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Wir brauchen keinen neuen Papi: Roman

Anna Martach

Wir brauchen keinen neuen Papi: Roman

Cassiopeiapress Unterhaltung





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Wir brauchen keinen neuen Papi

Wir brauchen keinen neuen Papi

von Anna Martach

 

Ein CassiopeiaPress E-Book

© by Author

© der Digitalausgabe 2013 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

www.AlfredBekker.de

 

Halb eins, Mittagszeit! Die Tür öffnete sich, zwei Kinder, ein Junge und ein Mädchen kamen in die Küche gestürmt. Zwei Schulranzen wurden abgeworfen, und die beiden Kinder begrüßten ihre Mutter stürmisch.

„Schule ist aus! Und keine Hausaufgaben“, verkündete Thorsten Kretschmann, der dreizehnjährige Sohn von Thomas und Anita, die jetzt gerade den Küchentisch zum Essen gedeckt hatte.

„Post von Papa?“, fragte Meike, die elfjährige.

Ein Schatten von Unmut zog jetzt über das schmale, ebenmäßige Gesicht von Anita. Sie strich sich das schulterlange, dunkle Haar hinter die Ohren, dann legte sie eine bunte Postkarte auf den Tisch. Eifrig beugten sich die Kinder drüber, starrten dann aber enttäuscht auf die wenigen Zeilen.

„Hallo, meine Lieben. Bin in Eile. Hier ist es sehr heiß, das Essen ist gut, ich wünschte, ihr könntet alles sehen. Gruß Papa und Thomas.“

Auf der Bildseite war das Opernhaus von Sydney zu sehen. Thomas Kretschmann war jetzt schon seit mehr als drei Wochen auf Geschäftsreise in Australien, eine Woche schon mehr als geplant. Hatte er zu Anfang wenigstens noch zweimal telefonischen Kontakt zu seiner Familie gesucht, so nahm er sich diese Zeit jetzt gar nicht mehr. Niemand bestritt, dass er viel zu tun hatte, doch es schien fast so, als habe er vergessen, dass daheim seine Frau und seine Kinder auf ein Lebenszeichen von ihm warteten.

Anita seufzte, als sie die Niedergeschlagenheit ihrer Kinder bemerkte. Das war wieder einmal so typisch für Thomas, er war oft so gedankenlos, stellte nur sich selbst in den Mittelpunkt und wunderte sich dann, wenn andere über sein Verhalten verschnupft waren. Ihm war gar nicht bewusst, wie sehr er die Menschen, die ihn liebten, verletzte.

In der Ehe hatte sich eine gewisse Routine eingeschlichen, ein tödlicher Alltagstrott, der die Liebe, die Thomas und Anita einmal verbunden hatte, mittlerweile in Langeweile erstickte.

„Na, seid nicht traurig“, bemühte sie sich um Trost für Thorsten und Meike. „Papa hat sicher viel zu tun, aber er kommt bestimmt bald zurück und bringt euch etwas Schönes mit.“

„Das ersetzt ihn aber nicht“, murrte Thorsten.

„Na, na, junger Mann, euer Vater verdient eine Menge Geld mit seinen Geschäften, was es euch ermöglicht, viele Wünsche erfüllt zu bekommen.“ Die fünfunddreißigjährige merkte selbst, dass ihre Worte lahm klangen, ihre Kinder konnte sie damit auch nicht täuschen.

„Mir wäre es lieber, wenn er öfter hier wäre“, bemerkte Meike, die mit ihren elf Jahren manchmal schon richtig erwachsen schien. „Du vermisst ihn doch auch, oder?“

Spontan zog Anita die beiden an sich. „Ja, ich vermisse ihn auch. Aber nun genug damit. Wir sollten uns freuen, dass es Papa gut geht. Und jetzt sollten wir essen, bevor alles kalt wird.“

Das Herz der Frau krampfte sich schmerzhaft zusammen. Es tat so weh, dass Thomas nicht da war, und auch, dass er seine Familie über all den Geschäften fast vergaß. Leider wurde es ja auch nicht viel anders, wenn er zurückkam. Auch dann waren seine Gedanken stets bei der Arbeit, und Probleme durften für ihn schon gar nicht auftauchen, dafür war allein Anita zuständig.

