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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Vivienne Westwood«

Vivienne Westwood

Bastei Entertainment


Sie ist eine der schillerndsten, exzentrischsten und interessantesten Frauen, die es derzeit im Fashion Business gibt. Stardesignerin Vivienne Westwood erzählt gemeinsam mit Ian Kelly in diesem Buch zum ersten Mal ihr Leben.

Es ist die Geschichte einer Frau aus einfachen Verhältnissen, die sich selbst das Schneidern beibrachte und damit die Grundlage ihrer in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte schuf. Ihre berühmten Kreationen trugen dazu bei, dass der Punk beim Mainstream ankam, sie machte Mode zur Kunst, die den Körper umgibt.

Sie steht heute für Glamour ebenso wie für politische und ökologische Ideale und prägt die Avantgarde Englands. Mit ihrer unkonventionellen Lebensweise und Kreativität schrieb Vivienne Westwood nicht nur Modegeschichte, sondern beeinflusste auch die Pop- und Kulturgeschichte nachhaltig.

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"Unbedingt lesenswert!" Glamour

"Wer schon immer wissen wollte, wie man im Alter wild und gefährlich bleibt - hier drin stehts!" Annabelle

"Das Buch ist dank seiner Hauptfigur opulenter als jeder Historienroman und ein lesenswerter Beitrag zu Westwood, Punk, Mode und der jüngeren Geschichte der englischen Geschichte." Petra

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Ein Leben in eigenen Worten«

Ein Leben in eigenen Worten

Hannibal Verlag


Drei Akademiker und ein frustrierter Kunststudent, die endlich Geld verdienen wollten und dabei kompromisslos ihren Weg im Musikgeschäft gingen – das war Queen. Angetrieben vom eigenwilligen, ambitionierten und gradlinigen Freddie Mercury erreichten Queen die höchsten Weihen im Rock-Olymp. Freddie erzählt die Geschichte dieser Band, die oft kurz vor dem Ende stand und dann doch immer wieder weitermachte, weil ihre Mitglieder es liebten, musikalische Grenzen zu überschreiten.

Freddie erzählt aber auch seine ganz persönliche Geschichte: Wie er seinen Traum verwirklicht und Reichtum und Ruhm erntet, wie er mit dem Älterwerden, die Vergänglichkeit und schließlich dem Tod konfrontiert wird. Zahlreiche Fotos, viele davon bislang unveröffentlicht, begleiten seine Worte. Elaboriert. Extrovertiert. Extravagant. Freddie Mercury zählt unbestritten zu den größten Selbstdarstellern der Rockgeschichte: Das Bild, wie Mercury mit hoch gereckter Faust und gespreiztem Schritt auf der Bühne verharrt, hat sich auf ewig ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Er war ein schillernder Paradiesvogel, wie es ihn vorher und nachher nicht mehr gegeben hat.

Am 5. September 2016 wäre der britische Rocksänger 70 Jahre alt geworden, und am 24. November 2016 jährt sich sein Todestag zum 25. Mal. Wäre Freddie Mercury noch am Leben, hätte er aktiv an diesem Buch mitwirken müssen. Das hätte bedeutet, dass er viele Tage mit endlosen Interviews hätte verbringen müssen, mit einem Ghostwriter, der dann in seinem Namen eine Autobiografie geschrieben hätte. Mit großer Wahrscheinlichkeit hätte Freddie Mercury weder die Lust noch die Geduld für ein derartiges Projekt aufgebracht und ziemlich schnell das Interesse daran verloren. Er hasste es, sich zu langweilen.

Deshalb ist dieses Buch in zweierlei Hinsicht bemerkenswert: Zum einen enthält es nicht einfach das Ergebnis von einigen Tagen im Gespräch mit Freddie Mercury, sondern Material aus Interviews und einer Vielfalt von anderen Quellen, das im Laufe von 20 Jahren zustande kam. So stammen seine Gedanken und Einschätzungen nicht aus einem bestimmten Abschnitt in seinem Leben – sie reflektieren seine gesamte Karriere und ändern sich naturgemäß im Laufe seines Lebens, was sich auch in diesem Buch niederschlägt.

