Logo weiterlesen.de
Vom Suchen und Finden der Liebe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Vom Suchen und Finden der Liebe

1. Er meldet sich nicht, sie meldet sich nicht – das Karussell der Liebe

Die Angst vor der Enttäuschung

Das Geheimnis der Liebe

Liebe lebt (auch) von Kompromissen

Sie liebt ihn – liebt er sie?

Die Venusfalle – du gehörst mir!

Ich sehe ihn nicht – sieht er mich?

Geheimnisvoll und schwer zu haben – das Rezept für den perfekten Flirt

Reizvoll im Spiegel des anderen

Bestimmt, aber zugleich flexibel – kein Gegensatz!

Wo und wie finde ich meinen Traumpartner?

Die 1. Kontaktaufnahme

Die Kunst der Verführung

Do’s and Don’t’s beim 1. Date

Die Romantik der alten Schule

2. Ist es Liebe oder nur ein Zeitvertreib?

Glaube versetzt Berge

Von Visualisierung und Manifestation

Die große Liebe – weniger gilt nicht!

Echte Liebe – was ist das eigentlich?

Wenn es wehtut, ist es keine Liebe

Von Empathen und Narzissten

Gelebte Werte

Mehr als nur ein Lückenbüßer

Raus aus der Friend-Zone

Wie erkenne ich, ob mein Partner mich wirklich liebt?

Die Körpersprache lügt nie

Taten zählen mehr als Worte

Achten Sie auf Ihr Herz – Sie haben nur eines!

3. Lieben Sie sich – sonst liebt Sie keiner!

Wissen Sie, wer Sie sind?

Lebensfreude ist das schönste Make-Up

Ehrlichkeit mit sich selbst ist der erste Schritt

Alte Verletzungen heilen

Glaubenssätze helfen nicht

Das innere Kind

Wiederholen Sie nicht, was Ihnen nicht guttut!

Die wichtigste Beziehung ist die zu uns selbst

Zeit mit uns selbst – ein großes Geschenk!

Selbstliebe ist Arbeit

10 Schritte zu mehr Selbstliebe

Geben Sie niemals auf, damit die große Liebe Sie auch findet

4. Raus aus der Liebesfalle – rein in das echte Leben!

Der Fokus entscheidet

Der Fluch der selbsterfüllenden Prophezeiung

Ist mein Partner der Richtige?

Liebe zulassen, dann können Wunder geschehen

Jede Beziehung ist ein neuer Anfang

Wahre Liebe bedeutet Arbeit und braucht Zeit

Respekt ist der Schlüssel zum Glück

Jede Liebe hat ihren eigenen Zauber

Von der Macht der Liebe

5. Wahrhaftig lieben – wahrhaftig glücklich

Eine Sehnsucht, so alt wie die Welt

Interesse am Gegenüber

Vom Ich zum Wir

Akzeptanz und Annahme

All-in für die Liebe

Vertrauen und Loyalität

Die Balance zwischen Nähe und Distanz

Rituale leben, Veränderung zulassen

Kompromisse & Prinzipien

Wir gehören einander nicht

Liebe braucht Freiheit

Wie wir glücklich sind, entscheiden wir

6. Das Geheimnis einer erfüllenden Partnerschaft

Freunde & Liebende

Gemeinsame Träume & Visionen

Beziehung aktiv gestalten

Exklusive Zeit füreinander

Zweisamkeit zelebrieren

Komplimente und kleine Aufmerksamkeiten

Symbole & Meilensteine

Zuhören & Verstehen

Grenzen ziehen und achten

Enttäuschungen gehören dazu

Sich selbst nicht vergessen

Richtig streiten

Vergeben & Verzeihen

Schlusswort: Vom Suchen und Finden der Liebe

Danksagung

Einleitung: Vom Suchen und Finden der Liebe

Lieber Leserin, lieber Leser, ich freue mich, dass Sie sich für mein zweites Buch »Vom Suchen und Finden der Liebe – ihr Zauber und ihre Macht« entschieden haben. Ich bin Mariana Gleue, Beziehungscoach, und seit vielen Jahren berate ich in Sachen Liebe und Beziehung. In meinem ersten Buch »Der Genuss der Zweisamkeit« geht es um die Geheimnisse einer erfüllenden Beziehung.

