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different boys - Folge 6

Inhalt

  1. Cover
  2. different boys - Die Serie
  3. Über das Buch
  4. Colin und Tom
  5. Freunde und Familie
  6. Über den Autor
  7. Titel
  8. Impressum
  9. Kapitel 1
  10. Kapitel 2
  11. Kapitel 3
  12. Kapitel 4
  13. Kapitel 5
  14. Kapitel 6
  15. Kapitel 7
  16. Kapitel 8
  17. Kapitel 9
  18. Kapitel 10
  19. Kapitel 11
  20. Kapitel 12
  21. Kapitel 13
  22. Kapitel 14
  23. Kapitel 15
  24. Kapitel 16
  25. Kapitel 17
  26. Kapitel 18

different boys – Die Serie

Die neue Gay-Romance-Serie »different boys« erzählt die turbulente Geschichte von Colin und Tom, den Zwillingsbrüdern, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch beide nur versuchen, ihr Leben, die Liebe und das Glück zu meistern.

Über das Buch

FOLGE 6: NEUE UFER

Tom ist sich sicher: Er will mit Sascha zusammen sein, Michael ist für ihn endgültig gestorben. Erst recht nachdem Michael sich offenbar wieder mit seinem Ex-Freund trifft! Colin hingegen will auf einer Cruising-Party beweisen, dass er wieder ganz der Alte ist. Und Ela schmeißt eine große Fete im Kabuff – nichtsahnend, dass zwei der Gäste das Leben ihrer Söhne Colin und Tom für immer verändern werden.

Colin und Tom

Colin hält Monogamie für den größten Betrug an der Menschheit und stürzt sich von einem erotischen Abenteuer ins nächste. Sein Job als Flugbegleiter führt ihn dabei rund um die Welt zu den angesagtesten Gay-Hot-Spots und heißesten Kerlen.

Tom umgibt sich lieber mit anderen Dingen, die das Leben schöner machen. Er hat in Köln seinen eigenen Designladen für Wohnaccessoires eröffnet. Doch zwischen all den leuchtenden Kerzenständern und kuscheligen Kissen vermisst er eins mehr als alles andere: den perfekten Mann fürs Leben – bis der ihm eines Tages wortwörtlich vor die Füße fällt.

Freunde und Familie

Für zusätzlichen Wirbel und Konfusionen im Leben der Zwillinge sorgen Mutter Ela und ihre besten Freunde Jenny, Basti, Daggi, Valeska und Adrian. Und dann ist da noch Schwester Lisa, deren erzkonservativer Mann einen Keil in die Familie treiben will.

Über den Autor

Norman Stark ist das Pseudonym eines erfolgreichen Autors, der seit vielen Jahren vor allem für zahlreiche deutsche TV-Produktionen Geschichten entwickelt und Drehbücher verfasst. Er lebt mit seinem Partner in Köln und kennt sich in der bunten schwulen Welt bestens aus.

Kapitel 1

Ein Batzen Rotze landete in Colins Gesicht. Ohne Umschweife holte er aus und schlug dem versoffenen Idioten kräftig ins Gesicht. Einige Passagiere guckten erschrocken. Aber es musste sein. Der Penner hatte sich am Flughafen Neu-Delhi im Duty-Free-Shop mit Hochprozentigem eingedeckt und sich an Bord daran vergriffen. Nach nicht mal der Hälfte des Fluges hatte er bereits eine ganze Flasche Wodka intus. Und dann hatte er auch noch Nachschub aus der Bordküche verlangt. Als Colin ihm diesen Wunsch höflich abgeschlagen hatte, hatte der Typ laut herumgepöbelt und versucht, eine von Colins Kolleginnen zu begrabschen. Damit war das Maß voll. Und da Worte ganz offensichtlich nicht ausreichten, um diesen »unruly passenger« zur Vernunft zu bringen, musste Colin eben zu anderen Mitteln greifen. Der Mann wehrte sich, aber Colin war glücklicherweise stärker – und nüchtern. Der Typ ging wankend zu Boden, Colin und sein Kollege Mirco fixierten ihn.

»Runter von mir ihr Scheißschwuchteln!«, lallte der Typ und wehrte sich heftig. Aber Colin hatte ihm bereits eine Schlinge Kabelbinder über die Handgelenke gestülpt und zog sie stramm.

Energisch machte er dem Kerl klar, dass ihn sowieso schon die Bundespolizei am Gate erwarten würde und er noch erheblich größeren Ärger bekäme, wenn er nicht endlich Ruhe gäbe.

Colins Ansage und wahrscheinlich auch der lähmende Effekt des Alkohols brachten den Mann schließlich zum Schweigen. Willenlos ließ er sich zur letzten Reihe führen und plumpste auf einen der Sitze.

»Halt bitte ein wachsames Auge auf den Irren«, bat Colin seinen Kollegen Mirco und ging wieder nach vorne in die Bordküche vor der Business Class. »Gut gemacht«, lobte eine ältere Passagierin ihn. Colin lächelte gequält. Sein Kopf hämmerte, sein Nacken war total verspannt, und auch seine Hand schmerzte ein wenig. Er fühlte sich wie ein Wrack. Nicht nur körperlich …

Trotz allem gelang es ihm irgendwie, charmant und ruhig zu klingen, als er sich über Lautsprecher bei den Passagieren für den Zwischenfall entschuldigte und versprach, dass der Flug ab jetzt wieder ruhig verlaufen würde.

Anschließend schaltete er die LED-Beleuchtung in der Kabine wieder auf ein dämmeriges Blau, denn es war mitten in der Nacht, und die meisten Passagiere waren durch das Geschrei aus dem Schlaf gerissen worden.

»Holy shit«, sagte Jenny verblüfft, während Colin in der Bordküche den Berichtsbogen über den »unruly passenger« ausfüllte. »So rabiat habe ich dich ja noch nie erlebt! Sonst hast du doch immer die Ruhe weg und laberst solche Typen mit deiner Freundlichkeit so lange zu, bis sie Ruhe geben.«

»Das war eben eine Ausnahmesituation«, redete sich Colin heraus und versuchte, souverän zu lächeln. Es gelang ihm nicht. Jenny taxierte ihn irritiert mit ihren Mandelaugen. Dann zuckte sie mit den Schultern. »Hauptsache, jetzt ist Ruhe. Ich gebe unseren Chefs vorne mal Bescheid und bringe ihnen was zu trinken.«

Mit ihrem unnachahmlich geschmeidigen Gang lief sie aus der Küche. Colin war wieder alleine. Endlich. Zum Glück hatte Jenny ihn nicht weiter gelöchert, was sie sonst gerne tat, wenn sie sein Verhalten seltsam fand. Aber wie hätte er Jenny erklären können, warum seine Nerven komplett blank lagen? Dass nicht der Suffkopp die Ausnahmesituation war, sondern er selbst? Und dass er fast wahnsinnig wurde, weil ein Unwetter der Angst in seinem Kopf wütete und Blitze der Panik ihn Nacht für Nacht hochschrecken ließen, wenn er überhaupt mal schlafen konnte. Und das seit dem Tag, an dem er erfahren hatte, dass Eric positiv war.

Eine bleierne Müdigkeit lastete auf Colin. Er schloss für einen Moment die Augen. Aber der Horrorfilm in seinem Kopf ratterte sofort wieder los.

Er, allein mit Eric in der stickigen Kabine der Schwulensauna. Erics intensiver Duft, der Colin nur noch schärfer machte. Die leere Schüssel, in der sonst die Kondome lagen. Eric, der einladend die Schenkel spreizte. Seine eigenen leisen Bedenken, die mit einem Mal verpufften, als ihn die Geilheit überkam. Ein Kurzschluss in seinem Kopf. Ein Fehler, den er niemals hätte begehen dürfen. Er auf Eric, dessen Stöhnen immer intensiver wurde. Ein intensives Gefühl in seinem Schwanz, das Colins ganzen Körper zum Pulsieren brachte. Ohne Gummi und ohne Weg zurück. Was ist, wenn ich mich angesteckt habe?

