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Manchmal ist ein Strohhalm viel

Pendragon


„Manchmal ist ein Strohhalm viel“ – Gedichte können zart und zerbrechlich sein, doch Sigrid Lichtenbergers Gedichte bilden eine sichere Hand, die vor dem Sturz bewahrt, einen aufrichtet und mit einem Schups wieder in Richtung Leben schickt.

Sie sind nachdenklich, berührend und ehrlich. Sie sprechen von Leben und Lebenserfahrung.

Dieser Band vereint Sigrid Lichtenbergers spätere Werke von 2012 bis 2016. In ihm kommt ihre unendliche Liebe zur Natur und zum Schreiben zum Ausdruck, ihre Verbundenheit zu Gott und der Welt, mit all ihren grauen und bunten Facetten.

 
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Die Sekunden danach

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Der Dönermann und die Badeschlappenschönheit, die gesammelten Ratschläge befreundeter Damen und die Traurigkeit des Kleingedruckten: In den poetischen Welterkundungen von Politycki wird gesagt, besungen und beschimpft, worauf es wirklich ankommt im Leben, die großen Schicksalsschläge wie die verflixten Nichtigkeiten. Voller Wucht, Esprit und Eleganz, unerschrocken und direkt - so alltagsinnig wird derzeit selten gedichtet. Von der deftigen Büttenrede bis zum sublimen Parlando, hier ist unerschrocken in Rhythmus und Reim verwandelt, worauf es wirklich ankommt im Leben, die Liebe und der Tod, die großen Schicksalsschläge wie die verflixten Nichtigkeiten, bei denen sich am Ende alles in einem Schluck Rauch und Nebel verflüchtigt. Und das Schönste daran ist: Mit Politycki zwischen den Sekunden danach und denen davor zu verweilen, heißt immer auch, trotz allem Pathos angesichts der tagtäglichen Katastrophen nicht den Humor zu verlieren, der selbst die schwersten Verse plötzlich ganz leicht macht.

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Ratschlag zum Verzehr der Seidenraupe

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


"Bin von einem Entzücken ins andre geraten und habe mich durch allerhand Tiefsinn hindurchgelacht." (Peter Rühmkorf)

Matthias Polityckis Gedichte machen sich auf, die Welt zu erkunden, vom "Playmate" bis zum "flimmernd weißen Wüstenhimmel". Ob sie dabei kräftig zupacken, ob sie die Anflüge von Melancholie mit Rhythmus und Reim bändigen, immer zeigen sie, dass jeder Gegenstand es wert ist, in einem Gedicht aufzuscheinen - sofern er nur das Glück hat, von einem Sprachjongleur bearbeitet zu werden.

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Dein freches Lächeln küsse ich so gern

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


"Wir naschen Dill, und du hältst still, wenn ich dich zärtlich kämme ..."

Sie ist erotisch und zuweilen melancholisch, allerinnigst und schön frech: die Liebespoesie von Wolf Biermann. Andreas Öhler hat die schönsten Gedichte und Lieder der letzten Jahrzehnte zusammengestellt. Seine Auswahl führt mitten ins Herz von Biermanns poetischem Schaffen.

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»Es ist eine Lyrik, die vom Rhythmus lebt, vom Schwung, und die sich anbietet, das zarteste und hartnäckigste menschliche Gefühl zu besingen.«

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»Jedes dieser Gedichte ist eine Offenbarung. Auch für den Leser! Sprachlich brillant und wunderbar beeindruckend, voller lebendiger Bilder und ziemlich respektlos.«

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Wolf Biermann, geboren am 15. November 1936 in Hamburg, ist der Sohn eines kommunistischen Werftarbeiters, der 1943 im KZ Auschwitz ermordet wurde. 1953 übersiedelte Biermann in die DDR. Ab 1965 wird ein totales Auftritts- und Publikationsverbot über ihn verhängt, sowie eine Ausreisesperre nach Ost und West. Als ihm 1976 eine Tournee durch die Bundesrepublik genehmigt wird, ist das erste Konzert in Köln der Vorwand, ihn wegen "Staatsfeindlichkeit" aus der DDR auszubürgern. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Friedrich-Hölderlin-Preis, den Heinrich-Heine-Preis, den Nationalpreis und den Georg-Büchner-Preis. Wolf Biermann lebt mit seiner Frau in Hamburg. Werke: Die Lyrikbände Die Drahtharfe (1965), Mit Marx- und Engelszungen (1968), Deutschland. Ein Wintermärchen (1971), Verdrehte Welt, das seh’ ich gern (1982), Affenfels und Barrikade (1986); die Schallplatten Wolf Biermann (Ost) zu Gast bei Wolfgang Neuss (West) (1965), Es gibt ein Leben vor dem Tod (1976), Der Friedensclown (1977), Eins in die Fresse, mein Herzblatt (1980), Die Welt ist schön (1985), Paradies uff Erden (1999), Elf Entwürfe für meinen Grabspruch (2003), Das ist die feinste Liebeskunst. 40 Shakespeare Sonette (2004).

 
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Vor dem nächsten Krieg

Pendragon


Vor dem nächsten Krieg

Der Anlass, 2014, ist ein schmerzhaftes Gedenkjahr: 100 Jahre seit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, 75 Jahre seit der Entfesselung des Zweiten – schuld- und schmerzhaft in besonderem Maß für uns Deutsche.

Wir hören, wir lesen, wir erinnern uns, stellen uns wenn wir können, all das Verderben vor. Aber vielleicht denken wir auch: Lasst es genug sein! Freuen wir uns, dass wir leben! Ringsum herrscht doch Gewalt, brechen Katastrophen aus, verfinstern Krisen die Welt.

Kann da nicht genaues, geschärftes Hinsehen wie eine Beschwörung wirken? Als ein Bann gegen das Böse?

Das ist die Hoffnung, die sich mit diesen Gedichten verbindet, die Hoffnung, „dass doch der Geist besteht“.

 
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Ich bin in Sehnsucht eingehüllt

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


»Wer in Zukunft von Anne Frank spricht, wird auch von Selma Meerbaum-Eisinger sprechen müssen - wie von zwei Schwestern, von denen die eine dokumentierte, was die andere dichtete.« Jürgen Serke

Als Selma Meerbaum-Eisinger, eine entfernte Cousine Paul Celans, 1942 mit nur 18 Jahren starb, hinterließ sie ein Stück Weltliteratur. Lange waren die Gedichte verschollen, bevor sie 1980 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Ihre Liebesgedichte für einen Freund, der später auf der Flucht nach Palästina ums Leben kam, haben ihre Anziehungskraft bis heute nicht verloren und sind aus dem deutschen Literaturkanon nicht mehr wegzudenken. Jürgen Serke zeichnet die Etappen dieser literarischen Entdeckung nach.

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»Sehnsuchtsvolle, melancholische und trotz allem jugendlich-hoffnungsvolle Gedichte.«

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Selma Meerbaum-Eisinger wurde 1924 in Czernowitz (Bukowina) geboren. Mit 15 begann sie, Gedichte zu schreiben und aus dem Französischen, Rumänischen und Jiddischen zu übersetzen. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen im Juli 1941 musste die Familie im Ghetto der Stadt leben, bevor sie 1942 in das Arbeitslager Michailowska in der Ukraine deportiert wurde, wo Selma am 16. Dezember 1942 starb.

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Jürgen Serke, 1938 in Landsberg/ Warthe geboren, lebt und arbeitet in der Nähe von Hamburg. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören Die verbrannten Dichter (1978), Böhmische Dörfer (1987) und Zuhause im Exil (1998).

 
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wandering hopefully

tredition


Ein Weg der Selbsterkenntnis festgehalten mit wohlgewählten, einfachen Worten in englischen lyrischen Texten.

Die Texte flossen wie von selbst in einem intuitiven Schreibprozess aufs Papier, als die Autorin allein in der Welt unterwegs war. In jedem Wort liegen bewegende Erlebnisse, tiefe Gefühle und Augen öffnende Erkenntnisse über das Selbst und das Leben verborgen.

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Franziska Hülshoff wurde am 29. Oktober 1991 in Hannover geboren und wuchs im ländlichen Emsland als Mittlere von drei Schwestern auf.

Ihre Leidenschaft fürs Schreiben zeigte sich schon im Kindheitsalter und schließlich studierte sie Germanistik mit Schwerpunkt Journalismus sowie Anglistik/Amerikanistik im Bachelor und Master.

Schon vor und während des Studiums schrieb sie Kurzgeschichten, Artikel für Zeitungen und Texte für Verlage und Kultureinrichtungen.

