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Unstillbare Gier - Brenne für mich

Rosie Taylor

Unstillbare Gier - Brenne für mich


Für meinen Mann, in Liebe und Dankbarkeit...


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Prolog

 

Ein unglaublich blauer Himmel, wolkenlos und die Sonne strahlte. Grund genug für die Meisten, im Café zu sitzen und das traumhafte Sommerwetter zu genießen. Sam saß an einem kleinen Tisch in unmittelbarer Nähe des Sees. Sie spürte das Gras unter ihren nackten Füßen. Eigentlich wollte sie nur ihren Café Latte genießen. Doch die Anwesenheit der vielen verliebten Pärchen um sie herum stimmte sie nachdenklich. Was war verkehrt gelaufen? Wann hatte sie die Ausfahrt auf der Liebesautobahn verpasst? Was hatte sie falsch gemacht?

Sam sah auf den See hinaus und kannte die Antworten eigentlich. Sie wusste, dass sie das einzig Richtige getan hatte. Aber die Wahrheit konnte trotzdem weh tun. Und immer wieder kam die quälende Frage, ob sie die richtige Entscheidung getroffen hatte. Ja, ihre Entscheidung war richtig, und doch zweifelte sie an sich selbst. War es ihre Schuld? Hatte sie die Fehler gemacht? Sam seufzte und dachte an den Tag im Mai, der ihr Leben aus den Fugen brachte.

I.

 

Eigentlich sollte das Wetter im Mai frühlingshaft schön sein. Doch heute war der Himmel grau, vereinzelt fiel leichter Regen. Das Wetter genauso mies wie ihre Stimmung. Der Tag konnte eigentlich nicht schlechter werden. Dachte sie jedenfalls. Bis zu dem Moment, als Sam mit dem Becher Kaffee vor dem Schreibtisch von Mr. Andersson, ihrem Chef, stand. Mr. Andersson schien mal wieder mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein. Mehr als übel gelaunt herrschte er Sam ständig an, dass Zucker im Kaffee fehlt. Herrgott noch mal – er nimmt nie Zucker in den Kaffee. Seitdem die Firma ins Parkway Plaza Shopping Center umgezogen war, hatte der Chef nur noch schlechte Laune. Aber nun war endlich Feierabend.

Der Regen hatte glücklicher Weise aufgehört. So entschied Sam sich, auf den Bus zu verzichten und zu Fuß nach Hause zu gehen. ‘Dann bekomme ich vielleicht den Kopf frei. Keine Ahnung, welche Laus meinem Chef heute über die Leber gelaufen ist.’ dachte Sam so bei sich. Aber Gott sei Dank stand nun das Wochenende an. Wie jeden Freitag freute sie sich auf das wöchentliche Treffen mit Kelly, ihrer besten Freundin.

Total in Gedanken versunken bemerkte Sam gar nicht, dass sie schon ziemlich weit gelaufen war – und nicht gerade in die Richtung nach Hause. Na ja, das Wetter war recht trocken. Daher entschied sie sich, die Abkürzung durch den Malone Park nach Hause zu nehmen. Da sah sie ihn stehen – unter einem kleinen Vordach. Ihr erster Gedanke: Ziemlich nett. Aber ansprechen? Das traute sie sich nicht. ‘Sam, Du  dumme Nuss’, schalt sie sich. ‘Das kann doch nicht so schwer sein. Wenn ich nicht endlich mal meinen Schnabel aufkriege, werde ich ewig Single bleiben’. Sam genoss das Singleleben in vollen Zügen, nachdem ihre letzte Beziehung zerbrach. Es war angenehm, auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen. Ab und an mal eine kleine Affäre, jedoch nichts verbindliches. Aber des Öfteren ertappte sie sich bei dem Gedanken an eine ernstere Beziehung. Zwei Jahre allein waren genug. Plötzlich ein Knall. Autsch, und sie lag in dem nassen Gras. Mal wieder nicht die Augen aufgemacht und schon stolperte Sam über ihre eigenen Füße. „Kann ich Ihnen aufhelfen? Ist Ihnen etwas passiert?“ Heilige Scheiße. Sam schaute nach oben und der Typ von eben stand direkt vor ihr und bot an, ihr auf die Füße zu helfen.

Sam rappelte sich auf, klopfte sich Grashalme von der bis eben noch weißen, nunmehr mit grünen Flecken übersäten Hose und schaute hoch. Was sie sah, waren stahlblaue Augen. “Haben Sie sich etwas getan?” Es dauerte einen Moment, bis Sam begriff, dass sie gemeint war. “Danke, es geht schon.” Er schaute sie eindringlich an, und Sam bekam eine Gänsehaut. Dieses Gefühl war neu und irritierend. Sie hob ihre Tasche auf und wollte sich verabschieden. Bloß schnell verschwinden, bevor es noch peinlicher werden konnte. “Ich bin übrigens Jack.” Er streckte seine Hand aus, die Sam ohne zu überlegen ergriff. “Samantha, aber alle nennen mich nur kurz Sam.” Sein Händedruck war herzlich und seine Augen strahlten Wärme aus. Der Drang nach einer schnellen Flucht war bei Sam verschwunden. Eine Erklärung hatte sie nicht, aber dieser Jack zog sie irgendwie magisch an.

