der eben aus dem Gefängnis Entlassene hatte bald einen ganzen Harem von Anhängerinnen, die ihn als Guru verehrten. Nach und nach mischten sich Elemente satanischer Kulte in die Liebesorgien, bis schließlich Mansons Jünger als scheinbar willenlose Werkzeuge die Apokalypse-Visionen ihres Meisters in einen Blutrausch verwandelten.

Der Autor Ed Sanders hat in akribischen Recherchen über Jahre alles verfügbare Material zusammengetragen, Verhörprotokolle und Prozessakten gewälzt, mit Zeugen und Family-Mitgliedern gesprochen und versucht, das Rätsel zu ergründen. In diesem Buch erzählt er die Geschichte der Family – von Charlie Mansons Jugend über die bunten Eskapaden bis hin zu den mörderischen Gewaltorgien. Für die vorliegende Neuausgabe hat Sanders die spannende »Nachgeschichte« des Falles aufgespürt: die Reaktion der Family auf die Verurteilung Mansons, seine ungebrochene Macht, die auch aus dem Gefängnis heraus noch wirksam ist, das versuchte Attentat auf Präsident Ford und viele andere irritierende Begebenheiten.

Schon bei seinem ersten Erscheinen Anfang der Siebziger wurde dieses Buch zu einem Klassiker. Auch heute, in der erweiterten Neuausgabe, hat es nichts von seiner Faszination eingebüßt.

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Ed Sanders wurde 1939 in Kansas City geboren. Er studierte Mathematik und Griechisch in den späten 1950er Jahren an der Columbia-Universität in Missouri und anschließend in New York, wo er sich dem literarischen und künstlerischen Underground anschloss. An der Lower East Side betrieb er den Peace Eye Bookstore und betätigte sich als Independent-Filmer. In den sechziger Jahren trat er sowohl als Dichter, Friedensaktivist, als Herausgeber des Avantgarde-Magazins »Fuck You – A Magazine of the Arts« und mit Tuli Kupferberg als Gründungsmitglied der Anarcho-Rock-Gruppe The Fugs hervor. Heute gilt er als Verbindungsglied zwischen der Beatnik-Szene der 1950er und der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre. Er lebte zeitweise in einer Hippiekommune im Mittleren Westen.

Anfang der 1970er Jahre veröffentlichte er ein Buch über die Geschichte der Family um Charles Manson und erhielt in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Stipendien und Preise für sein schriftstellerisches Schaffen. In den »Tales of Beatnik Glory«, deren erster Band 1975, und deren letzter Band 2004 erschien, hat Sanders insbesondere seine Erinnerungen an die Sechziger Jahre literarisch verarbeitet. 1988 gewann er für seine Gedichtsammlung »Thirsting for Peace in a Raging Century« den American Book Award.

Ed Sanders lebt mit seiner Frau Miriam R. Sanders auf einer Farm in Woodstock, New York.

 
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Jacob Isaac Segal

University of Ottawa Press | Canadian Studies


Translated by Vivian Felsen

Finalist, 2018 Governor General’s Literary

Awards (GGBooks), Translation category

Born in the Ukraine in 1896, and settling in Montreal in 1910, Segal became one of the first Yiddish writers in Canada. His poetry, infused with lyricism and mysticism, along with the numerous essays and articles he penned, embodied both a rich literary tradition and the modernism of his day.

Pierre Anctil has written so much more than a biography. For the first time, Segal’s poetic production is referenced, translated and rigorously analyzed, and includes over 100 pages of appendices, shedding light on the artistic, spiritual, cultural and historical importance of his oeuvre. By introducing the reader to the poet’s work through previously unpublished translations, Anctil demonstrates that in many respects it reflects the history of the Jewish immigrants who arrived in North America from Russia, the Ukraine and Poland at the beginning of the 20th century, as well as the tragic experiences of Jewish intellectual refugees of the interwar period.

This admirably written, sweeping yet subtle, work will appeal both to scholars and to a broader audience. 

The original French version was awarded the prestigious 2014 Canada Prize in the Humanities by the Canadian Federation for the Humanities and Social Sciences.

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A beautifully written and researched book abounding in grace, nuance and depth.

