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Lassiter Sammelband 1788 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2245, 2246 und 2247.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2245: Chacos Vermächtnis

Es war heller Tag, als Lisa Taylor das Fuhrwerk vor dem Leichenhaus in Walton Bluff zum Stehen brachte. Während sie noch einen Moment auf dem Kutschbock sitzen blieb, klopfte ihr das Herz wild in der Brust. Nach einer Weile gab Lisa sich einen Ruck und sprang vom Wagen. Das Zugpferd warf den Kopf hoch und schnaubte. Lisa kraulte dem Wallach die Ohren. "Keine Angst, Kit, ich komme gleich wieder."

Steifbeinig überquerte sie die Straße. An der Tür des Leichenhauses prangte ein blinkendes Messingschild: Stiller & McRudge, Bestatter. Lisa hob schnuppernd den Kopf. Der penetrante Geruch nach Karbol stieg ihr in die Nase. Sie schloss die Augen und murmelte ein kurzes Gebet. Dann drückte sie die Tür auf. Ein Mann kam in Sicht.

"Ich will meinen Bruder sehen", sagte Lisa.

2246: Feuriges Finale in Five Points

Lassiter wusste, dass er zu spät kam, als er das geborstene Holz rund um den Knauf sah.

Irgendjemand hatte die Tür eingetreten. Ein leichter Stoß mit der flachen Hand genügte - schon schwang sie auf.

Das vor ihm liegende Zimmer versank fast vollständig in Dunkelheit, nur unterhalb des Fensters zeichnete sich ein scharf umrissener Lichthof ab. Genau dort, wo Trevor Sullivan gegen das Unvermeidliche ankämpfte. Ein feuchtes, halb ersticktes Röcheln drang über die Lippen des Sterbenden, dessen Hände sich in eine Bauchwunde krallten, um deren Blutung zu stoppen. Einfallendes Mondlicht ließ das schweißüberströmte Gesicht wächsern schimmern.

"Vorsicht, Lassiter!" Trotz des hohen Blutverlustes formten Sullivans Lippen einige mühsame Worte.

"Er ist noch hier!"

2247: Die Töchter der Hölle

Tom Shepard war hingerissen von den Hell's Daughters. Die Mädchenkapelle bestand aus vier Mitgliedern: der beiden rotblonden Stanford-Schwestern Elsa und Sandy, der strohblonden Maureen Bradshaw und der glutäugigen Schönheit Camille Roberts, Shepards heimlicher Favoritin. Zu dem Hausmusikabend auf der Festwiese von Wells Breck traten die vier Musikantinnen in Unterwäsche auf.

Beim Anblick der vier leichtbekleideten Girls erwärmte sich Shepards Herz. Es war ein milder Abend Ende Mai. Das Konzert hatte noch nicht angefangen. Vor dem Wagen, der als Bühne diente, hatten sich gut hundert Menschen eingefunden. Der Platz war mit bunten Laternen und Girlanden geschmückt. Geschäftstüchtige Händler verkauften Bier aus dem Fass und Whiskey in Emaillebechern.

Alle freuten sich auf einen schönen Abend. Doch es kam anders.

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Lassiter Sammelband 1789 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2248, 2249 und 2250.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2248: Der Tod ist blond

Sie war blond und hatte schrägstehende Augen, die so grün leuchteten wie die Bergseen der Black Hills. Ches schaute hinein und schon war ihm schwindlig. Von da ab wollte er sie, unbedingt. Es war der Sommer, in dem er beschlossen hatte, reich zu werden.

Am Abend drauf ließ sie sich küssen, doch nach oben gehen wollte sie nicht mit ihm. Vielleicht, weil sie ihm ansah, dass er ein armer Schlucker war; vielleicht, weil er ein Spiel nach dem anderen verlor. Jedenfalls sagte sie: "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen" und ging mit einem fetten Geldsack aus St. Louis nach oben.