„Darf ich Sie auf einen Kaffee einladen?“ Mit dieser Frage hatte Sam nicht gerechnet. Sie zögerte nicht eine Sekunde und nachdem sie kurzerhand ihre Verabredung mit Kelly auf Samstag verlegen konnte, saßen die beiden nach wenigen Minuten in einem nahegelegenen Diner. „Was macht ein so hübsches Mädchen alleine im Park?“ Jack nippte an seinem Kaffee und schaute sie fragend an. Sam wurde es bei diesem durchdringenden Blick warm. "Eigentlich bin ich auf dem Nachhauseweg und habe eine Abkürzung genommen. Aber die gleiche Frage könnte ich auch stellen." Sam nahm ebenfalls einen Schluck Kaffee und sah in Jacks Augen. Jack erwiderte den Blick: "Ich habe nur ein Opfer gesucht." Bei diesen Worten wurde es Sam heiß und kalt zugleich. Es wäre sicherlich klüger, jetzt zu gehen, doch sie blieb. "Ich war kein Opfer, bin kein Opfer und werde es auch nie sein." Jack lächelte bei dieser Antwort und konterte verschmitzt mit tiefer, eine Gänsehaut verursachenden Stimme: "Abwarten..."

Sam konnte ihren Blick nicht abwenden. Jack saß ihr gegenüber. Die Haare in einem Kurzhaarschnitt waren leicht unordentlich. Seine Augen strahlten, hatten aber gleichzeitig etwas Geheimnisvolles. Er trug ein Poloshirt, wobei die oberen Knöpfe offen standen, so dass Sam die Brustbehaarung ins Auge fiel. An seinem rechten Oberarm prangte ein Tattoo. Das Motiv konnte sie nicht richtig erkennen. Es sah aus wie drei verschlungene Tropfen und erinnerte sie irgendwie an "Ying Yang". Alles in allem musste sie zugeben, dass Jack ihr nicht unsympathisch war.

"Was macht ein so hübsches Mädchen, wenn sie nicht allein durch Parks wandelt?" Sam konnte sich schwer seines Blickes entziehen. "Ein normales Leben führen. Ich arbeite im Büro einer Autovermietung, gehe privat gerne ins Kino und treffe mich mit Freunden." "Oder unbekannten Fremden im Park. Meintest Du 'Freunde' im Allgemeinen oder gibt es auch einen Partner in Deinem Leben?" Diese Frage kam für Sam überraschend. Sie merkte, dass sie leicht rot anlief. "Nein, es gibt momentan keinen Mr. Right. Aber was ist mit Dir?" Einen Ring trug Jack nicht. Also nicht verheiratet, aber vielleicht gebunden. Jack schaute Sam fixierend an und lächelte. "Ich bin Immobilienmakler, kunstinteressiert und spiele gern. Damit meine ich keine Gesellschaftsspiele." “Ich muss passen, was meinst Du konkret mit ‘spielen’?” Seine Finger fuhren langsam an Sams Hand lang, die bemüht war, nicht die Kaffeetasse fallen zu lassen. "Mein Name ist zwar nicht  Mr. Right, aber Du bist vielleicht meine Miss heute Nacht und wir könnten eine phantastische Zeit haben."

Sam zog ihre Hand zurück. "Jack, es war ein schöner Abend, aber ich möchte jetzt allein nach Hause gehen." Sie konnte keine Regung in Jacks Gesicht erkennen. Guter Pokerspieler, dachte sie. "Das ist schade. Ich werde schon mal bezahlen." Sam stand auf, um die Toilette aufzusuchen. Sie stand vor dem Waschbecken und sah sich im Spiegel. Hektische rote Flecken auf ihren Wangen und ihre Haare durcheinander. Musste vom Sturz herrühren. Mein Gott, so hatte sie sich ihm präsentiert. Wie peinlich. Sam beugte sich über das Waschbecken, um ihr Gesicht mit kaltem Wasser abzuspülen, als sie plötzlich Schritte vernahm und Hände auf ihren Hüften spürte. Sie schaute in den Spiegel und blickte in die geheimnisvollen Augen von Jack. “Ich wollte nicht gehen, ohne mich gebührend zu verabschieden.” Sam konnte sich nicht rühren. Sie spürte Jacks wachsende Erregung an ihrem Po und ein Kribbeln in ihrem Bauch. “Du bist eine Sünde und hoffentlich bald meine Sünde.” Jack verschwand aus der Toilette und ließ Sam atemlos zurück. Nach ein paar Minuten kehrte sie zum Tisch zurück doch Jack war weg, die Rechnung bezahlt und auf dem Tisch lag nur noch ein Zettel mit einer Telefonnummer und einem Satz: Du bist mein Feuer - brenne für mich! J. 