Anita liebte ihren Mann, aber so konnte es nicht weitergehen. Thomas durfte seine Familie nicht als etwas Selbstverständliches ansehen, das er bei Bedarf benutzte und danach wieder sich selbst überließ. Sie hatte vor, ihm einen Schuss vor den Bug zu verpassen; auch wenn sie ihn noch immer sehr liebte, sie konnte diesen Zustand einfach nicht länger ertragen.

Doch davon sagte sie ihren Kindern jetzt noch nichts. Betont munter ging sie auf deren Erzählungen ein.

 

*

 

Was war das für ein merkwürdiges Geräusch? Thorsten, der vom Durst in die Küche getrieben worden war, bemerkte auf seiner Uhr mit den Leuchtziffern die Zeit: Zwei Uhr in der Früh!

Gab es hier etwa einen Einbrecher?

Der Junge ging nicht in die Küche, machte auch kein Licht, sondern schlich sich jetzt lautlos zum Wohnzimmer und lauschte. Dann verstand er plötzlich.

Mit wenigen Schritten stand er neben seiner Mutter und legte ihr tröstend die Arme um die Schultern.

Anita hatte gehofft, dass ihre Kinder nichts davon merken würden, dass sie des Nachts weinte. Aber nun war Thorsten da, und sie empfand keine Scham, ganz im Gegenteil. Sie zog ihren Sohn an sich, und die Tränen versiegten vorerst. Anita knipste die kleine Lampe an, die auf einem Tischchen neben dem Sofa stand, wischte sich energisch über die Augen und schaute Thorsten mit einem kleinen Lächeln an.

„Da hast du mich erwischt, mein Sohn“, bemerkte sie tapfer.

„Warum tut Papa das?“, fragte Thorsten. „Ich meine – er lässt uns dauernd allein, und das tut weh. Und wenn er da ist dann ist er trotzdem dauernd woanders. Warum tut er das? Dir tut es ganz besonders weh, und das ist nicht gut. Und wir brauchen ihn doch auch, merkt er das denn gar nicht?“ Der Junge war eigentlich schon viel zu erwachsen für seine dreizehn Jahre, schoss es Anita durch den Kopf. Wie kam es nur dazu, dass Thorsten versuchte seine Mutter zu trösten statt anders herum?

„Ich glaube, es ist Papa gar nicht bewusst, was er uns damit antut. Er denkt immer nur daran, dass er es uns ermöglicht, auf diese Weise ein gutes Leben zu führen. Nur, ich glaube, das wollen wir so doch alle nicht, oder? Weißt du, mein Schatz, ich denke, so kann es einfach nicht weitergehen“, sagte Anita.

„Und was willst du dagegen tun?“

Die junge Frau seufzte. „Wir werden ausziehen.“

Erstaunen und Verblüffung zeigten sich im Gesicht des Jungen. „Wie meinst du das? Wir sind doch hier zuhause.“

Doch Anita hatte einen Entschluss gefasst, so schwer es sie auch ankommen mochte. „Wir suchen uns eine neue Wohnung, Thorsten. Und ich werde wieder arbeiten gehen, wenigstens halbtags. Wir werden auch allein gut zurechtkommen, wir haben immer noch uns.“

„Und Papa?“

„Papa wird lernen müssen, dass wir nicht immer da sind, wo er uns vermutet. Ich habe genug davon, dass er uns immer wieder wehtut. Er glaubt, es reicht, wenn er Geld verdient. Aber wir brauchen ihn auch auf andere Weise. Ihr euren Vater, und ich...“ Sie brach ab, als sei ihr erst in diesem Moment aufgegangen, welche Folgen ihr Entschluss haben würde.

