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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Afrika ist mein Schicksal«

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Afrika ist mein Schicksal

tredition


Trainer-Biografie des Jahres, Reiseliteratur für Fußballfans, Afrikafreunde und Abenteurer. Gespickt mit lustigen, denkwürdigen und kuriosen Anekdoten aus einem sehr ungewöhnlichen Trainerleben.

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Sportreporter, Talker und Journalist.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Dare Not Linger - Wage nicht zu zögern«

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Dare Not Linger - Wage nicht zu zögern

Bastei Entertainment


Als Nelson Mandela im Dezember 2013 starb, weinte nicht allein Südafrika. Die ganze Welt trauerte um den Mann, der seine ganze Kraft eingesetzt hatte, um eine stabile Demokratie aufzubauen. Über die Jahre bis zum Beginn seiner Präsidentschaft legte Mandela in seiner viel beachteten Autobiografie Zeugnis ab. Der Traum von einer neuen Gesellschaft war da noch lange nicht verwirklicht. Seinen Wunsch, auch über die entscheidenden Folgejahre zu schreiben, konnte Mandela sich jedoch nur teilweise erfüllen. Erst jetzt öffnet sich dank seiner Witwe und der Mandela Foundation der Zugang zu seinen außergewöhnlichen Präsidentschaftsjahren, ein unverstellter Einblick in Mandelas Wesen: seine bemerkenswerte Führungsstärke in der Wendezeit, seinen Pragmatismus, seine unverrückbaren Überzeugungen, sein unbeirrtes Streben nach dem Möglichen, seine persönlichen Kämpfe, seine Werte, Schwächen, Ängste und Triumphe, seine Enttäuschungen.

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"Ein bewegendes Buch." Stefan Hauck und Michael Roesler-Graichen, Börsenblatt, 28.12.2017

"Mandla Langa hat einen lebendigen und anschaulichen und sehr empfehlenswerten Bericht über den Präsidenten und die Überzeugungen und Motive des Menschen Nelson Mandela geschrieben." Deutschlandfunk, 22. Januar 2018

"Ein ebenso informatives wie durchaus spannend zu lesendes Buch über ein wichtiges Kapitel der Zeitgeschichte. [...]Sehr zu empfehlen!" Günter Bielemeier, buchprofile/medienprofile, 2018

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Wie ich mich (nicht) bezeichne, ist meine eigene Sache!«

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Wie ich mich (nicht) bezeichne, ist meine eigene Sache!

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,,Wie bezeichnest du dich?“ Die Frage danach, wie man sich selbst bezeichnet bzw. nicht bezeichnet, ist eine, die den meisten von uns im Alltag nicht gestellt wird. Es sei denn, man befindet sich in einer Situation oder Gesellschaft, in der das eigene Erscheinungsbild von dem des Umfelds abweicht.“ In dieser Situation finden sich Schwarze Menschen in Deutschland häufig wieder. Oft bilden sich Selbstbezeichnungen erst im Rahmen intensiver Selbstreflexion und sozialer Interaktionen heraus. Denn sie sind kein reines Gefüge von Buchstaben, sondern drücken die eigene Selbstwahrnehmung aus.

In diesem Buch erzählen 14 Schwarze Menschen in Deutschland über die Entwicklung ihrer Selbstbezeichnungen und den Umgang mit problematischen bzw. rassistischen Fremdbezeichnungen.

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Bunye Ngene wurde in Lagos, Nigeria geboren. Nach einem Bachelorabschluss in Germanistik an der Universität Ibadan, Nigeria kam er im Jahr 2010 mithilfe eines Stipendiums des Deutschen Akademischen Austauschdienstes nach München, wo er einen Masterabschluss in Deutsch als Fremdsprache an der Ludwig-Maximilians-Universität absolvierte. Er arbeitet in der Fremdsprachenvermittlung und im Integrationsbereich.

