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Von Nähe und Abschied

Sigrid Lichtenberger

Von Nähe und Abschied

Mit Radierungen von

Magdalene Bischinger

Inhalt

Weite – im All

Global

Auf der Kugel

Begrenzung

Versteckt

Gemeinsam

Wüste

Nähe – eine Versuch

Nähe

Hände

Wagnis Nähe

Segen

Später

Noch einmal

Ansehen

Schutz

Selbst redend

Du

Herbstzeit

Der Sturz

Einfach so

Nacht

Wege allein

Trotz

Abbilder

Weiter

Abschied – ist überall

Abschied

Kirschbaum

Frieden

Atem

Wege

Paar

Auf Luft

Drei Tage

Gewohnheiten

Im Weltschatten

Abschied – wird Erinnerung

Abschied

Ich weiß

Vergebens

Täglich

Früher

Gestern noch

Versuch

Herde

Weißt du noch?

Ausweg

Erinnerung

Zurückblicken

Jetzt

Krumm

Stunde Null

November

Abschied – und dann

Nicht jeder neue Tag

Ich laufe

Im Bäderbus

Bist du da

Lassen müssen

Ohne Titel

Einst

Vergessen

Nein

Weltreise

Ganz ruhig

Du bist

Wieder

Trauer

Klage

Rand der Welt

Ende – oder Aufbruch

Leichtfüßig

Ende

Kreisel

Stille

Schneefall

Wende

Anhang – Gedanken zur Zeit

Die Zeit

Erinnern

Zeitspiele

Ohne

Schade

Schwarze Nacht

Ich bleibe

Neu

Die Uhr

Wind

Nachgedanken

In memoriam
Helmut

 

Manchmal rettet ein Gedicht

weil es der Oberfläche

Wurzeln gibt.

S.L.

Denn Verse sind nicht, wie die Leute meinen, Gefühle
– es sind Erfahrungen.

Um eines Verses willen muß man viele Städte sehen,
Menschen und Dinge, man muß die Tiere kennen,
man muß fühlen, wie die Vögel fliegen und…

Man muß zurückdenken an Abschiede, die man lange
kommen sah.

„Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“

Rainer Maria Rilke

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