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A Personal Calligraphy

Goose Lane Editions


Winner of the Newfoundland and Labrador Writers' Association Prize for Non-Fiction

Mary Pratt is famous throughout Canada for her luminous paintings and prints. Her 1995 exhibition, The Art of Mary Pratt: The Substance of Light, drew record-breaking crowds on its tour of Canada. It also resulted in an unprecedented amount of press coverage on the biographical content of her work. The accompanying book by Tom Smart sold more than 6,000 copies and made almost every "best book of the year" list in Canada.

Mary Pratt: A Personal Calligraphy features Mary's own writings, drawn and adapted from her personal journals, the essays that she has written for numerous publications ranging from The Globe and Mail to The Glass Gazette, and the lectures that she has given at many public events. For the first time, Mary has written her own book in her own words, rather than rely on others to write about her. Treating both public and private issues, she writes of her childhood in Fredericton — her connection to her family, life in Salmonier as a young mother, her decision to pursue her own career as an artist, and her complicated relationship with her husband, Christopher. She writes about public issues — the death of Joey Smallwood, the 50th anniversary of Newfoundland' entry into Confederation, and the cod fishery. She writes about the images that interest her and influence her art, and the process of painting.

Like her paintings, Pratt's writing packs a sucker punch. At first it appears to be a paean to the pleasures of house and home, until the more disturbing aspects subtly reveal themselves. Ironing shirts become an erotic act; a memory of visiting the local market with her grandmother conjures images of violence; dead chickens, meticulously plucked, and carcasses of cattle, meticulously flayed, suggest rituals of sacrifice. In Spring of 2001, Mary Pratt was awarded the Newfoundland and Labrador Writers' Association prize for Non-fiction for A Personal Calligraphy.

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"A multi-faceted, deliberately fragmentary, and thoroughly engaging self-portrait."

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"Pratt combines journal entries, memoir and public utterance to reveal multiple subjectivities... Besides bearing witness to her consummate skill as a painter, the visuals become another form of autobiography... I feel that I have gained access to the heart of her artistic identity."

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Mary Pratt's paintings have been exhibited in Canada's most influential galleries and reproduced in magazines. Mary Frances West Pratt was born in Fredericton, New Brunswick, in 1935. She attended Mount Allison University and graduated with a bachelor of fine arts. In 1957, she married fellow student Christopher Pratt, and moved to Glasgow, Scotland. In 1959 they moved to Newfoundland, where Mary taught painting at Memorial University. During her career, Mary Pratt has steadily built a national recognition for her photo realist paintings and for her active role in cultural affairs.

 
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Egon Schiele. Zeit und Leben des Wiener Künstlers Egon Schiele

Acabus Verlag


Drei Männer. In der Zwickmühle. Innerlich zerrissen. Zwischen Verpflichtung. Und Vergnügen. Drei Männer. In Dreiecksbeziehungen. Egon Schiele. Zwischen Ehefrau. Und Geliebter. Ein Mönch. Zwischen Gott. Und einem Schüler. Ein Diplomat. Zwischen Ex-Ehefrau. Und Geliebter. Alle drei. Drohen daran zu zerbrechen. Denn man kann nicht zwei Herren dienen. Und zwei Frauen. Schon gar nicht.

Diese Romanbiografie schildert das kurze und bewegte Leben Egon Schieles (1890-1918), des wohl bedeutendsten expressionistischen Malers Österreich-Ungarns, der noch während der Belle Époque geboren wurde und mit nur 28 Jahren bei Kriegsende verstarb. Ein Visionär, der seiner Zeit weit voraus war und als dessen geistiger Ziehvater kein geringerer als der berühmte Wiener Maler Gustav Klimt gilt. Sein Leben lang von finanziellen Nöten und Anfeindungen geplagt, verbrachte Egon Schiele schließlich fast einen Monat im Kerker. Nachdem er während des Ersten Weltkriegs seinen Militärdienst abgeleistet hatte, wurde er just am Tage der Kapitulation Österreich-Ungarns zu Grabe getragen – gleichzeitig mit einer ganzen Ära, die unwiederbringlich unterging.

 
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Gustav Klimt. Zeit und Leben des Wiener Künstlers Gustav Klimt

Acabus Verlag


Wien. Anno 1862.

Ein Ausnahmekünstler wird geboren. Gustav Klimt. Gebiert wiederum. Die Moderne.

New York. Anno 2012.

Eine frisch geschiedene Endvierzigerin. Gebiert nichts. Und niemanden. Und scheitert. An der Härte des modernen Lebens.

150 Jahre. Nach seiner Geburt. Und rund 100 Jahre nach seinem Tode. Taucht Gustav Klimt plötzlich in einem schäbigen New Yorker Diner auf. Und trifft dort auf eine frustrierte und frisch geschiedene Endvierzigerin…

Dieser biographische Roman führt nicht nur das Leben und Werk des Wiener Ausnahmekünstlers Gustav Klimt (1862-1918) vor Augen, sondern zeichnet auch ein Sittenbild einer legendären Ära, der Belle Époque, die im Bombenhagel des Ersten Weltkriegs unterging. Seinerzeit ein umstrittener und vehement angefeindeter Skandalkünstler, weil Erotikmaler, zählt Klimt heute zu den bekanntesten und beliebtesten Künstlern überhaupt.

Nach einer äußerst entbehrungsreichen Kindheit, startet Klimt in den frühen 1880er Jahren eine kometenhafte Karriere als Dekorationsmaler für die Prachtbauten auf der neuen Wiener Ringstraße, bevor er im Jahre 1897 seine eigene moderne Künstlervereinigung sowie seinen eigenen, unverkennbaren Kunststil, die Secession, begründet. Als erster (und einziger) Künstler seit dem Mittelalter, führt er das Gold wieder programmatisch in die Kunst ein, schafft die Perspektive und die Schattenwürfe ab, womit er zu einem der Gründungsväter der Moderne wird. Sein ambivalentes Verhältnis zu Frauen hat, neben den Theorien Sigmund Freuds, einen ebenso großen Einfluß auf sein Werk wie auch seine Auslandskontakte und Reisen – so etwa nach München, Berlin, Venedig, Ravenna, Paris, Madrid, Toledo oder London. Dennoch haftet ihm, als eine Art „malender Freud“, zeitlebens der Ruf eines „Perversen“ an, weil er seine „Kirchenkunst“ mit hocherotischen Motiven verbindet.

Klimt, der am stärksten angefeindete und mißverstandene Künstler im Wien der Jahrhundertwende, umgibt sich in jenen Jahren mit den bedeutendsten Künstlern und Intellektuellen seiner Zeit. Bemerkenswerte zeitgenössische Persönlichkeiten wie Alma und Gustav Mahler, Auguste Rodin, Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich, Arthur Schnitzler, Karl Kraus, Hugo von Hofmannsthal, Felix Salten, Ludwig Hevesi, Hans Makart, Emil Jacob Schindler, Franz Matsch, Carl Moll, Koloman Moser, Egon Schiele, Oskar Kokoschka, Emilie Flöge, Tina Blau, Bertha Zuckerkandl, Kaiserin Elisabeth, Kaiser Franz Joseph, etc., kreuzen dabei seinen Lebensweg und geben sich in diesem historischen Roman ein Stelldichein.

 
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