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Unersättlich - Caprice

Inhalt

  1. Cover
  2. Caprice - Die Erotikserie
  3. Über die Autoren
  4. Caprice - Maren & Sophie
  5. Titel
  6. Impressum
  7. Unersättlich
  8. In der nächsten Folge …

Caprice – Die Erotikserie

Maren und Sophie sind beste Freundinnen und Journalistinnen bei Deutschlands größtem Boulevardmagazin BLITZ. Sie berichten von Events überall auf der Welt, die der internationale Adel, die High Society und Prominente aus dem Showgeschäft besuchen. Für ihre Artikel recherchieren sie knallhart – mit vollem Körpereinsatz …

Caprice ist eine Erotikserie, die monatlich in abgeschlossenen Folgen erscheint. In den einzelnen Folgen geht es mal härter und mal sanfter zu. Dafür sorgen die unterschiedlichen Autoren, die für diese Serie schreiben. Da jeder Autor seinen eigenen Stil hat, ist Caprice Folge für Folge ein neues erotisches Leseerlebnis.

Über die Autoren

München und Wien, Valerie de Berg und Vladimir Alexander. Die beiden Nordlichter, die es in den Süden verschlagen hat, schreiben ihre erotischen Geschichten und Romane schnörkellos und direkt. Dies tun sie oft alleine, aber gemeinsame Schandtaten wie bei Caprice sind ihnen die liebsten.

Caprice – Maren und Sophie

Maren, die Unschuld vom Lande – das ist zumindest ihre Masche. Dass sie nicht so unschuldig ist, wie sie tut, haben schon die Dorfjungs, mit denen Maren in einem norddeutschen Kaff aufwuchs, am eigenen Leib erleben dürfen. Da sie die Jungs nur aus Langeweile vernaschte, zog es sie in die Großstadt, und sie landete bei Deutschlands größtem Boulevardmagazin BLITZ. Maren weiß, dass ihre mädchenhafte, naive Art den Beschützerinstinkt bei Männern weckt und nutzt diese Tatsache für ihre Zwecke. Trotzdem hofft sie, damit auch ihrem Mr. Right zu begegnen. Und so lange sie den noch nicht gefunden hat, vertreibt sie sich die Zeit mit den Stadtjungs …

Spontan, dominant, durchsetzungsstark – das ist Sophie, der selbstbewusste Vamp mit französischen Wurzeln. Aufgewachsen in einem Pariser Vorort hat sie früh gelernt, sich alleine durchzuboxen. Schon damals merkte sie, dass sie eine gewisse Anziehung auf Männer ausübt – und bekam auch so die Stelle beim BLITZ. Ihre neugierige Reporternase führt sie nicht nur zu exklusiven Topstorys, sondern auch in Situationen, bei denen sie ihre Phantasien ausleben kann. Denn das findet sie viel spannender, als die große Liebe zu suchen. Außerdem ist ihr Körper zu wertvoll, um nur von einem Mann bewundert zu werden …

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Vladimir Alexander
Valerie de Berg

Unersättlich

Travemüde statt Cannes!

Sophie Caprice war stinksauer. Wütend schlug sie die Tür hinter sich zu und streifte ihre Schuhe ab. Endlich raus aus den High Heels, dachte sie genervt. Eigentlich trug sie ihre hochhackigen Schuhe wie einen Fetisch auch in der Freizeit, aber für heute war es genug. Was für ein Scheißtag! Und was für ein Arschloch von Boss! Walter Stein wollte nicht sie dieses Jahr zu den Filmfestspielen nach Cannes schicken, sondern Maren. Verflucht! Mit Wucht feuerte Sophie ihren IT-Bag in die Ecke. Es war ihr egal, ob ihr iPad dabei zu Bruch ging. Es war ihr im Moment alles egal. Sie musterte sich in dem großen Spiegel, der fast die ganze Wand einnahm. Das kannst du nicht mit mir machen, Stein. Wütend biss sie sich auf die Unterlippe. Jeder, der Sophie kannte, wusste, in solchen Momenten sollte man ihr besser aus dem Weg gehen. Zumindest, wenn einem das eigene Leben lieb war. Die Rothaarige konnte ziemlich schnell eine richtige Furie werden.

