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Wer bin ich?

Echter | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Kann ein psychologisches Modell, das neun Persönlichkeitstypen unterscheidet, auch im christlichen Rahmen eingesetzt werden? Welche Vorteile bringt es, das Enneagramm in der Seelsorge, der Jugendarbeit u.a. einzusetzen - und wo liegen die Gefahren?

Der Autor nähert sich aus geschichtlicher, enneagrammatischer und theologischer Perspekive der Frage nach dem Einsatz des Enneagramms in Ergänzung zu gängigen pastoralen Ansätzen einerseits analytisch - angefangen beim Wüstenvater Evagrios Pontikos bis zur neueren Enneagrammliteratur -, andererseits im Gespräch mit Christen wie Nicht-Christen. Dabei wird das Enneagramm als mögliche Hilfe angesehen, den Menschen als Subjekt seines Daseins in den Mittelpunkt kirchlichen Handelns zu stellen.

 
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Praktische Theologie in der Spätmoderne

Gärtner, StefanKläden, TobiasSpielberg, Bernhard (Hrsg.) | Echter | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Wie stellt sich die Praktische Theologie der religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Situation der Gegenwart? Der Band dokumentiert die Ergebnisse des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts pastoraltheologischer Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Diskutiert werden die grundsätzlichen Herausforderungen an eine gegenwartssensible Theologie. Daneben werden charakteristische Signaturen der Spätmoderne beschrieben. Schließlich zeigen die Autorinnen und Autoren in Portraits bekannter evangelischer und katholischer Theologinnen und Theologen deren je eigene Zugänge zur Zeit und befragen diese kritisch auf ihre aktuelle Anschlussfähigkeit.

 
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Seelsorge erneuern durch Vision und Partizipation

Echter | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Um neue Perspektiven für die Seelsorge zu gewinnen, haben mehr als zwei Drittel der Bistümer im deutschsprachigen Raum in den letzten zwei Jahrzehnten synodale Prozesse initiiert. Als grundlegende Handlungsprinzipien sind dabei die Ausrichtung an einer gemeinsamen Vision und eine konsequente Beteiligungsorientierung zu beobachten:

* Was verhilft der Kirche in der Krise zu zeit- und evangeliumsgemäßen Schwerpunkten?

* Wie kann eine diözesane Standortbestimmung unterschiedliche Gruppen in Kirche und Gesellschaft einbeziehen?

Aus theologischer und organisationswissenschaftlicher Sicht analysiert der Autor die Gestaltung pastoraler Strategieprozesse und leitet praktische Folgerungen für künftige ortskirchliche Beteiligungsvorgänge ab.

 
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Religion und Bildung in Kirche und Gesellschaft

Bitter, GottfriedBlasberg-Kuhnke, Martina (Hrsg.) | Echter | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Religion und Bildung - ein spannungsvolles Verhältnis von Anfang an! Beide sind ohne Frage eigenständig; zugleich ist ihr Zueinander strittig und herausfordernd, gerade in vielen praktisch-theologischen Vollzügen: in Familie und Schule, in Gemeinde und an sozialen Orten, im Horizont von Ökumene und interreligiösem Dialog, lokal, regional und global. Religion und Bildung - auf diesen Feldern hat Norbert Mette seine wohl wichtigsten und wirksamsten Arbeiten seit den 1970-er Jahren vorgelegt.

Vier Schwerpunkte gliedern den vorliegenden Band: Religion, Bildung, Religion und Bildung sowie unterschiedliche Bereiche religiöser Bildung. Einige grundlegende praktisch-theologische Artikel und viele kurze Beiträge, die eigene Akzente zulassen, religiöse, christliche, kirchliche und politische Praxis spiegeln, laden ein, den spannungsvollen Diskurs mit der handlungswissenschaftlichen Praktischen Theologie von Norbert Mette zur Zukunft von Religion und Bildung zu führen.

 
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Christliche Hospiz- und Palliativkultur

Echter | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Was ist „Christliche Hospiz und Palliativkultur“? Die Frage besitzt Bedeutung über den Binnenraum von Theologie und Kirche hinaus: Von einer reflektierten Identität christlicher Akteure profitieren letztlich alle Beteiligten in Hospiz und Palliative Care. Es gilt, eine anschlussfähige Theologie christlicher Praxis in Hospiz und Palliative Care zu formulieren.

Aus vier Blickwinkeln ergibt sich ein reichhaltiges Gesamtbild: Biographische Skizzen bedeutender Protagonisten heben die christlichen Wurzeln der neuzeitlichen Hospizbewegung neu ans Licht. Der Blick auf 'weltanschaulich neutrale' Positionen beschreibt allgemein anerkannte Prinzipien palliativer Praxis. Die Auswertung kirchlicher Dokumente ergibt ein differenziertes Bild systematischer Positionen und theologischer Erkenntnisprozesse. Die Analyse von Mitarbeiterinterviews wirft Schlaglichter auf Herausforderungen der Praxis. Am Ende entsteht eine ideale „Leitvision“ christlicher Hospiz und Palliativkultur in Form von differenzierten Qualitätskriterien.

 
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Religiöse Erfahrung und Entscheidungsfindung

Echter | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Was bewegt jüngere Menschen, sich angesichts vielfältiger Optionen einem Orden oder einer geistlichen Gemeinschaft anzuschließen?