Zweitens gab es keinen Ghostwriter. Alles, was in diesem Buch zu lesen ist, hat Freddie Mercury auch so gesagt. Die Herausgeber stellten die Zitate mit viel Liebe zur Sache zusammen und unterzogen sie mit viel Fingerspitzengefühl allenfalls einer redaktionellen Überarbeitung. So entstand ein sehr persönliches Porträt des Künstlers, das sein Temperament und seine Widersprüchlichkeit unverfälscht wiedergibt und dabei auch die Entwicklung von Queen, einer der erfolgreichsten Rock-Gruppen der Geschichte, erzählt.

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Fantasy

Edition KOCH | Musiker-Biografie


Die Geschichte des Schlagerduos Fantasy alias Martin und Freddy klingt wie ein modernes Märchen – und sie ist es auch. Beide waren bettelarm, verfolgten aber ihren Traum: Sie wollten berühmt werden. Wer weiß, was aus den beiden geworden wäre, hätte nicht Schlagerstar Andrea Berg die sympathischen Sänger 2012 entdeckt. Sie engagierte sie als Vorband für ihre Tournee – und endlich, nach bald zwanzig harten Jahren, hatten sie Erfolg. Heute haben sie Millionen Fans und verkauften bisher rund zwei Mio. Tonträger. Ihr Album Freudensprünge, von Dieter Bohlen produziert, kam 2016 auf Platz 1 der deutschen Album-Charts.

Im September feiert Fantasy 20-jähriges Jubiläum. Anlass zum Rückblick auf zwei spannende Lebensläufe mit vielen Höhen und Tiefen.

Ende der 80er Jahre beschloss der Konstruktionsmechaniker Martin Hein aus Berlin, Schlagersänger zu werden. Er kündigte, nannte sich Martin Marcell und tingelte durch Dorfkneipen und Diskotheken, jobbte nebenbei als Kellner. Oft reichte das Geld nicht für die Miete, doch er glaubte fest an den großen Durchbruch. Ähnlich erging es zur selben Zeit Fredi Malinowski aus Essen. Der gelernte Schneider trat als Solokünstler Freddy März auf, doch bis auf eine Handvoll Fans wollte ihn niemand hören.

Über ihren gemeinsamen Manager lernten sich beide 1993 kennen. Immer öfter wurden sie in der Folge als Gesangsduo gebucht, und aufgrund der Fantasie vom gemeinsamen Erfolg gaben sie sich den Namen Fantasy. Doch der Weg dahin war lang; Existenzängste plagten die beiden Familienväter. Sie nahmen jeden Job an, der sich ihnen bot – und wurden am Ende belohnt. Freddy: „Wir waren uns für nichts zu schade, um wenigstens ein bisschen Geld zu verdienen. Armut ist für uns kein Fremdwort. Martin und ich hatten eine schwere Kindheit.“ Freddys Vater starb, als er ein Junge war. Martins Vater ließ die Familie im Stich: „Als ich zwölf war, zogen wir von Polen nach Deutschland. Dann trennten sich meine Eltern. Meine Mutter hat mit uns Kindern eine Wohnung mit nur einer Matratze bezogen.“

In ihrer Autobiografie Keine Lügen – Für unseren Traum riskierten wir (fast) alles öffnen beide Männer ihre privaten Fotoalben und reden offen und ehrlich über ihr Leben. Spannend: Auch ein brisantes Liebesgeheimnis wird erstmals gelüftet …

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Fredi Malinowski und Martin Hein stehen als Duo Fantasy seit 20 Jahren gemeinsam auf der Schlagerbühne. Mehrfach waren sie für den Echo nominiert; ihre Alben Eine Nacht im Paradies und Freudensprünge wurden mit Gold und Platin ausgezeichnet.

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Tanja May ist stellvertretende Chefredakteurin bei der Zeitschrift Bunte. Sie unterstützte bereits Thomas Anders bei seiner Autobiografie 100 Prozent Anders, die ebenfalls bei Edition Koch erschien.

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Die Welt ist Bühne

Aufbau Digital


»Ohne 'Sissi' wäre mein ganzes Leben sicher anders verlaufen. Ich verdanke den Filmen vor allem eines: meine große Bekanntheit.«.