 
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Civil Strife against Local Governance

Verlag Barbara Budrich


Hardly a day goes by without South Africans going on a rampage over the provision of basic municipal services such as water, electricity, sanitation and other municipal obligations. This book connects the critical issue of community protests to the equally precarious issue of political trust in local governance in South Africa by using comparative analysis of grassroots activism in predominantly black communities and predominantly white communities.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Auf der Jagd nach Fisch und Fetisch«

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Auf der Jagd nach Fisch und Fetisch

tredition


Wie kam eine viktorianische Lady ausgerechnet auf die verrückte Idee, ins Grab des weißen Mannes zu reisen, zeigte sich doch schon die Karte von Westafrika in Rabenschwarz, von Sierra Leone bis über den Kongo hinaus. Eine deutliche Warnung, um die sich Mary Kingsley jedoch wenig scherte. Mit ihren 30 Jahren galt die Viktorianerin als „alte Jungfer“, von der man keinesfalls erwartet hätte, dass sie ihren Seesack packt, einen alten Kohlendampfer besteigt und in der Gesellschaft trinkfester Händler alleine nach Westafrika fährt. Was sie auf ihren abenteuerlichen Reisen (1893 bis 95) an der Küste, in den krokodilreichen Flüssen und Mangrovensümpfen, in den Dörfern der kannibalischen Fang oder hoch oben auf dem Kamerunberg erlebte, hielt sie in Briefen, Buschjournalen und Tagebüchern fest. Ihre erste Begegnung mit Eingeborenen fand Miss Kingley allerdings erschreckend. Als in Tabu plötzlich eine Horde tätowierter schwarzer Männer an Bord erschien, flüchtete sie in ihre Kabine, wo bereits ein paar spärliche bekleidete Gentlemen ihre Koffer durchwühlten, ihre Käfersammlung begutachteten und die Funktion ihrer Zahnbürste erkundeten. Die gefährlichen „Wilden“ entpuppten sich jedoch als freundliche Kru, denen Mary Kingsley in Westafrika öfter begegnete als einem Krokodil, Elefanten oder einem Nilpferd.

Um ihre magere Reisekasse aufzubessern, marschierte sie mit einer Warenkiste voll Tabak, Schnaps und allerlei Krimskrams durch den Urwald. Als Buschhändlerin saß sie als Ehrengast am abendlichen Feuer, palaverte mit den Häuptlingen, entlockte dem Hexendoktor ein paar Fetischgeheimnisse und feilschte geschickt um den besten Preis für Rohgummikugeln und Elfenbein. Gefährliche Situationen, bei denen ein Haudegen wie Stanley wohl um sich geschossen hätte, löste Mary Kingsley mit „stundenlangem Palaver und etwas Tabak“. Trotz ihrer Begeisterung für Westafrika, fragte sich die Lady gelegentlich selbst: „Was mache ich kapitaler Esel eigentlich in diesem Land“?

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Silvia Dörfle wurde 1953 in Freudenstadt/Schwarzwald geboren. Schreiben und Übersetzen war für sie schon immer ein interessantes Hobby. Bei einem längeren Aufenthalt in den USA begann sie sich für die Biographien von reisenden Frauen zu interessieren, bearbeitete und übersetzte ein Buch der englischen Weltreisenden Isabella Bird, das in der Ullstein Reihe, die Frau in der Literatur erschien. Besonders intensiv beschäftigte sie sich mit dem Leben der viktorianischen Reisenden, Mary Kingsley, die auch heute noch in der englischsprachigen Welt bekannt ist als frühe Ethnologin, Fischkundlerin und Bestsellerautorin. In deutscher Sprache gab es bisher kein Buch, das beide Afrikareisen aus Sicht der Mary Kingsley beschreibt, und gleichzeitig einen Einblick in ihr kompliziertes Leben gibt.

 
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Afrika ist das neue Asien

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Deutschlands Perspektive auf den afrikanischen Kontinent ist verzerrt: Im Vordergrund stehen Kriege und Krisen, Katastrophen und Krankheiten. Doch unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit erleben viele afrikanische Staaten einen beispiellosen Wirtschaftsboom und Innovationsschub. Auf seinen Reisen in viele afrikanische Länder hat Christian Hiller von Gaertringen das Entstehen einer neuen, selbstbewussten Mittelschicht beobachtet: Zahllose Start-up-Unternehmen arbeiten erfolgreich, Ausbildungsverhältnisse haben sich teils massiv gebessert, und es gibt völlig neue Aufstiegschancen. Die deutsche Wirtschaft läuft Gefahr, diesen Aufschwung mit all seinen Chancen auf neue Handelsbeziehungen zu verpassen. - Ein Plädoyer für echte wirtschaftliche Zusammenarbeit statt Entwicklungshilfe.

