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Jack Kerouac konnte nicht Auto fahren

Info Verlag | Lindemanns Bibliothek


Seit bald 40 Jahren bereist Thomas C. Breuer als Kabarettist und Schriftsteller Deutschland und die Schweiz, seine bevorzugten Weidegründe liegen jedoch in Nordamerika, was nicht ohne Folgen geblieben ist: Über 50 Auftritte in der Neuen Welt, vorwiegend für Goethe-Institute. In zahllosen Büchern („Küss mich, Käfer!“), Radiosendungen für WDR und DLF, Artikeln für die Süddeutsche Zeitung und das America Journal und Bühnenprogrammen („Der Milde Westen“ mit Los Santos) hat er sich bevorzugt mit den USA auseinandergesetzt und sie teilweise „the hard way“ durchquert, im Greyhound-Bus oder im Amtrak-Zug, gelegentlich in Regionen, die sogar vielen Amerikanern unbekannt sind. Dem Leser eröffnet sich dabei ein immer wieder überraschendes Amerika. Und Breuers Liebe zur sog. „Americana“-Musik liefert den perfekten Soundtrack. Übrigens: Jack Kerouac konnte tatsächlich nicht Auto fahren!

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Thomas C. Breuer, 1952 in Eisenach geboren, lebt als freier Schriftsteller in Rottweil und den Abteilen von DB und SBB. Seit 1977 auch als Kabarettist unterwegs auf Kleinkunstbühnen in Deutschland, der Schweiz und Nordamerika. Über 3.000 Auftritte, 31 Bücher, regelmäßige Rundfunkarbeit für WDR, SWR und Schweizer Radio SRF. Preisträger 2014 des Internationalen Radio-Kabarettpreises „Salzburger Stier“.

 
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Katerfrühstück

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Die Feierlichkeiten zum 300. Stadtgeburtstag sind beendet, die letzten Reste der Party beseitigt. Zeit also, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Andreas Schulz hat das Jubiläumsjahr mit Texten und Kolumnen begleitet. Er berichtet über Ereignisse, die in Karlsruhe passiert sind – oder in seiner Fantasie zumindest hätten passieren können. Darunter finden sich ebenso witzige wie nachdenkliche Betrachtungen zum Leben in jener Metropole, die sich nach bestem Wissen die „einzige wahre Baustellen-Hauptstadt Europas“ nennen darf. Launisch erzählt Schulz Karlsruher Geschichte(n), die auch mal 45°C Innentemperatur erreicht ...

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Andreas Schulz wurde 1988 in Karlsruhe geboren. Der Kolumnist, Autor und Historiker studiert Latein an der Universität Heidelberg. Daneben schreibt er Satirisches und Ernstes über Politik, seine Heimatstadt und deren Einwohner u. a. in der „Columna Maenia“ für die KULT-Fraktion. Gemeinsam mit Martin Keller und Peter Mendelsohn gründete er 2014 den „Karlsruher Allgemeinen Baustellen-Anzeiger“, kurz KABA, ein satirisches Magazin, das zweimal jährlich erscheint. Im selben Jahr erschien der Band „Von Politikern und anderen Fabelwesen. Ein Karlsruher Wahlkampf“.

 
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Die Made ist auch nur ein Wurm

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Thomas Rothfuß gehörte mit den „Schäfern“ zu den erfolgreichsten Volksmusik-Bands Deutschlands. In ungezählten TV-Shows und Musik-Charts stürmte die Formation die Hitparaden. Mit Rock- und Pop-Balladen feiert der Barde bis heute Erfolge. Als Entertainer bereist er fast die ganze Welt. Der vielseitig begabte Musikus verfasst daneben kleine Texte, unterhaltsame Reime und Limericks, Narreteien und Spötteleien – auf Hochdeutsch und in Mundart –, mit denen er sich inzwischen auch als SWR4-Gutsele-Autor einen Namen gemacht hat.

