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C'est le temps d'en parler

Éditions Carte blanche and Athabasca University Press


La biographie de Marie-Louise Bouchard Labelle raconte la vie d'une jeune Canadienne d'humble origine qui tombe en amour avec le curé de son village, et qui en subit les terribles conséquences pour le reste de ses jours. L'histoire de cette femme s'étend sur plus d'un siècle (de 1858 à 1973), une période qui voit surgir plusieurs événements déterminants de l'histoire du Canada dont la Grande Dépression.

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Claire Trépanier habite à Ottawa depuis 1973. Ses expériences professionnelles en enseignement et en développement international, l'ont amenée à côtoyer des individus de multiples pays et nourri son intérêt pour le vécu et les divers modes de vie des gens de la planète. Maintenant à la retraite, Trépanier écrit à plein temps. Ce premier livre reflète son admiration pour l'endurance, l'esprit dynamique et le courage indomptable des femmes.

 
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My Decade at Old Sun, My Lifetime of Hell

Athabasca University Press | Our Lives: Diary, Memoir, and Letters


My Decade at Old Sun, My Lifetime of Hell is a simple and outspoken account of the sexual and psychological abuse that Arthur Bear Chief suffered during his time at Old Sun Residential school in Gleichen on the Siksika Nation. In a series of chronological vignettes, Bear Chief depicts the punishment, cruelty, abuse, and injustice that he endured at Old Sun and then later relived in the traumatic process of retelling his story at an examination for discovery in connection with a lawsuit brought against the federal government.

He returned to Gleichen late in life—to the home left to him by his mother—and it was there that he began to reconnect with Blackfoot language and culture and to write his story. Although the terrific adversity Bear Chief faced in his childhood made an indelible mark on his life, his unyielding spirit is evident throughout his story.

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"... a remarkable example of Indigenous storytelling and proof of the lingering psychological damage of residential schools on their survivors. . . . These [the appendixes] push conversations concerning residential schools into several arenas, offering readers a more complete view of the schools' operations and legacy than previously published."

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Arthur Bear Chief left Old Sun Residential School at the age of

seventeen. He worked

at Shingwauk Indian Residential

School as a student counsellor, before embarking on a career

with the government, which

included work with the Public

Service Commission of Canada in

Edmonton and Northern Affairs

in Ottawa. He now lives on

Siksika Nation.

 
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Follow the Sun

Lübbe


1971, Lütjensee in der norddeutschen Provinz: Helmut Zierl ist 16 und steht mit seinem Armeesack an der Autobahnauffahrt Richtung Süden. Erst hat ihn die Schule rausgeschmissen, dann auch noch sein Vater. Und er denkt sich: Einfach der Sonne entgegen, mit 300 Mark in der Tasche den Sinn des Lebens suchen. Was folgt, sind drei Monate voller Liebe, Sex und Drogen, eine geballte Ladung Lebenserfahrung, die ihn an seine Grenze bringt. Drei Monate, die dem Leben des bekannten Schauspielers eine neue Richtung gaben.

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"Helmut Zierl zeigt auf, wie es ist teilweise ganz unten zu sein und wie eine Familie einen immer wieder auffangen wird. [...] Wenn mir dieses Buch eines wieder aufgezeigt hat, dann, dass man Werte sein ganzes Leben lang mitnehmen kann, nämlich: Respekt, Demut, Toleranz und Akzeptanz." Markus Eggert, LiteraturLounge, 22.11.2020

"In Follow the Sun schreibt Helmut Zierl eindrucksvoll über die dunkelsten drei Monate seiner Jugend im Sommer 1971." Neue Welt, 14.10.2020

 
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Immer auf dem Teppich bleiben

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Dieter Kosslick ruft dazu auf, das Kino zu retten – und beschreibt, wie das gelingen kann. Er schildert seine Liebe zum Film, seine abenteuerlichen Erlebnisse als Chef der Berlinale und warum er überzeugt ist, dass Filme die Welt verändern können.