Wir alle, jeder von uns, trägt in sich die Sehnsucht nach einer erfüllenden Partnerschaft. Wir wünschen uns, geliebt zu werden und selbst Liebe zu geben. Gleichzeitig scheitern so viele von uns an diesem Ideal.

Zurück bleiben gebrochene Herzen und enttäuschte Hoffnungen. Das kann soweit führen, dass wir uns selbst einreden, die wahre Liebe gäbe es nicht oder aber wir hätten sie nicht verdient.

Jeden Tag werden wir mit einer Vielzahl von Idealen zu der wahren Liebe konfrontiert. Sie soll uns ereilen, wie ein Blitzschlag, keine Fragen mehr offenlassen. Die meisten Hollywood-Romanzen enden mit dem Moment, an dem sich die beiden Hauptdarsteller ineinander verlieben. Doch wie es ab dann weiter geht und woher wir überhaupt wissen, ob unser Gegenüber die eine, wahre Liebe verkörpert, darüber werden wir im Unklaren gelassen.

Genau dafür möchte ich Abhilfe schaffen.

Als Beziehungscoach kenne ich mich mit den Bedürfnissen und Anforderungen all der Liebeshungrigen dort draußen aus und eines weiß ich: Weder ist die Liebe für einige von uns unerreichbar noch kann sie uns nur ein einziges Mal ereilen.

Im Gegenteil: Wenn wir uns für das Wunder der Liebe öffnen, dann wird sie mit aller Macht in unser Leben treten und es verzaubern. Ich spreche dabei sowohl von der partnerschaftlichen Liebe als auch der einzigartigen Liebe zu uns selbst, die wir im Alltag allzu schnell vernachlässigen.

Dabei gehört beides zusammen! Wer sich selbst nicht nach Kräften liebt, der wird niemals einen anderen ganz und aufrichtig lieben können! Das ist eines der vielen Geheimnisse der Liebe, über die wir leider nicht aufgeklärt werden.

In einer seiner ersten Versionen trug dieses Buch noch den Titel »Das Spiel der Liebe« – denn nichts weiter ist die Liebe. Sie ist ein Spiel – das großartigste, bewegendste und berührendste, das wir uns vorstellen können.

Damit plädiere ich keineswegs dafür, dass wir mit den Gefühlen unserer Mitmenschen spielen, im Gegenteil.

Mein Ansatz ist, dass wir uns als aktive Gestalter unseres Liebeslebens verstehen und nicht darauf warten, dass die Liebe uns wie ein Blitzschlag ereilt.

Wer darauf wartet, der kann im schlimmsten Fall ein ganzes Leben in der Abwesenheit der Liebe verbringen und ein solches Schicksal hat nun wirklich niemand von uns verdient. Doch wenn wir die Liebe als Spiel verstehen, das wir in unser Leben einbinden, wenn wir die Liebe einladen als Schicksalsmacht, die in unserem Leben wirkt, dann wird sich ihr Zauber vor uns enthüllen und wir tauchen tief ein in das Mysterium der Liebe und was es für uns bereithält.

Nichts weniger möchte ich für Sie, liebe Leserin, lieber Leser: Lassen Sie sich von der Liebe verzaubern!

Mariana Gleue, im Herbst 2020

1. Er meldet sich nicht, sie meldet sich nicht – das Karussell der Liebe

Dieses Szenario kennen wir alle: Wir haben – online oder offline – jemanden kennengelernt, mit dem wir uns gut verstehen. Mehr noch, irgendwie ist der Funke übergesprungen und wir würden den anderen gerne noch besser kennenlernen. Doch, oha, auf einmal Funkstille.

