Logo weiterlesen.de
Zeig es mir

Joan Elizabeth Lloyd

ZEIG ES MIR

Erotische Gutenacht-Geschichten

Aus dem Englischen von
Jacqueline Arnold

Inhalt

Zeig es mir

Filmfestival – Teil 1: – Unter Piratenflagge

Filmfestival – Teil 2: – Die Außerirdische

Filmfestival – Teil 3: – Emergency Room

Stringhöschen

Nach der Hochzeit

Ihr letzter Auftrag

Zaubertränke

Der Unwiderstehlichkeitstrank: Die Nachbestellung

Rasieren unter Freunden

Zeig es mir

»Zeig es mir«, sagte er.

»Was soll ich dir zeigen?«, fragte ich, obwohl mir klar war, was er meinte.

»Zeig mir, wie du dich selbst verwöhnst, wenn du allein bist.«

»Tu ich nicht«, log ich.

»Natürlich tust du das«, erwiderte er ruhig und sachlich. »Jede Frau macht das, und ich zweifele nicht eine Sekunde daran, dass du es auch machst. Ich will es sehen.«

Okay, lassen Sie mich kurz erklären. Mein Name ist Sherri, und ich bin vierundzwanzig. Ich treffe mich mit Connor seit vier Monaten, und der Sex mit ihm ist ziemlich gut. Obwohl er vorhersehbar ist. Meistens kommen wir beide zum Höhepunkt, und was kann man sich mehr wünschen?

Connor ist ein wirklich netter Kerl, den ich im Büro kennengelernt habe. Wir gingen miteinander aus, und beim fünften Mal landeten wir im Bett. Unsere Abende beginnen meistens damit, dass wir uns einen Film ansehen oder Bowlen gehen oder uns mit einigen Freunden auf einen Drink treffen. Danach gehen wir nach Hause, halten uns im Arm, küssen uns und pressen unsere Körper aneinander. Unsere Hände gehen auf die Reise, und ziemlich schnell danach liegen wir im Bett, sind nackt und haben Sex. Wenn er dann in mich eindringt, bin ich feucht und bereit. Wir ficken, dösen noch etwas, und dann geht er nach Hause.

An diesem Abend ging es los wie immer. Wir sahen uns einen nicht jugendfreien Film mit viel gutem, geilem Sex an und waren beide so erregt, dass unsere Küsse schnell heißer wurden, als wir wieder bei mir zu Hause waren. Ich zog ihm das Shirt aus dem Hosenbund und ließ meine Hände über seinen bloßen Rücken wandern. Ich liebe seine weiche, warme Haut. Er trainiert regelmäßig, und so konnte ich seine Muskeln fühlen, als ich über sein festes Fleisch fuhr. Er zog mir den Pulli über den Kopf, spielte mit meinen Brüsten und vergrub schließlich sein Gesicht in ihnen.

Dann hob er mich hoch und trug mich ins Schlafzimmer, wo er mich sanft auf der Decke absetzte. Gott, ich war wirklich bereit. Er zog mir die Jeans aus und den Rest meiner Kleidung, bis ich völlig nackt dalag. Er war noch angezogen, und ich wartete darauf, dass er seine Kleider ablegte und zu mir ins Bett stieg. Stattdessen setzte er sich auf den Rand des Bettes und sagte: »Zeig es mir.«

Ich habe einige Erfahrung, was Sex angeht und auch was Masturbation betrifft. Doch ich habe noch nie auch nur daran gedacht, mich in Gegenwart von irgendwem zu befriedigen, geschweige denn vor einem Kerl, der kurz davor steht zu kommen. Im Leben nicht.

»Ich glaube, dass du genauso geil bist wie ich«, sagte er. »Und ich wollte schon immer mal zusehen. Außerdem ist es der beste Weg, um zu lernen, was dir gefällt.«

»Mir gefällt, wenn du in mir bist«, erwiderte ich in der Hoffnung, ihn auf andere Gedanken zu bringen.

