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Auf einer Kugel im Weltall

Pendragon


Erinnerungen tragen das Gestern ins Heute. In diesem Buch sind Erfahrungen und Bilder aufgezeichnet, die im Bewusstsein der Autorin auftauchten. Es sind Erinnerungsstücke aus den 20er Jahren bis heute. Zwei Städte spielen dabei eine Rolle. Es ist ihre Geburtsstadt Leipzig, in der sie aufwächst, die sie verlässt und später wieder sucht. Bielefeld, wo sie seit 1953 lebt, blieb ihr lange, aber nicht für immer, fremd.

 
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Dich gibt's nur dreimal für mich

SuKuLTuR | SONNENBRAND / Reihe für Autofiktionen


Gestern Nachmittag, ein Mädchen in der Straßenbahn, 15 Muttermale formierten sich, dicht gedrängt, auf ihrem linken Oberarm. Niedliche Form von Überfluss. Und durch das Aufschreiben solcher Momente will ich mir das Erinnerte über offener Flamme gefügig machen.

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René Kemp, geboren 1982, lebt und arbeitet als bildender Künstler in Köln. Seit 2014 schreibt er in seinem Internet-Journal »Dich gibt's nur dreimal für mich« über Ambition und Wirklichkeit, Realität und Kunst.

 
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Gelegenheit zum Staunen

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Die wichtigsten Essays von Siegfried Lenz zu Literatur, Gesellschaft und Politik. Ausgewählt und mit einem Vorwort von Heinrich Detering. Der Modus des Staunens ist eine Grundhaltung, die das essayistische Werk von Siegfried Lenz durchzieht. Von jeher begegnet er der Welt und der Weltliteratur mit großer Offenheit und Empathie. Deshalb sind seine Texte zu literarischen und politischen Themen wie auch seine autobiographischen Ausführungen stets Gelegenheitswerke im besten Wortsinn.

»Und vielleicht ist dies das überzeugende Geschenk des Müßiggangs: die Gelegenheit zum Staunen, die uns gewährt wird. Wer aber staunt, wer sich selbst aus bescheidenem Anlaß wundert, der beginnt unweigerlich zu fragen, und wer Fragen stellt, wird zu Schlussfolgerungen gelangen: Der Müßiggang wird zu einem aufregenden Zustand.«

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Siegfried Lenz, 1926 im ostpreußischen Lyck geboren, gestorben 2014 in Hamburg, zählt zu den bedeutendsten und meistgelesenen Schriftstellern der Nachkriegsliteratur. Seit 1951 veröffentlichte er alle seine Romane, Erzählungen, Essays und Bühnenwerke im Hoffmann und Campe Verlag. Mit den masurischen Geschichten So zärtlich war Suleyken hatte er seinen ersten großen Erfolg, der sich 1968 mit der Deutschstunde zum Welterfolg ausweitete. Mit seiner Novelle Schweigeminute gelang ihm 2008 im hohen Alter abermals ein fulminanter Presse- und Publikumserfolg. Für seine Bücher wurde er mit vielen wichtigen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und mit dem Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte 2009.

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Heinrich Detering, geboren 1959, lehrt Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Göttingen. Bei Hoffmann und Campe veröffentlichte er zuletzt Planetenwellen, ausgewählte Gedichte und Prosatexte von Bob Dylan, sowie eine kommentierte Neuausgabe von Dylans Tarantel.

 
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Amerikanisches Tagebuch 1962

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


"Am 16. Oktober, 9.15 a.m. erstes Appointment mit Mr. Milos O. Ptak im Department of State, Telefonat mit Dr. Schött von der Deutschen Botschaft, der bereits Nachricht hinterlassen hatte."

Vierundvierzig Tage reist Siegfried Lenz im Jahre 1962 durch die USA. Er notiert allabendlich das Erlebte in ein Notizbuch. Genau fünfzig Jahre danach erscheint dieses Dokument einer Reise durch Amerika.

Zur selben Zeit als Siegfried Lenz am Morgen nach seiner Ankunft in Washington und noch mit Jetlag seinen ersten Verabredungen nachkommt, trifft sich der amerikanische Präsident John F. Kennedy mit seinen Militärberatern und wichtigsten Beamten zur Besprechung der Kubakrise. Amerika steht vor seiner größten Krise seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Diese bedrohliche Atmosphäre empfindet Siegfried Lenz bereits nach wenigen Tagen seiner Amerikareise. Der Ost-West-Konflikt, die Kubakrise, die Diskussion um die Atombombe, das Engagement der Vereinigten Staaten in Vietnam - von diesen Stimmungen ist Siegfried Lenz Reisetagebuch 1962 bestimmt.

Dabei war der junge Schriftsteller, der seine ersten Bücher bei Hoffmann und Campe verlegt hatte, doch eingeladen worden, die amerikanische Demokratie kennenzulernen. Der deutsche Seekadett, Journalist und Literat war, wie Martin Walser, Günter Grass, Ingeborg Bachmann oder auch Marcel Reich-Ranicki ein überaus wichtiger Gast aus Deutschland, der dem sich findenden Deutschland Bericht erstatten sollte aus dem Land der Sieger. Siegfried Lenz war von vielem begeistert, von der amerikanischen Literatur wusste er viel, ihr wollte er weiter auf die Spur kommen. Fast hätte er Faulkner noch getroffen. Es war sein Wunsch. Es hat nicht mehr sollen sein.

