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Vermögen schützen

Danksagung

Herzlichen Dank an meine Frau, welche mich stets unterstützt hat, mit der Überzeugung, dass ich das Richtige tue. Herzlichen Dank an meine ganze Familie. Herzlichen Dank an Dr. med. Jakob Bräm, für seine langjährigen, wertvollen Beiträge persönlicher, fachlicher und finanzieller Natur. Herzlichen Dank an alle, welche dieses Werk unterstützt haben, sei es mit ihrer Mitarbeit, mit ihren Ideen oder mit interessanten Gesprächen, um dieses Buch besser zu gestalten. Herzlichen Dank an alle Kunden, Mitarbeiter und Unterstützer der IndexInvestor AG. Herzlichen Dank für die unglaublich positiven Rezensionen der Professoren und renommierten Personen. Das ist mir eine grosse Ehre und eine Genugtuung für den Effort, den ich bisher geleistet habe, und gibt Hoffnung, dass dieses Buch mithilft, für Anleger Gutes zu bewirken und den Finanzplatz Schweiz zu verbessern.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Die Marktrendite

1. Die Entscheidung, wer die Gelder verwalten soll

1.1 Selber verwalten

1.2 Interessenskonflikte ausmerzen

1.3 Banken, Online-Broker

1.4 Unabhängige Honorarverwalter

1.5 Wie ein Honorarverwalter ausgewählt werden kann

2. Die Entscheidung zwischen aktiv und passiv

2.1 Wie die Marktrendite entsteht

2.2 Marktpreise sind die beste Schätzung

2.3 Passiv schlägt aktiv

2.4 Gewinner heute, Verlierer morgen

2.5 Kosten

2.6 Aktives Management in passiven Kleidern

2.7 Einzeltitel vs. Indexfonds

2.8 Die Weisheit der passiven Anlage

3. Die Entscheidung zur Umsetzung

3.1 Die Wahl der Anlageklassen

3.2 Aktien

3.3 Anleihen

3.4 Alternative Anlagen

3.5 Langfristige, emotionsfreie Verwaltung

3.6 Schützen Sie Ihr Vermögen

Über den Autor

Quellenverzeichnis

Indexbeschreibungen

Fachwortverzeichnis

Vorwort

Das eigene Vermögen zu schützen und wachsen zu lassen ist für viele Menschen ein wichtiges Anliegen. Haben Sie spezifische Ziele im Auge, die Sie erreichen wollen? Wie z. B. finanzielle Sicherheit, finanzielle Freiheit, einen bestimmten Lebensstandard im Ruhestand zu geniessen, für das Wohl der Nachkommen vorzusorgen, Familienvermögen zu schaffen und zu erhalten, das Vermögen Ihrer Firma zu schützen, philanthropische Tätigkeiten zu unterstützen, die Künste zu fördern.

Wenn Sie an Ihre finanzielle Zukunft denken, fragen Sie sich wahrscheinlich, wie der beste Weg aussieht, um Ihre Ziele zu erreichen.

In diesem Büchlein haben wir Ihnen basierend auf Evidenz und Praxiserfahrung wichtige Informationen zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen.

Die Marktrendite

Im Zeitraum von 1926 bis 2015 rentierten Schweizer Aktien 7.8 % pro Jahr. In diesen 90 Jahren hat sich aus CHF 10’000 Aktienkapital ein Aktienkapital im Wert von CHF 8.7 Millionen entwickelt. Eine Million Aktienkapital hat sich in 870 Millionen vermehrt.

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Abb.: Wertentwicklung von CHF 10’000 von 1926 bis 2015 im Schweizer Aktienmarkt, logarithmierte Abbildung (Datenquelle: Pictet, 2016)

Interessant dabei ist, dass diese Wertentwicklung nicht durch einen besonders kenntnisreichen Anleger zustande gekommen ist, der zum richtigen Zeitpunkt ein- oder ausgestiegen ist oder nur die besten Aktien ausgewählt hat. Es handelt sich lediglich um die allgemeine Wertentwicklung der Schweizer Aktien. Trotzdem hat kaum ein Privatanleger diese Renditen erreicht. Tatsächlich haben viele Anleger mit ihren Anlagen nicht einmal die Inflation übertreffen können, welche über den gesamten Zeitraum betrachtet 2.2 % pro Jahr ausmachte.

Wir wollen in diesem Büchlein ergründen warum das so ist und wie wir unsere Vermögen deutlich besser schützen und wachsen lassen können.