Der andere meldet sich nicht und auf der eigenen Seite bleibt eine Menge Unsicherheit. Soll ich mich melden? Und wenn ja, wann? Oder wirkt das aufdringlich? Wie verhalte ich mich richtig? Damit beginnt das Karussell der Liebe, das in vielen Fällen in der gesamten Zeit des Kennenlernens und darüber hinaus anhält.

In diesem Buch geht es darum, wie man aus dem Karussell der Liebe aussteigt und die spannende Phase des Kennenlernens liebevoll und aufmerksam gestaltet.

Liebevoll – das gilt in beide Richtungen, sowohl in Richtung des potenziellen Partners als auch zu mir selbst. Denn das Risiko für Verletzungen und Enttäuschungen ist hoch und da gilt es, gut mit sich selbst umzugehen.

Die Angst vor der Enttäuschung

Am Anfang jeder Beziehung – jedes Kennenlernens – dominieren auf beiden Seiten Unsicherheiten und Ängste. Auf der einen Seite möchte man das Gegenüber gerne kennenlernen und sich am liebsten kopfüber in ein neues Liebesabenteuer stürzen, auf der anderen Seite ist da die Furcht vor der Zurückweisung und der Enttäuschung.

Wie geht man also am besten mit dieser Situation um, ohne sich um den Genuss dieser aufregenden Phase zu bringen?

Ganz egal, wie lange Paare schon zusammen sind, an die Phase des Kennenlernens erinnern sie sich noch ganz genau. Sie wird als prägend für den ganzen Rest der Beziehung erachtet.

Jeder kennt das: Da sind auf einmal 1000 Schmetterlinge im Bauch, es kribbelt überall, wenn man den anderen nur ansieht. Wir sind verliebt! Dieses Gefühl ist so schön, dass es regelrecht süchtig machen kann. Doch woher weiß ich überhaupt, ob mein Gegenüber zu mir passt? Mache ich mir vielleicht nur etwas vor? Wie finde ich heraus, ob mein Verliebtsein auch tatsächlich in eine Beziehung mündet?

Das Geheimnis der Liebe

Es gibt keine Statistik dazu, wie oft sich potenzielle Paare kennenlernen und dieses Kennenlernen dann tatsächlich in eine richtige Beziehung mündet.

Doch vermutlich geht ein relativ hoher Prozentsatz dieser Begegnungen auseinander, ohne, dass eine Beziehung daraus entsteht. Es kribbelt zwar, man fühlt sich auch zueinander hingezogen, doch es genügt nicht, um das gemeinsame Abenteuer Partnerschaft zu wagen. Es können Kleinigkeiten sein, an denen es scheitert – Gewohnheiten des anderen, Ansichten, räumliche Distanz, das Alter oder auch die jeweilige Lebenssituation.

In dieser frühen Phase sind die Gefühle für einander mehr als fragil und können bereits durch das kleinste Störgeräusch zunichtegemacht werden.

Es gehört zum Geheimnis der Liebe, wenn sich aus dem zarten Pflänzchen der ersten Gefühle tiefere Gefühle der Zugehörigkeit entwickeln, an deren Ende die Gewissheit steht: Wir gehören zusammen.

Liebe lebt (auch) von Kompromissen

Jeder von uns startet mit Erwartungen und Hoffnungen in das Abenteuer Liebe. Ganz gleich, ob wir bewusst suchen oder uns die Liebe zufällig begegnet, wenn sie sich in uns regt, dann folgen darauf eine ganze Menge Projektionen. Wir wünschen uns, dass der jeweils andere unser Traumpartner/unsere Traumpartnerin, ja, wenn möglich, die ganz große Liebe ist.

