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Vanessa

Teil 1

Dezember 1980

Sie bäumt sich leicht aus Ihren Kissen auf, sie sieht mir aus ihren immer noch wunderschönen, himmelblauen Augen fragend, verständnislos direkt in meine Augen, ein leiser letzter Atemzug, ihr Körper sinkt sanft auf die Seidenkissen zurück, sie liegt ganz still und regungslos da, ihre Augen sind geöffnet, der Glanz und das Feuer sind erloschen. Ihre Lippen umspielen ein sanftes Lächeln, wie im Traum. Sie ist wunderschön, so jung und blühend, ich berühre ihren Hals ganz fein und sachte mit meinen Lippen, dies mochte sie so gern, dabei hat sie immer gelächelt. Ich küsse sanft ihre Augen zu. Ihre Haut ist warm und zart und sie riecht wunderbar, wie ein Baby, jetzt ist sie tot.

Drei Jahre zuvor.

Ein angenehm warmes Gefühl lässt mich aufwachen. Vanessa schmiegt sich eng an mich. Es muss noch mitten in der Nacht sein. Amore, Amore wach auf, wir fahren bereits jetzt. Eigentlich hatten wir eine Abfahrt nach dem Morgenessen geplant.

Vanessa kann vor unseren Reisen kaum mehr schlafen und ist voller Tatendrang. Schläfrig schaue ich auf meine Armbanduhr, eine Rolex Daytona Platin liegt auf meinem weissen Marmornachtisch, ein Weihnachtsgeschenk von Vanessa. Es ist gerade mal morgens um 3 Uhr. Vanessa duscht bereits und trällert Country Road von John Denver, sie kann wunderbar singen und wenn sie nicht meine Frau geworden wäre, würde sie in Nashville Teenesse die ganz grosse Sängerkarriere machen, garantiert. Ich drehe mich nochmals in den weissen Seidenkissen auf die noch warme Vanessabettseite, dieser Duft, dieses wohlige Gefühl, ich liebe und geniesse die Zeit mit ihr. Den Startknopf drücken, dann erfüllt das Brabbeln des 5 Liter V8 Motors die Garage, ein Geräusch, das mir schlagartig beste Laune verschafft, auch wenn es noch stockdunkle Nacht ist und der Aussentemperaturanzeiger des schneeweissen Jaguar XK schlaffe 15 Grad Celsius anzeigt.

Die drei Louis-Vitton-Lederkoffer kann ich knapp im Kofferraum des Grand Tourismo unterbringen. Bereits taucht Vanessa im gleissenden Licht der Bewegungsmelder auf dem Vorplatz der Villa auf.

Eine schattenhafte Silhouette auf dem weissen Carrarakiesplatz im Gegenlicht zur dunklen Nacht zeichnet sich ab, schlank und formvollendet, wie eine griechische Göttin.

Cruisen, keinen Kilometer Autobahn, wir lassen uns alle Zeit dieser Welt für die lange und sorgfältig geplante, drei Wochen dauernde Ferienreise nach Italien. Wir fahren die gesamte Strecke entlang der Landstrassen, über Pässe und anschliessend über die Via Aurelia der ligurischen Küste entlang, um unser Ziel, die von uns so geliebte Insel Elba zu erreichen. Beinahe lautlos gleiten wir durch die dunkle Nacht. Um diese frühen Morgenstunden sind keine Autos auf den Landstrassen unterwegs. Die Lichter von Luzern tauchen in der sonst noch stockdunkeln Nacht auf. Unsere Route führt uns der Axenstrasse entlang dem Vierwaldstättersee weiter Richtung Süden. Die Wolken lichten sich am dunklen Nachthimmel und eine hell schimmernde Lichtspur spiegelt sich auf dem Wasser. Der Vollmond steht rund und hell über dem See. Bei Amsteg beginnt die Gotthard-Passtrasse und enge Kurven bestimmen die Route. Ich fahre sicher und konzentriert durch die jetzt wieder stockdunkle Nacht, keine Strassenbeleuchtung nur unsere Scheinwerfer durchkreuzen das Dunkel.