Nach dem Studium war sie als Freiberuflerin in der Welt unterwegs und tauchte auch in ihre eigene Entwicklung sowie in die Spiritualität ein. Im doppelten Sinne auf Reisen entstanden die englischen lyrischen Texte, die später als Sammlung „wandering hopefully“ veröffentlicht wurden.

Seit 2018 lebt die Autorin im Süden Portugals auf dem Land, übernimmt online Schreibaufträge zu den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität und schreibt eigene Bücher.

 
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Interaktionen

tredition


Motschi von Richthofens Dichtung besticht durch Rhythmik

und Klang. Und Wortneuschöpfungen. Und vor allem durch ihren

aktuellen Inhalt: Korruption, Krieg, der IS, Charlie Hebdo,

Weltklimagipfel, Donald Trump, Edward Snowden, Wikileaks, die AfD

oder allgemein gesellschaftliche Themen wie der Mammon, das Altern,

die Jugend und Loyalität sind Gegenstand ihrer Werke.

Aktive, sich mit ihrer Zeit auseinandersetzende Künstler sind für

Motschmann das Bindeglied zur Philosophie. „Heute, da alles aufs

Geld und Business gerichtet ist, halte ich es für wichtig, dass die

Philosophie – also das Denken und Fühlen mit dem Herzen – wieder

Einzug ins Business und die Bildung halten“, sagt sie. „Momentan

wird die Seele nicht gefordert. Sie sollte aber dabei sein, wenn man

sich mit seiner Welt auseinander setzt“, findet sie und verweist auf

den Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt. Selbst in seinen

Naturforschungen sei überall Philosophie dabei gewesen. Mit

Philosophie könne man Zusammenhänge erklären. Und wenn die Seele

dabei ist, dann habe das, was man lese oder schreibe eine andere

Qualität.

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Die Dichterin und Schriftstellerin Motschi von Richthofen begann im Alter von 11 zu schreiben, als ihr Großvater starb. In ihren frühen 20er Jahren entdeckte sie ihre Liebe und das Talent für Poesie. Während ihrer Reisen durch Europa, Karibik, Israel, Südafrika und Russland versuchte sie, ihre Erfahrungen durch die Worte in deutscher und englischer Sprache zu reflektieren. Worte sind wie Musik,, sie die tiefen Gefühle der Welt außen und innen zum Ausdruck bringen. Deutsch und Englisch Dichter wie Oscar Wilde, William Blake und Hermann Hesse inspirieren ihren frühen Gedichte. Sie versucht immer, die menschliche Natur zu ergründen und warum diese Spezies wohl noch wie unterentwickelten Kreaturen handelt. Philosophen wie Sokrates, Seneca und Kant um nur einige zu nennen, gab ihr einen Schiebe Verständnis für die nicht enden wollenden Notwendigkeit, Zauberer Leben mit Schönheit und Glück. Ihr Hauptziel ist es, die Zeit und all die zeitlose Gefühle, die wir Menschen haben zu beschreiben.

 
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Neue Gedichte

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„Eine bekannte Dame, Frau Hertha König-Wörner [!] möchte Gedichte verlegt haben, schrieb der Worpsweder Künstler Heinrich Vogeler am 16. Juli 1913 an den Insel-Verlag in Leipzig. Und er fuhr fort: „Das Buch sollte mit 7 Zeichnungen von mir geschmückt werden (anliegend drei Proben).“ Das Projekt kam damals leider nicht zustande.

Im Nachlass Hertha Koenigs befindet sich kein komplettes Manuskript zu dem Gedichtband mit dem Titel „Neue Gedichte“. Grundlage der hier vorgenommenen Rekonstruktion sind zum einen die Zeichnungen Vogelers, außerdem der im Insel-Verlag von Hertha Koenig erschienene Gedichte „Sonette“ (1917) und schließlich Briefpassagen aus der Korrespondenz Rilkes und Hertha Koenigs mit dem Insel-Verlag und auch untereinander. Geschrieben um 1910 erscheint der Band „Neue Gedichte“ nun erstmalig in einer schön gestalteten Sammlerausgabe

 
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Von Nähe und Abschied

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Gedichte stehen in der Realität. Sie berühren sie sogar tiefer als banale Worte, bringen eine Wahrheit ans Licht, die ungedeutet bleibt.

Nur noch zwei Tage

 
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