„Sag mal, Mama, liebst du Papa eigentlich noch?“

Anita nickte. „Ja, ich liebe ihn, sonst würde das alles nicht so wehtun. Aber wenn wir so weitermachen, wird das auch immer noch mehr wehtun, bis eines Tages keine Liebe mehr da ist.“

„Und deswegen willst du, dass wir ausziehen?“

„Ja, denn nur dann wird er vielleicht zur Vernunft kommen.“

„Und wie lange soll das dauern?“ Thorsten verstand das alles nicht so recht, und für ihn war es schon schwierig, sich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass sie alle ihr gewohntes Zuhause verlassen würden. „Und wohin gehen wir?“, fragte er dann scheu.

„Ich werde gleich morgen früh Ausschau halten“, erklärte Anita. „Aber für dich wird es jetzt Zeit wieder ins Bett zu gehen. Es ist nicht gut für Kinder, hier mitten in der Nacht herumzugeistern.“

„Für Mütter auch nicht“, erklärte der Junge altklug.

Thorsten stand auf, es war ersichtlich, dass er mit der Entscheidung seiner Mutter kämpfte. Erwachsene! Warum machten sie eigentlich alles so kompliziert?

Anita gab ihm noch einen Kuss, und er ging in sein Zimmer, konnte dort aber lange nicht einschlafen. Kurz überlegte er, ob er Meike wecken und ihr alles erzählen sollte, doch dazu würde auch morgen früh noch genug Zeit sein.

Papa, wo bist du? Und warum lässt du es soweit kommen?, fragte er sich in Gedanken. Aber es kam natürlich keine Antwort.

 

*

 

Das Haus lag seltsam ruhig da. Kein Fahrrad stand draußen, kein Skateboard lag herum, die Garage war geschlossen, ebenso alle Fenster. Mitten im Sommer?

Thomas Kretschmann hatte plötzlich ein äußerst ungutes Gefühl. Er war von seiner Geschäftsreise zurückgekehrt, viel später als geplant, doch er hatte noch so viele Probleme zu lösen gehabt. Und jetzt freute er sich darauf, seine Familie wiederzusehen, auch wenn sein Besuch daheim nur von kurzer Dauer sein würde, wie er Anita diplomatisch klar machen musste. Aber sie und die Kinder würden das schon verstehen, so dachte er zumindest.

Aber diese vollkommene Ruhe irritierte ihn. Normalerweise tobten die beiden Rangen mit ihren Freunden hier herum, laut und turbulent, voller Leben eben.

Thomas schloss die Haustür auf. Vielleicht machte ja Anita mit den Kindern einen Ausflug, beruhigte er sich selbst. Immerhin hatte ja niemand gewusst, wann er zurückkehren würde. Und außerdem waren Ferien, und wenn es dieses Jahr schon zeitlich nicht zu einem gemeinsamen Urlaub reichte, dann waren Tagesausflüge sicher eine gute Alternative.

Drinnen empfing den Mann ebenfalls vollkommene Ruhe, alles war sauber und aufgeräumt – und alles wirkte ein bisschen leblos – unbewohnt.

Thomas ging in die Küche, er wollte sich einen Kaffee kochen und auf seine Familie warten, die sicher bald zurückkommen würde. Auf dem Küchentisch lag ein Blatt Papier. Er warf einen uninteressierten Blick darauf, vermutlich eine Einkaufsliste oder ein gemaltes Bild von den Kindern. Doch dann stockte Thomas. Es war ein Brief, und er war an ihn gerichtet.

