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Terminal 3 - Folge 1

Inhalt

  1. Cover
  2. Über das Buch
  3. Über die Autoren
  4. Titel
  5. Impressum
  6. Folge 1 – Sterben hat seine Zeit

Über das Buch

Lennard Fanlay ist Sicherheitschef des Flughafen San Francisco. In jeder Folge von TERMINAL 3 löst er einen Fall. Die Geschichten werden aus seiner Sicht und der Perspektive weiterer Beteiligter geschildert.

Ein rätselhafter Mord am Flughafen von San Francisco verbindet drei Menschen: Allison Turner muss erkennen, dass nicht nur der erste Eindruck häufig täuscht – sie macht auch eine schreckliche Entdeckung. Sam Walter Jefferson erfährt, wozu ein Mensch fähig ist, um ein Geheimnis zu bewahren. Und Lennard Fanlay wird Teil eines Spiels, dessen Regeln er nicht versteht …

Drei Menschen. Drei Schicksale. Eine Geschichte.

Erscheint in monatlichen Folgen.

Über die Autoren

Ivar Leon Menger studierte Kommunikations-Design und arbeitet heute als Werber, Regisseur und Hörspielautor für internationale PR-Agenturen, den Axel Springer Verlag, RTL Television, ProSieben, Oliver Rohrbecks Lauscherlounge und Sony/BMG Music Entertainment. Seine Kurzfilme, Werbespots und Hörspiele erhielten zahlreiche Preise. Er zeichnet als Autor und Herausgeber für das Konzept TERMINAL 3 verantwortlich.

John Beckmann wurde bekannt als Autor der Hörspiel-Krimiserie Lady Bedford und als Mitautor von Darkside Park.

Allison Turner

Die Münztelefone stehen am Rande der Wartehalle gleich neben den Toiletten. Ich stelle den Trolley ab und öffne meine Handtasche. Im Portemonnaie sind nur Scheine und Kreditkarten. Ich lege das Portemonnaie zurück und grabe nach Kleingeld. Meine Finger sind taub und steif. Wie tiefgefroren. Ich durchpflüge das Innere der Handtasche, Flusen und Krümel sammeln sich unter meinen Nägeln. Etwas fällt zu Boden, rollt surrend davon. Ich versuche, dem Geräusch zu folgen, doch da ist es schon verschwunden, fortgespült von dem Rauschen der Wartehalle. Ich sehe zu den Sitzreihen hinüber, sehe vertraute Gesichter. Die meisten der Wartenden saßen in derselben Maschine wie ich. Einen Augenblick lang bilde ich mir ein, ihre Stimmen sehen zu können, wie sie träge hin- und herwogen, Wellen, die hinauf zur Decke schwappen und in winzig kleinen Tropfen herabrieseln.

Wahrscheinlich liegt es an den Tabletten. Bestimmt sogar.

Meine Finger ertasten etwas Rundes, Kaltes. Ein 50-Cent-Stück, der Größe nach zu urteilen. Ungelenk ziehe ich es aus der Handtasche und nehme den Hörer ab. Ich wähle. Ich lege auf, Kupfer klimpert auf Stahl. Ich stecke die Münze wieder in den Schlitz, wähle erneut, diesmal mit Vorwahl. Ein Knacken, ein Tuten, dann eine vertraute Stimme.

»Sunrise Enterprises, Sie sprechen mit Pam.«

Mein Mund öffnet sich, doch die Worte bleiben in meinem Inneren. Ich will etwas sagen, aber ich kann nicht. Vielleicht weil ich so lange geschwiegen habe, vielleicht habe ich das Sprechen inzwischen verlernt.

»Hallo?«, sagt Pam. »Hallo, ist da jemand?«

Endlich finde ich meine Stimme wieder. »Ja, hier … Hier ist Allison.«

»Hallo Allison! Wie geht es Ihnen?« Ihre Stimme trieft vor Freundlichkeit. Er hat ihr nichts erzählt.

»Ist Richard da?«, frage ich.

