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Wundersamkeit

wundersamkeit

eine betrachtung der möglichkeit, das bewußtsein für die wundersamkeit der existenz zu erwecken

willi stannartz

inhaltsverzeichnis

bewußtheit

dasein - lebendigkeit

priorität – vordringlichkeit

jenseits

patriotismus

relevanz – bedeutsamkeit

realität – wirkllichkeit

friede

relation – verhältnismäßigkeit

10 Stalin – nachhaltigkeit

11 sinnhaftigkeit – sinnhaltigkeit

12 wundersamkeit

kapitel 1 – bewußtheit

bevor man zu schreiben

beginnt

ist es angebracht

daß man nachsinnt

welchem thema

man sich zuwenden

wollte

bei welchem verbleiben

dem man tribut

zollte

in dem relevanz

ruht

sich substanz

sowie signifikanz

fänden

das man für wert

ansah

daß es zuwendung erfährt

die sinn macht

obschon

man

in bezug

auf diese situation

kaum

einigkeit

erzielt

da der vorzug

der individuellen person

dabei

eine ausschlaggebende

was jeweils als relevant

erlebende

rolle

spielt

wem man maximale

fundamentale

reverenz

zolle

es sei denn daß die existentielle

essentielle

qualität

der existenz

und wundersamkeit

der lebenszeit

sie dahingehend

einigen

könnte

daß man diesen die priorität

gönnte

den traum

der einigkeit

realisiert

sehend

worin

der wahre sinn

existiert

wo die frage sich stellt

ob wenn ein

bewußtsein

des wunders besessen

das man

auch für das wahre

hält

dann

aber sicher sein kann

daß es dessen

wahre natur

ausmachte

oder man es lediglich

und nur

dachte

indem sich

erkenntnis

verständnis

des wunders zwar

irgendwie

offenbare

die wahre

sicht

jedoch unzureichend

gedieh

die der wahren substanz

existentiell

nicht

bestand

der wahren natur

des wunders nicht gleichend

und

kund

indem die realität

nach wie vor

ihre mundane

profane

qualität

nicht verlor

dem wunder der existenz

statt reverenz

geringe beachtung

beigemessen

die betrachtung

der existenz

deren essenz

auf dem wunder beruht

nicht wirklich gedieh

die

so gut

wie

vergessen

hochkonjunktur

allgemein

jedenfalls

nie

besessen

höchstens als

etwas

das nichts weiter

als

spaß

allenfalls

heiter

lippendienst war

dieweil

die hürde

offenbar

nicht zu überspringen

und eventuell

kaum

je gelingen

den traum

zu realisieren

daß dem wunder der existenz

in der realität

wirkliche priorität

zuteil

würde

ein bewußtsein

ein dasein

wirklicher relevanz

eine situation

von

signifikanz

ohne defizit

somit

nie existieren

obschon

wenn man sich

vor augen

führt

daß die existenz

veritabel

als wunder existiert

würde jedwede

andre anschauung

und rede

als die der erbauung

und reverenz

in keiner weise

je taugen

und im grunde

jedwede andern befunde

indiskutabel

es sei denn daß dies

die vorstellung

allgemeiner bewußtseinserhellung

eine bloße schimäre

nur

wäre

die von ihrer natur

her

keine substanz

aufwies

inhaltsleer

wo diesem traum

im mundanen

profanen

leben

kaum

reeller raum

jemals geben

zwar grandios

aber sinnlos

ihn anzustreben

allenfalls

im bewußtsein

die situation

klarer

und wahrer

sehn

eventuell

davon ausgehn

dem geschehn

einem leben

der relevanz

und wahrer substanz

echt

und zu recht

eine chance

zu geben

indem

potentiell

wahre qualität

am ende

unweigerlich

einen weg fände

der ihr gelinge

daß sie die objektive

ultimative

wertschätzung

erringe

daß man qualität

derart schätzt

daß sie sich

in der realität

letztendlich

durchsetzt

indem

alles

andre als dies

jedweden falles

als verletzung

der wahren relation

nicht genehm

und nicht lediglich

in gestalt

bloßer eindrücke

als äußerungen

ohne wesensgehalt

daß man vielmehr

mit reverenz

auf die existenz

blicke

ihr in diesem geiste

bedingungslos

und rückhaltlos

wertschätzung

entgegen

brachte

tribut

leiste

sodaß sinnwidrigkeiten

und existenzfeindlichkeiten