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"According to

Anctil Segal was the

first poet in Quebec to embrace

modern urbanity in his work. Consequently, he choses

to

focus on Segal’s Montréalité, both the lens through which the poet’s modernity is reflected and

the repository of longing for

the idealized

innocence of the shietl. However, Segal also ‘appropriates’ Montreal by Yiddishizing it…This book is sure

to resonate deeply with readers partly because the

fragile memory of Segal, the

reverred forgotten poet, is reminiscent of

the fate of Yiddish culture itself….This intimate, compelling and scholarly collective portrait is

essential for anyone interested in

the inner life

of the Jewish community, and

in the immigrant experience in Montreal."

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As

Canada’s most renowned

Yiddish poet and

a celebrated

figure in Jewish letters, a

full-length study of

J.I. Segal is long

overdue….

This is the

first monograph to appear that focuses specifically on Segal. … A

significant

contribution to our knowledge of Segal’s life

and writing… the

extensive primary

source material offered by this encyclopedic work will be of great

value to those who seek to undertake a scholarly analysis that situates Segal within the wider context of

Yiddish letters in

Canada as well as internationally.

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Published by the University of Ottawa Press last

year, Felsen's translation has been hailed as a 'brilliant' and 'sensitive'

rendering of Anctil's original work (...).

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"première étude systématique de ce poète célébré partout dans le monde yiddish au cours des années 1930 (Vienne, Varsovie, New York, Buenos Aires), mais qui est demeuré peu connu au Canada français (et anglais). (…) le livre d’Anctil représente beaucoup plus qu’un ouvrage sur Segal puisque les lecteurs y puisent de l’information sur l’histoire et le milieu de provenance des Juifs, y compris la situation sociopolitique en Russie et dans les pays avoisinants. … quelque cent pages d’annexes viennent compléter l’imposant ouvrage, accompagné d’une bibliographie contenant, entre autres, les poèmes de Segal cités dans les chapitres, des articles par et sur l’auteur ainsi que quelques correspondances."

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L'essai de

Pierre Anctil est davantage qu'une biographie passionnée et passionnante. … À

travers Segal, c'est toute la communauté juive est-européenne qui arrive

massivement à Montréal qui est dépeinte, avec ses circulations mondiales, tant

les liens sont nombreux avec les conjonctures européenne, nord-américaine et

québécoise. La grande force de cet essai est de renouveler l'histoire du

pluralisme québécois. 

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Full professor in the Department of History at the University of Ottawa where he teaches contemporary Canadian history.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Queen intim«

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Queen intim

Hannibal Verlag


Wutausbrüche und Gitarrentausch: So war es wirklich auf Tour mit Queen

Über zehn Jahre lang bereiste Peter Hince mit Queen die ganze Welt und erlebte genau das, wovon viele Rockfans träumten: Sex, Drugs & Rock'n'Roll. Vor allem aber erlebte er eine der legendärsten Rockbands nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne, und kam hautnah an einen der größten Stars der Rockszene heran: Als Chef der Roadcrew war er dafür verantwortlich, dass Freddie Mercury die phänomenalen Performances liefern konnte, derentwegen man ihn heute noch in Erinnerung hat - und dazu gehörte nicht nur technischer, sondern oft auch einmal psychologischer Support. Und so war Hince in vielen historischen Augenblicken zugegen, beispielsweise als Freddie "Crazy Little Thing Of Love" komponierte - in der Badewanne in seiner Suite im Münchner Hilton Hotel.

Unprätentiös, grundsympathisch und mit herrlich trockenem Humor erzählt Hince von seinen Erlebnissen an der Seite der großen Stars. Ende der Siebziger ist die Welt noch größer als heute in der Zeit der Billigflieger und der Internettelefonie - die USA sind für einen jungen Briten von gerade mal Anfang zwanzig wie ein anderer Stern, Japan sowieso. Ratty, wie ihn die Roadcrew und die Band nennen, geht mit offenen Augen durch die Welt, betrachtet das gelobte Land Amerika mit neugierigem und kritischem Blick und genießt es natürlich, dass die Mädchen dort auf Jungs mit diesem süßen britischen Akzent stehen. Es ist die Zeit, in der man im Flugzeug noch rauchen darf und niemand etwas von dieser Krankheit namens AIDS gehört hat, die für Freddie Mercury so tragische Konsequenzen haben sollte.

