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Lassiter Sammelband 1798 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2275, 2276 und 2277.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2275: Lassiter und die Badland-Banditen

Lassiter empfand tiefste Empörung, denn die Frau tat ihm Unrecht. Sein Anblick versetzte sie in Panik. Sie schrie sich die Seele aus dem Leib. Ihr Gesicht war verzerrt vor Angst, und sie streckte ihm abwehrend beide Handflächen entgegen, weil sie mit dem Rücken an der Wand stand.

Sie gebärdete sich, als wäre er der schlimmste vorstellbare Unhold. Das Gellen ihrer Stimme ließ seine Trommelfelle klirren. Vergeblich versuchte er ihr klarzumachen, dass er nichts weiter getan hatte, als ihr einen guten Tag zu wünschen. Sie verstand ihn nicht. Anklagend zeigte sie auf die Wölbung unter seinen Gürtelschließen.

"Und das?", kreischte sie. "Was ist das? Wenn das keine Bedrohung ist..."

2276: Ehrlos und geächtet

Hoch und strahlend stand die Sonne am Himmel, doch sie verbreitete keine Wärme. Glitzernd funkelten Eiskristalle, weiß breitete sich die Landschaft bis zum Horizont aus. Kalte Atemwolken standen vor den Mündern der acht Männer, die sich an einem Hang unterhalb der Bahnschienen postiert hatten. Die Colts trugen sie unter ihren schweren Fellmänteln, damit die Trommeln nicht festfroren.

Angespannt warteten sie auf das Eintreffen des Zuges. Die Union Pacific transportierte auf dieser Linie nicht nur Golddollars zu einem Zwischenlager in Pine Bluffs, sondern auch Waffen. Sobald das Signal der Lokomotive ertönte, würden Thomas Howard und seine Leute die Anhöhe stürmen.

2277: Der Kartenhai von Santa Clara

Russell rannte auf die Tür zu und jagte eine Kugel über die linke Schulter. Irgendwo rief eine gellende Stimme nach dem Sheriff. Russell stieß eine Frau zu Boden, sprang über sie hinweg und sprintete am Schanktisch vorbei in Richtung Ausgang.

"Haltet ihn!", brüllte der Salooner. "Er ist ein Betrüger!"

Russell riss seinen Colt herum und feuerte blindlings. Der Barspiegel zersprang in tausend Stücke. Der Barkeeper tauchte hinter der Theke unter.

Endlich erreichte Russell den Ausgang. Ohne dass ihn jemand daran hinderte, schlüpfte er durch die Tür auf den Vorplatz. Gehetzt blickte er sich um. Am Zügelholm standen zwei Männer. Sie starrten ihn an.

Da riss der Kleinere einen Revolver hoch.

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Lassiter Sammelband 1796 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2269, 2270 und 2271.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2269: Fanal im Morgengrauen

Das Telegramm aus Helena war um sieben Uhr in der Frühe gekommen. Der Papierstreifen war aus dem Ticker gerattert und hatte sich wie eine Giftschlange auf dem Schreibtisch von John Bell zusammengerollt.

"Noch etwas, Mr. Bell?", fragte Bells Sekretärin und klapperte mit dem Teegeschirr. "Oder darf ich gehen?"

Bell hörte seiner Bediensteten nicht zu. Er war ein Mann Mitte vierzig, hatte grau meliertes Haar und trug einen silbernen Ehering am Finger. Er hatte eine Familie, die missbilligen würde, was das Telegramm aus dem Gouverneursbüro von ihm verlangte.

"Nein, Eliza", sagte Bell. "Nein, gehen Sie nur."

2270: Lassiter und die Squaw des Schamanen

Ein milder Spätsommertag. Der Fluss rauschte, die Vögel zwitscherten, einige Squaws sangen, das Licht der Nachmittagssonne glitzerte auf den Wellen des Rapid Creek. White Mare schloss die Augen und sog den Duft des Waldes und des Wassers ein. Die Luft roch nach Leben und Liebe, nicht einmal ein Hauch von Tod und Verderben lag in ihr. Dabei war beides so nah.