bezwungen

durch die erhellung

des bewußtseins die herstellung

einer realität

der wahren priorität

gelungen

und die verletzung

der relation

kein unheil

mehr

verursachte

die kostbare

zeit des lebens

nicht mehr wie billige ware

zubrachte

gerade

als wäre

es nicht schade

darum

man nahm

es nicht krumm

daß die signifikanz

dabei zuschanden

abhanden

kam

die man nicht entbehre

als ob nicht genehm

das ganze letztendlich

vergebens

da sie die relevanz

nicht fanden

ob je ein durchbruch

geschieht

durch den sich deren anspruch

zur realität

hin

vollzieht

das wesen der existenz

zur objektiven

ultimativen

priorität

geriet

denn man wollte

sich

nicht nachsagen

lassen

den wahren sinn

nicht zu erfassen

die situation

wäre

ihrer sinnleere

wegen

zu beklagen

die aufgrund

der tatsache

vorgelegen

daß des wunders nicht kund

das man nicht wahrnimmt

das ohne wertschätzung

die situation

von der verletzung

der wahren relation

bestimmt

wo die mundane

profane

realität

die priorität

im leben

ausmache

primär

ja ausschließlich

gegeben

wär

daß es der sache

an sinnhaftigkeit

und sinnhaltigkeit

gebrach

wo es dem anschein nach

in keiner weise verdrießlich

mache

daß der verlust

der die kostbarste mitgift

betrifft

sich nicht bewußt

vollzieht

da man ihn nicht

sieht

nicht entbehre

der zum großen unglück

aus dem blick

geriet

keine beachtung

genossen

dem bewußtsein

verschlossen

für die erfahrung

der wahren relation

der wundersamkeit

der kosmischen kondition

der lebenszeit

nicht

offen

ob je auf erkenntnis

verständnis

der wahren dimension

der existenz

zu hoffen

die dem bewußtsein kund

oder ewig verschlossen

und

als zwar versteckte

doch direkte

konsequenz

durch die mindere qualität

der mundanen

profanen

realität

dann verdrossen

wo solches interesse

freilich

impliziert

daß ein materieller

profit

statt ausschließlich

ideeller

gewinn

in

solchem sinn

existiert

der das wunder der existenz

nicht vergesse

sodaß man sich

zu solcher lehre

aus überzeugung bekehre

und bestätigt

sieht

daß die lebenszeit

ohne defizit

der unverhältnismäßigkeit

ein besseres wäre

daß es existentielle

und daneben

materielle

vorteile hat

wenn man sich dahingehend

betätigt

das leben

im bewußtsein

des wunders der existenz

vollzieht

und diesem reverenz

geben

relevanz

signifikanz

sich bestätigt

die vorteile klar sehend

wenn die öffentlichkeit

allgemein

von der überlegenheit

von diesem bewußtsein

überzeugt

wäre

solche überzeugung besäß

daß man

dann

anders kaum kann

als sich demgemäß

zu verhalten

daß man sich der allgemeinheit

beugt

deren überzeugungen

als die richtigen

die wahrhaft wichtigen

galten

sodaß es kaum

noch gelungen

sich dem zu entziehn

letztendlich

der traum

in dem die existenz

als wunder erschien

zur wahrheit

und wirklichkeit

zur relevanz

allgemeinen akzeptanz

zur generellen

universellen

präferenz

gediehn

die frage

die sich

dann unweigerlich

würde erheben

konkrete lage

welcher gestalt

welch praktische

faktische

realität

mit welchem gehalt

würde sich daraus

ergeben

wenn dies bewußtsein

der priorität

der existenz

deren absolute

eminenz

auf dem wunder beruhte

wär allgemein

im dasein

zuhaus

dem man

dann

die reverenz

erwies

wie diese

sich konkret

zutrage

im einzelnen vor sich

geht

und umgehend

schon

die unmöglichkeit

sehend

die situation

vor ihrer zeit

verbindlich

zu beschreiben

wie sie das dasein

mit solchem bewußtsein

betreiben

wenn sich

die hoffnung darauf

gründet

daß im verlauf

der weiteren zeit

der geschichte

die menschheit

ganz

natürlich

wenn nicht gar

unwillkürlich

den weg zu solcher wirklichkeit

findet

und die irrelevanz

manko an substanz

überwindet

auf das defizit

an sinnhaftigkeit

und sinnhaltigkeit

verzichte

unter dem die realität

litt

das nicht länger genehm

war

indem

die auffassung

der situation

sich mit der wahrheit

der wahren relation

und verhältnismäßigkeit

verbindet

wo die veranlassung

darin

bestand

daß man den sinn

der existenz

fand

in dem die essenz

zuhaus

und diese

das dasein bestimmt

aus deren dimension

heraus

sich die situation

der mundanen

profanen

realität

in wahrer verhältnismäßigkeit

und relation

als gegebenheit

untergeordneter natur

erwiese

im verhältnis zur

überlegenheit

der existenz

nur

die nachrangige position

einnimmt

es darauf

ankäme

daß man ein

relevantes bewußtsein

annähme

im austausch

für das

was

man wie im rausch

erstanden

hatte

ein kauf

ungleich

wertvollerer ware

und im verlauf

der jahre

der lebenszeit

die wahre zufriedenheit

fanden

reich

durch enthüllung

der wahren relevanz

der echten substanz

die die echte

statt schlechte

erfüllung

gestatte

denn darüber

gibt

es kein

vertun

daß es allgemein

allen

lieber

wäre

und besser

gefallen

wenn messer

und waffen

ruhn

obschon

solche vision

allem anschein

nach

des anscheins gebrach

der aussicht

entbehre

sie zu realisieren

man bereit

sich erwiese

sie abzuschaffen

und ohne kriege

zu existieren

obschon

nichts mehr

als dies

in ihrem interesse

liege

als daß man diese

vergesse

was sich

praktisch

als unmöglich

erwies

die grundlegende frage

was ist verantwortlich

für die gegebene lage

ob deren natur

eventuell

nur

genetisch

sich ausschließlich

individuell

auf die persönlichkeit

der jeweilien

person

bezieht

im menschlichen wesen

schlief

oder ob respektiv

man die gegebene situation

lediglich

intellektuell

mit falschen augen

ansieht

deren einsichten

rein gedanklich

nicht taugen

überlegungen

und regungen

sich daran

beteiligen

die man eventuell

ändern kann

die bedingungen

im letzteren fall

eher

zum wandel bereit

aussicht verhießen

daß sie sich

eventuell

ändern ließen

was durch aufklärung

gelungen

irrige auffassungen

durch gewährung

von bildung

gerade

zu richten

indem das

was

schade

hauptsächlich

durch das klima

der öffentlichkeit

geschah

wenn man die irrungen

und wirrungen

zunehmend klarer sah

und darauf dringt

sie zu beseitigen

und es gelingt

daß erfolge sich zeitigen

die zeit

es mit sich bringt

daß zur einsicht bereit

im anderen fall

wäre

es schlechter bestellt

und müsse

auf aussichten

auf eine welt

größerer relevanz

eventuell

ganz

verzichten

wenn die ursache

existentiell

war

zur genetischen mache

man im gegenteil

das unheil

sich gegenseitig

zu vernichten

gar

noch begehre

sodaß anderweitig

all

und jedwede

bemühung und rede

auf abschaffung

der kriege

der wirkung entbehre

wenn darauf versessen

ihnen

am herzen liege

als befriedigung diene

daß man es tut

auf ihren interessen

beruht

was man freilich

so oder so

nicht genau

wisse

wo

niemand

so schlau

der

die wahrheit

fand

eh ihre zeit

gekommen wär

und die auffassung

von diesen themen

und entsprechender

relevanz brechender

brauch

und handel

würde auch

dadurch keinen wandel

nehmen

daß

man das was

geschieht

als abstrus

ansieht

sozusagen

als gruß

des teufels beklagen

indem das schauspiel

einer person

wie von

jemand

wie etwa

Napoleon

der verwunderung

anheim

fiel

in dem man eher

den keim

der lächerlichkeit

sah

als der bewunderung

für wert befand

wär

die angelegenheit

das

was

da

geschah

nicht mit so viel

an not

und tod

verbunden

eine seelische bürde

die es grundsätzlich

verbot

daß diese situation

für lächerlich

befunden

würde

sich vielmehr jedweden

hohn

zu ersparen

wenn auch geschehnisse

und geschehn

nicht schön

reden

die nicht schön waren

sondern als sinnwidrigkeit

und existenzfeindlichkeit

ansehn

die dadurch überwunden

werden müsse

daß man um die wundersamkeit

der lebenszeit

wisse.

kapitel 2 - dasein - lebendigkeit

selbst wenn man sich

damit

abfand

daß man den widerstand

gegen

ein

bewußtsein

des wunders der existenz

kaum

nein

unmöglich

je überwand

und dessen

priorität

im dasein

der mundanen

profanen

realität

nie

gedieh

allgemein

jedenfalls

niemals

besessen

in konsequenz

jedoch

dieser traum

dennoch

nicht verschwand

daß die essenz

von universum

und existenz

auf dem wunder beruht

wäre

jedem individuum

dann gewahr

die erde

hätte

die passende kondition

dann besessen

eine relevantere stätte

die man gut

bewahrt

indem man sich sinnwidrigkeit

und existenzfeindlichkeit

erspart

und die eigne person

somit nicht gefährde

ein planet

auf dem es nicht toll

sondern belangvoll

zugeht

der durch solche sicht

der relevanz

der wahren substanz

nicht

mehr entbehre

wie gesagt

ewig gefragt

ob diese

möglichkeit

jemals besteht

lediglich schlief

respektiv

sie bestand

jederzeit

nur

daß in der wirklichkeit

ein leben

relevanter natur

eben

nicht stattfand

indem

man nach wie vor

weiterhin

im überkommenen

von alters her

übernommenen

sinn

tagt

wenig bis keine

gedanken

in bezug

auf die wahre relevanz

der wesenheit

dieser lebenszeit

verlor

die man der existenz

würde verdanken

ob diese

zu kleine

bedeutung aufwiese

sich signifikant

oder irrelevant

zutrug

nicht beklagt

daß sie an solchem defizit

würde

kranken

welche bürde

man jedoch empfand

selbst wenn das mundane

profane

dasein

und leben

so wie gegeben

durchaus

behagt

in dem der ansicht

nach

grundsätzlich

zumindest normale

ja fundamentale

bedeutung zuhaus

das heißt

wenn man

nicht

daran

verzagt

wenn dies

ab und an

empfindliche

eventuell unüberwindliche

schwierigkeiten

aufwies

einer vielfältigen

situation

die die emotion

kaum bewältigen

kann

überfordert sein ließ

die probleme bereiten

den geist

vor eine aufgabe

stellen

zu der man keine leicht

erfindliche

entscheidung

fällen

könnt

mit der man die überwindung

der negativen empfindung

erreicht

nur die möglichkeit habe

daß durch deren vermeidung

respektive verhinderung

minderung

des leidens

oder totalen vermeidens

vergönnt

man darüber hinaus

das leben

trotz solchem problem

selbst wenn unangenehm

für existentiell gegeben

hält

in dem definitive

ultimative

relevanz

ja die totale substanz

ausschließlich

zuhaus

höchstens dessen

individuelle

lage

beklage

verdrießlich

wenn vom glück

vergessen

die existentielle

essentielle

frage

nach dem wesen der welt

jedoch so gut wie

nie

stellt

vielmehr

erfolg auf die weise

definiert

daß dieser dann

existiert

wenn man sicher sein kann

und glücklich wär

wenn die eigene person

und situation

auch im kreise

der übrigen leute

etwas bedeute

die ersteigerung

deren wertschätzung

begehrt

als erfolg preise

und deren verweigerung

als emotionale

zum teil

katastrophale

herabsetzung

als das maximale

unheil

erfährt

indem man übersieht

daß die verhältnismäßigkeit

von situation

und person

außerhalb der betrachtung

geriet

daß eine entmachtung

der wahren relation

geschieht

und indem man diese

handlung

implizit

vollzieht

als konsequenz

das dasein

ein manko an substanz

aufwiese

an dem es litt

selbst wenn der verlust

an relevanz

der geschieht

sich

dem bewußtsein

nicht

bewußt

mitteilt

welcher verzicht

dieses defizit

an signifikanz

ohne wandlung

nicht heilt

wo man jedoch daran

festhält

daß

das

leben

die welt

an sich

nicht schlecht

wär

außer in gewissen

manifestationen

die man in jedem fall

all

korrigieren

wird müssen

und letztendlich

auch kann

um sich wirklich

mit erfolg zu belohnen

im übrigen aber fortfahren

auf den wegen

zu gehn

und zu existieren

so wie

sie

seit ewigen jahren

vor ihnen gelegen

die

sie

gewohnt waren

eine wandlung

ein verzicht

jedenfalls

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