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"> 

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Ob er eine Großbaustelle zum Stillstand bringen musste, damit die Rolling Stones schlafen konnten, ausgerechnet an 9/11 zum ersten Mal nach Hollywood reist, mit allen Mitteln Martin Scorsese überzeugen muss, nach Berlin zu kommen, nach Nordkorea zu Kim Jong-un, nach Kuba zu Fidel Castro oder in den Palast des größten Bollywoodstars Shah Rukh Khan reiste, oder Meryl Streep in der Not einen Blumenstrauß von der Tankstelle überreicht – Dieter Kosslick hat als Chef der Berlinale viel erlebt.

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"> 

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Wichtiger aber als Stars und Glamour war ihm stets der Anspruch, Filme zu zeigen, die die Kraft haben, die Gesellschaft zu verändern. Seine Mottos lauteten schon kurz nach der Jahrtausendwende »accept diversity« und »towards tolerance«. Engagement für Gerechtigkeit und Menschenwürde prägten den Charakter des Festivals, auch wurde die Berlinale zum ersten CO2-zertifizierten Filmfestival der Welt, denn der Klimawandel ist auch im Filmgeschäft von bedeutender, bislang unterschätzter Bedeutung. Kann Green Shooting dazu beitragen, das Klima zu schützen und darf die öffentliche Hand überhaupt noch Filme subventionieren, deren Produktion Taudende Tonnen CO2 verbraucht? 

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"> 

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Mit Corona ist auch das Kino in eine schwere Krise gestürzt, die mit dem Aufkommen der Streamingdienste existenziell geworden ist. Dieter Kosslick gibt in diesem persönlichen und anekdotenreichen Buch Auskunft, wie Kino in Zukunft funktionieren muss und warum gerade auch die Filmbranche dringend lernen muss, nachhaltiger zu produzieren.

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"> 

<ul dir="ltr">

<li style="line-height: 1.2; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">Unterwegs mit Weltstars: ein höchst unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen

<li style="line-height: 1.2; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">Green Shooting: Wie Filmproduktion in Zeiten des Klimawandelns nachhaltiger werden kann und muss

<li style="line-height: 1.2; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">Was wir dem Kino verdanken und warum wir es retten müssen

<p style="line-height: 1.2; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;"> 

<p style="line-height: 1.2; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">»Dieter Kosslick ist eine lebende Imagekampagne für den Kinofilm.« Maria Furtwängler 

 

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&#187;Dieter Kosslick gibt in diesem persönlichen Buch Auskunft, was wir dem Kino verdanken, und warum wir es retten müssen.&#171;

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&#187;Kosslicks besonderer, manchmal flapsiger, immer leidenschaftlicher und bisweilen leicht ironischer Ton durchzieht die Kapitel.&#171;

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&#187;Dieter Kosslick war nicht einfach nur Direktor der Berlinale, er war der Zeremonienmeister der Filmfestspiele.&#171;

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&#187;Hin zu Weltoffenheit, künstlerisch-radikal und einer größeren Politisierung führte Dieter Kosslick die Berlinale [...].&#171;

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&#187;Mehr als eine Biographie, ein wunderbarer Titel&#171;

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&#187;[...] der richtige Moment, über die Zukunft des Kinos zu sprechen.&#171;

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&#187;[...] ein wunderschöner Titel.&#171;

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&#187;Der Titel lässt sich nicht nur als persönliches Motto, sondern auch als Credo Kosslicks lesen, was die Zukunft des Kinos angeht. Denn das wird ihm zufolge auch weiterhin mit dem roten Teppich verbunden bleiben – trotz der großen Krise, die es wegen der Pandemie gerade durchlebt.&#171;

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&#187;Sein Buch "Immer auf dem Teppich bleiben" ist [...] ein Appell [...], das Kino zu retten.&#171;

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&#187;Dieter Kosslick (...) plaudert aus dem Nähkästchen.&#171;

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Dieter Kosslick, 1948 in Pforzheim geboren, studierte Kommunikationswissenschaften, Politik und Pädagogik an der LMU München. Er war von 1979 bis 1982 Büroleiter, persönlicher Referent und Redenschreiber von Hamburgs erstem Bürgermeister Hans-Ulrich Klose und Pressesprecher der „Leitstelle Gleichstellung der Frau", danach schrieb er für die konkret. Nach Stationen bei den Filmförderungen in Hamburg, Brüssel und Nordrhein-Westfalen leitete er 18 Jahre lang die Internationalen Filmfestspiele Berlin. Er lehrte als Professor an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, erhielt viele nationale und internationale Auszeichnungen und berät heute Filmfestivals weltweit.