Kurz vor der Passhöhe auf 2000 Meter Höhe blitzt plötzlich ein Lichtstrahl auf am östlichen Horizont. Wir fahren auf eine Ausweichstelle und sehen uns das Wunder dieses Sonnenaufganges an. Keine Wolken ziehen mehr am Himmel vorüber, im Westen sind Sterne am dunklen, gewölbten Himmel zu sehen. Ein faszinierendes Lichtspiel beginnt, ein silbriger Streifen erscheint am Horizont, Augenblicke später ein oranges, leuchtendes Band, das sich allmählich ins dunklere Rot färbt.

Und jetzt erscheint der obere Rand der hellrot leuchtenden Sonne, innerhalb weniger Minuten steht sie wie eine goldene Kugel über den Bergen. Langsam beginnt der Tag und gleissendes Sonnenlicht überflutet die an beiden Seiten der Strasse liegenden Berge.

Ein leises Magenknurren aus Richtung meiner Beifahrerseite erinnert mich daran, es ist Morgen, Vanessa braucht unbedingt möglichst bald ein Schinkensandwich mit Essiggurken. Kurz vor Bellinzona fahren wir auf die Autobahn um die Raststätte anzukurven. Die Dorfcafès entlang der Überlandstrassen sind um diese Zeit noch nicht geöffnet. Dankbar wird das Sandwichs verschlungen, noch einen fremden kleinen struppigen Köter streicheln, sie liebt kleine Hunde über alles, auch wenn diese noch so hässlich sind, gestreichelt und gehätschelt wird ausnahmslos jeder.

Weiter geht die Fahrt Richtung Ascona, wieder über die Landstrassen am Rande der Rebenhügel der Maggiaebene durch pittoreske kleine Tessinerdörfer, die noch immer schlafend da liegen und aussehen, wie aus dem sechzehnten Jahrhundert. Kurz vor Ascona erscheint der Lago Maggiore wie ein Silbersee im gleissenden Sonnenschein, kein Wölkchen steht am tiefblauen Himmel. Kaiserwetter und bereits 20 Grad warm wie uns auf dem Display des Jaguars angezeigt wird. Die Navigation führt uns auf kürzestem Weg zum etwas ausserhalb des Städtchens, direkt am See liegenden Golfhotel. Wir passieren eine torumrahmte Einfahrt, sieht aus wie auf Schloss Versailles. Der Blick auf einen riesigen, mit dunkelgrünem Rasen und Blumen übersäten Park eröffnet sich unseren Augen. Eine paradiesisch überwältigende Farbenvielfalt mit südländischen Pflanzen und Palmengruppen offenbart sich uns. Die Hotelempfangshalle präsentiert sich in hellbeigem und darin strukturierten schwarzem Marmor. Sehr elegant und überaus stilvoll.

Wir werden mit einem Glas Champagner empfangen und der Hotel Direktor Herr Mantovani begrüsst uns persönlich. Baron Thebben hat unsere Ankunft bereits bekannt gegeben, die Rechnung werde durch den Baron bezahlt und wir sollen uns wie zu Hause fühlen. Sag ich doch immer, beste Beziehungen und reiche Freunde erleichtern das Leben ungemein. Nachdem unser Jaguar durch einen Pagen in die Hotelgarage zur Reinigung gefahren wurde und unser Gepäck auf unsere Suite mit Terrasse und Blick auf den Lago Maggiore gebracht wurde, der Champagner gekippt und der Small Talk mit dem Hoteldirektor beendet war, beschlossen wir durch ein Augenzwinkern, wir ziehen uns in die Suite zurück.