»Du bist ganz schön nass.« Er starrte mir zwischen die Beine. »Und ich wette, du willst es gerade wirklich dringend.«

Ich schloss meine Schenkel und presste sie fest zusammen. »Das kannst du mir glauben.« Ich streckte die Hand nach ihm aus, doch er wich mir aus.

»Wenn du mich haben willst, musst du es mir erst zeigen.«

»Komm schon, Connor«, sagte ich und spürte, wie sich eine leichte Frustration in mir ausbreitete. »Es reicht.«

»Es reicht nicht«, sagte er. »Es muss ziemlich peinlich sein, aber ich will dir zusehen. Und wenn ich nicht bekomme, was ich will, wirst du das auch nicht.« Er rieb über die Beule vorn in seiner Jeans. »Ich kann immer noch nach Hause gehen und mich allein darum kümmern.«

Ich dachte für eine Sekunde nach. »In Ordnung, lass uns einen Deal machen. Ich zeig dir meins, und du zeigst mir deins.« Ich war mir sicher, dass er ablehnen würde.

Er wägte kurz ab, dann sagte er: »Vermutlich hast du recht. Was du willst, ist nur fair. Also abgemacht.«

Ich musste schlucken. »Abgemacht?« Meine Stimme klang schrill.

»Nimmst du einen Dildo oder einen Vibrator?«, fragte er so beiläufig, als würde er sich nach meinen Wünschen fürs Abendessen erkundigen.

Ehrlich gesagt verwendete ich beides gelegentlich, doch ich hatte nicht vor, ihm das zu erzählen. »Nein«, lautete deshalb meine Antwort.

»Was bringt dich in Stimmung?«, fuhr er fort, ohne mir eine Pause zu gönnen. »Erotische Geschichten? Irgendwelche Sexfantasien?«

»Natürlich nicht.« Unten in meiner Kommode befanden sich einige Geschichten, die ich mir aus dem Internet ausgedruckt hatte. Gott, Sherri, was bist du nur für eine Lügnerin. Aber was bleibt dir auch übrig?, ging es mir durch den Kopf.

»Wir wissen beide, dass du lügst, aber für dieses Mal geht das in Ordnung. Nun zeig es mir. Wo fängst du an? Bei den Brüsten? Oder gräbst du gleich nach Gold?«

Es sah so aus, als hätte ich keine Wahl, und so ließ ich meine Finger durch mein Schamhaar gleiten, bis ich meine Klit gefunden hatte. Obwohl es mir peinlich war, war ich immer noch erregt und sie war hart und geschwollen. Leicht rieb ich über sie, auch wenn ich immer noch unglücklich darüber war, dass er zusah.

Plötzlich stand er auf und griff nach der gebogenen Stehlampe neben meinem Bett. Er zog sie heran und richtete das Licht direkt auf meine Spalte. »Wenn schon, denn schon. Sonst kann ich nichts sehen«, sagte er und klang wirklich interessiert. Ich konnte die Hitze der Lampe auf meiner nassen Haut spüren. Erregung beschreibt nicht ansatzweise, was ich fühlte: die Hitze, seine Augen auf mir, meine wachsende Begierde.

Verdammt. Das ging richtig zur Sache. Doch nun, da meine Finger schon einmal an meiner feuchten Pussy waren, wollte ich nicht aufhören, nur weil er zusah. Er starrte mich an, als ich meine Finger leicht bewegte.

»Genau so?«, fragte er. »Ich wette, du bewegst dich sonst schneller.« Er streckte seine Hand aus und hob mein Kinn an, damit ich ihn ansehen musste. »Bitte, Süße, mach es für mich.«

Ich seufzte laut und gab auf. Ich kannte meinen Körper gut und streichelte ihn so, dass es mich erregte. Während ich rieb, spürte ich, wie sich seine Finger zu meinen gesellten und die Bewegungen imitierten. Ich schloss die Augen und genoss die Berührung. Als ich kurz vor dem Höhepunkt war, fühlte ich, wie er einen Finger in mich hineinschob. »Ich will spüren, wie du kommst«, sagte er.

»Ja«, hauchte ich. Ich war inzwischen so weit, dass mich nichts mehr stoppen konnte.

Ich fühlte, wie sich die Kontraktionen vom unteren Bauch in meine Pussy ausbreiteten. »Gott, ich kann es fühlen.« Seine Stimme klang rau. »Also los.«

Und schon gab ich mich meinem Orgasmus hin und rieb an all den Stellen, die das Gefühl noch intensiver machten. Die Kombination aus seinen und meinen Fingern und dazu das Bewusstsein, dass er mich anstarrte, stießen mich über die Klippe. Wie sonst, wenn ich einen Dildo in mich schob, konnte ich dank seines Fingers spüren, wie meine Muskeln und meine Klit zuckten.

»Mein Gott«, flüsterte Connor. »Das war großartig.«

Ich kam langsam wieder zu mir, und mein Körper entspannte sich. Ein dünner Schweißfilm lag kühl auf meiner Haut. Es mochte als eine ziemlich merkwürdige Idee begonnen haben, doch ich musste zugeben, dass es mich wirklich angemacht hatte, dass er zusah. Ich fragte mich, ob es ihm genauso gehen würde. Ich holte mehrmals tief Luft. »Okay, jetzt bist du dran.«

Er kicherte nervös. »Das ist nicht dein Ernst.«

Hab ich dich, dachte ich. Es ist ihm genauso unangenehm wie mir zuerst. Aber du wirst dich noch wundern. »Ein Deal ist ein Deal. Ich habe gesagt, dass ich dir meins zeige, wenn du mir deins zeigst.«

»Ein Kerl macht so was nicht. Das ist einfach nur dumm. Ich möchte meinen Schwanz in dir haben, wenn ich komme.«

»Pech gehabt.« Ich genoss sein Unbehagen. Was gab es da überhaupt für einen Grund, sich unwohl zu fühlen? Ich hatte ihn viele Male nackt gesehen, und er hatte einen wundervollen Schwanz. Ich stützte mich auf meinem Kopfkissen ab. »Die Show kann beginnen.«

»Komm schon.« Er schüttelte den Kopf. »Das kannst du nicht wirklich meinen.«

»Aber natürlich tu ich das.« Das versprach spaßig zu werden. »Also zieh dich aus.«

Er musste beschlossen haben, dass es mir ernst war, und so stand er auf und stieg langsam aus seinen Kleidern. Er war wirklich ein Bild von einem Mann: muskulös mit breiten Schultern und schmalen Hüften. Sein Schwanz stand noch nicht ganz.

Ich klopfte neben mich aufs Bett, und er setzte sich. Ich richtete den Lichtstrahl auf seinen Schritt. »Wie du sagtest: ›Wenn schon, denn schon.‹« Ich sah, wie sein Schwanz in der Hitze der Lampe zuckte. »Fass dich noch nicht an«, sagte ich. »Ich will sehen, was vorher passiert.«

Ich starrte ihn an und leckte meine Lippen. Es war erstaunlich. Ich konnte beobachten, wie sein Körper reagierte. Ich drückte eine Brust in seine Hand, und sein wunderbarer Schwanz schwoll weiter an. Er spielte mit meinem Nippel, dann fuhr ich mit meinen Fingernägeln die Innenseite seines Schenkels entlang. Er reagierte sofort. »Zeig es mir«, sagte ich.

Er atmete tief aus, offensichtlich hatte er aufgegeben.

Er fuhr mit seinen Fingern über meine Pussy, um meine Nässe aufzufangen, dann berührte er seinen Steifen. Ich sah, wie sich seine Hand um die harte Rute schloss und sie von unten bis zur Spitze entlangfuhr. Dann fing er seinen Lusttropfen mit dem Finger auf und benutzte die zusätzliche Feuchtigkeit, um sich noch besser zu verwöhnen. Er strich der Länge nach über seinen Schwanz, und da ich mich erinnerte, wie gut es sich angefühlt hatte, als sich seine Finger zu meinen gesellt hatten, legte ich ...

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Zeig es mir" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen