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Zügellose Lust

Markus Bleichner

Zügellose Lust

hemmungslose Sex-Geschichten


Hinweis: Dieses Buch ist nicht identisch mit dem Werk "Zügellose Lust" von Ina Gold.


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Geiler Parkplatz-Gang-Bang

Mark stand mitten auf einem Pendlerparkplatz, der etwas außerhalb von Bochum gegenüber einer Autobahnauffahrt gelegen war. Er schaute auf die Uhr. Es war schon fast sechs. Für diese Urzeit befanden sich überraschend viele Fahrzeuge auf dem Parkplatz, der meistens ab 17 Uhr immer leerer wurde.

 

Mark zog etwas nervös an seinem Joint. Wenn sie nicht kommen würde, währe der ganze Aufwand umsonst gewesen und er würde sich die Beschimpfungen anhören müssen. Auch war das Geld, was er jetzt gleich zu bekommen hoffte, schon fest verplant…

 

Dann sah er das kleine rote Auto und war erleichtert. Rita parkte ein und stieg aus. Dann ging sie zu Mark und gab ihm einen Kuss.

 

„Komm mit, Süße. Ich habe eine Überraschung für dich.“ Er nahm sie an die Hand und ging mit ihr vom asphaltierten Parkplatz in das direkt daneben gelegene Waldstück.

Nach einigen Metern blieb er stehen, griff in die Tasche seiner Lederjacke und zog klimpernd eine lange Stahlkette heraus. Ohne auch nur ein Wort zu sprechen, legte er Rita ein Ende der Kette um den Hals, bildete eine Schlaufe und schloss diese mit einem kleinen Vorhängeschloss. Dann ging er mit dem anderen Ende der Kette zu einer Birke. Auch hier befestigte er die Kette mit einem Vorhängeschloss am Baumstamm.

Die Kette war etwa fünf Meter lang. Rita konnte sich frei bewegen, aber nicht weglaufen. Aber eigentlich wussten beide, dass sie auch ohne die Kette nicht weglaufen würde.

„Viel Spaß“ sagte Mark grinste sie an.

 

Rita lächelte neugierig und etwas ängstlich zurück. Dann ging Mark zurück zum Parkplatz. Rita stand nun allein im Wald und konnte nur abwarten.

 

 

Mark stellte sich nun mitten auf den Parkplatz und hob eine Hand hoch. Daraufhin öffneten sich nach und nach die Fahrertüren fast aller abgestellten Autos. Es stiegen die verschiedensten Männer aus. Einige waren jung, andere schon im Rentenalter, teilweise in vornehmen Anzügen, teilweise aber auch in abgetragenen Jeans.

Sie gingen zu Mark und bezahlten den „Eintrittspreis“. Jeder gab ihm 50 Euro. Meistens war es ein einzelner Geldschein, Einige hatten auch kleinere Scheine abgezählt. Auch gab es zwei Männer, die Mark ein paar Münzen in die Hand zählen mussten, um diesen Betrag zu erreichen. Mark schaute sie mitleidig an, nickte aber dann in die Richtung des Waldgebietes.

 

Nachdem das Finanzielle geregelt war, verschwanden die Männer nach und nach im Wald.

 

 

Rita hörte Schritte. Dann sah sie sie kommen.

 

Manche hatten Skimasken auf. Einige trugen auch Baseball-Mützen, deren Schirm sie sich bis direkt über die Augen heruntergezogen hatten. Sie wollten offenbar nicht erkannt werden, falls nachträglich irgendwelche Fotos oder Videos der „Veranstaltung“ in die Öffentlichkeit gelangen sollten.

 

Es gab aber auch ein paar Männer, die für solche Vorsichtsmaßnahme entweder zu unerfahren waren oder die es nicht interessierte, was andere über sie denken würden.

Nach kurzer Zeit standen bestimmt 25 Männer um Rita herum. Zunächst traute sich niemand etwas zu sagen. Dann machte ein junger Kerl ohne Maske und ohne Mütze den Anfang. Er lächelte sie an und sagte: „Hallo, ich bin Jonas“.

 

Rita lächelte zurück, aber bevor sie antworten konnte, verlor ein älterer Mann die Geduld.

 

Er schubste sie einfach um. Rita landete mit dem Rücken auf dem weichen, von Laub bedeckten Waldboden.

Dann stürzte er sich auf sie, schob ihren Rock hoch und riss ihr den schwarzen Slip runter. Das Höschen verhedderte sich etwas in ihren roten High Heels, aber dann hatte der Mann es doch geschafft. Er warf den Slip weg, öffnete seine Hose und warf sich neben Rita.

Dann griff er fest mit beiden Händen die Hüfte der zarten Frau und hob sie einfach über sich, bis sie auf ihm saß. Geschickt schob er sein hartes Rohr zwischen ihre Schenkel.

Rita verspürte große Lust, als der Schwanz in sie hinein glitt. Sie fing an, ihr Hüfte langsam hoch und runter zu bewegen, wodurch das steife Rohr in ihrer Möse abwechselnd vor und zurück rutschte.

Der Kerl unter ihr ließ daraufhin ihre Hüfte los. Nun hatte er wieder beide Hände frei, um damit hastig ihre Bluse aufzureißen. Die Knöpfe flogen durch die Luft und verteilten sich auf dem Waldboden.

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