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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Dich gibt's nur dreimal für mich«

Dich gibt's nur dreimal für mich

SuKuLTuR | SONNENBRAND / Reihe für Autofiktionen


Gestern Nachmittag, ein Mädchen in der Straßenbahn, 15 Muttermale formierten sich, dicht gedrängt, auf ihrem linken Oberarm. Niedliche Form von Überfluss. Und durch das Aufschreiben solcher Momente will ich mir das Erinnerte über offener Flamme gefügig machen.

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René Kemp, geboren 1982, lebt und arbeitet als bildender Künstler in Köln. Seit 2014 schreibt er in seinem Internet-Journal »Dich gibt's nur dreimal für mich« über Ambition und Wirklichkeit, Realität und Kunst.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Auf einer Kugel im Weltall«

Auf einer Kugel im Weltall

Pendragon


Erinnerungen tragen das Gestern ins Heute. In diesem Buch sind Erfahrungen und Bilder aufgezeichnet, die im Bewusstsein der Autorin auftauchten. Es sind Erinnerungsstücke aus den 20er Jahren bis heute. Zwei Städte spielen dabei eine Rolle. Es ist ihre Geburtsstadt Leipzig, in der sie aufwächst, die sie verlässt und später wieder sucht. Bielefeld, wo sie seit 1953 lebt, blieb ihr lange, aber nicht für immer, fremd.

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Jede Sorte von Glück

Aufbau Digital


In Brigitte Reimanns Leben gab es nur zwei Konstanten: die Liebe zu ihrer Familie und die Besessenheit vom Schreiben. In den bislang unveröffentlichten Briefen an die Eltern berichtete sie besonders stolz, witzig oder zerknirscht vom Auf und Ab der Erfolge, Erlebnisse und Eroberungen. Weil beide Eltern tolerant und warmherzig waren, hatte sie wenig Scheu, Probleme vor ihnen auszubreiten. So führen ihre Briefe auf sehr persönliche Weise durch ihr wechselvolles Leben, durch jede Sorte von Glück und Unglück: Sie berichten vom Schreiben, von Auseinandersetzungen mit Verlagen, von Kulturpolitik, Krankheiten, Partnerkonflikten und Alltagsproblemen von Auto bis Zahnschmerzen. Da Brigitte Reimann regelmäßig nach Hause schrieb, erfährt man nun auch von Ereignissen, über die die Tagebücher schweigen.

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Brigitte Reimann, geb. 1933 in Burg bei Magdeburg, war Lehrerin und seit ihrer ersten Buchveröffentlichung 1955 freie Autorin. 1960 zog sie nach Hoyerswerda, 1968 nach Neubrandenburg. Nach langer Krankheit starb sie 1973 in Berlin. Wichtigste Veröffentlichungen: Die Frau am Pranger (Erzählung, 1956), Ankunft im Alltag (Erzählung, 1961), Die Geschwister (Erzählung, 1963), Das grüne Licht der Steppen. Tagebuch einer Sibirienreise (1965), Franziska Linkerhand (Roman, 1974, vollständige Neuausgabe 1998), Ich bedaure nichts. Tagebücher 1955-1963 (1997, als Lesung mit Jutta Hoffmann DAV 066-5), Alles schmeckt nach Abschied. Tagebücher 1964-1970 (1998, als Lesung mit Jutta Hoffmann DAV 110-6). Außerdem erschienen die Briefwechsel mit Christa Wolf, Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen 1964-1973 (1993), mit Hermann Henselmann, Mit Respekt und Vergnügen (1994); Aber wir schaffen es, verlaß Dich drauf. Briefe an eine Freundin im Westen (1995), und mit Irmgard Weinhofen, Grüß Amsterdam. Briefwechsel 1956-1973.

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Weltgericht mit Pausen

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Als der Pianist und Dichter Alfred Brendel in einem Wiener Antiquariat die Tagebücher Friedrich Hebbels findet, elektrisieren sie ihm, wie er sagt, "Herz und Hirn im Nu". In ihrer Pointiertheit brauchen sie den Vergleich mit den Sudelbüchern des großen Lichtenberg nicht zu scheuen. Nun hat Brendel besonders schöne Stellen in Hebbels Notizen angestrichen und so aus der chronologischen Abfolge herausgegriffen. Eine wunderbare Verdichtung von Hebbels Formulierungskunst.

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Friedrich Hebbel, 1813 als Sohn eines Maurers geboren, aufgewachsen in Dithmarschen. Lässt sich 1845 in Wien nieder, wo er endlich einen Teil der ihm gebührenden Anerkennung findet. Er stirbt im Alter von 50 Jahren in Wien.