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»Eine

Fundsache für Lenz-Leser, Literatur-Freunde und Amerika-Fans.«

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»Das Zweite,

was auffällt: die genaue Beobachtungsgabe des Autors«

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»Es ist ein

Vergnügen, dieses Tagebuch zu lesen, das einzige von Siegfried

Lenz.«

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»Burghart Klausners uneitle,

nachdenkliche Stimme kann gleichsam das Beobachten hörbar macht. So wie

Klausners Lenz staunen wir alle immer noch über ferne, neue

Welten.«

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Siegfried Lenz, 1926 im ostpreußischen Lyck geboren, gestorben 2014 in Hamburg, zählt zu den bedeutendsten und meistgelesenen Schriftstellern der Nachkriegsliteratur. Seit 1951 veröffentlichte er alle seine Romane, Erzählungen, Essays und Bühnenwerke im Hoffmann und Campe Verlag. Mit den masurischen Geschichten So zärtlich war Suleyken hatte er seinen ersten großen Erfolg, der sich 1968 mit der Deutschstunde zum Welterfolg ausweitete. Mit seiner Novelle Schweigeminute gelang ihm 2008 im hohen Alter abermals ein fulminanter Presse- und Publikumserfolg. Für seine Bücher wurde er mit vielen wichtigen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und mit dem Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte 2009.

 
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Mark Twain in Bayern

Allitera Verlag


Ein halbes Jahr seines Lebens hat Mark Twain – damals schon der weltberühmte Autor von Bestsellern wie »Die Arglosen im Ausland« (1869) oder »Die Abenteuer des Tom Sawyer« (1876) – in Bayern verbracht und sich dort pudelwohl gefühlt. Im Winter 1878/79 lebt er mit seiner Familie in München, wo u.a. große Teile seines Buchs »Bummel durch Europa« entstehen, im Sommer 1893 kehrt er mit seiner Frau nach Bayern zurück, diesmal nach Tölz, auch der Gesundheit wegen. Mark Twains Zeit in Bayern hat etliche Spuren in seinem Werk hinterlassen, freilich sehr verstreut und manches erst in seinem Nachlass entdeckt. In diesem Band erscheinen die bayerischen Texte Mark Twains erstmals gesammelt – zum Teil in deutscher Erstveröffentlichung – und mit ausführlichen Einleitungen, die den Zusammenhang zwischen seiner Zeit in Bayern und seinem Werk aufzeigen. Wir erleben die Unternehmungen, Freuden und Sorgen der Familie in Bayern, lesen die mit Witz, Faszination oder freundlichem Spott geschriebenen Impressionen von Twains Streifzügen durch Stadt und Land und betreten in seinen Erzählungen u.a. mit Schaudern und Ehrfurcht das Leichenschauhaus von München, in dem der Höhepunkt einer Schatz- und Rachegeschichte Mark Twains stattfindet.

 
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Fernhalten. Ein Neuseeland-Roman

Acabus Verlag


Wie viel Ferne erträgt Nähe? Wie viel Zeit braucht die Liebe? Wie schön kann der schönste Ort der Welt noch sein, wenn das eigentlich Schöne 18.000 Kilometer weit weg ist? Neuseeland. Ein Traum der nicht länger nur geträumt, sondern endlich gelebt werden will. Das andere Ende der Welt lockt mit seiner Naturschönheit, seinen Kontrasten und der Vorstellung eines unvergleichlichen Freiheitsgefühls. Und so verlässt Clara für drei Monate ihre Heimatstadt Hamburg, um das Land der Maori zu bereisen. Die Route führt von Auckland auf der Nordinsel bis nach Stewart Island, dem südlichsten Punkt Neuseelands. Während dieser Zeit bleibt Clara und ihrer großen Liebe Gabriel nur das geschriebene Wort. Zahlreiche Nachrichten überqueren die Kontinente. Sie dienen als Claras Reisetagebuch und erzählen die vielen Geschichten, die Neuseeland ihr schenkt: über Begegnungen mit riesigen Huhu-Bugs, putzigen Possums und ähnlich exotischen Campingplatz-Bekanntschaften. Vor allem aber will jede einzelne Zeile beweisen, dass die Entfernung der Liebe nichts anhaben kann, wenn es nur gelingt zu sein, was man versprach … Eine Geschichte über zwei Menschen, die sich begegnen, weil sie sich begegnen wollen und sich lieben, weil sie einander lieben wollen, und dabei vergessen, dass sie eigentlich zwei Fremde sind.