Berühmt und von den Frauen vergöttert wurde er als Kaiser Franz in der Filmtrilogie Sissi an der Seite von Romy Schneider. In den Siebzigern entdeckte ihn Rainer Werner Fassbinder und machte ihn zu einem seiner Charakterdarsteller. Heute ist Karlheinz Böhm den meisten als Gründer der Entwicklungshilfe-Organisation Menschen für Menschen bekannt. Günter Krenns eindrückliche Biographie zeigt einen Sohn, der sich aus dem Schatten des berühmten Musikervaters befreien musste, einen facettenreichen Theater- und Filmschauspieler und einen leidenschaftlichen Entwicklungshelfer.

»Du musst dich in jeder Sekunde deines Lebens mit der notwendigen Selbstkritik zu allem bekennen, was du gemacht hast. Wenn du das tust, wirst du dich immer nach vorne entwickeln.« Rainer Werner Fassbinder zu Karlheinz Böhm.

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» Günter Krenn lässt in seiner Biographie enge Vertraute und Wegbegleiter von Karlheinz Böhm zu Wort kommen und zeichnet ein Künstlerportrait, in dem sich auch die deutsche Film- und Theatergeschichte spiegelt. «

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Günter Krenn, geboren 1961, Studium der Philosophie und Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Zahlreiche Publikationen zum Film u. a. über Billy Wilder, Louise Brooks und Walter Reisch. Er lebt in Wien.Im Aufbau Taschenbuch sind von ihm „Romy Schneider. Die Biographie“ und „Romy & Alain. Eine Amour fou“ lieferbar.

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Hart wie Marmelade

Aufbau Digital


Hart wie Marmelade ist die Geschichte eines jungen „Spontis“ aus der westfälischen Provinz, der es zum Popstar bringt: In Hagen, der Wiege der Neuen Deutschen Welle, nimmt alles seinen Anfang. Kai Havaii wird Sänger der Achtziger-Kultband EXTRABREIT – von den Fans heiß geliebt, von Franz Josef Strauß indiziert, von Musikkritikern gehaßt. Nach dem kometenhaften Aufstieg folgt der Absturz, Ecstasy auf Ibiza, Koks in New York, schließlich Heirat und ein fulminantes Comeback, das von Entziehungskuren, Verhaftungen und tragischen Abschieden begleitet ist.

„Schonungslos und amüsant.“ Vanity Fair

„Es hat selten etwas so Lakonisches und Authentisches aus deutschen Popmusiker-Kreisen zu lesen gegeben.“ Rolling Stone

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Kai Havaii, geboren 1957 in Hagen, wurde nach sehr kurzem Germanistikstudium und Jobs als Taxifahrer und Cartoonist 1979 Sänger von EXTRABREIT, bis heute eine der bekanntesten deutschen Rockbands. Kai Havaii arbeitet auch als freier TV-Autor, u. a. für ZDF und ARTE. Wenn er nicht mit der Band auf Tour ist, lebt er in Hamburg.  

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Jeder muss doch irgendwo sein

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Niemand hat sein Leben akribischer memoriert als seine Mutter. Als sie stirbt, tritt der Sohn ihre Erbschaft als Archivar der Erinnerung an, folgt der Flut der Bilder, die in ihm aufsteigt. Erinnern, das ist bei Dragan Veliki? immer an Orte geknüpft, die die Landkarte eines Lebens ergeben. Er ist wieder der Junge, frisch von Belgrad nach Pula gezogen, erkundet die duftenden Innenhöfe, trifft den alten Uhrmacher Maleša, der einst Titos Uhren repariert hat und alle Geschichten kennt – immer begleitet von der rigiden Weltdeutung der Mutter, von der er sich mit jedem Schritt mehr befreit. Dragan Veliki?s neuer Roman ist eine berührende Hommage an seine Mutter, an ein Land, eine Zeit und Menschen, die es nicht mehr gibt.