„Lieber Thomas, es tut mir sehr leid. Aber so kann es nicht weitergehen mit uns. Daher habe ich mich dazu entschlossen mit den Kindern wegzugehen und ein neues Leben anzufangen – ohne dich. Du bist ohnehin kaum zuhause, und so werden wir es auch ohne dich schaffen. Meine Mutter hat meine neue Telefonnummer, sie wird mich informieren, wenn du dich bei ihr meldest. Versteh meine Entscheidung, bitte. Ich empfinde immer noch viel für dich, aber ich kann nicht mehr so weiterleben. Den Kindern geht es gut. Anita.“

Verstört und fassungslos starrte Kretschmann auf die wenigen Zeilen, dann las er noch einmal, verstand aber immer noch nicht, was diese Worte wirklich besagten.

Anita und die Kinder weg? Was sollte das heißen? Sie hatten ihn verlassen? Aber warum? Was hatte er getan? Hatte er nicht immer gut für alle gesorgt, so dass praktisch keine Wünsche offen blieben? Was hatte er denn falsch gemacht?

Thomas sank auf einen Stuhl, die Beine wurden ihm weich. Er fasste es einfach nicht. Wie konnte Anita ihm das antun?

Er war total geschockt. Nach einiger Zeit raffte er sich dann aber auf und ging zum Telefon, dann rief er seine Schwiegermutter an.

Edeltraut Keßler war immer schon eine praktisch denkende, resolute Frau gewesen, die ihren Schwiegersohn sehr schätzte. Als Anita sich bei ihr meldete und ihren Entschluss bekanntgab, hatte sie Zweifel geäußert, dann jedoch Verständnis gezeigt, auch wenn ihre Bedenken nicht ausgeräumt waren. „Meinst du nicht, dass du euch allen damit noch mehr wehtust, Anita?“

„Mutter, so kann es auch nicht weitergehen. Ich liebe Thomas, aber für ihn könnten wir ebensogut Möbelstücke sein. Alles hat an seinem Platz zu stehen, es wird bei Bedarf gebraucht, aber man beachtet es nicht weiter.“

„Das sind harte Worte, Tochter. Gib ihm doch noch eine Chance, sprich offen mit ihm.“

„Er bekommt jede Chance, die er braucht, aber vorher muss er sich ändern“, beharrte Anita. „Und glaube bitte ja nicht, dass ich nicht schon versucht hätte, mit ihm darüber zu reden. Aber genausogut kann ich mit Nachbars Katze sprechen, die schaut mich nämlich genauso verständnislos an.“

„Wenn etwas nicht stimmt, dann ist meist nicht nur einer allein schuld“, gab Edeltraut zu bedenken.

„Mutter, ich bleibe bei meinem Entschluss. Und wenn Thomas mir zeigt, dass er bereit ist, sich zu ändern, um der Kind und um meinetwillen, dann will auch ich an mir arbeiten. Aber bitte, Mutter, sag Thomas nicht, noch nicht, wo wir uns aufhalten. Ich will mit ihm reden, aber ich will nicht, dass er unangemeldet bei uns auftaucht.“

An dieses Gespräch musste Edeltraut Keßler denken, als Thomas sich bei ihr meldete.

„Wo sind sie, Mutter?“, fragte er mit rauer Stimme, aus der die Verzweiflung deutlich zu hören war.

„Das darf und werde ich dir nicht sagen, Thomas. Ich weiß nicht genau, was zwischen euch vorgefallen ist, und du musst mir jetzt auch kein Wort darüber sagen. Es tut mir weh, dass ihr Probleme habt. Ich werde Anita Bescheid geben, dass du wieder da bist. Findest du es nicht selbst merkwürdig, dass du niemandem deine Ankunftszeit mitgeteilt hast? Denk mal darüber nach, Junge. Und dann solltet ihr, schon um der Kinder willen, schnell zusehen, dass alles wieder ins Reine kommt.“

„Aber wir haben doch gar keine Probleme, und ich verstehe überhaupt nicht, was Anita in den Kopf gestiegen ist“, beteuerte Thomas. „Ich weiß wirklich nicht, was das alles soll. Ich will, dass Anita zurückkommt – auf der Stelle.“

„Ich glaube, du solltest erst mal mit ihr reden, Thomas. Ich rufe sie jetzt gleich an, und sie wird sich bei dir melden.“

Zornig legte Thomas den Hörer auf die Gabel. Das war doch alles Irrsinn. Es gab keinen Grund für Anita auszuziehen und einen solchen Aufstand zu machen.