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»Die Grundthese, wir Europäer

und Deutschen sollten uns wirtschaftlich und politisch mehr auf Afrika

einlassen, unseren Nachbarn Frankreich ergänzen und nachahmen, ist völlig

richtig.«

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»Der Autor beschreibt plastisch – und vergnüglich zu lesen – afrikanische Erfolgsgeschichten, die im Westen nur Experten kennen dürften, vor allem aus der Telekommunikation, dem Handel, dem Bankgeschäft oder sogar der Filmbranche.«

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Christian Hiller von Gaertringen geboren 1964 in Stuttgart, ist Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Lyon und Wien arbeitete er als Wirtschaftsjournalist und Korrespondent für zahlreiche deutsche und französische Medien, darunter Die Welt, Frankfurter Rundschau, Le Monde und Wirtschaftswoche.

 
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Der unterschätzte Kontinent

Bastei Entertainment


Bettina Gaus erzählt in einer faszinierenden Reisereportage von einem Kontinent, wie wir ihn noch nie gesehen haben. Und von den Menschen der Mittelschicht, die gar nicht so anders sind als wir.

In Afrika leben nur viele Arme, eine kleine korrupte Elite und Angehörige von Hilfsorganisationen? Falsch. Überall in Afrika gibt es eine Mittelschicht, Menschen, die uns ähnlicher sind, als wir glauben: Lehrer, Ärztinnen, Anwälte, Architekten, Journalistinnen, Tankstellenpächter. Sie haben die gleichen Wünsche und Sorgen wie wir: ein sicheres Einkommen, die richtige Schule für die Kinder, eine glückliche Ehe, beruflichen Aufstieg. Sie - und nicht die ausländischen Helfer - sind es, die Afrika zusammenhalten und verhindern, dass der ganze Kontinent im Chaos versinkt.

Für dieses Buch reiste Bettina Gaus durch 16 Länder südlich der Sahara - von Kenia, Tansania, Mozambique über Sambia und Angola bis hin zu Nigeria, Ghana und den Senegal. Sie sprach mit Menschen über deren Leben, die Zukunft ihrer Kinder und die Zukunft Afrikas.

 
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Der Mann, der die Tiere liebte

Bastei Entertainment


Für seine eindrucksvolle Kinodokumentation "Serengeti darf nicht sterben" erhielt er einen Oscar, mit seiner TV-Sendung "Ein Platz für Tiere" erreichte er Traumquoten - noch heute weckt der Name Bernhard Grzimek zahlreiche Erinnerungen.

Grzimeks Einsatz für den Naturschutz war beispielhaft. Als Abenteuer und Visionär ließ er sich von keinen Konventionen einschränken: In der Öffentlichkeit war er der seriöse Wissenschaftler, privat sammelte er Scherzartikel. Grzimek heiratete die Witwe seines Sohns und starb einsam während einer Zirkusvorstellung.

Die Biologin und Journalistin Claudia Sewig zeichnet ein differenziertes Bild des großen Tierfilmers und zeigt dabei seine bisher unbekannten Seiten.

 
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Lacey and the African Grandmothers

Second Story Press | Kids' Power Book


Lacey Little Bird loves spending time with Kahasi, an elder on her reserve who is like a grandmother to her. From her Lacey is learning about their people, the Siksika Blackfoot tribe of Alberta, including the art of beadwork. Lacey hears about a project to help grandmothers in Africa who are raising their grandchildren because their parents have died from AIDS. Even though Africa is far, far away, Lacey wants to help and emails the grandmothers with a plan to raise money by selling beaded purses. What difference can a young Blackfoot girl from North America make in the lives of grandmothers in Africa? A lot, as Lacey discovers. Her decision to help will bring about amazing changes in her life and her community. Based on true events.

 
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Der Himmel über Afrika

beHEARTBEAT


Eine Reise, die alles verändert

Paris, 1923: Delilah Drummond genießt die goldenen Zwanzigerjahre in vollen Zügen - bis ihr neuester Skandal hohe Wellen schlägt und sie von ihren Eltern nach Afrika geschickt wird. Auf der Farm ihres Vaters in Kenia soll sie endlich zur Vernunft kommen, doch dort warten nur Probleme auf die widerspenstige Engländerin. Das Landgut zu neuer Blüte zu führen, verlangt ihr alles ab, sodass Delilah es kaum erwarten kann, den fremden Kontinent endlich wieder zu verlassen - bis sie den Abenteurer Ryder White kennenlernt, an dessen Seite Afrika in neuem Licht erstrahlt ...

"Dieser Roman steckt voller Emotionen!" Library Journal

eBooks von beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert.

 
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