Die Eifersucht packte Ches. Er warf die Karten hin. "Ich setze eine Partie aus." Er stieg die Treppe hinauf, lauschte an jeder Tür. Hinter einer erkannte er ihre Stimme. Sie flüsterte und stöhnte. Die Eifersucht machte Ches rasend. Er zog seinen Revolver...

2249: Die List des roten Luders

Lassiter blieb auf der Türschwelle stehen und zog den Remington. Zwei Ladys hingen an Kozaks Schultern und sahen auf den ersten Blick aus, als gehörten sie zu der bombastischen Einrichtung des Zimmers. Vier altrömische Säulen machten den Diwan zum antiken Himmelbett. Erotische Wandmalereien regten die Fantasie an. Fließende Seide ergoss sich über das Liebeslager - und mittendrin grinste Chester Kozak wie ein Triumphator auf dem Forum Romanum. Mit beiden Händen rückte er den Lorbeerkranz auf seinem aschblonden Haar zurecht. Dann winkelte er die Arme um den Hals der beiden nackten Schönen und fragte: "Hast du schon mal einen Mann gesehen, der zwei Frauen gleichzeitig das Genick brechen kann?"

"Nein", gestand Lassiter. "Aber ich nehme an, du bist dieser tolle Kerl."

"Erraten." Kozak grinste geschmeichelt. "Und dir gebührt die ganz besondere Ehre, den doppelten Genickbruch vorgeführt zu bekommen."

2250: Lassiter und das Wüstenwrack

Mitten in der rauen Yuma-Wüste soll Lassiter für den Schutz des Abenteurers Charley Clusker und dessen Expedition sorgen, die auf der Suche nach dem geheimnisumwitterten Spanierschiff Antonio Juarez sind. Der Legende nach strandete die mit Golddublonen und anderen Reichtümern beladene Karavelle einst im Lake Cahuilla, an dessen Stelle sich nun die ausgedehnten Salzfelder des Salton Sink erstrecken.

Hinter dem verschollenen Wüstenwrack ist jedoch auch der mexikanische Regierungsgesandte José Domingo del Toro her, der in dem Schiff einen rechtmäßigen Besitz des Staates Mexiko sieht. Als die erbarmungslose Jagd ihrem blutigen Höhepunkt entgegensteuert, taucht plötzlich del Toros Geliebte Rafaela Diaz bei Lassiter auf. Die Frau mit dem bronzefarbenen Haar mischt die Karten gehörig durcheinander. Selbst Clusker kann der Mann der Brigade Sieben von nun an nicht mehr trauen...

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Lassiter Sammelband 1790 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2251, 2252 und 2253.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2251: Jackpot für einen Toten

In der Carson Street hing ein Steckbrief: ein gelbes Stück Pappe, angeschlagen neben dem Eingang des Marshal's Office. Ein barfüßiger Junge in Latzhose stand davor und las laut vor: "Tausend Dollar Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung von Bill Mavis führen."

Ray Johnson hörte im Vorbeigehen die stockende Stimme und blieb stehen. Er studierte die Bekanntmachung und wollte eben weitergehen, da sagte der Junge: "Bill Mavis! Den habe ich heute gesehen." Mavis war ein Straßenräuber; seit Wochen machte er die Gegend zwischen Westfield und Dylan Grove unsicher.

Johnson gab dem Jungen eine Kopfnuss. "Mavis in Westfield?" Er lachte heiser. "Du bist ein Träumer, Amigo! Der Kerl wird es nicht wagen, eine Stadt zu betreten, wo seine Steckbriefe hängen."

Der Junge machte die Augen schmal. "Wer weiß?"

2252: Sterben für Melissa

Zum ersten Mal, seit er sich in Topeka niedergelassen hatte, beschlich Curt Westwood ein Gefühl der Unruhe, als er von der Veranda seiner Farm hinaus auf das weite Land blickte. Die Stille und der Frieden der Umgebung waren in diesen Sekunden verräterischer, als es ein Rudel aufgescheuchter Kojoten hätte sein können.

