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Thailand

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Die Backzeiten können je nach Herd variieren. Unsere Temperaturangaben beziehen sich auf das Backen im Elektroherd mit Ober- und Unterhitze.

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Das Schwarze Blatt bei den Rezepten heißt fleischloser Genuss:

Mit diesem Symbol sind alle vegetarischen Gerichte gekennzeichnet.

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STEFANIE NICKEL

Herrlich exotisch: Die thailändische Küche ist frisch, leicht und vielseitig. Ob Fingerfood, Currys, Wok-Gerichte oder Süßes – Thai-Gerichte sollte jeder mal selbst zubereiten, findet unsere Kochbuchautorin Stefanie Nickel!

Was gefällt mir an der Thai-Küche?

Dass sie so abwechslungsreich und aromatisch ist. Die thailändische Küche verzaubert mit köstlichen Düften, frischen Zutaten und vielen Geschmackskomponenten. Dazu ist sie total unkompliziert, das begeistert mich immer wieder.

Was ist das Besondere an der Küche?

Die Thai-Küche ist durch vier Geschmacksrichtungen geprägt: scharf, süß, sauer und salzig. Für Schärfe sorgen Chili oder Ingwer, für Süße Zucker oder Früchte, saure Noten liefern Limette und Zitrone und die salzige Komponente steuern Fisch- und Sojasauce bei. Die vier Geschmacksrichtungen findet man in allen Gerichten, sodass jedes für sich harmonisch schmeckt und ein Geschmacksfeuerwerk im Mund auslöst. Die Thai-Küche ist angenehm leicht und vielseitig mit frischem Gemüse, Fleisch, Fisch und Tofu. Übrigens werden in Thailand alle Gerichte – mit Ausnahme des Desserts – gleichzeitig auf den Tisch gestellt und gegessen.

Was möchte ich Ihnen hier zeigen?

Thailändisch kochen ist weder aufwendig noch kompliziert. Sie brauchen nur einen großen Wok und ein paar Grundzutaten, die man im Asialaden, inzwischen aber auch im gut sortierten Supermarkt bekommt. Sehen Sie hier, wie Sie Gemüse, Fisch oder Fleisch kombinieren können, um die Geschmacksvielfalt Thailands auch zu Hause zu genießen. Tauchen Sie mit mir in eine wunderbar dampfende, duftende Küche ein, die Ihre Familie und Freunde begeistern wird. Denn gemeinsam schmeckt es am allerbesten!

SATÉ-SPIESSE MIT 5 ZUTATEN

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1. 20 g Ingwer schälen und klein hacken.

2. 2 TL Fünf-Gewürze-Pulver, ½ TL gemahlene Kurkuma und 3 EL Sonnenblumenöl mit dem Ingwer verrühren, die Marinade mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.

3. 500 g Hähnchenbrustfilet trocken tupfen und in Stücke schneiden. Mit der Marinade vermengen und zugedeckt im Kühlschrank 1 Std. marinieren lassen.

4. Inzwischen acht Holzspieße in kaltem Wasser einweichen.

5. Die marinierten Hähnchenbruststücke auf die Holzspieße stecken. Eine Pfanne stark erhitzen und die Spieße darin pro Seite in 3–4 Min. goldbraun braten.

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