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Industrieförderung durch Unionspolitik

Bucerius Law School Press | Schriften der Bucerius Law School : II


Nicht erst seit der teils aggressiven Handelspolitik der USA rückt die Frage in den Fokus der Europäischen Politik, wie Europa seine Vormachtstellung auf Industriemärkten verteidigen kann. Der Autor Tobias Teichner analysiert hierfür, ausgehend von der in Art. 173 AEUV geregelten Industriepolitik, die relevanten Mechanismen des Europarechts (u. a. Handelspolitik Wettbewerbsrecht). Dabei analysiert er die einschlägigen Entscheidungen in den relevanten Bereichen und geht der Frage nach, wie eine Förderung der Europäischen Industrie auf Basis des geltenden Rechts am effektivsten erreicht werden kann.

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Tobias Teichner wurde am 19. November 1986 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur studierte er an der Universität Hamburg Rechtswissenschaften mit Auslandsaufenthalt an der Charles-Universität in Prag. Im Anschluss an das erste Staatsexamen promovierte er an der Bucerius-Law-School – Hochschule für Rechtswissenschaften – im Bereich des Europarechts/Industriepolitik. Sein zweites Staatsexamen absolvierte er am Oberlandesgericht Hamburg. Seit Anfang 2018 ist er als Rechtsanwalt bei Norton Rose Fulbright LLP in Hamburg als Kartellrechtsanwalt tätig.

 

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Recht

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Die Krankenhausinsolvenz

Bucerius Law School Press | Schriften der Bucerius Law School : II


Die Insolvenz von Krankenhausträgern entwickelt sich zunehmend zu einem bedeutenden Faktor im deutschen Gesundheitswesen. Neben den Grundstrukturen des Krankenhausrechts zeigt die Arbeit die Ursachen einer wirtschaftlichen Krise eines Krankenhausträgers auf, die einerseits klassischerweise durch Missmanagement und Fehlinvestitionen hervorgerufen werden, andererseits aber auch in den Besonderheiten und Eigenheiten des Krankenhausplanungs- und -finanzierungsrechts ihren Ursprung haben können. Aus staatsrechtlicher Sicht wird in einem zweiten Teil der Konflikt zwischen dem staatlichen Interesse an einer möglichst lückenlosen Krankenversorgung mit den Spielregeln des Insolvenzrechts skizziert. Ausgewählte und bisher wenig beachtete insolvenzrechtliche Probleme einer dogmatisch tragfähigen, den Konflikt zwischen Insolvenz- und Krankenhausrecht beachtenden Lösung zuzuführen, ist Gegenstand des dritten Teils der Arbeit.

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Denis C. Kaspras wurde 1991 geboren und studierte Rechtswissenschaften in Hamburg. Nach erster juristischer Prüfung 2017 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bucerius Law School und am Notarrechtlichen Zentrum Familienunternehmen. Kaspras ist Inhaber mehrerer Lehraufträge an der Universität Hamburg und Lehrbeauftragter für Kapitalmarktrecht an der Leuphana Universität in Lüneburg. Er promovierte sich 2019 und absolviert ein Rechtsreferendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg.

 

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Recht

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Grundlagen für eine Europäische Konzernhaftung für private haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaften«

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Grundlagen für eine Europäische Konzernhaftung für private haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaften

Bucerius Law School Press | Schriften der Bucerius Law School : II


Die Dissertation verfolgt die Intention, mit den herausgearbeiteten Grundsätzen und formulierten Thesen ein Ideenangebot für die Fortentwicklung des Europäischen Konzern- und Gesellschaftsrechts zu bieten, welches als Anstoß dienen soll, die wissenschaftliche Diskussion auf dem Gebiet der Konzernhaftung auf Ebene des Rechtes der EU zu intensivieren. Damit sollen den Europäischen Gesetzgebern wissenschaftlich belastbare Grundlagen zur Seite gestellt werden, um die rechtspolitischen Hindernisse einer Harmonisierung auf dem Gebiet der Konzernhaftung für private haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaften zu überwinden. Als Vergleichsrechtsordnungen dienen diejenigen Deutschlands und Frankreichs als Repräsentanten von Mitgliedstaaten der EU. Als weiterer der Inspiration dienende Vergleichsansatz wird das U.S.-amerikanische Recht des Bundesstaates Delaware herangezogen. Darüber hinaus wird die Rechtslage auf EU-Ebene analysiert.

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Daniel Georg Jarzembowski wurde am 28. August 1993 in Hamburg geboren. Dort besuchte er das katholische Gymnasium „Sophie-Barat-Schule“ und in der 10. Klasse für ein halbes Jahr die „William Penn Charter School“ in Philadelphia. Nach dem Abitur im Jahre 2011 studierte er Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er absolvierte u.a. ein Praktikum bei RA Klaus-Heiner Lehne MdEP, dem damaligen Vorsitzenden des Rechtsausschusses des Europäischen Parlaments in Brüssel. Im Oktober 2016 legte er das Erste Juristische Staatsexamen ab. Seit November 2016 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bucerius Laws School bei Professor Dr. Jens Prütting LL.M. oec. tätig und arbeitete dort an seiner Promotion, die er im Sommer 2018 abschloss. Für seine Dissertation forschte er hinsichtlich des U.S.-amerikanischen Rechts zwei Monate an der Law School der University of Pennsylvania in Philadelphia und nahm hinsichtlich des Europäischen Rechts am Programme in European Private Law for Postgraduates (PEPP) 2017/2018 teil. Seit August 2018 ist er als Rechtsreferendar am Hanseatischen Oberlandesgericht tätig.

 
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