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Die Autobiographie

Atlantik


Jeder kennt die skurrile, aber stets freundliche Miss Marple und den exzentrisch-pedantischen Poirot, jeder kennt den Namen ihrer Schöpferin Agatha Christie, doch wer war der Mensch hinter der Schreibmaschine? Zu Lebzeiten öffentlichkeitsscheu, gab Agatha Christie keine Interviews und verriet nichts über ihr Privatleben. Erst posthum brach die Queen of Crime ihr Schweigen. Ein Jahr nach ihrem Tod wurde ihre Autobiographie veröffentlicht, in der sie von ihrer Kindheit, zwei Ehen und zwei Weltkriegen erzählte, von ihrem Leben als Autorin und von den archäologischen Expeditionen ihres zweiten Ehemannes Max Mallowan. Eine Autobiographie, die ebenso spannend und lebendig erzählt ist wie ihre Romane.

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»Unterhaltsam, bisweilen amüsant, dann wieder melancholisch gefärbt.«

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»Was hat sie nicht alles erlebt! Und sie erzählt davon so unterhaltsam, dass es spannender und amüsanter zu lesen ist, als mancher Miss-Marple-Fall...«

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»Ihre Autobiografie ist ein Glücksfall. Denn sie macht mit einer liebenswerten, einzigartigen Persönlichkeit bekannt, die an technischen und gesellschaftlichen Veränderungen ihrer Zeit teilhaben lässt.«

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»Christies Autoobiographie,  in der sie von Kindheit, Ehen und Kriegen erzählt, zeigt eine Frau mit Lebenslust und verdeutlicht, welche Genialität ihrem Erfolg zugrunde liegt.«

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»Das Schöne an der Lebensgeschichte der Agatha Christie ist, dass die so völlig uneitel geschrieben ist.«

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»Ihre Autobiographie, die ebenso auch eine Chronik Englands und des 20. Jahrhunderts ist, zeigt eine Frau voller Lebenslust und Charme und verrät, welche Genialität ihrem Erfolg zugrunde liegt.«

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»(...) ist nicht weniger unterhaltsam, vergnüglich und spannend als ihre in aller Welt bekannten Detektiv- und Spionagegeschichten.«

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Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.

 
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Immer weiter gehen

Lübbe


Christina erlebte eine zerrissene Kindheit: Sieben Jahre lebte sie mit ihrer Mutter in den Waldhöhlen vor São Paulo - bitter arm, inmitten der Natur, aber getragen von der Liebe ihrer lebensklugen Mutter. Doch dann kamen die Landbesitzer und vertrieben sie, ein harter Überlebenskampf auf den Straßen der großen Stadt begann. Christina musste Unfassbares mitansehen, war nie sicher, erlitt Hunger und Not. Als ihre Mutter plötzlich verschwand, wurden Christina und ihr kleiner Bruder, noch ein Kleinkind, zur Adoption freigegeben: Eine neue Familie, eine neue Sprache, ein neues Leben in Europa begann...

Das sagt die schwedische Lektorin über dieses Buch:

Wie viele von uns könnten wohl mit acht Jahren das Leben auf der Straße überstehen? Was wäre, wenn diese Straßen voller bewaffneter Erwachsener wären, die die Absicht hatten, Sie zusammenzutreiben, um Sie zu töten? Das war das wirkliche Leben für Christina Rickardsson in und um São Paolo, Brasilien, bis eine Adoptionsagentur den fragwürdigen Schritt unternahm, Christina (acht Jahre alt) und ihren Bruder (weniger als zwei Jahre alt) von ihrer Mutter zu trennen und sie an eine Familie in Schweden, eine halbe Welt entfernt, zu geben. Wenn Geschichten wie die von Cheryl Strayed, Der große Trip, Ihre Emotionen geweckt haben, werden Sie auf Christinas Geschichte wahrscheinlich genauso reagieren wie ich, mit Einfühlungsvermögen und Staunen über die Stärke ihres Geistes.

Die Geschichte, wie sie sich an ihre Adoptivfamilie, die Rickardssons, und an die völlig fremde Sprache und Kultur gewöhnt und anfängt sie zu lieben, ist fesselnd. Ein außergewöhnlicher Aspekt von Christinas Geschichte ist, dass sie nicht mit ihrer persönlichen Suche endet. Sie hat ihre Energie in ihre Stiftung gelenkt, eine gemeinnützige Organisation, die Armut und soziale Ungerechtigkeit an der Wurzel packen will, um andere Kinder vor ähnlichen Entbehrungen zu bewahren.