»Ich schaue mal nach«, trällert Pam. »Einen Moment bitte.«

Wieder ein Knacken, ein Tuten, dann Richard. »Allison … Wo bist du? Ich hab mir Sorgen gemacht.«

»Ich bin … Ich bin noch in Albuquerque.«

»Immer noch?« Seine Armbanduhr klackert. »Was ist mit deinem Anschlussflug? Müsstest du nicht längst in der Maschine sitzen?«

»Hat Verspätung«, sage ich. Mein Mund ist trocken.

»Ich habe versucht, dich anzurufen.« Ein Vorwurf schwappt zu mir herüber.

»Mein Akku ist leer«, sage ich. »Ich habe vergessen, das Ladegerät einzupacken.«

Richard atmet in den Hörer. »Ich hab mir Sorgen gemacht.«

»Tut mir leid«, sage ich. Ein Reflex.

»Schon gut.« Dann Stille. Das Rauschen der Wartehalle. Richards Atem, tausend Meilen entfernt. »Und wie geht es dir?«, fragt er schließlich.

»Gut«, sage ich. »Es geht mir gut.«

»Ja, so was ist nie leicht«, sagt er. »Ging mir genauso. Aber das ist der Lauf der Dinge. Wie … Wie war es denn?«

Fremde Menschen in dunklen Anzügen und langen Kleidern. Sonnenstrahlen auf dem Sargdeckel. Meine Mutter in ihrem schwarzen Kleid. Kalt und blass, fast durchsichtig. Wie aus Glas.

»Ich wünschte, ich wäre häufiger bei ihm gewesen«, sage ich.

»Hör auf, dir Vorwürfe zu machen«, sagt Richard. »Das bringt doch nichts. Du hast getan, was du konntest.«

Das stimmt nicht. Doch das sage ich nicht. Mir fehlt die Kraft.

»Es ist ganz einfach der Lauf der Dinge«, sagt er noch einmal.

Dann wieder Stille. Die Wartehalle.

»Tut mir leid, dass ich nicht mitkommen konnte«, sagt er. »Es ging nun mal nicht anders. Aber ich weiß, dass du damit fertig wirst. Sonst hätte ich dich nie alleine fliegen lassen. Das weißt du doch, oder? Ich hätte dich sonst nie damit allein gelassen.«

Richards Stimme verklingt, und der Telefonhörer schlägt gegen den Metallkasten. Ich hole aus und ziele auf die Kante, das Plastik knirscht, ein Rucken durchfährt meinen Arm, endet in der Schulter.

»Was war das?«, fragt Richard.

»Mir ist der Hörer runtergefallen.«

Stille.

»Wann bist du wieder zu Hause?«, fragt er.

Ich schaue hinauf zur Abflugtafel. 30 Minuten Verspätung. Wie vor einer halben Stunde auch schon. »Ich weiß es nicht.«

»Geht bestimmt bald los«, sagt er. »Du, die Sitzung fängt gleich an. Wir reden später in Ruhe, okay?«

»Okay …«

»Ich liebe dich.«

»Okay …«

Er legt auf.

Ich setze mich auf meinen Koffer und knete meine Hände, um das Blut zum Zirkulieren zu bringen. Ich trage keinen Ehering. Ich habe ihn vorgestern abgenommen. Ich weiß nicht genau, warum. Vielleicht gibt es keinen Grund.

Die Sitzreihen kommen in Bewegung. Eine Mitarbeiterin der Fluggesellschaft, eine kleine Frau in blauer Weste und blauem Rock, hat die sichere Deckung ihres Schalters verlassen. Schnell ist sie umzingelt. Für einen Moment sind nur noch ihre Haare zu sehen, ein blonder hochtoupierter Turm, dann auch ihre Hände, sie hebt und senkt sie wie bei einer Atemübung. Die Wogen um sie herum glätten sich. Sie dreht sich um, ihr Mund öffnet sich, schon nach wenigen Worten bricht eine neue Welle der Empörung über sie herein. Anscheinend waren es keine guten Neuigkeiten.