Colin riss die Augen auf. Diese eine Frage verfolgte ihn seitdem ständig, durchkreuzte immer wieder jeden anderen seiner Gedanken, ließ ihm keine Ruhe. Er hatte kalte Schweißperlen auf der Stirn. Sein Herz raste. Mit fahrig hingekrakelten Buchstaben füllte Colin den Rest des Berichtsbogens aus und packte ihn in die entsprechende Kladde.

Johannesburg, Chicago, Kuala Lumpur, jetzt Neu-Delhi hin und zurück. Colin hatte sich das Maximum an Langstrecken-Einsätzen zugemutet, das die Regeln der Fluggesellschaft zuließen. Keine Auszeiten, keine Phasen, in denen er dem Heer der Sorgen, das ihn längst eingekesselt hatte, schutzlos ausgeliefert war. Wenn man sich ohne Unterbrechung mit Einsatzplänen, Sicherheitsvorkehrungen und der Bevorratung von Getränken zuballerte, verstummte die teuflische Stimme in seinem Kopf, die immer nur diese eine quälende Frage stellte. Zumindest hatte Colin das gehofft.

Drei Monate. So lange musste man warten. Erst dann konnten im Blut Antikörper gegen das heimtückische Virus nachgewiesen werden.

Hoffentlich nicht, schoss es Colin durch den Kopf. Es waren die längsten drei Monate seines Lebens gewesen. Colin hatte wieder und wieder die Tage in seinem Kalender nachgezählt. Er wollte nicht länger die quälende Ungewissheit ertragen müssen, die ihn schier um den Verstand brachte. Jetzt war es endlich so weit. Der folgenschwere Augenblick, der kurze Aussetzer seines Verstands lag exakt 90 Tage zurück. Sobald er wieder in Deutschland war, konnte er den Test machen …

Der Gedanke ließ seinen Magen zusammenkrampfen. So sehr er diesen Moment herbeigesehnt hatte, so sehr bekam er auf den letzten Metern doch Schiss davor, die Wahrheit zu erfahren.

Was ist, wenn ich mich wirklich angesteckt habe?

Colin wollte die Stimme nicht hören und verfiel in Aktionismus. Hektisch präparierte er die Kaffeemaschine für den baldigen Frühstücksservice. Der Himmel hinter dem kleinen Fenster in der rechten Tür nahm eine Jade-Tönung an. In wenigen Minuten würde der erste Sonnenstrahl über den Horizont blitzen. Ein Passagier trottete auf die Toilette neben der Bordküche, und Colin zwang sich, ihm ein freundliches Lächeln zu schenken. Überhaupt war sein Lächeln Teil der fest zementierte Fassade, mit der er seiner Umwelt vorgaukelte, dass es ihm blendend wie eh und je ging. Aber jedes Lächeln kostete ihn Kraft und langsam kam er in den Reservemodus.

Vielleicht hätte er sich jemandem anvertrauen sollen. Adrian war natürlich eingeweiht, da er ja herausgefunden hatte, dass Eric schon positiv war, als er es mit Colin getrieben hatte.

»Jetzt mach dich nicht verrückt, warte erst mal den Test ab«, trichterte Adrian ihm seitdem die ganze Zeit ein. Aber er klang dabei genauso hilflos, wie Colin sich fühlte, und Colin hatte die hohlen Sprüche irgendwann nicht mehr hören können.

»Kannst dich immer bei mir melden«, hatte ihm Adrian noch geschrieben. Mehrfach. Aber Colin hatte darauf nicht mehr reagiert. Als könnte er das Problem aus der Welt schaffen, indem er einfach nicht mehr darüber sprach.