II.

Er wälzte sich, nur mit einer schwarzen Pants bekleidet, unruhig im Bett hin und her, der Blick fiel auf die Uhr. Erst 06:13 Uhr am Samstagmorgen. Er hatte die ganze Nacht kaum schlafen können. Der gestrige Abend war ihm nicht aus dem Kopf gegangen. Eigentlich war er im Park um den Kopf freizukriegen, als ihm die Muse quasi vom Himmel vor die Füße fiel. Sie war nichts Besonderes. Mittlere Größe, normale Figur, mittellanges braunes Haar. Nicht gerade sein typisches Beuteschema. Er bevorzugte grundsätzlich Blondinen. Aber Samantha hatte eine Ausstrahlung, die ihn sofort faszinierte. Die Unterhaltung mit ihr war unkompliziert, locker und spritzig. Als er dann hinter ihr im Waschraum stand, wo sie versuchte, ihre Verlegenheit in den Griff zu bekommen, hätte er sie gerne gnadenlos über dem Waschbecken gebeugt genommen. Irgendetwas sagte ihm aber, es ist bei dieser Frau der falsche Weg. Er hatte seine Telefonnummer für sie auf dem Tisch liegen gelassen, aber sie hatte sich bis jetzt nicht gemeldet. Jack war es nicht gewohnt, dass man ihn warten ließ. Auch jetzt schaute er wieder auf sein Handy. Kein eingegangener Anruf und keine Nachricht. Leider hatte er auch keine Nummer von ihr, so dass er sie hätte anrufen können. Er wusste weder, wo sie wohnte, noch wo sie arbeitete. Sollte sie sich nicht bei ihm melden, hätte er keine Möglichkeit, sie zu finden. Außer, auf ein Wunder zu hoffen. Wie konnte ihm dieser Anfängerfehler passieren? Verdammt!

Frustriert stand Jack auf, um Duschen zu gehen. Der Tag hatte noch nicht einmal richtig angefangen, und seine Laune war im Keller.

* * * * *

Es roch verführerisch nach Eiern und kross gebratenem Speck und der Kuchen sah wie immer sehr lecker aus. Mrs. Hanson hatte sich mal wieder selbst übertroffen. Sam saß mit Kelly in dem kleinen Bistro von Kelly’s Mutter. Eigentlich konnte sie den Speisen nicht widerstehen und die Bluecorn-Pancakes gehörten zu Sam’s Leibspeise. Doch heute war alles anders. Ihr fehlte der Appetit. “Süße, bist Du krank? Du nimmst lediglich einen Orangensaft zum Frühstück und verschmähst die Pancakes?” Sam nahm einen Schluck von dem frisch gepressten Saft. “Ich weiß auch nicht, aber ich habe seit gestern Abend keinen Appetit.” Kelly schob ihr Omelett beiseite. “So, jetzt erzähl mir mal, was gestern Abend los war und wieso Du UNSEREN Freitagabend so kurzfristig absagen musstest. Ich hoffe, Du hattest einen guten Grund.” “Der Grund ist männlich, sieht zum Anbeißen aus und heißt Jack.” Nun erzählte Sam ihrer besten Freundin von dem merkwürdigen Abend. Angefangen von dem peinlichen Sturz über das nette, aber teilweise komische Gespräch bis hin zu dem denkwürdigen Abschied. “Mein Gott,” japste Kelly “das ist ja abgefahren. Der Typ steht auf Dich und nutzt nicht einmal die Gelegenheit. Stattdessen lässt er nur seine Nummer da. Und, wirst Du Dich noch einmal mit ihm treffen?” Sam schaute ihre Freundin an. “Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ja, er sieht scharf aus und es lief mir heiß und kalt den Rücken runter. Ja, ich fühle mich von ihm angezogen. Aber seine Bemerkungen sind mir unheimlich. Er redet von ‘Spielen’ und meint keine Brettspiele. Ich soll seine Sünde sein und für ihn in Flammen stehen. Entschuldigung, aber ich weiß von ihm eigentlich nichts. Nicht einmal meine Frage nach einer Freundin hat er mir beantwortet.” Kopfschüttelnd musste Kelly schmunzeln. “Süße, ich kenne Dich ziemlich gut. Und wenn ich Dich hier so sitzen und reden höre, habe ich den Eindruck, dass Du Dich eigentlich schon gestern Abend entschieden hast. Wenn Du Deine Frage nach einer Freundin beantwortet haben willst und mehr über diesen Jack herausfinden möchtest, solltest Du aus dem Quark kommen. Wenn er wirklich so heiß ist, wie Du sagst, wird er sicherlich in Kürze die Nächste finden und Du es bis an Dein Lebensende bereuen. Außerdem, wie heißt es so schön: No risk - no fun. Also, riskiere was. Du hast nichts zu verlieren. Aber Du könntest eine Menge Spaß haben.” Sam bestellte noch einen Orangensaft bei Mrs. Hanson und einen trockenen Sesambagel. Ihr Magen begann, zu knurren. “Wahrscheinlich hast Du Recht.” Sam biss in ihren Bagel und zog ihr Handy und den Zettel von Jack aus der Tasche. “Ich werde ihn nach unserem Frühstück anrufen.

