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Warum sollst Du glauben, dass Du Liebe bist!

Du bist Liebe, lebe sie!

Jedes Lebewesen wird geboren, aber wie es zustande kommt, kann einem niemand so recht erklären, stimmt`s? Also fing ich an (als mir einmal eine liebe junge Dame erklärte, dass wir alle Liebe sind), mich damit näher zu beschäftigen.

Wie kommt ein Körper zustande? Ja, wie? Also, es treffen sich das Ei aus den Eierstöcken einer Frau und der Samen des Mannes und werden eins. Richtig! Und jetzt: Das ist der Anfang eines menschlichen Körpers. Etwas Wundervolles geschieht … keiner sieht es, keiner hört es, alles geht ganz still vor sich. Selbst die Frau weiß noch nicht, dass sie Mutter wird. Das Herz des kleinen Embryos fängt an zu schlagen, denn neues Leben ist entstanden.

Noch immer weiß niemand davon, denn es ist noch Zeit bis zur nächsten Eiabstoßung, der Menstruation, dabei ist der kleine Körper schon fleißig am Wachsen. Er ist in einer sicheren Hülle, genannt Gebärmutter, wird durch die Plazenta ernährt und wächst von Minute zu Minute – nicht vorstellbar, aber das ist Realität. Man stelle sich vor, dass unser Körper im Wasser seinen Anfang genommen hat, sich dort entwickelte, um bis zur Geburt ein vollständiger Mensch zu sein. Informiere Dich weiter, wenn Du willst, um tiefer in dieses Wunder einzusteigen, das man selbst einst war und immer noch ist.

Es gibt Frauen, die spüren: Etwas stimmt bei mir nicht. Müdigkeit, Unwohlsein, Stimmungsschwankungen … es ist einfach anders als sonst. Die Brüste werden fester, der Brustwarzenhof dunkler … Irgendwann fängt es an zu dämmern, was es vielleicht sein könnte: Vielleicht bin ich schwanger? Nun werden die Tage gezählt. Doch da ist das Wunder der Liebe längst geschehen.

Sobald sich Ei und Samen treffen, entsteht eine Anziehungskraft – ich nenne es Liebe – und aus zwei wird eins. Das ist auch bei Mehrlingsgeburten nicht anders! Vereint wandern die beiden, eins geworden, in die Gebärmutter, die ja nun für Monate ihr kleines Zuhause ist, und suchen sich dort ein Plätzchen, um ungestört ihre Vereinigung zu feiern – für ein gemeinsames Leben.

Weißt Du, lieber Leser, was mir dabei aufgefallen ist? Ganz gleich welchen Rang, Namen und Titel ein Mensch hatte, hat oder haben wird, ganz gleich, von wem Ei und Samen stammen: der Weg der Entwicklung ist derselbe, auch bei künstlich erzeugten Schwangerschaften. Denke darüber nach, es lohnt sich. Dann begreifen wir, dass wir ALLE – auch hier wieder ganz gleich welchen Namen, Titel oder Rang man hat – das eine Leben sind, denn alle gingen den gleichen Weg, um ein Menschkind, ein Kind des Lebens zu werden. Auch wenn die Begeisterung sich bei werdenden Eltern oft in Grenzen und hält: Das Menschwerden in der Stille ist ein Akt der Liebe.

Was ist das für eine Liebe, fragst Du Dich vielleicht und ich sage Dir: Das ist die Liebe des Lebens, die in allem ist – sie ist bedingungslos; sie gibt, ohne zu erwarten. Ja, und genau hier liegt das Problem. Das Leben wird aus der Sicht der Wirtschaftlichkeit gesehen, das wird ja überall verkündet, das hat mit Liebe und Leben rein gar nichts zu tun. Denn die Wirtschaft benutzt das Leben, ja, sie versklavt den Menschen; nicht um der Liebe willen, sondern um Gewinne zu erzielen – und das schon vom Mutterleib an. Der Mensch wurde und wird sich selbst immer fremder.

Das fängt schon vor der Geburt an, denn sobald die Schwangerschaft festgestellt worden ist, gehört man zu einem gewissen Wirtschaftszweig, um dort maximale Gewinne einzuspielen. Hier geht es nicht um Liebe oder Leben, hier geht es darum, Geld zu erwirtschaften – für Ärzte, Babyausstatter, Versicherungen … jeder mischt mit. Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare. Und warum. Es ist die Macht der gemachten Gesetze zur Kontrolle. Was aber ist mit dem kleinen Menschen, der das Licht dieser wunderbaren Erde erblickt, die sich einmal am Tag um die Sonne dreht, der jetzt schon ein Teil dieser Gemeinschaft ist? Denken wir einmal darüber nach, wie viele liebevolle Worte von außen kamen oder kommen, für das kleine Baby, das im Körper der Mutter heranwächst. Hat man als Schwangere einmal gesagt bekommen: Wie wundervoll, in Dir wächst das Leben der Liebe! Lasst uns alle damit beginnen, uns als eine Schöpfung des Lebens und der bedingungslosen Liebe zu sehen, die keine Erwartung an einen anderen stellt.

Natürlich gibt es Grundregeln, wenn man in einer Familie aufwächst, wo das Leben geachtet und bewusst vorgelebt wird. Dann, ja, dann ist es möglich, ein Leben der bedingungslosen Liebe zu erfahren, das heißt zu geben, ohne zu erwarten. Denn wenn wir Menschen aus unserem Herzen leben, das Leben lieben, achten und ehren, sind wir voller Liebe zu allem, was ist, vor allem zu uns selbst. Und wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben.

Aber wir können uns selbst oft nicht ausstehen, verlangen aber, das andere uns lieben. Hier beginnt die Krux von vielen Krankheiten, Ängsten usw. Das Leben ist zu einem gesellschaftlichen, mit Gesetzen und Pflichten zu erfüllenden Sein oder besser gesagt Schein geworden. Nur wenn Du so bist oder wirst, wie wir es Dir vorgeben, kannst Du in der Gesellschaft bleiben. So ist es auch in den meisten Religionen. Gesellschaft heißt: Einer von ALLEN. In den meisten Fällen aber: Keiner für den ANDEREN. Das ist die Liebe der Erwartungen. Nur wenn Du so bist, wie ich Dich möchte, wirst Du geliebt. Was ist das für eine Liebe, für die zuerst Bedürfnisse erfüllt werden müssen? Was ist, wenn man die Bedürfnisse nicht mehr erfüllen kann, ganz gleich aus welchem Grund?

Bedingungslose Liebe hält die Hand, gibt ohne zu erwarten, hilft, schützt, unterstützt, umarmt, gibt Liebe und Wärme, wenn es ein anderer braucht!

Die gesellschaftliche Liebe (ich nenne sie so) gibt oft nur, wenn sie den größten Nutzen erwarten kann. Hand halten ja, aber nicht umsonst. Helfen ja, der Stundenlohn ist … Schützen?

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