Das ist eine große Hypothek für das Kennenlernen und macht zugleich den Zauber aus. Eigentlich kennen wir unser Gegenüber noch gar nicht wirklich, doch etwas in uns fühlt sich zu ihm oder ihr hingezogen, und zwar ganz und gar.

Selbstverständlich hoffen wir, dass sie oder er in allem genau dem entspricht, was wir uns von einem/einer Partner:in wünschen.

Erst nach und nach gleichen wir unser Wunschbild mit der Realität ab und erleben dabei eine Reihe von Enttäuschungen. Manchmal gelingt es uns, unser Bild von dem anderen an die Realität anzupassen und Kompromisse einzugehen, manchmal aber müssen wir einsehen, dass es keine Hoffnung gibt und wir nicht zueinander passen. Das geht immer mit einem Gefühl des Verlustes und der Enttäuschung einher.

Ob aus dem Verliebtsein Liebe wird, hat meistens weniger mit dem Zufallszauber der Liebe zu tun, sondern mit unserer Bereitschaft, uns auf unser Gegenüber einzulassen und Kompromisse einzugehen. Vielleicht war für uns etwa ein kleiner Bauchansatz immer ein absolutes No-Go, doch auf einmal stellen wir fest, dass uns das gar nicht stört.

Oder wir waren immer strikt dagegen, jemand mit einer bestimmten Weltanschauung gut zu finden, doch nun bemerken wir, dass es sogar reizvoll im Spiegel sein kann, diese in unserem Gegenüber zu entdecken und zu akzeptieren.

Wer mit allzu strikten Vorstellungen auf den Liebesmarkt prallt, der wird zwangsläufig viele Enttäuschungen erleben, denn: Die Traumfrau oder den Traummann gibt es so, wie wir uns sie oder ihn in unserer Fantasie vorstellen, nicht. Vielmehr sind wir auf Kompromisse angewiesen, um in der Realität glücklich werden zu können.

Doch wer zu viele Kompromisse eingeht, der findet sich womöglich rasch in einer Situation wieder, die ihn oder sie nicht glücklich macht. Der Königsweg liegt wie immer in der goldenen Mitte – und in einem guten Gespür für die eigenen Bedürfnisse.

Sie liebt ihn – liebt er sie?

Es ist kein Geheimnis – meistens ist es die Frau, die sich Hals über den Kopf verliebt und von Anfang an sehr viel mehr Gefühle investiert als der Mann. Viele Frauen wünschen sich aus tiefstem Herzen eine innige und vertrauensvolle Beziehung mit Mr. Right und sind bereit, dafür eine Menge Kompromisse einzugehen und viel zu investieren.

Viele Männer, das kann ich sagen, ohne ein Klischee zu bedienen, leiden unter Bindungsängsten. Sie weichen tiefen Gefühlen lieber aus, bleiben unverbindlich und warten ab, ob nicht doch noch etwas Besseres kommt. Das zu erkennen, kann gerade für Frauen sehr schmerzhaft sein und doch gehört es zum Spiel der Liebe dazu.

Um einer möglichen Enttäuschung zu entgehen, wenden Frauen verschiedene Taktiken an, um den Mann von sich zu überzeugen, während Männer zahlreiche Ausreden vorbringen, um »nicht in die Falle zu tappen«, die die Frau für sie auslegt. Auch wenn wir uns gerne einreden, dass wir in diesen Ideen alle ganz einzigartig sind, so stimmt das leider nicht. Betrachten wir die einige der jeweiligen Taktiken ein wenig genauer:

Die Venusfalle – du gehörst mir!

Diese Taktik zeigt sich häufiger bei Männern als bei Frauen, trifft aber auf beide zu. Zunächst einmal haben Frauen einen Vorteil. Von ihnen wird nicht erwartet, in Liebesdingen den ersten Schritt zu machen. Sie können abwarten, bis sich ein geeigneter Kandidat nähert. Untersuchungen zeigen allerdings, dass es unmerkliche Signale der Frauen – ein Blick, ein Lächeln, ein kurzer Flirt – sind, die die Männer dazu ermuntern, weiter vorzustoßen. Er macht ihr Avancen, sie – lässt ihn erst einmal zappeln.