Westwood verengte die Augen und starrte auf die Hügelkette, die den Horizont verdeckte. Minutenlang verharrte er reglos, bis sich der Grund für seine innere Anspannung zeigte. Im flirrenden Licht der Sonne schob sich ein Reiter über die Hügelkuppen, blieb einige Augenblicke auf der Anhöhe stehen und setzte seinen Ritt zur Farm fort. Nur wenige Meter hinter ihm tauchten fünf weitere Reiter auf, die dem Mann an der Spitze in breiter Front folgten.

2253: Die Geiseln des Häuptlings

Der Häuptling thronte kopfüber auf dem Prunkstuhl. Das kunstvoll gearbeitete Möbelstück aus amerikanischer Eiche klebte mit den Beinen an der Zimmerdecke. Der Wald und das Dickicht begannen ihren Wuchs ebenfalls dort oben und ließen die Baumkronen wie große schwere Köpfe herabhängen.

So sah es allerdings nur auf der Mattscheibe aus.

"Eine Bitte noch, Chief White Raven", rief Jasper Cronin, der Fotograf, unter dem schwarzen Tuch.

"Falten Sie die Hände nicht, sondern legen Sie sie einfach nur übereinander. Ansonsten sehen Sie wunderbar majestätisch aus."

White Raven antwortete nicht. Er lächelte nur. Die Anweisung des Fotografen befolgte er mit stoischer Ruhe, indem er die Hände voneinander trennte und flach auf die Knie legte.

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Lassiter Sammelband 1787 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2242, 2243 und 2244.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2242: Der Killer ohne Gesicht

Dwight Ellis keuchte und schwitzte. Er peitschte seinen Rappen über den schmalen staubigen Pfad, schaute mehrmals gehetzt über seine Schulter, nur um sich zu vergewissern, dass sein Verfolger ihm immer noch an den Fersen klebte.

Das Herz pochte Ellis bis zum Hals. Er wusste, dass er seinen Jäger nicht abschütteln konnte. Hundert Meilen war der Fremde von Santa Fé aus seiner Fährte gefolgt und der Abstand hatte sich zunehmend verringert. Jetzt würde er ihn bald eingeholt haben - und einer von ihnen würde diese Begegnung mit dem Leben bezahlen!

2243: Lassiter und die Schakale

Ein nebliger Dunst lag über der Farm. Bis in die frühen Morgenstunden hatte sich ein Unwetter mit solcher Gewalt über dem kargen Land entladen, als würde Gott für das Armageddon proben. Die Erde war jedoch durch die monatelange Dürre hart wie Schieferstein und konnte die Sturzfluten nicht aufnehmen, sodass das Regenwasser knietiefe Teiche bildete. Aber der Regen war nicht die einzige Flüssigkeit, die in der Sonne verdunstete.

Der Wallach blähte die Nüstern und hob nervös den Kopf. Er witterte das Blut.

"Ruhig, Brauner", murmelte sein Reiter und tätschelte dem Tier beruhigend den Hals. Seine Augen verengten sich zu Schlitzen, als er seinen Blick über das Massaker schweifen ließ.

2244: Asche zu Asche

Der mysteriöse Tod des Minenbesitzers John Corbett führt Lassiter nach Aspen, Colorado, wo man dem Fremden mit Misstrauen und Argwohn begegnet. Rasch erfährt er, dass sich in Corbetts einstiger Mine ein Stück der legendären Great Garrison Flag befinden soll - jenes gewaltigen Sternenbanners, das einst über Fort McHenry wehte und die Briten vor einem Angriff auf Baltimore warnte. Doch die berühmte Flagge lockt auch zwielichtige Gestalten an, allen voran den skrupellosen Minenboss Douglas Lloyd und dessen schöne Gespielin Samantha Herrick.

Als auch der totgeglaubte Corbett wieder auftaucht und sein Recht auf das Sternenbanner geltend macht, gerät Lassiter in ein Duell, das eine blutige Spur durch Aspen zieht. Zur seiner einzigen Verbündeten wird ausgerechnet Samantha, die Lassiter mit ihrer Verführungskunst zu ihrer Trophäe machen will ...