Das alles macht Queen intim nicht nur zur Pflichtlektüre für Queen-Fans, sondern auch für alle, die mit der Musik der Siebziger und Achtziger aufgewachsen sind - ein Zeitdokument, das ebenso unterhaltsam wie erhellend ist. Und näher kann man an Queen, die Band, auch nicht herankommen: Wenn Freddie - oder vielmehr, "Fred", wie Hince ihn nennt - einen seiner legendären Temperamentausbrüche hatte, stand Ratty oft genug genau daneben und musste sich etwas einfallen lassen. Und wenn Brian May die Gitarre gefiel, die er sich gerade selbst gekauft hatte, dann trat er sie ihm eben ab. Alltag bei Queen: Peter Hince erzählt, wie es wirklich war.

- mit exklusiven Farbfotos der Band

- persönlicher Blick hinter die Kulissen

- Queen zählen mit etwas 320 Mio. verkauften Tonträgern weltweit zu den erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Erinnerungen an Kurt Cobain«

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Erinnerungen an Kurt Cobain

Hannibal Verlag


Nachdem sich der Nirvana-Sänger am 5. April 1994 in seinem Haus in Seattle das Leben genommen hatte, war es für Danny Goldberg lange Jahre viel zu schmerzhaft, an Kurt Cobain zu denken. Goldberg hatte den Grunge-Rocker in den entscheidenden Jahren seiner Karriere als Manager betreut und keinen geringen Anteil am weltweiten Erfolg gehabt. In dieser Zeit war er für Kurt vom Business-Berater zum Mentor, Freund und Vertrauten geworden. Cobains Tod, für seine Fans weltweit ein großer Schock, traf auch ihn persönlich hart.

Vor kurzem jedoch entdeckte Goldberg beim Sichten der eigenen Archive einen Stoß lange vergessener Dokumente: Fax-Nachrichten, Memos und Briefe, die Kurt ihm während ihrer vierjährigen Zusammenarbeit geschickt hatte. Als Goldberg sich in die alten Materialien vertiefte, reifte in ihm der Wunsch, Kurts Geschichte aus einem anderen Blickwinkel zu erzählen als die zahlreichen bisher erschienenen Biografien.

Die Legende um die Grunge-Ikone konzentriert sich heute vor allem auf die gequälte Seele, die sich am Leben wundrieb, und auf den problembeladenen Künstler, der mit seinen emotionalen Songs zum Schutzheiligen aller Außenseiter wurde. Sein Manager erlebte Cobain allerdings auch von einer anderen Seite: Als Leadsänger, Leadgitarrist und Songschreiber kontrollierte dieser nicht nur den kreativen Output seiner Band, sondern auch ihr Image, und er wusste genau, wie er die Medien einsetzen konnte, um seine Fans auf genau die Weise zu erreichen, die er sich vorstellte. Kurt war der hochsensibel Image-Schöpfer der ultimativen Anti-Image-Band.

In seinem Buch rückt Danny Goldberg daher nicht so sehr Cobains innere Konflikte in den Mittelpunkt, sondern schildert ihn als den genialen Schöpfer eines Kulturphänomens, das eine ganze Generation junger Menschen prägte. Dabei verließ er sich nicht allein auf die Dokumente seiner Sammlung und seine eigenen Erinnerungen, sondern führte zudem zahlreiche Gespräche mit den Schlüsselfiguren in Cobains Leben - mit Musikerkollegen, Familienmitgliedern sowie Medienvertretern - und schuf damit ein facettenreiches, tiefgründiges Porträt einer vielschichtigen Persönlichkeit.

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DANNY GOLDBERG begann seine Karriere in den 1960er Jahren als Musikjournalist, wurde dann PR-Berater für Led Zeppelin und betreute viele weitere Künstler wie KISS, Stevie Nicks oder die Beastie Boys, bevor er zum Manager von Nirvana wurde. Er verfasste die Bücher In Search Of The Lost Chord: 1967 and the Hippie Idea sowie Unter Genies, in dem er bereits einen spannenden Einblick in die Tricksereien im Rockgeschäft gab.

 
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"Ich würde so etwas nie ohne Lippenstift lesen."

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


New York City, 1955. High Heels klackern auf der 5th Avenue. Im Kleinen Schwarzen, mit Perlenkette und Beehive ist Maeve Brennan auf dem Weg in den New Yorker. Sie ist ein Star ihrer Zeit, gefeierte Autorin und New Yorks Mode-Ikone. Angeblich dient sie sogar als Vorbild für die weltberühmte Figur der Holly Golightly in Truman Capotes Breakfast at Tiffany’s. Ihr Leben ist perfekt. Doch ihr Lebensmotto lautet nicht umsonst: »Bis zum Chaos ist es nur ein kleiner Schritt ...«

Irland und ihre revolutionären Eltern hat Maeve Brennan hinter sich gelassen, ebenso wie eine turbulente Affäre mit Charles Addams, dem Kopf hinter der Addams Family. Die Stelle als Moderedakteurin bei Harper's Bazaar in New York scheint ihr auf den Leib geschneidert zu sein, doch die exzentrische und messerscharf schreibende junge Frau steigt noch höher auf: zur landesweit bekannten Autorin des legendären New Yorkers. Alkohol und der Cary Grant der Journalistenszene locken sie ebenso wie das Verlangen nach einem selbstbestimmten Leben. Michaela Karl, bekannt für ihre detailreichen und ungewöhnlichen Frauenbiographien, erzählt eindrucksvoll von einer schillernden Persönlichkeit auf dem schmalen Grad zwischen Glamour und Wahnsinn.

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»Es ist ein pointiert erzähltes, luftiges und durchlässiges Buch, [...] dessen Lektüre auch jenen Spaß machen dürfte, die noch nie von dieser Heldin gehört [...] haben.«

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»Michaela Karl lässt die Figuren selbst ihre Geschichte erzählen - und erzählt dabei auch immer spannend Geschichte mit.«

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»Eine sehr gut geschriebene Biographie über die zu Unrecht viel zu unbekannte amerikanische Schriftstellerin.«

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»Michaela Karl verabschiedet sich von dem gängigen Bild der unglücklichen Exilantin und setzt einen neuen Akzent in der Rezeption dieser eigenwilligen Autorin.«

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»Michaela Karl würdigt die fast vergessene Autorin mit einer lesenswerten Biografie.«

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»Allein wegen des Titels. Aber vor allem wegen der genialen Maeve Brennan.«

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»Wenn es sich lohnt, ein selbstbestimmtes, cooles, abgründiges Frauenleben in der Mitte des 20. Jahrhunderts zu erzählen, dann das von Maeve Brennan.«

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»Nun ist eine Biografie von Michaela Karl erschienen, die ein anderes Bild zeichnet: Zeit, eine aufregende Autorin wiederzulesen.«

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»Interessante Biografie über die Schriftstellerin Maeve Brennan, bei der man viel über New Yorks Verlagsbusiness der 50er erfährt.«

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»Michaela Karl schafft in ihrer Biografie eine sensible Balance zwischen der genauen Lektüre von Brennans Texten und Brennans Leben.«

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Michaela Karl, geboren 1971, studierte in Berlin, München und Passau Politologie, Geschichte und Psychologie. 2001 promovierte sie an der FU Berlin mit einer Arbeit über Rudi Dutschke. Ihre Biographien über Dorothy Parker, Zelda und F. Scott Fitzgerald und ihr Buch über Bonnie und Clyde waren allesamt von der Presse hochgelobte Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschien zuletzt ihre Unity-Mitford-Biographie Ich blätterte gerade in der Vogue, da sprach mich der Führer an (2016). Michaela Karl ist Mitglied der Münchner Turmschreiber.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Tim Burton«

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Tim Burton

Bastei Entertainment


Tim Burton ist einer der originellsten und kreativsten Regisseure Hollywoods und zugleich Lyriker und bildender Künstler. Wie kaum einem anderen gelingt ihm regelmäßig der Spagat zwischen künstlerischem Anspruch und kommerziellem Erfolg. Mit Filmen wie "Edward mit den Scherenhänden", "Nightmare Before Christmas" oder "Sleepy Hollow" hat er eine eigene, visionäre Bilderwelt geschaffen und international eine große Fangemeinde gewonnen.

Dieses Buch enthält eine Sammlung von Interviews, die der Herausgeber im Laufe der letzten zwanzig Jahre mit Burton geführt hat. Darin spricht der Regisseur erstmals offen und ausführlich über seine Kindheit in Kalifornien, die frühe Arbeit als Zeichner für Disney, wiederkehrende Motive in seinem Werk und über die Ursprünge seiner düster-grotesken Visionen.

Eingeleitet wird der Band mit einem Vorwort von Burtons langjährigem Freund und Weggefährten Johnny Depp.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Hallervorden«

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Hallervorden

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


»Ich bin privat ein scheuer Mensch. Der Autor Tim Pröse hat es geschafft, mich zu öffnen. Manche Dinge, nach denen er mich gefragt hat, überraschten mich. Nicht nur seine Fragen, sondern auch meine Antworten. Einiges, was ich im Leben tat, und vor allem warum ich es tat, war mir zuvor selber nicht so klar.« (Dieter Hallervorden)

»Palim, palim!« – Als Didi hat er Generationen von Fernsehzuschauern zum Lachen gebracht. Und sich jahrzehntelang danach gesehnt, mehr als "nur" Komiker sein zu dürfen. Mit über 70 Jahren, wenn die meisten Menschen längst in Rente sind, übernahm Dieter Hallervorden das Schlosspark Theater in Berlin. Und in den letzten Jahren überraschte er viele Millionen Kinozuschauer als Charakterdarsteller in »Sein letztes Rennen« oder »Honig im Kopf«.

Tim Pröse hat sich auf die Spuren dieses Werdegangs begeben. Für sein biographisches Porträt hat er Hallervorden lange begleitet und zahlreiche Gespräche mit ihm geführt – ebenso mit seiner Lebensgefährtin und seinem Sohn, mit Weggefährten, Freunden und prominenten Kollegen. Er hat Hallervorden auf dessen privater Insel in der Bretagne besucht, auf die sich der Künstler seit Jahren regelmäßig zurückzieht. Entstanden ist eine stark erzählte und persönliche Annäherung an den empfindsamen und selbstkritischen Menschen Hallervorden. Ein besonderer Blick auf einen außergewöhnlichen Lebensweg und ein Buch, das eine der größten Fragen beantwortet: Wie wird man einfach nur man selbst?

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»(...) nichts weniger als eine Liebeserklärung«

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»Ein (...) angemessene(r) und nachvollziehbare(r) Blick auf die Wechselwirkung von Publikumsgeschmack und Popularität.«

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»Tim Pröse ist es mit Hallervorden gelungen unter die Schale dieses rauen Menschen zu blicken. (...) Lesenswerte Biografie.«

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»Pröse ist nicht nur Journalist und Autor, sondern auf den gut 250 Seiten vor allem eines: Fan. Genau diese Ambivalenz aus Begeisterung und Hinterfragen macht das Buch zu einem wahren Glücksgriff.«

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»Diese Mischung aus Fanreportage, Interviews und Stimmen aus Hallervordens Kollegenkreis machen diese Biographie zu einer der besten seit langem.«

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»Tim Pröse sucht und findet in seiner Biografie den anderen Hallervorden. Das ist empfindsam (…) Ein bisschen hält er auch für uns die Zeit an.«

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»Die neue Biografie bringt viel Privates ans Licht, was bisher nicht bekannt war. Sie wirft einen frischen Blick auf einen Mann, den in Deutschland wirklich jeder kennt.«

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»Ein schönes und gelungenes Buch, in dem ich viel und gern gelesen - und einen völlig anderen Hallervorden kennen gelernt habe!«

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»Tim Pröse erzählt nicht nur. Er lässt auch reden. (...) In seiner Vielstimmigkeit findet das Buch seine Stärke.«

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»Sich selbst bezeichnet Hallervorden als scheu. Umso erstaunlicher, dass er den Autor Tim Pröse ein Jahr lang getroffen hat - und dass der es es geschafft hat, ihn zu öffnen.«

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Tim Pröse, geboren 1970 in Essen, ist Autor und freier Journalist in München. Er war Chefreporter der Münchner Abendzeitung und Redakteur der Focus-Ressorts "Menschen" und "Reportage". Eines seiner einfühlsamen zeitgeschichtlichen Porträts wurde mit dem Katholischen Medienpreis ausgezeichnet. Bei Hoffmann und Campe erschien 2017 Hallervorden. Ein Komiker macht Ernst. Außerdem veröffentlichte er 2016 den Longseller Jahrhundertzeugen. Die Botschaft der letzten Helden gegen Hitler. 18 Begegnungen, 2018 erschien Samstagabendhelden. Begegnungen mit den legendärsten Stars aus Film, Funk und Fernsehen und zuletzt Mario Adorf. Zugabe! (2019).

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Wir Berliner!«

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Wir Berliner!

Bastei Entertainment


Wenn Udo Walz über Marlene Dietrich schreibt, Katharina Thalbach über Helene Weigel, Gregor Gysi über Rosa Luxemburg, Peter Schneider über Axel Springer, Christoph Stölzl über Heinrich Zille, Peter Raue über James Simon, Irene Bazinger über Knut und Klaus-Dieter Lehmann über Nofretete - dann kann das nur faszinierend und unterhaltsam werden.