 
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Tu es einfach und glaub daran

edition a


Was können wir tun, wenn uns die Welt, in der wir leben, nicht mehr gefällt? Wie finden wir die Liebe, wenn wir einsam sind?

Wie schaffen wir es, im Moment zu leben? Mit 40 Millionen verkauften Kinderbüchern prägte Thomas Brezina die Kindheit einer ganzen Generation. Seit zwei Jahren zeigt er auf Instagram und Youtube mit großem Erfolg, warum das Leben schön ist und wie wir unsere Träume verwirklichen können. Jetzt legt er seine positiven Botschaften von einem selbstbestimmten, freien und glücklichen Leben erstmals in Buchform vor.

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Thomas Brezina, geboren 1963, ist Buchautor, TV-Produzent und TV-Moderator. Mit mehr als 560 Büchern, die in mehr als 35 Sprachen und 40 Ländern erschienen sind, gilt er als einer der erfolgreichsten Autoren weltweit. Für diese Leistung erhielt er unter anderem das »Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich«.

 
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Far From a Soldier

Bastei Lübbe


At some stage, Wilson Lowery's life took a wrong turn. When he finds himself in the hospital after an alcohol and drug-fueled binge, the doctor gives him an ultimatum to either turn his life around, or die.

Depressed and without a safety net, he signs up to become a Green Beret in the U.S. Army. Soon after he enters basic training, he realizes that he isn't cut out for the army and tries to quit, but he isn't allowed to leave. The especially demanding first weeks of training put him over the edge. Constant ridicule, lack of sleep, and excruciating group exercises at any hour of the day become his dark reality. Wilson's outlook worsens when his basic marksmanship training begins. When he shoots at targets, he knows that in his heart he could never kill someone. Wilson refuses to train again, but is still kept on base without an end in sight. His punishment for trying to quit is so intense that he attempts suicide. However, even that doesn't allow him to be immediately discharged from the army and the road is long and full of obstacles until he finally finds his freedom.

About the author

Wilson F. Lowery is a freelance writer and a first-time novelist specializing in creative nonfiction. Wilson's work has appeared on blogs and in independent online magazines. His creativity and passion for writing comes from his personal observations, successes, and failures that he experienced while growing up in Jacksonville, IL, through his formative years after graduating from college. Wilson obtained a B.A. in English from the University of Illinois in Urbana-Champaign, where he currently resides.

 
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Immer weiter gehen

Lübbe


Christina erlebte eine zerrissene Kindheit: Sieben Jahre lebte sie mit ihrer Mutter in den Waldhöhlen vor São Paulo - bitter arm, inmitten der Natur, aber getragen von der Liebe ihrer lebensklugen Mutter. Doch dann kamen die Landbesitzer und vertrieben sie, ein harter Überlebenskampf auf den Straßen der großen Stadt begann. Christina musste Unfassbares mitansehen, war nie sicher, erlitt Hunger und Not. Als ihre Mutter plötzlich verschwand, wurden Christina und ihr kleiner Bruder, noch ein Kleinkind, zur Adoption freigegeben: Eine neue Familie, eine neue Sprache, ein neues Leben in Europa begann...