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Dragan Velikic, 1953 geboren, lebt als freier Schriftsteller in Belgrad. Seine Bücher wurden in sechzehn Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien sein Roman Bonavia (2014). Für Jeder muss doch irgendwo sein erhielt er zum zweiten Mal den NIN Preis, die höchste literarische Auszeichnung Serbiens.

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Brief an meine Schwester

Aufbau Digital


Das Mädchen mit den sprechenden Augen

Die berührende Geschichte zweier Schwestern, von denen eine mit Gesundheit und Erfolg gesegnet ist, die andere eine rätselhafte Behinderung hat. Aufwühlend und emotional erzählt die erfolgreiche Schauspielerin Leslie Malton die Geschichte ihrer Schwester Marion und ihre eigene -- die Geschichte einer außergewöhnlichen, selbstlosen Schwesternliebe, die nicht frei ist von den Schatten der Schuld und Gewissensnot.

1957. Ein Amerikaner und eine Wienerin lernen sich kennen, sie verlieben sich und heiraten. In Washington D.C. wird 1958 ihre erste Tochter, Leslie, geboren, elfeinhalb Monate später folgt Marion – fast ein Zwilling. Etwa ein Jahr nach Marions Geburt stockt ihre Entwicklung, sie verlernt, was sie gerade gelernt hat, verliert die Sprache – verliert fast alles. Die Odyssee zwischen Ärzten und diversen Einrichtungen beginnt. Niemand kann dem kleinen Mädchen helfen. Erst 2012 liest Leslie Malton – längst eine berühmte Schauspielerin – einen Zeitungsartikel über das Rett-Syndrom. Plötzlich hat die Behinderung einen Namen. Leslie Malton trifft sich mit Betroffenen und deren Angehörigen, wird Botschafterin der "Elternhilfe für Kinder mit Rett-Syndrom in Deutschland". In diesem berührenden Buch erzählt Leslie Malton die Geschichte ihrer Schwester und ihre eigene, die Geschichte einer selbstlosen Schwesternliebe, die sich über Krankheit und Kontinente hinwegsetzt.

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Leslie Malton, geboren 1958 in Washington D.C., begann ihre Karriere am Theater, vor allem der Wiener Burg, und spielte in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen und Serien mit. Ihren Durchbruch beim deutschen Fernsehpublikum hatte sie 1992 mit dem Mehrteiler „Der große Bellheim“. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Schauspieler Felix von Manteuffel, in Berlin.

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Roswitha Quadflieg, 1949 in Zürich geboren, Tochter des Schauspielers Will Quadflieg. Kunststudium in Hamburg, bis 2003 Inhaberin der Raamin-Presse. Zahlreiche Romane und Essays. Zuletzt erschien bei Aufbau “Neun Monate. Über das Sterben meiner Mutter“. Sie lebt in Berlin.

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Columbus war ein Engländer

Aufbau Digital


"Zum In-die-Hose-Machen komisch." Süddeutsche Zeitung

Als 7-Jähriger wurde Stephen Fry aufs Internat geschickt. Er überlebte Prügel, Heimweh, Liebeskummer, Entjungferung, Schulverweise und einen Selbstmordversuch. Sein Leben scheint gescheitert, als er mit 18 wegen Diebstahls und Scheckbetrugs im Gefängnis landet. - Der englische Filmstar und Kultautor erzählt seine Kindheit und Jugend wie einen Roman: bestürzend, zärtlich und rücksichtslos ehrlich.

"Fry ist ein Unterhalter im besten Sinn, ausgestattet mit einem feinen, niemals bösartigen Sinn für Humor, der die Quintessenz des Englischen augenzwinkernd zum Ausdruck bringt." FAZ

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Stephen Fry ist Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, den er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Bei Aufbau Taschenbuch lieferbar: "Der Lügner", "Das Nilpferd", "Geschichte machen", "Paperweight", "Columbus war ein Engländer", "Der Sterne Tennisbälle" und "Feigen, die fusseln" sowie bei Aufbau "Ich bin so Fry. Meine goldenen Jahre".

