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Wir Berliner!

Über dieses Buch

Die Journalistin Irene Bazinger und der Kunstanwalt Peter Raue haben prominente Berliner eingeladen, über deren Berliner Lieblinge aus anderen Epochen zu schreiben. Die Wahlverwandtschaften vereinen auf inspirierende Weise Tradition und Moderne und lassen die nicht enden wollende Symphonie der Großstadt neu, überraschend und vielstimmigunterhaltsam erklingen.

Porträtiert werden unter anderem Willy Brandt, Marlene Dietrich, Albert Einstein, Inge Meysel, Erich Kästner, Nofretete oder der Eisbär Knut. Zu den Autoren zählen zum Beispiel Maren Kroymann, Katharina Thalbach, Wolf Biermann, Gregor Gysi, Ulrich Matthes, Ilja Richter, Wolfgang Thierse und Udo Walz.

Ein biografischer Reigen kluger, prominenter, besonderer Berliner Köpfe aus Politik, Wissenschaft und Kultur – ein Buch für alle Berliner und solche, die es werden wollen.

Über die Autoren

Irene Bazinger, geboren in Salzburg, kam 1983 zum Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft nach Berlin, wo sie noch immer – inzwischen als freie Autorin und Kulturjournalistin – lebt. Für die FAZ schreibt sie seit Jahren über das Berliner Theaterleben. Sie veröffentlichte Bücher über die Regisseurinnen Andrea Breth und Ruth Berghaus.

Peter Raue, geboren in München, Rechtsanwalt, Kunstfreund und Kunstförderer. Ab 1961 studierte er Rechts- und Theaterwissenschaft sowie Philosophie an der Freien Universität Berlin, wo er seit 2005 als Honorarprofessor für Urheberrecht lehrt. Seit 1971 ist er Rechtsanwalt und heute in vielen Gerichts- wie Theater- oder Konzertsälen eines der bekanntesten Gesichter der Hauptstadt.

Irene Bazinger & Peter Raue (Hg.)

Wir Berliner!

PROMINENTE über PROMINENTE

33×Bewunderung,
Staunen, heimliche Liebe

INHALT

  1. Vorwort
  2. UDO WALZ über MARLENE DIETRICH
    Des Blauen Engels Haar
  3. PETER VON BECKER über ALBERT EINSTEIN
    Ohne Humor sind wir unerträglich
  4. ADRIANA ALTARAS über MASCHA KALÉKO
    Unsentimental, unpathetisch und schnell
  5. CHRISTOPH STÖLZL über HEINRICH ZILLE
    Das unzensierte Leben
  6. PETER RAUE über JAMES SIMON
    Die Lust, Gutes zu tun
  7. ELISABETH TRISSENAAR über TILLA DURIEUX
    Ein Pakt mit der Unsterblichkeit
  8. GREGOR GYSI über ROSA LUXEMBURG
    Eine große Portion Risikobereitschaft
  9. IRENE BAZINGER über KNUT
    Kinder und Tiere retten jede Vorstellung
  10. KLAUS HOFFMANN über ULRICH PLENZDORF
    Zu klug, um siegen zu wollen
  11. MARIA OSSOWSKI über KURT TUCHOLSKY
    Das zärtliche Nachstreicheln
  12. ILJA RICHTER über CURT BOIS
    Alles mit links gemacht
  13. CHRISTINA WEISS über OSKAR PASTIOR
    Seine Lust, seine List, seine Waffe war die Sprache
  14. ROMY HAAG über HILDEGARD KNEF
    Für sie soll’s immer rote Rosen regnen
  15. JÜRGEN FLIMM über MAX REINHARDT
    Genug ist nicht genug
  16. ANDREAS NACHAMA über ESTRONGO NACHAMA
    Es tönt von der Erde zum Himmel empor
  17. MAREN KROYMANN über INGE MEYSEL
    Vorhang auf oder Die apodiktische Frau
  18. VOLKER LUDWIG über ERICH KÄSTNER
    Mein Pate vom Nikolsburger Platz
  19. HORTENSIA VÖLCKERS über DORE HOYER
    Affectos Humanos
  20. HANS WALL über ERNST LITFASS
    Das Eckige muss aufs Runde
  21. VOLKER KÜHN über WOLFGANG NEUSS
    Stänkern für die gute Sache
  22. WOLF BIERMANN über ROBERT HAVEMANN und JÜRGEN FUCHS
    Nach Nirgendwo gegangen
  23. KATHARINA THALBACH über HELENE WEIGEL
    Die Stimme des Berliner Ensembles
  24. KLAUS STAECK über JOHN HEARTFIELD
    Zwei fotorealistische Westemigranten
  25. DIETER HOFFMANN-AXTHELM über HEINRICH FRIEDRICH KARL REICHSFREIHERR VOM UND ZUM STEIN
    Zwischen den Zeiten stehend
  26. SHERMIN LANGHOFF über DIE SING-AKADEMIE
    Gleich einem Blumengarten
  27. GEREON SIEVERNICH über MERET OPPENHEIM
    Woher die Einfälle einfallen
  28. WOLFGANG THIERSE über WILLY BRANDT
    Etwas für die Menschen tun
  29. HANS NEUENFELS über HEINRICH VON KLEIST
    Der Dichter als perfekter Mörder
  30. ULRICH MATTHES über MARTIN HELD
    Was steht denn da genau?
  31. HEINZ DÜRR über EMIL RATHENAU
    Entscheidend ist immer der Chef
  32. PETER SCHNEIDER über AXEL CAESAR SPRINGER
    Unser Zorn war durchaus authentisch
  33. MARIA SOMMER über RAHEL VARNHAGEN VON ENSE
    Nicht lügen können
  34. KLAUS-DIETER LEHMANN über NOFRETETE
    Die Schöne ist geblieben
  35. Anhang

VORWORT

Wie verrückt muss man eigentlich sein, um sich noch ein Buch über Berlin auszudenken? Nun ja, ein bisschen schon, aber nicht sehr, weil diese Stadt für vieles gut ist – und für viele, wie wir zeigen möchten. In der sprichwörtlichen »Berliner Luft, Luft, Luft …« gedeihen nämlich das Komische wie das Erhabene, das Hohe wie das Kesse, das Alte wie das Neue und begeisternde wie auch erschreckende Visionen von der Zukunft sowieso. In Berlin scheint der Humus für Kreativität und Innovation mehr als in anderen Städten so beständig wie fruchtbar zu sein. Also kann es gar nicht genug Bücher über Berlin und die Berlinerinnen und Berliner geben, schließlich macht die Stadt auch immer weiter, in alle möglichen und gern unmöglichen Richtungen des öffentlichen Lebens.

Nicht alle, die wir eingeladen hatten, mochten an diesem Projekt mitwirken, doch diejenigen, die sich dafür entschieden haben, erfüllen uns mit Freude und Glück. Und Stolz: auf ihre Teilnahme, auf ihre Beiträge und auf Berlin.

Denn Berlin war und ist eine Stadt mit vielen klugen, bekannten, bemerkenswerten Köpfen. Insofern ist es uns eine besondere Genugtuung, wie viele Größen von heute sich an Größen aus anderen Zeiten, wie viele Prominente sich an Prominente erinnern wollten – so biografisch wie nötig, so persönlich wie möglich. Und wie sie damit in beseelten, oft weit gespannten Geschichten von der Vitalität der Stadt und ihrer bedeutenden politischen, wissenschaftlichen, sozialen, künstlerischen Tradition erzählen, die sie zum Teil fortsetzen, zum Teil neu interpretieren, zum Teil in bewährter Weise frisch aufblühen lassen.

Der eine Autor wurde in Osnabrück geboren, die andere porträtierte Berlinerin starb in Zürich. Die eine klingt ziemlich wienerisch, der andere eher bairisch. Willy Brandt etwa wurde in Lübeck geboren, und Marlene Dietrich starb in Paris – Berlinerinnen und Berliner sind sie trotzdem, und wie! Sei es, weil die Schreibenden oder Beschriebenen länger in der Stadt an der Spree gelebt oder weil sie wichtige Stationen ihres privaten Weges wie ihrer beruflichen Laufbahn hier verbracht haben. In diesem Sinne ist der Titel unseres Buches, Wir Berliner!, mit dem ortsüblichen Augenzwinkern durchaus ernst gemeint.

Es ist nicht übertrieben und seit 1989 wieder zweifelsfrei festzustellen, dass Berlin der deutsche Schmelztiegel für in- und ausländische Zuzügler ist. Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 allerdings wurde die Vielfalt des Biotops Berlin in brutaler Weise zerstört. An manche der damals ausgelöschten Leben und beschädigten Karrieren erinnern nun einige Beiträge in diesem Band.

Als kleine Randbemerkung sei erwähnt, dass drei der in diesem Buch vertretenen Herren in Breslau geboren wurden, nämlich Klaus-Dieter Lehmann, Wolfgang Neuss, Wolfgang Thierse. Drei Damen wurden in Wien geboren: Tilla Durieux, Elisabeth Trissenaar, Helene Weigel. Und Max Reinhardt kam in Baden bei Wien zur Welt.

Stellvertretend für alle, die es von noch weiter her nach Berlin gezogen hat, dient uns die berühmteste Migrantin und, wie nicht wenige meinen, schönste Frau der Hauptstadt – Nofretete –, deren Büste vor über hundert Jahren glücklicherweise im ägyptischen Sand entdeckt wurde.