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Alfred Brendel, 1931 in Wiesenberg /Nordmahren geboren, lebt in London. Als Schriftsteller ist der weltberühmte Pianist Alfred Brendel mit Essays und Gedichten hervorgetreten.

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Arme Leute

fabula Verlag Hamburg


„Und wie ich nun gerade mein Papier zurechtgelegt habe und nur noch meine Feder spitze, schaue ich plötzlich ganz unversehens auf – da: wirklich, mein Herz begann zu hüpfen!“

Ein trostloses Armenviertel in Petersburg. Er, der Kanzleibeamte Makar Djewuschkin. Sie, die so viel jüngere Warwara Dobrosseloff. Sie wohnen einander direkt gegenüber und wissen kaum etwas von sich. Doch in einem monatelangen, leidenschaftlichen Briefwechsel lernen sich die beiden kennen und lieben. Als Warwara überraschend beschließt, ihrer Armut zu entfliehen und einen reichen Gutsbesitzer zu heiraten, bricht für Djewuschkin eine Welt zusammen.

„Arme Leute“ ist der erste Roman des bedeutenden russischen Schriftstellers Fjodor Michailowitch Dostojewski (1821-1881) und der Grundstein seines Erfolges.

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Herrenrecht

fabula Verlag Hamburg


In einer freudlosen ländlichen Gegend gestrandet, bandelt der junge Graf Heinrich Lehnburg mit der anmutigen Monica an. Diese ist jedoch dem unansehnlichen klerikalen Severin versprochen, der seiner selbst gestellten Aufgabe als Sittenwächter mehr Aufmerksamkeit zuwendet als der schönen Monica.

In der satirischen Briefnovelle karikiert Spitzer mit zynischem Witz Ressentiments seiner Zeit und wendet sich so gegen überkommene Moralvorstellungen und den aufkommenden Antisemitismus.

Der österreichische Journalist Daniel Spitzer (1835-1893) äußerte sich in seinen satirischen Kolumnen pointiert zur aktuellen politischen Lage und prangerte soziale Missstände an.

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Brief an den Vater

fabula Verlag Hamburg


Zeit seines Lebens litt Franz Kafka unter der tyrannischen und manipulativen Art seines Vaters. In dem erst postum veröffentlichten „Brief an den Vater“ versucht er, die komplizierte Beziehung zu verarbeiten. Obwohl er lange mit sich gerungen hat, wurde der Brief nie abgeschickt.

Der Text ermöglicht einen einzigartigen Einblick in die Beziehung Kafkas zu seinem Vater und wurde bereits vielfach als Grundlage für psychoanalytische und biografische Studien über den Autor zurate gezogen. Die thematisierten Konflikte haben auch mehr als 90 Jahre nach ihrem Erscheinen nichts von ihrer Aktualität eingebüßt.

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Requiem für Jakob

Die Andere Bibliothek | Die Andere Bibliothek


Eine Hamburger Autorin und Buchkünstlerin, Gründerin der exquisiten Raamin-Presse, hat, wie sie selber sagt, ihr bisheriges Leben auf den Kopf gestellt, um den Spuren eines Unbekannten zu folgen. Der Anti-Held ihrer Recherche ist ein deutsch-französischer Jude, der 1997 mit 91 Jahren gestorben ist. Auch seine Familie lebt nicht mehr. Ein paar Fotos, ein paar Akten, auf die sie durch Zufall gestoßen ist, sind der Anfang. Sie befragt zweihundert Zeugen, wühlt sich durch mehr als zweitausend Seiten Gerichtsakten, schreibt zahllose Briefe und kämpft mit der Bürokratie von sechs Ländern - alles, um das Schicksal eines Mannes zu erforschen, der sie fasziniert und vor viele Rätsel stellt.*Jakob Birnbaum wechselte Länder und Identitäten, Namen und Lebensläufe, Religionen und Berufe je nach den Situationen und Zwickmühlen, in die er geriet. 33 Jahre seines Lebens hat er in Gefängnissen verbracht, als Dieb, Betrüger, Hochstapler oder Fälscher. Nach 1940 hat er nicht, wie er behauptete, der Resistance angehört, sondern als Informant für die Deutschen gearbeitet. Nach dem Krieg machte er »Karriere« in der deutschen Psychiatrie. Er glaubte sich von Geheimdiensten verfolgt und gefoltert, demonstrierte vor dem Bundestag und führte endlose Prozesse um Wiedergutmachung.*Aber Jakob war auch ein Charmeur, ein Frauenheld, ein Spieler und ein erfolgreicher Geschäftsmann. Zuletzt lebte er von Sozialhilfe in Altona, tingelte durch Agenturen und verdingte sich als Modell. Dieser rätselhafte Mensch erscheint hier, fern aller denunziatorischen Rechthaberei, als Opfer und Täter zugleich.

