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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Als hätte der Himmel mich vergessen«

Als hätte der Himmel mich vergessen

Bastei Entertainment


Pro Tag muss ihr ein Becher Wasser reichen, am Mittagstisch bekommt sie von der Mahlzeit einen Löffel voll, während sich die anderen sattessen. Von ihrem 4. Lebensjahr an wird Amelie von ihrer Stiefmutter terrorisiert, gequält und in Gefangenschaft gehalten. Der Außenwelt erklärt die Familie, Amelie sei behindert, so können sie ihren perfiden Sadismus jahrelang ungehindert ausleben. Erst mit 21 gelingt Amelie die Flucht. Sie hat lange gebraucht, die Traumata zu verarbeiten, aber jetzt ist sie bereit, ihre bewegende Geschichte zu erzählen.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Monika B. Ich bin nicht mehr eure Tochter«

Monika B. Ich bin nicht mehr eure Tochter

Jäckel, Karin (Hrsg.) | Bastei Entertainment | Erfahrungen


Monika ist ein echtes Wunschkind. Sie soll die gutbürgerliche Familie komplettieren. Doch hinter der heilen Fassade spielt sich Unfassbares ab. Von Anfang an wird Monikas Leben von sexuellen Übergriffen bestimmt. Was der Großvater an dem Kleinkind begeht, setzt sich in jahrelangen Vergewaltigungen durch den Vater und die älteren Brüder fort.

Erst nach dem Freitod ihres jüngeren Bruders Georg, der nicht weiter mit ansehen kann, was mit seiner geliebten Schwester geschieht, gelingt es Monika, sich aus dieser Hölle zu befreien.

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Niemand hört mein Schreien

Aufbau Digital


„Gaddafi hat mein Leben zerstört. Niemand wird jemals erfahren, was ich erlebt habe. Niemand wird sich davon auch nur eine Vorstellung machen können. Niemand.“

Muammar al-Gaddafi propagierte einen aufgeklärten Islamismus und die Gleichberechtigung der Frau, offiziell existierte unter Gaddafi keine Gewalt gegen Frauen – dabei, so wird nun bekannt, hielt der Diktator über Jahrzehnte unzählige Mädchen und Frauen im Keller seines Palastes gefangen, misshandelte und missbrauchte sie.

Die Journalistin Annick Cojean stößt auf dieses größte Tabu in der libyschen Gesellschaft nach Gaddafis Tod: In Tripolis trifft sie die junge Soraya, die den Mut hat, das Schweigen zu brechen. Sie erzählt der Journalistin ihre Lebensgeschichte. Als Fünfzehnjährige von Gaddafi ausgewählt und von seinen Schergen entführt, wurde sie jahrelang von dem Tyrannen gedemütigt und vergewaltigt. Doch auch Gaddafis Tod bedeutet für Soraya und ihre Leidensgenossinnen nicht das Ende ihrer Qualen – sie müssen weiterhin um ihr Leben fürchten, denn ihre Familien betrachten sie als entehrt. Und auch die libysche Gesellschaft verschließt noch immer die Augen vor dem wahren Ausmaß von Gaddafis Verbrechen und ist nicht bereit, die jungen Frauen als seine Opfer anzuerkennen und ihnen Rückhalt zu bieten.

Annick Cojean ist die erschütternde und zugleich hochpolitische Schilderung eines von Gewalt und emotionaler Zerstörung geprägten Lebens gelungen. Sie wurde für diese mutige journalistische Recherche mit dem Grand Prix de la Presse Internationale 2012 ausgezeichnet.

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Annick Cojean arbeitet als Korrespondentin für die französische Tageszeitung Le Monde und ist eine der bekanntesten Journalistinnen Frankreichs. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und wurde u.a. mit dem Prix Albert Londres ausgezeichnet.

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Die Unzerbrechliche

Bastei Entertainment


Michelle Knight ist 21 Jahre alt, als sie entführt wird; ihr Martyrium wird elf Jahre dauern. Der Schulbusfahrer Ariel Castro hält sie und später zwei weitere Frauen in seinem Haus in Cleveland gefangen, wo er sie psychisch und physisch unvorstellbar misshandelt.

Was sie in dieser Zeit an körperlichen und seelischen Qualen durchlitt, beschreibt sie in ihrem Buch. Und was ihr half, diese Zeit zu überleben und nie die Hoffnung aufzugeben, dass sie eines Tages wieder ein normales Leben führen würde.

"Nichts in meinen 12 Jahren als Moderator der Dr. Phil-Show hat mich derart verändert wie Michelle Knight und die Geschichte ihres Überlebens." - Dr. Phil McGraw

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"Berührend" Freizeit direkt

"Herzzerreißend, schockierend, aber letztlich triumphierend enthüllt Die Unzerbrechliche nun Details von Michelles Geschichte bis hin zu den Gedanken und Gebeten." Süd-Ost Journal

"Nichts für schwache Nerven!" Donna

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Unser geraubtes Leben

Bastei Entertainment


Missbrauch, Elektroschocks, Zwangsarbeit und Psychofolter - Alltag in der deutschen Auswanderersekte "Colonia Dignidad" in Chile. Sektenführer Paul Schäfer hatte unter dem Deckmantel bayrischer Idylle ein perfides Schreckensregime errichtet. Liebe war darin ein Fremdwort. Dennoch gab es sie. Heimlich.