Dieser Fragestellung geht der vorliegende Band nach. In einer qualitativ-empirischen Studie wird die Konstruktion narrativer Identität des Ordensnachwuchses analysiert. Dazu werden fünfzig junge Menschen, die sich für einen Beitritt zu einer Gemeinschaft entschieden haben, zu ihrer Motivation, Entscheidungsfindung sowie ihren religiösen Schlüsselerfahrungen befragt und ihre Selbsterzählungen biografiesensibel ausgewertet.

Die Ergebnisse bieten nicht nur wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der kirchlichen Berufungspastoral. Sie besitzen ebenso einen hohen pastoral- und religionssoziologischen Wert und erhellen die individuelle und soziokulturelle Situation des Glaubens zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

 
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"Wenn Pastoral Alter lernt"

Echter Verlag GmbH | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Was können wir in Gesellschaft und Kirche von und mit Menschen im Vierten Alter lernen? Wie können wir gemeinsam mit ihnen Gesellschaft und Kirche gestalten? Wie kann ein Lernen mit und von Menschen im Vierten Alter aussehen? Wie können alte Menschen in ihrem Lernen durch die Pastoral gefördert werden und wie kann Pastoral von alten Menschen lernen?

Aus der Perspektive des Vierten Alters und auf der Grundlage eines pastoraltheologischen und eines geragogischen Selbstverständnisses werden Impulse für Pastoral, Pastoraltheologie und Geragogik entwickelt. Ziel ist eine geragogische, d.h. lernende Pastoral. Dabei geht es um Lebensthemen alter Menschen und Lernfelder und Lernorte der Pastoral.

Die fördernde Begleitung (alter) Menschen, das Lernen von- und miteinander, wird als gemeinsames Anliegen der Pastoralgeragogik vorgestellt.

Autor:

Peter Bromkamp, geboren 1960, Dr. phil., Dipl. Religionspädagoge, Dipl. Sozialgerontologe, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, seit 1992 in verschiedenen Bereichen der Altenpastoral tätig, seit 2003 Diözesanreferent in der Abt. Seelsorge im Sozial- und Gesundheitswesen im Erzbistum Köln, alternd und lernend

 
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„... damit eure Freude vollkommen wird!"

Echter | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


„‹Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird› (Joh 15,11): das ist der Plan Gottes für die Frauen und Männer jedes Zeitalters und daher auch für alle Jugendlichen des III. Jahrtausends – ohne Ausnahme.“ – So die Ankündigung in der Einleitung des Vorbereitungsdokumentes zur Jugendsynode, die 2018 im Vatikan stattfindet. Dieses synodale Programm nimmt also Jugendliche in den Blick, denen Wege zur Reifung im und Freude am Glauben eröffnet werden sollen. Papst Franziskus spricht davon, dass die Jugendlichen in der Lage sein sollen, „einen Weg der Unterscheidung zu gehen“, um den Plan Gottes für ihr Leben zu entdecken. Dies soll mit diesem deutschsprachigen Beitrag, der unterschiedliche theologische Disziplinen integriert, unterstützt werden.

 
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Menschen im Notfall helfen

Echter | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Notfallseelsorge ist in Deutschland bekannt. Doch stellt sich bei genauer Betrachtung heraus, dass es zu ihr kaum pastorale Grundlegungen gibt.

Die Situation, in der sich die katholische Kirche befindet, erlaubt aber weder nach innen noch nach außen unreflektiertes Handeln. Sie unterliegt einem soziografischen Wandel mit personellen und finanziellen Umbrüchen und steht insgesamt vor neuen pastoralen Herausforderungen.

Das ist Anlass, die theologischen und diakonischen Grundlagen der Notfallseelsorge im Rahmen kirchlichen Handelns und als Beitrag zu einem verantworteten Dialog mit anderen Einrichtungen und Wissenschaften der Notfallhilfe zu entfalten.

 
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Vergessen und Erinnern

Echter Verlag GmbH | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


„Erinnerung“ ist ein zentraler Begriff christlicher Theologie und Liturgie. „Vergessen“ der Begriff, der am häufigsten mit Demenz in Verbindung gebracht wird. Viele Menschen mit Demenz leben in Pflegeheimen. Es ist umstritten, ob das gut ist. Zu den Stärken solcher Institutionen gehört, dass sie der Vereinsamung entgegenwirken.

Gottesdienste führen Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Betreuende auf ein anamnetisches Feld gemeinsamen Erinnerns. Sie sind Unterbrechung des auf therapeutische und pflegerische Zweckmäßigkeit ausgerichteten Alltags. Die Rollen von „Gesunden“ und „Kranken“ werden für die Zeit des gemeinsamen Feierns unwesentlich. Noch-nicht-Demente können dabei von ihren dementen Mitmenschen Vieles lernen, zum Beispiel wie sehr Leben immer Angewiesen-Sein bedeutet.

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Franz Josef Zeßner-Spitzenberg, Dr. theol., geb. 1958, Seelsorger im Pflege- und Sozialzentrum Rennweg der CS Caritas Socialis, Wien. 2014 Promotion an der Universität Graz. Das vorliegende Buch ist eine gekürzte Fassung der Dissertation.

 
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