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Warum auf Autoritäten hören?

Bibliographisches Institut | Warum?


Beim derzeitigen Streit um die gesellschaftliche und politische Ordnung, die wir haben und die wir wollen, spielt Autorität eine zentrale Rolle: Während die Autorität von Wissenschaft, Eliten und Experten enorm unter Beschuss steht, gibt es starke populistisch-konservative Bestrebungen, traditionelle autoritäre Strukturen zurückzugewinnen oder neu zu errichten. Mag sich die Moderne also die Abschaffung der alten Autoritäten auf die Fahnen geschrieben haben: Sie kehren wieder. Offenkundig haben Menschen ein grundlegendes Bedürfnis nach ihnen, bieten sie doch Orientierung und nehmen Entscheidungen ab.

Catherine Newmark hinterfragt unser ambivalentes Verhältnis zu denjenigen, die mehr Wissen, Erfahrung, Macht und Verantwortung haben als wir selbst. Am Ende lautet die entscheidende Frage für sie nicht so sehr, ob wir auf Autoritäten hören sollten. Wir sollten uns vielmehr sehr gut überlegen, auf welche.

 
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Warum Großprojekte scheitern und unsere Gesellschaft immer dümmer wird

tredition | Warum Großprojekte scheitern und unsere Gesellschaft immer dümmer wird


Patienten werden an Kliniken nach Preisliste behandelt. Polizisten ersticken in Formularen. Universitätslehrer dürfen kein Wissen mehr vermitteln. Und wir alle werden ohne Ende kontrolliert, ob wir unseren Dienst auch brav nach immer neuen Vorschriften tun. Während die Verwaltung ins Unendliche wächst – und das Management dazu in schönsten Tönen jubelt, wie exzellent, effizient und innovativ all das doch ist.

Als zweiter Teil von „Warum Großprojekte scheitern und unsere Gesellschaft immer dümmer wird“ führt dieses Buch seine Leser in den absurden Arbeitsalltag des öffentlichen Sektors. Und es erklärt, warum das Management im öffentlichen Sektor so perfekt zu einer Gesellschaft passt, die immer stärker auf Wirtschaft und Profit ausgerichtet ist, während der Mensch auf der Strecke bleibt.

Dieses Buch ist eine Warnung – aber auch ein Trost für diejenigen, die immer noch glauben, dass ihre unerträglichen Arbeitsbedingungen irgendwie ihre eigene Schuld sind. Und es ist eine dringende Mahnung, dass im öffentlichen Sektor endlich wieder Individualität und Menschlichkeit die Arbeit bestimmen müssen – zum Wohle der Gesellschaft und ihrer Bürger.

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Professor für Kulturwissenschaften, Seminartrainer und Berater für verantwortliches Management

Prof. Dr. Elias Matteo Jakobsson hat an Universitäten in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern gelehrt. 2014 kündigte er seinen Lehrstuhl an einer traditionsreichen schwedischen Universität, im Protest gegen die Eingriffe des Managements in die fachliche Lehre und die freie Forschung. Heute lebt er in Deutschland und arbeitet als freiberuflicher Seminartrainer und Coach für effiziente Arbeitstechniken und verantwortliches Management. Dabei legt er besonderen Wert darauf, dass die Schlüsselbegriffe "Effizienz", "Verantwortung" und "Management" in der Wirklichkeit des Arbeitslebens verankert sind und den Mitarbeitern wie den Kunden der jeweiligen Unternehmen tatsächlich Nutzen bringen.

 
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Warum Großprojekte scheitern und unsere Gesellschaft immer dümmer wird

tredition | Warum Großprojekte scheitern und unsere Gesellschaft immer dümmer wird


Was läuft eigentlich falsch in unserem öffentlichen Sektor? Statt der versprochenen „Effizienz“ erleben wir Chaos, statt Qualität kleinliche Erbsenzählerei, statt Transparenz ein undurchschaubares Dickicht von Zuständigkeiten, in dem die Verantwortung des Managements ganz von selbst verschwindet. Dieses Buch bietet Antworten darauf, warum der öffentliche Sektor durch eine verfehlte Management-Strategie zunehmend ausgehöhlt wird – und gleichzeitig Millionengelder verschwendet werden, ohne dass sich irgendeine Besserung abzeichnet.

"Warum Großprojekte scheitern und unsere Gesellschaft immer dümmer wird" erläutert das System des sogenannten New Public Management und zeigt, warum sich Prinzipien aus der freien Marktwirtschaft nicht auf den öffentlichen Sektor anwenden lassen, sondern seine Funktion und seine Leistungen pervertieren.

Dieses Buch ist eine Warnung – aber auch ein Trost für diejenigen, die immer noch glauben, dass ihre unerträglichen Arbeitsbedingungen irgendwie ihre eigene Schuld sind. Und es ist eine dringende Mahnung, dass im öffentlichen Sektor endlich wieder Individualität und Menschlichkeit die Arbeit bestimmen müssen – zum Wohle der Gesellschaft und ihrer Bürger.