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Thomas Rothfuß geb. 1956 im badischen Bretten, hat sich früh der Musik verschrieben. Nach Schülerbands gründete er 1981 das Duo „Thomas & Thomas“ und gewann 1987 die „Goldene Stimmgabel“ in Dieter Thomas Hecks TV-Sendung „Tag des deutschen Schlagers“. Zehn Jahre stand er als Gründer und Sänger einer der erfolgreichsten Volksmusik-Formationen auf der Bühne: „Die Schäfer“ begeisterten landauf, landab in Fernsehsendungen, Hitparaden und auf Live-Tourneen ihr Publikum. Als Solist kehrte Rothfuß dann zu den Rock- und Pop-Balladen vergangener Tage zurück. Der vielseitig begabte Künstler verfasst daneben jede Menge Wortspielereien. Mit „Ein bisschen Clown sein“ (2001) und „Wenn ich ein Maulwurf wär“ (2009) hat er bereits zwei Bücher damit aufgelegt, die da und dort im Stile des von ihm seit Kindertagen verehrten Heinz Erhardt hintersinnige Geschichten, lustige Reime, Narreteien und Spötteleien vereinen. Rothfuß liebt das Meer, die Weite und die Freiheit und bereist als Musiker und Entertainer die ganze Welt.

 
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Liebe auf den zweiten Blick

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Selbst der Dichter Johann Peter Hebel hatte viele Jahre ­Schwierigkeiten mit Karlsruhe. Wie ihm geht es vielen „Zugereisten“, die eigentlich nie nach Karlsruhe gehen wollten, aber sich dann nach einigen Jahren mit der Stadt befreundeten und irgendwann den Entschluss fassten, immer in Karlsruhe zu bleiben. In ihrem neuen Buch lässt Doris Lott einige dieser „Persönlichkeiten“ zu Wort kommen.

Die Bücher der bekannten Autorin gehören zu den Karlsruher „Bestsellern“, weil es ihr immer wieder gelingt, die Menschen und die Stadt mit den Augen der Liebe zu betrachten.

„Ich bin zutiefst berührt. Die Geschichten von Doris Lott, einer waschechten Karlsruherin, die Begegnungen mit 22 Nichtkarlsruhern schildern, bringen den Leser zum Mitempfinden, zum Lächeln stimmen ihn aber gleichzeitig ein wenig wehmütig. Sie stellen Persönlichkeiten unserer Stadt vor, die beschlossen haben, hier zu leben, hier alt zu werden und Karlsruhe, wo sie nie hinwollten, als ihre Heimat anzunehmen. Der Titel eines erfolgreichen Buches der Autorin hieß: „Vom Glück in Karlsruhe zu leben“. Ich wandle ihn ab: Vom Glück in Karlsruhe eine Autorin wie Doris Lott zu haben.“ Vera Maria Wieland, Geb. Freiin von Reischach Scheffel

Mit Geschichten von Alfons Bechtold, Annette Bernards, Roberto Borella, Birgit Bücker, Günther und Georg, Liesel Hermes, Hartmut Höll, Victoria Kahnes, Günter Knappe, Sebastian Kreutz, Franziska Lee, Jutta und Horst Leyendecker, Frank Mentrup, Klaus Nagorni, Peter Paepcke, Matthias Reinschmidt, Flavio Salamanka, Ewald Schrade, Heike ­Sieber, Elisabeth Spitzbarth, Robert Walter, Reinhold Würth, Gabriele Zeeck

 
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Tristans Tod

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In der badischen Provinz, zwischen stinkenden Gerbgruben und ratternden Dampfmaschinen, lebt hochherrschaftlich die reiche und angesehene Familie Steingoetter. Als Fabrikbesitzer und Clan-Chef Heinrich unter mysteriösen Umständen seinen Tod im Wald findet, ändert sich das Leben seiner Frau Anna schlagartig. Ihre beiden Söhne haben nicht die geringste Absicht, die Position des Vaters einzunehmen, lieber leben sie intensiv und sinnenfreudig in der Hauptstadt Karlsruhe. Anna Steingoetter übernimmt kurzerhand die Leitung des Unternehmens. Überraschend schleicht sich mit dem Besuch ihrer Nichte Philine aus der Schweiz eine neue Dimension in das Leben der Familienmitglieder.

Karin Hirn überträgt in ihrem neuen Roman das klassische Motiv von Tristan und Isolde in die Gründerzeit des 19. Jahrhunderts. Sie erzählt – nach realen Begebenheiten zwischen Heidelberg und Lausanne – eine berührende Geschichte über starke Frauen und die Macht von Liebe und Kunst vor der harten Alltagskulisse des Gerberhandwerks.