Gudrun und Wolfgang Müller, deren Liebesgeschichte dieses Buch erzählt, haben fast fünfzig Jahre Gehirnwäsche und Folter überlebt. Dann erfuhren sie die bittere Wahrheit über Paul Schäfer und zogen die einzige Konsequenz, die ihnen richtig schien: Sie verließen ihr mit Stacheldraht abgeriegeltes Gefängnis in Chile, das sie fast ihr ganzes Leben als Heimat betrachtet hatten ...

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Endlich frei

Bastei Entertainment


Was 1985 und 1986 im Iran geschah, wissen Millionen Leser des Weltbestsellers "Nicht ohne meine Tochter". Doch mit der Rückkehr in die USA war die Geschichte der damals erst vierjährigen Mahtob noch nicht ausgestanden. Jahrelang musste sie sich vor ihrem Vater verstecken, lebte unter falschem Namen, musste ihr Schicksal vor den Schulfreundinnen verschweigen - denn die Angst vor einer erneuten Entführung war groß.

Wie geht Mahtob Mahmoody heute mit ihrer Vergangenheit um? In poetischen Bildern voller Kraft erzählt sie, wie sie sich von ihrer Angst befreite, sich mit ihrer iranischen Familie versöhnte und endlich ihr eigenes Leben lebt.

Die Geschichte einer traumatischen Kindheit, eines Lebens in Angst - und einer außergewöhnlichen Versöhnung.

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"Bewegend und dramatisch" Grazia

"In berührenden Bildern erklärt sie, wie sie dank Hinwendung zu Gott ihrem Vater vergeben konnte, ohne sich mit ihm zu versöhnen. Und sie beschreibt eindringlich, wie das Schicksal sie und ihre Mutter zusammenschweisste." SonntagsBlick Magazin

"Ein neues Kapitel einer packenden Familiengeschichte - und ein berührendes Exempel der fatalen Auswirkungen politischer Umwälzungen auf persönliche Schicksale." Libro Magazin, April 2015

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Barbarossa, Botticelli und die Beatles

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Von den ersten Hochkulturen bis heute: Anhand der 300 wichtigsten Protagonisten aus Geschichte, Kultur und Wissenschaft erzählt Helge Hesse unterhaltsam und informativ, warum unsere Welt so geworden ist, wie sie ist.

Ramses II. führte das ägyptische Reich zu seiner höchsten Macht, Europa erwacht in Griechenland durch den ersten Philosophen Thales, Marco Polo findet China und Gutenberg die beweglichen Lettern, Machiavelli seziert die Macht des Fürsten und Luther die Allmacht des Papstes, Newton entdeckt die Kräfte des Universums und Freud das Unbewusste des Menschen. Martin Luther King stirbt für die Gleichheit der Menschen und J. F. Kennedy für eine neue Gesellschaft: Helge Hesse entdeckt verblüffende Zusammenhänge, beschreibt neue Weichenstellungen und erzählt von entscheidenden 300 ersten Taten, Malen, Entdeckungen und Erfindungen in Welt- und Kulturgeschichte, die unser Leben bis heute prägen.

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Nicht ohne meine Schwestern

Bastei Entertainment | Erfahrungen


Kristinas, Celestes und Julianas Familie ist die Sekte "Kinder Gottes", in der sie den Misshandlungen und dem Missbrauch durch erwachsene Sektenmitglieder hilflos ausgesetzt sind. Die Schwestern werden schon früh voneinander getrennt und leben in verschiedenen Missionsstationen der Gemeinschaft. Sie träumen von einem Wiedersehen, fürchten aber den Zorn Gottes, wenn sie sich dem Willen der "Familie" widersetzen.

Schonungslos offen erzählen die Schwestern von den seelischen Grausamkeiten und der Gewalt unter dem Deckmantel des Glaubens. Ihre Geschichte ist voller schmerzlicher Erinnerungen, aber auch das Zeugnis einer mutigen Befreiung und dem Weg in ein neues Leben.

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Die Zuneigung ist etwas Rätselvolles

Aufbau Digital


Eine außergewöhnliche Künstlerehe – mit bislang unveröffentlichten Briefen

Die Briefe, die Theodor Fontane und seine Frau Emilie wechselten, gewähren intime Einblicke in die Höhen und Tiefen einer Dichterexistenz und zeichnen das lebendige Bild einer starken Frau, die aus dem Schatten ihres Mannes tritt.

