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Ein Leben ist zu wenig

Aufbau Digital


So offen und persönlich wie noch nie: die Autobiographie

Gregor Gysi hat linkes Denken geprägt und wurde zu einem seiner wichtigsten Protagonisten. Hier erzählt er von seinen zahlreichen Leben: als Familienvater, Anwalt, Politiker, Autor und Moderator. Seine Autobiographie ist ein Geschichts-Buch, das die Erschütterungen und Extreme, die Entwürfe und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts auf sehr persönliche Weise erlebbar macht.

„Erstaunlich, was sich alles ereignen muss, damit irgendwann das eigene Leben entstehen kann.“ Gregor Gysi

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Gregor Gysi, geboren 1948, Rechtsanwalt und Politiker. Sohn des DDR-Kulturministers Klaus Gysi und Neffe der Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing. 1967 Eintritt in die SED. Vertrat als Rechtsanwalt u. a. Robert Havemann, Rudolf Bahro und andere Regimekritiker. 1989–1993 Parteivorsitzender der PDS. 1990–2002 und 2005–2016 MdB und Fraktionsvorsitzender der PDS und der Partei Die Linke. Seit Dezember 2016 ist er Präsident der Europäischen Linken. Zahlreiche Publikationen. Bei Aufbau erschienen zuletzt: „Was bleiben wird. Ein Gespräch über Herkunft und Zukunft“ (zusammen mit Friedrich Schorlemmer) sowie die Autobiographie „Ein Leben ist zu wenig“.  

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Barbarossa, Botticelli und die Beatles

Bastei Entertainment


Von den ersten Hochkulturen bis heute: Anhand der 300 wichtigsten Protagonisten aus Geschichte, Kultur und Wissenschaft erzählt Helge Hesse unterhaltsam und informativ, warum unsere Welt so geworden ist, wie sie ist.

Ramses II. führte das ägyptische Reich zu seiner höchsten Macht, Europa erwacht in Griechenland durch den ersten Philosophen Thales, Marco Polo findet China und Gutenberg die beweglichen Lettern, Machiavelli seziert die Macht des Fürsten und Luther die Allmacht des Papstes, Newton entdeckt die Kräfte des Universums und Freud das Unbewusste des Menschen. Martin Luther King stirbt für die Gleichheit der Menschen und J. F. Kennedy für eine neue Gesellschaft: Helge Hesse entdeckt verblüffende Zusammenhänge, beschreibt neue Weichenstellungen und erzählt von entscheidenden 300 ersten Taten, Malen, Entdeckungen und Erfindungen in Welt- und Kulturgeschichte, die unser Leben bis heute prägen.

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Helmut Kohl

Bastei Entertainment


Ist er nun einer der ganz Großen oder nicht? An der Bedeutung Helmut Kohls scheiden sich die Geister. Warum eigentlich? Für seine Kritiker war Helmut Kohl der Kanzler des Aussitzens. Im entscheidenden Moment aber hat er Geschichte gemacht.

Als die Wiedervereinigung möglich schien, hat er die Chance erkannt und entschlossen gehandelt. Das Deutschland, in dem wir heute leben, unser Europa, hat er ganz wesentlich geprägt. Später geriet er wegen der Spendenaffäre in Misskredit.

Wer also war dieser Mann? Detailliert und kenntnisreich zeichnet Henning Köhler Helmut Kohls Leben für die Politik nach - eine umfassende politische Biografie.

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Steinbrück oder Merkel?

Bastei Entertainment


Ende September 2013 haben wir die Wahl: Steinbrück oder Merkel? Weiter mit Schwarz-Gelb oder Neuanfang mit Rot-Grün? Und was ist mit einer Großen Koalition? Dieses Buch erklärt die Wahlalternativen und gibt kompakte Antworten. Zwei Antworten: Auf der linken Seite plädiert Uwe-Karsten Heye für den ehemaligen Bundesfinanzminister und Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück, aus konservativer Sicht bezieht Hugo Müller-Vogg Stellung zu Amtsinhaberin Angela Merkel.