Um Ihnen ein Bild zu vermitteln, was die Motivation war, dieses Büchlein zu schreiben und woher der Autor kommt, möchte ich Ihnen kurz von meinem persönlichen Werdegang erzählen:

Philipp Ochsner, lic. oec. HSG:

Mein Grossvater, ein erfolgreicher Unternehmer, hat mir Geld vererbt, worauf mein Vater mich zu seiner Bankberaterin geschickt hat. Ich bat diese mein Geld in Indexfonds anzulegen, da ich an der Universität gelernt hatte, dass Indexfonds die sinnvollste Anlageform sind. Ein Indexfonds ist ein Anlageprodukt, welches möglichst alle Aktien in einem Markt beinhaltet, z. B. alle Schweizer Aktien, mit dem Ziel die Rendite in der obigen Abbildung zu erreichen. Zuerst hiess es, die Bank habe keinen Indexfonds. Auf wiederholtes Fragen und den Hinweis, dass eine Grossbank wie die ihrige doch einen Indexfonds im Angebot haben müsste, wurde mir ein Indexfonds präsentiert. Dieser folgte aber keinem richtigen Index und war teuer. Auf mein Nachfragen hin hiess es, es gebe keinen anderen Indexfonds. Stattdessen wurde ein Termin mit dem Bankdirektor organisiert. Ich fühlte mich sehr geehrt. Ich als unwichtiger Student sollte den Bankdirektor treffen? Eine hübsche Assistentin begrüsste mich, die Inneneinrichtung war perfekt. Eine Treppe aus edelstem Holz führte hinauf zum Bankdirektor. Dieser erklärte mir, er würde für seine zwei Söhne auch investieren – und zwar in einen Hightech-Fonds. Die Rendite des Fonds war beeindruckend, worauf ich das ganze Geld in diesen Fonds gesteckt habe.

Was folgte war der Technologie-Crash 2001 – 2003. Ein substanzieller Teil des Geldes ging verloren. Ich war sehr frustriert und fühlte mich von der Bank vom guten, indexierten Ansatz wegberaten. Später habe ich mich in die Materie und die entsprechende amerikanische wissenschaftliche Literatur vertieft, um mir selber ein Portfolio mit Indexfonds zusammenzustellen. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis ich endlich mit einem passenden Indexfondsportfolio investiert war, da dieser Prozess deutlich komplexer war, als ich zunächst dachte. Je mehr ich mich mit der Materie auseinandergesetzt hatte, desto klarer wurde mir, wie gross die Auswirkungen des Interessenskonfliktes zwischen Banken und den Bedürfnissen der Kunden wirklich sind und wie wichtig es ist, dass sich Anleger für ihre eigenen Interessen einsetzen. Mit dem erworbenen Wissen habe ich Fortbildungen durchgeführt, Podiumsdiskussionen geleitet, Fachartikel geschrieben und im Jahr 2007, aus der Finanzkrise heraus, eine Vermögensverwaltungsgesellschaft gegründet, die nicht profitorientiert ist, sondern nur das Ziel hat, die Vermögen gut zu verwalten und kostendeckend zu sein, damit möglichst kein Interessenskonflikt entstehen kann.

Das Ziel dieses Büchleins ist es, Ihnen zu ermöglichen, die Zügel selbst in die Hand zu nehmen, denn es wird sich niemand besser um Ihre Interessen kümmern als Sie selbst. Dieses Büchlein ist hingegen keine Anleitung, wie Sie Ihr Vermögen erfolgreich selber verwalten können. Es geht darum, wie Sie die Hebel stellen und die richtigen Direktiven geben können, damit in Ihrem Interesse gearbeitet wird.

Sie können sich Ihr Vermögen wie einen Baum vorstellen. Wir werden in diesem Büchlein betrachten, was wir tun können, damit es Ihrem Baum gut geht, damit er stärker wird und sich möglichst gut weiterentwickelt. Das Verständnis wie die Märkte funktionieren sind wie die Wurzeln Ihres Baumes. Es erlaubt Ihnen standhaft zu sein und Ihrem Baum Stabilität zu geben.

Wir wählen den evidenzbasierten Ansatz – weg vom Marketing der Finanzindustrie und weg von persönlichen Meinungen und Einschätzungen, hin zu geprüften wissenschaftlichen Untersuchungen. Ferner wollen wir ein paar einfache arithmetische Notwendigkeiten betrachten.