Selbst Tom hatte er nichts gesagt, dabei vertrauten Colin und Tom sich nahezu alle ihre kleinen und großen Probleme an. Aber in diesem Fall scheute Colin davor zurück, obwohl er sicher war, dass Tom ihn voll und ganz unterstützen würde. Aber er wollte nicht diese Spur von Abneigung in Toms Blick sehen, die sich immer bei seinem Bruder zeigte, wenn das Gespräch wieder mal darauf kam, dass Colin lieber mit vielen Männern im Bett Bekanntschaft schloss, anstatt sich auf einen festzulegen.

Aber wenn sich seine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiteten …

Wie lange werde ich es vor Tom, vor Ma und Lisa verheimlichen können?

Die Wucht der Frage, die nur noch weitere Fragen aufwirbelte, walzte Colin nieder. Wie würde seine Mutter die Nachricht aufnehmen? Wie seine Freunde? Was würde sein Arbeitgeber sagen? Würde er weiter als Purser auf der Langstrecke arbeiten können? Musste er es seinem Arbeitgeber überhaupt sagen?

Erschöpft sank Colin über der Ablagefläche in der Bordküche zusammen und atmete gegen den Druck an, der auf seiner Brust lastete. Er war so müde …

»Alles okay mit dir?«

Colin schreckte hoch und schaute sich um. Jenny hatte gerade die heißen Tücher an die Passagiere ausgeteilt, mit denen sie sich vor dem Frühstück frisch machen konnten. Besorgt schaute sie ihren Purser an. Colin bemerkte irritiert, dass die Sonne die rechte Fensterreihe in der Kabine schon längst in leuchtendes Orange tauchte. Er musste eine ganze Weile über der Ablage gehangen und die Zeit vergessen haben.

Jenny warf die Aluschale mit den benutzten Tüchern in den Müllwagen. »Hat dich der Kampf mit dem Kerl so ausgelaugt, oder ist das immer noch die Magengeschichte?«

»Ja«, sagte Colin mit belegter Stimme und quälte sich zu einem Lächeln. Die »Magengeschichte« war sein Alibi gewesen, als Jenny ihn beharrlich dazu hatte überreden wollen, mit ihr einen der großen Märkte in einem der nobleren Vororte Neu-Delhis zu besuchen.

Stattdessen hatte Colin sich im Hotelzimmer verschanzt und den ganzen Tag den Pay-TV-Kanal reingezogen. Irgendwann zwischen dem dritten Teil des Herrn der Ringe und einer durchgedrehten Bollywood-Schmonzette hatte er tatsächlich vergessen, dass sein Leben momentan auf Messers Schneide stand, und kurz gelacht. Aber als er nach dem rührseligen Finale das Licht ausgeschaltet hatte, war der Horrorfilm von vorn losgerattert, in dem er selbst die Hauptrolle spielte und dessen Ende nach wie vor ungewiss war.

»Du hättest dich vielleicht doch besser ›unfit to fly‹ melden sollen«, sagte Jenny mit besorgter Miene.

»Und dann in Neu-Delhi bleiben«, lachte Colin, ohne die Vorstellung wirklich lustig zu finden. »Danke, aber nein danke.«

»Nein«, lächelte Jenny verschmitzt. »Ich hätte dir dann ein gemütliches Krankenlager in der First aufgeschlagen und dich die ganze Zeit umsorgt.«

Jenny zog eine der Aufbewahrungskisten aus der Metallwand und begann darin herumzukramen. »Irgendwo haben wir doch noch Kamillentee …«

Colins Magen zog sich schon beim bloßen Gedanken an Kamillentee zusammen. Dabei war ihm sowieso vor Müdigkeit schlecht. Und dass Jenny ihn behandelte wie einen pflegebedürftigen Kranken, fachte seine innere Unruhe nur noch weiter an.

»Lass mal, es geht schon«, wiegelte er hastig ab und schob die Kiste zurück. »Gleich starten wir mit dem Frühstücksservice. Da kann ich sowieso keine Teestunde einlegen.«

Doch Jenny ließ sich nicht so einfach von ihrer Mission abbringen. »Das kann ich doch mit Nadine übernehmen. Und du ruhst dich hier etwas aus und trinkst einen Tee.«

Wieder zog sie die Kiste hervor. Colin riss sie ihr aus der Hand und rammte sie zurück an ihren Platz.

»Ich habe gesagt, es geht schon!«, fuhr er Jenny heftig an, was ihm im selben Moment leidtat, aber er hatte keine Kraft, sich zu beherrschen. »Hol mir lieber noch zwei Tüten Milch hinten aus der Eco!«

Jennys asiatische Mandelaugen rundeten sich erschrocken zu kleinen weiß-braunen Murmeln. Es war das erste Mal, dass Colin ihr gegenüber einen herrischen Chef-Ton angeschlagen hatte.

»Hör mal, ich bin kein ›unruly passenger‹, den du einfach so anpampen kannst«, protestierte sie sauer und kreuzte die Arme vor der Brust. »Ich wollte dir nur helfen.«

Colin war sich bewusst, dass Jenny es nur gut meinte. Aber gerade sägte sie gewaltig an seinen eh schon wund gescheuerten Nerven.

»Am meisten hilfst du mir, wenn du jetzt die Milch holen gehst«, ranzte er sie erneut an. Hauptsache er hatte gleich wieder seine Ruhe …

Jenny hob beschwichtigend die Hände. »Ist ja gut, ich geh ja schon.«

Colin tat es leid, wie getroffen sie in diesem Moment aussah, aber er konnte einfach nicht anders.

Bevor sie im Gang verschwand, warf sie Colin noch einen verwunderten Blick zu.

Colin zog den fertig gebrühten Kaffee aus der Maschine und stellte ihn auf den Getränkewagen. Aber im nächsten Augenblick begriff er wieder, dass allein zu sein nicht hieß, dass man seine Ruhe hatte. Denn in seinem Kopf begann die böse Stimme sofort wieder die unheilvolle Frage zu stellen. Und wieder. Und wieder …

Überfordert presste Colin die Augen zu. Am liebsten hätte er seine ganze Verzweiflung laut herausgeschrien, nur um die Stimme zu übertönen. Aber er konnte nicht. Es war aussichtslos.

Colins hilflose Verzweiflung schlug in Wut um. Seine Kiefer begannen zu mahlen. Es gab nur einen, dem er diesen Horrortrip zu verdanken hatte. Jemand, der ihn von Anfang an verarscht hatte. Jemand, der ihm scheinheilig vorgelogen hatte, dass er nichts zu befürchten hatte.

Und dieser jemand war Eric!

Kapitel 2

»Auf euch!«

Ela erhob ihr Glas mit dem biologisch-dynamisch gekelterten Riesling-Sekt von der Mosel und strahlte Tom und Sascha versonnen an.

»Ja«, brummte Daggi, was wohl als feierliche Zustimmung gedeutet werden durfte. In Valeskas Augen glitzerte eine Träne der Rührung. Die Gefühlsduselei hätte Tom der Aktionskünstlerin, die ihre kreativen Kräfte gerne mittels Diamantkettensägen an Betonquadern ausließ, nicht zugetraut. Hinter der harten Betonschale steckte eben doch ein butterweicher Kern.

»Danke für die Einladung!«, sagte Sascha und lächelte Ela glücklich an. Dann schaute er Tom in die Augen, und der beseelte Glanz in seinem Blick wurde noch stärker. »Auf uns!«

»Ja«, nickte Tom und drückte Sascha einen ziemlich feuchten Kuss auf die Lippen. Eigentlich war ihm das feierliche Getue um ihre Beziehung viel zu übertrieben.

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