Sophie schüttelte ihre rote Lockenmähne. Nicht genug damit, dass er sie nicht nach Cannes entsandte, er hatte auch noch ein anderes Ziel für sie ausgesucht. Travemünde an der Ostsee. Mittlerweile nicht mehr als ein Stadtteil Lübecks und das langweiligste Kaff, das sich denken ließ. Keine glamourösen Stars, keine tollen Typen, niemand von ihren französischen Freundinnen und Freunden. Stattdessen erwartete sie der Charme eines Familienbades, an dem nun schon seit zwanzig Jahren die Nachbarorte vorbeigezogen waren und ihm den Rang abliefen. Nicht mal ein Hallenbad gab es in dem Ostseekurort noch. Nicht, dass es sie sonderlich interessiert hätte, als sie davon gelesen hatte, dass nun auch noch das einzige Highlight von Travemünde abgerissen wurde, aber es bewies doch, was für ein hinterwäldlerisches Kaff der Ort mittlerweile geworden war.

Und genau dorthin hatte Stein sie verbannt, und ihre Kollegin und Mitbewohnerin Maren durfte nach Cannes. Ihre beste Freundin. »Ach, verflucht!«, Sophie schrie wütend auf ihr Spiegelbild ein. »Stein, irgendwann schneide ich dir die Eier ab!« Sie brauchte unbedingt Ablenkung. Vielleicht würde er es sich ja noch einmal überlegen. Immerhin war Cannes fast ein Heimspiel für sie, und niemand bekam so viele Exklusivinformationen wie Sophie Caprice, denn sie war dafür bekannt, in jedem der großen Hotels einen Liebhaber zu haben, der sie nur zu gerne auf dem Laufenden hielt.

Aber das hatte Walter Stein in diesem Jahr in keinster Weise beeindruckt. »Du fährst nach Travemünde und damit basta«, hatte er gesagt und sie dann einfach aus seinem Büro komplementiert.

Eine heiße Dusche, genau das brauchte sie jetzt. Schnell schlüpfte sie aus ihren Klamotten und verteilte sie über den ganzen Flur. Neugierig musterte sie ihren Körper, der jetzt nur noch in der sündhaft teuren französischen Unterwäsche steckte. Kurz dachte Sophie an ihre Heimatstadt Paris. In einem dieser trostlosen Vororte war sie aufgewachsen und nun, wo sie es geschafft hatte, gönnte sie sich die Freude, einen Teil ihrer Wäsche und Kleider im Herzen der Stadt zu kaufen. Es sollte jeder sehen: Sophie Caprice hatte es geschafft.

Sie musterte sich kritisch. Zweiunddreißig Lenze und kein Gramm zugelegt in den letzten Jahren. Darauf war sie stolz. Sie drehte sich seitlich und musterte ihre vollen Brüste, die kaum von ihrem BH gebändigt wurden. Kurz griff sie nach hinten und ließ die beiden Halbschalen fallen. Die großen, festen Kugeln reckten sich einladend vor. Brüste, die geradezu darum bettelten, dass man sich mit ihnen beschäftigte. Sophie betrachtete versonnen ihre harten Nippel. Wenn sie wütend war, wurde sie geil. Das war schon immer so gewesen. Sie hatte nie nachgeforscht, woher dieser Drang nach Sex kam, wenn der Zorn ihr Blut in Wallung brachte. Langsam strichen ihre Hände über ihren flachen Bauch und berührten die vollen Rundungen ihres Busens. Sie fächerte ihre Finger auseinander und hüllte so ihre Brüste ein. Lustvoll zog sich ihr Unterleib zusammen. Stein, du bist ein riesiges Arschloch. Fasziniert konstatierte sie die Regung zwischen ihren Schenkeln. Der Ärger im Büro machte sie immer heißer. Sanft strich sie über ihre Nippel und bohrte dann ihre perfekt manikürten Fingernägel in das feste Fleisch.