Wenn ein Patient von einem Arzt behandelt wird, erwartet er vom Arzt, dass er diejenige Behandlungsform wählt, die gemessen an wissenschaftlichen klinischen Studien die besten Erfolgsaussichten verspricht. Die gleiche Vorgehensweise wählen wir, wenn es darum geht, Entscheidungsgrundlagen zur Vermögensanlage zu erarbeiten: Wir wollen uns auf wissenschaftlich fundierte und gut belegte Erkenntnisse beziehen. Die wissenschaftlichen Untersuchungen kommen teilweise zu deutlich anderen Ergebnissen, wie Vermögen am intelligentesten verwaltet werden als die Ansätze und Meinungen, die unter Privatanlegern weit verbreitet sind. Die Ergebnisse deuten eher darauf hin die Anlagen ähnlich zu verwalten, wie dies die grossen Pensionskassen tun. Der evidenzbasierte Ansatz ist für die Anleger deutlich erfolgsversprechender, wie wir sehen werden, jedoch für die Finanzindustrie deutlich weniger rentabel, darum wird in der Finanzindustrie normalerweise das evidenzbasierte Wissen nicht an die grosse Glocke gehängt. Für die Anleger ist es jedoch sehr wichtig sich damit auseinanderzusetzen. Am besten lesen Sie das Büchlein unvoreingenommen und mit einem offenen, kritischen Geist, indem Sie sowohl ihr bestehendes Wissen, wie auch das hier vermittelte kritisch hinterfragen.

Das Büchlein haben wir in drei Entscheidungsbereiche aufgeteilt – Entscheidungen, die jeder Anleger trifft, ob bewusst oder unbewusst, und die einen grossen Einfluss auf den Erfolg Ihrer Anlagen haben.

Der Umstand, dass Sie dabei sind, dieses Büchlein zu lesen, ist sehr positiv. Denn jedes Jahr, in welchem man gut angelegt ist, hat eine sehr grosse Auswirkung auf das zukünftige Gesamtergebnis, wie wir am Ende dieses Büchleins sehen werden.

Wir haben versucht, uns auf dasjenige Wissen zu beschränken, welches unbedingt notwendig ist, damit Sie Ihr Geld langfristig gut anlegen können. Das Büchlein haben wir zum besseren Verständnis in möglichst einfacher Sprache formuliert. Zur besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten natürlich gleichermassen für beiderlei Geschlecht. Die Grafiken haben wir meist mit dem Startwert von einem Franken versehen. Jeder Anleger kann sich seinen eigenen Startbetrag ableiten, seien es 10’000 Franken, eine Million oder eine Milliarde. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass vergangene Renditen keine Garantie für zukünftige Renditen sind, was für alle Abbildungen zu historischen Entwicklungen gilt. Sie dienen lediglich zur Veranschaulichung, wie die Märkte funktionieren.

1. Die Entscheidung, wer die Gelder verwalten soll

1.1 Selber verwalten

1.1.1 Die Verhaltenslücke

Aktienmärkte haben historisch typischerweise zwischen 7 % und 8 % pro Jahr performt. Das ist eine sehr gute Rendite. Sie entspricht ungefähr einer Wertverdoppelung alle 10 Jahre. Das heisst doppelt so viel in 10 Jahren, viermal so viel in zwanzig Jahren und achtmal so viel in 30 Jahren usw. Zum Nachrechnen: Wert=(1+Zins)^Anzahl Jahre

Anleger versuchen zusätzlich die Marktrendite zu übertreffen, indem sie probieren im richtigen Moment zu investieren und im richtigen Moment wieder auszusteigen. Sie versuchen die richtigen Fonds auszuwählen, nutzen dazu professionelle Ratingagenturen, welchen Fonds beispielsweise 1-5 Sterne verleihen, lesen Zeitung, bilden Ihre Meinung, bemühen sich nur die besten Aktien auszuwählen, welche die besten Zukunftsaussichten haben und möglichst sicher sind. Nicht selten werden die Gelder in diejenigen Anlagen investiert, die besonders gut rentiert haben, während Anlagen, welche schlecht performt haben unter Beobachtung stehen und schliesslich abgestossen werden, wenn die Hoffnung auf einen Kursanstieg verloren geht.

Was bringen all diese Bemühungen besser zu sein als der Markt?

Sie bringen keinen Vorteil, sondern einen grossen Nachteil.

Eine Studie (Dalbar, 2015) misst, wie viel der amerikanische Aktienmarkt rentiert hat und wie viel der durchschnittliche Fondsanleger an Performance erwirtschaftet hat. Die Wertentwicklung des Aktienmarktes wird mit Indizes gemessen. Ein Index wird aus der Wertentwicklung der Aktien in einem Markt berechnet. Der wichtigste Aktienindex in den USA ist der S&P-500-Index. Über einen Zeitraum von 20 Jahren, von 1994 bis 2014, beträgt die jährliche Aktienrendite des S&P 500 Index in CHF umgerechnet 8.4 % p. a.