III.

Kurz bevor sie das Diner von Freitagabend erreichte, stieg die Nervosität. Sam freute sich, dass Jack vorschlug, sich noch heute zu treffen. Das Telefonat allein machte sie schon nervös. Jack hatte eine unglaublich erotische Stimme. Wie sollte es dann erst wieder bei einem erneuten Zusammentreffen werden? Jetzt war es aber zu spät, um sich darüber ernsthafte Gedanken zu machen. Sam stand bereits vor ‘Devils Diner’, atmete tief durch und ging mit klopfendem Herzen hinein.

 

Sie sah ihn sofort. Jack saß zwar hinten leicht versteckt in einer Ecke, aber seine Erscheinung hatte eine gewisse Dominanz. Er trug heute ein weißes Hemd ganz lässig über eine schwarze True Religion-Jeans. Die Hemdsärmel leger aufgekrempelt und die oberen zwei Knöpfe bis zum Brusthaaransatz aufgeknöpft. ‘Volles Risiko’ dachte Sam und begrüßte Jack freudig. “Hallo Sam. Ich bin überrascht, Dich so schnell wieder zu sehen.” Sam setzte sich mit einem Lächeln. “Ich bin von Natur aus neugierig und Deine Nachricht auf dem Zettel hat mich neugierig gemacht.” Jack hatte bereits Getränke für beide bestellt. Latte Machiatto und Champagner für Beide. Er hob das Champagnerglas an. “Auf eine schöne Zeit. Du wirst meine Sünde sein und es nicht bereuen.” Sam trank einen Schluck und vergaß die Welt um sich herum. “Jack, Du bist mir noch eine Antwort schuldig, ob Du gebunden bist.” Sam fiel  mal wieder gleich mit der Tür ins Haus. Aber sie musste es jetzt und hier geklärt haben, bevor sie sich in ein Abenteuer stürzte. “Ich mag es, gebunden zu sein. Ich liebe Gebundenheit geradezu. Aber was Du sicherlich meinst: Ich bin Single.” Diese Worte unterstrich er durch zärtliches Streicheln ihrer Hand. Sam bekam sofort eine Gänsehaut. Egal was er sagte, für diese Stimme würde sie sterben. “Die Fragestunde ist eröffnet” meinte Sam. “Hast Du Geschwister?” Jack lächelte. “Ja, einen Bruder. Wie ist es bei Dir. Du erwähntest gestern eine ‘Kelly’. Deine Schwester?” Sam schüttelte den Kopf. “Nein, ich bin Einzelkind. Kelly ist meine beste Freundin und Vertraute. Sie weiß alles von mir und ich von ihr.” Jack hörte auf, ihre Hand zu streicheln. Stattdessen übte er jetzt leichten Druck aus, indem er ihre Hand fest umschloss und auf die Tischplatte drückte. Er schaute ihr tief in die Augen. “Lass uns ein wenig spielen. Ich spüre, dass Du es auch willst.” Sam bekam einen trockenen Mund. Jack zog sie in ihren Bann, ohne dass sie sich ernsthaft dagegen wehren konnte. “Du hast mir gestern Abend recht bestimmt gesagt, kein Opfer zu sein. Aber vielleicht bist Du ja bereit, von mir dominiert zu werden. Du wirst nichts anderes mehr wollen. Das garantiere ich Dir.” Jack verstärkte den Druck auf ihre Hand und sie merkte, dass sie feucht wurde. Mit leicht zitternder Stimme hauchte Sam ein “wir können es ja probieren.”

 

Jack entspannte sich innerlich. Er wusste, wenn er es jetzt richtig anfing, konnte es was ganz großes mit ihr werden. “Du solltest jetzt erst mal zur Toilette gehen, und Deine Haare für mich richten. Sieht aus, als wäre es draußen recht windig.” Sam schreckte auf. Oh Gott, schon wieder so eine peinliche Situation.

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