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Spark of Light

Henitiuk, ValerieKar, Supriya (Hrsg.) | Athabasca University Press | Mingling Voices


Spark of Light is a diverse collection of short stories by women writers from the Indian province of Odisha. Originally written in Odia and dating from the late nineteenth century to the present, these stories offer a multiplicity of voices—some sentimental and melodramatic, others rebellious and bold—and capture the predicament of characters who often live on the margins of society. From a spectrum of viewpoints, writing styles, and motifs, the stories included here provide examples of the great richness of Odishan literary culture.

In the often shadowy and grim world depicted in this collection, themes of class, poverty, violence, and family are developed. Together they form a critique of social mores and illuminate the difficult lives of the subaltern in Odisha society. The work of these authors contributes to an ongoing dialogue concerning the challenges, hardships, joys, and successes experienced by women around the world. In these provocative explorations of the short-story form, we discover the voices of these rarely heard women.

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“In highlighting vernacular literature in English translation, Spark of Light contributes to a development that Subramanian Shankar has termed vernacular postcolonialism. Vernacular postcolonialism seeks to capture the vernacular idioms and sensibilities of a specific region and language. . . . Even though the vernacular may often resist translation, many of the vernacular sensibilities can indeed be captured in translations. The English translations of Odishan short stories thus also enrich the postcolonial archive."

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Valerie Henitiuk is the executive director of the Centre for the Advancement of Faculty Excellence, and professor in the Department of English at MacEwan University. Her research focuses primarily on translation studies, world literature, Japanese literature, and women’s writing. She is also editor-in-chief of the journal Translation Studies.

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Supriya Kar is an editor and translator from Odisha, India. She previously worked as an editor at Cambridge University Press India, and now edits the online journal, Indian Literature Today, which publishes Indian literature in English translation.

 
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A Blanket Against Darkness

University of Ottawa Press | Literary Translation


In these Nordic woods where the ancestors called blowing

snow the sweet breath of death, an artist fashions bewitching jewels out of feathers, a man of fifty-four corresponds with the author of a bottled message thrown out to sea, another awaits the onslaught of the

storm to open wide his mouth and drink it whole. 

Nature flares its gills, in this book, where forgiveness

is both sought after and offered. A Blanket Against

Darkness bursts with stories that spring from the earth. Its

relic-filled landscapes, where one single movement can

set off the migration of an entire colony, are constant

reminders that one is never completely alone. 

Published by Marchand de feuilles in 2015, Traité

des peaux was shortlisted for the Governor General’s

Literary Awards and for the Prix des Cinq continents de

la Francophonie.

This book is published in English, translated from the original "Traité des peaux".

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En ces forêts nordiques où les ancêtres appellent la poudrerie le souffle de la mort, une joaillière fabrique des bijoux avec des plumes d’oiseaux, un homme de 54 ans correspond avec celui qui a envoyé un message dans une bouteille jetée à la mer, un autre attend que l’orage éclate pour ouvrir la bouche et le boire en entier. 

La nature ouvre ses branchies, dans ce livre, où l’on demande et propose le pardon. A Blanket Against Darkness est rempli de talismans qui viennent de la terre. Ses paysages nous montrent que nous sommes un peuple nordique et que nous ne sommes pas seuls au monde. Nous habitons des lieux peuplés de reliques, où un seul mouvement brusque peut faire migrer toute une colonie. 

Paru chez Marchand de feuilles en 2015, Traité des peaux a été finaliste aux Prix littéraires du Gouverneur général, de même qu’au Prix des Cinq continents de la Francophonie.

Ce livre est publié en anglais, une traduction du titre original "Traité des peaux".

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Catherine Harton is the author of Petite fille brochée au ciel, Monomanies, and Francis Bacon apôtre. Published by Marchand de feuilles in 2015, Traité des peaux was shortlisted for the Governor General’s Literary Awards and for the Prix des cinq continents de la Francophonie.