Unruhig lief er im ganzen Haus herum. Wie lange dauerte das denn noch, bis Anita endlich anrief? Sein Herz tat weh, und er kämpfte mit den Tränen, zwinkerte dann aber. Es war unmännlich zu weinen, schalt er sich selbst. Doch was war, wenn Anita nicht zurückkommen wollte?

 

*

 

Es war schnell und ohne Probleme gegangen, was Anita sehr verwundert hatte. Auf Anhieb hatte sie eine hübsche Wohnung gefunden, in einem Haus, das älteren Leuten gehörte. Möbel standen noch darin, und Anita fand es gemütlich. Das ersparte ihr einen zeit- und kostenaufwendigen Umzug. Auch war es ein Glücksfall, dass die Schulferien gerade angefangen hatten, eine Ummeldung der Kinder an eine andere Schule war vorerst nicht nötig. Und die reizenden Vermieter boten sich sogleich an, auf Thorsten und Meike aufzupassen, damit Anita auf Jobsuche gehen konnte. Schon am dritten Tag bekam sie ein Vorstellungsgespräch bei einem renommierten Innenarchitekten Joachim Konrad. Er besaß einen sehr guten Ruf, und zu seinen Kunden gehörten große Firmen, wie auch betuchte Privatpersonen. Voller Herzklopfen ging Anita hin. Würde sie gut genug sein, um den Ansprüchen dieses Mannes zu genügen?

Anita hatte Innenarchitektur studiert, dann jedoch ihren Beruf zugunsten der Kinder aufgegeben. Aus Spaß hatte sie aber auch während ihrer Zeit zuhause immer wieder neue Entwürfe gefertigt, hatte sich auf dem Laufenden gehalten, und alles in einer Mappe gesammelt. Sie besaß ein gutes Gespür für Farben und Formen und scheute auch vor dem Ungewöhnlichen nicht zurück.

So betrat sie das geschmackvoll eingerichtete Büro, wurde gleich von einer freundlichen Sekretärin weitergeleitet und stand schließlich Joachim Konrad gegenüber.

Gut sah er aus. Ein ausgesprochen attraktiver Mann mit dunklen gewellten Haaren, die an den Schläfen grau wurden. Braune Augen blickten aufmerksam und intelligent aus einem schmalen Gesicht mit vollen Lippen und einer geraden Nase. Er strahlte Charme aus, war überaus freundlich und nahm Anita damit einiges von ihrer Befangenheit.

Wenig später saß sie in einem gemütlichen Besuchersessel und reichte Joachim, der ihr gegenübersaß, die Mappe mit den Entwürfen hinüber. Fast ängstlich hing ihr Blick an seinem Gesicht, würde er jetzt ein vernichtendes Urteil sprechen?

Doch nein, er schaute interessiert, verhielt hier und da bei einer besonderen Einzelheit und legte dann schließlich die Mappe beiseite.

„Mir gefällt, was ich sehe“, sagte er einigermaßen doppeldeutig.

Diese Stimme elektrisierte Anita regelrecht, sie war dunkel und warm, vibrierte förmlich, und ließ ihr Schauder über den Rücken laufen. Merkwürdig, so hatte sie sich nicht mehr gefühlt, seit sie damals Thomas begegnet war und sich Hals über Kopf in ihn verliebt hatte.

„Ich denke, ich sollte es mit Ihnen probieren, Frau Kretschmann, auch wenn Ihnen einiges an Berufspraxis fehlt.

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