Sophie stöhnte auf. Der Schmerz, den sie sich selbst beibrachte, war wie eine süße Verlockung. Er breitete sich strahlenförmig aus, jagte durch ihren Körper und versammelte sich wieder zwischen ihren Schenkeln, wo es mittlerweile lichterloh brannte. Es ging nicht anders. Eine Hand musste ihre Brüste freigeben, denn sie brauchte diese unbedingt an anderer Stelle. Fick dich doch ins Knie, Stein! Sophie schob die Finger ihrer rechten Hand unter den Stoff des sündhaft teuren Höschens, griff kurz über ihren Kitzler und bohrte dann zwei Finger in ihre feuchte Möse. Sie biss sich auf die Lippen. Zwei waren nicht genug! Also schob sie auch noch den Ringfinger in ihren feuchten Schlund und trieb die Finger fast mit brutaler Gewalt tief in ihren Leib.

Ja, sie brauchte einen Orgasmus, und zwar jetzt gleich. Und sie wusste auch schon, wo sie es sich besorgen wollte. Hastig zog sie die Finger aus ihrem Körper zurück und machte sich auf den Weg ins Badezimmer.

***

Sophie stand hüllenlos am Fenster und schaute auf die gegenüberliegenden Häuser. Sie hatte das Licht angelassen und jeder, der es wollte, konnte den nackten Körper der kurvigen Schönheit bewundern. Es ging ihr etwas besser. Die Dusche und der Orgasmus, den sie sich unter dem warmen Wasserstrahl beschert hatte, hatten das erste Aufflammen in ihrem Körper gelöscht, aber zufrieden war sie noch lange nicht. Walter Stein hatte sie einfach degradiert. Maren Janson, ihre Mitbewohnerin, hatte sie vorhin nur noch kurz in der Redaktion zu Gesicht bekommen. Maren, die jetzt anstelle von Sophie auf dem Weg nach Cannes war.

Sophie drehte sich um und holte sich einen Chardonnay aus dem Kühlschrank. Dann stellte sie sich wieder ans Fenster. Aus den Augenwinkeln konnte sie den abendlichen Hamburger Verkehr sehen, der nur langsam abnahm. Sophie blickte auf das Display ihres Smartphones. Erst kurz nach acht. Der Abend und die Nacht waren noch lang. Sie biss die Zähne zusammen und stöhnte leise auf. Walter Stein, du Arschloch! Sie nahm noch einen kräftigen Schluck. »Kampflos werde ich das Feld nicht räumen«, flüsterte sie und tastete mit ihrer Zunge die Innenseite ihres Mundes ab. Verflucht, jetzt hab ich mir wegen dir Idioten auch noch auf die Zunge gebissen! Bisher hatte sie sich mit ihrem Boss immer arrangiert, aber er hatte bisher auch nicht gewagt, sie derartig vor den Kopf zu stoßen.

Walter Stein wusste genau, Sophie hatte die besten Kontakte an der Côte d’Azur. Er wusste, ihre Storys, die sie von dort mitbrachte, waren stets Weltklasse, und nun hatte er sie einfach ausgebootet, als würde das alles gar nicht zählen. Warum nur? Darüber zermarterte sie sich das Hirn, seitdem Walter Stein ihr seine Entscheidung mitgeteilt hatte. Maren Janson und Cannes, das ging gar nicht. So viel war sicher. Zumindest nicht, wenn Maren bei dieser Veranstaltung die alleinige Verantwortung trug, hatte sie doch noch so gut wie keine Erfahrung mit den absoluten Superstars. Sophie wurde noch verrückt. Immer wieder drehten sich ihre Gedanken im Kreis. Sie kam einfach nicht davon los.

