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Manchmal ist ein Strohhalm viel

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„Manchmal ist ein Strohhalm viel“ – Gedichte können zart und zerbrechlich sein, doch Sigrid Lichtenbergers Gedichte bilden eine sichere Hand, die vor dem Sturz bewahrt, einen aufrichtet und mit einem Schups wieder in Richtung Leben schickt.

Sie sind nachdenklich, berührend und ehrlich. Sie sprechen von Leben und Lebenserfahrung.

Dieser Band vereint Sigrid Lichtenbergers spätere Werke von 2012 bis 2016. In ihm kommt ihre unendliche Liebe zur Natur und zum Schreiben zum Ausdruck, ihre Verbundenheit zu Gott und der Welt, mit all ihren grauen und bunten Facetten.

 
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Vor dem nächsten Krieg

Pendragon


Vor dem nächsten Krieg

Der Anlass, 2014, ist ein schmerzhaftes Gedenkjahr: 100 Jahre seit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, 75 Jahre seit der Entfesselung des Zweiten – schuld- und schmerzhaft in besonderem Maß für uns Deutsche.

Wir hören, wir lesen, wir erinnern uns, stellen uns wenn wir können, all das Verderben vor. Aber vielleicht denken wir auch: Lasst es genug sein! Freuen wir uns, dass wir leben! Ringsum herrscht doch Gewalt, brechen Katastrophen aus, verfinstern Krisen die Welt.

Kann da nicht genaues, geschärftes Hinsehen wie eine Beschwörung wirken? Als ein Bann gegen das Böse?

Das ist die Hoffnung, die sich mit diesen Gedichten verbindet, die Hoffnung, „dass doch der Geist besteht“.

 
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Interaktionen

tredition


Motschi von Richthofens Dichtung besticht durch Rhythmik

und Klang. Und Wortneuschöpfungen. Und vor allem durch ihren

aktuellen Inhalt: Korruption, Krieg, der IS, Charlie Hebdo,

Weltklimagipfel, Donald Trump, Edward Snowden, Wikileaks, die AfD

oder allgemein gesellschaftliche Themen wie der Mammon, das Altern,

die Jugend und Loyalität sind Gegenstand ihrer Werke.

Aktive, sich mit ihrer Zeit auseinandersetzende Künstler sind für

Motschmann das Bindeglied zur Philosophie. „Heute, da alles aufs

Geld und Business gerichtet ist, halte ich es für wichtig, dass die

Philosophie – also das Denken und Fühlen mit dem Herzen – wieder

Einzug ins Business und die Bildung halten“, sagt sie. „Momentan

wird die Seele nicht gefordert. Sie sollte aber dabei sein, wenn man

sich mit seiner Welt auseinander setzt“, findet sie und verweist auf

den Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt. Selbst in seinen

Naturforschungen sei überall Philosophie dabei gewesen. Mit

Philosophie könne man Zusammenhänge erklären. Und wenn die Seele

dabei ist, dann habe das, was man lese oder schreibe eine andere

Qualität.

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Die Dichterin und Schriftstellerin Motschi von Richthofen begann im Alter von 11 zu schreiben, als ihr Großvater starb. In ihren frühen 20er Jahren entdeckte sie ihre Liebe und das Talent für Poesie. Während ihrer Reisen durch Europa, Karibik, Israel, Südafrika und Russland versuchte sie, ihre Erfahrungen durch die Worte in deutscher und englischer Sprache zu reflektieren. Worte sind wie Musik,, sie die tiefen Gefühle der Welt außen und innen zum Ausdruck bringen. Deutsch und Englisch Dichter wie Oscar Wilde, William Blake und Hermann Hesse inspirieren ihren frühen Gedichte. Sie versucht immer, die menschliche Natur zu ergründen und warum diese Spezies wohl noch wie unterentwickelten Kreaturen handelt. Philosophen wie Sokrates, Seneca und Kant um nur einige zu nennen, gab ihr einen Schiebe Verständnis für die nicht enden wollenden Notwendigkeit, Zauberer Leben mit Schönheit und Glück. Ihr Hauptziel ist es, die Zeit und all die zeitlose Gefühle, die wir Menschen haben zu beschreiben.

 
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Neue Gedichte

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„Eine bekannte Dame, Frau Hertha König-Wörner [!] möchte Gedichte verlegt haben, schrieb der Worpsweder Künstler Heinrich Vogeler am 16. Juli 1913 an den Insel-Verlag in Leipzig. Und er fuhr fort: „Das Buch sollte mit 7 Zeichnungen von mir geschmückt werden (anliegend drei Proben).“ Das Projekt kam damals leider nicht zustande.

Im Nachlass Hertha Koenigs befindet sich kein komplettes Manuskript zu dem Gedichtband mit dem Titel „Neue Gedichte“. Grundlage der hier vorgenommenen Rekonstruktion sind zum einen die Zeichnungen Vogelers, außerdem der im Insel-Verlag von Hertha Koenig erschienene Gedichte „Sonette“ (1917) und schließlich Briefpassagen aus der Korrespondenz Rilkes und Hertha Koenigs mit dem Insel-Verlag und auch untereinander. Geschrieben um 1910 erscheint der Band „Neue Gedichte“ nun erstmalig in einer schön gestalteten Sammlerausgabe

 
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Weiter – immer noch wieder

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Gedichte – mal wieder!

Könnte jemand sagen. Aber der Titel dieses Buches bezieht sich nicht auf die Poesie, sondern aufs Leben mit der raschen Entwicklung auf fast allen Lebensgebieten, das uns mit sich fortreißt.