Die Menschentraube zerfällt, die Frau in Blau tritt den Rückzug an. Ihre Kollegen warten bereits hinter dem Schalter auf sie. Sie reckt das Kinn empor, der Haarturm zeigt pfeilgerade nach oben, sie versucht, Haltung zu bewahren. Ich sehe ihr nach, und plötzlich verkrampft sich etwas in mir, mein Herz zieht sich zusammen, und ich weiß, dass ich gleich zusammenbrechen werde, meine Hände suchen nach Halt, ich presse die Augen zusammen, doch sie bleiben trocken, und der Krampf löst sich wieder. Die Taubheit kehrt zurück. Und ich sitze zitternd auf den kalten Fliesen und bete, dass sie anhält, bis ich zu Hause bin.

Lennard Fanlay

Ich sitze in Bookbinder’s Bar. Gegen zehn, wenn die meisten Geschäfte schließen, drehe ich immer noch eine Runde durchs Terminal, spreche mit den Inhabern, schaue nach dem Rechten, zeige Präsenz. Auch das gehört zu den Aufgaben eines Sicherheitschefs.

Bookbinder’s Bar ist die letzte Station meiner Runde. Meistens setze ich mich für einen Augenblick, ordne meine Gedanken, genieße die Ruhe. Es gibt kaum einen anderen Ort, der eine derartige Ruhe ausstrahlt. Auch wenn die Bar immer gut besucht ist. Selbst jetzt, einige Minuten nach dem letzten Start des Tages und knapp eine Stunde vor der letzten Landung, sind noch viele der Barhocker besetzt.

Nicht alles sind Durchreisende, manche kommen einfach nur so her. Nur wenige Gesichter sind vertraut, es sind einfach zu viele. Abertausende. Jeden Tag.

Bookbinder stellt ein Glas auf den Tresen. Seine Augen lächeln. Er lässt einen rosa Strohhalm ins Glas fallen und schaut mich an.

Wortlos fische ich den Strohhalm aus dem Orangensaft und lege ihn auf die Serviette. In meinem Kopf wabern dichte Nebelschwaden.

»Was ist los, Leo?«, fragt er. »Gefällt dir die Dekoration nicht?«

»Ich weiß dein Engagement zu schätzen«, sage ich.

Und jetzt lächelt auch der Rest von Bookbinders Gesicht. Ein stilles, kleines Lächeln.

Er macht sich ein Bier auf. Er trinkt nur selten während der Arbeit, doch es ist bald Feierabend. Er wirkt älter, älter als sonst. Seine Wangen sind eingefallen. Aber vielleicht liegt es auch nur am Licht.

»Cheers«, sagt er.

»Cheers«, sage ich und trinke.

Der Orangensaft schmeckt kalt und bitter. Der Nebel hinter meinen Augen lichtet sich.

»War viel los heute?«, frage ich.

»Wann war hier schon mal wenig los?«, fragt Bookbinder zurück und trinkt. »Und bei dir?«

»Bis jetzt war's ruhig«, sage ich. »Aber der Tag ist ja noch nicht zu Ende.«

Auf der anderen Seite der Bar hebt jemand die Hand, Bookbinder geht hinüber, und ich trinke meinen Orangensaft.

In meiner Hosentasche vibriert das Mobiltelefon, ich spiele mit dem Gedanken, es zu ignorieren und gleich zurückzurufen, doch dann piept mein Pager, und ich weiß, dass das kein Zufall ist. Also stelle ich das Glas auf den Tresen und hole das Telefon aus der Tasche.

»Fanlay.«

»Hallo Mister Fanlay, hier ist … äh … Hier ist Marc.«

»Ich weiß«, sage ich.

Marc ist neu. Er ist erst seit Anfang der Woche hier. Die Geschäftsleitung hat ihn geschickt. Als meinen Assistenten. Er soll mich entlasten. Ich hatte noch nie einen Assistenten, ich habe auch um keinen gebeten, er wurde mir einfach zugeteilt. Ich mochte ihn vom ersten Augenblick an nicht besonders. Aber dafür kann er wahrscheinlich gar nichts.

»Ich … äh … Ich glaube, wir haben hier ein herrenloses Gepäckstück. Einen Rollkoffer.« Er klingt nervös, fast ängstlich.

»Und wo?«, frage ich.

»Ähm … Er steht bei den Telefonzellen. Beim Transitbereich«, sagt er.

»Unter der Empore?«

»Ja, genau.«

Ich schaue an den Blumen und Palmen vorbei zum Ende des Säulenganges.

»Wer hat ihn gefunden?«, frage ich.

»Ich«, sagt er. »Ich stehe direkt daneben.«

»Können wir den Koffer irgendwie zuordnen? Namensschild, Gepäckbanderole?«

»Gepäckbanderole«, sagt er. »Allerdings stammt die aus 2007.«

Ich überlege einen Moment, die Nebelwand zieht sich wieder zusammen.

»Wie lange steht er da schon?«, frage ich.

»Ich weiß nicht«, sagt Marc. »Ich habe ihn gerade erst gefunden.«

Ich massiere meine Schläfe.

»Wurde schon eine Durchsage gemacht?«

»Nein. Nein, ich glaube nicht«, sagt Marc. »Was, was soll ich jetzt machen?«

»Gar nichts«, sage ich. »Sie bleiben, wo Sie sind. Ich bin in zwei Minuten da.«

»Okay«, sagt er, und ich lege auf.

Bookbinder steht vor mir und trocknet seine Hände an einem Geschirrtuch ab.

»Doch noch kein Feierabend?«, fragt er.

»Wir würden uns sowieso nur langweilen«, sage ich und stehe auf.

Er lacht, kurz und kehlig, und streicht sich über den Schnurrbart.

Sam Walter Jefferson

Ich erwache. Mein Gesicht ist warm. Von weit her höre ich leise Töne, Musik. Das Radio.

Ich öffne die Augen. Sonne fällt durch die Lamellen der Jalousie. Eine einzelne Staubflocke steigt auf, wirbelt durch die Strömungen, verschwindet wieder. Susan ist bereits aufgestanden. Das Kissen riecht nach ihrem Shampoo. Sie ist meistens früher wach als ich.

Ich setze mich auf, gähne. Schlüpfe in meine Hausschuhe, streife meinen Morgenmantel über. Die Tür zum Flur steht offen, ein feiner Kaffeegeruch zieht herein. Ich folge ihm die Treppe hinunter, durch den anderen Flur, in die Küche. Und da steht sie. Sie deckt den Frühstückstisch. Ihre blonden Locken sind zerzaust, sie reibt sich über die Augen, sie ist noch nicht ganz wach. Und trotzdem wunderschön. Sie bemerkt mich, sie lächelt. »Guten Morgen, Walter. Hast du gut geschlafen?«, fragt sie. Und ich sage …

Nein.

Das stimmt alles nicht.

Ich erwache. Das Zimmer ist kalt und grau, weil es nach Norden rausgeht, zum Garten hin, dort wo die Pinien stehen. Und es ist klein, viel zu klein, die Luft reicht nicht aus. Mein Atem ist flach und schnell, mein Herz klopft in meinen Ohren. Ich bleibe ganz still liegen und schließe die Augen, warte, bis es vorbei ist. Irgendwann stehe ich auf und öffne die Tür zum Flur.

Susans Schlafzimmer liegt am anderen Ende. Wir schlafen in verschiedenen Zimmern, seit Jahren schon. Susan sagt, ich würde mich nachts zu viel bewegen, wäre zu unruhig. Ich kann das nicht beurteilen, aber Susan braucht ihren Schlaf. Sie muss morgens ausgeruht sein. Außerdem kommt sie häufig erst spät nach Hause. Manchmal erst mitten in der Nacht, wenn sie auf Geschäftsreise war.

Deshalb schlafen wir getrennt.