 
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Hopfenduft und Butterbrezel

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31 Karlsruher Kinder, mittlerweile erwachsen und gestandene Persönlichkeiten, erzählen in diesem Buch von ihrer Kindheit und Jugend in der Fächerstadt. Lustige und traurige, heitere und wehmütige Erinnerungen sind dabei, wenn ein Bischof, eine Pianistin, ein Moderator oder eine Boxweltmeisterin an ihr Aufwachsen zwischen Daxlanden und Durlach, zwischen Neureut und Rüppurr zurückdenken.

Die Herausgeberin Doris Lott, selbst mit Leidenschaft Karlsruherin, hat über ein Jahr lang die Erinnerungen bekannter Töchter und Söhne der Stadt gesammelt.

Die Autoren: Markus Brock, Wolfram Fleischhauer, Klaus Frank, Helmut Fricker, Sonny Fuchs, Hildegard Gerecke, Eckhardt Gillen, Regina Halmich, Gerlinde Hämmerle, Andreas Hirsch, Friedrich Georg Hoepfner, Volker Kaminski, Waltraud Kirchgessner, Kurt Kramer, Doris Lott, Dietrich Maier, Kurt Müller-Graf, Joachim Nagel, Günther Nonnenmacher, Brinna Otto, Monika Rihm, Judith Rimmelspacher, Thomas Rübenacker, Doris Schmidts, Romy Schurhammer, Gerhard Seiler, Sontraud Speidel, Bernd Uhl, Ingo Wellenreuther, Vera-Maria Wieland geb. Freiin von Reischach-Scheffel, Joachim Wohlfeil

 
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Unklare Verhältnisse

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Sie hielt die Pistole in der rechten Hand, zitterte nur ein ganz klein wenig, räusperte sich, und genau in diesem Moment schaute Frau Haas, die mittlerweile hinter dem Schalter Platz genommen hatte, mit einem „Was kann ich für Sie tun?“ lächelnd auf – und stutzte.

Die kleine dicke Frau, die sie eben noch so sehr an ihre eigene Großmutter erinnert hatte, musste sich eine Art Osterhasenkostüm übergezogen

haben, durch das sie vermutlich kaum sehen konnte und hinter dem das Atmen Probleme zu machen schien.

aus: „Geld oder Sterben“

Ein kleiner Junge, der den Betrug seines Vaters deckt, eine alte Frau, die sich schwer verliebt, eine, der keiner mehr helfen kann – wie kommen sie mit dem Leben klar? Präzise und berührend schildert Inga Brock in ihren Geschichten, wie wir leben und warum es uns oft nicht gelingt, anzukommen und glücklich zu sein – und wie es am Ende vielleicht doch noch klappen könnte. In klarer und dichter Sprache stellt sie uns Menschen vor, die ganz anders sind als wir – und uns doch sehr ähnlich: Lebenskünstler, Sehnsüchtige, Kummervolle, Hoffende, Fröhliche, Liebende und Hassende.

Inga Brock, geboren 1969, war Zahn­arzthelferin, Scheffelpreisträgerin,

Studentin, Zeitungsredakteurin, Song- und Werbetexterin, Buchverkäuferin und Pressesprecherin. Nebenbei hat sie immer auch Geschichten geschrieben und fotografiert. Sie hat eine erwachsene Tochter und lebt mit ihrem Mann in Karlsruhe. „Unklare Verhältnisse“ ist ihr erstes Buch.

 
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Wenn Hitler 13 Minuten länger geblieben wäre

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Wie lange mochte der Gauleiter mit seinen Helfern gesucht haben, bis ein gellender Schrei über den Hof des Bürgerbräukellers schallte: „Der Führer ist tot!“ Ich fuhr vom Boden hoch. Was soll nun aus uns werden? Der Krieg, der Lebensraum im Osten? „Nein, nein, nein, alles

umsonst!“, stammelte ich vor mich hin.

Weshalb sind über 40 Attentate auf Hitler gescheitert? Selbst der nahezu perfekte Anschlag des Widerstandskämpfers Georg Elser im Münchner Bürgerbräukeller scheiterte. Was, wenn Hitler 13 Minuten länger dort geblieben und der Angriff geglückt wäre? Dieser Frage spürt Heiner Welter in seinem neuen Buch nach.