Hier, am Oberlauf des Rapid Creek, drei Reitstunden vom Sommerlager entfernt, sammelten sie Beeren: fünf Squaws und zwei Krieger der Crow. Einer stand breitbeinig im seichten Uferwasser und zielte mit seinem Jagdbogen auf einen Fisch. Der zweite kniete neben Little Red Feather vor der Brombeerhecke. Das Paar zupfte Beeren, kicherte, neckte einander. White Mare sah noch, wie der Krieger im Uferwasser die Sehne losließ - dann krachte der erste Schuss.

2271: Die Bestie von Natrona

Was hast du denn, Billy?" Das junge Mädchen streichelte den Hals ihres Ponys und sah sich ängstlich um. Billy schnaubte und blähte die Nüstern. Es war offensichtlich, dass das Tier etwas gewittert hatte, aber Georgina hörte nur den Wind in den Bäumen. "Na gut", flüsterte sie und spürte, wie sich ein Kloß in ihrem Hals bildete. "Dann reiten wir schnell zurück nach Hause."

Sie zog die Zügel an, und Billy war nur zu bereit, ihrem Befehl Folge zu leisten. Das Pony drehte sich so schnell um seine eigene Achse, dass Georgina fast aus dem Sattel gerutscht wäre. "Ruhig, mein Guter!", rief sie, doch das sonst so gehorsame Pferd ließ sich nur mühsam im Zaum halten. Knackende Äste links von ihr im Unterholz ließen sie herumfahren.

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Lassiter Sammelband 1789 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2248, 2249 und 2250.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2248: Der Tod ist blond

Sie war blond und hatte schrägstehende Augen, die so grün leuchteten wie die Bergseen der Black Hills. Ches schaute hinein und schon war ihm schwindlig. Von da ab wollte er sie, unbedingt. Es war der Sommer, in dem er beschlossen hatte, reich zu werden.

Am Abend drauf ließ sie sich küssen, doch nach oben gehen wollte sie nicht mit ihm. Vielleicht, weil sie ihm ansah, dass er ein armer Schlucker war; vielleicht, weil er ein Spiel nach dem anderen verlor. Jedenfalls sagte sie: "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen" und ging mit einem fetten Geldsack aus St. Louis nach oben.

Die Eifersucht packte Ches. Er warf die Karten hin. "Ich setze eine Partie aus." Er stieg die Treppe hinauf, lauschte an jeder Tür. Hinter einer erkannte er ihre Stimme. Sie flüsterte und stöhnte. Die Eifersucht machte Ches rasend. Er zog seinen Revolver...

2249: Die List des roten Luders

Lassiter blieb auf der Türschwelle stehen und zog den Remington. Zwei Ladys hingen an Kozaks Schultern und sahen auf den ersten Blick aus, als gehörten sie zu der bombastischen Einrichtung des Zimmers. Vier altrömische Säulen machten den Diwan zum antiken Himmelbett. Erotische Wandmalereien regten die Fantasie an. Fließende Seide ergoss sich über das Liebeslager - und mittendrin grinste Chester Kozak wie ein Triumphator auf dem Forum Romanum. Mit beiden Händen rückte er den Lorbeerkranz auf seinem aschblonden Haar zurecht. Dann winkelte er die Arme um den Hals der beiden nackten Schönen und fragte: "Hast du schon mal einen Mann gesehen, der zwei Frauen gleichzeitig das Genick brechen kann?"

"Nein", gestand Lassiter. "Aber ich nehme an, du bist dieser tolle Kerl."

"Erraten." Kozak grinste geschmeichelt. "Und dir gebührt die ganz besondere Ehre, den doppelten Genickbruch vorgeführt zu bekommen."

2250: Lassiter und das Wüstenwrack

Mitten in der rauen Yuma-Wüste soll Lassiter für den Schutz des Abenteurers Charley Clusker und dessen Expedition sorgen, die auf der Suche nach dem geheimnisumwitterten Spanierschiff Antonio Juarez sind. Der Legende nach strandete die mit Golddublonen und anderen Reichtümern beladene Karavelle einst im Lake Cahuilla, an dessen Stelle sich nun die ausgedehnten Salzfelder des Salton Sink erstrecken.