Es ist das Beste für uns beide.

Die dunkle Eichentür ist geschlossen. Susan ist bestimmt noch nicht wach. Sie war in Sacramento. Zumindest glaube ich das.

Zwischen uns liegen genau zehn Yards. Zehn Schritte von der einen Tür bis zur anderen. Zehn Schritte oder tausend, manchmal macht das keinen Unterschied.

Allison Turner

Die Menschen stehen dicht gedrängt zwischen den blauen Bändern. Mit Halbschritten schiebe ich mich durch das Labyrinth, dem verschwitzten Rücken meines Vordermanns folgend. Ich schiebe mich vorwärts und denke an alte Männer in dunklen Anzügen, an Händedrücke und verlegene Worte. Doch hier, zwischen den Bändern, wird nur wenig gesprochen. Ein Husten, ein Räuspern, Koffer schleifen auf Steinfliesen, sonst ist es still. Doch ich sehe die angespannten Gesichter, die zusammengepressten Münder, hier und da auch weiße Fingerknöchel. Die Stille ist nicht von Dauer. Weiter vorne am Kopf der Schlange entlädt sich die Anspannung an die Schalter drei bis sechs. Mit den Halbschritten werden die Stimmen lauter, schnell wiederholen sich die Sätze. Anscheinend ist noch ein weiterer Flug ausgefallen.

Irgendwann geben mich die Bänder frei, das T-Shirt mit dem großen dunklen Fleck verschwindet, und ein Gesicht an Schalter vier lächelt mich heran. »Kommen Sie doch bitte zu mir.«

Ich öffne meine Handtasche, suche nach dem Flugticket.

»Was kann ich für Sie tun?«, fragt die Frau in der weißen Bluse.

»Ich … äh … ich …«, sage ich und krame. Die Frau und ihr Lächeln warten geduldig. Meine Finger ertasten Papier, ich lege das Ticket auf die Theke. »Ich wollte eigentlich den …«, ich blättere, »… den WN 514 nach Portland nehmen.«

»Der Flug musste leider storniert werden. Während der Startvorbereitungen wurde ein Problem am Fahrwerk festgestellt.«

»Ja, das … Das ist mir bekannt«, sage ich. »Gibt es noch eine andere Möglichkeit, heute noch nach Portland zu kommen?«

»Da wollen wir doch mal sehen«, sagt sie und schaut auf einen kleinen Monitor. Sie beginnt zu tippen, irgendwo unterhalb der Theke. Ihr Körper endet etwa auf Höhe des Bauchnabels. »Der nächste Direktflug …«, sagt die Frau ohne Unterleib und klickt, »… geht morgen Mittag um zwei Uhr vierunddreißig. Selbstverständlich würden wir die Kosten für ihre Übernachtung übernehmen.«

»Nein …«, sage ich. »Nein, das geht nicht. Ich muss heute noch zurück.«

Wieder klackert die Tastatur. »Ich hätte hier noch eine Verbindung via San Francisco mit United Airlines. Da wären Sie um elf Uhr vierzig in Portland.«

Die Tippgeräusche verstummen, sie lächelt mich an, und ich nicke.

Lennard Fanlay

Der Koffer ist groß und rot und aus Hartschalen. Er steht zwischen der Glaswand einer Telefonkabine und einer Holzbank. Die Bänke und Telefone sind verlassen. Das Gepäckstück wurde weiträumig abgesperrt. Es ist schon spät, es gibt nur wenige Schaulustige.

Wir stehen vor dem gelben Absperrband. Dahinter haben nur Beamte der TSA und des SFPD, des San Francisco Police Departments, Zutritt. Hinter das rote Band darf nur der Entschärfer. Oder in diesem Fall die Entschärferin. Marisa steigt gerade in den Splitterschutzanzug, jemand aus ihrem Team verschließt die Schnallen und Klettverschlüsse. Sie hat ihre schwarzen Locken zu einem Zopf zusammengebunden. Sie sieht mich und lächelt. Ich lächele zurück.

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