Mit über 50 Stichworten aus der aktuellen politischen Debatte - von Energiewende über Bankenpleite und Steuererhöhung bis Griechenland - und Kurzporträts wichtiger Akteure wie Horst Seehofer, Sigmar Gabriel oder Katrin Göring-Eckardt bieten die Autoren schnelle Wahlhilfe auf einen Blick. Zugespitzt und durchaus parteiisch lässt diese Streitschrift dennoch Platz für Konsens und Zwischentöne. Trotzdem müssen wir alle uns am Ende entscheiden.

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Emmanuel Macron

Aufbau Digital


Der neue Mann an der Spitze der Grande Nation

Frankreichs jüngster Präsident gilt als unnahbar, aber er versteht sein Volk wie kaum ein anderer. Wer ist dieser Mann, der scheinbar aus dem Nichts kam? Was prägte ihn? Wer sind die Menschen an seiner Seite? Welche Rolle wird er für Deutschland und in Europa spielen? Diese einfühlsam erzählte Biographie kommt dem Mysterium Macron so nahe wie keine andere.

Anne Fulda zeichnet das Porträt eines charismatischen, ehrgeizigen Mannes, der es ohne den Rückhalt einer Partei ganz nach oben geschafft hat und von dem niemand so recht weiß, wofür er politisch steht. Der ehemalige Wirtschaftsminister und frühere Investmentbanker verfügt über ein exzellentes Netzwerk, mit dessen entscheidenden Protagonisten Anne Fulda gesprochen hat: Von den Eltern in Amiens, einer Provinzstadt im Norden Frankreichs, über die Wegbegleiter aus der Eliteschule in Paris bis hin zu David de Rothschild oder François Hollande im Elysée-Palast. Ihre wichtigste Zeugin aber ist Brigitte – Macrons frühere Lehrerin, über 20 Jahre älter und die Liebe seines Lebens. Anne Fuldas Biographie zeigt den Menschen Macron in seinen Facetten und Widersprüchen. Einfühlsam und zugleich mit der nötigen Distanz vermittelt sie, mit wem wir es in den nächsten fünf Jahren zu tun haben.

»Er machte sich unentbehrlich. Unschlagbar. Er fügte sich in das System ein, dessen vollkommenes Produkt er ist, um sich noch besser davon abzuheben. Und um sich obendrein noch als Anti-System-Kandidat zu präsentieren.« Aus der Einleitung

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Anne Fulda ist seit vielen Jahren Politik-Journalistin beim Figaro. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, u. a. einen Porträt-Band über den ehemaligen Finanzminister Frankreichs (François Baroin, Le faux discret, 2012).

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Niemand hört mein Schreien

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„Gaddafi hat mein Leben zerstört. Niemand wird jemals erfahren, was ich erlebt habe. Niemand wird sich davon auch nur eine Vorstellung machen können. Niemand.“

Muammar al-Gaddafi propagierte einen aufgeklärten Islamismus und die Gleichberechtigung der Frau, offiziell existierte unter Gaddafi keine Gewalt gegen Frauen – dabei, so wird nun bekannt, hielt der Diktator über Jahrzehnte unzählige Mädchen und Frauen im Keller seines Palastes gefangen, misshandelte und missbrauchte sie.

Die Journalistin Annick Cojean stößt auf dieses größte Tabu in der libyschen Gesellschaft nach Gaddafis Tod: In Tripolis trifft sie die junge Soraya, die den Mut hat, das Schweigen zu brechen. Sie erzählt der Journalistin ihre Lebensgeschichte. Als Fünfzehnjährige von Gaddafi ausgewählt und von seinen Schergen entführt, wurde sie jahrelang von dem Tyrannen gedemütigt und vergewaltigt. Doch auch Gaddafis Tod bedeutet für Soraya und ihre Leidensgenossinnen nicht das Ende ihrer Qualen – sie müssen weiterhin um ihr Leben fürchten, denn ihre Familien betrachten sie als entehrt. Und auch die libysche Gesellschaft verschließt noch immer die Augen vor dem wahren Ausmaß von Gaddafis Verbrechen und ist nicht bereit, die jungen Frauen als seine Opfer anzuerkennen und ihnen Rückhalt zu bieten.

Annick Cojean ist die erschütternde und zugleich hochpolitische Schilderung eines von Gewalt und emotionaler Zerstörung geprägten Lebens gelungen. Sie wurde für diese mutige journalistische Recherche mit dem Grand Prix de la Presse Internationale 2012 ausgezeichnet.

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Annick Cojean arbeitet als Korrespondentin für die französische Tageszeitung Le Monde und ist eine der bekanntesten Journalistinnen Frankreichs. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und wurde u.a. mit dem Prix Albert Londres ausgezeichnet.

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Schirrmacher

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Das Spiel mit der Macht.

Frank Schirrmachers Biographie ist vielleicht die letzte, die man exemplarisch nennen muss: Michael Angele hat das erste Porträt des großen Journalisten, Herausgebers der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Bestsellerautors geschrieben. Er zeichnet ein detailreiches Bild des Mannes, den man den „kindlichen Kaiser“ nannte, ebenso wie ein Panorama der Medienlandschaft und Debatten dieser Zeit, die Schirrmacher entscheidend mitbestimmte.

In der deutschen Mediengeschichte ist Frank Schirrmacher (1959--2014) eine singuläre Erscheinung. Weit über seine Funktion als Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hinaus wirkte Schirrmacher als Bestsellerautor in die deutsche Öffentlichkeit und ihre Debatten hinein. Dabei verschränkten sich Machtwille und Lust am Diskurs, Aufklärung und Reaktion in spektakulärer Form. Schon zu Lebzeiten wurde er bei Eckhard Henscheid oder Rainald Goetz zur literarischen Figur, nicht zuletzt wegen seines Hangs zur Intrige und zur großen Geste. Schirrmacher, der Beamtensohn aus Wiesbaden, aufgewachsen als Anhänger von Thomas Mann und Helmut Kohl, endete als globaler Nerd des 21. Jahrhunderts, der sich im digitalen Kosmos wohler fühlte als in den deutschen Salons. Am 12. Juni 2014 starb er überraschend an Herzversagen.

"Über Schirrmacher schreiben heißt, ein Schelmenstück schreiben. Es ist das Stück, in dem er sich selbst sah." (Michael Angele)

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Michael Angele, geboren 1964 im Kanton Bern, promovierte 1999, schrieb für die Berliner Seiten der FAZ und war Dozent für Neuere Deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2009 ist er Redakteur des Freitag, seit 2015 als stellvertretender Chefredakteur. 2016 erschien sein vielbeachtetes Buch „Der letzte Zeitungsleser“.

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Stierblutjahre

Aufbau Digital


Zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus: »Die Boheme des Ostens«.

Ein neues Meisterwerk der brillanten Feuilletonistin Jutta Voigt: Klug und unterhaltsam erzählt sie von der Sehnsucht nach einem anderen Leben in der DDR. Künstler, Bohemiens, am realexistierenden Sozialismus Gescheiterte – sie alle suchten das richtige Sein außerhalb der Kontrolle des falschen Systems.

Im Mittelpunkt des neuen Buches von Jutta Voigt steht eine Boheme, die ein elementares Interesse verfolgte: das andere Leben. In den frühen DDR-Jahren mit rebellischem Elitebewusstsein und Aufbruchspathos, zunehmend kritisch und reformerisch in den Siebzigern, distanziert bis gleichgültig in den Achtzigern. Die Künstler – von Brecht bis Müller, von Hacks bis Wawerzinek, von Berlau bis Krug, von Thalbach bis Schlesinger – wollten nur eins: als Individuen existieren, unkontrolliert sie selber sein dürfen. Besonders in den zerfallenden Mietshäusern des Prenzlauer Berg in Berlin, aber auch in Leipzig, in Dresden-Loschwitz und in der Altstadt von Halle entwickelte sich eine subkulturelle Szene zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus. Jutta Voigt wird in diesem Meisterwerk zur Chronistin derer, die das richtige Leben suchten. Radikal, humorvoll, oft betrunken und immer leidenschaftlich.

„Wo hört das Journalistische auf und fängt das Literarische an? Fließende Übergänge gibt es allenfalls bei den großen Namen wie Tucholsky, Kisch und Djuna Barnes – auf diese Empore gehört auch der Name Jutta Voigt.“ NDR

„Ein Bohemien ist ein Mensch, der aus der großen Verzweiflung heraus, mit der Masse der Mitmenschen innerlich nie Fühlung gewinnen zu können, ... drauf losgeht ins Leben, mit dem Zufall experimentiert, mit dem Augenblick Fangball spielt und der allzeit gegenwärtigen Ewigkeit sich verschwistert.“ Erich Mühsam.

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Jutta Voigt, geboren in Berlin, Studium der Philosophie an der Humboldt-Universität, Redakteurin, Essayistin und Kolumnistin bei den Wochenzeitungen Sonntag, Freitag, Wochenpost und Zeit. 2000 Theodor-Wolff-Preis. Bei Aufbau erschienen: „Der Geschmack des Ostens. Vom Essen, Trinken und Leben in der DDR“, „Westbesuch. Vom Leben in den Zeiten der Sehnsucht“. Zuletzt: „Spätvorstellung. Von den Abenteuern des Älterwerdens“. Neu im Aufbau Verlag erscheinen 2016 von Jutta Voigt: „Stierblutjahre. Die Boheme des Ostens“ und „Verzweiflung und Verbrechen. Menschen vor Gericht“.

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According to Doyle

Flanker Press


Before he walked onto the political stage, Norman Doyle grew up in Avondale, Conception Bay, in a family of nine children. He followed in his father’s footsteps and made his way to New York City, where he found employment as an ironworker on the site of the World Trade Center. Later, he returned home, where his political aspirations took root. Inspired by the fiery speeches of Brian Peckford, and with the encouragement of the local ironworkers, Norman threw his hat in the ring and was elected to the House of Assembly in 1979. "Norm,” as he is affectionately known in his home province, left provincial politics in 1993 and later joined the House of Commons when he was elected as the Member of Parliament for St. John’s East in 1997. He was appointed to the Senate of Canada in 2012, the latest of many achievements in a long and illustrious political career. During his years on Confederation Hill (St. John’s) and Parliament Hill (Ottawa), Norm worked alongside other political heavyweights in the Progressive Conservative Party, and later the Conservative Party of Canada: Brian Peckford, Gerry Ottenheimer, Bill Marshall, Danny Williams, Loyola Hearn, Peter MacKay, Joe Clark, Jean Charest, and Stephen Harper. In According to Doyle, Senator Norman Doyle gives us a front-row seat to some of the greatest political battles ever fought for province and country—some which pitted Newfoundland and Labrador against Canada and put him in the difficult position of having to serve two masters at the same time.

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Norman Doyle was born in Avondale, a small community in Conception Bay about fifty kilometres from St. John’s. After working in construction and business, he entered into a career spanning nearly three decades in both federal and provincial politics. He was elected to the House of Assembly in Newfoundland and Labrador in 1979 and re-elected in 1982, 1985, and 1989. He served as a cabinet minister in Municipal Affairs, Transportation, and Labour until he left the provincial House in 1993.

Norman entered federal politics in 1997 as the Member of Parliament for St. John’s East. During his twelve years in the House of Commons, he served as the Progressive Conservative Party whip, chair of the national caucus for both the PC Party and Conservative Party, and also chair of the national Immigration committee. He was also elected four times at the federal level, racking up eight back-to-back wins in both federal and provincial politics.

Norman Doyle was appointed to the Senate of Canada in 2012. He is a member of the Internal Economy Budget and Administration Committee and the Transport and Communications Committee.

He currently resides in St. John’s and is married to Isabelle (née Hannifan). They have two sons, Deon (Denise) and Randy (Joy), and two grandsons, Thomas Randell and William Norman.

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Mission: Verantwortung

Neufeld Verlag


Das gab es noch nie: ein Heilsarmee-Offizier in der großen Politik. Seit 2009 vertritt Frank Heinrich die Bürgerinnen und Bürger von Chemnitz im Bundestag. Jetzt heißt es für den gelernten Sozialarbeiter und Theologen Ausschüsse statt Asylantenarbeit, Plenarsaal statt Predigtkanzel und Sitzungen statt Suppenküche. Was hat den engagierten Christen zu diesem Wechsel bewogen? Was kann der Politiker besser als der Streetworker? Und: Wie viel Christsein verträgt die Politik? Darüber befragt Uwe Heimowski seinen langjährigen Freund und Weggefährten Frank Heinrich. Und der erzählt entwaffnend offen aus der Geschichte seines Lebens. Von prägenden Erfahrungen in der Kindheit, Freunden und Verrätern im Ostblock, von Führungen und Fügungen. Und nebenbei lernt man eine Menge über die Arbeit, die Freuden und Frustrationen auf dem politischen Parkett.

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