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Professor für Kulturwissenschaften, Seminartrainer und Berater für verantwortliches Management

Prof. Dr. Elias Matteo Jakobsson hat an Universitäten in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern gelehrt. 2014 kündigte er seinen Lehrstuhl an einer traditionsreichen schwedischen Universität, im Protest gegen die Eingriffe des Managements in die fachliche Lehre und die freie Forschung. Heute lebt er in Deutschland und arbeitet als freiberuflicher Seminartrainer und Coach für effiziente Arbeitstechniken und verantwortliches Management. Dabei legt er besonderen Wert darauf, dass die Schlüsselbegriffe "Effizienz", "Verantwortung" und "Management" in der Wirklichkeit des Arbeitslebens verankert sind und den Mitarbeitern wie den Kunden der jeweiligen Unternehmen tatsächlich Nutzen bringen.

 
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Warum auf Autoritäten hören?

Bibliographisches Institut | Warum?


Beim derzeitigen Streit um die gesellschaftliche und politische Ordnung, die wir haben und die wir wollen, spielt Autorität eine zentrale Rolle: Während die Autorität von Wissenschaft, Eliten und Experten enorm unter Beschuss steht, gibt es starke populistisch-konservative Bestrebungen, traditionelle autoritäre Strukturen zurückzugewinnen oder neu zu errichten. Mag sich die Moderne also die Abschaffung der alten Autoritäten auf die Fahnen geschrieben haben: Sie kehren wieder. Offenkundig haben Menschen ein grundlegendes Bedürfnis nach ihnen, bieten sie doch Orientierung und nehmen Entscheidungen ab.

Catherine Newmark hinterfragt unser ambivalentes Verhältnis zu denjenigen, die mehr Wissen, Erfahrung, Macht und Verantwortung haben als wir selbst. Am Ende lautet die entscheidende Frage für sie nicht so sehr, ob wir auf Autoritäten hören sollten. Wir sollten uns vielmehr sehr gut überlegen, auf welche.

 
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Warum die Wahrheit sagen?

Bibliographisches Institut | Warum?


Sie ist die Basis für jede Kommunikation. Und weder die Wissenschaft noch unser Rechtssystem oder unsere Demokratie sind ohne sie denkbar: die gemeinsame Überzeugung, dass „wahr" und „nicht wahr" nicht dasselbe sind. Was jedoch, wenn Einzelne oder ganze Gruppen diesen Konsens aufkündigen, wenn die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge - mutwillig oder nicht - verwischt wird? Genau das aber scheint gerade zu geschehen. Nicht mehr nur in den Untiefen des Internets, sondern sogar von manchen Regierungen werden Fakten und „alternative Fakten" als scheinbar gleichberechtigt behandelt. Wo diese aber nicht mehr unterschieden werden, gerät unweigerlich die Wahrheit selbst unter Rechtfertigungsdruck. Wozu brauchen wir sie eigentlich? Und gibt es sie überhaupt?

Rainer Erlinger denkt über die Bedeutung der Wahrheit für unser tägliches Leben und die Gesellschaft nach. Aus philosophischer, aber auch persönlicher und politischer Sicht zeigt er, warum es unverzichtbar ist, sich an sie zu halten.

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"Eine ebenso präzise wie gut lesbare Klärung eines höchst aktuellen Themas." (Neue Zürcher Zeitung)

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"Wie sehr bröckelt der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, fragt sich der Jurist, Mediziner und Moralphilosoph Rainer Erlinger. Wie steht es um den Wert der Wahrheit? Davon erzählt er in seinem neuen Buch "Warum die Wahrheit sagen?"." (ARD, Kulturmagazin ttt - titel, thesen, temperamente)

 
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Warum an die Zukunft denken?

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Die Zukunft sah schon mal besser aus. Die aktuelle Nachrichtenlage sorgt jedenfalls dafür, dass viele ihr mit wachsender Sorge oder gar Angst begegnen. In seinem Essay fragt Mario Sixtus, was Zukunft eigentlich ist und warum uns Untergangsszenarien mehr faszinieren als Utopien. Und er zeigt, dass unsere persönliche Einstellung zur Zukunft stets auch Folgen für die Gesellschaft hat. Soll man nun fatalistisch den Kopf in den Sand stecken und einfach weitermachen wie bisher? Oder trotzig-optimistisch daran glauben, den Lauf der Dinge irgendwie doch positiv beeinflussen zu können? Mit seinem ebenso klugen wie angenehm unkonventionellen Text rückt Sixtus sein Thema immer wieder in ein überraschend neues Licht. Er ermuntert zu einem gelasseneren und zugleich bewussteren Blick in die Zukunft, ohne sie dabei zu verklären. Am Ende steht womöglich ein Paradox: Nur wer von der Zukunft zu träumen wagt, lebt wirklich in der Gegenwart.

 
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