Hinter dem verschollenen Wüstenwrack ist jedoch auch der mexikanische Regierungsgesandte José Domingo del Toro her, der in dem Schiff einen rechtmäßigen Besitz des Staates Mexiko sieht. Als die erbarmungslose Jagd ihrem blutigen Höhepunkt entgegensteuert, taucht plötzlich del Toros Geliebte Rafaela Diaz bei Lassiter auf. Die Frau mit dem bronzefarbenen Haar mischt die Karten gehörig durcheinander. Selbst Clusker kann der Mann der Brigade Sieben von nun an nicht mehr trauen...

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Lassiter Sammelband 1797 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2272, 2273 und 2274.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2272: Bakers tödlicher Irrtum

Der Revolvermann Chas Brandon gab der Schwingtür einen Tritt, trat aus Porgy's Saloon ins Freie und stolperte über einen Betrunkenen, der vor dem Lokal seinen Rausch ausschlief.

Brandon stieg über den Mann hinweg und blieb am Bordholz des Bohlensteigs stehen. An den Haltegeländern dösten ein paar gesattelte Pferde. Stimmengewirr drang aus dem Saloon, untermalt vom Geklimper eines mechanischen Klaviers. Brandon überquerte die Straße. Im Gehen zog er seine Taschenuhr aus der Weste und ließ den Deckel aufspringen. Zehn vor neun. Ob Kitty Kendall pünktlich war? Zum letzten Rendezvous war die hübsche Stripperin fast eine halbe Stunde zu spät gekommen.

Im Schatten einer Veranda erkannte Brandon eine Gestalt. Kitty? Sein Herz schlug schneller, da klickte hinter ihm der Schlaghahn eines Colts.

Brandon fuhr herum, riss seine Waffe hoch - doch er konnte nichts mehr tun...

2273: Geier kennen keine Gnade

Die Geier vom Mount Hughes kreisten ruhig über den Baumwipfeln und gaben keinen Laut von sich. Sie hoben sich mit mächtigen Schwingenschlägen in die Höhe und glitten sanft durch die Lüfte.

Wells F. Cole streckte sich auf dem Rücken aus und legte die Evans-Muskete neben sich. Er richtete die Mündung gegen seinen Schädel und griff nach dem Ladestock, mit dem er den Abzug betätigen würde. Als alles seine Ordnung hatte, starrte Cole hinauf zu den Geiern.

Die Vögel kannten den Tod und wussten von seiner süßen Verlockung. Sie rochen die Verzweiflung, die in dieser Sekunde durch Coles Adern pulsierte. Die Hand des Achtundzwanzigjährigen schloss sich fest um das Holz. Er murmelte ein Vaterunser und schloss die Augen.

2274: Die rechte Hand des Killers

Das Signalhorn der Lokomotive pfiff. Der Zug bremste ab, Sand knirschte zwischen Schienen und Waggonrädern. Kathrin sah ihre Eltern aus dem Schlaf hochfahren. "Sind wir schon in Fort Wallace?" Ihr Vater zog seine Uhr aus der Westentasche. "Das kann doch gar nicht sein!" Er spähte zum Fenster. "Seht ihr eine Bahnstation?"

Kathrin und Billy zogen das Fenster hoch, lehnten sich hinaus. Bergland und Waldhänge, so weit das Auge reichte. Neben der Lokomotive standen Männer und schimpften. "Steinschlag", sagte Billy. "Ich gehe raus und helfe, die Gleise frei zu räumen." Kathrin stieg mit ihm aus dem Waggon. Keine Sekunde wich sie mehr von Billys Seite seit ihrer Trauung drei Tage zuvor. Von draußen winkte sie ihren Eltern zu, die jetzt auch aus dem Zugfenster lehnten.

Es war das letzte Mal, dass sie einander lebend sahen.

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Lassiter Sammelband 1791 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2254, 2255 und 2256.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2254: Die Hexe von Hermosillo

Eine kalte Revolvermündung presste sich in Lassiters Nacken. "Wenn du dich auch nur einen Inch weit rührst, fährt dir eine Kugel ins Genick, Hombre", drohte eine triumphierende Stimme. Lassiter verharrte auf der Stelle und riskierte einen Seitenblick. Ein zweiter Kerl stand grinsend an der Stalltür. Der Dritte kam aus einer der Pferdeboxen. Bärtig, linkisch, verwegen.

"Bei mir gibt's nichts zu holen", sagte der große Mann. "Ich wollte nur mein Pferd satteln." Er ärgerte sich maßlos, dass er sich von diesen Lumpenhunden hatte überraschen lassen.