 
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Reisen zum Ende der Welt

ATHENA-Verlag


Wie geht man mit der Diagnose Krebs um, wenn die Hoffnung auf Genesung äußerst gering ist? Wie geht man als Arzt damit um, an Grenzen zu stoßen, sowohl fachlich als auch menschlich? Ist es moralische Verpflichtung, auch niederschmetternde Wahrheiten auszusprechen, oder verschweigt man, um noch Hoffnung geben zu können? Pönnighaus macht es sich nicht leicht mit der Antwort auf diese Fragen, seine persönliche Betroffenheit ist immer gegenwärtig. Und doch wählt er im Gespräch mit seinen Patienten zumeist den direkten, kaum beschönigenden Weg. Das ist verstörend und beklemmend - einerseits. Andererseits sind die Aufzeichnungen der den Leidensweg begleitenden Gespräche nicht nur "Reisen zum Ende der Welt", sondern auch Geschichten vom Leben, von Hoffnung, menschlicher Nähe und Warmherzigkeit. Und sie zeigen, dass es auf die eingangs gestellten Fragen gar keine allgemeingültige Antwort gibt, denn jeder der Patienten geht vollkommen anders mit dem nahenden Tod um und somit auch mit der vom Arzt ausgesprochenen Wahrheit. Der eine rückt näher an die Familie heran, der andere begegnet dem nahenden Ende mit Gelassenheit, der nächste mit Verdrängung. Man selbst empfindet beim Lesen, wie der schwerkranke Herr Böhm, trotz Traurigkeit auch Dankbarkeit für die ehrlichen Worte: "Das war gut [...] Es hat mir erlaubt, diese seltsam schöne Erde noch einmal so richtig zu genießen."

 
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Arme Leute

fabula Verlag Hamburg


„Und wie ich nun gerade mein Papier zurechtgelegt habe und nur noch meine Feder spitze, schaue ich plötzlich ganz unversehens auf – da: wirklich, mein Herz begann zu hüpfen!“

Ein trostloses Armenviertel in Petersburg. Er, der Kanzleibeamte Makar Djewuschkin. Sie, die so viel jüngere Warwara Dobrosseloff. Sie wohnen einander direkt gegenüber und wissen kaum etwas von sich. Doch in einem monatelangen, leidenschaftlichen Briefwechsel lernen sich die beiden kennen und lieben. Als Warwara überraschend beschließt, ihrer Armut zu entfliehen und einen reichen Gutsbesitzer zu heiraten, bricht für Djewuschkin eine Welt zusammen.

„Arme Leute“ ist der erste Roman des bedeutenden russischen Schriftstellers Fjodor Michailowitch Dostojewski (1821-1881) und der Grundstein seines Erfolges.

 
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Brief an den Vater

fabula Verlag Hamburg


Zeit seines Lebens litt Franz Kafka unter der tyrannischen und manipulativen Art seines Vaters. In dem erst postum veröffentlichten „Brief an den Vater“ versucht er, die komplizierte Beziehung zu verarbeiten. Obwohl er lange mit sich gerungen hat, wurde der Brief nie abgeschickt.

Der Text ermöglicht einen einzigartigen Einblick in die Beziehung Kafkas zu seinem Vater und wurde bereits vielfach als Grundlage für psychoanalytische und biografische Studien über den Autor zurate gezogen. Die thematisierten Konflikte haben auch mehr als 90 Jahre nach ihrem Erscheinen nichts von ihrer Aktualität eingebüßt.

 
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Bei abnehmendem Mond

ATHENA-Verlag


In tagebuchartigen Erzählungen berichtet Pönnighaus aus seinem Alltag als Arzt in Tansania. Seine Aufzeichnungen scheinen auf den ersten Blick sachlich, distanziert, ohne Bewertungen und Gefühlsbeschreibungen, aber gerade durch diese scheinbare Emotionslosigkeit und Distanz gehen uns seine Erlebnisse so unter die Haut. Zutiefst berührend sind die Geschichten seiner Patienten, die teilweise in ausweglosen Situationen stecken, weit hergereist sind, allein gelassen von der Familie, weil wertlos geworden aufgrund ihrer Krankheit, manchmal trotz ärztlichen Bemühens dem Tode geweiht. Die humanitäre Arbeit erschwerend und oft schockierend sind auch die äußeren Umstände: teils unselbständig arbeitendes Krankenhauspersonal, das Anweisungen nicht befolgt - nicht böswillig, aber aufgrund einer vollkommen anderen Mentalität -, bürokratische Hürden, die Zeit und Kraft kosten, Sorge um finanzielle Unterstützung. Da stellt sich oft genug die Frage, wie ein Mensch das alles ertragen kann, ohne zu verzweifeln und den Glauben und die Hoffnung zu verlieren. Aber man spürt sehr deutlich zwischen den Zeilen die Wärme und Menschlichkeit und auch die Verantwortlichkeit, die Pönnighaus fühlt und seinen Patienten entgegenbringt. Und so freut man sich mit ihm über jede gelungene Operation oder Behandlung, die ein wenig Licht und Hoffnung ins Dunkel bringt. "Bei abnehmendem Mond" ist keine gefällige Unterhaltung, aber fesselnde, bewegende Lektüre, die ein Plädoyer für Menschlichkeit hält.

 
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