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Lassiter Sammelband 1791 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2254, 2255 und 2256.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2254: Die Hexe von Hermosillo

Eine kalte Revolvermündung presste sich in Lassiters Nacken. "Wenn du dich auch nur einen Inch weit rührst, fährt dir eine Kugel ins Genick, Hombre", drohte eine triumphierende Stimme. Lassiter verharrte auf der Stelle und riskierte einen Seitenblick. Ein zweiter Kerl stand grinsend an der Stalltür. Der Dritte kam aus einer der Pferdeboxen. Bärtig, linkisch, verwegen.

"Bei mir gibt's nichts zu holen", sagte der große Mann. "Ich wollte nur mein Pferd satteln." Er ärgerte sich maßlos, dass er sich von diesen Lumpenhunden hatte überraschen lassen.

"Da sind wir anderer Meinung", entgegnete der Kerl aus der Box. Er war lang aufgeschossen, hatte ein spitzes Kinn und den unsteten Blick einer Hyäne. "Aber keine Angst. Wir wollen dich nicht umlegen, sonst wärst du schon tot. Wir wollen dir lediglich einen Vorschlag machen."

2255: Der Mann, der das Wasser stahl

Die Schwingtüren von "Sam's Saloon" sprangen auf und ein Mann kam herein. Er steuerte auf die Theke zu, ohne nach rechts und links zu blicken. Sam, der Wirt, sah ihn fragend an.

"Whiskey", sagte der Mann.

Draußen wieherte ein Pferd. Die Dämmerung hatte eingesetzt. Ein Windstoß ließ die Türen knarren.

Lassiter lehnte am hinteren Ende der Bar. Er beobachtete, wie Sam dem Neuen eine Flasche und ein Glas hinschob. Der Mann schenkte sich ein und leerte das Glas in einem Zug.

Dann, ganz plötzlich, griff er nach seinem Colt.

Doch Lassiter war einen Tick schneller. Der Lauf seines Remington zielte auf den Kopf des Mannes. "Ganz ruhig, Mister", sagte er kaltblütig.

2256: Zwei Colts für eine Sünde

Der Schleifstein glitt über die genässte Klinge und hinterließ eine trübe Schicht aus Wasser und abgeschmirgeltem Rost. Luck Stucey führte den Stein aufs Neue zur Dolchspitze und zog ihn wieder zu sich heran.

Eine Viertelstunde später stellte er den Schleifstein zur Seite. Die Dolche lagen wie eine glänzende Palisade vor ihm. Sie konnten ein Herz in Sekundenschnelle zum Stillstand bringen, mit einem Stich bis in die Leber vordringen oder eine Kehle durchtrennen, ehe deren Besitzer wusste, wie ihm geschah.

Stucey wickelte die Messer in einen Lederfetzen und band sie zusammen. Er spähte durch das halbblinde Fenster nach dem Fuhrwerk der vier Wright-Brüder.

In Kürze würden die Wrights mausetot sein. Sie würden keinen einzigen erbärmlichen Scherz über Luck Stucey mehr reißen. Sie würden bekommen, was sie verdienten ...

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Lassiter Sammelband 1784 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2233, 2234 und 2235.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2233: Der Hölle ein Stück näher

Lassiter kam zu sich und sah den Toten.

Der Mann lag auf dem Bauch, mitten im Zimmer. Zwischen seinen Schulterblättern steckte ein Messer. Die Wunde blutete nicht mehr.

"All devils!" Lassiter wälzte sich aus dem Bett. Sein Schädel brummte wie eine Basstrommel. Sein Herz hämmerte wild. Seine Augen brannten, als hätte man sie mit Lauge verätzt. Er setzte sich auf, rieb die Beule an seinem Hinterkopf und versuchte zu begreifen, was passiert war.

Im Foyer des Hotels polterten Schritte. Die Stimme des Sheriffs erklang. "Das Haus ist umstellt!", rief er. "Kommen Sie raus, Lassiter!"

2234: Drei Bräute aus Newark

Ronny Phelps war ganz ruhig, als er die Schritte auf dem Gang hörte. Die Faust um den Stein gekrallt, wartete er neben der Kerkertür. Frei sein! Ich will frei sein!

In der Gefängniszelle war es dunkel wie in einer Totengruft. Phelps wusste nicht, ob es Tag oder Nacht war. Letzte Woche hatte der Zuchthausdirektor verfügt, dass er in die Zelle ohne Fenster gebracht wurde, im untersten Gewölbe von Fort Yuma. Es war das Quartier für die Todgeweihten, der Vorhof zur Hölle.

Phelps hörte, wie der Wärter vor der Kerkerzelle mit den Schlüsseln klapperte. Der Schlüssel knirschte im Schloss. Der Bart drehte sich und knarrend öffnete sich die massive Zellentür. Trübes Licht fiel in den Raum.

"Ich will dich sehen, Phelps", sagte der Wächter.

2235: Lassiter und der gefallene Sheriff

Am Vormittag nahm Louis McNamara zwei Texaner fest, weil sie im Golden Hole Restroom einem Mädchen an die Titten gegrapscht hatten. Gegen Mittag hängte er in der Stadt die neuesten Steckbriefe der Donovanbande aus. Danach aß er mit Mary zu Mittag und stritt mit ihr wegen dem Hochzeitstermin. Anschließend ging er zur New Kansas Bank, wo er mit Will Carter die Sicherung eines Geldtransportes besprechen wollte. Durch die Hintertür betrat er die Bank - und dann lief der Tag aus dem Ruder. Sein ganzes Leben lief aus dem Ruder ab diesem Augenblick.

Drei Kunden warteten im Schalterraum. Einer zählte gerade das Geld, das Carter ihm über den Tresen geschoben hatte. Louis grüßte, ging ins Nebenzimmer und goss sich einen Whisky ein. Nebenan knarrte plötzlich die Eingangstür und irgendjemand brüllte: "Überfall!"

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Lassiter Sammelband 1783 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2230, 2231 und 2232.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2230: Keine Gnade für Sarah Dunhill

Schritte näherten sich: Der Richter kam. Sarah zitterte, rutschte auf der Anklagebank hin und her. Von rechts legte Samuel Bouroughs, der Sheriff von Denver, seine Hand auf ihre Schulter, von links griff Tom Knight, der neue Hilfssheriff, nach ihrer Hand. "Ganz ruhig, Mädel", murmelte Knight, "gleich hast du's hinter dir."

Vier Männer traten ein. Sarah Dunhill hatte nur Augen für den einen, dessen Namen man in ganz Colorado mit Ehrfurcht, ja mit Angst aussprach: Richter Lassiter Davenport. Alle erhoben sich. Tuscheln und Raunen ging durch die Reihen der Zuschauer. Richter Davenport, ein graubärtiger Hüne, klopfte so lange mit dem Hammer auf den Tisch, bis Ruhe einkehrte. Dann richtete er seinen strengen Blick auf Sarah. "Wegen Mordes an Captain Ron Smith, verurteile ich Sie, Sarah Dunhill, zum Tod durch den Galgen.

2231: Lassiter und die Verzweifelten

Das Dorf, das keinen Namen hatte, lag scheinbar leer und verlassen unter der Sonnenglut. Lassiter zügelte seinen Braunen am südlichen Ende der Calle Principal, die Winchester vor dem Sattelhorn. Der große Mann hatte einen Viehdieb aus dem Grenzland bei Nogales quer durch die Wüste von Sonora gejagt. Hier, in dem wie ausgestorben wirkenden Pueblo, war der Bursche verschwunden. Lassiter ritt auf den Brunnen in der Mitte der Plaza zu. Die Anspannung ließ seine Nerven vibrieren... Äußerlich tat er, als würde er jeden Moment vor Erschöpfung im Sattel einschlafen. In Wahrheit rechnete er mit einem Hinterhalt. Hinter dem Brunnen schnellte plötzlich ein Mann hoch. Es war der Gejagte. Sein schweißüberströmtes Gesicht spiegelte blanke Verzweiflung. Er hob einen Revolver.

2232: Im Staub der Hufe

Der Fremde trug einen Mantel aus goldbraunem Hirschleder und lehnte entspannt am Hitchrack. Er hielt die Arme verschränkt und blickte Joey mit einem schmalen Lächeln entgegen. Als der schmalbrüstige Jockey mit seinem Hengst näherkam, schlenderte der Unbekannte auf ihn zu.

"Joey Garrison?", fragte der Fremde und entblößte die Zähne zu einem Grinsen. "Hab' mit dir zu reden. Jim Brown schickt mich."

Joey runzelte die Stirn und knotete die Zügel um den Balken. Er tätschelte seinem Chestnut-Hengst die Stirn und kehrte dem anderen Mann den Rücken zu. "Mit Brown habe ich nichts zu schaffen. Er ist Mr. Haley nicht gut gesonnen."

"Nun blas dich nicht so auf!", knurrte der Fremde im Hirschledermantel. "Zwanzig Dollar fürs Zuhören. Fünfhundert Scheinchen, falls du einschlägst."

Der Jockey wandte sich erstaunt um. "Sprechen Sie, Mister."

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Lassiter Sammelband 1785 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2236, 2237 und 2238.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2236: Ein Todfeind kehrt zurück

Die Frau stürzte in das Telegrafenbüro wie von Furien gehetzt. Ein Schwall von Wasserdampf und Kohlegeruch wehte vom Bahnsteig herein. Die Frau schlug die Tür ins Schloss.

"Helfen Sie mir! O mein Gott, helfen Sie mir!", flehte sie und hastete auf den Tresen zu. Mit zitternden Fingern zog sie einen zerknitterten Zettel hervor, den sie im Futter ihrer Kostümjacke versteckt hatte.

"Ein Telegramm, Madam?", fragte Telegraph Clerk Arthur Higgins, weil er nicht wusste, wie er auf die völlig aufgelöste Kundin reagieren sollte.

Eilig schob sie ihm den Fetzen Papier zu. "Bitte schicken Sie es sofort ab. Bitte! Ich bin in größter Gef..." Sie zuckte zusammen, als draußen Schritte polterten.

Higgins sah Verzweiflung und Todesangst in ihrem Gesicht. Und er reagierte blitzschnell. Las die hingekritzelten Worte und stopfte sich den Zettel in den Mund.

2237: Lassiters Ritt in die Hölle

Willkommen im Fegefeuer", sagte La Furiosa, die Wütende. Sie bemühte sich angestrengt, nicht so auszusehen, wie ihr Spitzname es vermittelte. Ja, sie tat sogar alles, um die Freundlichkeit in Person zu sein.

Ihr persönlicher Salon im Edel-Etablissement "El Purgatorio" war pompös und zugleich gemütlich genug eingerichtet, um jedem Gast auf Anhieb Wohlgefühl und Entspannung zu vermitteln. La Furiosa war berühmt in ihren Kreisen - nur bei Männern allerdings. Denn normalerweise empfing sie nur Gentlemen. Diesmal aber war ihr Gast eine Frau, deren Haar fast so dunkel war wie ihr eigenes.

"Mein Name ist Sheena Blood, verwitwete Haverty", sagte die Besucherin. "Aber das wissen Sie ja."

La Furiosa, die eigentlich Jimena Durango hieß, lächelte weiter ihr freundliches Lächeln und antwortete: "Ich weiß nur, dass Sie diesen Raum nicht lebend verlassen werden."