"Da sind wir anderer Meinung", entgegnete der Kerl aus der Box. Er war lang aufgeschossen, hatte ein spitzes Kinn und den unsteten Blick einer Hyäne. "Aber keine Angst. Wir wollen dich nicht umlegen, sonst wärst du schon tot. Wir wollen dir lediglich einen Vorschlag machen."

2255: Der Mann, der das Wasser stahl

Die Schwingtüren von "Sam's Saloon" sprangen auf und ein Mann kam herein. Er steuerte auf die Theke zu, ohne nach rechts und links zu blicken. Sam, der Wirt, sah ihn fragend an.

"Whiskey", sagte der Mann.

Draußen wieherte ein Pferd. Die Dämmerung hatte eingesetzt. Ein Windstoß ließ die Türen knarren.

Lassiter lehnte am hinteren Ende der Bar. Er beobachtete, wie Sam dem Neuen eine Flasche und ein Glas hinschob. Der Mann schenkte sich ein und leerte das Glas in einem Zug.

Dann, ganz plötzlich, griff er nach seinem Colt.

Doch Lassiter war einen Tick schneller. Der Lauf seines Remington zielte auf den Kopf des Mannes. "Ganz ruhig, Mister", sagte er kaltblütig.

2256: Zwei Colts für eine Sünde

Der Schleifstein glitt über die genässte Klinge und hinterließ eine trübe Schicht aus Wasser und abgeschmirgeltem Rost. Luck Stucey führte den Stein aufs Neue zur Dolchspitze und zog ihn wieder zu sich heran.

Eine Viertelstunde später stellte er den Schleifstein zur Seite. Die Dolche lagen wie eine glänzende Palisade vor ihm. Sie konnten ein Herz in Sekundenschnelle zum Stillstand bringen, mit einem Stich bis in die Leber vordringen oder eine Kehle durchtrennen, ehe deren Besitzer wusste, wie ihm geschah.

Stucey wickelte die Messer in einen Lederfetzen und band sie zusammen. Er spähte durch das halbblinde Fenster nach dem Fuhrwerk der vier Wright-Brüder.

In Kürze würden die Wrights mausetot sein. Sie würden keinen einzigen erbärmlichen Scherz über Luck Stucey mehr reißen. Sie würden bekommen, was sie verdienten ...

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Lassiter Sammelband 1792 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2257, 2258 und 2259.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2257: Lady Longhorns wilde Horde

Der Mann schrie sich die Seele aus dem Leib. Seine Stimme schrillte weit über das Hügelland von Montana. "Nein - ich will nicht sterben - neiiin!" Er saß auf dem Rücken seines Maultiers, das in der Deichsel eines kleinen Einachsers mit Ladefläche stand. Über ihm ragten die knorrigen Äste eines Hickorybaums auf. Und er konnte nicht aufhören zu schreien.

Um den Hals des Mannes lag eine einfache Hanfschlinge. Das Seil, an dem er sein Leben qualvoll aushauchen sollte, hatten sie über einen besonders dicken Ast geworfen und unten am Stamm festgezurrt.

"Viehdiebe haben ihr Leben verwirkt, Paddy", sagte der Rancher verächtlich. "Also sei still und stirb wie ein Mann. Was soll denn deine Frau von dir denken?" Er deutete auf die verhärmte Dunkelhaarige, die sie auf dem Bock des Einachsers festgebunden und geknebelt hatten.

2258: Bis zum letzten Atemzug

Die Zeit rann dahin wie trockener Sand durch seine Finger. Nur noch wenige Stunden blieben Max Claybourne, bis seine Frist mit Einbruch der Morgendämmerung endete. Bis dahin musste er seine Gegner unschädlich gemacht haben, um aus seinem Vorschuss von zweihundert Dollar ganze dreitausend Dollar zu machen.

Die Prämie war verlockend, aber nicht leicht zu verdienen. Claybourne war gleichzeitig Jäger und Gejagter, denn auch seine Feinde hatten es nicht nur auf ihn, sondern auch auf das Geld abgesehen! Jetzt zählte nur noch eins: die eigene Haut so teuer wie möglich zu verkaufen...