Vanessa steigt die drei flachen Stufen zum Eingang der Suite hinauf, ich folge ihr. Die hohen Stilettos, die hautengen Jeans, dieses leichte Wiegen ihres Pos, diese Anmut, diese Eleganz, ich muss mich bei der Ankunft in unserer Suite beherrschen, um sie nicht sofort zu vernaschen. Schliesslich liegt eine vier Stunden dauernde Autofahrt hinter uns und mein Engel will sich jetzt entspannen und den überwältigenden Ausblick auf den Lago Maggiore geniessen.

Um Punkt 18 Uhr ruft uns der Hotelempfang an und teilt mit, die Limousine des Herrn Baron Thebben sei eingetroffen, um uns abzuholen. Wir sind heute Abend in der Villa Borrussima in Lugano bei Thebbens zum Diner eingeladen. Vanessa hat ein einfaches jedoch raffiniert drapiertes schwarzes Minikleid angezogen, figurbetont und stilvoll, ihre langen blonden Haare hat sie kunstvoll hochgesteckt, eine weisse Stola umspielt ihren langen schlanken Hals, sie wirkt sehr elegant. Sie erinnert mich unmittelbar an Lara aus dem Film Doktor Schiwago.

Der Empfang durch die Baronin und den Baron in Ihrer herrschaftlichen mit Kunstschätzen überhäuften Villa direkt am Luganersee ist wie immer herzlich und unkompliziert, als wären wir Familienmitglieder aus dem Adel. Feinster Dom Perigon Champagner wird zum Apéro serviert. Livrierte Diener umsorgen uns, ohne aufdringlich zu wirken. Baron Thebben legt einen Arm gönnerhaft um Vanessa und führt uns durch seine Galerie. Erklärt uns voller Stolz seine neuesten Bildereinkäufe. Sein Hobby und seine Leidenschaft, er ist ein international anerkannter Kunstsammler und einer der reichsten Sammler weltweit, in der Villa Borrussima hängen über 200 Bilder mit einem unermesslichen Millionenwert. Zwei neue Picasso, ein Roy Lichtenstein, einige neue Namen von aufstrebenden Künstlern die bestimmt einmal Berühmtheit erlangen werden sind die neuesten Errungenschaften des Barons.

Das anschliessende Diner ist ausgezeichnet. Ein Hummersüppchen mit weissem Trüffel garniert eröffnet den Reigen der erlesensten Gerichte. Dreifarbige ganz feine Nudeln an dezenter Champagnersosse mit Rahm und Lachsstreifen garniert bilden den Mittelgang. Anschliessend wird ein exzellentes Minisorbet mit Minzblättern serviert. Zum Hauptgang steht ein herrlicher, ganzer grillierter Schwertfisch wie aus Zauberhand geschaffen auf dem eleganten Mahagonitisch.

Nach dem Café und dem Genuss eines Armaniak, Jahrgang 1911 lädt uns der Baron zu einer nächtlichen Fahrt auf seinem neuen Offshore Abbate Motorboot ein. Ein dunkelblauer Technotraum mit 16 Metern Länge und 1200 PS wird direkt am villaeigenen Anlegeplatz festgezurrt. Natürlich machen wir mit und geniessen die rasante Nachtfahrt über den Luganersee durch die sternenklare, warme Sommernacht. Wir legen beim Casino in Campione an und der Baron kauft für uns alle, auch seinem Skipper je 1000 Euro Spielchips.

Oh, mein Schädel, dies war eindeutig zu viel Alkohol am Vorabend. Vanessa war wie immer viel vernünftiger und hat nur an den Gläsern genippt. Heute wollen wir weiter nach Italien bis Porto-Fino an der ligurischen Küste. Nach dem Genuss eines ausladenden Frühstücks auf unserer Suitenterrasse beschliessen wir, noch einige Züge im Hotelpool zu schwimmen.

Vanessa schwimmt wie ein Delfin, sie taucht und prustet, sie krault und schwimmt wie ein Pfeil durch den Pool. Mehrere schwarzhaarige Männer auf ihren Liegen staunen, als Vanessa die Pooltreppe emporsteigt. Knallroter Bikini, hell gebräunte Haut, lange Beine, üppiger Busen, lange blonde Haare, das ist eindeutig zu viel für diese Italiener, ich fürchte, sie fallen alle in Ohnmacht.