Von dem Moment an, als Christinas Geschichte in mein Leben trat, war sie meine ständige Begleiterin, unerschütterlich. Ihr Mut, ihr Mitgefühl und ihre Fähigkeit zu vergeben sind absolut inspirierend. Ihre Schuldgefühle und ihr Groll darüber, dass sie ihrer Mutter und ihrem Heimatland genommen wurde, kämpfen mit der Dankbarkeit für die Vorteile und die Sicherheit, die ihr ihr neues Land und ihre Familie gewährten. Christina hätte ihr Trauma leicht in Feindseligkeit gegenüber ihrer neuen Familie, gegenüber der Welt oder gegenüber sich selbst verwandeln können. Stattdessen nahm sie das qualvolle Ausgraben ihrer Adoptionsakten in Angriff und machte sich in ihren Dreißigern auf die mutige und schmerzhafte Reise zurück in ihr Heimatland, in der Hoffnung, mit ihrer Mutter wieder vereint zu werden.

Elizabeth DeNoma

 
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Far From a Soldier

Bastei Lübbe


At some stage, Wilson Lowery's life took a wrong turn. When he finds himself in the hospital after an alcohol and drug-fueled binge, the doctor gives him an ultimatum to either turn his life around, or die.

Depressed and without a safety net, he signs up to become a Green Beret in the U.S. Army. Soon after he enters basic training, he realizes that he isn't cut out for the army and tries to quit, but he isn't allowed to leave. The especially demanding first weeks of training put him over the edge. Constant ridicule, lack of sleep, and excruciating group exercises at any hour of the day become his dark reality. Wilson's outlook worsens when his basic marksmanship training begins. When he shoots at targets, he knows that in his heart he could never kill someone. Wilson refuses to train again, but is still kept on base without an end in sight. His punishment for trying to quit is so intense that he attempts suicide. However, even that doesn't allow him to be immediately discharged from the army and the road is long and full of obstacles until he finally finds his freedom.

About the author

Wilson F. Lowery is a freelance writer and a first-time novelist specializing in creative nonfiction. Wilson's work has appeared on blogs and in independent online magazines. His creativity and passion for writing comes from his personal observations, successes, and failures that he experienced while growing up in Jacksonville, IL, through his formative years after graduating from college. Wilson obtained a B.A. in English from the University of Illinois in Urbana-Champaign, where he currently resides.

 
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Du hast Daddy doch lieb?

Lübbe


Sally ist erst drei Jahre alt, als ihr Vater sie das erste Mal anfasst. "Das machen alle Daddys mit ihren kleinen Mädchen", versichert er ihr immer wieder. Trotzdem soll es ein Geheimnis bleiben. Und Sally könnte sich auch niemandem anvertrauen - ihr großer Bruder beachtet sie kaum, ihre Mutter leidet an manischer Depression und vernachlässigt sie die meiste Zeit. Als Sally sechs ist, stirbt ihre Mutter. Und für das kleine Mädchen, das gerade jetzt Liebe und Sicherheit braucht, beginnt ein schmerzhafter Albtraum, der es beinahe zerstört: Sallys Vater missbraucht sie jahrelang sowohl körperlich als auch seelisch. Gefangen in einem inneren Kampf zwischen Liebe für den Mann, der für sie sorgt, und Hass für ihren Vergewaltiger, beginnt sie, sich selbst zu verabscheuen. Dieser Selbsthass wird Sally ihr Leben lang verfolgen. Doch sie wird älter, bricht aus ihrem schrecklichen Leben aus und findet schließlich tatsächlich so etwas wie Glück.

Die herzzerreißende Geschichte eines kleinen Mädchens, das von dem Menschen hintergangen wird, dem es vertraut.

 
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Niemand hörte mein Weinen

Bastei Entertainment


Ein kleines Mädchen - ein schreckliches Verbrechen - ein zerstörtes Leben

Als die achtjährige Jayne das vom Bürgerkrieg zerrissene Nordirland verlässt, findet die Familie Unterkunft bei Verwandten. Zunächst sind alle froh, endlich in Sicherheit zu sein. Doch für Jayne beginnt eine Zeit der Qual: Ihr Onkel missbraucht sie immer wieder. Niemand ahnt, was vor sich geht, wenn Jaynes Eltern arbeiten und ihr Onkel bei ihr ist. Nur ein Mensch steht ihr bei: ihr großer Bruder Stuart. Doch der Junge, der sie immer beschützt und liebevoll umsorgt hat, kämpft gegen seine eigenen Dämonen. Und als er Jahres später erfährt, was Jayne widerfahren ist, wird seine Wut übermächtig - und entlädt sich in einem entsetzlichen Verbrechen ...

Die bewegende Geschichte einer gestohlenen Kindheit - erzählt von einer mutigen Frau.

 
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"Puppchen, aus dir wird noch was"

Bastei Lübbe


Die bewegende Geschichte einer starken Frau.

Voller Elan erzählt Christel Zachert, die Autorin von "Wir treffen uns wieder in meinem Paradies", die Stationen ihres wechselvollen Lebens. Als Tochter aus gut bürgerlichem Haus muss sie den Konkurs des väterlichen Unternehmens miterleben. Die Tage der unbekümmerten Kindheit sind vorbei - Sorgen überschatten den Alltag. Auch später, als sie längst ihre eigene Familie hat, gerät das familiäre Glück plötzlich durch das Krebsleiden und den Tod ihrer Tochter Isabell aus den Fugen. Aber auch diesen unsagbar harten Schicksalsschlag überwindet Christel Zachert mit der ihr eigenen Kraft.

 
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Allein gegen die Seelenfänger

Bastei Lübbe


Leas glückliche Kindheit ist jäh zu Ende, als ihre Mutter einem Guru verfällt. Auf einer riesigen Ranch in Zentralamerika lebt sie ohne Schulunterricht, ohne Kontakt zur Außenwelt und ohne Privatsphäre. Demütigende Rituale wie Partnertausch und Pranger bestimmen den Alltag der Sekte. Mit dreizehn Jahren wird Lea die Auserwählte des Gurus und wird von ihm zum Sex gezwungen. Die Übergriffe des sehr viel älteren Mannes belasten sie: Lea entwickelt eine Essstörung und will sich sogar umbringen...

 
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Ein zerbrochenes Leben

tredition


In diesem Buch erzählt Judence Kayitesi was ihr als 11-jährige im Völkermord an den Tusi 1994 in Ruanda widerfahren ist.

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Die Autorin wurde 1983 in Ruanda geboren. Sie gehört der Volksgruppe der Tutsi an. Der Völkermord an den Tutsi in Ruanda fand 1994 statt als sie 11 Jahren alt war. Sie überlebte die Zeit, in der in Hundert Tagen fast 1 Millionen Menschen, vorwiegend Tutsi, auf schrecklichste Weisen umgebracht wurden. Sie selbst wurde durch eine Machete am Kopf schwer verletzt. Aus diesem Grund konnte sie vier Jahre nicht sprechen. Sie verlor ihre Eltern und viele ihrer Verwandten. Das hat ihr gesamtes Leben beeinflusst und tut dies auch noch heute. Sie lebt seit 2010 mit ihrer Familie in Deutschland.

 
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Dunkle Tage der Seele

Bastei Entertainment


Susan Kushner Resnick freut sich so auf ihr zweites Kind. Doch nach der Geburt beginnt ein Albtraum. Sie kann nicht mehr schlafen. Sie zittert ständig vor Nervosität. Sie hat Angst, die Kontrolle über ihren Verstand zu verlieren. Und sie hat keine Ahnung, dass Tausende anderer junger Mütter die gleichen Qualen durchleiden. Dunkle Tage der Seele ist ein glänzend geschriebener, eindringlicher Bericht über die persönlichen Erfahrungen einer jungen Mutter, die an postnataler Depression litt. Es ist eine Geschichte für alle Frauen, die alljährlich an einer solchen "Wochenbettdepression" erkranken und verzweifelt nach einer Bestätigung suchen, dass auch andere diese Hoffnungslosigkeit durchgemacht und ihr Glück wiedergefunden haben.

 
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The Seventh Cellist

Schott Music GmbH & Co. KG


Rudolf Weinsheimer, cellist and member of the Berlin Philharmonic Orchestra for 40 years under Herbert von Karajan and Claudio Abbado, is also known as the founder of the Ensemble of the 12 Cellists of the Berlin Philharmonic Orchestra. He organ-ized worldwide tours for his orchestra and the 12 Cellists and was instrumental in encouraging world-renowned composers like Boris Blacher, Arvo Pärt or Iannis Xenakis to write new music for the Ensemble of the 12 Cellists.

In this biography, he tells his life story, the story of a passionate and talented young man who, as a wartime child growing up in Wiesbaden, has to learn how to survive the dismal and sometimes cruel times, without losing track of his goal to become a musician like his father.

It is a story of ambition, coincidence, fate, resilience, and overall a positive attitude towards change and progress, which leads this young man on the right path. He tells about encounters with famous musicians during 40 years of touring the world with his orchestra, and recalls anecdotes about both failures and moments

of great success, at home as well as abroad. Most importantly, however, there is the feeling of music uniting and reconciling the nations of this world, with Japan being a cornerstone in his vita.

Finally, it is also a story about post-war Germany on her way to overcome her guilt and accept responsibility by fostering peace and understanding among the people of this world through music. In hindsight, it becomes clear that also many famous pieces of music of the 20th century – Shostakovich in his 10th Symphony, for example, or Richard Strauss, for that matter – grapple with the conflicts of the 20th century.

Rudolf Weinsheimer keeps the reader close to his life experiences, be they professional or private, he is honest and outspoken at times, yet always human, and also philosophical when it comes to the unexpected turns life can take.

 
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