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Schöne Vorstellung

Aufbau Digital


Das Unangemessene würdig missachten Die erste Autobiographie des legendären Schauspielers: Dieter Mann erinnert sich an seine Theaterarbeit, an Begegnungen mit großen Kollegen, an Kollisionen, etwa mit der Zensur, an Erfolge und Misserfolge. In seinen Gesprächen mit Hans-Dieter Schütt lässt Dieter Mann ein halbes Jahrhundert Theatergeschichte Revue passieren – hochintelligent, unterhaltsam und beglückend. Weit über vierzig Jahre war Dieter Mann prägender Schauspieler am Deutschen Theater Berlin, von 1984 bis 1991 auch sein Intendant, war Plenzdorfs Wibeau, Lessings Tempelherr, Goethes Clavigo, Shakespeares Ariel, Hauptmanns Wehrhahn, Botho Strauß' Odysseus – und, und, und. In Manns Biographie gingen Lust und Last eine zerrende Balance ein: der Arbeiter als Künstler und der Künstler als Arbeiter. Der Berliner, ein Acht-Klassen-Schüler, hatte Dreher gelernt, ging zur Arbeiter-und-Bauern-Fakultät. Poesie und Theater waren ihm eine hohe Festlichkeit. Er erzählt, er habe als junger Mensch, wenn er eine Schallplatte hörte, nicht geraucht. In seinen Gesprächen mit Hans-Dieter Schütt erinnert sich Dieter Mann an sein Leben. Ein Streifzug durch ein halbes Jahrhundert Bühnengeschichte. »Wenn ich mit ihm zusammenarbeitete, trug mich das Gefühl einer schönen Verlässlichkeit, aber da war auch eine dauernde Spannung, die aus dem Willen kam, Fragen wichtiger zu nehmen als Antworten.« Thomas Langhoff über Dieter Mann »Präzise, entschieden, niemals fahrig, ein charmanter Kerl, muss man schon sagen. Bühnenfüllend, raumgreifend.« Inge Keller über Dieter Mann

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Dieter Mann wurde am 20. Juni 1941 in Berlin geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und einer Lehre als Dreher war er als Facharbeiter in einem Berliner Werk tätig. Nach Abitur und Schauspielstudium wurde er 1964 von Friedo Solter an das Deutsche Theater verpflichtet.

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Mein Leben mit den Eagles

Hannibal Verlag


Die EAGLES schrieben den Soundtrack zum Lebensgefühl der amerikanischen Siebziger. Unvergessen bleibt ihr Megahit "Hotel California" und bis heute belegen ihre Alben Spitzenplätze in den Charts. Hinter der Bühne jedoch war keineswegs alles so friedlich und leichtlebig, wie es nach außen hin den Anschein hatte.

Mit seinem Buch "Mein Leben mit den EAGLES" bricht nun Don Felder, Gitarrist der EAGLES, das jahrzehntelange Schweigen gegenüber der Öffentlichkeit. Er gewährt den Fans einen Blick hinter die Kulissen, wo Drogen, Gier und endlose Grabenkämpfe den Alltag bestimmten und es regelmäßig zu schweren Konflikten kam.

Trotzdem schafften es die talentierten Musiker immer wieder, sich zusammen zu raufen. Nach dem Auseinanderbruch im Jahre 1980 sollte es aber 14 Jahre dauern, bis sie 1994 für den Megaseller "Hell Freezes Over" und eine anschließende Tournee einen Neuanfang wagten. Indes kam es zu weiteren Streitigkeiten zwischen den Bandmitgliedern, bis Felder 2001 - nach siebenundzwanzig aufreibenden Jahren als EAGLE - ohne großes Federlesen von der "Chefetage" Frey und Henley gefeuert wurde. Die Angelegenheit zog eine Reihe gerichtlicher Klagen und Gegenklagen nach sich.

Die Gründe dieser Entwicklung sind laut Felder zutiefst menschliche: "Vielleicht waren einfach alle zu talentiert. Vielleicht gerieten die verschiedenen Egos und Persönlichkeiten aneinander. Jedenfalls gab es ständig hitzige Streitereien, während ich still in der Ecke saß. Ich hätte nie gedacht, dass die Band lange überlebt. Nicht ein einziges Mal dachte ich, Mensch, ich hab's geschafft. Diese Sache wird jahrelang Bestand haben."

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