1974, Sommer nach meinem Internatsabgang

Eine elegante, auffallend attraktive braunhaarige Schönheit, mit funkelnden schwarzen Augen steht mir gegenüber. Ich schätze sie auf Anfang 40.

Auch sie hat mich bemerkt und mustert mich jungen Mann mit offensichtlichem Wohlgefallen. Schliesslich bin ich 1,85 Meter lang, schlank und athletisch, trage einen dunkelblauen Blazer, ein blütenweisses Hemd und helle enge Jeans. Auch für eine Dame in den besten Jahren kann ich nicht übersehbar sein. Ich strahle sie mit meinem Winnerlächeln an und nicke ihr leicht zu. Ein verstehendes Lächeln umspielt ihren verführerischen Mund, sie ist eine unnahbare Dame mit Stiel und lässt sich nicht auf ein Abenteuer mit einem Jungsporn ein, trotzdem, sie ist mir sehr sympathisch und erscheint mir äusserst begehrenswert.

Plötzlich durchschneidet ein explosionsartiger Knall die Ruhe der riesigen USB-Bankschalterhalle. Eine Handgranate wurde in den Bereich der Bankangestellten geworfen und ist dort explodiert. Eine kurze unglaubliche Stille folgt. Unmittelbar darauf der Ausruf in italienisch akzentuiertem Deutsch: Überfall, alle hinlegen, Gesicht nach unten, ein Feuerstoss aus einer automatischen Waffe gegen die Stuckaturdecke der Schalterhalle unterstreicht die Forderung der drei ganz in schwarz gekleideten und mit Kopfstrümpfen maskierten Männer.

Aus den Augenwinkeln kann ich beobachten wie einer der drei Bankräuber von einer am Kopf blutenden Bankangestellten Scheine erhält und in eine Plastiktüte stopft. Ein schrilles Geräusch ertönt, einer der Bankangestellten konnte offensichtlich noch die Alarmanlage auslösen. Panik bricht aus unter den drei Räubern, dies war so sicher nicht eingeplant. Sie wenden sich sofort dem Ausgang zu, einer der Gangster kehrt kurz vor dem Ausgang und kommt genau auf uns zu. Ich realisiere sofort, dass er eine Geissel mitnehmen will. Instinktiv lege ich meinen Körper über die zitternde Frauengestalt in meiner unmittelbaren Nähe. Ein peitschender Knall, mich durchzieht ein beissender Schmerz, alles um mich wird Nacht.

Ein Sonnenstrahl blendet mich, blinzelnd schlage ich die Augen auf. Ein Engel schaut mir direkt in die Augen. Also bin ich gestorben, aber im Himmel angekommen bei einem Engel. Nochmals schlage ich meine Augen auf, versuche einen weiteren Blick, wieder diese himmelblauen Augen mit dem leuchtenden Licht und der Klarheit von tiefen Bergseen. Der Engel hält sanft meine Hand und spricht mit mir.

Wie fühlen sie sich, bleiben sie ruhig und entspannt, sie sind in Sicherheit. Ich realisiere langsam, dass dies kein Engel ist, dies ist Realität und ich lebe noch. Wie aber kann ein Menschenwesen so schön sein, wie kann es einem so in die Augen sehen, mich durchfährt ein wohliges Gefühl von Ruhe und Sicherheit. Ein ganz in Weiss gekleideter Mann steht am Fussende des Krankenlagers und spricht leise und trotzdem verständlich zu mir. Sie hatten grosses Glück, das Projektil hat ihr Herz nur knapp verfehlt. Ein glatter Durchschuss, zwei Narben werden bleiben, weitere Komplikationen können wir jedoch ausschliessen, sie sind jung und gesund und werden das Krankenhaus in drei Tagen verlassen können.