Die Fondsanleger hingegen haben nur 3.7 % p. a. verdient, das sind 4.7 % p. a. weniger als der Index. Bei den Anleihen war das Ergebnis noch schlechter. Während Anleihen 4.7 % p. a. erzielt haben (Barclays Aggregate Bond Index in CHF), haben die Anleger 0.6 % Verlust gemacht (in USD 0.8 % Rendite). Das sind 5.3 % p. a. weniger als der Markt rentiert hat und unter dem Strich deutlich weniger als die Inflation. Diesen Unterschied zwischen der Rendite des Markts und der Rendite des Anlegers nennen wir die Verhaltenslücke (Richards, 2012).

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Abb.: Die Verhaltenslücke: Privatanleger erzielen deutlich tiefere Renditen als der Markt (Richards, 2012)

Die Hauptursachen für die Verhaltenslücke werden auf verschiedene emotionale Fehler zurückgeführt, welche Anleger machen. Die wichtigsten davon sind Herdenverhalten und Verlust-Aversion (Dalbar, 2015).

Die Existenz einer Verhaltenslücke bei Privatanlegern ist mehrmals bestätigt worden, je nach Studie unterschiedlich stark ausgeprägt. Nachfolgend eine Zusammenstellung mehrerer Studien und ihre Resultate:

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Abb.: Privatanleger schaden sich selber: Resultate von Studien zur Verhaltenslücke in Prozent pro Jahr

Die Studien von Bogle (2007) und von Bhattacharya (2013) messen spezifisch Resultate von Indexfonds- und ETF-Anlegern (ETF = börsengehandelte Indexfonds). Die Resultate zeigen, dass auch ein Investment in ETF und Indexfonds nicht von Fehlentscheidungen gefeit ist. Wer denkt, er sei emotionsfrei investiert, nur weil er ETF kauft, liegt also falsch.

»Das grösste Problem des Investors – und sein ärgster Feind – ist wahrscheinlich er selbst.«

Benjamin Graham (1973),

Investorenlegende und Mentor von Warren Buffet

1.1.2 Der Emotionszyklus

Die eigenen Emotionen vernichten bei den meisten Anlegern einen grossen Teil der Rendite. Wenn die Aktienpreise steigen, werden Anleger zuversichtlicher, dass die Preise weiter steigen werden. Oft investieren Anleger in Aktien, nachdem die Preise stark gestiegen sind. Wenn die Preise hingegen sinken, sind viele Anleger verunsichert und verkaufen ihre Aktien, da sie nicht noch mehr verlieren wollen.

Tatsächlich ist es so, dass wenn die Aktienmärkte langfristig z. B. 7 % p. a. rentieren und kürzlich stark gestiegen sind, die Ausgangslage bzw. die erwartete Rendite für die Zukunft eher schlechter ist. Wenn umgekehrt die Aktienmärkte eingebrochen sind und viele Anleger die Zukunft pessimistisch einschätzen, sind hingegen die erwarteten Renditen am höchsten.

»Und wenn sie [die Anleger] insistieren, ihre Aktieninvestitionen zu timen, sollten sie versuchen ängstlich zu sein, wenn andere gierig sind und gierig sein, wenn andere ängstlich sind.«

Warren Buffet 2004

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Abb.: Emotionszyklus (C. Richards, 2012)

Die meisten Anleger würden zwar zustimmen, dass die anderen Marktteilnehmer es nicht schaffen können systematisch den Markt zu übertreffen, selber trauen sie sich dies fälschlicherweise jedoch zu. Der Markt ist langfristig jedoch kaum zu schlagen. Auch die allermeisten professionellen Anleger scheitern an dieser Aufgabe. Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass Anleger unterschätzen wie schwierig und unbefriedigend der Versuch ist, den Markt zu schlagen. Diese Fehleinschätzung führt zu der beschriebenen Verhaltenslücke. Beruflich erfolgreiche und intelligente Personen wie z. B. Ärzte und Unternehmer neigen besonders dazu, ihre Fähigkeiten in der Vermögensbewirtschaftung zu überschätzen. Wahrscheinlich schliessen sie aus beruflichem Erfolg in ihrem bestehenden Umfeld darauf, dass sie auch in der Vermögensverwaltung besonders erfolgreich sein müssten. Wenn man sich allerdings vor Augen hält, wie viel man für den Erfolg im angestammten Bereich hat studieren und arbeiten müssen, so sollte es einem schnell einleuchten, dass es sehr unwahrscheinlich ist, mit wenig Aufwand nebenbei, quasi nebenberuflich ein besonders guter Vermögensverwalter zu sein. Das ist so, als würde man sich als Nichtmediziner zutrauen, aufgrund von Google-Suchabfragen und ...

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