 
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Eine unberührte Welt - Band 5

Bastei Lübbe | Eine unberührte Welt


In "Eine unberührte Welt - Band 5" finden Sie ausgewählte Erzählungen des Bestsellerautors Andreas Eschbach. Folgende Erzählungen sind enthalten: Die Liebe der Jeng; Das fliegende Auge; Die Fußballfans von Ross 780; Zeit ist Geld; Unerlaubte Werbung

 
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Eine unberührte Welt - Band 3

Bastei Lübbe | Eine unberührte Welt


In "Eine unberührte Welt - Band 3" finden Sie ausgewählte Erzählungen des Bestsellerautors Andreas Eschbach. Folgende Erzählungen sind enthalten: Hindukusch; Halloween; Der Mann aus der Zukunft; Jenseits der Berge

 
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Stille Nacht, stillere Nacht

Bastei Entertainment


Die schönste Zeit des Jahres von einer ganz anderen Seite betrachtet - in diesen Kurzgeschichten von Bestseller-Autor Andreas Eschbach lernen Sie das wahre Gesicht der Weihnacht kennen.

Ein Fest der Liebe:

Nach dem Tod ihrer Eltern verbringt Lena ihr erstes Weihnachtsfest alleine in dem großen, leeren Haus der Familie. Die verlassenen Räume wecken nicht nur viele Erinnerungen, sondern auch ein gespenstisches Unbehagen in ihr. Als sie eines Nachts Geräusche im Haus zu hören glaubt und Lebensmittel aus den Schränken verschwinden, beginnt Lena an ihrem Verstand zu zweifeln.

Das schönste Fest:

Weihnachten! Das war schon immer das schönste aller Feste, an dem er lieb gewonnene Rituale pflegte. Umso enttäuschter ist er, als er in der Metzgerei keinen Rehbraten bekommt. Zu einem richtigen Weihnachtsfest gehörte einfach ein Rehbraten! Aber von diesem und anderen Zwischenfällen wird er sich nicht sein Weihnachtsfest verderben lassen -

Dieses E-Book enthält eine Leseprobe von "Der Jesus-Deal" von Andreas Eschbach.

 
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Racheopfer

Bastei Lübbe | Ein Shepherd Thriller


Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr.

Sie dachten, sie könnten ihn kontrollieren. Aber sie irrten sich. Francis Ackerman Jr. ist einer der gefürchtetsten Serienkiller in der Geschichte der USA. Aber er ist nicht nur ein Serienkiller, er ist auch ein Serienausbrecher. Als ein Arzt, der eine bahnbrechende Behandlung für Psychopathen entdeckt hat, seine Theorien an Ackerman testen will, sieht der Killer seine Chance auf Freiheit. Die einzigen, die ihm im Weg stehen, sind der Chef des Sicherheitsdienstes und eine junge Frau, die auf Rache sinnt ...

Francis Ackerman jr. blickte dem Wolf in die Augen. Er empfand eine merkwürdige Verwandtschaft zu dem Tier. Sie beide waren in eine Welt geboren, in der es ihnen bestimmt war, die Bösen zu sein, und keiner von ihnen konnte etwas dagegen tun. Keiner konnte sein Wesen ändern. Es war bedeutungslos, ob Ackerman mehr sein wollte, als er war. Die Welt hatte ihm seine Rolle zugewiesen, und die Menschen hatten bestimmte Erwartungen an ihn. Nun denn: Er würde den Zuschauern geben, wonach sie verlangten.

Abgründiger Kurz-Thriller aus der Feder von SPIEGEL-Bestsellerautor Ethan Cross

 
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Palo Alto

Eichborn


"Franco ist seine eigene Spezies", schrieb der Spiegel über Hollywoods größtes Talent. Der Schauspieler, Regisseur und Künstler debütiert nun auch als Autor: mit eindringlichen, erschütternden Geschichten aus dem Herzen einer verlorenen Generation.

"Vor zehn Jahren, in meinem zweiten Jahr an der Highschool, habe ich an Halloween eine Frau getötet." Die kalifornischen Teenager in James Francos Geschichten wachsen behütet auf, trotzdem haben sie ihre Unschuld längst verloren. Sie experimentieren mit Drogen und Sex, sie sind berauscht und gelangweilt, sie spielen mit ihrem Leben, das doch gerade erst begonnen hat. Zugleich kindlich und weise, mitleidlos und empfindsam, sind sie immer auf der Suche nach dem Erlebnis, das die Leere füllt, die Sehnsucht tötet.

Sie treffen einen, diese Storys, unerwartet und tief. Unsentimental, in ihrer Reduziertheit fast klassisch, entfalten sie eine klaustrophobische, bedrohliche Atmosphäre, die sich in Momenten drastischen Humors und überraschend zarter Schönheit entlädt. "Palo Alto" ist die beeindruckende erste Probe einer neuen literarischen Stimme.

 
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Die Menschenfabrik

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Schon 1890, lange vor Orwell und Huxley, hat Oskar Panizza sich in Die Menschenfabrik prophetisch, fesselnd und verstörend mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Mensch und Maschine auseinandergesetzt. Seine Erzählung handelt von der Optimierung der Menschheit, von der drohenden Herrschaft der künstlichen Intelligenz – und fragt danach, was den Menschen überhaupt ausmacht.

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»Ein scharfsinniger Appell an das Gewissen der Wissenschaft.«

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»Im sprachlichen Duktus märchenhafter Einfachheit, entwickelt Panizza zwischen den Figuren einen philosophisch avancierten Dialog über Ethik und Grenzen des Fortschritts.«

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»Die unverblümteste, knappste und in ihrer überzogenen Gruseligkeit fast schon wieder komische Dystopie zum Thema Mensch.«

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»Visionär!«

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»Wundersames Kunstwerk eines träumerischen Geistes.

 «

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»Der fast ausschließlich aus Dialogen bestehende Text, in dem der Erzähler zwischen Faszination und Entsetzen hin- und hergerissen wird, wirkt angesichts der gegenwärtigen Diskurse [...] unglaublich aktuell.«

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»Die Erzählung ist flüssig und vergnüglich zu lesen, ihr Alter von 129 Jahren sieht man ihr überhaupt nicht an.«

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»diese Schrift [gehört] doch sicher zu den besten Panizzas«

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»Die so hellsichtige und zukunftsweisende Erzählung von Oskar Panizza ist hier in einer schon gestalteten Ausgabe nachlesbar.«

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»›Die Menschenfabrik‹ ist eine heute, im Zeitalter der Gentechnik und künstlicher Intelligenz, beklemmend aktuelle Zukunftsvision artifiziell produzierter Menschen.«

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Oskar Panizza, geboren 1853 in Bad Kissingen, war Nervenarzt, Schriftsteller, entschiedener Antikatholik und einer der größten Kritiker des autoritäten wilhelminischen Staats. Seine Texte wurden im Deutschen Kaiserreich zensiert und verboten. Für Das Liebeskonzil, seine Satire auf die katholische Kirche, wurde Panizza 1895 wegen Majestätsbeleidigung und Blasphemie verhaftet und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Nach seiner Haft lebte er in Zürich und Paris. Per Steckbrief international gesucht, kehrte er 1901 nach Bayern zurück, wo er von 1904 bis zu seinem Tod 1921 in verschiedenen Nervenkliniken untergebracht war. Zu den Unterstützern Panizzas und begeisterten Lesern seines Werks gehörten prominente Zeitgenossen wie Walter Benjamin, George Grosz, Kurt Tucholsky oder Frank Wedekind.

 
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Das Rumpsteak und der Dalai Lama … Kurzgeschichten und Räuberpistolen von Extrabreit-Gitarrist Stefan Kleinkrieg

Acabus Verlag


Stefan Kleinkrieg, Gründungsmitglied und Gitarrist der Kult-Band „Extrabreit“ erzählt wahre Geschichten aus seinem Leben – bis auf die gelogenen und erfundenen Teile:

Viel Geld, ein eigenes Schloss und weltweite Bekanntheit? Das sind süße Musikerträume, doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Zu Beginn von Kleinkriegs Karriere bekommt manch einer den noch ausbleibenden Erfolg seiner Band „Extrabreit“ zu spüren.

Aber was hilft´s? Als Mann mit Musik im Blut ist man nun mal nicht für andere Jobs geeignet, wie Kleinkrieg als Auslieferer von Packpapier feststellen muss. Dafür kann man ganz hervorragend austesten, wie eine Karussellfahrt mithilfe diverser Substanzen noch mehr Drive bekommt und mit welchen Tricks man sich in der Disco kostenlose Drinks ergattert.

Mit einer Mischung aus Biografie und Räuberpistolen erzählt Stefan Kleinkrieg, wie sich seine Band zwischen Drogen und Rückschlägen ihren Weg suchte und dabei beinahe nicht mal vor dem Auto von Oskar Lafontaine Halt gemacht hätte.

„Das Rumpsteak und der Dalai Lama“ ist ein Muss für „Extrabreit“-Fans und Anhänger der „Neuen Deutschen Welle“, aber natürlich auch für alle, die sich über einen nostalgischen Rückblick in die Welt der 80er Jahre freuen.

 
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Tout vient à mourir

University of Ottawa Press | Traduction littéraire


Tout vient à mourir est la traduction de All We Want is

Everything, qui a lancé de manière exceptionnelle la

carrière littéraire d’Andrew F. Sullivan. 

C’est aux limites de la ville, là où se succèdent les champs

morts et les entrepôts abandonnés – ces endroits

inquiétants où on serre contre soi les quelques vestiges

qu’il nous reste –, que se déroulent ces fascinantes,

horrifiantes, nouvelles. Les motels débordent de leurs livraisons humaines. La libération conditionnelle

n’est qu’un état d’existence parmi tant d’autres. Les

soupers de Noël deviennent des champs de bataille.

Les cabines de camion et les cabinets d’aisance se

transforment en simulacres de confessionnaux. Les

histoires sont contées et racontées à nouveau, offertes

par des quidams qui titubent, se heurtant à la noirceur

tout en se cherchant l’un l’autre. 

Effrayant, hilarant, débordant d’une impuissance qui fait

rage et de moments de grâce loufoques, Tout vient à mourir

annonce l’arrivée sur scène d’un nouveau talent littéraire.

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All We Want Is Everything is a slim book but it is jammed with stories that drip with guts, bodily

emissions, and heartache, told by narrators who long for a real connection. The writing is a clean right

hook that lands with precision....It’s a startling debut by one of my new favourite writers whose promise

is clear and future looks bright. Write his name down because hopefully he’s going to be a big deal.

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Un

nouvelliste atteint de lucidité chronique

Nous

remarquons une chose avec les auteurs de recueils de nouvelles. On dirait que

c’est dans ce genre qu’ils balancent tout ce qu’ils savent de la nature humaine

et pas de la meilleure des façons. Et Andrew F. Sullivan un

canadien, n’échappe pas à la règle. C’est avec Tout vient à mourir qu’il

a fait une entrée remarquée dans le monde des lettres. Et quand on lit ces

petits textes qui sont autant de brûlots, on voit que rien des mœurs de l’homo

sapiens ne lui échappe. Avec comme dénominateur commun dans ces textes, un

certain mal de vivre. Et peut-être à découvrir les personnages qui peuplent ces

pages, vous trouverez que votre vie est sans doute meilleure que la leur.

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The 20 stories in All We Want Is Everything are hard and unforgiving, dragging the reader bodily

through a world in which factory machines mangle workers beyond repair and clouds of birds

descend on a city, turning it into a toxic wasteland of filth and unbreathable air.

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Reading Sullivan’s visceral, understated prose is roughly equivalent to watching a train wreck—

horrifying, yet compelling, at the same time. … Sullivan should be commended for his strong

commitment to voice and his uncanny ability to plumb the depths of these characters.

This is a bold and arresting debut.

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Andrew F. Sullivan, originaire d’Oshawa (Ontario), est diplômé de l’Université de Toronto. Il a travaillé

dans un entrepôt d’alcool et dans un magasin de jeux vidéo, et est rédacteur littéraire pour le magazine The Puritan. Ses oeuvres de fiction ont paru dans les revues littéraires Grain, Joyland et Little Fiction, entre autres. All We Want is Everything est son premier recueil.

 
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