2238: Der Preis der Ehre

Auf der alten Crimsley Ranch nahe Nacogdoches tobt ein Kampf auf Leben und Tod, den der Viehzüchter Noel Bennet und seine Frau Maud allmählich zu verlieren drohen. Als letztes Rancherpaar in der Gegend stemmen sie sich gegen den mächtigen Erdölmagnaten Oliver Stockton, der es mit seiner Kerosine Goods Co. auf Bennets Land abgesehen hat.

Um den blutigen Streit zu schlichten, entsendet die Brigade Sieben ihren besten Mann nach Texas. Doch zur gleichen Zeit greift Stockton zu einer perfiden List - er bietet Bennet eine Landgarantie an, falls sich dessen junge Tochter Rose auf eine Nacht mit dem Industriellen einlässt. Schon bald steht für Lassiter mehr auf dem Spiel als nur sein Auftrag ...

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Lassiter Sammelband 1786 - Western

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Dieser Sammelband enthält die Folgen 2239, 2240 und 2241.

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2239: Trommeln am Seton Pass

Mahpee stand auf dem dunklen Platz hinter dem Saloon und spürte, wie der Schnaps in seinem Magen brannte. Durch die ungeputzten Scheiben des Fensters fiel ein Lichtviereck auf den Hinterhof. Im Innern des Hauses ertönten Stimmen. Füße stampften. Gläser klirrten. Manchmal erhob sich dröhnendes Gelächter. Lacht nur, dachte Mahpee. Lacht, so lange ihr's noch könnt!

Eine mächtige Vision überkam den Indianer. Die Bilder in seinem Kopf waren so plastisch, dass ihm der Atem stockte. Er sah sich selbst, wie er mit dem Schnellschussgewehr in den Saloon stürmte. Die weißen Männer erschraken, wandten sich entsetzt zur Flucht. Doch sie kamen nicht weit. Die Türen nach draußen waren versperrt.

Die Trugbilder erloschen. Mahpee trank noch einen Schluck aus der großen Flasche ...

2240: Sturm auf den Prairie Saloon

Der Schnösel tat schon beim Eintreten so, als ob der ganze Laden ihm gehörte. "Mach mal Platz", sagte er, nachdem er von der Schwingtür bis zur Theke stolziert war. Der schwingende Jackettaufschlag seines dunklen Anzugs ließ einen großkalibrigen Smith & Wesson erkennen. Blasiert dreinblickend, sah er sich kurz um. Nur wenige Gäste saßen an den Tischen, und an der zehn Yard langen Theke stand ein einzelner Mann.

"Lassiter", sagte der Schnösel. "Ich habe nicht den weiten Weg gemacht, um neben dir in einem Saloon stehen zu müssen." Er schob seinen linken Ellenbogen auf den Tresen, vier Schritte von dem Mann der Brigade Sieben entfernt.

Lassiter nickte, ohne den Kopf zur Seite zu wenden. "Du sagst, wie es ist, Ellwood", brummte er. "Für uns beide ist hier kein Platz."

"Also?", schnarrte der Schnösel herausfordernd.

"Musst du gehen", beschied ihn der große Mann kurz und knapp.

2241: Sündiges Vermächtnis

Das Warenhaus der Asian Food Trade Association roch nach Ingwer und gemahlenem Gelbwurz. Warren Priest hatte denselben Gestank schon Monate zuvor gerochen, als er den Handel mit dem Chinesen besiegelt hatte.

"Sechshundert Dollar", brummte Priest und griff in die Jackentasche. "Oder willst du mehr, Schlitzauge?"

Der Chinese mit dem goldenen Ring im Ohr verzog keine Miene. Er schüttelte langsam den Kopf und reichte dem Amerikaner den Jutesack mit den Ratten darin. Als Priest danach griff, schrien und tobten die Tiere.

"Alles ist wie besprochen", sagte der Chinese. "Möge Ihnen das Glück hold sein, Mr. Priest."

Der Angesprochene brachte die zappelnden Nagetiere mit einem Hieb zur Ruhe. Er warf sich den Sack über die Schulter und drückte dem Chinesen den Stapel Dollars in die Hand.

Glück konnte Priest gut gebrauchen.

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