Das sagt die schwedische Lektorin über dieses Buch:

Wie viele von uns könnten wohl mit acht Jahren das Leben auf der Straße überstehen? Was wäre, wenn diese Straßen voller bewaffneter Erwachsener wären, die die Absicht hatten, Sie zusammenzutreiben, um Sie zu töten? Das war das wirkliche Leben für Christina Rickardsson in und um São Paolo, Brasilien, bis eine Adoptionsagentur den fragwürdigen Schritt unternahm, Christina (acht Jahre alt) und ihren Bruder (weniger als zwei Jahre alt) von ihrer Mutter zu trennen und sie an eine Familie in Schweden, eine halbe Welt entfernt, zu geben. Wenn Geschichten wie die von Cheryl Strayed, Der große Trip, Ihre Emotionen geweckt haben, werden Sie auf Christinas Geschichte wahrscheinlich genauso reagieren wie ich, mit Einfühlungsvermögen und Staunen über die Stärke ihres Geistes.

Die Geschichte, wie sie sich an ihre Adoptivfamilie, die Rickardssons, und an die völlig fremde Sprache und Kultur gewöhnt und anfängt sie zu lieben, ist fesselnd. Ein außergewöhnlicher Aspekt von Christinas Geschichte ist, dass sie nicht mit ihrer persönlichen Suche endet. Sie hat ihre Energie in ihre Stiftung gelenkt, eine gemeinnützige Organisation, die Armut und soziale Ungerechtigkeit an der Wurzel packen will, um andere Kinder vor ähnlichen Entbehrungen zu bewahren.

Von dem Moment an, als Christinas Geschichte in mein Leben trat, war sie meine ständige Begleiterin, unerschütterlich. Ihr Mut, ihr Mitgefühl und ihre Fähigkeit zu vergeben sind absolut inspirierend. Ihre Schuldgefühle und ihr Groll darüber, dass sie ihrer Mutter und ihrem Heimatland genommen wurde, kämpfen mit der Dankbarkeit für die Vorteile und die Sicherheit, die ihr ihr neues Land und ihre Familie gewährten. Christina hätte ihr Trauma leicht in Feindseligkeit gegenüber ihrer neuen Familie, gegenüber der Welt oder gegenüber sich selbst verwandeln können. Stattdessen nahm sie das qualvolle Ausgraben ihrer Adoptionsakten in Angriff und machte sich in ihren Dreißigern auf die mutige und schmerzhafte Reise zurück in ihr Heimatland, in der Hoffnung, mit ihrer Mutter wieder vereint zu werden.

Elizabeth DeNoma

 
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Ich sah den Teufel in seinen Augen

Lübbe


Catherine und James wollen die Elternzeit mit ihrem Sohn Cato für eine Reise nutzen und die Familie in den USA besuchen. Doch unerwartet wird Catherine von ihren kulturellen Wurzeln eingeholt: Nach koreanischer Tradition dürfen Mutter und Kind 100 Tage lang das Haus nicht verlassen. Kurz vor Ablauf dieser Frist beugt Catherine sich über das Bettchen ihres Sohnes und glaubt plötzlich, ein rotes Glimmen in seinen Augen zu erkennen. Und sie hört eine Stimme, die ihr befiehlt, ihren Sohn zu töten...

 
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Honigmann

Bastei Lübbe


Elisabeth ist Mitte vierzig, hat einen guten Job und drei erwachsene Kinder. Aber soll es das schon gewesen sein, das gute Leben? Nach einem Urlaub auf der idyllischen Karibik-Insel St. Kitt's beschließt sie auszuwandern.

Ein Grund dafür: der rätselhafte Kwando, ein Rastafari und spiritueller Heiler, der sie geradezu magisch anzieht. Elisabeth lässt sich auf ein neues Leben in einer fremden Kultur ein.

 
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Außer mir

Bastei Lübbe


Zunächst sind nur die Füße betroffen. Taub, wie auf Watte geht Andrea Zapla, stolpert manchmal. Die sonst so leidenschaftliche Sportlerin muss das Training ausfallen lassen. Doch dann mehren sich die Symptome: ein Kribbeln in ihrem Bauch macht sich bemerkbar, wie ein kleines, unangenehmes Tier. Die Diagnose "Multiple Sklerose" ist zunächst ein Schock. Wird sie zwangsläufig im Rollstuhl landen? Lebensbejahend, dabei voller Humor und Selbstironie erzählt Andrea Zapla die Geschichte ihrer Krankheit - und wie sie lernte, mit ihr zu leben.

 
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