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Unmoralisches Angebot – Shadows of Love

Inhalt

  1. Cover
  2. Über diese Folge
  3. Über die Autorin
  4. Titel
  5. Impressum
  6. Unmoralisches Angebot
  7. In der nächsten Folge

„Shadows of Love“ sind in sich abgeschlossene erotische Liebesgeschichten von unterschiedlichen Autoren. Die Folgen erscheinen monatlich als Romanheft und E-Book.

Über diese Folge

Marlene Uhlig weiß: Geld regiert die Welt. Daher bietet die erfolgreiche Staatsanwältin dem Intendanten des Essener Aalto Theaters, Andreas Lenzen, eine großzügige Spende an, wenn er dafür ihre Schwester Katharina als Balletttänzerin ins Ensemble aufnimmt. Sie möchte der unglücklichen Katharina endlich zum beruflichen Durchbruch verhelfen, egal wie.

Doch der künstlerische Leiter verfolgt andere Absichten: Aufgrund der starken Anziehung zwischen ihnen beiden fordert er als Gegenleistung für den Gefallen ein Verhältnis auf Zeit. Marlene lässt sich auf sein unmoralisches Angebot ein und entdeckt eine Welt voller Leidenschaft – doch Andreas verbirgt etwas vor ihr …

Über die Autorin

Natalie Rabengut, , geb. 1985, studierte Germanistik und Anglistik in Düsseldorf und lebt mit ihrem Mann am Rhein. Ihre E-Books zählen zu den Top-Bestsellern in der Erotik.

Mit einem mulmigen Gefühl betrachte ich die geschwungene Fassade des Aalto-Theaters in Essen. In exakt fünfzehn Minuten bin ich mit dem Intendanten Andreas Lenzen verabredet. Wieder verkrampft sich mein Magen. Das schlechte Gewissen macht sich bemerkbar.

Dieser Termin ist so wichtig für mich, dass ich meine berufliche Stellung als Staatsanwältin am Essener Gericht vorgeschoben habe, um ihn überhaupt zu bekommen. Natürlich hat der Intendant einen notorisch vollen Terminkalender, sodass nur ein Treffen nach der Vorstellung möglich ist.

Jetzt stehe ich in dieser kalten Nacht vor dem Eingang, und die Zeiger meiner Armbanduhr bewegen sich unaufhaltsam auf Mitternacht zu. Gäste und Ensemble scheinen das Theater bereits verlassen zu haben, und ich frage mich, ob wir allein im Gebäude sein werden.

Als ich klopfen will, merke ich, dass die Tür nachgibt. Mein Puls jagt inzwischen, und ich gehe immer wieder in Gedanken durch, was ich sagen will. Eigentlich würde ich viel lieber flüchten, doch das traurige Gesicht meiner Schwester kommt mir wieder in den Sinn, und ich beiße die Zähne zusammen.

Etwas verloren stehe ich im Foyer und halte den Griff meiner Tasche fest umklammert, als könne er mir Halt geben. Immer noch acht Minuten zu früh.

Dann höre ich Stimmen und erschrecke mich fast zu Tode. Eine Gruppe junger Leute kommt näher, ohne mich zu beachten. Grußlos gehen sie an mir vorbei, stoßen die Tür nach außen auf und sind verschwunden.

Meine Kehle wird eng. Das Ganze ist eine dumme Idee. Was habe ich mir nur dabei gedacht? Ich bin im Begriff, meine Karriere aufs Spiel zu setzen und etwas ganz und gar Unmoralisches zu tun.

Ich drehe mich um und will weglaufen, als ich höre, wie eine dunkle Stimme hinter mir meinen Namen sagt.

»Marlene Uhlig, nehme ich an?«

Innerhalb von Sekunden rette ich mich in meine Professionalität, die mich auch vor Gericht stets vor Peinlichkeiten bewahrt. Mit einem einstudierten Lächeln, freundlich, aber unverbindlich, wende ich mich dem Mann zu und erstarre. Mein Mund redet, doch meine Gedanken wirbeln durcheinander. »Richtig. Guten Abend, Herr Lenzen. Danke, dass Sie Zeit für mich gefunden haben.«

Natürlich hatte ich mich vorher im Internet über ihn schlaugemacht und einige Bilder von ihm gesehen, doch auf seine überwältigende Präsenz bin ich nicht vorbereitet. Die hellbraunen Haare werden an den Schläfen bereits grau, was einen reizvollen Kontrast zu den eisblauen Augen bildet, die mich kritisch mustern. Er ist ein sehr attraktiver Mann, und ich fühle mich sofort unscheinbar neben ihm. Nur mit Mühe unterdrücke ich den Impuls, die Hand zu heben und den Sitz meiner Frisur zu überprüfen. Seine Haare liegen jedenfalls perfekt.