Im Corriere del Ticino lese ich mit grossem Interesse den Ausgang des Banküberfalls, der für mich so schmerzvoll endete. Die Gangster haben sich eine Frau, die nicht beschützt wurde, als Geisel genommen. Mit ihrem schnellen Alfa-Romeo sind sie, verfolgt von der Tessiner Kantonspolizei mit Tempo 200 über die Autobahn Richtung Chiasso gebrettert, der italienischen Grenze entgegen.

Ein Funkspruch der Tessinerpolizei liess die Carabinieri kurz vor Stabio eine Strassensperre mit einem Nagelteppich über die gesamte Breite der Autobahn auslegen. Die Reifen des Alfa platzen alle gleichzeitig, der Alfa überschläg sich mehrmals und bleibt auf dem Dach liegen. Zwei Gangster eröffnen das Feuer aus ihren Kalaschnikows. Die Überzahl der Carabinieri fackelt nicht lange. Der Alfa samt Inhalt wird förmlich durchsiebt. Der Alfa geht in lodernden Flammen auf. Die junge Geisel war schon beim Überschlag des Wagens durch einen Genickbruch gestorben.

Der blonde Engel mit den wunderschönen blauen Augen und dem Antlitz einer Göttin ist entschwunden. Eine ältere aber sehr freundliche Krankenschwester erklärt mir, dass Schwester Vanessa nur aushilfsweise in der Notfallabteilung gearbeitet habe und das sie eigentlich Säuglingsschwester sei. Sie hat mir aber auch erzählt, dass Schwester Vanessa drei Tage und Nächte lang an meinem Krankenbett gewacht hätte als mein Zustand noch kritisch war. Vanessa, Vanessa, ich habe mich sofort und total in sie verliebt, ich kann nur noch an sie denken.

Eigentlich wollte ich ja jetzt meine Freiheit und die Welt geniessen, mich vergnügen und meine geplante Weltreise unternehmen. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, alles dreht sich in meinem Gedanken nur noch um dieses bezaubernde Wesen, Vanessa. Wie kann ich sie treffen, wird sie mich mögen, kann ich ihr meine Liebe gestehen. Plötzlich bin ich sehr unsicher, eines weiss ich, ich will sie und nur sie und immer sie.

Die Villa Principe Leopoldo, eine historische Villa, ehemalige Residenz eines Prinzen bietet einen wunderbaren Blick auf den Luganersee und den umliegenden Park. Hier habe ich die Suite bezogen um mich zu erholen von den Strapazen, aber insgeheim auch um in Lugano zu bleiben, in der Nähe von Vanessa. Obwohl ich heute eine persönliche Einladung von Baron Thebben erhalten habe, kann ich mich nicht konzentrieren. Meine Gedanken umkreisen immer wieder Vanessa, wie kann ich sie kennenlernen, wie kann ich sie wiedersehen.

Die Einladung von Baron Thebben ehrt mich und sicher wird dies ein angenehmer und gesellschaftlich interessanter Abend mit vielen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft werden. Ein verwegener Gedanke keimt in mir auf und ich werde ihn umsetzen, kleine Notlügen die keinen Schaden anrichten sind auch für einen Gentleman erlaubt. Die Telefonistin des Krankenhauses in Lugano verbindet mich augenblicklich mit der freundlichen Schwester Beatrice, die mich so informativ über den Wirkungskreis von Vanessa informiert hat. Sie verrät mir auch ohne Umschweife die Direktwahl zur Station, in der Vanessa tätig ist, sehr nett, ob sie etwas ahnt. Vanessas angenehme Stimme erkenne ich sofort, hallo, guten Tag hier spricht Schwester Vanessa, was kann ich für sie tun. Mir bleiben die Worte im Halse stecken wie einem kleinen Schuljungen. Oh, oh hallo ich bin der Patient mit dem dicken Verband von Zimmer, ja wie war die Zimmernummer, ich äh, ja, kann ich sie einladen.

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