Der Fontane-Experte Gotthard Erler hat die überraschendsten, schmerzlichsten wie schönsten Briefe des Ehepaars zusammengestellt und konnte dabei sogar auf bislang unveröffentlichte Originale zurückgreifen: In zehn Kapiteln umspannt diese Korrespondenz ein halbes Jahrhundert, von den Botschaften der Frischvermählten bis zu Fontanes letztem Brief, geschrieben an seinem Todestag. Lange Phasen der Trennung, bedingt durch dienstliche und schriftstellerische Verpflichtungen, aber auch durch die schwierige wirtschaftliche Lage der Familie, werden durch Briefe überbrückt. Wie das Gespräch in Zeiten der Nähe, so gehört der ununterbrochene, zuweilen überbordende briefliche Austausch zum Wesen dieser Künstlerehe. Ein wunderbarer Lesestoff und eine anschauliche Kultur- und Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts.

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Emilie Fontane geb. Rouanet wurde 1824 als uneheliches Kind in Dresden geboren und mit zwei Jahren von dem Berliner Globushersteller Wilhelm Kummer adoptiert. 1850 heiratete sie Theodor Fontane. Aus dieser Ehe stammten drei Söhne und eine Tochter. Sie starb 1902 in Berlin.Dieser Briefwechsel beginnt mit dem 1. erhaltenen Gruß Theodor Fontanes von 1844 an "Fräulein Emilie Kummer" und endet mit dem letzten, an seinem Todestag an seine "liebe Frau" geschriebenen Brief vom 20.9.1898. Vor allem Emilie Fontanes Bild gewinnt hier Gestalt wie nie zuvor. Von den 180 ermittelten Briefen, die sie in den Zeiten der Trennung an ihren "Herzensmann" schreibt, werden hier 150 erstmals veröffentlicht. Emilie erweist sich hier als fast ebenbürtige Partnerin Fontanes, die witzig und lebendig die aktuellen Lebensumstände schildert, souverän an seiner Arbeit Anteil, die vor allem aber zauberhafte Liebesbriefe schreibt. Zum Missfallen der Brautfamilie hatte der Habenichts Theodor Fontane 1850 Emilie Kummer geheiratet und sie in eine "talerabhängige Existenz" geführt. In der fast 50 Jahre währenden Ehe spielen Briefe eine bedeutende Rolle. Die 570 Briefe des Schriftstellers und die 180 seiner Frau, zugleich seine Sekretärin und Kritikerin, sind Mittel der Kommunikation während der oft langen Zeit des Getrenntseins, z.b. während der Zeit, als Theodor sich in England eine journalistische Existenz aufbaut. Daß er einige wichtige berufliche Entscheidungen trifft, ohne sie einzubeziehen, moniert sie zu Recht. Auch ihre Sehnsucht nach Geborgenheit bleibt ein ständiges Dilemma dieser Ehe. Mit vier Kindern, die sie häufig alleine aufzuziehen hat, und drei weiteren Söhnen, die zwischen 1852 und 1855 im Säuglingsalter sterben, ist dieser Wunsch nach sozialer Absicherung nur verständlich. Viele der Briefe sind Liebesbriefe, voller Zärtlichkeit und Sinnlichkeit. Eine Ehe in Briefen, die es an Spannung mit Fontanes Romanen durchaus aufnehmen kann.

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Gotthard Erler, geb. 1933 in Meerane/Sachsen, seit 1964 eng mit dem Aufbau-Verlag verbunden, dessen Geschäftsführer er von 1990 bis 1998 war. Seine jahrzehntelangen Forschungen und vielseitigen Editionen haben an der Verbreitung des Fontane’schen Werks einen hervorragenden Anteil.2014 erhielt Gotthard Erler das Bundesverdienstkreuz.

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Theodor Fontane wurde am 30. Dezember 1819 im märkischen Neuruppin geboren. Er erlernte den Apothekerberuf, den er 1849 aufgab, um sich als Journalist und freier Schriftsteller zu etablieren. Ein Jahr später heiratete er Emilie Rouanet-Kummer. Nach seiner Rückkehr von einem mehrjährigen England-Aufenthalt galt sein Hauptinteresse den "Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Neben der umfangreichen Tätigkeit als Kriegsberichterstatter, Reiseschriftsteller und Theaterkritiker schuf er seine berühmt gewordenen Romane und Erzählungen sowie die beiden Erinnerungsbücher "Meine Kinderjahre" und "Von Zwanzig bis Dreißig". Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.

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Der Klang der Maschine

Bastei Entertainment


"Das Modell", "Die Roboter", "Computerwelt" oder "Tour de France": Bei allen großen Hits von Kraftwerk war Karl Bartos als Komponist dabei.

Mit seinem Einstieg im Jahr 1975 entwickelte das Düsseldorfer Quartett jene unverkennbare Soundarchitektur, die die Band weltweit so einflussreich machte. Kraftwerk waren Wegbereiter für Techno, House und auch Elektropop.

In seiner Autobiografie erzählt Karl Bartos zum ersten Mal, was in den berühmten Kling Klang-Studios wirklich passierte, warum er die Band nach einem verlorenen Jahrzehnt 1990 verlassen hat und warum Kraftwerk heute ins Museum gehört.

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