Mit zusammengepressten Lippen mustert er mich weiter. Ich halte seinem Blick stand und drücke den Rücken durch.

»Ich muss zugeben, dass es mich doch sehr interessiert hat, was die Staatsanwaltschaft in mein bescheidenes Haus führt.« Er breitet die Arme aus und zeigt in das Theater. Gegen meinen Willen muss ich lächeln.

»Kann ich Ihnen einen Kaffee anbieten, Marlene?« Mit der Hand deutet er hinter sich.

Als er meinen Vornamen sagt, fährt ein kleiner Schauer über meinen Rücken. Er rollt das R ganz leicht und lässt meinen langweiligen Namen einen Hauch exotisch klingen.

Noch immer kann ich den Blick nicht von ihm abwenden. Andreas Lenzen trägt eine schmal geschnittene, schwarze Anzughose und ein hellblaues Hemd. Die Ärmel sind hochgerollt und entblößen muskulöse Unterarme.

»Nein, danke. Ich möchte Sie nicht lange aufhalten, Herr Lenzen.« Obwohl er ganz selbstverständlich meinen Vornamen benutzt hat, versuche ich, Distanz zu wahren. »Ich muss zugeben, dass mein Besuch eher privater Natur ist.«

Seine rechte Augenbraue hebt sich ein bisschen, und zum ersten Mal fällt mir die kleine Narbe daneben auf. Wieso sehen Männer mit solchen Schönheitsfehlern gleich markanter aus? Ich frage mich, wie er wohl zu der Narbe gekommen ist. Kleine Punkte lassen vermuten, dass sie genäht werden musste.

Meine Augen wandern weiter nach unten. Sein Gesicht ist nahezu perfekt geformt, das Kinn energisch.

»Sie machen mich neugierig.« Er kommt einen Schritt näher, und sein Geruch steigt mir in die Nase. Ein holziger, frischer Duft, in dem etwas Verwegenes, leicht Verbotenes liegt.

Jetzt oder nie! Sprich es aus, bevor du dich ganz zum Narren machst, raune ich mir selbst im Stillen zu. »Es geht um meine Schwester Katharina.«

Die Verwirrung auf Andreas Lenzens Gesicht ist nicht zu übersehen. »Ich fürchte, ich verstehe nicht ganz.«

Meine Finger verkrampfen sich. Du meine Güte, warum habe ich denn die Fäuste geballt?

»Meine Schwester heißt Katharina Uhlig und hat sich in den letzten zwei Jahren unzählige Male hier beworben.«

»Sie meinen, dass sie vorgetanzt hat?«, fragt er nach, und ich fühle mich wie eine Idiotin.

Schnell nicke ich, bevor mich der Mut wieder verlässt. »Sie ist wirklich gut, und ich kann nicht verstehen, warum sie eine Absage bekommt.«

Der Ausdruck in seinen Augen ist unergründlich. »Deswegen sind Sie hier?«

»Ja.« Jetzt wird er mich sicherlich hochkant rauswerfen.

Stattdessen tippt er sich ans Kinn. »Ihre Schwester scheint Ihnen ja wirklich am Herzen zu liegen.«

Meine Kehle ist wie zugeschnürt, und ich starre ihn einfach nur an.

Er setzt sich in Bewegung, während er nachzudenken scheint. »Leider muss ich zugeben, dass ich mich nicht an eine Katharina erinnern kann. Sieht sie Ihnen ähnlich?«

Wie man es nimmt. Zwar haben wir beide den gleichen rotblonden Haarton – erdbeerblond, wie unser Vater es nennt – , aber meine Augen sind grün wie die unserer Mutter, während Katharina Papas blaue Augen geerbt hat. Außerdem ist meine Schwester viel größer als ich und besitzt die Grazie einer Tänzerin, während ich zwar auch sehr schlank bin, mir neben ihr aber eher klapprig als elegant vorkomme.

»Eine gewisse Familienähnlichkeit ist vorhanden«, antworte ich gepresst, weil ich nicht weiß, was ich sonst sagen soll.

»Dann muss Ihre Schwester ebenfalls wunderhübsch sein.«

Ist das ein Kompliment? Meine Wangen werden heiß. Ich zwinge meine Mundwinkel zu einem Lächeln nach oben. Eigentlich will ich protestieren, denn ich halte mich nicht für sonderlich hübsch, aber ich will Andreas Lenzen nicht verärgern.

Nun umrundet er mich. Mein Körper reagiert mit einem Prickeln, obwohl er mich nicht einmal berührt, sondern relativ großen Abstand hält. Was ist denn nur los mit mir? Sicher bin ich müde, immerhin bin ich schon lange auf den Beinen und liege um diese Uhrzeit sonst längst im Bett.