Es war der fränkische Schriftsteller Jean Paul, der erklärte: »Berlin ist mehr ein Weltteil als eine Stadt.« Entsprechend dem lokaltypischen fröhlich-turbulenten Durcheinander ist auch diese dialogisch strukturierte Hommage gestaltet. Weiblich und männlich, Ost und West, Unternehmer und Künstler, sogar Mensch und Tier – all diese Gegensätze und Korrespondenzen lassen sich hier in kein System pressen, sie lassen sich nur bestaunen, bewundern, genießen und folgen weder einer Chronologie noch Genres, sondern dem leidenschaftlichen Chaosprinzip der pulsierenden Stadt.

Wir danken allen, die zum Gelingen dieses Buches beigetragen haben, namentlich und herzlich Daniela Reinhold als unserer inspirierenden und geduldigen Unterstützerin.

Mancherlei lässt sich über Berlin sagen, aber kaum jemand hat es so kurz und trocken wie 1980 die – natürlich Berliner – Neue-Deutsche-Welle-Band Ideal getan: »Ich fühl mich gut / ich steh’ auf Berlin!«

Irene Bazinger und Peter Raue

DER FRISEUR UND DIE DIVA

UDO WALZ über MARLENE DIETRICH
Des Blauen Engels Haar

Dass ich nicht mehr zu den allerjüngsten Bewohnern dieser Erde gehöre, kann ich nicht verbergen, wenn ich aufzähle, wessen Kopf, welches Haar ich schon mit meiner Schere bearbeitet, vielleicht verschönert habe: Maria Callas! Hildegard Knef! Romy Schneider! Und natürlich den Star aller Stars, die unvergleichliche Marlene Dietrich. Ja, heute sage ich »unvergleichlich«, aber damals habe ich, so komisch das klingt, gar nicht gewusst, wer sie war.

So ist das mit dem Ruhm, gerade im Showbusiness: Die nächste, erst recht die übernächste Generation kennt die Helden ihrer Eltern oder Großeltern meist kaum noch. Ich war da nicht anders.

Nachdem ich meine Gesellenprüfung abgelegt hatte, ging ich mit nicht einmal 20 Jahren aus Stuttgart weg, nach St. Moritz, um dort als Saisonfriseur zu arbeiten. Einst wie jetzt war und ist das, zumal im Winter, ein Treffpunkt der internationalen Prominenz. Ich war begabt, hatte geschickte Hände, sah wahrscheinlich halbwegs passabel aus und hatte ein zurückhaltendes Benehmen. Das sprach sich herum. Es war vermutlich eine Empfehlung von Maria Riva, der Tochter Marlene Dietrichs, die mich in die Suite der Diva im Hotel Palace brachte. Vorher rief ich noch meine Mutter an und fragte sie, ob sie Marlene Dietrich kenne, und sie schrie auf: »Was, Marlene! Mensch Udo, die ist ein Star auf der ganzen Welt, die kennt doch jeder!« Bis zu mir jedenfalls hatte sich das nicht herumgesprochen, aber meine Mutter war schwer beeindruckt, mit wem ich da zusammentraf.

UDO WALZ

Wurde 1944 in Waiblingen geboren und ist seit Jahren BERLINs bekanntester Friseur. In die sensiblen Hände des Spezialisten für Hochsteckfrisuren legten bald eine Viertelmillion Menschen ihre Köpfe, darunter viele Stars aus Politik und Kultur. Er lebt in der Nähe des Kurfürstendamms in BERLIN.

Marlene sollte am Abend auftreten und wurde im Lauf des Nachmittags dafür hergerichtet, unter anderem eben von mir. Auf einem Bügel hing ihr berühmtes Strassperlenkleid, in das sie vor Konzertbeginn eingenäht werden würde, was ich allerdings nicht zu sehen bekam. Nervös war ich nicht, obwohl etliche Leute um sie herumwuselten. Marlene saß da, elegant, vornehm, entspannt, rundherum wunderbar. Sie rauchte, sprach mit dem einen oder anderen, und dann war ich dran.

Ich hatte meinen Koffer mit allen möglichen Friseurutensilien mitgebracht. So einen habe ich auch heutzutage noch, immer frisch gepackt und griffbereit, falls jemand anruft und meine Hilfe benötigt. Ich ging also an die Arbeit. Marlene wechselte ein paar Worte mit mir, und zwar auf Deutsch – woher ich käme, was ich von St. Moritz hielte, welche Pläne ich hätte –, nichts Besonderes, nur alltägliche Dinge, wie man sie normalerweise beim Friseur beplaudert, wenn man einander nicht kennt. Marlene wollte die Haare bei ihrem Auftritt offen tragen. Ich habe sie gebürstet, frisiert, in Form gebracht. Am Hinterkopf war ein kleines Haarteil, wie das viele Künstler seinerzeit trugen, um ihre Kopfform zu modellieren. Solche Details erzähle ich normalerweise nicht herum, aber nun ist sie doch schon eine Weile tot, und man weiß im Grunde alles über sie. Es ist ja auch nicht ehrenrührig, denn ihre Haare waren gut und schön und tadellos in Form. (Übrigens ergänzen viele Menschen, vor allem, wenn sie in der Öffentlichkeit stehen, ihr natürliches Haar, nur werden dafür inzwischen eher Hair Extensions zur Verlängerung und zum Auffüllen verwendet.) Die Prozedur dauerte stolze eineinhalb Stunden.