Nach der Trauerfeier übernimmt Hermann Göring die Führung des Landes. Er reist nach Schweden und schließt dort Frieden mit den

Briten. Doch kann er sich seiner neuen Macht wirklich sicher sein?

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Heiner Welter, Jahrgang 1948, Studium der Medizin, Literatur- und Theaterwissenschaften 1968 – 75 an der Universität Köln. Nach Staatsexamen und Promotion Ausbildung zum Chirurgen an der Ludwig-Maximilians-Universität München: dort Habilitation 1986, Professur 1994. Seit 1989 als Chirurg tätig. 1993 – 98 Studium der Neueren und Bayerischen Geschichte (W. Ziegler) an der LMU. Verheiratet mit der Radiologin Dr. Gabriele Conradi. Lebt in Krailling. Autor zahlreicher medizinische Publikationen, Buchbeiträge und Ausbildungsfilme. In Lindemanns Bibliothek erschien 2016 der Roman „Das verschwundene Grab der Manns“ (2. Aufl. 2017).

 
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Knall 2

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Die nächtliche Gestalt in der Schlafzimmertür – Traum oder Wirklichkeit? Maximilian Knall, Strafrichter am Landgericht Karlsruhe, wird verdächtigt, den Überfall auf eine Sparkasse verübt zu haben, bei dem ein Mann lebensgefährlich verletzt wird. Auch der Anschlag auf einen Kollegen nur wenige Tage später wird ihm zur Last gelegt. Die Indizien sprechen gegen ihn. Versucht ihm jemand aus Justizkreisen die Taten anzuhängen? Das LKA schaltet sich ein. Die Aktionen der Polizei laufen sehr schleppend und führen in die Irre. Mysteriöse Hinweise des Täters können nicht entschlüsselt werden. Knall wird bedroht, sein Leben ist in Gefahr. Er nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand. Eine Spur führt ihn nach Norddeutschland. – Ein Kriminalroman, der auch ohne durchgeschnittene Kehlen für große Spannung sorgt.

Dr. Harald Kiwull war nach seiner Tätigkeit als Zivilrichter viele Jahre Vorsitzender Richter einer Strafkammer am Landgericht Karlsruhe. Bundesweit bekannt wurde er als Berufungsrichter im „Autobahnraser-Prozess“. In seinem ersten Richter-Krimi „Die Trüffel-Connection“, dessen ­Startauflage nach wenigen Wochen vergriffen war, schildert er packend den Gerichtsalltag und begleitet seine Hauptfigur, den ziemlich aus dem Rahmen fallenden Richter Maximilian Knall, auf unrichterlichen Wegen in kriminelle Niederungen.

„Juristerei als unterhaltsame Randnotiz. Sehr kurzweilig.“

Stader Tagblatt

„Rotlichtmilieu und Lokalkolorit.“

Badische Neueste Nachrichten

 
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Eine spanische Eröffnung

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Maximilian Knall, Strafrichter am Landgericht Karlsruhe, hetzt durch die Berge der Sierra d’Irta. Er wird verfolgt von zwei Männern mit Hund. Die spanische Ruhe, in der er sich auf einen schwierigen Prozess vorbereiten wollte, weicht bedrohlichem Schrecken, als in seine Unterkunft eingebrochen wird. Wonach suchen die Täter? Knall nimmt eigenständig gefährliche Ermittlungen auf. Sie führen ihn zurück nach Deutschland, nach Freiburg im Breisgau und nach Karlsruhe. Ein spannender Krimi, der ohne Leichenteile und bluttriefende Wände auskommt.

Dr. Harald Kiwull war nach seiner Tätigkeit als Zivilrichter Vorsitzender Richter einer Strafkammer am Landgericht Karlsruhe. Bundesweit bekannt wurde er im „Autobahnraser-Prozess“. Die erste Auflage seines Debütromans „Die Trüffel-Connection“ – inzwischen in der dritten – war nach wenigen Wochen vergriffen. Nach seinem zweiten Krimi „Knall 2“ legt er nun Fall 3 vor. Packend schildert er den Gerichtsalltag und begleitet seinen ziemlich aus dem Rahmen fallenden Protagonisten auf unrichterlichen Wegen in kriminelle Niederungen.

 
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