Oder sind wir Menschen es, die sich selbst vorantreiben?

 
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Auf Gras und auf Asphalt

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Alexander Grubers neuer Gedichtband "Auf Gras und Asphalt" spannt einen weiten Bogen: Erinnerungen, Märchen, Tagebuch- Notizen, Reflexionen, Erzählungen Erzählungen. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund und glättet keinen Widerspruch. So entsteht ein "Vorstadtfragment" in fünf Kapiteln.

 
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Mit Gott über die Welt reden

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Das Buch enthält eine Auswahl von Gedichten zu Zeitungsartikeln aus aller Welt. Die Ereignisse geben Anlass, Fragen an Gott zu stellen. Auch weil keine fertigen Antworten gegeben werden, führt das Lesen dieser Werke zum Nachdenken, manchmal auch zum Schmunzeln.

 
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Ägyptische Plagen

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Ein rettungslos Liebender, von den mindestens sieben Plagen der Sehnsucht beschwert. Alles ist ihm nichts und nichts alles, in jenen Tagen voller »Sonnenglut« und »gnadenlos alttestamentarischen Nächten«.

Der Gedichtzyklus Ägyptische Plagen entstand während Matthias Polityckis Wanderungen auf der Sinai-Halbinsel. Von Carl-Walter Kottnik kongenial illustriert liegt der 13 Gedichte umfassende Zyklus hier erstmals in einer besonders schön gestalteten Edition vor.

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»Ob in freien und gebundenen Versen, in Balladen, Sonetten, Liedern oder Haikus: Was Matthias Politycki hier vorführt, ist souverän, sehr abwechslungsreich, einfallsreich und sehr formbewusst.«

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Bitter Moon Poetry

tredition


Die Welt ist aus den Fugen. Sie gleicht einer ausgehängten Tür. Sie ist verrückt geworden. Bretschneider, Prophet des Desasters, wütet gegen das Verbrechen der Gleichgültigkeit, gegen die mitunter ins Groteske umschlagende Grausamkeit der Gegenwart. Der Mensch ist Angst. Der Mensch ist Verlassenheit. Der Mensch ist Verzweiflung. Rücksichtslos geht es runter. Bis in die tiefsten Niederungen. Jede Geschichte ist eine weitere quälende Drehung an dieser Spirale des Niedergangs. Es ist die Tortur einer Daumenschraube. Ein dichter, temporeicher Sprachteppich. Ein unbequemer Sitzplatz, auf dem sich Burroughs, Sartre und Houellebecq verstört aneinander klammern.

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Hagen Bretschneider wurde am 30. September 1964 in Springe am Deister geboren. Als Heilpädagoge, Autor, Maler und Musiker bei der Post-Progressiv Rockband Electric Mud ist Bretschneider vielseitig aktiv. Seit 30 Jahren schreibt er wortgewaltige Geschichten von gnadenloser Intensität. Bretschneider knüpft zum einen an Collagetechniken der Dadaisten an, zum anderen an die von William S. Borroughs entwickelte Cut-up-Technik. Der klangfanatische Wortsetzer gräbt sehr tief und entfacht mit seinen Endzeit-Assoziationen lyrische Flächenbrände.

 
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Zwischen Lahn und Orinoko

tredition


Hochromantische bis bitterböse Reime, gespickt mit Absurditäten. Über Typen und Tücken, zwischenmenschliche wie zwischentierische Nöte im Allgemeinen und der Liebe im Speziellen. Spielerische bis frivole Betrachtungen zu Lebenssinnsuche, Partnerwahl sowie Umwelt, in denen Zeitströmungen und Irrungen karikiert werden.

Leicht schlüpfrig, mokant bis derb, auf jeden Fall ein flammendes Plädoyer gegen Oberflächlichkeit und für ein Mehr an Toleranz.

Gedichte in vertrackten, von Schlaglöchern durchsetzten Beats.

Wie sein Vorgängerband ´Wetzlar für Quereinsteiger´ weist auch der aktuelle Band ´Zwischen Lahn und Orinoko´ gelegentlich Referenzen zu Wetzlar, Goethe und zum Apfelwein auf.

Die vorliegenden Gedichte erheben dennoch universellen Anspruch.

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Im lieblichen Hamm/Westfalen am Rande des Ruhrgebietes erblickte Hermann Erb am 1.10.1951 das (stark gefilterte) Licht der Welt.

Sein früh ausgeprägtes Interesse an Vorgängen und Erscheinungen in der Natur ließ ihn zwangsläufig Geologie und verwandte Naturwissenschaften studieren. Aufgrund seiner Faszination insbesondere für das Medium Wasser erfolgte eine Spezialisierung als Hydrogeologe für dörfliche und städtische Wassererschließung und -versorgung.

Nach einigen Jahrzehnten als Hydrogeologe in Afrika, Lateinamerika und Asien schmückte er seine akademische Laufbahn noch mit dem Dr.rer.nat. über die Grundwasserverhältnisse im Kristallin Sierra Leones.

Seit 2009 ist Hermann Erb in Wetzlar sesshaft. Hier verfasste er auch seine Gedichte für den Band ´Wetzlar für Quereinsteiger´ (2012), einer Hommage an seine neue Heimat.

Neben seiner (sehr erfüllenden) Tätigkeit als Deutschlehrer für Flüchtlinge widmet er sich auch weiterhin seinen Gedichten, die ungewöhnliche, zumeist provokante Perspektivwechsel darstellen. Seine Lyrik ist dabei eindeutig reimlastig, vom Stil her in häufig vertrackten Beats gehalten.

 
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