Marlene war mit meiner Arbeit offenbar zufrieden und lud mich deshalb auf die Aftershow-Party im Hotel Palace ein. Das freute mich überaus, und ich bin tatsächlich hingegangen, ordentlich angezogen und gekämmt. Da sah ich sie dann an einem Tisch sitzen, als Mittelpunkt einer mondänen, aufgekratzten, illustren Gesellschaft. Sie lachte und strahlte und ließ sich feiern und umschwärmen. An ihre Kleidung erinnere ich mich noch, als wäre es gestern gewesen: Sie trug ein Schottenmützchen, ein Schottenröckchen, einen Rollkragenpulli und Leggins, in denen ihre Beine natürlich ganz toll zur Geltung kamen. Ich kleiner Junge vom Land stand in der Tür, schaute mir das alles an – und ging still und heimlich wieder weg. Ich war zu schüchtern, um mich ihr und ihrer Entourage zu nähern. Das war mir einfach ein paar Nummern zu groß. Mittlerweile freilich wäre das etwas anders … Nun denn, damals zog ich mich bescheiden zurück und bin wahrscheinlich schlafen gegangen, es war stets viel zu tun und ich entsprechend hundemüde.

Auch das Konzert hatte ich nicht besucht, das war uns Mitarbeitern des Hauses nicht gestattet. Aber was soll’s, ich hatte Marlene Dietrich frisiert! Darauf bin ich bis heute stolz.

Zu einer weiteren Begegnung ist es leider nicht gekommen. In Berlin, wo ich mich 1963 nach meiner Zeit in St. Moritz niedergelassen hatte, sah ich sie nur von ferne. Ihre Tochter freilich kennt mich immer noch, das empfinde ich als sehr erfreulich.

MARLENE DIETRICH

Sie hat bis heute nicht nur einen Koffer in BERLIN, sondern ihren ganzen Nachlass. Geboren 1901 in BERLIN-Schöneberg, wurde sie 1930 mit dem Film Der blaue Engel bekannt und eroberte später als Schauspielerin und Sängerin die Welt. Während des Zweiten Weltkriegs betreute sie Truppen der US-Armee. 1978 zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. Sie starb 1992 in ihrer Wahlheimat Paris und wollte in BERLIN begraben werden. Ihr Ehrengrab schmücken Verehrer stets mit frischen Blumen.

Marlene ist später nach Paris gezogen und hat irgendwann, anders als die Garbo – genauso ein Mythos –, ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Wer hat ihr da wohl die Haare gemacht? Oder war ihr völlig egal geworden, wie sie aussah? Nein, das kann, das will ich mir nicht vorstellen. Der Maler Gottfried Helnwein, der Marlene Dietrich kannte, hat erzählt, dass sie sich unablässig quasi auf der Flucht befand, um ihr Gesicht zu verteidigen. »Ich bin zu Tode fotografiert worden«, hat sie bekanntlich gesagt und machte plötzlich Schluss mit all dem Angeglotztwerden und Star-Sein und wollte nicht länger die Projektionsfläche für die Träume der Menschen von Schönheit und Glanz sein. Mit ihrem totalen Rückzug aus der Öffentlichkeit tat sie alles, um im Gedächtnis der Welt weiterhin als die unnahbare, grandiose Göttin und als eine alterslose, ewig glamouröse Ikone zu erscheinen, die sie so lange gewesen war. Wie es ihr wirklich ging und wie sie sich im Lauf der Jahre veränderte, sollte niemand mitkriegen. Deshalb ging sie nicht mehr vor die Tür, deshalb waren in ihrer Wohnung im 8. Arrondissement die Vorhänge dauernd zugezogen, und es war ihr wegen der Paparazzi kaum möglich, die Fenster zu öffnen und frische Luft hereinzulassen. Einige von ihnen verfielen irgendwann sogar auf die Idee, im Hinterhof des Hauses eine Hebebühne aufzubauen, um von da aus in die Wohnung in der vierten Etage hinein zu fotografieren. Das muss man sich einmal vorstellen …

Ihre Autobiografie trägt den Titel Ich bin, Gott sein Dank, Berlinerin – und Berlin hatte, Gott sei Dank, Marlene Dietrich.

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