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Roswitha Quadflieg, 1949 in Zürich geboren, Tochter des Schauspielers Will Quadflieg. Kunststudium in Hamburg, bis 2003 Inhaberin der Raamin-Presse. Zahlreiche Romane und Essays. Zuletzt erschien bei Aufbau “Neun Monate. Über das Sterben meiner Mutter“. Sie lebt in Berlin.

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Reading The Game

Aufbau Digital


The writers’ team – Autonoma for short – has created a written testament to their affinity and relationship with Borussia Dortmund. A different writer from the team was invited to

each BVB home game in – as The Times describes it – the “best stadium in Europe”. Yet as the season began, no one could have predicted what was in store: memorable Champions League evenings, an inexplicable Götterdämmerung in the league, a bleak midwinter spent in the relegation zone, the shock against Augsburg, an exhilarating derby win, Jürgen Klopp’s resignation, the league comeback, the peculiar

cup semi-final against Bayern Munich, and the dream of lifting the DFB-Cup and finishing off the season in style celebrating on Borsigplatz, the public space that is the team’s spiritual home.

The Autonoma, who were crowned European champions in Dortmund in 2010 at the Rote Erde stadium, accompanied the black and yellows, die Schwarzgelben as German fans know them, on perhaps the oddest – certainly the most memorable – season in the club’s history: cheering them along, loving them, suffering with them, and in a sense playing every game with them as well.

“Juve were playing imperiously this evening, the Dortmund team in contrast in the same way I imagine the Greek democracies in their final twilight: tired, indecisive, and far too conscious of their own deficiencies. The melancholy way Sokratis lost possession …” - Simon Roloff

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Moritz Rinke, is one of the most successful authors and playwrights of his generation. He is also a founding member of – and forward for – the German Football Association’s DFB-Autorennationalmannschaft, a national football team composed entirely of writers. Reading the Game is an unprecedented

collaboration between this team and Borussia Dortmund’s main sponsor, Evonik Industries.

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Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben

Aufbau Digital


»Dieser Twain ist unverschämt modern .« The New York Times

Er ist eine der berühmtesten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, seit über 100 Jahren tot – und erreicht uns wie ein Zeitgenosse: Twain spricht direkt mit uns und flüstert uns bei diesem Schlussakkord seiner Jahrhundertautobiographie die letzten Geheimnisse seines wechselvollen Lebens ins Ohr.

Äußerlich wurden Twain im Laufe seines Lebens alle Ehrungen zuteil, im Inneren überwog zuletzt die Trauer über all die Verluste und Vertrauensbrüche. War die 30 Jahre jüngere Sekretärin Isabel Lyon seine Geliebte, wie gemunkelt wurde, oder eine Intrigantin, die ihn ausnehmen wollte? In seinen vielleicht schwersten Momenten zeigt er sich wütend, ungerecht – und als ein Mensch, der einem über ein Jahrhundert hinweg nahe ist. Man möchte ihm in seiner Einsamkeit beistehen, und er nimmt den Dialog an. Dabei stellt sich heraus, wie nötig und aktuell Twain ist – und das nicht nur, wenn er vorführt, wie man einem außer Kontrolle geratenen US-Präsidenten die Stirn bietet. Mark Twain, der vertraute Freund, hat sich endgültig und für alle Zeiten unsterblich gemacht.

»So reich, so erstaunlich.« FAZ

»Das Gefühl, das am Ende bleibt: einem höchst aufrichtigen und sympathischen, einem animierenden und kämpferischen Geist begegnet zu sein.« DIE ZEIT

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Mark Twain wurde am 30.11.1835 in Florida (Missouri) geboren. Sein eigentlicher Name ist Samuel Langhorne Clemens. Der Vater starb 1847, und Twain musste im Alter von zwölf Jahren die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er nach New York, dann nach Philadelphia, wo er die ersten Reiseskizzen schrieb.Von 1857 bis 1860 war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil und war 1861 Silbersucher in Nevada. 1864 lebte er in San Francisco, 1866 als Reporter auf Hawaii und 1867 als Reisender in Europa und Palästina. Er gründete einen Verlag, musste aber 1894 Konkurs anmelden und ging auf Weltreise, um mit Vorträgen seine Schulden abzutragen. Mark Twain starb am 21.4.1910 in Redding (Connecticut).

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