2259: Nachtzug nach Wichita

Was Pancock durchlebte, war die Hölle. Er lag gefesselt im Saloon und musste zusehen, wie die Mistkerle Jeannie an die Wäsche wollten. Sie waren zu dritt und hatten ihr den Fluchtweg verbaut. Die zierliche Rotblonde stand rücklings am Barspiegel, eine Flasche über den Kopf erhoben. "Keinen Schritt näher! Ich schlag euch den Schädel ein!"

Der Anführer der Ganoven lachte höhnisch. "Hab dich nicht so! Wir wollen doch bloß 'n bisschen Luft an deinen Hintern lassen!"

Pancock zerrte an den Fesseln. Ein Stuhl kippte um, und ein Deck Karten flatterte über die Dielen. Die Kerle achteten nicht darauf. Sie glotzten Jeannie auf den Busen.

"Nick!", schrie sie. "Nick! Warum hilfst du mir nicht?"

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Lassiter Sammelband 1794 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2263, 2264 und 2265.

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2263: Ihr Name war Dolores

"Kommen Sie ihr nicht zu nahe!", warnte der Marshal. "Sie beißt Ihnen sonst die Kehle durch!"

Aus giftgrünen Augen starrte sie ihn an, und das zerfetzte Kleid aus purpurroter Seide bedeckte ihren wohlgeformten Körper nur noch notdürftig. Die Männer waren nicht besonders nett mit ihr umgegangen, aber angesichts dessen, was der Frau zur Last gelegt wurde, war das nicht überraschend. Sie spuckte aus, dann warf sie stolz ihr feuerrotes Haar zurück. Es war offensichtlich, dass sie die Blicke der Männer genoss. Sie lächelte lasziv, bevor die Deputies sie grob in die Gefängniskutsche beförderten und ihr Ketten anlegten.

Lassiter war gefesselt von ihrem lodernden Blick, bis das eiserne Schubfach des Sichtfensters geschlossen wurde. Marshal Bryson sah ihm prüfend in die Augen. "Kennen Sie dieses Miststück etwa?", fragte er.

"Allerdings", sagte Lassiter. "Aber ich hätte gern das Gegenteil behauptet."

2264: Lassiter und der Hobo

Die drei elegant gekleideten Männer betraten das Restaurant und steuerten auf jenen Tisch am Fenster zu, von dem man den Bahnhofsvorplatz überblicken konnte, als sie nach nur drei Schritten verdutzt stehen blieben. Eigentlich hatten sie dafür gesorgt, die einzigen Gäste zu sein, doch jemand schien sich nicht an die Vereinbarung gehalten zu haben. Und nicht nur das. Der Hurensohn hatte ihren Lieblingsplatz eingenommen - und in einen Müllhaufen verwandelt!

Der Kerl selbst sah aus, als wäre er einem Berg Unrat entstiegen. In seinem Bartgestrüpp war erst auf den zweiten Blick so etwas wie ein Gesicht zu erkennen. Er hob eine Hand mit einem zerlumpten Jackenärmel dahinter, machte eine einladende Handbewegung und sagte: "Alle anderen Tische sind frei, Gentlemen. Suchen Sie sich den besten aus. Und wenn Sie möchten, sind Sie auch an meinem Tisch herzlich willkommen."

2265: Zwei Fäuste gegen eine Stadt

An die Umstände, die Lassiter in die Arme des bezaubernden Mandanenmädchens mit dem pechschwarzen Haar gebracht hatten, konnte er sich ebenso wenig erinnern, wie er ihre Sprache verstand. Sie redete in vergnügtem Ton auf ihn ein und kümmerte sich um seine Wunden.

"Seepooshka", sagte das Mädchen nach einer Weile und deutete auf sich. "Seepooshka."

Der groß gewachsene Weiße mit den kantigen Gesichtszügen lächelte die Indianerin freundlich an. Er konnte sich nur unter Schmerzen bewegen. Als er an seinem Bein hinunterschaute, fiel sein Blick auf den blutigen Verband, den ihm Seepooshka um die Wade gewickelt hatte.

"Wo bin ich?", fragte Lassiter.

"Seepooshka", wiederholte die Indianerin und drückte ihn sanft auf das Lager zurück.

"Seepooshka."