»Hören Sie, Marlene, es ist schon spät. Was halten Sie davon, wenn wir das Thema noch einmal in Ruhe besprechen? Können Sie am Sonntag zu mir kommen, am besten mit einem Video von Ihrer Schwester? Wenn sie Tänzerin ist, gibt es sicherlich entsprechende Aufnahmen.«

Er sagt diesen Satz so bestimmt, dass ich sofort zustimme. »Natürlich.« Meine Stimme klingt atemlos, und meine Wangen glühen.

Andreas nickt zufrieden und zieht ein Smartphone aus seiner Hosentasche, um es mir hinzuhalten. »Wunderbar, dann geben Sie mir Ihre Nummer, und ich schicke Ihnen meine Adresse.«

Tatsächlich zittern meine Finger, als ich versuche, die Ziffern in der richtigen Reihenfolge einzutippen. Ist es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, dass er mich nicht einfach so abgewiesen hat? Dabei habe ich ihm nicht einmal meinen unmoralischen Vorschlag unterbreitet, dem Theater eine großzügige Spende zu machen – sehr großzügig sogar – , wenn er meine Schwester nur endlich in das Ensemble aufnimmt. Doch nun kann ich mir diesen Teil meiner vorbereiteten Rede für Sonntag aufheben.

Ich gebe ihm das Handy zurück. »Gut, dann also bis Sonntag.«

»Warten Sie«, sagt er und legt mir die Hand auf den Rücken. »Ich bringe Sie zum Auto. Um diese Uhrzeit sollten Sie wirklich nicht allein durch die Dunkelheit laufen.«

Meine Haut kribbelt dort, wo seine Finger liegen. »Ach, das ist wirklich nicht nötig.«

Er sieht mich an. Auf seinen Lippen liegt ein höfliches Lächeln, doch der Ausdruck in seinen Augen lässt keinen Widerspruch zu. »Machen Sie sich nicht die Mühe, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Ich bestehe darauf.«

Damit schiebt er mich vorwärts, und mir bleibt nichts anderes übrig, als vorauszugehen.

Andreas macht keine Anstalten, seine Hand vom meinem Rücken zu nehmen, und plötzlich frage ich mich, wie es wohl wäre, wenn er sie höher gleiten lassen und meinen Nacken umfassen würde, um mich …

Ich unterbreche meine unanständigen Gedanken und beschleunige meine Schritte. Er läuft neben mir, und unsere Schritte hallen über den leeren Vorplatz, der von Laternen in ein gelbes Licht getaucht wird.

Die Atemluft kondensiert vor meinen Lippen, und meine erhitzten Wangen kühlen merklich ab. Vielleicht ist das Treffen am Sonntag doch keine gute Idee. Eigentlich habe ich viel zu schnell zugestimmt, doch Andreas Lenzen hat mir praktisch keine andere Wahl gelassen. Obwohl es mir widerstrebt, bin ich neugierig darauf, mehr über diesen Mann zu erfahren, und ja, ich fühle mich von ihm angezogen. Allerdings wird er sich wohl kaum für ein so junges Ding wie mich interessieren.

Überrascht bemerke ich, dass mein Auto bereits in Sichtweite ist. Hoffentlich hält er mich nicht für unhöflich, weil ich so schweigsam neben ihm herlaufe. Wo ist nur meine sonstige Selbstsicherheit geblieben? Small Talk gehört zwar nicht zu meinen Stärken, aber wenigstens beherrsche ich ihn sonst einigermaßen. Nur in Andreas Lenzens Gegenwart scheint es mir die Sprache zu verschlagen.

Als er stehen bleibt, weil ich stehen bleibe, sage ich völlig überflüssigerweise: »Das ist mein Wagen.«

Die Zeit scheint stillzustehen. Er beugt sich langsam vor, und bevor ich ausweichen kann, weil es sich so gehören würde, küsst er mich auf die linke Wange. Es ist eine flüchtige Berührung, bei der mir kurz noch einmal sein angenehmer Duft in die Nase steigt, dann richtet er sich auf und verabschiedet sich.

»Gute Nacht, Marlene, komm gut nach Hause.« Er verschwindet in der Dunkelheit, und ich bleibe mit klopfendem Herzen zurück.

Ich weiß gar nicht, worüber ich mich zuerst aufregen soll: dass er mich geküsst hat, dass er mich plötzlich geduzt hat oder dass ich mir sehnlich wünsche, dass er mich nicht bloß auf die Wange küssen würde.

♡♡♡

Am Sonntag bin ich bei meinen Eltern zum Mittagessen eingeladen, wie jede Woche. Allerdings bin ich kaum ich selbst, denn seit meinem Zusammentreffen mit Andreas Lenzen habe ich fast gar nicht geschlafen.

Jedes Mal, wenn ich die Augen schließe, spüre ich seine Hand in meinem Rücken und seine Lippen auf meiner Haut. Wenn ich dann kurz einnicke, um gleich wieder aufzuwachen, bilde ich mir ein, seinen Geruch in der Nase zu haben.

Zum Glück habe ich es irgendwie durch den Rest der Arbeitswoche geschafft, ohne dass jemand etwas gemerkt hat. Die ganze Zeit über hatte ich Angst, auf meine mangelnde Konzentration angesprochen zu werden, was mir mehr als unangenehm gewesen wäre, weil ich großen Wert auf Professionalität lege.

Ständig denke ich darüber nach, warum Andreas mich zu sich bestellt hat und ob es eine simple geschäftliche Verabredung ist oder ob ich es als ein Date betrachten soll. Das bringt mich dann zur nächsten Frage: Was soll ich anziehen?

Die Stimme meiner Mutter dringt an mein Ohr. »Liebes, ist alles in Ordnung?«

»Wie bitte?«

Sie lacht leise. »Ich habe dich gefragt, wie es auf der Arbeit war. Aber bitte keine blutrünstigen Details.«

»Wie immer«, murmele ich abwesend. Meistens darf ich ohnehin nicht über laufende Fälle sprechen, und mir steht gerade nicht der Sinn danach, von meiner Woche zu berichten. »Wo ist eigentlich Katharina?«, frage ich, um von mir abzulenken.

Mein Vater sieht sofort betrübt aus, und meine Mutter beginnt, mit dem Finger Kreise auf die blütenweiße Tischdecke zu malen. »Sie ist bei einem Wochenendworkshop, um ihre Tanzfähigkeit zu verbessern. Dieses Mal hat sie etwas von einem Mangel an Balance erzählt.«

Die Niedergeschlagenheit in ihrer Stimme ist nicht zu überhören. Aber ich kann es ihr nicht verdenken. Meine Schwester ist in letzter Zeit immer besessener geworden und trainiert wie verrückt.

Am letzten Dienstag war sie beim Vortanzen in Essen und hat mich danach niedergeschlagen angerufen, weil sie überzeugt war, wieder gescheitert zu sein. Das Verrückte ist, dass sie zu diesem Zeitpunkt schon Angebote von anderen Ensembles hatte, doch sie will unbedingt nach Essen.

Nach diesem Anruf habe ich meinen wahnwitzigen Plan gefasst, den Intendanten des Theaters zu bestechen. Ich schlucke schwer, als mein Vater sich räuspert: »Tanzen ist immer noch besser, als … Ich kann dieses ewige Trübsal blasen nicht mehr aushalten.«

Für einen Moment schweigen wir, bis ich sage: »Vielleicht wird sie ja dieses Mal genommen.«

»Hoffentlich«, entgegnet meine Mutter und klingt dabei nicht sehr überzeugt. Gerne würde ich sie beruhigen und ihnen anvertrauen, dass ich einen Plan habe, um Katharina zu helfen, doch das muss mein Geheimnis bleiben.

Wieder sehe ich unauffällig zu der großen Uhr an der Esszimmerwand. In genau sechs Stunden soll ich bei Andreas Lenzen sein. Immer, wenn ich daran denke, wird meine Kehle eng, und ein nervöses Flattern macht sich in meinem Magen breit.

Bald darauf verabschiede ich mich von meinen Eltern. Schließlich weiß ich immer noch nicht, was ich anziehen soll – und ich will auf keinen Fall zu spät kommen.

♡♡♡

Aufgeregt sitze ich in meinem Auto und kann mich einfach nicht dazu durchringen auszusteigen. Glücklicherweise bin ich viel zu früh losgefahren und habe deswegen noch genügend Zeit, um mich zu sammeln und Mut zu fassen.

Andreas hat mir zwar das Angebot gemacht, in seiner Auffahrt zu parken, doch ich stelle den Wagen lieber ein Stück weiter an der Straße ab. Dann ist es auch nicht so peinlich, dass ich noch ein Weilchen sitzen bleibe, obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass er nichts Besseres zu tun hat, als aus dem Fenster zu starren und auf meine Ankunft zu warten.

Inzwischen bereue ich die Wahl meines Outfits. Was habe ich mir nur bei diesem kurzen Kleid und den hohen Schuhen gedacht? Sicherlich denkt Andreas Lenzen, wenn er mich so sieht, dass ich das dumme Naivchen bin, das ihn verführen will.

Zu Hause erschien mir das Kleid erwachsen und unaufdringlich sexy, doch inzwischen zupfe ich am Saum herum, als würde es dadurch länger werden.

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