Das gehört dazu, denn wer als Frau zu schnell einlenkt, der gilt als »leicht zu haben«. Diese Basics des Flirtens lernen Jungen und Mädchen schon sehr früh. Sie mögen manch einem als antiquiert erscheinen und wenig zeitgemäß, wo doch heute Frauen und Männer gleichberechtigt sind, doch tatsächlich haben sie, unabhängig von Alter, Herkunft und Schicht, nichts an Bedeutung verloren.

Hat er jedoch einmal ihr Interesse erregt, dreht sich der Wind auf einmal. Sie malt sich schon früh alles Mögliche aus – den ersten Urlaub, Verlobung, Hochzeit, die Hochzeitsreise, Kinder. Er hingegen tritt, nachdem sein erster Jagdinstinkt befriedigt wurde, auf einmal auf die Bremse. Wenn aus dem Spiel auf einmal Ernst wird, dann möchte er da lieber noch einmal darüber nachdenken. Wir befinden uns mittendrin im Karussell der Liebe!

Für ihn ist das alles andere als einfach – da hat er ein Signal ihrer Liebe erhascht und nun lässt sie ihn an der langen Leine verhungern.

Wie nun damit umgehen? Die Antwort ist einfach: Durchhalten! Lassen Sie sich nicht abschrecken von ihren Versuchen, sich als »schwer zu haben« zu geben, sondern sehen Sie dieses Verhalten als ein Kompliment für sich. Sie hat Interesse, und zwar eindeutig! Halten Sie an Ihrem Kurs fest, bekunden Sie weiter Ihr Interesse – machen Sie ihr nach allen Regeln der Kunst den Hof. Dazu gehören kleine romantische Aufmerksamkeiten wie der obligatorische Blumenstrauß oder kleine Botschaften auf Zetteln, entführen Sie sie auf einen Ausflug und zeigen Sie Ihr mit aller Macht, dass sie die Eine für Sie ist.

Ich sehe ihn nicht – sieht er mich?

Lenkt ein Mann seine Aufmerksamkeit auf eine Frau, so hofft er zwar, von ihr erhört zu werden, doch gleichzeitig ist eine schnelle Reaktion das Schlechteste, was sie tun kann. Im Gegenteil: Je unnahbarer, je schwerer zu erreichen sie sich gibt, umso mehr befeuert sie seinen Jagdinstinkt.

Für einen Mann, der sich für eine Frau interessiert, gibt es nichts Schlimmeres, als dass sie zu schnell auf seine Avancen eingeht. Dann verliert er schlagartig das Interesse und wendet sich enttäuscht ab, während sie gar nicht weiß, was sie falsch gemacht hat. Eben war er doch noch Feuer und Flamme für sie!

Doch tatsächlich: Männern gefällt es, wenn das Objekt ihrer Begierde sich als »schwer zu haben« gibt und seine Annäherungsversuche sie kalt lassen. Dieser Trick ist einer der wirkungsvollsten, die Frauen überhaupt anwenden können, um sich für das andere Geschlecht interessant zu machen. Zwar liest man immer wieder, dass es Männer inzwischen schätzen, wenn Frauen den ersten Schritt machen, doch meiner Erfahrung nach hat sich an diesem Verhältnis bislang nichts grundlegend geändert.

Eine Frau, die zu offensiv flirtet, gilt schnell als »leicht zu haben« und damit als uninteressant für eine echte Beziehung. Das Gleiche gilt für Frauen, die auf die Avancen von Männern zu schnell eingehen.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Vom Suchen und Finden der Liebe: ihr Zauber und ihre Macht" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple Books

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen