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The use and function of genea in the Gospel of Mark: New Light on Mk 13:30

Echter | Forschung zur Bibel


Inmitten des apokalyptischen 13. Kapitels des Markusevangeliums findet sich die Aussage Jesu, dass „diese genea nicht vergehen wird, bis alle diese Dinge geschehen sind" (Mk 13,30). Dabei war die Bedeutung des Schlüsselbegriffs genea in der exegetischen Forschung umstritten. Diese Studie kommt nach philologischen und exegetischen Untersuchungen zu dem Schluss, dass der Autor des Evangeliums den genea-Begriff an mehreren Stellen als Terminus für bestimmte Gegner Jesu entwickelt. Damit wird dieser Terminus bewusst vom Autor an mehreren Stellen eingesetzt, um den zentralen Aspekt der „Nachfolge" innerhalb des Evangeliums zu stärken.

 
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Die Gestalt der Zwölf-Apostel im Lukasevangelium

Echter | Forschung zur Bibel


Jesus Christus und die Figur der Zwölf sind das Neue am Neuen Testament. Wie beschreibt das Lukasevangelium deren Gestalt? In Jesus beginnt das neue Israel. Nach anfänglichen Erfolgen scheitert er mit seiner Mission am Widerstand der religiösen Führer, ändert seine Strategie und beginnt eine Erneuerung des Gottesvolkes aus seiner Mitte heraus durch die Erwählung der Zwölf, die Lukas sofort "Apostel“ nennt. Sukzessive verknüpft er diese Gruppe mit zentralen Begriffen: "Sendung“ "Verfolgung“ und "Glaube“. Im Abendmahlsbericht werden nicht nur die "Apostel“ erwähnt, sondern diese Charakteristika aufgegriffen, ergänzt und interpretiert. So konturiert Lukas die Figur der Zwölf-Apostel.

 
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Das Geschenk der Einfachheit

Echter | Forschung zur Bibel


In den Kapiteln 8 und 9 des 2. Korintherbriefes befasst sich Paulus ausführlich mit der Kollekte, die er für die Armen der Jerusalemer Gemeinde durchführte. Paulus versucht die Korinther zu ermuntern, die ins Stocken geratene Kollekte zu Ende zu führen. Im ersten Kapitel liegt der Schwerpunkt auf detailliert philologischen Untersuchungen: auf der historischen Wortsemantik und der syntaktischen Analyse. Kapitel 2 und 3 bietet die ausführliche exegetische Untersuchung und Auslegung von 2 Kor 8,1-15 und 9,6-15. Die Verse 8,16-24 und 9,1-5 werden nur in einem Überblick dargeboten. Bei der Auslegung liegt der Schwerpunkt auf der geistlichen Dimension des Gebens. Es wird aufgezeigt, dass es die Absicht des Paulus ist, die Korinther in mehreren Schritten zur Gabe der Einfachheit zu führen, d.h. ihre Gabe von Herzen und mit Freude zu geben.

 
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"Und ihr wollt das Land besitzen?" (Ez 33,25)

Echter | Forschung zur Bibel


"Und ihr wollt das Land besitzen?" (Ez 33,25). Mit dieser ironischen Frage antwortet Ezechiel aus dem Exil auf eine Redensart, mit der die in Jerusalem Verbliebenen die Landverheißung an Abraham für rücksichtslose Besitzansprüche geltend machen wollen.

Ansprüche der beutegierigen Nachbarvölker sowie Hoffnung und Verzweiflung der Exilierten erfahren jedoch ähnliche Behandlung.

Eine vollständige Analyse aller in Frage kommenden Stellen ermittelt die literarische Absicht des biblischen Autors: durch Gegenüberstellung repräsentativer Redensarten die Exilierten eine hoffnungsvolle Antwort auf die gegenwärtige Krise finden zu lassen als beispielhafter Weg zur ihrer Überwindung.

 
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Gottesknecht und neuer David

Echter | Forschung zur Bibel


Die Untersuchung von Jes 60-62 reflektiert zeitgeschichtlich das Glaubensdenken der frühnachexilischen Zeit, theologisch-systematisch berührt sie den Bereich der Eschatologie. Eine besondere Rolle spielt die Repräsentanz des göttlichen Retterhandelns in einem Mittler, der hier königliche und prophetische Züge trägt und die Neubegründung Zions zum Haftpunkt eines Endgeschehens verheißt, das alle Völker umfasst. Die Jes 60-62 prägende Glaubensüberlieferung weist damit zwei Schwerpunktthemen auf, die konstitutiv für die Zion-David-Tradition sind. Traditionsgeschichtlich untersucht die Arbeit deren Entwicklung bis zur Neuinterpretation in der Gottesknechtsprophetie und darauf aufbauend in Jes 60-62.

 
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Der Mensch als Gefährte Gottes

Echter Verlag GmbH | Forschung zur Bibel


Die Spannung zwischen den Äußerungen des Vertrauens auf Gott seitens des Beters und den hasserfüllten Formulierungen in den Versen 19-21 prägt Ps 139. Unter dem Aspekt der Nähe Gottes zum Beter werden hingegen auch die Feindbedrohungen zum fruchtbaren Bestandteil des Psalms, so dass sich der Beter als „Gefährte Gottes“ in seiner Beziehung zu Gott neu positionieren kann und soll. Wie sich diese Spannung im Psalm löst, zeigt Hakizimana in seiner Dissertation. Struktur und Theologie bedingen sich dabei einander.

Autor:

Giscard Hakizimana, geboren 1977, ist Priester der Erzdiözese Gitega (Burundi). Er promovierte im Alten Testament an der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit Herbst 2013 ist er Assistent am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaft an der Theologischen Fakultät in Augsburg und zugleich Kaplan in einer Pfarrei im Bistum Eichstätt.

 
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A Call to Dommitment

Echter | Forschung zur Bibel


Deuteronomy 10:12-11:32 is a very important text for the book of Deuteronomy. However, it has not received an adequate exegetical treatment so far. The present study intends to meet this need. Following a synchronic approach Thomas Karimundackal examines the text exegetically and theologically in its context. He analyzes the text extensively by referring to its intense relationships within Deuteronomy and with other biblical books. He shows how Deuteronomy 10:12-11:32 serves as a hermeneutical key to understand and interpret the theology of Deuteronomy. As a transitional passage, it connects the former framework and the Law Code in Deuteronomy, and thus forms a bridge. In addition, it is repeatedly connected to the latter framework of Deuteronomy, and thus proves to be a hermeneutical key to the book. From a theological point of view, the unique statements about God in Deut 10 stand out. The author also reflects on the role of the community and the contemporary relevance of the text.

 
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