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Dieser Sammelband enthält die Folgen 2242, 2243 und 2244.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2242: Der Killer ohne Gesicht

Dwight Ellis keuchte und schwitzte. Er peitschte seinen Rappen über den schmalen staubigen Pfad, schaute mehrmals gehetzt über seine Schulter, nur um sich zu vergewissern, dass sein Verfolger ihm immer noch an den Fersen klebte.

Das Herz pochte Ellis bis zum Hals. Er wusste, dass er seinen Jäger nicht abschütteln konnte. Hundert Meilen war der Fremde von Santa Fé aus seiner Fährte gefolgt und der Abstand hatte sich zunehmend verringert. Jetzt würde er ihn bald eingeholt haben - und einer von ihnen würde diese Begegnung mit dem Leben bezahlen!

2243: Lassiter und die Schakale

Ein nebliger Dunst lag über der Farm. Bis in die frühen Morgenstunden hatte sich ein Unwetter mit solcher Gewalt über dem kargen Land entladen, als würde Gott für das Armageddon proben. Die Erde war jedoch durch die monatelange Dürre hart wie Schieferstein und konnte die Sturzfluten nicht aufnehmen, sodass das Regenwasser knietiefe Teiche bildete. Aber der Regen war nicht die einzige Flüssigkeit, die in der Sonne verdunstete.

Der Wallach blähte die Nüstern und hob nervös den Kopf. Er witterte das Blut.

"Ruhig, Brauner", murmelte sein Reiter und tätschelte dem Tier beruhigend den Hals. Seine Augen verengten sich zu Schlitzen, als er seinen Blick über das Massaker schweifen ließ.

2244: Asche zu Asche

Der mysteriöse Tod des Minenbesitzers John Corbett führt Lassiter nach Aspen, Colorado, wo man dem Fremden mit Misstrauen und Argwohn begegnet. Rasch erfährt er, dass sich in Corbetts einstiger Mine ein Stück der legendären Great Garrison Flag befinden soll - jenes gewaltigen Sternenbanners, das einst über Fort McHenry wehte und die Briten vor einem Angriff auf Baltimore warnte. Doch die berühmte Flagge lockt auch zwielichtige Gestalten an, allen voran den skrupellosen Minenboss Douglas Lloyd und dessen schöne Gespielin Samantha Herrick.

Als auch der totgeglaubte Corbett wieder auftaucht und sein Recht auf das Sternenbanner geltend macht, gerät Lassiter in ein Duell, das eine blutige Spur durch Aspen zieht. Zur seiner einzigen Verbündeten wird ausgerechnet Samantha, die Lassiter mit ihrer Verführungskunst zu ihrer Trophäe machen will ...

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Lassiter Sammelband 1788 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2245, 2246 und 2247.

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2245: Chacos Vermächtnis

Es war heller Tag, als Lisa Taylor das Fuhrwerk vor dem Leichenhaus in Walton Bluff zum Stehen brachte. Während sie noch einen Moment auf dem Kutschbock sitzen blieb, klopfte ihr das Herz wild in der Brust. Nach einer Weile gab Lisa sich einen Ruck und sprang vom Wagen. Das Zugpferd warf den Kopf hoch und schnaubte. Lisa kraulte dem Wallach die Ohren. "Keine Angst, Kit, ich komme gleich wieder."

Steifbeinig überquerte sie die Straße. An der Tür des Leichenhauses prangte ein blinkendes Messingschild: Stiller & McRudge, Bestatter. Lisa hob schnuppernd den Kopf. Der penetrante Geruch nach Karbol stieg ihr in die Nase. Sie schloss die Augen und murmelte ein kurzes Gebet. Dann drückte sie die Tür auf. Ein Mann kam in Sicht.

"Ich will meinen Bruder sehen", sagte Lisa.

2246: Feuriges Finale in Five Points

Lassiter wusste, dass er zu spät kam, als er das geborstene Holz rund um den Knauf sah.

Irgendjemand hatte die Tür eingetreten. Ein leichter Stoß mit der flachen Hand genügte - schon schwang sie auf.