Die Journalistin Irene Bazinger und der renommierte Kunstanwalt Peter Raue haben prominente Lokalpatrioten über deren liebste Berliner schreiben lassen. Herausgekommen sind überraschende und originelle Wahlverwandtschaften, ein Reigen besonderer Berliner Köpfe aus Politik, Wissenschaft und Kultur.

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"Der Band macht Appetit auf mehr. Denn viele der beschriebenen klugen und bemerkenswerten Köpfe, die irgendwann in ihrem Leben in Berlin landeten, möchte man näher kennenlernen." Märkische Oderzeitung

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Besessen - Das turbulente Leben von Prince«

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Besessen - Das turbulente Leben von Prince

Hannibal Verlag


Abschied im Purple Rain

Am 21. April 2016 wurde Prince leblos in seinem Haus in Minnesota gefunden - er wurde 57 Jahre alt. Die Zahl der Nachrufe und trauernden Statusmeldungen in den sozialen Netzwerken zeigte: Prince Rogers Nelson hat mit seinen Songs, seiner Attitüde, seiner sexuell aufgeladenen Bühnenshow und seinem genialen Spiel mit den verschiedensten Musikrichtungen ein Gesamtwerk geschaffen, das für viele Musikfans zum Soundtrack ihres Lebens geworden ist. Mick Jagger bezeichnete den Sänger und Multiinstrumentalisten als "einen der einzigartigsten und spannendsten Künstler der letzten dreißig Jahre", und Elton John sprach von "einem wahren Genie, musikalisch allen anderen weit voraus."

Seinen Durchbruch hatte Prince nach ersten mehr oder minder erfolgreichen musikalischen Gehversuchen Anfang der Achtziger: Schon auf "1999" machte er 1982 mit einem einzigartigen Blend aus Funk und Rock auf sich aufmerksam, und zwei Jahre später eroberte er mit "Purple Rain" die ganze Welt. Genregrenzen schien es für ihn nicht zu geben - er band Jazzelemente in seine Songs ebenso mit ein wie Gitarrensoli, die Jimi Hendrix zur Ehre gereicht hätten, war dabei aber auch beeinflusst von George Clinton oder James Brown. Die Medien bauten ihn als die sinnlichere, gefährlichere und leidenschaftlichere Ausgabe des blitzsauberen Michael Jackson auf, dabei waren beide eigentlich gar nicht mit einander zu vergleichen: Während Jackson sich stets von kompetenten Producern inszenieren ließ, machte Prince alles selbst. Er schrieb die Songs, spielte - obwohl er live auf eine überragende Band zurückgreifen konnte - im Studio oft genug alle Instrumente selbst und saß auch als letzte Kontrollinstanz an den Mischpultreglern, wenn er eine Platte produzierte.

Trotz seines enormen kommerziellen Erfolgs - er verkaufte weit über 100 Millionen Tonträger - haderte Prince in den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens mit den Strukturen des Musikgeschäfts und fiel bei seinen Versuchen, sich daraus zu befreien, oft durch bizarre Aktionen auf. Genie und Besessenheit schienen nahe beieinander zu liegen - wie nahe, das untersucht Prince-Fan, Journalist und Anwalt Alex Hahn in seiner Biografie. Kritisch schildert Hahn die psychologische Achterbahnfahrt zwischen Lust am Erschaffen großartiger Musik und dem oft zerstörerischen Bedürfnis nach totaler Kontrolle. "Besessen" ist das Porträt einer widersprüchlichen Persönlichkeit mit all ihren Stärken und Schattenseiten, das Psychogramm eines Ausnahmetalents, das auch für andere Künstler Welthits wie "Manic Monday" oder "Nothing Compares 2 U" schrieb, aber im privaten Umgang mehr als schwierig sein konnte.

"Besessen - Das turbulente Leben von Prince" wurde komplett überarbeitet und um weitere Kapitel ergänzt.

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Alex Hahn schreibt seit vielen Jahren für US-amerikanische Zeitungen wie den Boston Globe und den San Francisco Chronicle. Als Rechtsanwalt hat er sich auf zivilrechtliche Strafverfolgung spezialisiert. Hahn lebt in Boston, Massachusetts.

 
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