Auch der Wein, den Sophie sonst mit Wonne trank, brachte ihr heute Abend nicht die erhoffte Freude. Sie brauchte Abwechslung. Ganz dringend und ganz schnell. Morgen würde ihr etwas einfallen, aber heute Abend brauchte sie Menschen um sich herum. Sie musste raus aus ihrer Wohnung. Sie brauchte einen Mann oder besser noch zwei Männer. Sophie Caprice sah, wie ihr Spiegelbild aus dem Fenster sie angrinste. Ja, zwei Kerle, mit denen sie es bis zur Erschöpfung treiben konnte. Das würde sie durch diesen Abend und diese Nacht bringen. In Gedanken ging sie ihre Männerbekanntschaften durch. Viel zu schnell wurde die Liste immer kleiner. Sophie schüttelte den Kopf. Verflucht, wie kommt es eigentlich, dass ich sie immer so schnell verschleiße? Der Alkohol zeigte erste Wirkung, denn die Tatsache ihres unglaublich hohen Männerverbrauchs ließ Sophie schon wieder kichern. Peter, Alex, Klaus … An allen hatte sie etwas auszusetzen. Vielleicht sollte sie einfach jemanden aus der Kategorie »eventuell« nehmen. Dazu zählte Sophie die Männer, die sie irgendwann, irgendwo kennenlernte und mit denen es, aus welchen Gründen auch immer, bisher noch nicht zu sexuellen Handlungen gekommen war.

»Sexuelle Handlungen«, flüsterte Sophie und musste schon wieder lachen. Dann endlich kam der Geistesblitz. Tom und Frank, der eine Banker, der andere Immobilienmakler. Sie hatte die beiden vor ein paar Tagen in der Kajüte SB12 getroffen. Hübsche Kerle. Ob sie wohl bi waren? Jedenfalls hatten sie nach zwei gemeinsamen Bieren die Nummern getauscht. Vielleicht waren die Jungs heute Abend ja frei? Ein richtig schöner Dreier. Einer, bei dem sie das Kommando übernehmen und die Jungs ein wenig triezen konnte, das wäre ideal. Sophie stellte das Glas ab und verschwand in ihrem Zimmer, um im Chaos ihrer IT-Bag nach dem Zettel mit der Nummer zu suchen. Sie rief dort an, und zwei Minuten später hatte Sophie Caprice zwei Männer für ihre Abendunterhaltung an der Angel.

***

Das Taxi bog in die Trommelstraße ab, und Sophie Caprice äugte neugierig aus dem Fenster. Jetzt war es nicht mehr weit. Überdeutlich spürte sie nun einen Hitzeschub, der sich in ihrem Unterleib ausbreitete. Sophie kam sich plötzlich wie ein Backfisch vor, der zu seinem ersten Date ging. ›Wir warten auf dich …‹ Die SMS war vor vier Minuten gekommen. Und dann kam noch eine weitere: ›Mit ausgebeulten Hosen!!!‹ Das hatte Sophie den Rest gegeben. Nun bebte ihr Unterleib, und ihre Nippel waren steinhart geworden. Sie holte tief Luft und presste die Schenkel zusammen. »Dort vorne können Sie mich bitte absetzen«, sagte sie und zeigte auf eine kleine Bar, die auf der linken Straßenseite auftauchte. Der Taxifahrer nickte und gab Gas. Die Jungs mochten wohl zwei oder drei Jahre jünger als Sophie sein, aber heute Abend würde sie das nicht stören. Sie würde den beiden Bengels schon zeigen, wie man einen heißen Dreier veranstaltete, denn das hatten sie ihr mittlerweile verraten: Zu Dritt hatten sie es noch nicht gemacht.