Das vor ihm liegende Zimmer versank fast vollständig in Dunkelheit, nur unterhalb des Fensters zeichnete sich ein scharf umrissener Lichthof ab. Genau dort, wo Trevor Sullivan gegen das Unvermeidliche ankämpfte. Ein feuchtes, halb ersticktes Röcheln drang über die Lippen des Sterbenden, dessen Hände sich in eine Bauchwunde krallten, um deren Blutung zu stoppen. Einfallendes Mondlicht ließ das schweißüberströmte Gesicht wächsern schimmern.

"Vorsicht, Lassiter!" Trotz des hohen Blutverlustes formten Sullivans Lippen einige mühsame Worte.

"Er ist noch hier!"

2247: Die Töchter der Hölle

Tom Shepard war hingerissen von den Hell's Daughters. Die Mädchenkapelle bestand aus vier Mitgliedern: der beiden rotblonden Stanford-Schwestern Elsa und Sandy, der strohblonden Maureen Bradshaw und der glutäugigen Schönheit Camille Roberts, Shepards heimlicher Favoritin. Zu dem Hausmusikabend auf der Festwiese von Wells Breck traten die vier Musikantinnen in Unterwäsche auf.

Beim Anblick der vier leichtbekleideten Girls erwärmte sich Shepards Herz. Es war ein milder Abend Ende Mai. Das Konzert hatte noch nicht angefangen. Vor dem Wagen, der als Bühne diente, hatten sich gut hundert Menschen eingefunden. Der Platz war mit bunten Laternen und Girlanden geschmückt. Geschäftstüchtige Händler verkauften Bier aus dem Fass und Whiskey in Emaillebechern.

Alle freuten sich auf einen schönen Abend. Doch es kam anders.

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Lassiter Sammelband 1795 - Western

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Dieser Sammelband enthält die Folgen 2266, 2267 und 2268.

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2266: Lassiter - umzingelt!

Virgil Truman öffnete die Augen. Das Tageslicht in der Zelle war dämmrig geworden. Er lauschte den Hammerschlägen draußen auf der Mainstreet. Sie verstummten nach und nach. In der Nachbarzelle fluchte Joshua Higgins, weil sein Bruder schon wieder das bessere Blatt auf die Pritsche knallte. Sie pokerten um Steinchen, die sie aus dem Mörtel an der Wand gekratzt hatten. Ein Stein galt hundert Dollar. Joshua stand schon mit 24.000 Dollar in der Kreide bei seinem kleinen Bruder. Abrechnen wollten sie nach der Freilassung. Also nie. Es war ihre letzte Pokerpartie, und beide wussten es.

Truman stemmte sich von der Pritsche, schlurfte zum Fenster, zog sich an den Gitterstäben hoch und lugte hinaus auf die abendliche Mainstreet. Leute versammelten sich um ein hölzernes Podest mit drei Galgen. Truman fluchte und spuckte hinaus auf den Sidewalk.

2267: Red Cheyenne

Er war ihnen entkommen!

Daniel O'Leary konnte es kaum fassen, aber er hatte seine Bewacher ausgetrickst und das Camp hinter sich gelassen. Die erste Hürde war geschafft, doch das Ziel noch lange nicht erreicht. Hinter ihm klang das Bellen von Hunden auf, dazwischen hörte er dumpfe Stimmen und laute Rufe. Harte Kommandos hallten durch die Nachtluft, greller Fackelschein riss die Dunkelheit auf.

Seine Häscher waren ihm unmittelbar auf den Fersen. Daniel O'Leary würde mehr als nur Glück brauchen, um den skrupellosen Verbrechern endgültig zu entwischen.

2268: Lassiter und die Besessenen

Als Marshal Ben Watson in sein Office trat, blieb er wie angewurzelt stehen. Entgeistert starrte er auf den Mann, der hinter seinem Schreibtisch stand.

Es war sein Vater. Verzweifelt wühlte der alte Jack Watson in der Schublade. Er war barfuß, trug rosafarbene Unterwäsche und den Filzhut mit der geschlitzten Krempe.

Beim Anblick des verwirrten Greises spürte der Marshal eine Faust im Bauch. "Dad", sagte er leise. "Mein Gott, Dad. Was tust du da?"

Der Vater hob den Blick. Seine rotgeäderten Augen wanderten unstet hin und her. "Wo ist mein Colt?", krächzte er. "Ben, mein 45er Peacemaker! Er ist nicht mehr da. Ich habe schon überall nach ihm gesucht, aber ich finde ihn nicht."

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