Sophie steckte ihr Telefon weg. Sie kicherte. So etwas hatte sie seit Jahren nicht mehr gemacht. Das musste ausschließlich am Alkohol liegen. Sie hatten sich wie pubertierende Teenager mit Nachrichten aufgegeilt. Sophie wusste gar nicht mehr, wer eigentlich damit angefangen hatte. Die Jungs wahrscheinlich, denn als sie ins Taxi gestiegen war, traf plötzlich eine SMS auf ihrem Smartphone ein. ›Wir freuen uns auf dich und deinen Körper.‹ Irgendwie hatte Sophie das Ganze belustigt und sie hatte zurückgeschrieben: ›Ich hab auch Lust auf euch.‹ Dann war es plötzlich richtig heiß hin und her gegangen, und nun standen die beiden Geschäftsmänner mit steifen Schwänzen in der Hose an einer dunklen Straßenecke in Altona und warteten auf sie.

Dann waren sie da. Sophie gab dem Taxifahrer ein Zeichen und der Wagen stoppte. Schnell drückte sie ihm einen Schein in die Hand, während die beiden jugendlichen Erfolgsmenschen ihr die Tür aufhielten. »Da seid ihr ja, Jungs.« Sophie grinste und schob langsam ihre langen Beine aus dem Auto. Fasziniert starrten ihre Spielgefährten auf die dunklen Netzstrümpfe, die unter einem kurzen Rock verschwanden. Sophie Caprice hievte sich aus dem Wagen. Mit ihren 1,75 Metern und den unglaublich halsbrecherischen High Heels an den Füßen überragte sie die beiden Männer deutlich. »Schön, dass ihr mich abholt!«, flötete sie vergnügt und hakte sich ein. »Dort entlang«, sagte sie und deutete auf einen kleinen Fußweg, der Richtung Hein-Köllisch-Platz abzweigte. Das Dreiergespann überquerte schweigend die Straße. Kaum waren sie ein paar Meter von der geschäftigen Straße weg, machte Sophie sich los. »Jetzt will ich doch mal sehen, ob das alles auch zutrifft, was ihr mir versprochen habt«, rief sie vergnügt und schob fast synchron ihre Hände zwischen die Beine der Männer. Im nächsten Moment biss sie sich auf die Lippen. Die Bengel hatten wahrlich nicht gelogen. Sie ertastete zwei ziemlich weit entwickelte Exemplare geiler Männlichkeit.

»Genau die brauche ich jetzt«, keuchte sie und spürte das heftige Pochen ihrer Schamlippen. »Es ist nicht mehr weit«, erklärte sie. Entschlossen machte sie sich auf den Weg und gönnte den verwöhnten Boys einen Blick auf ihren herrlich gerundeten Hintern, der unter dem engen Rock und der kurzen Jacke perfekt zur Geltung kam. Noch ein paar Meter und es wäre geschafft. Sophie Caprice freute sich unbändig auf die mit rotem Samt und allerlei Spielzeug ausgerüsteten Séparées der ›Dunklen Lust‹.

***

»Los, da hinein!«, sagte Sophie und zeigte auf eine Tür, die mit einer großen Zwölf markiert war. Sie legte ihren beiden Begleitern ihre Hände auf die Arschbacken und massierte das feste Fleisch durch den dünnen Stoff ihrer eleganten Anzughosen. »Ihr seht ein bisschen exotisch aus hier«, stellte sie fest und lachte.

Tom und Frank schauten sich um. Dicke Rauchschwaden verpesteten die Luft, und man konnte manchmal kaum die Konturen der Männer und Frauen ausmachen. Männer, die überwiegend dunkle Kleidung anhatten, und Frauen, die oftmals nur Wäsche trugen – und Halsbänder. »Ihr müsst keine Angst haben«, sagte Sophie, als sie endlich an der Bar standen und etwas tranken. »Ich bin keine Domina, die euch mit der Peitsche traktiert und euch dabei mit Nadeln verschönert.« Sie machte eine kurze Pause. »Zumindest heute bin ich das nicht. Heute bin ich eine Domina, die es sich nach Herzenslust von ihren beiden Sexsklaven besorgen lassen will.«

Tom und Frank starrten sie schweigend an. Dass sie sich hier nicht wohlfühlten, war nicht schwer zu erraten. Dass sie am liebsten gegangen wären, auch nicht.

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